Leserstimmen zu
Die Sonnenschwester

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (6)

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Sehr spannend

Von: Birgit aus Falkensee

20.09.2020

Auch ich bin begeistert vom 6. Teil der Sieben Schwestern. Die anderen Teile habe ich schon regelrecht verschlungen, aber dieser spannende Teil hat mich bisher am meisten gefesselt! Das Ende ist hart ;D , da man auf den siebten Teil wohl noch ein Weilchen warten muss......

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Elektra ist anders. Elektra ist Model und weit ab von der „normalen“ Welt. Dabei wirkt sie auf den Rest der Welt stark, selbstbewusst und wunderschön. Hinter den Türen ihrer Wohnung sieht es jedoch ganz anders aus, denn das Leben scheint Elektra aus den Fingern zu gleiten. Sie fühlt sich einsam, allein gelassen und ungeliebt. Nur mit Alkohol und Drogen ist sie in der Lage den Modelalltag zu bewältigen. Den Brief ihres verstorbenen Adoptivvaters hat sie verlegt, einen wirklichen Wunsch, ihre wahre Herkunft zu ergründen hat sie nicht. Erst als ihre vermeintliche Großmutter und ihre neue Assistentin Mariam in ihr Leben treten, beginnen ihre Gedanken und Gefühle eine andere Richtung anzunehmen. Elektra entscheidet sich für einen Entzug und auch ihre Herkunft ist plötzlich nicht mehr völlig uninteressant. Kurzum, Elektra beginnt, sich zu entwickeln. Nicht schnell, aber Schritt für Schritt. Jeden Tag ein bisschen mehr. Mit dem Entzug werden auch die Empathie und der Wunsch nach Selbstbestimmung größer. Aus der ohnehin schon besonderen jungen Frau, wird eine Frau, die anfängt, zu sich selbst zu stehe, auf sich und andere zu achten und sich für Dinge die ihr wichtig sind einzusetzen. Das klingt jetzt erstmal nach einer 180°-Drehung und etwas unwirklich, so ist es jedoch nicht. Lucinda Riley stellt Elektras Wandlung geschickt und authentisch dar, ohne dabei irreal zu wirken. Die Veränderung beginnt langsam und birgt Rückschläge, die ohne Freunde und Familie wohl nicht so leicht zu überwinden wären. Dies wird ganz deutlich durch die Ich-Perspektive Elektras, die Gedanken und Gefühle sehr gut widerspiegelt und darstellt. Elektras Geschichte schockiert, polarisiert und rüttelt auf. Sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart. Rassentrennung, Drogenkonsum und Modeldasein werden thematisiert und aus mehreren Blickwinkeln betrachtet. Die sowieso schon faszinierende Geschichte der sieben Schwestern wird durch diese wichtigen Themen aufgewertet und großartig verknüpft. Es wird klar, dass jede Medaille zwei Seiten hat und Ruhm nicht nur positives mit sich bringt… Erstmalig gefällt mir die Geschichte in der Gegenwart deutlich besser als die Geschichte von Elektras Vorfahrin Cecily, mit der ich im gesamten Roman nicht recht warm werden konnte. Trotzdem sind auch die Charaktere neben Elektra authentisch und gut dargestellt. Gerade ihre Assistentin Mariam gefällt mir sehr gut und hat einen gewissen Eindruck auf mich gemacht! Ebenso hat mir wieder unglaublich gut gefallen, dass die unterschiedlichen Bände der Sieben-Schwestern-Reihe miteinander verknüpft werden und immer mehrere Schwestern in einer Geschichte auftauchen. Erneut gibt es Hinweise auf Pa Salt und die siebte, fehlende Schwester, der Roman ist als erster der Reihe nicht vollständig abgeschlossen, denn am Ende befindet sich ein Cliffhanger, der mich ungeduldig auf den letzten Band der Reihe warten lässt! Lucinda Rileys Schreibstil ist, wie immer, flüssig und unkompliziert. Gegenwart und Vergangenheit sind geschickt miteinander verwoben, historische Fakten und mythologische Aspekte gut eingearbeitet. Fazit: Obwohl ich Elektra als Person nicht wirklich sympathisch finde, hat mich ihre Geschichte bisher am meisten beeindruckt. Sie ist die Schwester, mit der interessantesten und vielschichtigsten Persönlichkeit und des schwierigsten Charakters. Ich habe ihre Geschichte mit Freude und viel Spannung gelesen und vergebe erneut 5 von 5 Sternen!

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„Die Leute meinen, Ruhm würde ihnen das Recht geben zu tun und zu lassen, was sie wollen, doch in Wirklichkeit raubt er ihnen das wertvollste Gut, das wir besitzen, nämlich die Freiheit.“ „Die Sonnenschwester“ ist der sechste Band der „Sieben-Schwestern-Reihe“ von Lucinda Riley, übersetzt von Sonja Hauser, Sibylle Schmidt und Ursula Wulfekamp. Er erschien im November 2019 im Goldmann Verlag. Elektra ist die sechste Schwester, die von ihrem Adoptivvater Pa Salt aufgenommen wurde. Als Model führt sie ein Leben im Rahmen der Öffentlichkeit. Berühmt und bekannt, bildschön und immer lächelnd. Dass es hinter der Fassade anders aussieht, ahnt im Grunde niemand. Ihre wahre Herkunft interessiert Elektra eigentlich nicht, bis plötzlich ihre vermeintliche Großmutter vor ihr steht und davon berichtet… Elektra ist anders. Elektra ist Model und weit ab von der „normalen“ Welt. Dabei wirkt sie auf den Rest der Welt stark, selbstbewusst und wunderschön. Hinter den Türen ihrer Wohnung sieht es jedoch ganz anders aus, denn das Leben scheint Elektra aus den Fingern zu gleiten. Sie fühlt sich einsam, allein gelassen und ungeliebt. Nur mit Alkohol und Drogen ist sie in der Lage den Modelalltag zu bewältigen. Den Brief ihres verstorbenen Adoptivvaters hat sie verlegt, einen wirklichen Wunsch, ihre wahre Herkunft zu ergründen hat sie nicht. Erst als ihre vermeintliche Großmutter und ihre neue Assistentin Mariam in ihr Leben treten, beginnen ihre Gedanken und Gefühle eine andere Richtung anzunehmen. Elektra entscheidet sich für einen Entzug und auch ihre Herkunft ist plötzlich nicht mehr völlig uninteressant. Kurzum, Elektra beginnt, sich zu entwickeln. Nicht schnell, aber Schritt für Schritt. Jeden Tag ein bisschen mehr. Mit dem Entzug werden auch die Empathie und der Wunsch nach Selbstbestimmung größer. Aus der ohnehin schon besonderen jungen Frau, wird eine Frau, die anfängt, zu sich selbst zu stehe, auf sich und andere zu achten und sich für Dinge die ihr wichtig sind einzusetzen. Das klingt jetzt erstmal nach einer 180°-Drehung und etwas unwirklich, so ist es jedoch nicht. Lucinda Riley verpackt Elektras Wandlung geschickt und authentisch dar, ohne dabei irreal zu wirken. Die Veränderung beginnt langsam und birgt Rückschläge, die ohne Freunde und Familie wohl nicht so leicht zu überwinden wären. Dies wird ganz deutlich durch die Ich-Perspektive Elektras, die Gedanken und Gefühle sehr gut widerspiegelt und darstellt. Elektras Geschichte schockiert, polarisiert und rüttelt auf. Sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart. Rassentrennung, Drogenkonsum und Modeldasein werden thematisiert und aus mehreren Blickwinkeln betrachtet. Die sowieso schon faszinierende Geschichte der sieben Schwestern wird durch diese wichtigen Themen aufgewertet und großartig verknüpft. Es wird klar, dass jede Medaille zwei Seiten hat und Ruhm nicht nur positives mit sich bringt… Erstmalig gefällt mir die Geschichte in der Gegenwart deutlich besser als die Geschichte von Elektras Vorfahrin Cecily, mit der ich im gesamten Roman nicht recht warm werden konnte. Trotzdem sind auch die Charaktere neben Elektra authentisch und gut dargestellt. Gerade ihre Assistentin Mariam gefällt mir sehr gut und hat einen gewissen Eindruck auf mich gemacht! Ebenso hat mir wieder unglaublich gut gefallen, dass die unterschiedlichen Bände der Sieben-Schwestern-Reihe miteinander verknüpft werden und immer mehrere Schwestern in einer Geschichte auftauchen. Erneut gibt es Hinweise auf Pa Salt und die siebte, fehlende Schwester, der Roman ist als erster der Reihe nicht vollständig abgeschlossen, denn am Ende befindet sich ein Cliffhanger, der mich ungeduldig auf den letzten Band der Reihe warten lässt! Lucinda Rileys Schreibstil ist, wie immer, flüssig und unkompliziert. Gegenwart und Vergangenheit sind geschickt miteinander verwoben, historische Fakten und mythologische Aspekte gut eingearbeitet. Mein Fazit: Obwohl ich Elektra als Person nicht wirklich sympathisch finde, hat mich ihre Geschichte bisher am meisten beeindruckt. Sie ist die Schwester, mit der interessantesten und vielschichtigsten Persönlichkeit und des schwierigsten Charakters. Ich habe ihre Geschichte mit Freude und viel Spannung gelesen und vergebe erneut 5 von 5 Sternen!

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»Die Sonnenschwester«, der sechste Band der Sieben Schwestern-Reihe, hat mich wunderbar unterhalten und mitgenommen. Elektra, ein erfolgreiches, weltberühmtes Model, ist die sechste (und letzte bisher bekannte) Schwester im Bunde und als ich sie die ersten Seiten kennengelernt habe, war ich der festen Überzeugung, sie nicht zu mögen und mit ihr bis zum Ende des Buches auch nicht mehr warm zu werden (trotzdem sie als eine relativ bedauernswerte Person beschrieben wird). Wider Erwarten war Elektra mir am Ende des Buches dann aber doch sympathisch, was sicher sehr viel damit zu tun hatte, dass sie eine starke persönliche Wandlung durchgemacht hat. Drogen und Alkohol spielen zu Beginn der Geschichte eine große Rolle, was eigentlich erwartbar war, schließlich ist es ein oft bedientes Klischee, dass reiche, bekannte Persönlichkeiten zu Rauschmitteln greifen. Lucinda Riley nimmt uns also erst mal mit in die Welt einer Suchtkranken und lässt uns teilhaben an Elektras sinnbefreitem Leben. Reich und berühmt, aber trotzdem unsicher und voller Selbstzweifel. Eine leere Hülle. ~ »Die Leute meinen, Ruhm würde ihnen das Recht geben zu tun und zu lassen, was sie wollen, doch in Wirklichkeit raubt er ihnen das wertvollste Gut, das wir besitzen, nämlich die Freiheit.« ~ (S. 32) Im obligatorischen Vergangenheitsstrang lernen wir Cecily kennen, eine Frau, die mit Elektra zwar nicht blutsverwandt ist, aber dennoch der Grund dafür war, dass es Elektra überhaupt gibt. In diesem Teil, der sich im Buch immer wieder mit dem Gegenwartsstrang abwechselt, erfahren wir alles von Elektras Herkunft. Rassismus in der Zeit rund um den zweiten Weltkrieg und die Jahre danach spielen hier eine bedeutsame Rolle. Kenia und New York - zwei völlig verschiedene Welten werden im Vergangenheitsstrang beschrieben, in denen Cecily sich behaupten muss. Ihr Leben ist geprägt von Schicksalsschlägen, die mich sehr mitgenommen haben. Ihre Ehe strotzt vor Sehnsucht und Missverständnissen. Davon zu lesen, hat mich die eine oder andere Träne vergießen lassen. Cecilys Liebe und Stärke war nur zu bewundern - diese bemerkenswerte Frau mit all ihren mutigen und authentischen Handlungen konnte mich sehr berühren. Lucinda Riley schreibt in diesem Buch sehr einfühlsam und voller Gefühl. Man kann gar nicht anders als mit den Buchfiguren mitzufiebern, mitzutrauern, einfach mitzufühlen. Die Atmosphäre ist im Vergangenheitsstrang oft eine bedrückende, im Gegenwartsstrang passiert hingegen viel mehr Positives. So oder so sind beide Stränge absolut verfolgenswert und spannend. Ich bin wirklich begeistert vom sechsten Sieben Schwestern-Band und erwarte nun voller Vorfreude den heiß ersehnten letzten Band mit der noch völlig unbekannten siebten Schwester!

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Wunderbar

Von: Sylva L. aus Leipzig

11.07.2020

Die Sonnenschwester hat mich - wie die anderen Schwestern auch - unheimlich fasziniert. Ich habe die über 800 Seiten fast in einem Ritt gelesen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Spannend und toll geschrieben. Danke Lucinda Riley.

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Die Reihe der „sieben Schwestern“ handelt von 6 Schwestern, die alle von Pa Salt adoptiert wurden und unterschiedlicher nicht sein könnten. Alle Frauen kommen aus anderen Ländern und erst durch den Tod des Adoptivvaters bekommen sie Hinweise auf ihre Herkunft. Die Sonnenschwester ist die sechste Schwester namens Elektra. Elektra wirkt, durch die Erzählungen in den vorherigen Bänden, nicht sonderlich sympathisch. Sie ist ein angesehenes Model, doch der Ruhm hat auch seine Schattenseiten, er macht sie alkohol- und drogensüchtig. Als dann auch noch plötzlich eine Dame vor ihrer Tür steht und behauptet ihre Oma zu sein, gerät Elektras Leben völlig aus den Fugen. Durch Elektras Geschichte wird einem klar, warum sie so „unsympathisch“ ist. Der Teil der Geschichte, der in der Vergangenheit spielt, zeigt Afrika kurz vor dem 2. Weltkrieg. Ich Liebe Lucinda Rileys Schreibstil und finde es immer wieder faszinierend, wie sie es schafft so tolle Geschichten zu erzählen. Durch den üblichen Zeitenwechsel bleibt die Gesichte durchweg interessant. Ich entwickelte zu beiden Protagonisten eine Bindung und konnte es kaum abwarten endlich zu erfahren, was die beiden Frauen verbindet. Die Thematik die Lucinda Riley und diesem Band aufgreift ist brandaktuell und lässt einen darüber nachdenken. Ich Liebe dieses Buch einfach. Ich gebe 5 von 5 ⭐️ Sternen

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Da dies ein Folgeband der Schwester-Reihe ist, möchte ich gar nicht zu sehr auf den Inhalt eingehen. Nur so viel: In diesem Band geht es um die jüngste Schwester Elektra und ich habe es geliebt, in diesem Buch endlich mehr über das Küken der Familie zu erfahren. Sie ist ein überaus interessanter Charakter und es hat viel Spaß gemacht, ihr durch dieses Buch zu folgen. Besonders schön fand ich dieses Mal auch wieder die Zwitwechsel, die die gesamte Geschichte geheimnisvoller wirken lassen. Ganz zu schweigen von dem Setting, das uns dieses Mal unter anderem nach New York entführt! Wer bei „Die Sonnenschwester“ angekommen ist, weiß, dass Lucinda Rileys Schreibstil einfach genial ist. Man fliegt durch das zugegeben aber dicke Buch, ohne, dass Längen aufkommen und taucht voll und ganz darin ab. Auch Band 6 war wieder ein großes Lesevergnügen, von dem ich nicht genug bekommen konnte. Danke dafür!

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Eines der besten Hörbücher aus der Reihe „Die sieben Schwestern“. Ich habe alle Bände gehört. Für dieses Hörbuch habe ich sehr lange gebraucht, da ich zwischendurch noch ein anderes Hörbuch gehört habe. Allein die gekürzte Fassung dauert etwas über 21 Stunden. Die ungekürzte Fassung ist nochmal 3 Stunden länger. Doch für sein Geld bekommt man einen echten Hörgenuss. Es sprechen drei Sprecher. Die beiden Hauptsprecher sind: Britta Steffenhagen, mit ihrer leicht rauen Stimme, ein begnadete Sprecherin, spricht Elektra, Cecily und Stella. Steffen Groth übernimmt den erzählerischen Part. Das passt wirklich gut und macht aus dem Hörbuch eine runde Sache. Der 5. Teil „Die Mondschwester“ hat mir nicht ganz so gut gefallen. Dafür die Sonnenschwester um so mehr und am Ende habe ich sogar ein paar Tränchen verdrückt. Zunächst geht es um Elektra. Das Modell das einen sehr extravaganten Lebensstil hat. Doch blickt man hinter die Fassade, geht es ihr doch nicht so gut. Als sie auch noch von ihrem Freund verlassen wird, ist sie am Boden zerstört. Sie greift immer öfters zu Alkohol und Drogen. Doch sie trifft auch auf hilfreiche Menschen. Die ihr in ihrer schwersten Zeit beistehen. So wie Stella, die wie sich herausstellt, ihre Großmutter ist. Sie erzählt von Cecily Huntley-Morgan. Das ist die ergreifende Geschichte einer jungen Frau, die kurz vor dem 2. Weltkrieg aus den USA über England nach Kenia ins wilde Afrika gelangt. Dieser Part ist sehr lang. Mir hat er jedoch sehr gut gefallen, weil sehr detailliert über das Leben in den 40er Jahren in Afrika berichtet wird. Man wird mitgenommen auf Safaris und kann sich die Weite und die Schönheit Afrikas sehr gut vorstellen. Zurück in New York City kommt man hinein in die Rassenspannungen der 50er Jahre. Ich habe das Hörbuch sehr genossen. Am Ende wird es ein wenig klischeehaft und drückt gewaltig auf die Tränendrüse. Für mich das beste Siebenschwestern Buch, nach dem 1. Teil. Von daher gibt es 5 Sterne. Und ganz zum Schluss kommt ein gewaltiger Kliffhanger. Auch das Geheimnis um Pa Salt ist immer noch nicht gelöst. Ich bin sehr gespannt auf den 7. Teil. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Hörempfehlung. Das Hörbuch kann unabhängig von den anderen Bänden gehört werden. Es wird auch ganz wenig aus den ersten Bänden gespoilert. Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar von der Hörverlag zur Verfügung gestellt. Dafür vielen Dank.

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