Leserstimmen zu
Die Sonnenschwester

Lucinda Riley

Die sieben Schwestern (6)

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super spannend

Von: Ursula

22.01.2020

"Die Sonnenschwester" war wieder hervorragend geschrieben und super spannend. Ich konnte es kaum erwarten weiter zu lesen. Das Buchende lässt vieles offen und ich hoffe, dass wir nicht zu lange auf die nächste Fortsetzung warten müssen.

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INHALT: Elektra d'Aplièse führt als Model in New York ein priviligiertes Leben. Sie ist jung, schön und reich- doch das trügt. In Wahrheit ist die gerade dabei, ihr Leben zu ruinieren. Eines Tages tauch Stelle, ihre Grossmutter, auf. Von deren Existenz hat sie nichts gewusst, da Elektra ein Adoptivkind ist und ihre Wurzeln nicht kennt. Stella erzählt ihr die Geschichte ihrer Familie, wodurch sie für Elektra eine ganz neue Welt öffnet und sie endlich erfährt, wo ihre Wurzeln liegen. Sie erfährt von Cecily Hundley-Morgan, die in der vierziger Jahre auf einer Farm in Afrika lebte und wo auch das Schicksal von Elektra seinen Anfang nahm. MEINE MEINUNG: In diesem sechsten Teil der Sieben Schwester Reihe von Lucinda Riley begleiten wir Elektra und erfahren ihre Geschichte. Wieder wieder die Geschichte in zwei Handlungsstränge, Vergangenheit und Gegenwartsstrang, erzählt. Am Anfang brauchte ich einige Kapitel, um wiklich im Buch anzukommen. Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und locker leicht zu lesen. Durch sehr ausschweifende und bildhafte Beschreibungen bringt uns die Autorin das Setting sehr nah. Man kann sich alles gut vorstellen und lebt in der Geschichte. Am Anfang war mir Elektra durch ihren hohen Alkohol und Drogenkonsum und auch durch ihr Verhalten anderen Menschen gegenüber sehr unsymphatisch. Aber im Laufe des Buches macht sie eine starke Entwicklung durch, was ich wiederum sehr interessant fand. Mich konnte der Vergangengeitsstrang hier aber mehr fesseln. Ich fand ihn sehr temporeich und durch die wunderbare Erzählweise der Autorin auch sehr emotional und fesselnd. FAZIT: Gefühlvoll und emotional und wie immer voller wunderschöner Beschreibungen und facettenreicher Charaktere. Ich liebe die Bücher der Autorin mit ihrer einzigartigen Art, uns ihre Geschichten nahezubringen.

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Der sechste und somit vorletzte Band der Schwestern Reihe ist erschienen und dieses Mal geht es um die Geschichte der jüngsten Schwestern Elektra, die in einer Glamourwelt lebt. Wer meinen Blog regelmäßig verfolgt weiß, wie sehr ich die Schwestern Reihe von Lucinda Riley liebe und jedes Jahr daraufhin fiebere, dass der nächste Teil erscheint. Der neue Band umfasst sogar über 800 Seiten und ich habe mich unendlich gefreut wieder in die Welt einzutauchen und zu erfahren, was Elektras Geschichte ist. Worum geht es? Elektra ist die sechste Schwester und somit die letzte, die von Pa Salt adoptiert wurde. Ihren Ursprung findet sie in Afrika, denn eines Tages taucht ihre leibliche Großmutter auf und möchte ihr mehr über ihre Geschichte erzählen. Doch Elektra ist ein gefeiertes und berühmtes Supermodel und leidet wie so viele in der Welt der Reichen und Schönen an einer Alkohol- und Drogensucht. Ihr ganzes Leben läuft wie in einem Schleier vor ihr ab und ihre schon in der Kindheit aufkommende Aggressivität verstärkt sich zunehmend. Auch ihre älteren Schwestern kommen nicht an sie ran und sie weist alle von sich. Vor anderen präsentiert sie sich als starke Frau, die niemanden braucht doch tief in ihr sieht es anders aus: sie ist alleine, verzweifelt und kurz davor ihr Leben zu ruinieren. Ein Ereignis lässt sie innehalten und sie wendet sich an ihre Großmutter, die ihr eine zutiefst rührende und traurige Geschichte erzählt – die Geschichte, bei der das Schicksal Elektras einst seinen Ursprung findet… Meine Meinung: Für mich war es unglaublich spannend in die Welt einzutauchen, da mich Afrika und diese weite unberührte Natur schon immer fasziniert hat. Anfangs dachte ich mir, was für ein furchtbarer Mensch Elektra ist und wie grausam sie zu ihren Mitmenschen ist. Doch wenn man weiterliest erfährt man immer mehr über sie und ihre Entwicklung hat mich sehr berührt. Am Ende des Buches scheint sie eine andere Frau zu sein – oder endlich so zu sein, wie sie eigentlich schon immer war, es nur niemand verstanden hat. Trotzdem war es teilweise für mich sehr anstrengend zu lesen, weil es sich auch etwas gezogen hat. Schon in den Vorbänden hat man deutlich gemerkt, wie schwierig und unnahbar Elektra ist. Ich bin sehr froh, dass sich ihr Wesen im Laufe der Story gewendet hat und man sich in sie hineinfühlen konnte. Der Schreibstil von Lucinda ist wie immer toll. Es ist, als wäre man selber dabei und lässt den Leser denken, es wäre seine Geschichte, die da erzählt wird, so emotional schreibt sie. Ebenfalls werden wieder vereinzelt Hinweise zu Pa Salt gestreut, die mich ganz verrückt machen, weil ich mir nicht vorstellen kann, wie Lucinda Riley all das aufklären will. Hier ein großes Lob an die Autorin! Am Ende kommt dann das wofür ich mich gefürchtet habe: der Cliffhanger, der etwas offenbart, was eine unglaubliche Tragweite für alle Schwestern haben wird. Ich hatte die ganze Zeit schon tausend Theorien aufgestellt, aber hiermit wird bestätigt, dass es ein großes Geheimnis gibt, was alles ändern könnte. Ich brauche Band 7 – ganz schnell, am besten sofort. FAZIT. Ich liebe diese Reihe. Auch wenn mich an diesen Band ein bisschen etwas gestört hat, ist die Schwestern Reihe mit eine der Reihen, die mir die ganze Zeit im Kopf rumgeht und ich es kaum erwarten kann, endlich den finalen Teil in den Händen zu halten! Elektras Geschichte hat mich im Nachgang sehr berührt und die Entwicklung, die Lucinda Riley in dieser jungen Frau herbeigezaubert hat ist einfach toll. Da ich den Teil etwas schwächer als die Vorgänger fand, ziehe ich ein halbes Lesezeichen ab – aber trotzdem ist diese Reihe eine absolute Herzensreihe und eine Leseempfehlung. Bewertung: 4,5 von 5 Lesezeichen.

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Qualität lässt leider nach

Von: Anneliese Haun aus Kulmbach

12.01.2020

Ich habe alle Bücher von Riley gelesen, jetzt auch die Sonnenschwester. Die Kreativität, die mich bisher so begeisterte hat leider etwas nachgelassen. Finde den Schreibstil aber nach wie vor gut. Die Recherche in Australien und Brasilien schien mir intensiver gewesen zu sein als jetzt von Afrika. die tollen geschichtlichen Details der vergangenen Bücher sind diesmal etwas mager ausgefallen.Manches sind leider schon Allgemeinplätze geworden. Die Themen wiederholen sich in ihren Büchern inzwischen. Und ich entdecke Ähnlichkeiten mit Beschreibungen anderer Autoren von Afrika (z. B. Stefanie Zweig oder Tanja Blixen) , aber nicht so packend geschrieben. Es atmet nicht so viel Afrika wie ich gehofft hatte. Die besten Bücher waren immernoch das Orchideenhaus und das erste Buch der sieben Schwestern. Bin von diesem Buch jetzt leider etwas ernüchtert.

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Die sieben Schwestern

Von: Angelika

09.01.2020

Habe alle 6 Bände verschlungen. Jedes hat mich gefesselt. Hoffe, der siebte Band lässt nicht zulange auf sich warten.

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Sonja

Von: Klay Sonja aus Rickenbach / Kt.Luzern

05.01.2020

Habe alle Schwestern Bücher gelesen, kann nur sagen"SUPER". Warte jetzt nur noch auf das Buch von der Schwester Merope!!!!! Ich hoffe dass es nicht mehr sooo lange dauert. Ich gratuliere lucinda-riley, sie ist eine super Schriftstellerin.

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Mit dem sechsten Band "Die Sonnenschwester" nähern wir uns bereits dem Ende rund um die "Sieben Schwestern Reihe" von Lucinda Riley. Diesmal begeben wir uns mit Elektra, der jüngsten Adoptivtochter von Pa Salt, auf Reisen. Doch bevor wir uns ins tiefste Afrika begeben, hat Lucinda Riley diesmal einen eher langen Gegenwartsstrang rund um Elektra geschrieben, die als Ich-Erzählerin agiert. Die jüngste und für mich, neben CeCe, auch unsympathischste der d’Aplièse Schwestern ist ein berühmtes Model. Sie ist der umschwärmte Star der High Society in New York. Doch diese Glamourwelt hat auch ihre Schattenseiten: Drogen, Alkohol und wechselnde Männerbekanntschaften sind Elektras täglich Brot. Zu keiner ihrer Adoptivschwestern hat sie eine wirklich familiäre Bindung. Einzig mit Maja (aus Band 1) hat sie ab und zu Kontakt. Um sich herum hat sie eine Mauer aufgebaut, die keiner durchdringen soll. Beruflich ist Elektra ein Stern am Modehimmel, doch menschlich ist sie ein Wrack. Eines Tages kontaktiert sie ihre leibliche Großmutter Stella Jackson, die ihr mehr über ihre Wurzeln erzählen möchte. Hier hat Riley erstmals eine andere Art gewählt, um mit ihrem Vergangenheitsstrang zu beginnen, denn erstmalig kontaktiert die Großmutter die Enkelin und nicht umgekehrt. Auch die folgenden Kapitel ließen mich anfangs etwas überrascht zurück. Wir bleiben vorerst noch in Manhatten des Jahres 1939 und lernen Cecily Huntley-Morgan kennen, eine junge Frau der Upper Class. Sie hat gerade eine aufgelöste Verlobung hinter sich hat - mehr oder weniger ein Skandal in ihren Kreisen und der damaligen Zeit. Da kommt die Einladung ihrer Patentante Kiki, die aus Kenia angereist ist, gerade recht und Cecily begleitet sie nach Afrika in ihr Haus am Naivasha See.... Deutlich besser hat mir wieder der Strang in der Vergangenheit gefallen, wobei wir alle lange gerätselt haben, wie die weiße Cecily Huntley-Morgan und die dunkelhäutige Elektra genetische Gemeinsamkeiten haben könnten.... Toll fand ich die Beschreibungen vom damaligen Leben in Kenia in den 1930iger Jahren. Vieles erinnerte mich an den Roman "Lady Africa", den ich 2015 gelesen habe, aber auch an den Filmklassiker "Jenseits von Afrika" mit Meryl Streep, Robert Redford und Klaus-Maria Brandauer. Die dekadente britische Oberschicht, die sich in Kenia benehmen, als würde es kein Morgen geben, stieß mir ziemlich auf. Drogen, Swingerparties und die herablassende Behandlung gegenüber der schwarzen Bevölkerung, sowie die Großwildjagden, machten die Amerikaner und Briten nicht wirklich sympathisch. Aúch Patentante Kiki lebt dieses "glamuröse" Leben im berüchtigten "Happy Valley", dem sich Cecily entzieht. Nur am Rande wird der Zweite Weltkrieg erwähnt, der zuerst in Europa wütet und danach den Rest der Welt einnimmt. Und dieser ist auch der Grund, dass Cecily vorerst in Kenia bleiben muss... Die wundervolle und bildhafte Beschreibung der atemberaubenden Tierwelt und der Schönheit des Landes, sowie der Stammeskultur gelingt Riley wieder perfekt. Ihre Charaktere sind ebenfalls vielschichtig, wenn auch manchmal etwas stereotyp. Cecily ist eine liebenswerte junge Frau, die sich vielen Schwierigkeiten stellen muss. Trotzdem konnte ich viele ihrer Entscheidungen persönlich nicht nachvollziehen. Elektra ist ein schwieriger und anstrengender Charakter. Man wird nicht richtig mit ihr warm, aber ich habe ihren inneren Konflikt mehr oder weniger verstanden. Bis zum Ende des Romans wandelt sie sich sehr - fast zu sehr. Mir war diese 180° Wandlung vom herrischen ichbezogenen Star zum Gutmenschen etwas zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Riley hat sich wieder einigen Themen angenommen: Rassentrennung und -diskriminierung, Religion und die Bürgerrechtsbewegung in den USA...manches erschien mir etwas zu klischeehaft. Erwähnen muss ich auch die etwas wundersame Aufteilung der Geschichte. Während die ersten zwei Drittel sehr detailliert sind, bekommt das letzte Drittel viel zu wenig Platz, wo es doch um die Vergangenheit von Stella geht und somit der Bezug zu Elektra hergestellt wird. Das Ende war mir dann auch etwas zu konstruiert. Bei den etwas mehr als 800 Seiten kommt es ab und zu zu einigen Längen. Trotzdem hat mir dieser Band weitaus besser als die letzten beiden Bücher der Reihe gefallen und ich bin gespannt, wie Riley das Rätsel um die ominöse siebente Schwester auflösen wird. Fällt euch eigentlich auf, dass bis auf das erste Cover alle abgebildeten Frauen weiß sind? Dabei ist Elektra dunkelhäutig und stammt aus Kenia Fazit: Ein sehr komplexer Roman aus der Sieben Schwestern Reihe, der mir wie üblich im Vergangenheitsstrang besser gefallen hat. Manche Charaktere sind etwas schwierig, aber Riley erzählt wie gewohnt bildhaft und spannend. Trotz der kleinen Kritikpunkte hat mir dieser Band wieder besser als die beiden Vorgängerbände gefallen.

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Dieses Mal ging es um die Geschichte von Elektra. Zugegeben Elektra ist nicht unbedingt meine liebste Schwester und daran hat auch dieses Buch nichts geändert😅 In diesem Teil bekommt man endlich einen Eindruck weshalb Elektra so ist, wie sie nun mal ist.  Anfänglich war sie mir nach wie vor unsympathisch, gegen Ende hatte sie jedoch ein paar Sympathiepunkte gesammelt. Was mir an diesem Buch wirklich gut gefallen hat war, dass Elektra nicht aktiv nach ihrer Vergangenheit suchen musste, sondern, dass ihre Vergangenheit dieses Mal zu ihr kam. Der Schreibstil war wie immer flüssig und leicht. Das Buch umfasste knapp 830 Seiten, wobei ich der Meinung bin, dass einige Stellen deutlich zu lang waren, sodass ich mich hin und wieder etwas gelangweilt fühlte. Trotz allem hat mir das Buch sehr gut gefallen

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