Leserstimmen zu
Das Schmetterlingszimmer

Lucinda Riley

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Posy Montague lebt im Haus ihrer Kindheit und steht kurz vor ihrem 70. Geburtstag. Das Admiral House gleicht einem Anwesen und birgt ein schockierendes Geheimnis, indem das Schmetteringszimmer eine entscheidende Rolle spielt. Posy wuchs in dem großen Haus als Einzelkind auf und erlebte hier die schönste Zeit ihrer Kindheit bis ihr Vater starb, ihre Mutter sie abgegeben hat und sie von da an bei ihrer Großmutter lebte. Das Leben von Posy bot viele Überraschungen und stellte sie oft auf die Probe, dennoch ist aus ihr eine sympatische alte Dame geworden, die sich gerne der Probleme Anderer annimmt. Besonders ihr ältester Sohn bereitet ihr große Sorgen. Und dann biegt auch noch ihre einstige große Liebe um's Eck. Dass Freddie sie damals verlassen hat, hat Posy nie überwunden und auch jetzt scheint nicht alles so zu sein wie es auf den ersten Blick aussieht... Ich bin ein großer Fan von der "Sieben Schwestern"-Reihe von Lucinda Riley, deshalb durfte dieses Buch nicht fehlen. Riley schaffte es auch hier wieder durch ihren wunderschönen Schreibstil eine Welt rund um ihre Protagonistin zu erschaffen. Das 600-Seiten starke Buch konzentriert sich zwar auf Posy, dennoch kommen ihre Familienmitglieder nicht zu kurz und es ist schön zu sehen, welche Rolle sie im Leben jedes Einzelnen spielt. Was den Roman für mich besonders machte, sind die Zeitsprünge zwischen Posys Vergangenheit und der Gegenwart, als auch die Abschnitte aus der Sicht der Familienmitglieder. Besonders der Erzählstrang rund um Posys Schwiegertochter Amy hat mir sehr gut gefallen, weil man mit ihr bangt und hofft. Während des Lesens erfährt man immer wieder Neues, das einen überrascht. Ich muss gestehen, dass mich die erste Hälfte nicht ganz überzeugen konnte und sie sich teilweise in die Länge zog. Dafür war die zweite Hälfte umso besser, dabei wird einem auch klar für was man das Hintergrundwissen der vorangegangenen Hälfte braucht und es ging Schlag auf Schlag, "Das Schmetterlingszimmer" überzeugt mit einer tollen Sprache, interessanten Charakteren und ungeahnten Wendungen auf der Suche nach einem großen Geheimnis.

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Posy liebt „Admiral House“, das Haus ihrer Kindheit, in dessen Garten sie gemeinsam mit ihrem früh verstorbenen Vater Schmetterlinge sammelte. Inzwischen ist sie selbst Witwe und Großmutter und hat sich mit ihrem Leben arrangiert, als plötzlich ein alter Bekannter wieder in ihrem Leben auftaucht: Ihre große Liebe Freddy, der sie einst ohne eine Erklärung verlassen hatte. Freddy hat auch nach Jahrzehnten noch Gefühle für Posy und bringt ihr Leben gewaltig durcheinander. Denn den Grund für die damalige Trennung kennt sie noch immer nicht. Lucinda Riley liefert einen wunderbaren Schmöker nach dem anderen ab und auch „Das Schmetterlingszimmer“ ist ihr wieder ausgezeichnet gelungen. Posy ist eine wunderbare Hauptfigur, sehr sympathisch und liebevoll, man ist sofort bei ihr und ihrer Geschichte. Rund um die Geschichte von Posy und Freddy entspinnt die Autorin dazu noch viele weitere Handlungen, beispielsweise um Posys Söhne Nick und Sam, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Während Sam Eheprobleme hat, kommt Nick nach zehn Jahren in Australien endlich zurück nach England, um ein Geschäft aufzubauen. Es entwickelt sich ein enges und spannendes Netz an Geschichten und Verbindungen, das einen als Leser die ganze Zeit mitnimmt und in Atem hält. Der bekannte, flüssige Schreibstil von Lucinda Riley tut sein Übriges um aus „Das Schmetterlingszimmer“ ein leicht lesbares und unterhaltsames Leseerlebnis zu machen. Mir hat „Das Schmetterlingszimmer“ ausgesprochen gut gefallen, ein echter Schmöker, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das perfekte Buch für ein verregnetes Herbstwochenende auf dem Sofa!

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Titel: Das Schmetterlingszimmer Autorin: Lucinda Riley Verlag: Goldmann Seitenanzahl: 672 Seiten Vielen lieben Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar! Inhalt/Klappentext: Posy Montague lebt alleine in ihrem geliebten "Admiral House", einem herrschaftlichen Anwesen im ländlichen Suffolk. Eines Tages taucht völlig unerwartet ein Gesicht aus der Vergangenheit auf: ihre erste große Liebe Freddie, der sie fünfzig Jahre zuvor ohne ein Wort verlassen hatte. Nie konnte Posy den Verlust überwinden, aber darf sie nun das Wagnis eingehen, ihm noch einmal zu vertrauen? Freddie und das "Admiral House" bewahren indes ein lange gehütetes Geheimnis - und Freddie weiß, er muss Posys Herz noch einmal brechen, wenn er es für immer gewinnen will. Mein Fazit: Mit "Das Schmetterlingszimmer" hat die Autorin wieder einen sehr angenehmen und leichten Roman erschaffen. Es ist ein eigenständiger Roman, der auf zwei Zeitebenen spielt. Durch den sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil der Autorin kommt man als Leser gut in dem Buch voran. Jedoch hat natürlich solch ein dickes Buch mit ca. 670 Seiten auch zwischendurch seine Längen. Die Charaktere des Buches mochte ich wirklich gerne. Sie wurden von der Autorin glaubhaft und interessant erschaffen. Jeder Charakter hatte etwas besonderes an sich. Sie alle hatten eine besondere Geschichte zu erzählen und haben dadurch immer etwas zur gesamten Handlung beigetragen. So blieb die Geschichte recht vielschichtig. Die Protagonisten Posy mochte ich sehr gerne. Sie hält die Familie zusammen und will stets das beste für alle. Jedoch hatte sie in der Vergangenheit ein schreckliches Erlebnis. Posy hat ja auch schon ein gewisses hohes Alter erreicht und trotzdem konnte ich mit ihr zu jeder Zeit mitfühlen. Irgendetwas aus der Vergangenheit belastet sie schon seit viel zu langer Zeit. Darüber hinaus ist diese Geschichte nicht vorhersehbar. Man bekommt als Leser immer nur kleine Puzzleteile serviert, die man nach und nach zusammensetzen muss. Dadurch entstanden an manchen Stellen doch einige Längen. Zum Schluss fügt sich aber dann alles zusammen. Das Ende war darüber hinaus noch einmal sehr emotional. Alles in allem ein sehr schöner Roman der mich stets gut unterhalten konnte. Ich vergebe daher 4 von 5 Sterne!

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Cover: Es wirkt richtig einladend und ist mit dem großen Anwesen und den Blüten und Schmetterlingen frühlingshaft und doch einfach gehalten. Ich mag es und es passt zum Titel ebenso wie zum Inhalt des Buches. Schreibstil: Super angenehm und entspannt zu lesen. Ich hatte keine Probleme und konnte mich sehr gut in der Geschichte zurechtfinden. Meinung: ich bin ja wirklich schon länger ein Fan von Lucinda Riley und mag ihre Bücher sehr. Desto mehr habe ich mich gefreut das neben ihrer Schwester-Reihe nun ein neuer Einzelband rauskam. Und dabei ist das Buch mit etwas mehr als 600 Seiten auch wirklich nicht ohne. Der Einstieg fiel direkt leicht, man lernt Posy als Kind kennen, ihre Familie und die Verhältnisse, in denen sie aufwächst. Ihre Vergangenheit lebt von kleineren Zeitsprüngen über die Jahre bis sie abbricht und man in das Hier und Jetzt gelangt. Hier ist Posy eine 70-jährige Frau mit zwei erwachsenen Kindern, einem Garten, den sie über alles liebt und dem Admiral Haus, in dem sie aufwuchs. Langsam nimmt die Geschichte ihren Lauf erzählt abwechselnd in Gegenwart und Vergangenheit und lässt den Leser alle Figuren kennenlernen die Lucinda Riley einfließen lässt. Und das sind nicht gerade wenige. Es ist ein großes Konstrukt, das ich erstmal überschauen musste, aber irgendwann funktionierte es. Aus dem Klappentext weis man ja bereits das es ein Geheimnis gibt und wer darin involviert ist. Von Anfang an, war jedoch nicht klar was für ein Geheimnis, was passiert sein soll und welche Figur der Auslöser ist. Es gab keine Schlüssel Handlung, von welcher man forschen konnte. Nein, der Leser wusste genauso wie Posy von nichts und hat deswegen auch keine Ahnung das es ein Geheimnis gibt. Meiner Meinung nach gestaltet sich aber genau das als sehr schwierig, da die Geschichte dadurch sehr unspektakulär blieb. Es gab durch die Fülle an Figuren auch viele interessante Randthemen und Geheimnisse, die man sich denken konnte, aber man wusste bis Seite 400 überhaupt nicht was das „Hauptproblem“ des Buches sein sollte. Erst dann hatte man das Gefühl in die richtige Richtung zu gehen und zu erfahren was damals geschah, doch wirklich raus kam es tatsächlich erst 100 Seiten vor Ende. Das fand ich wirklich schade, da es den kompletten Anfang des Buches zu einer normalen Abhandlung einer Großfamilie gemacht hat. Es fehlte der Reiz an der Geschichte, man wusste ständig nicht wohin die Autorin eigentlich will und hätte ich es nicht so schnell hintereinander gelesen, hätte ich wahrscheinlich den Reiz an der Geschichte verloren. Trotzdem war es kein schlechtes Buch, denn die Geschichte war wirklich gut und interessant konstruiert, die Figuren sehr unterschiedlich und doch so dass man immer weiterwissen wollte, was bei ihnen noch im Leben passieren mag. Fazit: Es war nicht Lucinda Rileys bestes Buch, doch es war ganz gut zu lesen.

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INHALT: In ihrem geliebten und herrschaftlichen Anwesen "Admiral House" lebt Posy nun schon seit einigen Jahren allein. Ihre Kinder haben ihr eigenes Leben aufgebaut und nun wird es immer schwerer für Posy, das Anwesen in Ordnung zu halten. Eines Tages taucht plötzlich ein Gesicht aus der Vergangenheit auf. Ihre erste grosse Liebe Freddy, den sie seit fünfzig Jahren nicht mehr gesehen hat und der damals einfach so ohne Erklärung aus ihrem Leben verschwand. Über all die Jahre fand sie nie eine Erklärung für sein Verhalten und hat ihn nie vergessen können. Was Posy nicht weuss, Freddy und das "Admiral House" verbergen ein grausames und lang gehütetes Geheimnis. MEINE MEINUNG: Dieses Buch ist wieder ein eigenständiger Roman der Autorin. Und bitte, was ist das für ein schönes Cover und was für eine wunderschöne Geschichte. Wieder spielt es auf zwei Zeitebenen und wieder konnte ich mich in die Charaktere, den bildhaften, mitreissenden und emotionalen Schreibstil und dieser dramatischen und schicksalshaften Geschichte verlieren. Einmal angefangen konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist solch eine kompakte und gut ausgearbeitete Storie, die mich gefesselt hat. Die Charaktere sind sehr durchdacht gewählt, alle haben ihre Ecken und Kanten und das macht die Geschichte auch so interessant und vielschichtig. Posy steht als Hauptcharakter im Mittelpunkt und versucht die die Familie zusammenzuhalten. Aber auch sie hat ein schreckliches und dramatisches Schicksal erfahren und immer mehr erkennt man ihre Stärke und Kraft, aber auch ihre Verletzlichkeit. Sehr bemerkenswert fand ich, wie die Autorin alle Fäden am Ende miteinander verflochten hat. Dadurch ist ein so grosser, genialer, dramatischer und emotionaler Roman entstanden. FAZIT: Wunderschön, dramatisch, detailverliebt und hinter einem atemberaubenden Setting muss man diesen Roman für sich entdecken. Man muss dieses Buch einfach lesen und gelesen haben. Ich liebe es.

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<„Ach! Ein Schmetterling! Ein Admiral!“ Ich stellte mich auf die Fensterbank und sah, dass der arme Schmetterling unter dem Fensterrahmen Zuflucht vor dem Gewitter suchte. Ich musste ihn retten.> (Auszug S. 32, Mitte) Posy liebt Schmetterlinge und die Natur. Diese Leidenschaft hat sie von ihrem Vater, der mit ihr oft nach seltenen Faltern auf dem Familienanwesen, dem „Admiral House“, gesucht hat. Leider hat das kleine Mädchen ihren „Hero“ früh verloren. Da Mutter und Tochter keine großartige Bindung zueinander hatten, wuchs das Mädchen bei der Großmutter auf, ging später nach Cambridge auf die Uni, heiratete und kehrte erst dann auf das Anwesen zurück. Jahre später trifft Posy als fast Siebzigjährige ihre große Liebe wieder und hat allerlei Sorgen mit ihren beiden erwachsenen Söhnen, so dass sie über den Verkauf des großen Anwesens nachdenkt... Was so einfach klingt, füllt mit vielen einzelnen Erzählsträngen fast 700 Seiten und ich muss zugeben, an kaum einer Stelle wurde mir langweilig. Die Erfolgsautorin (u.a. der 7-Schwestern-Reihe) lässt nicht nur Posys Geschichte Revue passieren. Nein, sie erzählt uns auch all die Storys der Personen rund um die Hauptprotagonistin und dies in einer gewohnt kurzweiligen und sehr intensiven Sprache, so dass ich sofort für jede Gestalt ein Bild vor meinem inneren Auge hatte. Manchmal wirkt das Wirrwarr um die Personen und der zuweil abrupte Wechsel zwischen den Geschichten etwas anstrengend... aber lasst euch gesagt sein: all dies hat seinen Sinn ;) und letztendlich ist erneut ein wunderbarer, spannender und sehr unterhaltsamer Roman entstanden, den ich gerne noch weiter gelesen hätte. Ein bisschen schade finde ich allerdings das Cover, welches meines Erachtens gar nicht zu dem Admiral House passt... wo ist der vielschichte Garten, der Posy so wichtig ist? Wo ist der sagenumwobene Turm, der dem Vater so wichtig war? Einzig die für die Riley-Romane so charakteristischen Blüten (-zweige) findet man wieder auf dem Buchumschlag. Dies ist aber auch wirklich meine einzige Kritik an dem neusten Riley-Roman! Ich mag die Hauptprotagonistin und finde es spannend, sie – teils in Rückblicken – auf ihrem Weg vom Kind bis zur Großmutter zu begleiten. Ihre Familie ist so unterschiedlich und interessant, dass wir LeserInnen ein vielschichtiges Gesellschaftsbild gezeichnet bekommen. Viele Themen des Alltags kommen zur Sprache und zeichnen diesen Roman aus... ich habe ihn gerne gelesen und mag ihn allen ans Herz legen, die gerne großartige Familiengeschichten lesen und auch bei mehr als einem Erzählstrang nicht den Überblick verlieren.

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Lucinda Riley hat mich wieder überzeugt. Auch wenn es vom Stil ganz anders und nicht so stark wie ihre bisherigen Geschichten ist, habe ich jede Seite genossen. Mit ihrem wundervollen, bildhaften und leichten Schreibstil war ich schon nach wenigen Seiten in der Geschichte um Posy Montague und ihrer Familie versunken. In dieser geht es nicht nur, wie im Klappentext angegeben, um das Geheimnis von Freddie und warum er seine geliebte Posy damals ohne ein Wort verlassen hat. Sondern auch um ihre beiden Söhne, die unterschiedlicher nicht sein könnten und jeder sein eigenes Schicksal und eigene Probleme trägt. Wir werden mit sehr vielen Charakteren und verschiedenen Handlungsstränge konfrontiert. Allerdings schafft es die Autorin gekonnt, diese vielen Erzählstränge so zu verflechten, dass es absolut stimmig ist und ich als Leser nie das Gefühl hatte, den Überblick zu verlieren. Mich hat die Geschiche absolut mitgerissen und begeistert. Auch wenn es hier und da ein paar Längen gab, war es für mich ein wunderschönes und vor allem emotionales Gesamtpaket voller Liebe, Hass, Trauer und vielen Geheimnissen.

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Lucinda Riley - Das Schmetterlingszimmer Lucinda Riley gehört für mich zu den besten Autorinnen. Ich liebe Ihre Romane und kann diese nur jedem ans Herz legen. Die Autorin schafft es immer wieder, mich zu überraschen! Wie in vielen ihrer Romane gibt es hier eine Geschichte, welche in der Kindheit von Posy, der Protagonistin, spielt und eine, die sich um die siebzig jährige Posy und ihre Familie dreht. Posy Montague lebt alleine in „Admiral House“ einem großen Anwesen, welches schon lange in Familienbesitz ist. Da Posys Vater im 2. Weltkrieg stirbt, wächst Posy von dort an bei ihrer Großmutter auf, da ihre Mutter lieber die Welt entdeckte. Welches Geheimnis sich in ihrem geliebten Zuhause abgespielt hat und was dieses Geheimnis mit ihrer Jugendliebe Freddie Lennox zutun hat, erfährt Posy erst 50 Jahre später. Aber in dieser Geschichte von Lucinda Riley geht es nicht nur um Posys Geschichte, nein, auch Sam, Nick und deren Herzen spielen eine Rolle. Lucinda Riley hat es auf faszinierende Art und Weise geschafft die vielen Charaktere in die Geschichte einzufügen, ohne das der Leser auch nur eine Idee hat, wie diese am Ende zusammen finden könnten. „Das Schmetterlingszimmer“ ist ein Roman, der definitiv auch Themen anspricht, über die oft nicht gesprochen wird. Ein Roman, in dem es um die Familie geht, die alles schaffen kann, wenn man es gemeinsam angeht. Für mich ist dieses Buch definitiv ein Jahreshighlight 2019.

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