Leserstimmen zu
Der Ernährungskompass

Bas Kast

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Eine Entdeckungsreise in die Alters- und Ernährungsforschung

Von: Gaby Hochrainer aus München

17.10.2020

Da ich seit meiner ersten Entbindung dauerhaft mit meinem Gewicht zu kämpfen, immer wieder neue Diäten ausprobiert und wieder abgebrochen habe, da sie außer einem erneuten Anstieg meiner Kilos nichts gebracht haben, habe ich sofort zugegriffen, als mir dieses Buch angeboten wurde. Ich habe schon einiges an Sachbüchern über das Thema Abnehmen, Gesünder essen und Fasten gelesen. Ich war mir auch sicher, dass ich einiges dafür tue, gesund und fit zu sein und zu bleiben. Da aber dauernd neue wissenschaftliche Studien heraus kommen, die die „alten“ Studien als falsch hinstellen, war ich immer wieder verunsichert. Bei „Der Ernährungskompass“ bekomme ich alles auf einen Blick, sogar noch wissenschaftlich untermauert. Vor allem schreibt und erklärt Bas Kast alles so, dass ich es als Laie wunderbar verstehen und für mich zuordnen kann. Zwar weiß ich immer noch nicht, was richtig oder falsch ist, aber ich habe mit diesem Buch einen, wie ich finde, exzellenten Ratgeber an der Hand, der mich fundiert über die meisten Fragen zu diesem Thema informiert. Es gibt nicht nur die eine richtige Ernährungsweise. Aber ich habe nun die Möglichkeit Verschiedenes auszuprobieren und für mich festzustellen, was bei mir anschlägt und was nicht. Mit den „12 wichtigsten Ernährungstipps“ am Ende des Buches habe ich einen Grundstock, auf dem ich aufbauen kann. Ein interessantes und teilweise richtig spannendes Buch bei dem Vieles nicht neu ist, ich aber eine sehr gute Zusammenfassung bekomme. Ein Ratgeber, aus dem ich Einiges für mich mitnehmen kann, den ich gerne weitergebe und empfehle.

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"Warum altern manche Menschen langsamer als andere? Wieso erscheinen manche mit 60, 70 noch fit wie ein Turnschuh, während andere sich bereits mit 40 zu körperlichen Wracks entwickelt haben? Was könne wir selbst tun, um den Alterungsprozess zu drosseln?" Diese Fragen stellte sich Bas Kast, als den Wissenschaftsjournalist mit Anfang vierzig massive Herzprobleme ereilten - trotz gefühlt absoluter körperlicher Gesundheit! Doch ereilten sie ihn wirklich? Sich mit zahlreichen Studien auseinandersetzend gewann Kast fundierte Einblicke in die widersprüchlichen Ansichten einer gesunden Ernährung. Seine jahrelange Beschäftigung wird in "Der Ernährungskompass zusammengefasst und mit eben jenen Studien belegt. Die komplexen Vorgänge des Körpers im Umgang mit Eiweißen, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen und Co. vermag Kast leicht verständlich zu erklären. Wissenschaftliche Erkenntnisse werden so deutlich greifbarer. Zum Nachschlagen bietet das Buch ein umfangreiches Literaturverzeichnis und Glossar, sowie an die 400 Fußnoten, u.a. mit schmackhaften Rezepten aus Kast's Küche. Die Widersprüche zwischen den tausenden Diätformen - von Low-Fat über Kalorienzählen bis Low Carb - werden in dem Buch sachlich beleuchtet. Kast beleuchtet diese Ernährungsformen mithilfe von Studien, wobei der Eindruck entsteht, er tut dies möglichst objektiv. Sind Milch, Alkohol, Fleisch, Fisch, Kartoffeln und Reis also gesund oder ungesund? Kast antwortet auf diese Fragen in einem gut lesbaren und gleichzeitig hoch informativem Stil. Welche Ernährungform aber für dich die beste ist, ist individuell zu entscheiden - und letztlich nur durch Ausprobieren möglich! Genau dazu motiviert das Buch aber: Probiere aus, womit es dir und deinem Körper am besten geht. Wer sich mit den Inhalten des Buches ernsthaft auseinandersetzt wird einer Ernährungsumstellung voller Eifer entgegenblicken und ein neues Level körperlicher Fitness erreichen - versprochen!

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Die Ernährung ist wichtig. Ich habe mir dieses Buch gekauft da ich es liebe mich gesund zu ernähren. Durch dieses Buch konnte ich einige neue Tipps kennen lernen über die Ernährung. Hat sich gelohnt.

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In seinem Werk „Der Ernährungskompass“ geht Bas Kast den Nahrungsmitteln auf den Grund und erklärt, welche Lebensmittel gesund sind und welche dem menschlichen Körper eher schaden. Aufgrund eines Schlüsselereignisses in seiner Vergangenheit (er bekam eines Tages beim Joggen keine Luft mehr), begann Kast sich ausführlich mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen. Viele hunderte Studien und Metastudien, Analysen und Vergleiche später, ist aus Kasts Recherchen ein Buch entstanden, das mittlerweile als Standardwerk in Sachen Ernährungsratgeber gilt. Als recht gesundheitsbewusste Person wollte ich den Ernährungskompass lesen, um mich genauer mit Lebensmitteln zu beschäftigen und die Meinung eines Experten zu dem Thema zu erfahren. Kast ist Wissenschaftsjournalist und hat aus diesem Grund per se eigentlich nicht so viel Grundwissen zum Thema Nahrung. Er schreibt auch selbst, dass er früher eher der Onkel war, der als Abendessenersatz Chips gegessen hat, nicht gerade eine ausgewogene Ernährung. Nachdem er nun aber ausgiebige Recherchen über viele verschiedene Nahrungsmittel gemacht hat, weiß er jede Menge über das komplexe und zuweilen widersprüchliche Themenfeld der Ernährung. Mit seinem Buch gibt er dem Leser eine Art Leitfaden des gesunden Essens an die Hand und führt uns durch das Dickicht der Studien rund um die Nahrung. Kast beleuchtet im Ernährungskompass verschiedene Nahrungsmittelgruppen wie Milch, Brot, Zucker und Co, wobei er stets darauf achtet, seine Angaben mit vielen wissenschaftlichen Quellen zu untermauern und wichtige Studienergebnisse zusammenzufassen. Teils erscheint sein Buch selbst wie eine Meta-Analyse der verschiedenen Studiendaten zum besagten Thema. Schon früh wird deutlich: Die eine optimale Ernährung für jeden Menschen gibt es nicht. Was für den einen gesund ist, kann für den anderen im Übermaß schädlich sein. Besonders interessant fand ich den Abschnitt über die mediterrane Ernährung, die als extrem gesundheitsförderlich gilt. Ebenso spannend ist die Tatsache, dass Menschen, die an sich schon eher dick sind, mit einer kohlenhydratarmen Kost besser abnehmen als mit einer fettarmen Kost. Ein besonderes Augenmerk legt Kast auf die Ambivalenz der Proteine, einer Lebensmittelgruppe, die ich bisher immer als gesund abstempelt habe. Kast macht deutlich, dass es auch hier zu differenzieren gilt und nur jene Proteine, die aus pflanzlichen Quellen stammen (Ausnahme: Joghurt und Käse) wirklich gesund sind. „Der Ernährungskompass“ liest sich spannend wie ein Roman, weil das Thema Essen uns alle ausnahmslos etwas angeht und es sinnvoll ist, sich mit gesunder, ausgewogener Ernährung auseinanderzusetzen. Viele Dinge, die Kast in seinem Buch erwähnt, hat man so schon mal in oberflächlicher Form gehört. Besonders schön finde ich aber, dass Kast es schafft, in seinem Werk den Leser bis ins Detail der biochemischen Prozesse, die hinter der Verdauung der Nahrung stecken, mitzunehmen, ohne langatmig zu wirken. Alles in allem ein superspannendes Buch zum Thema Ernährung. Absolute Leseempfehlung.

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Bas Kast zeigt uns seine systematisch erarbeiteten Erkenntnisse aus diversen Ernährungsstudien detailliert und auf einem verständlichen Niveau auf. Er erläutert z.B was Legiomenosen oder Polyphenole sind. Am Ende des Buchs fasst er für den Leser seine 12 wichtigen Aspekte für eine gesundheitsfördernde Ernährung auf. Aus meiner Sicht, liefert er damit einen Mix aus altbekannten und diskutablen Tipps. Toll ist, dass Bas Kast zur Ernährungumstellung rät und keine Verbote ausspricht. Für mich als Ökotrophologin, war der Ernährungskompass teilweise sehr langatmig. Jedoch finde den Inhalt gut aufbereitet für "Laien" und alle, die sich mit dem Thema Ernährung befassen möchten.

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In diesen Zeiten ist das Thema Ernährung so präsent wie nie. Wir haben Jahrzehnte dafür gebraucht um immer mehr Medikamente zu erforschen die unsere zahlreichen Krankheiten heilen, um kurz darauf zwei neue Krankheiten durch unsere Ernährung zu erschaffen. Ich hoffe jeder liest dieses Buch, denn es ist wahr: "Du bist was du isst.". Wir hätten alle viel mehr Freude am Leben und wären viel leistungsfähiger, wenn wir uns besser ernähren würden. Der Kompass hilft bei diesem Wandel und ich wünsche mir für die Zukunft mehr solcher Werke, die die breite Masse erreichen und uns lehren besser zu essen.

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Auch wenn man noch nie eine Diät gemacht hat, kann man ihnen zumindest indirekt nicht aus dem Weg gehen. Ständig wird eine neue Form der Ernährung auf den Olymp der Gewichtsschmelze gehoben. Low Carb, Low Fat, Atkins, FdH und wie sie alle heißen. Aber was genau steckt dahinter? Warum wird immer wieder eine andere Ernährungsweise angepriesen? Und wieso gibt es so viele verschiedene Empfehlungen? Braucht man überhaupt eine Diät, bei der man im schlimmsten Fall nicht genießt sondern nur noch Kalorien zählt – mit ungewissem Erfolg? Ist es nicht viel wichtiger, sich GESUND zu ernähren, als nur auf das Körpergewicht zu schauen? Was genau ist eine gesunde Ernährung überhaupt? Als Bas Kast, der Autor dieses wunderbaren Buches, völlig unerwartet ein Warnschuss seines Körpers ereilte, machte er sich um das alles Gedanken. Er wollte seine Beschwerden loswerden und kam schnell zu der Erkenntnis, dass Sport zwar gut und wichtig ist, ein leistungsstarker, robuster Körper aber dauerhaft nur durch gesunde Ernährung in gutem Betrieb gehalten werden kann. So hinterfragte er sämtliche Diäten, nahm Erkenntnisse und Empfehlungen unter die Lupe und grub – sehr zu meiner Freude – auch einige Studien aus, die den allgemein gültigen, meist der Industrie nützlichen Parolen teilweise arg widersprachen. Voreingenommenheit kann man ihm wirklich nicht vorhalten. Er untersucht alles objektiv und zieht ebensolche Schlüsse. Das alles passiert auf einer sehr tiefen Ebene. Meist bewegen sich Erkenntnisse und Empfehlungen auf dem Niveau á la: „Zucker ist ungesund, davon kriegt man Karies, Diabetes und wird dick.“ Den meisten Menschen reicht das aus, ich mag solche Parolen lieber erklärt haben – und bin daher sehr glücklich mit diesem Buch. Denn Bas Kast zeigt auf, was welche Stoffe im Körper verursachen. Er unterscheidet dabei nicht nur die großen Gruppen der Proteine, Kohlenhydrate und Fette, sondern differenziert darin auch sehr stark. So erfährt man beispielsweise die unterschiedlichen Wirkungsweisen der verschiedenen Zuckerarten Glucose, Fructose, etc. Er erklärt anschaulich und gut nachvollziehbar, warum Kartoffeln zwar nicht schädlich, aber eben doch nicht so gesund sind, wie man zu denken geneigt ist. Auch werden die verschiedenen Proteine beschrieben, die für eine gute Eiweißversorgung notwendig sind. Nur um einige Beispiele zu nennen. Neben den großen Themen werden aber auch Randbereiche wie etwa Alkohol und Vitamine behandelt. Der Autor nimmt seine Leser stellenweise mit auf eine Reise in den Körper, erklärt kleinschrittig auf teils stofflicher Ebene, welche Reaktionen und Folgen welcher Nahrungsbestandteil auslöst. Dieses Buch wirft keine Schreckens-Szenarios auf, beileibe nicht, ich habe es sehr gerne gelesen. Denn es liefert den Interessierten genau die Hintergrundinformationen, die es braucht, um sich bewusst zu ernähren. Der Genuss bleibt dabei auf keinen Fall auf der Strecke, zumindest was mich persönlich betrifft. Man muss nicht seine Gewohnheiten komplett ändern. Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein guter Schritt und nach und nach lassen sich so leicht kleinere und größere Ernährungs-Änderungen umsetzen. Das Buch motiviert dazu, denn zum einen überzeugt es durch den persönlichen Erfahrungsschatz, den Bas Kast in seinen Ratgeber einfließen lässt. Zum anderen ist seiner Erzählweise einfach erfrischend und mal von den reinen Fakten abgesehen hatte ich nicht wirklich das Gefühl, ein dröges Sachbuch zu lesen, sondern einen lebendigen, ansteckenden Erfahrungsbericht. Bei mir hat es funktioniert, ein paar kleine Änderungen in der Ernährung gibt es bei uns schon. Ich wünsche euch eine fruchtbare Zeit mit diesem „Fazit aller wissenschaftlichen Studien zum Thema Ernährung“. Bleibt fit und gesund. :-) Inhalt Als der Wissenschaftsjournalist Bas Kast gerade 40-jährig mit Schmerzen in der Brust zusammenbrach, stellte sich ihm eine existenzielle Frage: Hatte er mit Junkfood seine Gesundheit ruiniert? Zuerst erschienen auf irveliest.wordpress.com. Er nahm sich vor, seine Ernährung radikal umzustellen, um sich selbst zu heilen. Doch was ist wirklich gesund? Eine mehrjährige Entdeckungsreise in die aktuelle Alters- und Ernährungsforschung begann. Was essen besonders langlebige Völker? Wie nimmt man effizient ab? Lassen sich typische Altersleiden vermeiden? Kann man sich mit bestimmten Nahrungsmitteln „jung essen“? Vieles, was wir für gesunde Ernährung halten, kann uns sogar schaden. Aus Tausenden sich zum Teil widersprechenden Studien filtert Bas Kast die wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse über eine wirklich gesunde Kost heraus. Autor Bas Kast, Jahrgang 1973, studierte Psychologie und Biologie in Konstanz, Bochum und Boston/USA. Er arbeitet als Wissenschaftsjournalist und Autor. In seinem Bestseller »Der Ernährungskompass« (2018, ausgezeichnet als »Wissensbuch des Jahres«) hat Kast die gesicherten Erkenntnisse über eine gesunde Ernährung zusammengestellt, deren alltagstaugliche Umsetzung er in »Der Ernährungskompass. Das Kochbuch« (gemeinsam mit Michaela Baur, 2019) aufzeigte. Weitere Veröffentlichungen: »Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt« (2004), »Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft« (2007), »Ich weiß nicht, was ich wollen soll« (2012), »Und plötzlich macht es KLICK!« (2015). Quelle: C. Bertelsmann Verlag

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Danke. Fitter und minus 14 kilo/ 14 Mon

Von: ThomasX aus Mainburg

20.01.2020

Ich esse mehr /(gute) Fette und Öle, mehr Nüsse (ohne SAlz) mehr pflanzliche und tierische Eisweiße und habe 14 kilio verloren. Ohne Hunger. Ohne Diät. Mit Freude. DANKE BAS KAST!

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