Leserstimmen zu
P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund

Bettina Obrecht

Die P.F.O.T.E-Reihe (1)

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P.F.O.T.E wurde in einem Labor aufgezogen um der perfekteste Hund zu werden. Er bellt nur einmal am Tag, hört auf Befehle und kann sogar mit Menschen sprechen. Flip und Janne haben sich schon immer einen Hund gewünscht. Einen mit dem man spielen kann und der einem Freude bereitet. Ihre Eltern sind leider dagegen, doch die beiden geben die Hoffnung nicht auf. Sie treffen auf P.F.O.T.E. und das Abenteuer beginnt. Dieses Buch regt definitiv zum Nachdenken über mehrere Themen an. Wie denken Tiere? Wie kümmert man sich richtig um ein Haustier und was ist gut für sie? Was bedeutet Freiheit? Was ist Freundschaft? Wer bin ich eigentlich und was möchte ich? P.F.O.T.E. versucht herauszufinden wer er ist und was er eigentlich möchte. Dabei kommt der den beiden Kindern immer näher und er merkt, dass er bisher gar nicht richtig gelebt hat, auch wenn es ihm vorher nicht schlecht erging, so meint er. Die Themen sind für die Kinder wahrscheinlich unauffällig und das Buch wirklich unterhaltsam, weil es undurchschaubar ist. Für erwachsene Vorleser sind die Themen offensichtlich und möglicherweise ein Anreiz mit den Kindern über einiges zu reden. Das Buch bringt einige Wendungen und Überraschungen mit sich, ist witzig und spannend gestaltet. Selbst als Vorleser kann man oft nicht voraussagen was geschehen wird oder wie die Charaktere handeln. P.F.O.T.E.s Freunde, die Katze und der Mops (Wolf) haben die spannendsten Charakterzüge. Sie sind so eigenwillig, dass sie eine gewisse Spannung aufbauen. Die Illustrationen sind wirklich toll gemacht und bereichern das Buch. Ein Kritikpunkt waren die Namen der Kinder. Janne ist für mich ein Jungenname, sodass ich immer durcheinander kam und oft überlegen musste wer denn eigentlich gemeint ist. Dadurch stockte ich leider manchmal beim Lesen, was wirklich schade für die Geschichte war. Das Buch bekommt verdiente vier Sterne von mir, vor allem, weil es so viele tiefgründige Themen umfasst.

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P.F.O.T.E wurde in einem Labor aufgezogen um der perfekteste Hund zu werden. Er bellt nur einmal am Tag, hört auf Befehle und kann sogar mit Menschen sprechen. Flip und Janne haben sich schon immer einen Hund gewünscht. Einen mit dem man spielen kann und der einem Freude bereitet. Ihre Eltern sind leider dagegen, doch die beiden geben die Hoffnung nicht auf. Sie treffen auf P.F.O.T.E. und das Abenteuer beginnt. Dieses Buch regt definitiv zum Nachdenken über mehrere Themen an. Wie denken Tiere? Wie kümmert man sich richtig um ein Haustier und was ist gut für sie? Was bedeutet Freiheit? Was ist Freundschaft? Wer bin ich eigentlich und was möchte ich? P.F.O.T.E. versucht herauszufinden wer er ist und was er eigentlich möchte. Dabei kommt der den beiden Kindern immer näher und er merkt, dass er bisher gar nicht richtig gelebt hat, auch wenn es ihm vorher nicht schlecht erging, so meint er. Die Themen sind für die Kinder wahrscheinlich unauffällig und das Buch wirklich unterhaltsam, weil es undurchschaubar ist. Für erwachsene Vorleser sind die Themen offensichtlich und möglicherweise ein Anreiz mit den Kindern über einiges zu reden. Das Buch bringt einige Wendungen und Überraschungen mit sich, ist witzig und spannend gestaltet. Selbst als Vorleser kann man oft nicht voraussagen was geschehen wird oder wie die Charaktere handeln. P.F.O.T.E.s Freunde, die Katze und der Mops (Wolf) haben die spannendsten Charakterzüge. Sie sind so eigenwillig, dass sie eine gewisse Spannung aufbauen. Die Illustrationen sind wirklich toll gemacht und bereichern das Buch. Ein Kritikpunkt waren die Namen der Kinder. Janne ist für mich ein Jungenname, sodass ich immer durcheinander kam und oft überlegen musste wer denn eigentlich gemeint ist. Dadurch stockte ich leider manchmal beim Lesen, was wirklich schade für die Geschichte war. Das Buch bekommt verdiente vier Sterne von mir, vor allem, weil es so viele tiefgründige Themen umfasst.

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Zum Buch: Titel: P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund Autor: Bettina Obrecht Verlag: cbj Erscheinungsdatum: März 2017 Seitenanzahl: 176 ISBN: 978-3570174180 Format: Gebundene Ausgabe / Ebook Preis: 12,99€ / 9,99€ Klappentext lt. Amazon: Ein tierisch liebenswerter Held. Was für eine Sensation: Ein Team von Forschern hat P.F.O.T.E., den vollkommenen Hund, entwickelt, und dazu ein Halsband, das die Hundesprache in die Menschensprache übersetzt! Doch P.F.O.T.E. ist nicht nur sehr intelligent, sondern auch sehr neugierig. Er entkommt aus dem Labor und erkundet begeistert die Welt, die Menschen und seine Artgenossen – die er allerdings ziemlich merkwürdig findet. Was jedoch auf Gegenseitigkeit beruht! Natürlich wollen die Forscher P.F.O.T.E. wiederhaben, und so beginnt ein hundehaarsträubendes Abenteuer. Meine Meinung: Ein wunderschönes Kinderbuch mit tollen Zeichnungen! Welches Kind wünscht sich nicht einen Hund? Die beiden Geschwister Janne und Flip jedenfalls haben diesen Wunsch. Während die beiden eines Tages im Park unterwegs sind läuft Ihnen ein herrenloser Hund über den Weg, allerdings hat erein Halsband an. Dieses Halsband dient aber nicht dazu Ihn seinem Herrchen oder Frauchen zu zuordnen,nein im Gegenteil durch dieses Halsband kann er reden. Ja Ihr habt richtig gelesen. P.F.O.T.E. kann reden! Wie sich herausstellt ist P.F.O.T.E aus einem Labor ausgebrochen! In diesem Labor versuchen Forscher den perfekten Hund zu erschaffen. P.F.O.T.Eist aber nur ein (fast) perfekter Hund. Ein perfekter Hund darf nur einmal am Tag bellen und vor allem darf ein perfekter Hund nicht wer laufen! Am liebsten würde Janne und Flip Ihn direkt mit nach hause nehmen,aber Sie müssen erst mit Ihren Eltern reden. In der Zeit wohnt P.F.O.T.E im Park und trift dort auf eine Katze und einen Mops die beide zu seinen Freunden werden. Der Mops, Tapferer einsamer Wolf, bringt P.F.O.T.E viele Dinge bei die er in seinem bisherigen Leben noch nicht erfahren hat. Natürlich sind die Forscher auf der Suche nach P.F.O.T.Eund so geraten er, Janne und Flip schnell in Schwierigkeiten. P.F.O.T.E steht vor der Entscheidung ein Familienhund zu werden oder aber ins Labor zurück zu gehen damit weiter geforscht werden kann damit bald der perfekte Hund für alle Menschen zur Verfügung steht. Wie wird sich P.F.O.T.E entscheiden? Erfüllt sich der Traum von Janne und Flip endlich einen eigenen Hund zu haben? Eine wirklich liebevoll geschriebene Geschichte mit einem interessanten Thema. Was ist wichtiger? Individualität oder Perfektion? Ich glaube zwar das es Kindern beim selber lesen nicht auffällt, aber jeder Erwachsene der dieses Buch vorliest sollte dies im Hinterkopf haben. Die Zeichnung in dem Buch sind genauso Zauberhaft wie die Geschichte dahinter! Von mir gibt es 4 Sterne

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Entzückendes Kinderbuch über Mut, die Suche nach Liebe und Individualität Rezension „P.F.O.T.E. – Ein (fast) perfekter Hund von Bettina Olbrecht, erschienen im cbj Verlag **** P.F.O.T.E. ist ein Laborhund. Er wurde als vollkommener Hund gezüchtet und hat sogar ein Halsband, mit dem er nicht nur verstehen kann, was die Menschen so reden, sondern auch selbst sprechen kann. Aber P.F.O.T.E. läuft weg aus dem Labor. Draußen lernt er Flip und Janne kennen, menschliche Geschwister, die sich nichts mehr wünschen als einen Hund. Aber natürlich sind die Wissenschaftler aus dem Labor hinter P.F.O.T.E. her und so entspinnt sich ein spannendes Abenteuer für P.F.O.T.E., Janne und Flip. Ich fand die Geschichte wunderbar, kurzweilig und fand die Zwischentöne wunderbar gesetzt. Denn P.F.O.T.E. erlebt nicht einfach nur seinen eigenen Kampf. Er lernt, wie wichtig Freiheit und Freundschaft sind und muss sich über seine ängstliche Mutter hinwegsetzen. Denn nicht alle Menschen trauen sich, ein neues Leben zu beginnen. Und auch, dass Individualität wichtig und richtig ist, wird vermittelt. Und das Gemeinsamkeit wichtig ist, eine Familie, die einen unterstützt. Das sind natürlich auch Lektionen, die Kinder irgendwann lernen müssen und das Buch schafft dies mit Humor und Leichtigkeit. Illustriert wurde das Buch von Barbara Scholz, die das sehr detailgetreu und liebevoll gemacht hat. Das Kind, dem die Geschichte vorgelesen wurde, ein achtjähriges Mädchen, möchte nun einen so tollen Hund wie P.F.O.T.E. haben und sagt über das Buch: Das war lustig, besonders, weil P.F.O.T.E. so gerne Sachen frisst die er nicht mag und weil er so mutig ist und seinen Freund gerettet hat. Alles in allem können das Kind und die Erwachsende das Buch sehr empfehlen!

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Welches Kind wünscht sich nicht irgendwann einmal einen Hund? P.F.O.T.E ist ein Hund und er wünscht sich wiederrum eine Familie. Jedoch ist P.F.O.T.E kein gewöhnlicher Hund, denn P.F.O.T.E ist besonderes. Er wurde von einem Forscherteam entwickelt und lebte sein Leben bisher in einem Labor. Er ist intelligent, neugierig und besitzt ein Halsband, dass die Hundesprache in Menschensprache übersetzen kann! Als sich P.F.O.T.E eine Gelegenheit bietet, entflieht er aus dem Labor in die Welt hinaus und sieht zum ersten mal Straßen und Autos. Er lernt neue Gerüche kennen und begegnet seinen Artgenossen, die er absolut eigenartig findet! Aber er begegnet auch den zwei Menschenkindern Flip und Janne, die sich schon lange einen Hund wünschen und P.F.O.T.E selbstverständlich helfen wollen. Zusammen mit den Kindern erlebt P.F.O.T.E spannende Abenteuer. Alles könnte so schön sein, aber eigentlich gehört P.F.O.T.E dem Labor und den Wissenschaftlern und diese wollen ihn zurück haben! Wie das Abenteuer ausgeht werde ich hier natürlich nicht verraten. Ob P.F.O.T.E letztendlich bei den Kindern bleiben darf, oder zurück muss, dass müsst ihr selbst herausfinden. Fazit Das Cover und die Illustrationen sind sehr niedlich und freundlich gestaltet. Die Charaktere sehr gut durchdacht. Der Schreibstil ist für Kinder sehr gut verständlich und kann auch von Leseanfängern gut gelesen werden. Das Buch bietet der ganzen Familie spannende Unterhaltung und ist sehr gut für Jungs und Mädchen geeignet ist. Daher kann ich es euch wirklich empfehlen und wünsche euch ganz viel Spaß mit P.F.O.T.E und seinen Abenteuern.

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