Leserstimmen zu
Warum immer mehr nicht immer richtig ist

Ilona Bürgel

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Warum es egoistisch ist, sich nicht um sich selbst zu kümmern.

Von: Matthias Raulf aus Radebeul

08.08.2017

Haben Sie sich, nachdem Sie einen langen Tag mal wieder nur für andere da waren, abends schon einmal gefragt: „Wer kümmert sich eigentlich um mich?“. Sind Sie beruflich erfolgreich und verstehen nicht, warum Sie sich darüber nicht von ganzem Herzen freuen können? Gehören Sie zu denen, die Führungsaufgaben übernommen haben und sich in dieser verantwortlichen Rolle allein fühlen? Wenn Sie sich gerade selbst erkannt haben, dann kann diese Lektüre wohltuend und gewinnbringend für Sie sein. Denn die Autorin ist eine von uns. Aus Augenhöhe heraus schreibt sie mit entwaffnender Ehrlichkeit über ihren Umgang mit unseren menschlichen Stärken und Schwächen. Erklärt, wie unsere menschliche Natur uns glücklich machen kann - oder eben auch nicht. Vergebens sucht man nach einem erhobenen Zeigefinger. Denn Ilona Bürgel weiß wovon sie spricht und sie lebt, wovon sie schreibt. Schreibt darüber, wie wichtig es ist sich Ziele und gleichzeitig Grenzen zu setzen, dass unser Körper nicht zwischen positivem oder negativem Stress unterscheiden kann. Teilt mit uns ihre Erkenntnis, wie egoistisch es ist, wenn wir uns nicht selbst um uns kümmern. Wer kümmert sich denn nun eigentlich um Sie? Ilona Bürgel gibt Ihnen darauf eine ebenso einfache wie einleuchtende Antwort.

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Endlich spricht es einmal jemand aus!

Von: Ulrike Pfarre aus Dresden

22.06.2017

Höher, schneller, weiter ... und am Ende Burnout statt pralles Leben. Was treibt uns dazu, die Anforderungen an uns und andere immer höher zu schrauben, obwohl es uns offensichtlich nicht gut tut. Nicht nur dem Einzelnen, sondern der ganezn Gesellschaft. Wir optimieren uns förmlich zu Tode, statt öfter einmal inne zu halten und uns zu fragen: WARUM tue ich das eigentlich? Tut es mir wirklich gut? Dieses unterhaltsame und zugleich fundierte Buch von Dr. Ilona Bürgel hinterfragt unseren Leistungswahn. Nicht, um uns unsere Ziele und unser Streben zu vermiesen und uns zur Senkung unserer persönlichen Standards zu bewegen. Ganz im Gegenteil. Es regt an, unsere Motive und Art der Zielerreichung zu hinterfragen. Gibt wertvolle, einfach in die täglich Praxis umsetzbare Tipps, wie wir unsere Motivation und die Lust an Leistung wieder beleben, machbar machen und unserem Streben wieder einen Sinn geben, der uns Kraft und Wohlbefinden schenkt, um unsere Ziele zu erreichen. Leistungsfähigkeit und Innovationskraft gedeihen am besten auf dem Boden persönlichen Wohlbefindens, nicht auf Stress und gnadenloser Verausgabung. Wohlbefinden ist ein Wirtschaftsfaktor, der noch unterschätzt wird. Und für sein persönliches Wohlbefinden und die eigene Leistungsfähigkeit ist erst einmal jeder selbst verantwortlich. Wenn in Unternehmen und im gesellschaftlichen Umfeld dafür noch ideale "Umweltbedingungen" geschaffen werden - umso besser! Wie einfach das gehen kann, verrät dieses unbedingt lesenswerte Buch.

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Meine Rede zur Buchpremiere

Von: Stefan Blauß aus Dresden

13.06.2017

Sehr geehrte Gäste, sehr geehrte Frau Dr.Bürgel, einen interessanten Gedanken aus dem Buch von Frau Dr. Bürgel auszuwählen ist sehr schwer. Es sind ziemlich viele. Was hat mich zuerst fasziniert? Ich denke, es war die Schokolade. So fange ich mit dieser süßen Versuchung an. Für mich ist ein Stückchen Schokolade, zum Beispiel nach einem guten Essen, ein Highlight. Da passt so ein kleines Täfelchen, wie sie heute auf der Buchparty kredenzt werden. Der Genuss beginnt, wenn ich die süße Versuchung in der Hand halte, dann die Verpackung öffne, erst den Duft einatme und daran rieche. Die Vorfreude lässt mir das Wasser im Munde zusammenlaufen und wenn die Schokolade dann langsam im Mund ihre Aromen verströmt, ist das für mich ein kleiner Hochgenuss und sorgt für ein sehr angenehmes Wohlbefinden. Ist das Leben nicht ein Zuckerschlecken? Jeder weiß, nicht immer. Und Frau Bürgel bietet die Anleitung zum Wohlbefinden. Ausgehend von der süßen Versuchung, der Schokolade, lache ich beim Lesen, wenn es um „to-do-Listen“ geht, ich ertappe mich dabei, dass ich meine Liste unbedingt kürzen und neu strukturieren muss. Das Hamsterrad ruft und tatsächlich macht es Sinn, meine Gewohnheiten einem Check-up zu unterziehen. Neben vielen Tipps zum Wohlbefinden und sich Ändern bewundere ich, wie sich Frau Bürgel selbst einbringt, immer authentisch und sehr persönlich. Sie spricht mit ihren Lesern. Eine Checkliste ist ein Anfang, aber man taucht beim Lesen ein in viele Details. Von dem Umgang mit der eigenen Vergangenheit und dem Jetzt. Später lese ich vom Brutto-Inlandsglück im Königreich Bhutan und dann von den Ängsten in Deutschland vor Fremden und Flüchtlingen. Ja, wir sind ein Teil des Ganzen. Doch für unser Wohlbefinden auch zu arbeiten, Leistung zu bringen und das nicht nur für uns alleine, das bringt Frau Bürgel auf den Punkt. Auf charmante Art und Weise, zeigt sie auch das WIE. Und beruflich geprägt, denke ich, man sollte in der Ausbildung den jungen Leuten zu Beginn ein Seminar mit Frau Bürgel bieten: Eine Reflexion zum Stand im Leben und ein Aufruf, mit Optimismus los-zu-powern. Wir brauchen die jungen Leute mit guten Zukunftsperspektiven. Angesichts der demografischen Entwicklung mehr denn je. Und wir brauchen sie, motiviert für ihren zukünftigen Beruf und ihr Leben. So wie ein gutes Stück Schokolade ist das Buch eine Komposition zum Wohlbefinden. Dazu ein Vergleich: Heute morgen habe ich ein Interview in der Sächsischen Zeitung gelesen. Die SZ, in der auch Frau Bürgel regelmäßig ihre Kolumnen schreibt. Interviewt wurde Fabio Luisi. Er eröffnet morgen die 40. Dresdner Musikfestspiele. Der ehemalige Chefdirigent der Staatskapelle und Feingeist wurde gefragt, warum er auch Parfüms kreiere, Die Antwort: So, wie ein Parfümeur kreativ Gerüche, Farben und Konsistenzen zu einer angenehmen Harmonie zu mixen hat, so ergeht es auch einem Dirigenten. Und Düfte haben wie die Musik einen großen Einfluss auf unsere Gefühle, Stimmungen und Erinnerungen. Das passt auch zur Kreativität von Frau Dr. Bürgel. Von den Gerüchen, dem schmecken und genießen, zum Beispiel einer Schokolade oder von den Farben des Lebens. Aus den Farben des Lebens hat sie ein Buch komponiert und aus vielen unterschiedlichen Konsistenten kreiert. Einige Zutaten sind besonders wichtig: Reflexion, Einsehen, Willen, Leistung, Genuss und Nachhaltigkeit. Im Ergebnis verspricht sie Erfolg und Wohlbefinden. Es geht um die Balance im Leben. Packen wir es an! Als mein Fazit möchte in Anlehnung an einen aktuellen Werbespruch diesen leicht abwandeln und sagen: Frau Dr. Bürgel wird nicht älter, sondern besser!

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Wie stehen eigentlich Sie, den alltäglichen Wahnsinn durch? Haben Sie schon Mittel und Wege gefunden, sich in der Zange aus überzogenen Forderungen von Chefs, Kollegen, Kunden, Freunden und Familienangehörigen, einen ausreichend großen Raum für das eigene Selbst, zu bewahren. Oder fühlen Sie sich mehr und mehr als Opfer der Wünsche, anderer? Nun, wie ist es, oder genauer gefragt, wie fühlen Sie es? In Ihrer näheren Umgebung: Familie, Freunde, Firma, gibt es konkret niemanden der in der Lage wäre, all Ihr Tun, objektiv zu bewerten und Ihnen zu sagen, wann es genug ist, und ab wann es zu viel wird. Das müssen Sie schon selbst machen. Doch wie beurteilen Sie, welche Maßstäbe legen Sie an? Sind das Ihre Maßstäbe oder sind es die Maßstäbe der Anderen, die der Einfachheit halber, einfach von Ihnen übernommen wurden? Die eigenen Maßstäbe und Werte wieder zu finden, wäre schon einmal ein guter Anfang. Dass man ohne Ziele und der Bereitschaft auch viel dafür zu tun, genau nichts im Leben erreichen wird, wissen Sie und ich, schon lange. Aber achten wir auch darauf, ob das Tempo und die Größe der Ziele nicht unaufhörlich zunimmt und wir uns nicht selbst zum Opfer unserer Wünsche machen und uns dabei, zur eigenen Schlachtbank tragen? Für unser eigenes Wohlbefinden sind wir selbst verantwortlich, schön dass wir selbst auch viel dafür tun können. Für die Psychologin, Ilona Bürgel ist dieses Thema zum Lebensthema, schlechthin geworden. Sie zieht uns in einem Mix aus Studienergebnissen und eigenen (beruflichen und persönlichen) Erfahrungsberichten in das Thema mit so viel Leidenschaft hinein dass wir kaum ausweichen können. Und das ist auch gut so. Sie holt jeden von uns dort ab, wo wir uns gerade in der Erwartungsschleife verheddert haben. Und Sie zeigt uns Wege auf, wie wir wieder in jenes Leben zurückfinden, das wir uns im Grunde immer schon, gewünscht haben. Für mich war dieses Buch, ein Lesevergnügen mit einer großen Portion, Nachhaltigkeit !

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Sehr empfehlenswert!

Von: Andrea Lienhart aus Freiburg

26.04.2017

Wer denkt schon darüber nach, ob wir uns im rechten Maß und auf die richtige Art anstrengen? Ilona Bürgel hat dies getan und daraus ist ein Buch entstanden, das erklärt, wieso wir uns oft zu viel, zu lange und auf die falsche Art anstrengen und wie wir dabei unser Wohlbefinden aufs Spiel setzen. Unterhaltsam und sehr persönlich zeigt die Autorin, dass wir uns mit wohl dosierter und sinnvoller Anstrengung sogar wohl fühlen und unsere Leistungsfähigkeit erhalten. Denn unser selbst Wohlbefinden wird gerade in der neuen Arbeitswelt zur Voraussetzung dafür, dass wir leisten was wir und andere von uns erwarten und für ein erfüllendes Leben. Viele Beispiele, hilfreiche Zusammenfassungen und Anekdoten erhöhen den Lesewert.

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