Leserstimmen zu
Mein Leben in seinen Pfoten

Wendy Hilling

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Meinung Was für eine wundervolle Geschichte. Eine tiefe Freundschaft zwischen Mensch und Tier wird in diesem Buch erzählt. Eine Freundschaft, die so mitfühlend und Real ist, das ich nur dachte "Danke, das es Assistenzhunde wie Ted gibt". Wendy erzählt in ihrem Buch ihre Geschichte. Wie sie ihre Kindheit, Jugend und das Erwachsenen leben mit Ihrer Erbkrankheit lebt und erlebt. Wie Familie, Freunde und ihre Umgebung mit ihr umgehen und sie fast immer in Watte packen wollen. Doch sie möchte das Leben leben und setzt alles daran. Die Geschichte von Wendy hat mich absolut beeindruckt und ich Danke der Autorin, das sie ihr Leben mit uns teilt und uns zeigt das man auch mit einer Krankheit nie den Lebenswillen verlieren sollte. Abgerundet wird das ganze natürlich mit einem leichten angenehmen Schreibstil und einer detaillierten Beschreibung sodass ich mittendrin dabei war. Ich danke dem Bloggerportal und dem Penguin Verlag für die Bereitstellung dieses Leseexemplars.

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Wendy Hilling kam mit einem seltenen Gendefekt auf die Welt. Sie ist ein „Schmetterlingskind“. Ihre Haut ist so dünn, dass sie bei Berührung reißt und sogar Blasen schlägt. Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Obwohl die Ärzte ihr damals höchstens einige Wochen gegeben haben, kämpft sie um das Recht auf Leben. Ihr Leben – und gewinnt. Obwohl Wendy ihren Lebensalltag nicht ganz alleine meistern kann, unsägliche Schmerzen hat und jeder Atemzug ihr letzter sein könnte, genießt sie ihr Leben. Immer an ihrer Seite ist, ein extra ausgebildeter Labrador, der ihr tatkräftig zur Seite steht. Aber nicht nur im Haushalt oder beim Einkauf ist Ted nicht mehr wegzudenken, sondern vor allen Dingen als Freund. – In der Erzählung beschreibt die Autorin ihren vierbeinigen Begleiter oft als „Baby“ und sich als „Mummy“. Das finde ich zwar ein wenig bedenklich, da dieses auf ein gestörtes Verhältnis zwischen Mensch-Tier hinweisen würde, aber in jeder Zeile, jedem Wort, kann der Leser die unbeschreiblich Liebe (und auch die Abhängigkeit) spüren. In „Mein Leben in seinen Pfoten“ beschreibt Wendy Hilling nicht nur ihre Gefühle, sondern auch viele Situationen – die den Leser oft zum Staunen bringen. Es ist beeindruckend wie sehr dieses eingespielte Duo zusammengespielt hat, zwei Unzertrennliche in ihrer ganz eigenen Welt. Eine berührende Geschichte, die zeigt, dass Tiere mehr sind, als nur „Gebrauchsgegenstände“ …

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Ob man sein Leben von seiner Krankheit bestimmen lässt, hängt von einem selbst ab. Das auf jeden Fall zeigt Wendy Hilling auf beeindruckende Art und Weise. Sie ist seit ihrer Kindheit schwerstkrank und verliert trotzdem nicht den Mut, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Sehr viele Rückschläge zeichnen ihr Lebensweg. Und immer wieder gelingt es ihr, sich zurückzukämpfen. Vor allem mit der Hilfe ihres Mannes, ihrer Kinder und ihrer Tiere. Wendy nimmt zwei völlig verwahrloste Hunde bei sich auf und bildet später einen sogar selbst als Therapiehund aus. Und das legt die Basis für weitere unglaubliche Abenteuer, die sie immer wieder mit ihren Hunden erlebt. Einem davon widmet sie den Grossteil dieses Buches, Ted. Was die tiefe Freundschaft und Liebe zwischen Tier und Mensch an Wunder vollbringen kann, wird beim Lesen schnell klar. Meinen tiefsten Respekt Wendy und ihrer Familie. Vielen Dank für ihre wunderbare Geschichte. Möge dieses Buch dazu beitragen, Menschen Mut zu machen auch wenn ihr Leben von schweren Krankheiten geprägt ist. Und uns Menschen zeigen, dass Tiere unsere Liebe und Respekt verdient haben.

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Der Klappentext sagt eigentlich schon alles über den Buchinhalt. Die Autorin hat mich mit ihrer Geschichte und ihrer angenehmen Schreibweise in ihren Bann gezogen. Man kann nur Hochachtung vor dieser Frau haben, wie sie nicht nur ihren Alltag trotz vieler Widrigkeiten meistert, sondern auch noch ihre Hunde so ausbildet, dass sie als Assistenzhund bei ihr „arbeiten“ können. Das Buch ist ein Beweis dafür, dass Mensch und Tier eine gute, beidseitig nützliche Kooperation eingehen können. Aber ohne eine tiefe Tierliebe ist so etwas, von dem das Buch erzählt, wohl kaum möglich. Das Buch endet mit dem Satz: „ Ich halte seine Leine fest, und er mein Herz.“

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Das Cover spricht mit seinen stimmigen Farben und der Abbildung der "Hauptperson" für sich. Es wirkt anrührend. Auch die Klappeninnenseiten sind gut gewählt. Die vordere Innenseite ist stimmig zur Farbe des Titels und die hintere Innenseite ist mit einem liebevollen Foto der Autorin mit Ted. Hier stimmt einfach alles, denn man spürt gänzlich die Empathie und Zusammengehörigkeit. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich flüssig lesen. Von der ersten bis zur letzten Seite kann man hier als Leser die Vorgänge nachvollziehen und sich mittendrin fühlen. Die starke Persönlichkeit der Autorin wird mit jedem Satz deutlich. Hier wird großes Einfühlungsvermögen bewiesen. Wendy Hilling lässt den Leser an ihrem Alltag in seiner ganzen Bandbreite teilhaben. Hier hat man das Gefühl, dass "mit offenen Karten gespielt wird". Auch unangenehme Wahrheiten werden hier erläutert und nichts beschönigt. Dieses Buch zeigt, dass das Leben lebenswert ist, auch wenn es nach aussen hin vielleicht manchmal nicht so scheinen mag. Mein Fazit: ein lohnender Blick hinter die Kulissen

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