Leserstimmen zu
Ein Sommer auf gut Glück

Morgan Matson

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Eine süße Liebesgeschichte, die einem sofort Lust auf Sommer macht! Man wird direkt ins Geschehen geworfen und lernt schnell die Protagonistin Andie kennen, deren Pläne auf den Kopf gestellt wurden. Plötzlich führt sie Hunde aus und dann ist da noch Clark. Der süße Hunde-Besitzer. Der Sommer wird schnell zu einem Erlebnis, das sich Andie nie hätte erträumen können. Die meiste Zeit hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte mehr vor sich hinplätschert, als dass etwas passiert. Ein Großteil des Buches hat sich auch sehr gezogen, weshalb ich Mühe hatte weiter zu lesen und zwischendurch immer mal wieder eine Pause einlegen musste. Aber dann ging es und die Handlung nahm an Fahrt auf. Was geboten wurde war ein lockere und süße Liebesgeschichte und man wünscht sich den Sommerurlaub her. Einfach um das Feeling aus dem Buch nachempfinden zu können. Der Schreibstil war ziemlich langatmig, aber dennoch nett. auf jeden Fall jugendlich, was sehr gut zu der Zielgruppe passt. Die Charaktere waren eigentlich ganz nett, aber ich glaube, dass ich vielmehr ein Fan der Hunde war und mich über jede Szene mit ihnen gefreut habe. Aber die Protagonistin, die mir anfangs etwas fremd schien, ist mir im Laufe der Zeit dann doch ans Herz gewachsen und es war traurig am Ende Abschied zu nehmen. Das Cover fand ich anfangs sehr interessant, aber im Endeffekt passt es einfach zum Buch. Es spiegelt perfekt den Sommer wider und natürlich auch den Aspekt mit den Hunden. Wobei ich sagen muss, dass das englische Cover in diesem Fall ein wenig besser ist. Aber das ist Ansichtssache. Von mir gibt es für dieses Buch 3 von 5 Sternen, da noch etwas Luft nach oben war. Dennoch spricht nichts dagegen es im Sommer als leichte Lektüre zu lesen.

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Inhalt: Das wunderbare Chaos der ersten Liebe Die Sommerferien stehen vor der Tür und Andie hat alles geplant: einen Sommerkurs an einer renommierten Uni als perfekte Vorbereitung auf das Medizinstudium. Kein Problem – mit ihren guten Noten und einem bekannten Politiker als Vater. Doch als ein Skandal ihren Vater zum Rücktritt zwingt und der „befreundete“ Rektor der Eliteuni seine Empfehlung zurückzieht, steht Andie zum ersten Mal in ihrem Leben ohne Plan da. So beginnt ein Sommer, in dem sie Dinge tut, die sie nie zuvor getan hat: Sie führt Hunde aus, verbringt Zeit mit ihrem Vater – und lässt den süßen Clark weiter in ihr Herz, als sie vorhatte. Aber kann das länger halten als einen Sommer? Meine Meinung: Obwohl der Schreibstil locker und leicht war, hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden. Der Einstig ist mir schwer gefallen, die Geschichte konnte mich nicht sofort fesseln, da die Story über die ersten 200 Seiten sehr zäh ist und nur so dahinplätschert. Wir erhalten zwar einige Informationen, aber es passiert nicht wirklich etwas. Das erste Drittel etwas gekürzt hätte dem Ganzen gut getan. Doch als diese Einführung überstanden war, konnte mich die Geschichte doch noch erreichen. Eine einfühlsame und authentische Geschichte über Familie, Verlust, die erste Liebe, Freundschaft, Loyalität und Verrat. Die Liebesgeschichte zwischen Andie und Clark steht nicht im Mittelpunkt. Es gibt zwar romantische Szenen und Momente, aber nicht indem Maß, wie ich es mir erhofft hatte. Andies Weiterentwicklung steht im Vordergrund. Nach meinen Startschwierigkeiten konnte mich die Geschichte doch noch erreichen und unterhalten. Eine schöne Mischung. Fazit: Ein unterhaltsames, sommerliches und schönes Buch mit Tiefe, das mich nach kleinen Startschwierigkeiten doch noch erreichen konnte. Leseempfehlung!

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