Leserstimmen zu
Ein Sommer auf gut Glück

Morgan Matson

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Das wunderbare Chaos der ersten Liebe Die Sommerferien stehen vor der Tür und Andie hat alles geplant: einen Sommerkurs an einer renommierten Uni als perfekte Vorbereitung auf das Medizinstudium. Kein Problem – mit ihren guten Noten und einem bekannten Politiker als Vater. Doch als ein Skandal ihren Vater zum Rücktritt zwingt und der „befreundete“ Rektor der Eliteuni seine Empfehlung zurückzieht, steht Andie zum ersten Mal in ihrem Leben ohne Plan da. So beginnt ein Sommer, in dem sie Dinge tut, die sie nie zuvor getan hat: Sie führt Hunde aus, verbringt Zeit mit ihrem Vater – und lässt den süßen Clark weiter in ihr Herz, als sie vorhatte. Aber kann das länger halten als einen Sommer? (Klappentext) Morgan Matson ist meine absolute Lieblingsautorin für sommerliche Bücher mit einer süßen Liebesgeschichte und einer tollen Charakterentwicklung von der Protagonistin. Ihr neustes Buch musste daher natürlich bei mir einziehen. Direkt auf den ersten Seiten hat mir die Geschichte total gut gefallen. Andies Pläne für den Sommer ändern sich schlagartig, als sie auf einmal nicht mehr an einem Sommerkurs an einem College teilnehmen kann und so in den Ferien in ihrer Heimatstadt bleibt. Zunächst ist sie verzweifelt, weil sie im Gegensatz zu ihren Freunden und Mitschülern ohne Plan und vor allem ohne einen Ferienjob darsteht. Ihre einzige Option ist Hunde auszuführen. Eigentlich gar nichts für sie, aber sie lässt sich widerwillig darauf ein. Mit der Zeit merkt sie dann, dass es gar nicht so schlimm ist, wie befürchtet und ihr sogar irgendwie Spaß macht. Zitat : "»Hör zu«, erwiderte Palmer. »Du bist richtig glücklich diesen Sommer.« [...] »Also viel glücklicher, als ich dich je erlebt habe.«" Andie mochte ich als Protagonistin gerne. Ich fand es nachvollziehbar gemacht, wie schwer es für sie ist, komplett planlos für den Sommer zu sein. Mir hat es richtig gut gefallen, dass der Sommer so viel verändert hat. Sie erlebt viel neues, entwickelt sich charakterlich stark weiter und die Gedanken über die Zukunft rücken in den Hintergrund. In ihrem besonderen Sommer lernt Andie auch Clark kennen, der ganz anders ist, als die Typen, mit denen sie sonst ausgegangen ist. Sie sind beide ziemlich verschieden, verstehen sich aber total gut und es entsteht eine total süße Liebesgeschichte. Ich fand es super, wie Freundschaft und Familie in dem Buch thematisiert wurden. Andie und ihre besten Freundinnen Palmer, Bri und Toby, die in diesem Sommer einiges gemeinsam machen, in ihrer Freundschaft aber auch Probleme gestellt werden. Und dabei mochte ich auch es sehr gerne, dass jede von ihnen auch ihre eigene Geschichte hatte. Die Beziehung von Andie zu ihrem Vater war, durch den Tod von Andies Mutter und seinem Beruf als Politiker, eher distanziert und sie haben kaum bewusst Zeit miteinander verbracht und einfach nur geredet. Es war überzeugend und schön gemacht, wie die beiden sich wieder nähergekommen sind und wie ihre Vater-Tochter-Beziehung dargestellt wurde. Zitat : "Ich nickte ebenfalls und hielt mir kurz vor Augen, wie ich mir diesen Sommer ursprünglich vorgestellt hatte. Aber das fiel mir gar nicht so leicht." Wie ich es von Morgan Matson gewohnt bin, war ihr Schreibstil wieder genial. Flüssig zu lesen, mit einer super sommerlichen Atmosphäre und es gab auch ernstere und berührendere Momente. Fazit : Perfekte Sommerlektüre, mit einer schönen Liebesgeschichte, aber auch Freundschaft und Familie spielen eine große Rolle. Morgan Matson hat wieder gezeigt, wie toll sie solche Bücher schreiben kann.

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Andie hat den perfekten Plan für den Sommer: einen Medizinkurs als Vorbereitung für das College und ihren Traumjob und somit den ganzen Sommer weit weg von zuhause sein. Doch als ihr Vater in einen Skandal verwickelt wird, brechen auch Andies Pläne wie ein Kartenhaus zusammen und ihr bleibt nichts anderes übrig als daheim zu bleiben. Kurzfristig bekommt sie noch einen Job bei dem sie Hunde ausführen muss. Das Gute daran? Sie lernt Clark kennen, welcher der erste Junge ist, denn sie näher an sich heran lässt. Alexandra Walker, die von allen nur Andie genannt wird, liebt es ihr Leben durchzuplanen und weiß schon genau was sie nach ihrem Abschluss machen möchte. Doch als sie ihren Platz für den Sommerkurs verliert, steht sie erstmal ohne Plan da, wodurch sie erstmal ziemlich verloren wirkt. Doch dann fügt sich alles und Andie erlebt den Sommer ihres Lebens, indem sie auch eine tolle Entwicklung durch macht. Sie lernt nicht nur einfach mal das Leben zu genießen, sondern findet auch wieder Anschluss zu ihrem Vater und findet schlussendlich sogar heraus, dass sie eigentlich etwas ganz anderes studieren möchte. Andie war mir über weite Strecken des Buches eigentlich richtig sympathisch - zumindest nachdem sie Clark kennenlernt und der Druck der Jobsuche von ihr abfällt. Doch gegen Ende des Buches hat sie sich in zwei Situation mit ihren Freunden und Clark wieder total merkwürdig und meiner Meinung nach auch sehr kindisch verhalten. Clark war mir von Anfang an sympathisch. Mit seiner anfänglichen Tollpatschigkeit und Nervosität hat er mich mehr als einmal zum schmunzeln gebracht. Dadurch hat er einfach authentisch gewirkt, denn er war nicht der 08/15 Bad Boy, denn man schon aus vielen anderen Büchern dieses Genres kennt. Auch seinen Job, der im Verlauf der Geschichte immer mehr zu Geltung kommt, finde ich sehr beeindruckend. Clark ist sich von Anfang bis Ende treu geblieben und ich konnte ihn wirklich ins Herz schließen. Die Beziehung zwischen den beiden hat sich für mich in genau dem richtigen Tempo entwickelt und hat dadurch zu jeder Zeit sehr authentisch gewirkt. Als Nebencharaktere lernen wir Andies Clique, die aus ihren Freundinnen Palmer, Toby und Bri sowie Palmers Freund Tom besteht kennen, sowie ihren Andies Vater Alexander Walker kennen. Vor allem Andies Freundinnen mochte ich total gerne, denn die Gruppendynamik war förmlich zu spüren. Aber auch die sich entwickelnde Beziehung zwischen Andie und ihrem Vater mochte ich gerne, denn von ihm konnte man als Leser auch einiges mitnehmen. Zugegebenermaßen war ich von der Seitenzahl und der Dicke des Buches erstmal abgeschreckt, aber als ich dann erstmal angefangen habe, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Das liegt vor allem an Morgan Matsons locker leichtem Schreibstil. Die gesamte Geschichte wurde aus Andies Sicht erzählt und der Schreibstil ist an das Alter der Protagonisten angepasst, wodurch man teilweise sogar das Gefühl hatte mit der gesamten Clique am Pool zu liegen oder im Diner zu sitzen. Aufgelockert wurde die Geschichte zudem durch verschiedene Textausschnitte eines anderen Werkes und den Gruppenchats zwischen den Freundinnen. Negativ aufgefallen ist mir hingegen die Länge der Kapitel, die mit teilweise bis zu 60 Seiten sehr beachtlich ist. Leider haben sich manche Kapitel wirklich gezogen und das ein oder andere Detail hätte auch getrost weggelassen werden können. Andere Handlungsstränge wurden hingegen nur kurz angesprochen und endeten total abrupt, was den Lesefluss meiner Meinung nach zum Teil etwas gestört hat. Das Cover des Buches passt perfekt zur Geschichte und macht richtig Lust auf die Geschichte, da es auch schon die richtige Stimmung für den Sommer verbreitet. Alles in allem ist "Ein Sommer auf gut Glück" eine weitere süße Sommergeschichte von Morgan Matson, die sich super lesen lässt, aber an ein paar Stellen etwas kürzer hätte sein können. Dafür gibt es von mir 4/5 Sterne. Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbj-Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Kürzlich habe ich diesen dicken Wälzer von 688 Seiten aus dem cbt-Verlag beendet: „Ein Sommer auf gut Glück“ von Morgan Matson handelt von einem Sommer, der ganz anders kommt als geplant. Die Sommerferien stehen vor der Tür und Andie hat alles geplant: einen Sommerkurs an einer renommierten Uni als perfekte Vorbereitung auf das Medizinstudium. Kein Problem – mit ihren guten Noten und einem bekannten Politiker als Vater. Doch als ein Skandal ihren Vater zum Rücktritt zwingt und der „befreundete“ Rektor der Eliteuni seine Empfehlung zurückzieht, steht Andie zum ersten Mal in ihrem Leben ohne Plan da. So beginnt ein Sommer, in dem sie Dinge tut, die sie nie zuvor getan hat: Sie führt Hunde aus, verbringt Zeit mit ihrem Vater – und lässt den süßen Clark weiter in ihr Herz, als sie vorhatte. Aber kann das länger halten als einen Sommer? Da dieser Roman der erste von Morgan Matson für mich war, war ich natürlich besonders gespannt, ob mir diese sommerliche Geschichte gefallen würde. Fangen wir doch bei den positiven Dingen an: Zunächst einmal müssen die wunderbaren Charaktere erwähnt werden, angefangen bei Andie, der Protagonistin. Da das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, habe ich sofort einen Draht zu ihr, ihren Gedanken und Gefühlen gefunden. Dadurch, dass „Ein Sommer auf gut Glück“ nicht durch übermäßige Spannung oder sehr viel Handlung lebt, ist die Sympathie zur Hauptperson hier umso wichtiger und nimmt sehr viel Platz ein. Mich persönlich konnte Andies Art sofort überzeugen: Auch wenn sie im Verlauf des Buchs eine große, beeindruckende Charakterwandlung ins Positive durchmacht, ist Andie von Anfang an authentisch, bleibt sich selbst treu und steht zu sich und ihren Fehlern. Beispielsweise fand ich es toll, dass in Bezug auf ihre allesamt nach drei Wochen scheiternden Beziehungen und wechselnde Typen absolut nichts beschönigt wurde und Andie sich für nichts schämt. Neben ihr findet man in diesem Roman allerdings noch zahlreiche weitere Personen vor, die ich ausnahmslos ins Herz geschlossen habe. Der Leser erfährt von Andies Clique, bestehend aus Palmer und ihrem Schauspielerfreund Tom, Bri und Toby, die alle nur als Tobri kennen und seit neuestem Clark, der ihr Herz im Sturm erobert. Alles in allem nehmen die Szenen zusammen mit Andies Freunden einen enormen Teil der Handlung ein, wodurch diese zuckersüße, sommerliche und vor allem von Freundschaft geprägte Atmosphäre entsteht. Neben Andies Freunden sind auch die Szenen mit ihrem Vater Gold wert. Denn auch hier kann der Leser viele wichtige Lektionen für‘s Leben mitnehmen und sich von den beiden eine Scheibe anschneiden – es ist beeindruckend, zu beobachten, wie sie und ihr Vater langsam zueinander finden und sich ihre Beziehung verändert. Schon am Rande angesprochen habe ich somit auch die Themensetzung des Buchs: Freundschaft, Familie, Verarbeitung von der Vergangenheit, Selbstfindung und natürlich auch eine Portion Liebe. Die herzerwärmenden Gefühle, die sich zwischen Clark und der Hauptperson entwickeln, wirken deshalb so realistisch, weil sie langsam voranschreiten und nicht von einen auf den anderen Moment da sind. Auch gut ist es, dass trotz dieser Liebesgeschichte der Fokus noch andere Themen – s.o. - beinhaltet. Leider wäre es zu schön, wenn ich nicht doch noch ein paar kleine Punkte zu bemängeln hätte: In Bezug auf die sich anbahnende Liebesgeschichte, aber auch bei manchen Entwicklungen in Andies Clique hatte ich von Anfang an das Gefühl, das Ende bereits zu wissen. Wie bei diesem Genre so oft, muss man als Leser eindeutig über die Vorhersehbarkeit der Dinge hinwegsehen. Ansonsten muss ich ehrlich zugeben, dass ich für 688 Seiten mehr von diesem Buch, besonders von der Handlung und vom Spannungsbogen, erwartet hätte. Der Spannungsbogen ist wirklich minimalistisch gehalten und die Handlung plätschert dementsprechend an manchen Stellen eher dahin – bei 688 Seiten kann sich dies dann doch etwas ziehen und Langeweile kommt auf. Andererseits ist natürlich von Anfang an klar, dass der Fokus auf Andies Innenwelt und nicht auf actiongeladenen, vor Spannung strotzenden Szenen liegt. Etwas mehr Inhalt hätte ich mir dennoch erhofft. Zusammengefasst ist „Ein Sommer auf gut Glück“ gerade wegen der herzensguten Charaktere, der sommerlichen Atmosphäre und der Themensetzung ein wunderbares Buch, auch wenn etwas mehr Spannung sicher nicht geschadet hätte. Vielen Dank an den cbt-Verlag und die Verlagsgruppe Randomhouse bzw. die Betreiber des Bloggerportals für dieses tolle Rezensionsexemplar! Somit zählt diese Buchbesprechung offiziell als Werbung. Ich betone aber, dass niemand meine Meinung erkauft.

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Sommerliche Leselektüre

Von: Alicia

22.06.2018

Meinung Ganz lieben Dank ans Bloggerportal und an cbt für das Rezensionsexemplar. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da Morgan Matsons Bücher einfach immer Freude bereiten. Vor allem wenn diese im Sommer spielen und einen mit in den Sog von Sommer, Sonne und guter Laune ziehen. Auch dieses Buch hat es wieder geschafft mich zu begeistern und auf den Sommer einzustimmen. Die Handlung fand ich richtig schön. Es war mal etwas anderes und nicht so eine typische Highscholl Liebesgeschichte, die ja doch immer irgendwie gleich sind. In dem Buch geht es vor allem darum, wie die Charaktere zu sich selbst finden. Man kann genau beobachten, wie sie in diesem letzten Sommer heraus finden, was sie wollen bzw. wie sie sich ihr weiteres Leben vorstellen. Dies fand ich wirklich interessant. Natürlich darf die Liebesgeschichte auch nicht fehlen. Diese fand ich auch wahnsinnig schön. Sie entwickelt sich langsam und ruhig und ist vollkommen nachvollziehbar. Auch das Thema Freundschaft und Familie kommt in dem Buch nicht zu kurz. Andie muss sich hier vielen Konflikten und Schicksalsschlägen stellen. Doch letztendlich entwickelt sich alles besser als erwartet. Dies fand ich wirklich whaninnig schön. Auch die Charaktere konnten mich von sich überzeugen. Man lernt nicht nur Andie und Clark beser kennen, sondern auch Andies Freundinnen und ihren Vater. Dies war sehr spannend, da alle vollkommen unterschiedlich waren und jeder einzekne seine eigene Geschichte hat. Keiner der Protagonnisten wirkt blass. Alle sind sehr gut ausgearbeitet und in allen steckt viel Herz. Der Schreibstil der Autorin war wieder einmal perfekt. Sie erzählt die Geschichte auf eine wahnsinnig schöne und amüsante Weise, sodass auch der ein oder andere Lacher nicht fehlte. Meiner Meinung nach hat es Morgan Matson einfach drauf! Fazit Eine super schöne Geschichte, die auf den Sommer einstimmt. Wie immer hat Morgan Matson eine Glanzleistung abgegeben.

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Rezension: Andie ist die Tochter eines Kongressabgeordneten. Darum passt sie ständig auf, dass sie sich in der Öffentlichkeit benimmt. Auch ihr Lebenslauf soll lückenlos sein und darum soll es in den Sommerferien in die Sommerschule gehen. Doch als ihr Vater in eine politische Affäre gerät und dieses untersucht wird, bekommt Andie den Anruf, dass ihr Platz an jemand anderen vergeben wurde, weil ihr Empfehlungsschreiben zurückgezogen wurde. Darum sucht sie sich einen anderen Job. Dieser Job ist aber ungewöhnlich für sie. Andie soll Hunde ausführen. Als sie dann dem attraktiven Clark begegnet, schlägt ihr Herz höher... Wird ihr Sommer doch noch schön? Meinung: Das Cover ist sehr sommerlich gehalten und gefällt mir sehr gut. Es passt perfekt zum Roman und der weiße Hund könnte wirklich Bertie sein. Der Schreibstil ist sehr flüssig und beschreibend. Dadurch befindet man sich direkt ins Geschehen und ich konnte gleich mut Andie mitfühlen. Die Charaktere gefielen mir auch sehr gut. Andie tat mir am Anfang immer leid, da sie nicht wirklich sich frei entfalten kann. Alle Protagonisten entwickeln sich weiter und bleiben dabei sehr sympathisch. Jeder hat dazu gelernt und an sich gearbeitet, was mir sehr gut gefallen hat. Schade war es nur, dass die Freundinnen von Andie nicht wirklich häufig vorkommen. Dennoch waren sie für Andie wichtig. Fazit: Ein sommerlicher Sommerroman mit Charm.

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Persönliche Meinung Also dieses Buch konnte mich echt begeistern. Es handelt sich hierbei um ein richtig tollen Sommer-Liebesroman für Jungerwachsene und ich muss sagen aus den Büchern, welche ich in diesem Genre bisher gelesen habe, steht er hervor. Das liegt vor allem daran, dass die Handlung nicht auf unglaublich vielem und absurden Drama basiert, wie es meiner Meinung nach in Liebesromanen vor allem in dieser Altersklasse oft ist, sondern meiner Meinung nach, geht es wirklich um die verschiedenen Beziehungen die Andie in diesem Sommer pflegt, neu erschafft oder wieder aufbaut. Klar ist am Ende ein bisschen Drama, wie sollte es anders sein, aber ich fand es bei weitem nicht so anstrengend wie in manch anderen Büchern. Auch Andie fand ich sehr sympathisch, ich konnte zwar nicht alle ihre Handlungen nachvollziehen und doch war sie im Großen und Ganzen eine sehr angenehme Protagonistin. Auch die anderen Charaktere konnten mich überzeugen. Ich fand es sehr schön wie Andie und ihr Vater sich wieder annähern konnten und war fast schon ein bisschen neidisch auf die Clique und ihre Abenteuer. Andies Beziehung zu Clark war auch putzig dargestellt und es hat echt Spaß gemacht den beiden „zuzusehen“ wie sie zueinander finden. Ich habe bisher noch ein anderes Buch von Morgan Matson gelesen und zwar Amy on the Summer Road. Und das fand ich genauso spitze, ich muss in Zukunft echt mehr von ihren Büchern lesen, denn der Schreibstil kann mich zu 100% überzeugen. Diese Art von Büchern sind halt nicht hochintellektuelles, aber durchaus unterhaltsam für eine schnelle Lektüre zwischendurch. Fazit Ein echter Mädchen Roman und das war auch gut so. 4/5 Sterne.

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Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut, jedoch stört mich ein wenig, dass die Zunge von dem weißen Hund nicht ganz mit drauf ist, aber das ist beschweren auf höchstem Niveau 😂. Die Charaktere gefielen mir alle sehr gut. M. Matson hat jeden sehr ausführlich dargestellt, und es gibt wirklich viele Personen in diesem Buch. Es gibt keinen Charakter in diesem Buch der mich gestört hat. Ich hätte mir nur gewünscht, dass der ein oder andere etwas häufiger vorkommt. Auch die Entwicklung jedes einzelnen Charakters, vor allem die der Protagonisten, ist großartig. Jeder hat im Laufe der Geschichte dazu gelernt und sich verbessert. Auch die Beziehungen haben sich stark verändert und verbessert. Eine Beziehung hat mich besonders erfreut, aber ich werde nicht verraten welche :). Der Schreibstil ist auch wirklich gut, die Seiten fliegen nur so vor sich hin. Manchmal war die Geschichte so spannend und witzig, dass ich das Buch garnicht mehr weglegen wollte. Fazit: Es hat sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Es ist ein sehr schönes Sommerbuch mit ein paar Hochs und Tiefs, ich kann euch das Buch für den Sommer nur empfehlen! :) Das Buch verdient 4,5/5 Sterne.

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Vielen Dank an den cbt Verlag und das Bloggerprtal für dieses Rezensionsexemplar. Darum geht's: Die Sommerferien stehen vor der Tür und Andie hat alles geplant: einen Sommerkurs an einer renommierten Uni als perfekte Vorbereitung auf das Medizinstudium. Kein Problem – mit ihren guten Noten und einem bekannten Politiker als Vater. Doch als ein Skandal ihren Vater zum Rücktritt zwingt und der „befreundete“ Rektor der Eliteuni seine Empfehlung zurückzieht, steht Andie zum ersten Mal in ihrem Leben ohne Plan da. So beginnt ein Sommer, in dem sie Dinge tut, die sie nie zuvor getan hat: Sie führt Hunde aus, verbringt Zeit mit ihrem Vater – und lässt den süßen Clark weiter in ihr Herz, als sie vorhatte. Aber kann das länger halten als einen Sommer? Meine Meinung: Mein allererster Eindruck vom Buch, als es bei mir ankam war: "Wow, dass ist ganz schön dick." Allerdings habe ich während dem Lesen schnell gemerkt, dass die dicke überhaupt kein Problem war. Man "fliegt" durch die Seiten und die Geschichte hätte einfach nicht auf weniger Seiten gepasst. Ich war von Anfnag an sehr gespannt, wie die Geschichte verlaufen wird und ich es gab so vieles, was man einfach nicht erwartet hätte. Man wollte einfach immer weiter lesen und das Buch ist sehr leicht geschrieben und behandelt trotzdem Themen wie Freundschaft oder wenn im Leben mal etwas nicht so läuft wie geplant. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und ich mochte vorallem Clark, jedoch auch Andie und ihre Freunde. Doch auch Andies Vater mochte ich im Laufe des Buches immer mehr. Man konnte durch das Cover schon schließen, dass Hunde in dem Buch drin vorkommen werden und es war echt eine gute Idee, wie sie eingebaut wurden. Und das Buch war definitiv mal was anders, obwohl ich schon ziemlich viele Sommergeschichten gelesen habe.

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