Leserstimmen zu
Morgen lieb ich dich für immer

Jennifer L. Armentrout

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Eins kann ich vorweg sagen: Dieses Buch und ich werden keine Freunde mehr, obwohl ich Jennifer L. Armentrout eigentlich sehr mag."Dreh dich nicht um" fand ich zum Beispiel überraschend gut. Ich kann allerdings gar nicht mehr sagen, wie lange ich an diesem Buch saß, es kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit. Die Geschichte hat sich sehr gezogen. Klar, das Buch ist relativ dick, aber wenn die Geschichte spannend und packend gewesen wäre, dann macht mir das überhaupt nichts. Das war aber leider nicht der Fall. Irgendwie hatte ich das Gefühl, man wusste vor lauter Probleme der Charaktere nicht, worauf man jetzt am besten eingehen sollte. Es war sehr bunt zusammen gewürfelt und irgendwie konnte es mich nicht packen. Die Idee an sich fand ich schön, an der Umsetzung hat es allerdings gehapert. Die Protagonisten machten für mich einen zu kindischen Eindruck, die Dialoge konnten mich auch nicht vom Hocker hauen. Alles in allem 2,5 Sterne.

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Hallo meine Lieben, 😊 Heute möchte ich euch das Buch Morgen lieb ich dich für immer von der lieben Jennifer L. Armentrout vorstellen. 😉 Als allererstes möchte ich mich bei dem Verlag cbt und dem Bloggerportal bedanken, die es mir ermöglicht haben, euch diese Rezension schreiben zu können, da sie mir das Buch zu Verfügung gestellt haben. Vielen lieben Dank. 😊 Verlag: cbt Erschienen am 13.03.17 Preis: 12,99€ Seitenzahl: 544 Klappentext: Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Quelle: Amazon Meinung: Zu Beginn möchte ich sagen, dass ich nur die Dark Elements Reihe von der Autorin gelesen habe, deshalb war ich sehr gespannt, wie diese Love-Story von ihr wird. Mich hat es sehr an ein anderes gehyptes Buch erinnert, nämlich „Berühr mich nicht“ und ich kann euch sagen, dieses Buch „Morgen lieb ich dich für immer“ ist einfach phänomenal. 😉 Der Schreibstil ist sehr angenehm und einfach zu lesen, weshalb ich das Buch nur so verschlungen habe. Die Handlung ist eher nicht so schön, da es um Kindesmisshandlung geht und die späteren Folgen. Das Buch hat mich sehr berührt, da die Autorin es sehr lebensnah geschrieben hat. In dem Buch geht es um das Mädchen Mallory und um dem Jungen Rider, die in ihrer Kindheit misshandelt und dadurch geprägt wurden. Als sie aus der Horror Familie herausgekommen sind, gehen sie unterschiedliche Wege, da sie in unterschiedlichen Familien untergebracht wurden. Viele Jahre vergehen bis sie sich wiedersehen. In dieser Zeit wurde Mallory adoptiert und ist sehr glücklich mit ihren Adoptiveltern. Rider findet auch eine Familie, doch er wird nicht adoptiert, sondern bleibt das Pflegekind, trotzdem wird er von der Familie geliebt. Mallory hat große Probleme mit ihrer Vergangenheit und als sie Rider wieder trifft werden diese nicht besser. Auch Rider hat seine Probleme. Zum Ende des Buches wurde es noch mal sehr emotional und spannend. Ich kann das Buch nur empfehlen, da ich es einfach klasse finde. Es bekommt von mir 5/5 Herzen. Eure Rina 😊

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Mallory hat eine ganz schreckliche Kindheit hinter sich denn sie stammt aus einer Pflegefamilie, die sie alles andere als gut behandelt hat. Damit sie nicht die volle Wucht der Gewalt in dieser Familie abbekam, hat sich ihr etwas älterer „Pflege-Bruder“ Rider schon in jungen Jahren schützend vor Mallory gestellt und die Schläge des Vaters abbekommen. Ihm war immer wichtig, dass Mallory nichts schlimmes passiert. Als es eines Nachts zu einem Zwischenfall in der Pflegefamilie kommt, werden Mallory und Rider voneinander getrennt. Nun sind 4 Jahre vergangen und Mallory lebt endlich bei Pflegeeltern, die sie lieben und bei denen sie eine echte Zukunft hat. Mallory ist dabei, ihr Trauma ganz langsam zu verarbeiten und geht jetzt den nächsten wichtigen Schritt in ihrer Entwicklung: Sie soll nicht mehr zu Hause unterrichtet werden sondern eine ganz normale Schule besuchen. Das wäre ja nicht so schlimm, hätte Mallory nicht das Problem, dass sie so gut wie gar nicht redet. Sie ist ihr Leben lang darauf konditioniert worden, möglichst still zu sein und diese Angewohnheit lässt sich nur sehr schwer ablegen und macht Mallory den Einstieg in das Schulleben natürlich schwer. Als Rider dann plötzlich unerwartet vor ihr steht, nach 4 Jahren die sie sich nicht gesehen haben, verändert sich nochmal alles schlagartig für die junge Frau. Hach, hach, hach. Das ist das, was mir bei Jennifer L. Armentrouts Büchern meist zuerst einfällt und auch hier trifft es wieder zu. Ich habe dieses Buch einfach geliebt! Die über 500 Seiten gingen viel zu schnell vorbei und ich hab die Geschichte in „Morgen lieb ich dich für immer“ geradezu aufgesaugt. Mallory ist so ein herzzerreißender Charakter mit vielen Schwächen aber auch so einigen Stärken, die sie sich nur ganz langsam eingestehen kann. Man hat Mitleid mit ihr, will sie aber gleichzeitig herausfordern damit sie aus sich rauskommt. Die kleinen Schritte, die sie geht, sind so bedeutend und wunderbar detailliert umschrieben, dass man wirklich denkt man sitzt in der Schule neben Mallory und versucht mit ihr diese große Entwicklung durchzumachen. Rider ist ein junger Mann, der es noch viel schwerer hat als Mallory weil er sich nicht so wohl in seiner neuen Pflegefamilie fühlt und auch als Kind schon noch viel mehr Gewalt abbekommen hat als Mallory. Er hat einen riesigen Beschützerinstinkt und so ist es ganz klar, dass schon sehr bald wieder eine große Nähe zwischen den beiden Jugendlichen wiederhergestellt ist. Dass Rider zu dem Zeitpunkt eine Freundin hat, macht das ganze noch interessanter. Ich denke ich spoiler nicht zu viel wenn ich vorwegnehme, dass er sich von Paige natürlich trennt, aber ich finde diese Trennung wirklich toll dargestellt. Ihm ist es nicht egal, wie es Paige damit geht und er lässt sie auch nicht einfach so links liegen, im Gegenteil. Man fühlt beim lesen seinen Trennungsschmerz aber man spürt auch gleichzeitig, dass die Trennung unausweichlich ist weil seine Gefühle für Mallory noch viel stärker und tiefer gehen als die für Paige. Rider und Mallory wachsen miteinander und aneinander, haben es leicht und schwer zugleich und dazu gibt es noch die alltäglichen Teenager-Probleme, die alle haben. Aber auch ganz neue Probleme wie Drogen und Bandenkriminalität werden angesprochen und eindrucksvoll mit der Geschichte verwoben. Ich hab wirklich keinen einzigen Kritikpunkt an diesem Buch, finde alles perfekt durchdacht und ausgearbeitet und bin begeistert von diesem wirklich einfühlsamen mitreißenden Roman. Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als „Morgen lieb ich dich für immer“ 5 von 5 Sternen zu vergeben!

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Tolles Buch

Von: Bücherstar

13.08.2017

Meinung: Ich habe lange überlegt was ich zu diesem Buch schreiben soll. Diese Geschichte und die Charakter haben mich total beeindruckt. Am Anfang dacht ich, es wird wieder so ein typisches "Teeniestory" Aber in dem Buch steckt viel mehr drin, Freundschaft, Liebe und wie wertvoll das Leben doch ist. Mallory und Rider sind realistisch dargestellt und entwickeln sich über den Lauf der Handlung. Beide haben viel durchgemacht, aber man spürt zu jeder Zeit ihre tiefe Verbundenheit. Besonders von Mallory war ich beeindruckt, sie hat ein so starke Entwicklung in der Story, dass sie für viele ein absolutes Vorbild sein sollte. Jennifer L. Armentrout hat es geschafft, in mir die verschiedensten Emotionen wach zu rufen. Ich habe mit den Figuren gelitten, mich gefreut und musste sogar ab und zu mit den Tränen kämpfen, weil ihre Geschichte mich so mitgerissen hat. Die Handlung war spannend, tiefgründig und fesselnd. Das einzig negative an dem Buch war, dass sich hin und wieder einige Passagen ein wenig gezogen haben. Aber die Entwicklung der Charakter und der Geschickte überhaupt, war so schön das mich der Kritikpunkt nicht allzu schwer wiegt. Fazit: "Morgen lieb ich dich für immer" überzeugt mit einer wunderschönen Geschichte, in der es um Liebe, Freundschaft und das wahre Leben geht. Von mir eine absolute Kaufempfehlung!

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Maus? Maus! Maus.

Von: Flidra

30.06.2017

Vorab: Ich habe das EBook als Rezensionsexemplar von dem cbt Verlag bekommen im Austausch für eine offene und ehrlich Meinung zum Buch. Das Cover konnte mich leider nicht überzeugen. Es hat leider nicht das gewisse etwas. Es ist bunt, es ist auffällig, aber eben nicht meins. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass es einigen gefallen hat. Leider konnte ich kein eigenes Foto machen, da ich es als EBook bekommen hatte. Es ist in der Ich- Perspektive geschrieben worden, was uns einen guten Einblick in Mallorys Gedankenwelt liefert. Es ist, ganz wie ein Young Adult Buch sein sollte recht flüssig geschrieben und man kann allem, was dort geschieht durch Mallorys Augen gut folgen. Durch den Ich- Erzähler bekommen wir einen guten Eindruck, was Mallory denkt und fühlt und nehmen ihre Person recht deutlich wahr. Ab und an schwächelt das Buch in der Hinsicht und Mallory wirkt recht einseitig. Bei der einen oder anderen Situation hätte ich mir gewünscht, das Mallory nicht ganz in die "Opferrolle" fällt. Rider ist ein süßer Kerl. Sein Beschützerinstinkt ist ab und an zu ausgeprägt, aber damit kann man wirklich leben. Zum Ende hin, weiß man dann auch wieso er so st. Das, was mich sprachlich wirklich gestört war, war diese ständige Wiederholung von "Maus". Es war auf Dauer wirklich nervend wie oft das Wort benutzt wurde. Ich kann ja verstehen, dass an diesem Spitznamen viel hängt, aber man muss ihn doch nicht so oft wiederholen, oder? Ich weiß, dass es nach hinten raus ein wichtiges Element ist. Es war aber wirklich zu oft. Wenn es weniger vorgekommen wäre, hätte es diesen Effekt auch gehabt. Der Inhalt umfasst eine Bandbreite and traurigen Ereignissen, die man sich für kein Kind der Welt wünscht. Man wächst in einer Pflegefamilie auf, die nur das Geld will, Gewalt ist an der Tagesordnung und bis auf ein weitere Pflegekind, hat man nur Erwachsene um sich herum, die sich gerne mal zu viel Alkohol gönnen. Diese Erlebnisse prägen einen und verändern die Art und Weise wie man lebt. Mallory und Rider sind beides Teenies, die eine solche Kindheit haben durch machen müssen und davon nachhaltig beeinträchtigt wurden. Die Geschichte beginnt vier Jahre, nachdem beide getrennt wurden und sich in der Schule zufällig treffen. Jeder der beiden hat etwas anderes in den letzten vier Jahren erlebt, aber keiner von ihnen hat den anderen vergessen. Diese ganzen Konflikte müssen nun Stück für Stück aufgearbeitet werden und was wäre ein Young Adult Buch, wenn es nicht auch um ein klein bisschen Liebe geht? Ein Teil Gesellschaftskritik gibt es auch. Für mich selber sind Themen wie Gleichstellung und Vorurteile, wie z.B. woher man kommt oder wie vermögend man ist, wichtig. Dieser Aspekt wurde gut ausgeschrieben und das hat mich wirklich positiv überrascht. Trotz einiger Schwächen, fand ich das Buch doch ganz gut. Müsste ich es bewerten ( Ich werde demnächst wohl ein Bewertungssystem für diese Seite einführen müssen.), wären es 3,5/5 Sternen. Insgesamt habe ich für das Buch wohl etwas länger gebraucht, weil man wirklich erstmal in Stimmung kommen musste, um dieses Buch zu lesen und es erst ca. ab Seite 100 Fahrt aufnimmt. Der Schluss war dann so, wie man es gerne die ganze Zeit gehabt hätte. Die Entwicklung der Charaktere zum Schluss, war mir dann doch zu plötzlich, da man die Entwicklung vorerst langsam bemerkt und in den letzten 80 Seiten ging es einfach mega schnell. Wem würde ich das Buch empfehlen ? Young Adult und Drama Fans kommen bei diesem Buch voll auf ihre Kosten! Wer sich eine schnulzige Lovestory erhofft, wird hier enttäuscht, denn es ist trotz des Beziehungsaspekts, eher ein Buch gefüllt mit Drama und vielen Gesellschafts- und Teenieprobleme. Falls ihr euch das Buch kauft oder bereits habt, wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

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http://sunnywonderbookland.blogspot.de Autorin: Jennifer L. Armentrout Verlag: cbt Seitenanzahl: 545 Preis: 12,99 Euro erschienen am 13. März 2017 Inhalt Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Die Rezension enthält Spoiler! Meine Meinung Ich habe schon so viel von dem Buch gehört und habe mich riesig gefreut, dass ich es endlich lesen konnte. Ich habe von dem Buch definitiv was anderes erwartet. Es ist keine banale Liebesgeschichte, sonder hauptsächlich ein Buch über Kindes misshandlung und die Folgen davon. Mallory und Rider waren jahrelang zusammen in einer Pflegefamilie und wurden beide misshandelt. Nach einem Unfall wurden beide getrennt und wuchsen in anderen Pflegefamilien auf. Mallory hat es zu einem Ärzteehepaar verschlagen und Rider zu einer Oma mir zwei andern Kindern, die in einem benachteiligten Viertel leben. Jetzt nach vier Jahren sehen sie sich endlich wieder und verlieben sich ineinander. Während dieser Zeit müssen beide viel durch machen und kämpfen mit ihren Dämonen. Mallory hat seit ihrer Kindheit Probleme mit dem Sprechen und kämpft um jedes gesprochenes Wort. Trotz allem steht sie Tag für Tag auf und kämpft, um jeden Fortschritt und mach immer wieder weiter, auch wenn sie mal einen Rückschritt macht. Sie ist sehr mutig, denn sie schafft es immer mehr ihre Dämonen zu bekämpfen und hat immer wieder kleine Erfolge. Bei Rider sieht man nicht so deutlich Anzeichen für Spätfolgen der Behandlung. Er scheint sich gut eingelebt zu haben und geht mit anderen ohne Probleme um. Schon seit Kindertagen ist er immer ein Beschützer zuerst nur für Mallory später auch für Jayden. Trotz allem hat er sich selbst aufgegeben und macht sich keine Hoffnungen auf ein besseres Leben. Die Beziehung der beiden entwickelt sich langsam und stetig und ist an keiner Stelle gehetzt. Man kann deutlich die Emotionen und die Anziehungskraft der beiden spüren und es ist einfach nur wunderschön zu lesen, wie sich beide langsam durch die Hilfe des anderen wiederholen. In dem Buch gibt es viele traurige, hoffnungslose, hoffnungsvolle und manchmal auch lustige Szenen und der flüssige und emotionale Schreibstil unterstützt die Handlung noch mehr. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass sich die Handlung an manchen Stellen sehr zieht, ohne dass etwas spannendes oder bedeutungsvolles passiert. Fazit Ich kann das buch nur jedem empfehlen, da es auf keinen Fall eine banale Liebesgeschichte ist, die man vermutet, wenn man den Titel oder die Inhaltsangabe liest. Grade Kindesmisshandlung ist ein großes Problem, und dass nicht nur in Amerika und dieses Buch zeigt auf sehr berührende Weise die Folgen für diese Kinder auf. Nur dass es im echten Leben so gut wie nie so ausgeht. Für mich hat sich die Geschichte an vielen Stellen zu sehr gezogen und ich vergebe dafür 4 von 5 Sternen

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Herzzerreißend

Von: Vivien

25.06.2017

Mallory führt mittlerweile ein gutes Leben. Sie fühlt sich sicher und hat sie liebende Pflegeeltern gefunden. Ihre Vergangenheit holt sie ein, als sie an ihrer neuen Schule Rider wiedertrifft: Ihren besten Freund und Beschützer aus ihrem alten Leben. Er wirbelt Mallorys Leben gehörig durcheinander und am Ende ist es an Mallory, das erste Mal ihren besten Freund zu beschützen und mutig zu sein. Morgen lieb ich dich für immer ist kein Buch, dass ich normalerweise lese. Das Cover ist furchtbar kitschig und Liebesgeschichten sind nicht meins. Doch eine Freundin fand das Buch super und so gab ich ihm eine Chance. Schon nach wenigen Seiten fieberte ich mit Mallory mit und das ganze Buch verschlang ich in weniger als 48 Stunden. Ein kurzweiliges Buch voller Drama und Gefühlen! Absolut fesselnd und sehr viel heftiger als ich zuvor angenommen hatte! Armentrout hat sich einen Weg in mein Herz geschrieben und auch Liebesromanen würde ich wohl auch in Zukunft eher eine Chance geben!

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ameliesbookworld

Von: Amelie

18.05.2017

Inhalt: In dem Buch geht es um Mallory und Rider. Die beiden sind früher bei gemeinsamen Pflegeeltern aufgewachsen. Mit der Zeit wurden sie aber getrennt. Mallory wurde bei ihren anderen Pflegeeltern zu Hause unterrichtet und nun soll sie auf die normale Schule. Doch dies kommt ganz anders als sie gedacht hätte, denn Rider, den sie zuletzt vor vier Jahren gesehen hat, geht auf die gleiche Schule wie sie. Meine Meinung: Ich fand den Schreibstil echt super, da er flüssig war und man nur so über die Seiten geflogen ist. Die Story fand ich an und für sich auch eine gute Idee, doch fand ich die Storys der Nebencharakteren zum Teil spannender. Das Buch lehrt einem, dass man mit seinem Leben so zufrieden sein sollte, wie es ist. Was ich an der Story aber ein wenig komisch und fragwürdig war, war dass Mallory und Rider zusammengekommen sind obwohl sie eigentlich eine Art Geschwister sind. Klar haben sie sich schon länger nicht mehr gesehen, aber die Vorstellung ist etwas komisch. Fazit: Das Buch war echt gut und man ist nur so durch die Seiten geflogen, da ich aber gewisse Handlungen etwas fragwürdig fand, habe ich nur 3,5 von 5 Sternen gegeben.

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