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Leserstimmen (114)

Jennifer L. Armentrout: Morgen lieb ich dich für immer

Morgen lieb ich dich für immer Blick ins Buch

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€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 12,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20002-2

Erschienen:  13.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Kundenrezensionen

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Morgen lieb ich dich für immer von Jennifer L. Armentrout - Rezension

Von: Livewithwishes Datum : 20.08.2018

https://livewithwishes.blogspot.de

Eins kann ich vorweg sagen: Dieses Buch und ich werden keine Freunde mehr, obwohl ich Jennifer L. Armentrout eigentlich sehr mag."Dreh dich nicht um" fand ich zum Beispiel überraschend gut. Ich kann allerdings gar nicht mehr sagen, wie lange ich an diesem Buch saß, es kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit. Die Geschichte hat sich sehr gezogen. Klar, das Buch ist relativ dick, aber wenn die Geschichte spannend und packend gewesen wäre, dann macht mir das überhaupt nichts. Das war aber leider nicht der Fall.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, man wusste vor lauter Probleme der Charaktere nicht, worauf man jetzt am besten eingehen sollte. Es war sehr bunt zusammen gewürfelt und irgendwie konnte es mich nicht packen.
Die Idee an sich fand ich schön, an der Umsetzung hat es allerdings gehapert. Die Protagonisten machten für mich einen zu kindischen Eindruck, die Dialoge konnten mich auch nicht vom Hocker hauen. Alles in allem 2,5 Sterne.

Morgen lieb ich dich für immer von Jennifer L. Armentrout

Von: Rina Datum : 21.12.2017

https://boooksaremylife.blogspot.de/?m=1

Hallo meine Lieben, ��

Heute möchte ich euch das Buch Morgen lieb ich dich für immer von der lieben Jennifer L. Armentrout vorstellen. ��

Als allererstes möchte ich mich bei dem Verlag cbt und dem Bloggerportal bedanken, die es mir ermöglicht haben, euch diese Rezension schreiben zu können, da sie mir das Buch zu Verfügung gestellt haben. Vielen lieben Dank. ��

Verlag: cbt
Erschienen am 13.03.17
Preis: 12,99€
Seitenzahl: 544

Klappentext:
Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …
Quelle: Amazon

Meinung:
Zu Beginn möchte ich sagen, dass ich nur die Dark Elements Reihe von der Autorin gelesen habe, deshalb war ich sehr gespannt, wie diese Love-Story von ihr wird. Mich hat es sehr an ein anderes gehyptes Buch erinnert, nämlich „Berühr mich nicht“ und ich kann euch sagen, dieses Buch „Morgen lieb ich dich für immer“ ist einfach phänomenal. ��

Der Schreibstil ist sehr angenehm und einfach zu lesen, weshalb ich das Buch nur so verschlungen habe. Die Handlung ist eher nicht so schön, da es um Kindesmisshandlung geht und die späteren Folgen. Das Buch hat mich sehr berührt, da die Autorin es sehr lebensnah geschrieben hat.

In dem Buch geht es um das Mädchen Mallory und um dem Jungen Rider, die in ihrer Kindheit misshandelt und dadurch geprägt wurden. Als sie aus der Horror Familie herausgekommen sind, gehen sie unterschiedliche Wege, da sie in unterschiedlichen Familien untergebracht wurden. Viele Jahre vergehen bis sie sich wiedersehen. In dieser Zeit wurde Mallory adoptiert und ist sehr glücklich mit ihren Adoptiveltern. Rider findet auch eine Familie, doch er wird nicht adoptiert, sondern bleibt das Pflegekind, trotzdem wird er von der Familie geliebt.

Mallory hat große Probleme mit ihrer Vergangenheit und als sie Rider wieder trifft werden diese nicht besser. Auch Rider hat seine Probleme.

Zum Ende des Buches wurde es noch mal sehr emotional und spannend. Ich kann das Buch nur empfehlen, da ich es einfach klasse finde. Es bekommt von mir 5/5 Herzen.

Eure Rina ��

Ein sehr emotionales Meisterwerk

Von: Dunkelbunt Datum : 03.10.2017

www.dunkelbunt-blog.de

Mallory hat eine ganz schreckliche Kindheit hinter sich denn sie stammt aus einer Pflegefamilie, die sie alles andere als gut behandelt hat. Damit sie nicht die volle Wucht der Gewalt in dieser Familie abbekam, hat sich ihr etwas älterer „Pflege-Bruder“ Rider schon in jungen Jahren schützend vor Mallory gestellt und die Schläge des Vaters abbekommen. Ihm war immer wichtig, dass Mallory nichts schlimmes passiert.

Als es eines Nachts zu einem Zwischenfall in der Pflegefamilie kommt, werden Mallory und Rider voneinander getrennt.

Nun sind 4 Jahre vergangen und Mallory lebt endlich bei Pflegeeltern, die sie lieben und bei denen sie eine echte Zukunft hat. Mallory ist dabei, ihr Trauma ganz langsam zu verarbeiten und geht jetzt den nächsten wichtigen Schritt in ihrer Entwicklung: Sie soll nicht mehr zu Hause unterrichtet werden sondern eine ganz normale Schule besuchen.

Das wäre ja nicht so schlimm, hätte Mallory nicht das Problem, dass sie so gut wie gar nicht redet. Sie ist ihr Leben lang darauf konditioniert worden, möglichst still zu sein und diese Angewohnheit lässt sich nur sehr schwer ablegen und macht Mallory den Einstieg in das Schulleben natürlich schwer.

Als Rider dann plötzlich unerwartet vor ihr steht, nach 4 Jahren die sie sich nicht gesehen haben, verändert sich nochmal alles schlagartig für die junge Frau.

Hach, hach, hach. Das ist das, was mir bei Jennifer L. Armentrouts Büchern meist zuerst einfällt und auch hier trifft es wieder zu. Ich habe dieses Buch einfach geliebt! Die über 500 Seiten gingen viel zu schnell vorbei und ich hab die Geschichte in „Morgen lieb ich dich für immer“ geradezu aufgesaugt.

Mallory ist so ein herzzerreißender Charakter mit vielen Schwächen aber auch so einigen Stärken, die sie sich nur ganz langsam eingestehen kann. Man hat Mitleid mit ihr, will sie aber gleichzeitig herausfordern damit sie aus sich rauskommt. Die kleinen Schritte, die sie geht, sind so bedeutend und wunderbar detailliert umschrieben, dass man wirklich denkt man sitzt in der Schule neben Mallory und versucht mit ihr diese große Entwicklung durchzumachen.

Rider ist ein junger Mann, der es noch viel schwerer hat als Mallory weil er sich nicht so wohl in seiner neuen Pflegefamilie fühlt und auch als Kind schon noch viel mehr Gewalt abbekommen hat als Mallory. Er hat einen riesigen Beschützerinstinkt und so ist es ganz klar, dass schon sehr bald wieder eine große Nähe zwischen den beiden Jugendlichen wiederhergestellt ist.

Dass Rider zu dem Zeitpunkt eine Freundin hat, macht das ganze noch interessanter. Ich denke ich spoiler nicht zu viel wenn ich vorwegnehme, dass er sich von Paige natürlich trennt, aber ich finde diese Trennung wirklich toll dargestellt. Ihm ist es nicht egal, wie es Paige damit geht und er lässt sie auch nicht einfach so links liegen, im Gegenteil. Man fühlt beim lesen seinen Trennungsschmerz aber man spürt auch gleichzeitig, dass die Trennung unausweichlich ist weil seine Gefühle für Mallory noch viel stärker und tiefer gehen als die für Paige.

Rider und Mallory wachsen miteinander und aneinander, haben es leicht und schwer zugleich und dazu gibt es noch die alltäglichen Teenager-Probleme, die alle haben. Aber auch ganz neue Probleme wie Drogen und Bandenkriminalität werden angesprochen und eindrucksvoll mit der Geschichte verwoben.

Ich hab wirklich keinen einzigen Kritikpunkt an diesem Buch, finde alles perfekt durchdacht und ausgearbeitet und bin begeistert von diesem wirklich einfühlsamen mitreißenden Roman. Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als „Morgen lieb ich dich für immer“ 5 von 5 Sternen zu vergeben!

Tolles Buch

Von: Bücherstar Datum : 13.08.2017

buecherstar.blogspot.de/

Meinung:
Ich habe lange überlegt was ich zu diesem Buch schreiben soll. Diese Geschichte und die Charakter haben mich total beeindruckt. Am Anfang dacht ich, es wird wieder so ein typisches "Teeniestory" Aber in dem Buch steckt viel mehr drin, Freundschaft, Liebe und wie wertvoll das Leben doch ist.

Mallory und Rider sind realistisch dargestellt und entwickeln sich über den Lauf der Handlung. Beide haben viel durchgemacht, aber man spürt zu jeder Zeit ihre tiefe Verbundenheit. Besonders von Mallory war ich beeindruckt, sie hat ein so starke Entwicklung in der Story, dass sie für viele ein absolutes Vorbild sein sollte.
Jennifer L. Armentrout hat es geschafft, in mir die verschiedensten Emotionen wach zu rufen. Ich habe mit den Figuren gelitten, mich gefreut und musste sogar ab und zu mit den Tränen kämpfen, weil ihre Geschichte mich so mitgerissen hat.

Die Handlung war spannend, tiefgründig und fesselnd. Das einzig negative an dem Buch war, dass sich hin und wieder einige Passagen ein wenig gezogen haben. Aber die Entwicklung der Charakter und der Geschickte überhaupt, war so schön das mich der Kritikpunkt nicht allzu schwer wiegt.

Fazit:
"Morgen lieb ich dich für immer" überzeugt mit einer wunderschönen Geschichte, in der es um Liebe, Freundschaft und das wahre Leben geht. Von mir eine absolute Kaufempfehlung!

Maus? Maus! Maus.

Von: Flidra Datum : 30.06.2017

flidra.blogspot.com

Vorab: Ich habe das EBook als Rezensionsexemplar von dem cbt Verlag bekommen im Austausch für eine offene und ehrlich Meinung zum Buch.

Das Cover konnte mich leider nicht überzeugen. Es hat leider nicht das gewisse etwas. Es ist bunt, es ist auffällig, aber eben nicht meins. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass es einigen gefallen hat. Leider konnte ich kein eigenes Foto machen, da ich es als EBook bekommen hatte.

Es ist in der Ich- Perspektive geschrieben worden, was uns einen guten Einblick in Mallorys Gedankenwelt liefert. Es ist, ganz wie ein Young Adult Buch sein sollte recht flüssig geschrieben und man kann allem, was dort geschieht durch Mallorys Augen gut folgen. Durch den Ich- Erzähler bekommen wir einen guten Eindruck, was Mallory denkt und fühlt und nehmen ihre Person recht deutlich wahr. Ab und an schwächelt das Buch in der Hinsicht und Mallory wirkt recht einseitig. Bei der einen oder anderen Situation hätte ich mir gewünscht, das Mallory nicht ganz in die "Opferrolle" fällt. Rider ist ein süßer Kerl. Sein Beschützerinstinkt ist ab und an zu ausgeprägt, aber damit kann man wirklich leben. Zum Ende hin, weiß man dann auch wieso er so st.
Das, was mich sprachlich wirklich gestört war, war diese ständige Wiederholung von "Maus". Es war auf Dauer wirklich nervend wie oft das Wort benutzt wurde. Ich kann ja verstehen, dass an diesem Spitznamen viel hängt, aber man muss ihn doch nicht so oft wiederholen, oder? Ich weiß, dass es nach hinten raus ein wichtiges Element ist. Es war aber wirklich zu oft. Wenn es weniger vorgekommen wäre, hätte es diesen Effekt auch gehabt.

Der Inhalt umfasst eine Bandbreite and traurigen Ereignissen, die man sich für kein Kind der Welt wünscht. Man wächst in einer Pflegefamilie auf, die nur das Geld will, Gewalt ist an der Tagesordnung und bis auf ein weitere Pflegekind, hat man nur Erwachsene um sich herum, die sich gerne mal zu viel Alkohol gönnen. Diese Erlebnisse prägen einen und verändern die Art und Weise wie man lebt. Mallory und Rider sind beides Teenies, die eine solche Kindheit haben durch machen müssen und davon nachhaltig beeinträchtigt wurden. Die Geschichte beginnt vier Jahre, nachdem beide getrennt wurden und sich in der Schule zufällig treffen. Jeder der beiden hat etwas anderes in den letzten vier Jahren erlebt, aber keiner von ihnen hat den anderen vergessen. Diese ganzen Konflikte müssen nun Stück für Stück aufgearbeitet werden und was wäre ein Young Adult Buch, wenn es nicht auch um ein klein bisschen Liebe geht?
Ein Teil Gesellschaftskritik gibt es auch. Für mich selber sind Themen wie Gleichstellung und Vorurteile, wie z.B. woher man kommt oder wie vermögend man ist, wichtig. Dieser Aspekt wurde gut ausgeschrieben und das hat mich wirklich positiv überrascht.

Trotz einiger Schwächen, fand ich das Buch doch ganz gut. Müsste ich es bewerten ( Ich werde demnächst wohl ein Bewertungssystem für diese Seite einführen müssen.), wären es 3,5/5 Sternen. Insgesamt habe ich für das Buch wohl etwas länger gebraucht, weil man wirklich erstmal in Stimmung kommen musste, um dieses Buch zu lesen und es erst ca. ab Seite 100 Fahrt aufnimmt. Der Schluss war dann so, wie man es gerne die ganze Zeit gehabt hätte. Die Entwicklung der Charaktere zum Schluss, war mir dann doch zu plötzlich, da man die Entwicklung vorerst langsam bemerkt und in den letzten 80 Seiten ging es einfach mega schnell.

Wem würde ich das Buch empfehlen ?

Young Adult und Drama Fans kommen bei diesem Buch voll auf ihre Kosten! Wer sich eine schnulzige Lovestory erhofft, wird hier enttäuscht, denn es ist trotz des Beziehungsaspekts, eher ein Buch gefüllt mit Drama und vielen Gesellschafts- und Teenieprobleme.
Falls ihr euch das Buch kauft oder bereits habt, wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

Es geht um viel mehr, als man ahnen kann

Von: Sunnywonderbookland Datum : 28.06.2017

sunnywonderbookland.blogspot.de

http://sunnywonderbookland.blogspot.de

Autorin: Jennifer L. Armentrout
Verlag: cbt
Seitenanzahl: 545
Preis: 12,99 Euro
erschienen am 13. März 2017


Inhalt

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Die Rezension enthält Spoiler!

Meine Meinung

Ich habe schon so viel von dem Buch gehört und habe mich riesig gefreut, dass ich es endlich lesen konnte. Ich habe von dem Buch definitiv was anderes erwartet.
Es ist keine banale Liebesgeschichte, sonder hauptsächlich ein Buch über Kindes misshandlung und die Folgen davon. Mallory und Rider waren jahrelang zusammen in einer Pflegefamilie und wurden beide misshandelt. Nach einem Unfall wurden beide getrennt und wuchsen in anderen Pflegefamilien auf. Mallory hat es zu einem Ärzteehepaar verschlagen und Rider zu einer Oma mir zwei andern Kindern, die in einem benachteiligten Viertel leben.
Jetzt nach vier Jahren sehen sie sich endlich wieder und verlieben sich ineinander. Während dieser Zeit müssen beide viel durch machen und kämpfen mit ihren Dämonen.
Mallory hat seit ihrer Kindheit Probleme mit dem Sprechen und kämpft um jedes gesprochenes Wort. Trotz allem steht sie Tag für Tag auf und kämpft, um jeden Fortschritt und mach immer wieder weiter, auch wenn sie mal einen Rückschritt macht. Sie ist sehr mutig, denn sie schafft es immer mehr ihre Dämonen zu bekämpfen und hat immer wieder kleine Erfolge.
Bei Rider sieht man nicht so deutlich Anzeichen für Spätfolgen der Behandlung. Er scheint sich gut eingelebt zu haben und geht mit anderen ohne Probleme um. Schon seit Kindertagen ist er immer ein Beschützer zuerst nur für Mallory später auch für Jayden. Trotz allem hat er sich selbst aufgegeben und macht sich keine Hoffnungen auf ein besseres Leben.
Die Beziehung der beiden entwickelt sich langsam und stetig und ist an keiner Stelle gehetzt. Man kann deutlich die Emotionen und die Anziehungskraft der beiden spüren und es ist einfach nur wunderschön zu lesen, wie sich beide langsam durch die Hilfe des anderen wiederholen.
In dem Buch gibt es viele traurige, hoffnungslose, hoffnungsvolle und manchmal auch lustige Szenen und der flüssige und emotionale Schreibstil unterstützt die Handlung noch mehr. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass sich die Handlung an manchen Stellen sehr zieht, ohne dass etwas spannendes oder bedeutungsvolles passiert.

Fazit

Ich kann das buch nur jedem empfehlen, da es auf keinen Fall eine banale Liebesgeschichte ist, die man vermutet, wenn man den Titel oder die Inhaltsangabe liest. Grade Kindesmisshandlung ist ein großes Problem, und dass nicht nur in Amerika und dieses Buch zeigt auf sehr berührende Weise die Folgen für diese Kinder auf. Nur dass es im echten Leben so gut wie nie so ausgeht.
Für mich hat sich die Geschichte an vielen Stellen zu sehr gezogen und ich vergebe dafür 4 von 5 Sternen

Herzzerreißend

Von: Vivien Datum : 25.06.2017

www.buchstuetze.wordpress.com

Mallory führt mittlerweile ein gutes Leben. Sie fühlt sich sicher und hat sie liebende Pflegeeltern gefunden. Ihre Vergangenheit holt sie ein, als sie an ihrer neuen Schule Rider wiedertrifft: Ihren besten Freund und Beschützer aus ihrem alten Leben. Er wirbelt Mallorys Leben gehörig durcheinander und am Ende ist es an Mallory, das erste Mal ihren besten Freund zu beschützen und mutig zu sein.

Morgen lieb ich dich für immer ist kein Buch, dass ich normalerweise lese. Das Cover ist furchtbar kitschig und Liebesgeschichten sind nicht meins. Doch eine Freundin fand das Buch super und so gab ich ihm eine Chance. Schon nach wenigen Seiten fieberte ich mit Mallory mit und das ganze Buch verschlang ich in weniger als 48 Stunden.

Ein kurzweiliges Buch voller Drama und Gefühlen! Absolut fesselnd und sehr viel heftiger als ich zuvor angenommen hatte! Armentrout hat sich einen Weg in mein Herz geschrieben und auch Liebesromanen würde ich wohl auch in Zukunft eher eine Chance geben!

ameliesbookworld

Von: Amelie Datum : 18.05.2017

harrypotterandbooklover.blogspot.com

Inhalt:
In dem Buch geht es um Mallory und Rider. Die beiden sind früher bei gemeinsamen Pflegeeltern aufgewachsen. Mit der Zeit wurden sie aber getrennt. Mallory wurde bei ihren anderen Pflegeeltern zu Hause unterrichtet und nun soll sie auf die normale Schule. Doch dies kommt ganz anders als sie gedacht hätte, denn Rider, den sie zuletzt vor vier Jahren gesehen hat, geht auf die gleiche Schule wie sie.

Meine Meinung:
Ich fand den Schreibstil echt super, da er flüssig war und man nur so über die Seiten geflogen ist. Die Story fand ich an und für sich auch eine gute Idee, doch fand ich die Storys der Nebencharakteren zum Teil spannender. Das Buch lehrt einem, dass man mit seinem Leben so zufrieden sein sollte, wie es ist. Was ich an der Story aber ein wenig komisch und fragwürdig war, war dass Mallory und Rider zusammengekommen sind obwohl sie eigentlich eine Art Geschwister sind. Klar haben sie sich schon länger nicht mehr gesehen, aber die Vorstellung ist etwas komisch.

Fazit:
Das Buch war echt gut und man ist nur so durch die Seiten geflogen, da ich aber gewisse Handlungen etwas fragwürdig fand, habe ich nur 3,5 von 5 Sternen gegeben.

bewegend

Von: Caro Datum : 15.05.2017

buechertraume.blogspot.de/

Erster Satz:
„Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihre schmaler Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegenpresste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen.“

Meine Rezension:
Als ich gesehen habe, dass Jennifer L. Armentrout ein neues Jugendbuch geschrieben hat, musste ich es unbedingt lesen. Vorab sei aber gesagt, dass ihr neustes Buch kein Fantasy Roman ist, sondern ein Contemporary Buch - mit einem ernsten Thema.

Mallory und Rider sind zusammen bei Pflegeeltern aufgewachsen, sie kennen sich schon sehr lange und haben keine einfache Kindheit gehabt. Ihr Pflegevater war gewalttätig, Mallory hat sich immer versteckt, die beiden konnten sich aufeinander verlassen und überstanden so die schlimmen Ereignisse. Durch einen Unfall wurden die beiden dann aber getrennt.
Die Geschichte springt nun vier Jahre nach vorne, Mallory wächst nun bei ihren neuen Adoptiveltern auf, ganz allmählich legt sie ihr Trauma ab und fängt wieder an zu sprechen. Die letzten vier Jahre wurde sie zuhause unterrichtet, aber möchte ihr letztes Highschooljahr an einer öffentlichen Schule verbringen.
Und wie es das Schicksal bestimmt hat, geht Rider auch auf diese Schule. Sie können es nicht fassen, dass sie sich endlich wieder sehen. Schnell ist die Vertrautheit von früher wieder da, aber es wachsen auch neue tiefere Gefühle.

Die Autorin schafft es in diesem Buch, ein ernstes Thema zur Sprache zu bringen. Gewalt und Misshandlung wird dem Leser hier beschrieben, es wird deutlich gemacht, dass es kein leichter Weg heraus ist und es jeden treffen kann. Aber auch, dass man da nicht alleine durch muss.

Was die Liebesgeschichte betrifft, so ist diese eher klischeebehaftet, es ist ziemlich vorhersehbar und "ereignislos", also man kann sich schnell denken, wie die Beziehung zwischen Mallory und Rider verläuft. Hier hätte sich die Autorin vielleicht noch etwas mehr einfallen lassen können.

Geschrieben ist das Buch aus Mallorys Sicht geschrieben, sodass man sich gut in sie und ihre Gefühle und Ängste hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist ziemlich locker gehalten, sodass man das Buch gut und flüssig lesen kann.

Fazit:
"Morgen lieb ich dich für immer" ist ein bewegendes Buch, was einen zum Nachdenken anregt. Aber leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen, sodass es nur zu einen mittelmäßigen Buch für mich geworden ist.
3,5 von 5 Punkten

Eine tolle Liebesgeschichte mit super Charakteren und Tiefgang

Von: lenisvea Datum : 14.05.2017

lenisvea.blogspot.de

€ 12,99 [D] inkl. MwSt.
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
(* empf. VK-Preis)
Paperback, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-570-31141-7
NEU
Erschienen: 13.03.2017

Zum Buch: https://www.randomhouse.de/Paperback/Morgen-lieb-ich-dich-fuer-immer/Jennifer-L.-Armentrout/cbt/e508505.rhd

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …
Meine Meinung:
Ich bin durch das ansprechende Cover und den interessant klingenden Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Von der Autorin habe ich schon sehr viel Gutes gehört und daher habe ich mich sehr gefreut, als ich es als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe.
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Mir haben die beiden Hauptcharaktere Rider & Mallory sehr gut gefallen. Sie sind sogar meine neuen Lieblingscharaktere im New Adult Bereich.
Mich konnte die Geschichte sofort in den Bann ziehen, da es nicht nur eine reine Liebesgeschichte war, sondern auch die Vergangenheitsbewältigung, die Folgen einer schlechten Kindheit wie z.B. die Angstörung von Mallory thematisiert wurden. Gerade die Ausführungen über die Angststörung fand ich sehr interessant und realistisch. Ausserdem hatte die Geschichte im zweiten Teil dramatische Ausmaße, so dass ich gar nicht mehr aufhören konnte, zu lesen.
Trotz der fast 550 Seiten habe ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet, es war sehr flüssig zu lesen und die Geschichte um Rider & Mallory hat mich einfach nicht mehr los gelassen.
Rider & Mallory sind sich seit ihrer Begegnung in der Highschool wieder direkt sehr nahe. Das passt der aktuellen Freundin von Rider natürlich nicht. Aber wird sie die beiden wieder entzweien können oder zieht sie bei diesem Spiel den Kürzeren?
Ich kann hier auf jeden Fall eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben für alle, die einen schönen Liebesroman mit tollen Charakteren und dennoch Tiefgang und Ernsthaftigkeit lesen möchten. Bemängeln kann und möchte ich hier nichts und daher gibt es 5 Sterne für dieses tolle Buch von mir.

Jahreshighlight 2017!

Von: eintausendbuecher Datum : 06.05.2017

https://instagram.com/eintausendbuecher

Wenn ihr dieses Buch lest, müsst ihr euch im Klaren darüber sein, dass ihr euch in ein Gefühlschaos stürzen werdet, das man so leicht nicht wieder vergisst.
"Morgen lieb ich dich für immer" hat sich in mein Herz gebrannt. Ich wünschte, diese Buch hätte nie geendet. Ich habe noch nie so eine wundervolle Liebesgeschichte gelesen wie diese hier. Ich hatte durchgängig Kribbeln im Bauch, hatte ständig Gänsehaut und doch war ich oft so wütend und entsetzt über Mallorys Vergangenheit. Ihr müsst daran denken, dass es nicht einfach ein bisschen Liebesgeplänkel ist - dieses Buch hat einiges in mir bewegt und ich bin schockiert, dass einige Kinder eine solch schreckliche Vergangenheit mit sich herum tragen. Aber Mallory wächst in der Geschichte zu einer unglaublich starken Persönlichkeit, die für das einsteht, was für sie wichtig ist. Sie lernt, Ängste zu überwinden und Gefühle zuzulassen und das, obwohl ihr von kleinauf das Wort verboten wurde. Ihre Veränderung beginnt, als sie Rider wiedersieht - ihren Retter, ihren Helden aus der Kindheit. Vier Jahre nach dem sie von einander getrennt wurden, spielen jedoch ihre Gefühle verrückt - sie sind eben keine Kinder mehr.
Ich liebe es so sehr, wenn Rider sie Maus nennt, es steckt so viel Zuneigung und Empfinden in diesem Wort, sodass ich immer wieder Gänsehaut bekomme, wenn er Mallory so nennt. Doch bald schon lernt Mallory, dass sie keine Maus mehr sein will..

Toller Liebesroman

Von: romantische-seiten Datum : 23.04.2017

romantische-seiten.blogspot.de/

Mallory Dodge ist 17 und hat schon viel in ihrem jungen Leben mitgemacht. Sie ist mit drei Jahren zu einer Pflegefamilie gekommen. Ihre Pflegeeltern meinten es nicht gut mit ihr und sie wurde von ihnen psychisch und seelisch misshandelt. Das ging soweit, das sie so zu sagen konditioniert wurde leise zu sein und nicht zu reden. Falls sie es nicht war wurde Angst geschürt und Gewalt benutzt um sie gefügig zu machen. Das einzig positive in ihrer Zeit dort war ihr Freund Ryder. Ein Junge, der in der selben Familie aufgenommen worden ist. Ryder ist ca. ein halbes Jahr älter

als Mallory. Er war so etwas wie ein Beschützer für sie. Denn immer wenn es besonders schlimm wurde, versteckte er sie und nahm für sie die Strafen entgegen. Nach einem schrecklichen Unglück wurden Mallory und Ryder getrennt. Mallory wurde adoptiert und ab da zu Hause unterrichtet. Jetzt, vier Jahre später, besucht sie zum ersten Mal wieder eine öffentliche Schule. Dort trifft sie zufällig Ryder wieder. Und er hat eine Freundin. Ob er sich noch an sie erinnern kann?

Ryder Stark ist 18 Jahre alt. Auch er hat viel in seinen jungen Jahren durch gemacht. Er war zusammen mit Mallory in der Pflegefamilie und hat das kleine schweigsame Mädchen vor den übergriffen ihres Stiefvaters beschützt. Nach einem schrecklichen Unfall wird er von Mallory getrennt, sucht er lange nach ihr. Nach seiner kleinen „Maus“. Er findet sie aber nicht. Ryder wird aus der Pflegefamilie genommen und ist vor rüber gehend im Heim. Danach wird er von einer älteren Dame aufgenommen, die noch ihre beiden eigenen Enkelsöhne groß ziehen muss. Ryder fühlt sich dort wohl, aber nicht zu Hause. Ihm bleibt fast das Herz stehen, als plötzlich seine kleine „Maus“ auftaucht. Ob sie sich noch an ihn erinnern kann?

Mallory und Ryder sind zwei tolle Charakter, die es nicht leicht im Leben hatten und deshalb auch nicht ohne Schrammen durch das Leben gehen. Die beiden haben in ihrer Kindheit schreckliche Sachen mit ansehen müssen. Es ist toll zu sehen, das aus den beiden solche tollen Menschen geworden sind. Mallory kann man regelrecht dabei zusehen wie sie wächst und sich weiterentwickelt. Sie macht in diesem Buch sehr große Fortschritte. Aber auch Ryder entwickelt sich weiter, auch wenn er dafür Mallory braucht. Toll wie hier die Rollen getauscht werden. Aber auch die Freunde von Ryder und Mallory sind wichtige und sympathische Protagonisten, allen vor ran Jayden. Die Adoptiveltern von Mallory spielen auch eine große Rolle. Sie haben große Sorge, dass das auftauchen von Ryder Mallory schaden würde. Schön ist es auch mitzuerleben, wie die beiden ihre Gefühle für einander entdecken. Ihrer neu entdeckten Liebe steht nur Ryders Freundin Paige im Weg. Ob diese Dreiecksgeschichte gut aus geht müsst ihr selbst lesen.

Ich fand es toll wie die Autorin mit dem Thema Kindesmisshandlung umgegangen ist. Sie wird deutlich, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Jeder kann sich vorstellen was die beiden durch gemacht haben. Sie hat es geschafft aus einem sehr ernsten Thema einen tollen unterhaltsamen Roman zu machen, der einen sensibler für dieses Thema macht und einen trotzdem toll unterhält. Das war mein erstes Buch von Jennifer L. Armentrout und ich bin von ihrem Schreibstiel begeistert. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und hat für mich keine Längen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen zu lesen.

Herzzerreißend und emotional fesselnde Geschichte...

Von: AnMaPhi Datum : 20.04.2017

https://www.lovelybooks.de/mitglied/AnMaPhi/

Cover:
Noch bevor ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mich in das Cover verliebt. Es ist schlicht, hat aber das gewisse Extra.

Lieblingszitat:
S.367: „Ihm verdanke ich, wie ich heute bin, weil er der Erste war, der erkannt hat, dass ich eine Stimme habe, die es wert ist, gehört zu werden.“

Meinung/Fazit:
Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist trotz der schwierigen Thematik sehr rührend und gefühlsvoll. Das Buch ist in der ICH-Perspektive von Mallory geschrieben, sodass man von Anfang an ihre Gefühle und Handlungen verstehen kann.
Mallory hatte keine gute Kindheit und wird erst mit 13Jahren von liebevolle Eltern adoptiert. Da Mallory auf furchtbare Art gelernt hat, immer still zu bleiben, hat sie Schwierigkeiten sich anderen Personen zu öffnen. Auf der neuen Schule trifft sie Rider, der Junge mit dem sie die 10Jahre in der gemeinsamen Hölle gelebt hat und dabei kommen alte Gefühle wieder hoch.
Das Buch hat mich tief berührt und mich Stellenweise wirklich traurig und wütend gemacht. Doch genau das sind meist die Bücher, für die einem die Worte fehlen, um sie wirklich zu beschreiben. Dank der ICH-Perspektive war ich eins mit Mallory und habe ihre Gefühle hautnah gespürt. Ich habe mich sogar dabei erwischt, wie ich zeitgleich den Kopf genickt oder geschüttelt habe, weil sie es in dem Buch auch getan hat. In Rider, ihrem persönlicher Held, war ich von Anfang ein bisschen verliebt. Wie liebevoll er sich schon als Kind um Mallory gekümmert hat, um sie vor der bösen Welt zu beschützen und auch nach der Zeit der Trennung immer noch mit ihr umgeht, ist unbeschreiblich. Obwohl beide eine traumatische Kindheit hatten, die jeder auf seine Weise verarbeitet hat, kämpfen beide doch mit denselben Problemen des Erwachsenseins: Schulprobleme, 1. Liebe, Eifersucht, fürsorgliche (Adoptiv)eltern.
Beim Lesen habe ich gelacht, geschmunzelt, geschimpft, geflucht und sogar ein paar Tränchen verdrückt. So manchen Nebencharakter habe ich dabei echt ins Herz geschlossen und würde mich sehr über ihre eigene Geschichte freuen. „Morgen lieb ich dich für immer“ vereint eine gesunde Mischung aus Spannung, Drama, Verdrängung, Freundschaft, die 1. Liebe und die Angst vor der Zukunft. Absolute Leseempfehlung!

Die Nebenrollen glänzen

Von: booksloveforeveryone Datum : 11.04.2017

booksloveforeveryone.jimdo.com

Die Handlung
"Hier und doch nicht hier. Existieren, aber nicht leben. Ich kannte dieses Gefühl sehr gut. Hatte es viele Jahre lang erlebt.  An manchen Tagen fühlte es sich an, als würde dieses Gefühl immer noch auf mir liegen wie ein schwerer und zu fest zugeknöpfter Mantel."
~S.153 aus "Morgen lieb ich dich für immer"

Maus und Kämpfer; Kämpfer und Maus.
Keiner der beiden scheint je über die gemeinsame Vergangenheit hinweggekommen zu sein - oder über die altbekannten Verhaltensmaschen.
Maus - oder wie sie wirklich heißt: Mallory - scheint ihre Stimme noch nicht recht gefunden zu haben... versucht es aber dennoch nach allen Regeln der Kunst, endlich über diese Verhaltensstörung hinweg zu kommen.
Und Rider kann es nicht unterbinden, jeden, der seinen Weg kreuzt, beschützen zu müssen.
Die beiden haben sich nach einer schrecklichen Nacht bei den früheren gemeinsamen Pflegeeltern nicht mehr gesehen. Doch plötzlich laufen die beiden sich wieder in die Arme und die frühere Verbindung, die zwischen den beiden stand, wird neu aufgeflammt.
Aber auch alte Gefühle, die Mallory doch immer unter Verschluss halten wollte, werden ans Tageslicht gebracht.

Die Rezension
Klar wollte ich unbedingt das neue Buch einer meiner Lieblingsautorinnen ergattern. Auch, wenn mich ihr letztes - Frigid - nicht gerade umgehauen - ja, wenn nicht sogar enttäuscht - hatte. Aber bei diesem Roman sollte es mir anders ergehen.
Mallory, die eine Leidenschaft für Dystopien besitzt, musste ich einfach ganz fest in meinem Herzen einschließen. Es ist wirklich nicht zu fassen, was sie und Rider alles zusammen durchstehen mussten - und das, obwohl sie noch so klein waren, dass die beiden sich gar nicht recht zur Wehr setzen konnten. Diese Geschichte hat die Autorin in Abschnitten immer wieder in die eigentliche Geschichte eingebettet, sodass es gemeinsam mit der Gegenwart einem geradezu das Herz rausreißen wollte. Wow, es war wirklich mitreißend und traurig. Diese Erfahrungen standen unter dem Motto "Sei ganz still." (S.10).
Kein Wunder also, dass die Jugendliche nun eine posttraumatische Belastungsstörung mit sich trägt. Und diese versucht sie dann innerhalb der Geschichte nach allen Mitteln zu überwinden. Auch der Weg, den Mallory dabei einschlagen muss, wird von der Autorin wundervoll umschrieben. Dabei stehen ihr dann gewisse Hindernisse im Weg, wie reden zu müssen, was ihr wirklich überhaupt nicht leicht fällt, aber dann auch noch im Rhetorikunterricht vor der ganzen Klasse. Das ist doch kaum durchzustehen. Immerhin befindet sich das Mädchen erst am Beginn einer langen Reise...
Bei der Rider ihr womöglich helfen könnte. An dieser Stelle muss ich allerdings sagen, dass der Junge noch ausbaufähig wäre. Klar, es war ungemein süß, wie er sich um seine Maus  gekümmert und sie beschützt hatte. Jedoch empfand ich den Charakter beim Lesen irgendwie als unfertig. Er hat mich einfach nicht umgehauen. Auf der einen Seite hatte er einiges gemein mit den Männern aus ihren anderen Büchern... Auf der anderen Seite allerdings verhielt er sich auch allzu oft wie das komplette Gegenteil derer. Und die Schwelle zwischen den beiden Charakterzügen, über die Rider verfügt, hat Jennifer L. Armentrout zwar fast überschritten, es jedoch nicht gänzlich geschafft. Folglich wirkt er irgendwie nicht richtig und vollkommen. Das war der Autorin leider auch nicht zum ersten Mal bei dem Mann der Geschichte passiert, aber so schlimm wie bei Rider war mir das zuvor nicht aufgefallen.
Der Schreibstil Armentrouts ist wie immer äußerst angenehm zu lesen und auch alles rundherum - Cover, Klappentext, Nebencharaktere - ist schlicht und ergreifend einfach nur stimmig.
Darüber hinaus hat mich ein weiterer Punkt der Geschichte besonders berührt. Und zwar das Schicksal Mallorys bester Freundin. Wobei ich dazu noch nichts weiter sagen möchte, um nicht zu spoilern. Jedoch war es auf jeden Fall etwas, was mich an der Geschichte besonders umgehauen hat. Ebenso auch wie Ryders neuer kleiner Bruder. Wumm. Der war echt toll und war für mich eine wichtige Person in dem Roman.

Das Fazit
Dieses Buch ist mal wieder ein Renner - jedoch mit dem Abstrich, dass mich Ryders Charakter etwas gestört hat. Besonders gelungen aber waren die Nebenhandlungen von bester Freundin und Bruder, die mich fast noch mehr berührten, als die eigentliche Handlung selbst. Auch wenn diese bereits sehr traurig und mitreißend war.

4/5 Sternen

Toller Schreibstil, zähe Handlung

Von: Lila Bücherwelten Datum : 07.04.2017

www.lila-buecherwelten.de


Meine Meinung:
Sprache:
Ich liebe den unfassbar emotionalen Sprachstil der Autorin. Sie vermittelt Gefühle so echt, so authentisch und so realistisch, dass man sie als Leser wirklich mitbekommt und am eigenen Leib erfährt. Die Gefühle kommen einfach zu 100% an und man kann manchmal gar nicht fassen, wie ergreifend, echt und tief sie vermittelt werden.
Das ist ein unglaubliches Talent und es erstaunt mich immer wieder.

Figuren:
Auch entwickeln sich die Figuren langsam und in einem realistischen Tempo. Es gibt hier keine glatten, perfekten Charaktere, sondern es sind vielmehr echte Menschen, die uns beschrieben werden. Glaubwürdig, mit Stärken und Schwächen, voller Ängste, mit prägenden Vergangenheiten und einem eigenen Charakter.
Die Figuren wie Mallory und Rider sind so echt und gehen gerade deshalb so sehr ans Herz.

Handlung:
So, die Handlung ist für mich leider ein bisschen ein Knackpunkt. Denn auch wenn ich die Basis des Buchs – den Erzählstil und die Figuren ganz hervorragend finde -, so hat mir bei der Handlung etwas gefehlt.
Einerseits kam mir alles etwas zu übertrieben vor. Die schlimme Vergangenheit, Pflegefamilien, Mallorys Problem mit dem Sprechen, Riders Beziehung, seine Familie usw usw.
Ein paar Probleme weniger hätten auch gereicht … Es wurden für meinen Geschmack einfach zu viele Themen angeschnitten.

Paradoxerweise ist mir gleichzeitig aber auch zu wenig passiert. Mir ist klar, dass es sich widerspricht, aber ich versuche zu erklären, was ich meine.

Während sich die Themen irgendwie an manchen Stellen zu sehr gehäuft haben und weniger da mehr gewesen wäre – war die Handlung über das restliche Buch irgendwie ziemlich … langweilig. Es hat sich so sehr gezogen und es ist meistens gar nicht wirklich etwas passiert. Ein paar Seiten weniger hätten gereicht, weil mich die Geschichte teilweise einfach nicht so richtig fesseln konnte. Trotz toll beschriebener Emotionen und so weiter.

Fazit:
Unglaublicher Schreibstil, wundervolle Charaktere und unfassbar gut beschriebene Emotionen trösten über eine eher zähe Handlung hinweg. Insgesamt hat mir „Morgen lieb ich dich für immer“ schon ziemlich gut gefallen, auch wenn ich mir irgendwie … mehr erhofft hätte.

Wundervoll

Von: Ich liebe signierte Bücher Datum : 02.04.2017

https://m.facebook.com/ichliebesigniertebuecher/

Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Autor: Jennifer L. Armentrout
Verlag: cbt
Seitenzahl: 545

Beschreibung
Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Sie sind zusammen bei Pflegeeltern aufgewachsen.
Nach dieser einen schlimme. Nacht..... haben sie sich 4 Jahre nicht mehr gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben.
Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Meinung
Eine ganz wundervolle Story ist der Autorin hier gelungen.
Es kann furchtbar sein bei Pflegeeltern aufzuwachsen aber zum Glück waren Mallory und Rider zusammen dort. Rider war immer ihr Anker und Retter.
In dieser Geschichte erleben wir wie einem die Vergangenheit immer im Nacken sitzt und es dein weiteres Leben beeinflussen kann.
Doch wir lernen das man dagegen ankämpfen kann, das man mutig sein muss für Veränderungen. Das man die Vergangenheit zwar nicht verdrängen kann aber lernen kann mit ihr zu leben und daraus zu lernen.
Und plötzlich wendet sich das Blatt. Mallory wird Riders Anker und Retter.
Der Schreibstil ist schön flüssig, leicht zu lesen und sehr bildhaft.
Ich finde die Autorin hat die Protagonisten lebendig werden lassen und so konnte ich mich Wahnsinnig gut in beide reinversetzten und mitfühlen.
An manchen stellen ist dieser Roman zwar etwas zäh aber das fand ich gar nicht schlimm, denn im Grunde genommen ist die Verarbeitung der Vergangenheit auch ein langsam schleichender Prozess.

Vielen Dank für dieses Reziexemplar

Morgen lieb ich dich für immer

Von: Jasmin Datum : 01.04.2017

https://www.instagram.com/22jasmin.22/

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Jedoch haben sie sich 4 Jahre lang nicht mehr gesehen und Mallory hat die Hoffnung schon längt aufgegeben ihn jemals wieder zu sehen. Doch gleich am ersten Tag ihrer Highschool kreuzt Rider ihren Weg.. Er ist jedoch ein anderer Rider geworden. Mit vielen Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen ihnen ist jedoch genauso stark we zuvor. Als Riders Leben auf einer Katastrophe zusteuert, muss Mallory wagen, um ihre eigene Zukunft und die Menschen zu retten, den sie am meisten liebt.
Meine Meinung: Ich hatte sehr viel von diesem Buch erwartet, da es sehr viele so toll fanden. Und es hat mich garantiert überzeugt. Ihr Schreibstil ist einfach mega und der Inhalt hat mich einfach umgehauen. Die Geschichte von den beiden fand ich großartig und ich kann das Buch einfach nur jedem empfehlen.

Morgen lieb ich dich für immer

Von: alina Datum : 28.03.2017

alinasbookjournal.blogspot.de/


Mallory und Rider verbrachten ihre Kindheit zusammen in einer Pflegefamilie bis sie eines Tages getrennt wurden. 4 lange Jahre sind seitdem vergangen. Doch an Mallorys erstem Tag auf der High School treffen die beiden unerwartet wieder aufeinander und es scheint als würde sie mehr verbinden als nur ihre Kindheit.

Mallory lernt man als schüchterne, aber dennoch sympathische Protagonistin kennen. Als Folge ihrer traumatischen Kindheit spricht sie nicht gerne. Nun will sie wieder Normalität in ihr Leben bringen und der erste Schritt ist der Gang auf eine normale High School. Im Verlauf der Geschichte legt sie eine tolle Entwicklung hin.
Rider Stark hingegen ist eine starke Persönlichkeit, der ebenfalls von seiner Kindheit geprägt ist. Er zeigt gerne seinen Beschützerinstinkt. Nach und nach merkt man aber, dass auch er noch ziemlich an seiner Vergangenheit zu knabbern hat. Einzig und allein sein Kosename für Mallory hat mich genervt.

Bei ihrem ersten Zusammentreffen merkt man schon, dass die beiden immer noch eine innige Verbindung zueinander haben und diese weiterhin vertieft wird.
Die Nebenfiguren waren ebenfalls gut gewählt. Allerdings haben Carl und Rosa mich teilweise sehr genervt, weil sie meiner Meinung nach etwas überfürsorglich waren.
Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout war gewohnt flüssig und einfach zu lesen. Es war alles sehr detailreich und mitreißend geschrieben. Einige Handlungen waren zwar etwas langatmig und vorhersehbar, was mich allerdings nicht gestört hat. Außerdem hat mir gefallen wie Armentrout ein ernstes Thema – Kindesmisshandlung - in einem tollen Jugendroman verpackt hat.

Das Cover finde ich ebenfalls schön und es stellt eine gute Verbindung zu dem Buch her. Auch wenn ich finde, dass Mallory und Rider hier zu „süß“ zueinander dargestellt sind.

Alles in allem hat mich das neue Buch von Jennifer L. Armentrout wirklich überzeugt. Sie hat es geschafft ein ernstes Thema in einen wundervollen Liebesroman zu verpacken.

Es ist einfach so wunderschön und mitreissend!

Von: nanas-bücherwelt Datum : 27.03.2017

nanasbuecherwelt.blogspot.de/?m=1

Inhalt:

Mallory hat eine sehr schwere Vergangenheit hinter sich, wurde von einem Paar, Rosa und Carlos, adoptiert, die sie beide wie ihr eigenes Kind lieben und alles dafür machen, dass es ihr gut geht.
Doch Mallory hat trotzdem noch einige Traumas, die sie nie überwinden konnte. Sie kann vor Fremden nicht sprechen, denn ihr wurde immer beigebracht, dass Sprechen Schmerz bedeutet. Sie redet nur mit ihrem Adoptiveltern, ihrer besten Freundin und Rider...Der Rider, der sich in ihrer Kindheit immer für sich eingesetzt hat und sie vor schlimmen Sachen bewahrt hat. Der Rider, den sie aber vor vier Jahren aus den Augen verloren hat. Aber auch der Rider, dem sie zufälligerweise an ihrem ersten Schultag auf ihrer Highschool begegnet. Ihre Gefühle sind trotz allem sehr stark, doch Rider hat eine Freundin. Doch spielt das noch eine Rolle, wenn Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert?

Meine Meinung:

Wow, ich bin wirklich baff und weiß nicht, wie und wo ich anfangen soll! Zuerst einmal ist dieses Cover wirklich so wunderschön. Ich liebe es wirklich. Es springt einem ins Auge, ist aber trotzdem sehr schlicht und in schönen Farben gehalten. Es passt sehr gut zum Inhalt der Story.

Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist einfach nahezu göttlich. Sie ist so locker leicht zu lesen, obwohl die Story nicht eine locker leichte Story war. Ihr Schreibstil macht süchtig und man bekommt einfach nicht genug von diesem Buch. Außerdem erschafft sie einfach immer wieder so wunderschöne Charaktere, die so gut mit einander harmonieren, die so gut zusammenpassen und sich ergänzen und einfach zu Einem werden. Sie erschafft Charaktere, die wie wirkliche Menschen wirken, weil sie ihre Macken und ihre Probleme haben, die sie menschlich machen.

Mallory ist so eine tolle Protagonistin. Die Kapitel aus ihrer Sicht zu lesen bereiten einem so große Freude. Sie ist weder nervig, noch egoistisch und abstoßend. Man lernt Mallory einfach lieben, denn sie ist ein herzhafter und liebenswerter Mensch. An dieser Stelle muss ich noch hinzufügen, dass ich den Namen "Mallory" wunderschön finde. Auch sie selbst passt zu hundert Prozent mit ihrem Namen überein. Er klingt so beruhigend und geheimnisvoll, wie Mallory selbst es ist.

Mallory hat eine sehr schwere Vergangenheit hinter sich, die sie nie ganz überwinden konnte. Sie trägt immer noch Narben ihrer Vergangenheit mit sich. Sie kann z.B. mit fremden Menschen nicht sprechen. Durch das ganze Buch hindurch begleiten wir Mallory, wie sie sich entwickelt und mit ihrem Problemen klar kommt. Mallory macht eine riesige Entwicklung durch das gesamte Buch durch. Sie lernt durch Ainsley, ihrer besten Freundin, und Rider wieder reden, lieben, geliebt werden und leben.

Rider ist ein Traumfreund. Er ist nett, hilfsbereit, aber wegen seiner schweren Vergangenheit leidet er unter einigen psychischen Problemen, die ich hier nicht erwähnen möchte, dafür muss man das Buch lesen. Aber auch Rider lernt mithilfe von Mallory seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und damit auch seine Probleme.

Rider und Mallory ergänzen sich perfekt. Beide leiden unter psychischen Problemen aufgrund ihrer schweren Vergangenheit. Doch sie stützen und unterstützen sich selbst gegenseitig, werden ein Team und halten in jeder Situation zueinander, egal wie aussichtslos die Situation wirkt. Sie lehren sich gegenseitig, wie sie mit ihren Problemen umgehen können und durch ihre Liebe zueinander lernen sie auch diese Probleme und ihre Vergangenheit zu überwinden.

Die Nebencharaktere spielen in Mallorys und Riders Leben auch eine große Rolle. Rosa und Carl sind die Adoptiveltern von Mallory, die sie über alles lieben und alles für sie tun würden. Ainsley ist die beste Freundin von Mallory, die eine temperamentvolle aber liebenswerte Person ist. Die Oma, Mrs. Luna, von Jason und Hector hat ihn adoptiert und die drei Jungs sind nun wie Brüder und würden alles füreinander tun. Alle Charaktere von Mallory bis Hector sind tiefgründige und gut durchdachte Charaktere, die das Sahnehäubchen dieses wunderschönen Buches sind.

Die Story war durchgehend spannend und wunderschön. Man wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Es ist so eine Art Story, die einem selbst seinen alltäglichen Stress und Probleme vergessen lässt. Man taucht in die wunderschöne Welt von Mallory und Rider und wird von dieser verzaubert, erschüttert und mitgerissen. Man hat mit den beiden Charakteren gelacht, geweint und gefühlt. Dieses Buch zieht einen in seinen Bann und man ist von ihr gefesselt.

Mein Fazit:

Ich kann diesem Buh nichts anderes als 5 Blümchen geben. Alles andere wäre diesem Buch einfach nicht gerecht. Ich kann es auf jeden Fall wirklich JEDEM ans Herz legen. Jennifer L. Armentrout hat es wieder einmal geschafft mich mit ihrer Geschichte zu verzaubern. Sie kann sich nur selbst übertreffen und tut es auch immer wieder auf Neue.

Wundervolle Geschichte

Von: Lina Lovegood Datum : 26.03.2017

www.linabreatheswords.blogspot.de

Meine Meinung

Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Obwohl das Buch ja relativ viele Seiten hat, flogen sie nur so dahin und man hat die Länge gar nicht gemerkt. Das war mal wieder ein Buch, das mich richtig mitreißen konnte und von der ersten bis zur letzten Seite spannend war. Mallory und Rider haben in ihrer Kindheit so viel Schlimmer erleben müssen und ich finde es wirklich toll, wie die beiden damit umgehen. Vor allem das Band zwischen den beiden fand ich unglaublich. Die Freundschaft und Liebe, die die beiden füreinander empfinden ist etwas ganz besonderes. Das ist meiner Meinung nach eins der besten Bücher von Jennifer L. Armentrout, obwohl die Frau ja eigentlich generell meine Queen ist. Es war so gefühlvoll, dass ich an manchen Stellen weinen musste. Die Geschichte hat mich wirklich auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt und ich musste einfach wissen, wie das Buch endet. Mallory hat sich in der Geschichte so sehr entwickelt und ihre Selbstreflexion hat mir wirklich sehr gut gefallen. Rider war einfach nur wundervoll und auch die Nebencharaktere, wie Ainsley, Rosa und Carl, aber auch Hector, Jayden und Keira haben mir wahnsinnig gut gefallen. Und obwohl Paige nicht sonderlich nett zu Mallory war, fand ich, dass sie eine wahnsinnig starke Persönlichkeit hatte und man ihr Handeln immer nachvollziehen konnte. Das Buch hat mich zum Nachdenken angeregt und mir wirklich etwas gegeben, abgesehen von einer wirklich tollen Geschichte. Denn es geht hier auch um Selbstwertschätzung und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Es lässt einen über sich selbst nachdenken, was ich wirklich großartig fand, vor allem, weil das Buch ja auch jüngere Leser ansprechen soll, die vielleicht nicht so selbstsicher sind.

Fazit

Ich kann dem Buch einfach nur eine große Empfehlung geben, da es mir so viel Spaß gemacht hat es zu lesen und ich sowohl total glücklich als auch völlig fertig war von der Geschichte. So ein emotionsgeladenes Buch habe ich schon echt lange nicht mehr gelesen. Deshalb gibt es von mir volle 5 von 5 Sternen.

Rezension zu "Morgen lieb ich dich für immer"

Von: celinesweltderbuecher Datum : 19.03.2017

instagram.com/celinesweltderbuecher

Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Verlag: cbt
Genre: Liebesroman
Format: Taschenbuch, eBook
Seiten: 554
Preis: Buch: 12,99€ [D], 13,40€ [A] eBook: 9,99€
ISBN: 978-3-641-20002-2

Über die Autorin:
Jennifer Armentrout hat sich in den USA bereits einen Namen gemacht: Immer wieder stürmt sie mit ihren Romanen (fantastische, realistische und romantische Geschichten für Erwachsene und Jugendliche) die Bestsellerlisten. Ihre Zeit verbringt sie mit Schreiben, Sport und Zombie-Filmen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in West Virginia.

Inhalt:
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt…

Rezension:
An dieser Stelle erst einmal 'Danke' an den cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich fand das Buch wirklich toll!
Da es mein erstes Buch der Autorin war (und definitiv nicht das letzte - Obsidian wartet darauf gelesen zu werden) hatte ich keine Ahnung, was mich erwartet... Aber ich fand das Buch wirklich großartig! Die Autorin greift in dem Buch ein wirklich sehr ernstes und sensibles Thema auf. Das kann auch schnell in die Hose gehen, aber bei diesem Buch fand ich es wirklich gelungen. Mallory und Rider sind mir wirklich sehr sympathisch... Das Ende fand ich leider aber nicht ganz so gelungen. Am Ende ging es für mich viel zu schnell...
Der Schreibstil der Autorin hat mir aber wirklich sehr gut gefallen. Das Buch las sich flüssig und ich hatte richtig Lust, immer weiter zu lesen. Auch das Cover gefällt mir sehr gut! Ich kann nichtmal sagen, was es ist, aber das Cover finde ich wirklich gelungen!

Insgesamt ein schönes Buch, dem ich ⭐️⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ gebe!

ein Jugendroman, der sich einem schwierigen Thema bedient

Von: Manja Datum : 19.03.2017

www.manjasbuchregal.de

Kurzbeschreibung
Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …
(Quelle: cbt)

Meine Meinung
Von Jennifer L. Armentrout habe ich bereits andere Romane gelesen, die mich jedes Mal aufs Neue begeistern konnten. Daher war ich jetzt sehr gespannt auf ihr neuestes Werk „Morgen lieb ich dich für immer“. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und so begann ich neugierig mit dem Lesen.

Mallory, die Protagonistin, ist ziemlich verstört. Sie hat viel erlebt in ihrer Vergangenheit, wurde dann von fürsorglichen Pflegeeltern adoptiert und nun geht sie wieder auf eine öffentliche Schule. Mallory wirkte gar nicht locker auf mich, ihr fällt es sehr schwer auch nur ein Wort zu sagen. Sie kennt es nicht anders, ihr wurde immerzu eingebläut still zu sein. Denn nur wer still ist, wer sich versteckt, ist unsichtbar. Sie ist aber gewillt aus dieser Isolation auszubrechen, auch wenn der Weg dahin sehr schwer ist. Mir war Mallory sympathisch. Sie wirkte auf mich glaubhaft und realistisch dargestellt.
Rider ist Mallorys ehemaliger bester Freund. Die beiden treffen in der Schule wieder aufeinander. Er scheint die Geschehnisse der Vergangenheit besser weggesteckt zu haben. Dass auch er etwas verbirgt, das bei ihm nicht alles so ist wie es scheint, bemerkt man als Leser recht schnell. Auch Rider mochte ich sehr gerne, wie er sich gibt, wie er sich verhält.

Es gibt noch andere Personen im Geschehen, beispielsweise Paige, Riders Freundin, der Mallory gar nicht in den Kram passt, oder auch Mallorys Pflegeeltern, die sehr besorgt sind um ihr Wohlergehen, die aber trotz allem immer hinter stehen. Sie sind ebenso sehr gut ausgearbeitet und man kann sie sich als Leser gut vorstellen.

Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich und man kommt flüssig und sehr angenehm durch die Seiten der Geschichte. Die Emotionen und Gefühle der Charaktere werden hier sehr gut eingefangen und zum Leser transportiert.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Mallory. Die Autorin hat hierfür die Ich-Perspektive verwendet. Man kann sich so sehr gut in sie hineinfühlen und ihre Gedanken nachvollziehen.
Die Handlung selbst hat mich berührt. Sie geht zu Herzen, es gibt hier sehr viele Emotionen und Gefühle. Als Leser fragt man sich immer wieder wie die Kinder das alles aushalten konnten. Es gibt Rückblenden die ein vollständiges Bild der Vergangenheit hinterlassen. Und dieses Thema ist gewiss nicht einfach, sondern hat mich ein ums andere Mal doch schlucken lassen.
Es ist hier eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle, man fiebert mit den Charakteren mit, ist ergriffen. Und ja auch die ein oder andere Träne musste ich mir verdrücken. Ein wenig gestört haben mich die Klischees, die hier angesprochen werden. Sie waren mir doch etwas zu viel.

Das Ende hat mir persönlich gut gefallen. Es rundet das Geschehen sehr gut ab, setzt einen guten Schlusspunkt unter allem. Ich habe das Buch letztlich zufrieden beiseitegelegt.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Morgen liebt ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout ein Jugendroman, der sich einem schwierigen Thema bedient.
Sympathische Charaktere, deren Handlungen nachvollziehbar und Emotionen greifbar sind, ein flüssiger jugendlicher Stil der Autorin sowie eine Handlung, die den Leser auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitnimmt, sich aber in meinen Augen doch an zu vielen Klischees bedient, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Entspricht nicht meinen Erwartungen

Von: Pia's Library Datum : 13.03.2017

pialovesbooks.blogspot.de/?m=1

Meine Meinung:

Ich liebe die Lux-Reihe von ihr und weiß wie super auch die Dark Elements-Reihe ist, deswegen hatte ich erwartet, dass mir das Buch gefällt.

Aber jetzt Erstmal kurz etwas zum Cover: Es wirkt sehr unspektakulär, durch die Gesichter im Mittelpunkt und der Titel quer übers Gesicht. Auch im Verlaufe des Buchs habe ich den Titel nicht verstanden, den englischen dafür schon.

Ihren Schreibstil finde ich gut und so war er auch hier wieder schön zu lesen. Was mich gestört hat, waren die Sätze auf Spanisch, weil ich es einfach nicht verstanden habe

Aber es war sehr langatmig und es ist nicht wirklich was passiert. Beziehungsweise es sind teilweise sogar traurige Sachen geschehen, aber sie haben mich nicht berührt. Ich bin normalerweise sehr emotional, aber das Buch hat mich nicht berührt, obwohl es ein sehr trauriges Thema behandelt.

Im Klappentext wird eigentlich ein spannendes Ereignis hervorgesagt, aber bis auf eine Szene blieb es aus. Ich fand auch sehr Schade, dass gleich im Prolog ihre Vergangenheit erzählt wurde, was für mich auch die Spannung herausgenommen hat.

Mallory mag ich vom Charakter und auch ihre Entwicklung und ihre Gedanken im Bezug auf ihre Adoptiveltern. Rider war jetzt nichts besonderes und für mich fast schon ein unsympathischer junger Mann. Dabei liebe ich sonst alle männlichen Protagonisten von Jennifer L. Armentrout.

Die Harmonie zwischen den Charakteren passe auch nicht so wirklich und die Beziehung hatte keinen Funken. Dafür waren eins, zwei Nebencharaktere sehr ausgearbeitet und toll beschrieben.

Den Plot und die Idee finde ich wirklich gut, auch über Kindermisshandlung (bei Pflegeeltern ) zu schreiben, aber leider hat mir die Umsetzung nicht zugesagt und mich nicht berührt.


Fazit:

Ein Jugendbuch über ein schweres Thema, dessen Umsetzung etwas fehlgeschlagen ist und sehr langatmig war.

emotional, berührend und Mitten ins Herz

Von: Tasty Books Datum : 13.03.2017

www.tasty-books.de

Inhalt:
Mallory glaubte ihn nie wieder zu sehen, doch nach 4 Jahren kreuz Rider in der Highschool wieder ihren Weg. Er ist nicht mehr der Junge von damals, er ist älter, hat Geheimnis und eine Freundin. Doch die Verbindung zwischen den Beiden ist immer noch genauso stark wie damals.
Doch als sein Leben auf die Schiefe Bahn gerät. muss Mallory alles wagen um den Menschen zu retten, der für sie das Wichtigste ist, doch wird es reichen?
Cover:
Das Cover ist nichts besonderes, aber trotzdem sehr schön gestaltet. Auf alle Fälle sehr hübsch anzuschauen.
Meinung :
Der Schreibstil der Autorin lässt sich am Besten mit wundervoll beschreiben. Sie nutzt einfache Worte, verzichtet auf unnötige Ausschmückungen und schafft es trotzdem den Leser tief im Herzen zu berühren. Die plastische Darstellung der Charaktere erleichtert es dem Leser dieser
schönen, aber auch traurigen Geschichte zu folgen und die Handlungen, sowie Gedanken nachzuvollziehen.
Mit Mallory hat sie eine Protagonistin erschaffen, die einem unter die Haut geht. Von Anfang an konnte ich ihr Handeln, Denken und Fühlen sehr gut nachvollziehen, da es Jennifer L. Armentrout gelungen ist die junge, sowie auch die ältere Mallory sehr authentisch darzustellen. Immer wieder wollte ich in die Geschichte steigen und sie in den Arm nehmen, ihr Mut zusprechen und ihr den Rücken stärken. Die Entwicklung die unsere Protagonistin innerhalb des Buches durchlebt, hat mich zutiefst beeindruckt und berührt.
Unser männlicher Protagonist Rider ist auch eine ganz spezielle Persönlichkeit. Die Autorin hat es hier geschafft für den Leser eine Person zu erschaffen, die auf den ersten Blick anders erscheint, als sie eigentlich ist. Für mich war es sehr spannend gemeinsam mit Mallory den wahren Rider kennen zu lernen. Auch wenn wir das Buch nur aus Sicht der Protagonistin lesen, konnte man durch die Dialoge oder Handlungen sehr gut Riders Denkweise nachvollziehen und sich stellenweise auch in ihn hineinversetzen.
Die Nebencharaktere, die Jennifer L. Armentrout skizziert hat wirken teilweise etwas klischeehaft, jedoch nicht so übertrieben, als das es störend wäre. Sie fügen sich sehr gut in die Geschichte ein und bereichern sie in jeder Phase.
Durch die eingebauten Rückblenden hat es die Autorin geschafft Abwechslung und vor allem Tiefe in die Geschichte zu bringen. Die Dramatik spitzt sich vor allem im letzten Drittel nochmal richtig zu, so dass die emotionale Achterbahnfahrt nochmal richtig in Schwung gebracht wird. Als Leser kann und will man das Buch definitiv nicht aus der Hand legen und vor allem das Loslassen am Ende der Geschichte ist mir dieses Mal unheimlich schwer gefallen
Mein Fazit:
Danke an Randomhouse und den CBT Verlag für dieses Rezensionsexemplar.
Es war das erste Buch von Jennifer L. Armentrout für mich und ich bin
begeistert. Die Kombination aus einfachen, aber berührendem Schreibstil mit dieser
ergreifenden Geschichte hat mich von Anfang bis Ende gefesselt.
Es gibt daher 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Ein spannendes, emotionales und witziges Buch

Von: Charlene Datum : 05.03.2017

mylittlebookpalace.weebly.com

Handlung: In ' Morgen lieb ich dich für immer ' geht es um die junge Mallory mit einer schrecklichen Vergangenheit. Sie wurde von einem gewissen Mr. Henry adoptiert, als sie noch sehr jung war. Mr. Henry hatte auch einen kleinen jungen adoptiert, Rider. Rider und Mallory gingen zusammen durch die Hölle bei Mr. Henry der sehr aggressiv und alkoholsüchtig war. Er schlug die beiden Kinder, doch Rider nahm meistens die Strafen von Mallory auf sich. Eines Abends als Mallory schon 12 Jahre alt war und schon seit Jahren in dieser Hölle lebte rief jemand die Polizei an und die beiden wurden in unterschiedliche Kinderheime gesteckt. Mallory hatte Glück, sie wurde von einem relativ wohlhabenden Ärtztepärchen adoptiert und seit dem zu Hause unterrichtet, sie ist seitdem sehr still und kann nicht gut mit fremden Menschen umgehen, doch ihr letztes Schuljahr will sie auf die Highschool. Und dort trifft sie Rider wieder, nach vier Jahren langen getrennten Jahren. Sie muss feststellen, dass Rider immer noch in einer armen Gegend lebte, ohne Aussicht auf eine schöne Zukunft. Sie lernen sich wieder kennen und vielleicht entstehen auch Gefühle Zwischen ihnen. Doch Rider ist in dunkle Geschäfte verstrickt und möchte Mallory dort eigentlich nicht mit hereinziehen.

Personen: Mich persönlich hat Mallory und ihre Vergangenheit unglaublich faszieniert, manchmal konnte ich mich auch mit ihrer unsicheren Art identifizieren und mich hat die Entwicklung die sie in diesem Buch durchgemacht hat war einfach toll. Und rider hat mir auch total gefallen, es war einfach richtig süß, wie er sich um Mallory gekümmert hat und wollte das nichts sie verletzt. Ich fand die meisten Personen echt klasse, allerdings fand ich auch das die Autorin bei ein paar Charakteren ein bisschen zu dick und Klischeehaft aufgetragen hat.

Schreibstil: Den Schreibstil fand ich toll, man konnte sich richtig in die geschichte reinversetzten und sie hat die Personen auch voll gut beschrieben. Das Buch konnte man sehr schnell und flüssig lesen. Daran habe ich überhaupt nichts auszusetzen.

Gestaltung: Das Cover hat mich nicht wirklich angesprochen, dafür aber die Kapitelgestaltung, die schlicht war aber trotzdem ein paar sehr schöne Gestaltungen hatte.

Geschichte: Die Geschichte fand ich toll, es war spannend und man hat einfach die Veränderung einzelner Personen wahrgenommen, vor allem die von Mellory. Die Geschichte war spannend, traurig und witzig, also alles was man sich wünscht.

Fazit: Ich liebe dieses Buch! Es war einfach eines wundervolle, charmante Geschichte. Die Personen waren toll. Den Schreibstil konnte man einfach lesen und die Handlung ist einfach der Wahnsinn. Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und ich muss mich noch bei dem Verlag für die Bereitstellung des Buches, als Rezensionsexemplar bedanken.