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Jennifer L. Armentrout: Morgen lieb ich dich für immer

Morgen lieb ich dich für immer Blick ins Buch

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-31141-7

Erschienen:  13.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Kundenrezensionen

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Eine emotionale Geschichte

Von: Sunny's magic books Datum : 29.07.2018

https://sunnysmagicbooks.de/


Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Verlag: cbt
Preis: 9,99 € EBook; 12,99 € Paperback
Erscheinungsdatum: 13.03.2017
Seitenzahl: 544
Der Inhalt
Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … [Quelle: cbt Verlag/Verlagsgruppe Random House]

Die Autorin
Jennifer L. Armentrout hat sich in den USA bereits einen Namen gemacht: Immer wieder stürmt sie mit ihren Romanen - fantastische, realistische und romantische Geschichten für Erwachsene und Jugendliche - die Bestsellerlisten. Ihre Zeit verbringt sie mit Schreiben, Sport und Zombie-Filmen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in West Virginia.» [Quelle: Verlagsgruppe Random House]

Der erste Satz
Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihr schmaler Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegenpresste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen.
Meine Meinung
Cover
Das Cover finde ich sehr gelungen. Ich finde die Farben echt toll. Auch die zwei Liebenden passen super zur Geschichte. Auch wenn sie so gar nicht zur Beschreibung der Protagonisten passen.
Schreibstil
Der Schreibstil ist schön flüssig zu lesen und berührt einen sehr. Die Autorin schaffte es immer wieder mich mit nur wenigen Sätzen mitten ins Herz zu treffen. Bis auf den Prolog, der aus der Erzählerperspektive geschrieben ist, ist das Buch aus der Sicht der Protagonistin Mallory geschrieben.
Charaktere
Die Charaktere in diesem Buch sind alle sehr liebevoll und detailreich ausgearbeitet. Die Protagonistin Mallory ist aufgrund einer schrecklichen Vergangenheit mehr als schüchtern. Sie spricht kaum und macht sich über alles und jeden viel zu viele Gedanken. Im Laufe des Buches ist sie mir immer mehr ans Herz gewachsen. Dann hätten wir da noch Rider, der wie Mallory furchtbares durchgemacht hat. Er ist Künstler und kann mit Spraydosen die schönsten Bilder erschaffen. Ihn mag ich ebenfalls sehr gerne. Mallory's beste Freundin Ainsley mag ich auch total. Sie ist echt lustig und immer für Mallory da. Carl und Rosa, die Adoptiveltern von Mallory, fand ich ebenfalls super. Sehr liebe Menschen, die alles für Mallory tun. Es gab noch eine Menge andere tolle Charaktere. Jemanden den ich nicht mochte, gab es nicht.
Story
Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der mich wirklich sehr verwirrt hat. Ich dachte erst, ich halte das falsche Buch in den Händen. Als die Geschichte dann richtig anfing, habe ich erst verstanden, was es mit dem Prolog auf sich hatte. Die Geschichte ist so wunderschön geschrieben, dass die Autorin es schon von Beginn an geschafft hat, mich mit nur wenigen Sätzen total zu berühren.
Den Anfang fand ich wirklich wunderschön und ich war sofort in der Geschichte gefangen. Alles ist wirklich sehr emotional und das Wiedersehen von Mallory und Rider ist wirklich toll geschrieben. Leider kam es nach meiner anfänglichen Begeisterung zum Stocken und die Geschichte zog sich wie Kaugummi. So sehr, dass ich das Buch erstmal zur Seite gepackt habe und ein anderes zwischendurch gelesen habe. Es gab im Mittelteil einfach nichts Aufregendes, keine Überraschungen, alle waren mir irgendwie zu brav und die Charaktere kamen mir auf einmal blass vor. Das finde ich wirklich sehr schade, da ich die Geschichte und die Charaktere zu Anfang noch so sehr mochte.
Nachdem ich das Buch weggelegt hatte, habe ich dann doch nach ein paar Wochen weitergelesen und auf einmal passierte nach nur wenigen Seiten ein richtiger Schock. Ich war einfach nur sprachlos und hatte Tränen in den Augen. Damit hatte ich wirklich null gerechnet. Ich konnte das Buch bis zum Ende nicht mehr weglegen und war total gefesselt. Hätte ich das Buch doch bloß nicht zur Seite gelegt und einfach noch ein paar Seiten weitergelesen. Die Geschichte wurde noch so richtig gut. Gerade die Charaktere waren auf einmal wieder sowas von toll und ich fand die Entwicklungen wirklich sehr gelungen. Die Blässe aus dem Mittelteil war wie weggeblasen.
Das Ende ist auch unheimlich gut gelungen. Ich hatte teilweise echt Tränen in den Augen. Die Geschichte ist wirklich gut, bis auf diesen langgezogenen Mittelteil eben. Sie regt auch unglaublich zum Nachdenken an und ich nehme wirklich viel fürs echte Leben daraus mit.
Mein Fazit
"Morgen lieb ich dich für immer" ist eine sehr emotionale und schöne Geschichte. Abgesehen von einem viel zu langgezogenem Mittelteil ist es sehr kurzweilig und geht unglaublich ans Herz. Das Ende reißt den Mittelteil auf jeden Fall noch raus und daher vergebe ich hier 4 von 5 Punkten.

Tolle Geschichte, jedoch mit leichten Längen

Von: Agathe Knoblauch Datum : 06.05.2018

https://www.youtube.com/channel/UCDd4-I59BhmFFSLJ33zuSpQ

Eine Geschichte, die Spaß beim Lesen macht, gefühlvoll ist und sich verschlingen lässt. Stellenweise hatte sie aber für mich leider doch einige Längen. Es ist bei mir das Gefühl aufgekommen, dass die Seitenanzahl zu dem was man erlebt in keinem so guten Verhältnis steht. Teilweise ist man oft auf einer Stelle getreten und am Ende des Buches, hatte ich zwar das Gefühl über 500 Seiten gelesen zu haben, aber dass man das auch in 300 hätte verpacken können. Trotzdem ist und bleibt es ein gutes Buch, mit dem ich eine tolle Zeit hatte.

trotz der Langatmigkeit - atemraubend und intensiv

Von: Sarahs Büchertraum aus Heiligengrabe Datum : 04.04.2018

sarahsbuechertraum.blogspot.com

Noch vor einigen Jahren lebten Mallory und Rider in einem Haus voller Schrecken und Angst. Durchgerutscht durch ein sonst so gut organisiertes System der Kinder- und Jugendhilfe.
Plötzlich stehen sie sich wieder gegenüber.
Während Mallory noch immer für ein neues Leben kämpft,
scheint Rider die Vergangenheit längst hinter sich gelassen zu haben.
Doch schon bald muss Mallory feststellen, wie sehr der Schein trügt und
wie zerbrechlich das neue Leben, das beide führen, ist …

„Morgen lieb ich dich für immer“ ist ein gefühlvoller Jugend- und Liebesroman aus der Feder von Jennifer L. Armentrout.
Ich fand die Abbildung des vertrauten Pärchens
und der angedeuteten Verwischung des Covers sehr schön.
Der Klappentext macht neugierig – verrät jedoch nichts über die bewegende und ergreifende Story, die wirklich dahintersteckt.

Trotz der vielen Seiten bin ich dank des angenehmen und leichten Schreibstils der Autorin nahezu durchs Buch geflogen!
Dabei taucht man in Mallorys Sicht ein. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen,
hätte mir jedoch auch ein paar Kapitel aus Riders Sicht gewünscht.

Mallorys und Riders Geschichte hat mich vom ersten Moment an in den Bann gezogen.
Der Rückblick, mit dem die Story startet, war fesselnd und sehr berührend
und legte sozusagen den Grundstein für ein ergreifendes Leseerlebnis!

Obwohl die eigentliche Geschichte in der Gegenwart spielt,
erhält man durch passende und zum Teil auch furchterregende Rückblicke,
einen guten Einblick in die gemeinsame Vergangenheit der Protagonisten.
Sowohl Mallory als auch Rider leiden noch heute unter den Ereignissen in ihrer Kindheit.
Mallory ist eingeschüchtert, sehr befangen und gegenüber Fremden gar gehemmt.
Sogar so sehr, dass sie mit einer Sprachstörung kämpft.
Nichtsdestotrotz ist die junge Dame sehr lieb und sympathisch.
Auf den ersten Blick wirkt Rider wie ein typischer Jugendlicher – selbstbewusst, beliebt und an der Schule nur wenig interessiert.
In der Gegenwart von Mallory offenbart er seine fürsorgliche und beschützende Art.
Lange kann man bei Rider wirklich nur erahnen, welche Auswirkungen die Vergangenheit auf sein heutiges Leben hat.
Erst später, werden seine Ängste offenbart – obwohl ich diese teils sehr undurchsichtig und teilweise sehr schnell aus der Welt geschafft fand …

Von der Tiefe der Story bin ich wirklich überrascht und beeindruckt.
Keinesfalls habe ich bei dem Klappentext an so eine bewegende und emotionale Geschichte gedacht!
Dabei bin ich vor allem über die Entwicklung, die Mallory absolviert, vollkommen begeistert! Leider lieb diese dafür bei Rider etwas auf der Strecke, was vielleicht auch daran lag, dass es sich mehr auf Mallory konzentriert und teilweise auch in die Länge gezogen ist.

Nichtsdestotrotz ist „Morgen lieb ich dich für immer“ eine sehr faszinierende und atemraubende Geschichte, die mich mit ihrer emotionalen Intensität berührt und bewegt hat.

Ich vergebe 4 von 5 Sterne

trotz der Langatmigkeit - atemraubend und intensiv

Von: Sarahs Büchertraum Datum : 04.04.2018

sarahsbuechertraum.blogspot.com

Noch vor einigen Jahren lebten Mallory und Rider in einem Haus voller Schrecken und Angst. Durchgerutscht durch ein sonst so gut organisiertes System der Kinder- und Jugendhilfe.
Plötzlich stehen sie sich wieder gegenüber.
Während Mallory noch immer für ein neues Leben kämpft,
scheint Rider die Vergangenheit längst hinter sich gelassen zu haben.
Doch schon bald muss Mallory feststellen, wie sehr der Schein trügt und
wie zerbrechlich das neue Leben, das beide führen, ist …

„Morgen lieb ich dich für immer“ ist ein gefühlvoller Jugend- und Liebesroman aus der Feder von Jennifer L. Armentrout.
Ich fand die Abbildung des vertrauten Pärchens
und der angedeuteten Verwischung des Covers sehr schön.
Der Klappentext macht neugierig – verrät jedoch nichts über die bewegende und ergreifende Story, die wirklich dahintersteckt.

Trotz der vielen Seiten bin ich dank des angenehmen und leichten Schreibstils der Autorin nahezu durchs Buch geflogen!
Dabei taucht man in Mallorys Sicht ein. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen,
hätte mir jedoch auch ein paar Kapitel aus Riders Sicht gewünscht.

Mallorys und Riders Geschichte hat mich vom ersten Moment an in den Bann gezogen.
Der Rückblick, mit dem die Story startet, war fesselnd und sehr berührend
und legte sozusagen den Grundstein für ein ergreifendes Leseerlebnis!

Obwohl die eigentliche Geschichte in der Gegenwart spielt,
erhält man durch passende und zum Teil auch furchterregende Rückblicke,
einen guten Einblick in die gemeinsame Vergangenheit der Protagonisten.
Sowohl Mallory als auch Rider leiden noch heute unter den Ereignissen in ihrer Kindheit.
Mallory ist eingeschüchtert, sehr befangen und gegenüber Fremden gar gehemmt.
Sogar so sehr, dass sie mit einer Sprachstörung kämpft.
Nichtsdestotrotz ist die junge Dame sehr lieb und sympathisch.
Auf den ersten Blick wirkt Rider wie ein typischer Jugendlicher – selbstbewusst, beliebt und an der Schule nur wenig interessiert.
In der Gegenwart von Mallory offenbart er seine fürsorgliche und beschützende Art.
Lange kann man bei Rider wirklich nur erahnen, welche Auswirkungen die Vergangenheit auf sein heutiges Leben hat.
Erst später, werden seine Ängste offenbart – obwohl ich diese teils sehr undurchsichtig und teilweise sehr schnell aus der Welt geschafft fand …

Von der Tiefe der Story bin ich wirklich überrascht und beeindruckt.
Keinesfalls habe ich bei dem Klappentext an so eine bewegende und emotionale Geschichte gedacht!
Dabei bin ich vor allem über die Entwicklung, die Mallory absolviert, vollkommen begeistert! Leider lieb diese dafür bei Rider etwas auf der Strecke, was vielleicht auch daran lag, dass es sich mehr auf Mallory konzentriert und teilweise auch in die Länge gezogen ist.

Nichtsdestotrotz ist „Morgen lieb ich dich für immer“ eine sehr faszinierende und atemraubende Geschichte, die mich mit ihrer emotionalen Intensität berührt und bewegt hat.

Ich vergebe 4 von 5 Sterne

Herzzerreißend

Von: Buchwahn Datum : 28.03.2018

https://buchwahn.blogspot.de

Morgen lieb ich dich für immer ist eine generationsübergreifende wunderschöne, wenn auch teils traurige Geschichte um Mallory und Rider, über eine unvorstellbare Liebe, Freundschaft und Schicksalsschläge.

Erzählt aus der Sicht der Protagonistin Mallory zog sie mich nach nur wenigen Worten in einen Strudel der Empfindungen. Die Geschichte ist mitreißend, regelrecht herzzerreißend. Meine Gefühle sind Achterbahn gefahren.

Jennifer Armentrout hat einen tollen Schreibstil. Flüssig, fesselnd, gut zu lesen, auch wenn man schon hundemüde ist. Auch die Protagonisten lässt die realistisch wirken, sie haben unglaublich viel Tiefe, wurden mit viel Liebe ausgearbeitet. Ich konnte mich mit ihnen identifizieren. Sie handeln nachvollziehbar, so wie man es es im wahren Leben vielleicht auch gemacht hätte.

Die Worte der Autorin regen zum nachdenken an. Sie lehrten mich nicht aufzugeben, nicht den Mut zu verlieren oder meine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren, selbst die Verantwortung zu übernehmen. Ebenso führten sie einem vor Augen, sich nicht darauf zu verlassen ewig Zeit zu haben und nichts als selbstverständlich hinzunehmen.

Fazit: Alles in allem ist eine flüssige, anschauliche, mitreißende lehrreiche und lesenswerte Geschichte. Lesen!! Es lohnt sich!

Eine magische Liebesgeschichte

Von: booksenia Datum : 04.02.2018

https://booksenia.wordpress.com

Zusammen gegen den Rest der Welt.
Mallory & Rider kennen sich schon seit ihrer Kindheit. Sie sind zusammen aufgewachsen.
Allerdings hat die beiden eine schreckliche Tragödie auseinandergerissen. Jahre ist es her, dass die Zwei sich nicht gesehen haben. Umso überraschter ist Mallory, als sie Rider an ihrem ersten Tag in ihrer neuer Schule begegnetet. Er hat sich verändert und auch Mallory hat sich nach der Tragödie verändert. Doch die beiden verbindet nicht nur ihre gemeinsame Vergangenheit, sondern auch ein starkes Band der Zuneigung …




Ich habe die erste Seite gelesen und war verliebt. Verliebt in das wunderbare Buch.
Die Geschichte rund um Mallory & Rider hat mich verzaubert. Sie hat mich einfach in ihren Bann gezogen und wie Schokolade süchtig gemacht. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Ich wollte immer wissen, wie es weiter geht. Dabei habe ich immer wieder mit den beiden Protagonisten mitgefiebert, mitgefühlt und mitgehofft. Es war, als ob ich mittendrin in der Geschichte gewesen wäre.
 
Deswegen fangen wir auch erst mal mit den Protagonisten an, und zwar mit der weiblichen Protagonistin. Sie heißt Mallory und ist nicht wie andere Mädchen in ihrem Alter. In ihrer Vergangenheit hat sie sehr viele negative Erfahrungen gemacht, die sie sehr stark geprägt haben. Nach einer sehr schlimmen Tragödie fing sie an zu schweigen und still vor sich hin zu leiden. Sie benutzt ihr Schweigen als eine Art Schutzschild und lässt kaum Menschen an sich ran. Aufgrund dessen wurde sie auch privat unterrichtet.
Es hat mir umso mehr Freude bereitet, ihre Entwicklung und Wandlung mitzuerleben, die in kleinen Schritten und immer häppchenweise stattfand. Was dem ganzen einen Takt Realismus gab.
Mallory hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie war nicht diese typische Hauptperson, die man in solchen typischen Liebesgeschichten findet. Sie hatte etwas, was mich mit ihr mitfiebern und mitfühlen ließ. Etwas was dazu ebenfalls mit beitragen hat, war, dass die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird.
„Ich heiße Mallory Dodge.“ Ich holte Luft und sprach einfach so ins Leere. „Ich mag Bücher und Lesen. Und … ich mag nicht, wer ich bin.“
- aus "Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L.Armentrout
Der männliche Protagonist ist Rider. Auf den ersten Blick wirkt er wie der typische Bad Boy mit einer künstlerischen Ader. Doch bei genauerem hinsehen, sieht man, dass ein wirklich guter Kerl ist, der versucht allen in seiner Umgebung zu helfen und sich dabei außer Acht lässt. Ebenso wie Mallory hat auch Rider schlimme Sachen in seiner Vergangenheit erlebt. Anfangs wirkt es so, als ob er damit klar kommen würde und auch keine bleibenden Schäden davon getragen hätte.
Aber seinen seelischen Schmerz bekommt man nur beim exaktem Betrachten mit.
Er & Mallory harmonieren perfekt miteinander. Beim Lesen merkt man direkt die tiefe Verbindung zwischen den beiden. Für die beiden heißt es: Wir zusammen gegen den Rest der Welt. Sie beschützten sich und setzten sich für den anderen ein.
Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist einfach nur toll. Die Seiten sind einfach nur so dahin geflogen und ich war sehr traurig als die Geschichte von Mallory & Rider zu Ende war, weil die beiden sich sehr in mein Herz geschlossen haben.
Jennifer L. Armentrout hat einfach die Magie mit Wörtern umzugehen und aus diesen Wörterneinfach eine tolle Geschichte zu zaubern mit wunderbaren Protagonisten.
Es war das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe, aber es war bestimmt nicht mein Letztes. Ich freue mich schon, mehr von dieser wunderbaren Autorin zu lesen.
Alles in allem ist „Morgen lieb ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout ein Buch zum Verlieben. Man leidet und fieber mit den Protagonisten mit und wird es auch nicht mehr zur Seite legen können, weil es einfach süchtig macht.

Berührende Geschichte

Von: Ilona Datum : 16.01.2018

ilys-buecherblog.blogspot.de

Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Erscheinungsdatum: 13. März 2017
Seiten: 544
Verlag: cbt
Preis: 12,99 Euro (Broschiert)
9,99 Euro (Ebook)
Wertung: 5 / 5



Inhalt:
Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …





Meine Meinung:

Ich bin ein großer Fan der Autorin und verschlinge so gut wie jedes Buch, das sie schreibt, auch unter ihrem Pseudonym J.Lynn. Schon alleine deshalb musste ich "Morgen lieb ich dich für immer" lesen. Das Buch hörte sich aber zudem auch sehr interessant an und so freute ich mich schon sehr auf die Geschichte!

Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht, da ich den Schreibstil der Autorin sehr gut kenne (und liebe!). Er ist jedes Mal sehr flüssig und fesselnd. In dieser Geschichte ist er jedoch auch berührend und bewegend und passt perfekt zu den Geschehnissen im Roman.

Die Protagonisten mochte ich auf Anhieb und fand vor allem Mallory und Rider unheimlich sympathisch, sodass ich beide gleich ins Herz geschlossen habe. Beide Charaktere haben mit den Schatten der Vergangenheit zu kämpfen und müssen so einiges verarbeiten, was ihnen jedoch nicht so ganz gelingt.
Auch die facettenreichen Nebenprotagonisten sind der Autorin gelungen, denn wir erfahren so einiges über sie. Nicht nur Mallorys und Riders Geschichte hat mich bewegt, sondern auch die von ihren Freunden. Ich fand es erfrischend und interessant zugleich, dass sich nicht nur alles um die Hauptcharaktere dreht.

Die Handlung schreitet eher langsam voran und wir bekommen nur bruchstückhaft mit, was in der Vergangenheit von Mallory und Rider wirklich passiert ist. Erst nach und nach kommt alles ans Licht, was das Rätseln noch spannender macht.
Der Roman beschäftigt sich mit Kindesmisshandlung, Gewalt in Pflegefamilien, Angst... aber es geht auch um Freundschaft, Liebe und starke Gefühle und viel mehr. Diese Mischung hat mich persönlich sehr berührt und ich habe das Buch, trotz der 500 Seiten fast schon in einem Zug durchgelesen!





Fazit:

Jennifer L. Armentrout ist es mit "Morgen lieb ich dich für immer" auch diesmal gelungen, mich von ihrer Geschichte zu begeistern! Von mir gibt es 5 von 5 Pusteblumen für die talentierte (zurecht!) Bestseller Autorin!

Morgen lieb ich dich für immer - Jennifer L. Armentrout

Von: Simi von Bookiedreams.blogspot.de Datum : 28.11.2017

bookiedreams.blogspot.de/

„Du steckst fest.“

Klappentext:
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt…

Erster Satz:
Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihr schmaler Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegen presste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen.

Meinung:
Gleich vorab, ich kenne Jennifer L. Armentrout bisher nur im Bereich des Jugendfantasy. Klar, sie schreibt als J. Lynn, das weiß ich auch und ich habe auch ein paar von ihren Romanen auf meinem SUB, jedoch ist dieses Buch noch etwas Anderes als ein einfacher Liebesroman.

Er ist nicht unbedingt schön, er ist hässlich in seiner Wahrheit gegenüber unserer Gesellschaft. Denn es geht schlicht und ergreifend um Kindesmisshandlung. Ich muss ehrlich sagen, dass ich etwas Anderes erwartet hatte, als ich das Buch gekauft habe. Deswegen der Hinweis hier an dieser Stelle.

Diese Thematik hat die Autorin natürlich wunderbar verpackt in einem Jugendroman, in dem zwei Jugendliche, die schreckliche Jahre erlebt haben, über ihre Grenzen hinauswachsen. Klar, es geht um Liebe, Träume, um Reife und die große Chance, etwas aus sich zu machen. Jedoch haben mich diese Flashbacks ganz schön mitgenommen, aber hey – sowas ist Realität!

Wer sich auf so etwas nicht einlassen kann und mit so einem doch tiefgründigen Thema nicht umgehen mag, sollte vielleicht doch lieber die Finger davon lassen. Allen anderen kann ich Morgen lieb ich dich für immer nur empfehlen.

Fazit:
Tiefgründiger Jugendroman über die Schattenseiten unserer Gesellschaft, gespickt mit viel Hoffnung und Liebe.

Rezion zu morgen liebe ich dich für immer

Von: Lisa Datum : 21.11.2017

https://www.blogger.com/blogger.g?blogID=3961267551329434319#allposts

Morgen liebe ich dich für immer ♡ Autorin :Jennifer L.Armentrout Verlag:cbt Seiten:541 ISBN:978-3-570-31141-7 WG2260 Preis :12.99€ Klappentext Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit . Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt ,dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihre Weg- ein anderer Rider,mit Geheimnissen und einer Freundin .Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor . Als Rider Leben auf eine Katastrophe zusteuert ,muss Mallory alles wagen,um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten ,den sie am meisten liebt ... Inhalt Mein Gehirn wollte nicht begreifen ,was ich da sah. Ich starrte ihn an ,und zum ersten Mal sah ich ihn richtig ,sah sein Gesicht, das so vertraut war und doch neu ,viel erwachsener als in meiner Erinnerung ,aber immer noch atemberaubend schön. Ich erkannte ihn sofort . Ich konnte mich nicht bewegen ,nicht richtig atmen ,nicht glauben,dass das wirklich passierte. Er setzte sich auf den Platz neben mir ,den Blick immer noch auf das Mädchen gerichtet . In dem Moment lehnte er sich gemächlich auf seinen Stuhl zurück und drehte langsam den Kopf zu mir . Braune Augen mit kleinen goldenen Sprenkeln richtig sich auf mich Augen ,die ich nie vergessen hatte .♡ Das unbefangen ,fast gelangweilte Lächeln ,das ich an ihm gar nicht kannte ,erstarrte auf seinem Gesicht . Sein Mund klappte auf ,und die hellblauen Haut wurde blass .Seine Augen weiteten sich, die goldenen Sprenkel darin schienen sich auszudehnen. Er erkannte mich. Ich hatte mich sehr verändert seit damals ,aber er erkannte mich sofort . ♡ Fantazi Super buch.ich habe in kurze zeit dad buch weg gelesen . 5/5 Sternen

Morgen lieb ich dich für immer

Von: Mary liebt lesen Datum : 23.10.2017

maryliebtlesen.blogspot.de/

Inhalt:
Das Buch beginnt mit einem verdammt gut geschriebenen und leider auch verdammt realitätsnahen Prolog in dem man einen Einblick in die Vergangenheit von Mallory und Rider bekommt. Denn ihre Kindheit haben sie zusammen verbracht, bei schrecklichen Menschen, die die beiden misshandelt haben. Hierbei hat sich Rider immer in den Weg gestellt, wenn es um Mallory ging, er hat sie beschützt und wurde dafür bestraft. Letzten Endes entkommen sie beide der Pflegefamilie, werden aber dabei getrennt. Während Mallory von einer sehr netten Familie adoptiert wird, wechselt Rider immer wieder seine Pflegefamilien, bis er schließlich bei einer alten Dame landet. Die Geschichte setzt vier Jahre später wieder ein, der Tag an dem Mallory zum ersten Mal eine Highschool besucht. Über all diese Zeit haben sie sich nicht gesehen, aber wie es der Zufall will, begegnen sie sich gleich am ersten Tag und es ist so, als ob nichts geschehen ist und sie nicht, vier Jahre voneinander getrennt gewesen sind. Bis auf die Tatsache, dass Rider jetzt gut aussieht, eine Freundin und Geheimnisse hat. Mallory hingegen ist schüchtern, spricht kaum mit jemandem und hat Angst. Doch mit der Zeit kommen sich die zwei wieder näher, bis Mallory bemerkt, dass Rider ganz schön in der Klemme steckt und sie ihm helfen will. Von dort an geht es erst richtig los.

Charaktere:
Mit der Protagonistin Mallory kam ich leider nicht von Anfang an mit ihr klar. Natürlich tat sie mir leid, dass sie all diese schlimmen Sachen in ihrer Kindheit erleben musste und ich konnte es voll nachvollziehen, dass sie aus diesem Grund sehr schüchtern und zurückgezogen war, aber manchmal eignet sich so jemand einfach nicht wirklich als Protagonist. Diese ständige Angst davor, mit anderen Leuten oder vor anderen Leuten zu reden, hat mich teils leider echt genervt. Aber mit der Zeit wurde es besser, denn sie hat einen unglaublichen Sprung in der Entwicklung zurückgelegt. Am Ende war sie mir wirklich sehr sympathisch und auch, wenn sie jetzt nicht plötzlich super aufgeschlossen und selbstbewusst war, so hatte ich doch das Gefühl, dass ich mich ausgesprochen gut mit ihr identifizieren konnte. Denn ist es nicht so, dass jeder manchmal vor einer geschlossenen Tür steht und sich nicht traut anzuklopfen, weil dahinter viele Personen sitzen und man auf einmal der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit anderer wäre? Ich kenne das und auch mir fällt es manchmal schwer mit Leuten zu reden, die ich nicht so gut kenne oder die einfach eine starke Autorität ausstrahlen. Deshalb war Mallory mir am Ende doch sehr sympathisch geworden.
Rider muss ich sagen, mochte ich dagegen von Anfang an. Ich mochte seinen Instinkt, Mallory zu beschützen und immer auf ihrer Seite zu sein. Er war wirklich ein kleiner Held, sowie für Mallory als auch für mich. Natürlich kommt noch dazu, dass er auch sexy ist (mal ehrlich, Jennifer L. Armentrout hat echt ein Talent dafür Bookboyfriends zu erschaffen). Aber auch er hatte Seiten, die mir nicht an ihm gefielen, denn in gewisser Weise war er so wie Mallorys neuer Vater. Sie beide konnten nicht akzeptieren, dass sie stärker geworden war mit der Zeit und nicht immer jemanden brauchte, der sich um sie kümmerte. Wäre ich Mallory gewesen, hätte mich das teilweise echt ziemlich genervt… Aber ansonsten mochte ich ihn ganz gerne und hatte keine großen Probleme mit ihm.

Cover und Titel:
Das Cover ist in warmen Farben gehalten und zeigt zwei Gesichter, ein männliches und ein weibliches. Die Frau hat die Augen geschlossen und generell ist es eine Nahaufnahme, sodass man kaum etwas erkennt. Ich mag es, wie die Farben miteinander harmonieren und finde es generell sehr hübsch gestaltet.
Den Titel finde ich leider ziemlich dämlich, sorry. Im Original heißt das Buch „The problem with forever“ was einfach so viel besser zu der Geschichte passt! Ich frage mich manchmal echt, wieso man denn so schöne Titel umbenennt? Schade…

Schreibstil:
Da ich –überraschender Weise- noch kein Buch von Jennifer L. Aremntrout rezensiert habe, weiß auch noch keiner, wie ich ihren Schreibstil finde. Dazu aber gleich mehr. Zuerst: Das Buch ist aus der Sich von Mallory in der Ich-Perspektive geschrieben. Zum Glück, denn wie ihr bei zahlreichen anderen Rezensionen von mir bestimmt schon gemerkt habt, ist das meine Lieblingsperspektive. Nun zurück zu der Art wie JLA schreibt. Bereits acht Bücher habe ich von ihr gelesen, bevor ich dieses hier begann und in jedem einzelnen konnte mich ihr Schreibstil überzeugen. Auch dieses Mal war es wieder toll in die Geschichte eintauchen zu können, aber einen kleinen Makel habe ich trotzdem, denn aus dem Grund, dass Mallory immer sehr schüchtern ist und sich nicht immer überwinden kann, etwas zu sagen, tauchen sehr viel „…“ in der Geschichte auf, was mich leider jedes Mal hat stocken lassen. Ansonsten war es aber wieder sehr angenehm zu lesen.

Idee und Umsetzung:
Da die Geschichte mit einem unglaublich gut geschriebenen Prolog begann und mich dieser sofort in das Buch hat einfühlen lassen, war ich erst einmal enttäuscht, als es danach eher flach weiterging. Natürlich war es nicht, schlecht, aber nichts im Gegensatz zum Prolog. Da aber mit der Zeit immer mehr Spannung aufgebaut wurde und dass Buch einfach immer besser wurde, gefiel es mir auch immer mehr! Zuerst war ich etwas abgeschreckt davon, dass das Buch wirklich über 500 Seiten hat, aber im Nachhinein kann ich sagen, dass das gut so war. Besonders das Ende hat einfach noch einmal einen draufgelegt, als sich plötzlich 100 Seiten davon einfach alles noch einmal umgekrempelt hat. Übrigens, habe ich auch ab diesem Punkt nur noch geweint, weil es erstens extrem traurig und zweitens total berührend war. Die Idee an sich gefällt mir ziemlich gut, besonders mit dem Hintergrund Kindesmisshandlung. So etwas ist nicht schön und wenn mehr Leute Bücher darüber schreiben, sind auch mehr Leute darüber aufgeklärt, was die Situation eventuell verbessern könnte. Also wirklich ein sehr wichtiger Punkt, den man nicht außer Acht lassen darf! Dies war mein erstes New Adult, Young Adult -wie auch immer- Buch von ihr und es hat mich, das muss ich zugeben, positiv überrascht.

Fazit:
Morgen lieb ich dich für immer ist eine Geschichte, welche auf einem ernsten Hintergrund – den der Kindesmisshandlung – basiert und trotzdem zu einem wahren Märchen gemacht wurde. Jennifer L. Armentrout überzeugt mal wieder mit gut ausgearbeiteten Charakteren und einer fesselnden (wenn auch nicht ganz perfekten) Story. Von mir gibt es hier vier von fünf Herzen.

Zu viele Wiederholungen

Von: The BookWonderland Datum : 26.08.2017

the-bookwonderland.blogspot.de/

Ich bin ein großer Fan von Jennifer L. Armentrout und da war mir klar, dass ich um dieses Buch auf jeden Fall lesen würde. Ich hatte aber gewartet, da mich die durchwachsenen Meinungen schon irritiert haben, ich dem Buch aber unvoreingenommen entgegenblicken wollte.
Mallory hatte eine schlimme Kindheit und entkam erst mit zwölf Jahren dem Albtraum der ihr Leben war. Zu der Zeit hat sie kaum ein Wort gesprochen und auch heute fällt es ihr noch schwer mit anderen Menschen zu sprechen. Vier Jahre lang hat sie versucht alles hinter sich zu lassen und wird das erste Mal auf eine öffentliche Highschool gehen. Direkt am ersten Tag trifft sie auf Rider, den Jungen der in der schlimmsten Zeit an ihrer Seite stand und den sie in diesen vier Jahren nicht mehr gesehen hat. Beide verbindet immer noch ihrer Vergangenheit, aber die Frage ist, ob dieses Band auch für die Zukunft bestehen kann.
Mallory spricht kaum, ist eher in sich gekehrt und unglaublich unsicher. Bei der Vergangenheit, die sie hatte, auch nicht wirklich überraschend. Nach und nach versucht sie aus ihrem Schneckenhaus raus zu kommen und für sich selbst einzustehen. Leider war sie mir am Anfang zu schwach und ich hatte auf mehr Stärke gehofft, da sie ohne Rider wohl komplett aufgeschmissen gewesen wäre.
Rider ist sehr selbstlos und hat einen großen Beschützerinstinkt, vorallem gegenüber Mallory. Er würde alles tun, damit sie nicht leidet und sie ist der wichtigste Mensch in seinem Leben, auch noch nach vier Jahren.
Ich fand es toll, dass die beiden ein so starkes Band hatten und dass sich die Beziehung zwischen den beiden langsam entwickelt. Es gab einige Wiederholungen, die mich ein wenig gestört haben und die das Buch unnötig in die Länge gezogen haben. Vorallem am Anfang hat sich die Geschichte etwas gezogen und man hätte sie schon so um 100 Seiten kürzen können, ohne dass das Buch an Tiefe verloren hätte.
Das Buch hätte auch mit weniger Seiten absolut überzeugen können. Es war eine bewegende Geschichte mit vielen Emotionen, die auch zum Nachdenken anregt.
Der englische Originaltitel 'The problem with forever' passt so viel besser zu dem Buch, als der deutsche Titel. Der englische Titel hat eine Bedeutung und der ging bei der 'Übersetzung' irgendwie verloren, was ich wirklich schade finde.
Dadurch, dass ich keine Erwartungen an das Buch hatte, wurde ich definitiv positiv überrascht. Ich war von der Geschichte gefesselt und fand den Schreibstil der Autorin sehr angenehm. Trotz ein paar Schwächen würde ich dieses Buch definitiv weiterempfehlen.

ღREZENSION ZU >MORGEN LIEB ICH DICH FÜR IMMER< VON JENNIFER L. ARMENTROUTღ

Von: Sylvia Loves Books Datum : 25.07.2017

sylvialovesbooks.de

Noch ein Buch von Jennifer! Klar muss ich das lesen, dachte ich mir, denn ich liebe all ihre Werke und wurde bis jetzt noch nie enttäuscht. Egal, ob Fantasy oder New Adult, jede Geschichte aus ihrer Feder hat in meinem Herzen einen ganz besonderen Platz. Und so ging es mir auch mit „Morgen lieb ich dich für immer“.

Die Autorin beweist auch mit diesem Buch, dass sie ein Händchen für außergewöhnliche Charaktere hat. Mallory und Rider sind realistisch dargestellt und entwickeln sich über den Lauf der Handlung, was dem Ganzen eine unglaublich tolle Dynamik verschafft. Beide haben viel durchgemacht, aber man spürt zu jeder Zeit ihre tiefe Verbundenheit. Und auch das hat mich hier besonders berührt, denn Jennifer schafft es jedes Mal, in mir die verschiedensten Emotionen wach zu rufen. Ich habe mit den Figuren gelitten, mich gefreut und musste sogar ab und zu mit den Tränen kämpfen, weil ihre Geschichte mich so mitgerissen hat.

Die Handlung ist spannend, überraschend tiefgründig und dramatisch. Hin und wieder zogen sich einige Passagen ein wenig, aber in dieser Zeit entwickeln sich die Charaktere weiter, was wiederum der Geschichte nicht schadet, sodass dieser Kritikpunkt nicht allzu schwer wiegt. Die Handlung ist oft sehr vorhersehbar, aber auch das hat mich kaum gestört, da die Entwicklung der Charaktere und ihre Hintergrundgeschichte hier einfach die größte Rolle spielen.

Fazit:

„Morgen lieb ich dich für immer“ ist ein sehr emotionales Buch mit einem tollen Schreibstil, authentischen Charakteren und einer sehr gefühlvollen Handlung. Hin und wieder hätte die Geschichte etwas mehr Schwung vertragen und war etwas vorhersehbar, aber das wiegt nicht so schwer. Ich vergebe 4/5 Leseeulen und eine Kaufempfehlung für alle, die dramatische Liebesgeschichten mögen.

Lenas Welt der Bücher

Von: Nicht ihr bestes Buch, aber dennoch wirklich gut! Datum : 23.06.2017

www.lenasweltderbuecher.de

Meine Meinung:

Die New Adult Bücher für Erwachsene von der Autorin mag ich super gerne. Ich war unglaublich gespannt, ob sie das Genre auch für Jugendliche schreiben kann und habe mich sehr auf das Lesen gefreut.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout lässt sich wieder super lesen. Sie hat einen Schreibstil, der einen sofort mitreißt und der dafür sorgt, dass man überhaupt nicht mehr aufhören möchte zu lesen.

Die Thematik des Buches ist sehr ernst und sehr berührend, denn es geht um Kindesmisshandlung. Wer mit dem Thema Probleme hat, sollte sich wirklich überlegen, ob er zu dem Buch greift. Die Autorin bringt das Thema sehr sensibel und authentisch rüber. Oft hat man hier das Gefühl, dass die Autoren versuchen auf die Tränendrüse damit zu drücken, aber das macht Jennifer L. Armentrout hier nicht. Sie zeigt, wie Kinder sich dabei fühlen und wie sie sich vor allem immer noch als Jugendliche damit fühlen.

Die Charaktere Mallory und Rider sind beide sehr unterschiedlich und besonders. Mallory spricht so gut wie gar nicht, was es für mich schwierig gemacht hat, einen Bezug zu ihr zu finden. Ich kam am Anfang nicht so richtig mit ihr klar. Im Laufe der Geschichte wurde dies aber um einiges besser und ich habe sie immer mehr ins Herz geschlossen.
Rider fand ich unglaublich schwierig einzuschätzen. Ich wusste nicht, wo ich bei ihm bin und was hinter ihm steckt, aber das war auch das spannende an der Geschichte.

Die anderen Bücher von Jennifer L. Armentrout hatten eine unglaubliche Sogwirkung auf mich, diesem Buch fehlte das leider. Es hat zwar Spaß gemacht es zu lesen, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass ich es unbedingt lesen muss und nicht mehr aus der Hand legen kann. Auf dieses Gefühl habe ich hier gewartet - vergeblich.

Fazit:


"Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout ist nicht ihr bestes Buch, es macht aber dennoch Spaß es zu lesen. Die Thematik des Buches ist sehr ernst und wahrscheinlich nicht für jeden etwas.
Fans der Autorin sollten sich dieses Buch definitiv näher anschauen!

Morgen lieb ich dich für immer

Von: TheBookizzle Datum : 22.06.2017

instagram.com/thebookizzle

Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Autor/in: Jennifer L. Armentrout
ISBN: 978-3-570-31141-7
Verlag: Cbt
Preis: 12,99 €
Seitenzahl: 544

Eigene Meinung:
Es war ein sehr schönes und tiefgründiges Buch. Ich fand die Charaktere so toll und gleich nach Kapital 2 hatte ich dieses "Aww" Gefühl.
Rider ist so ein toller Charakter ich hätte nie Gedacht das er so reagieren würde. Er war so fürsorglich und stand trotz was passiert ist hinter Mallory.

Mallory war auch ganz nett, an manchen Stellen dachte ich mir das sie Übertreibt aber auf der anderen Seite konnte ich es nicht Beurteilen weil ich ja sowas nicht erlebt hatte. Trotz was passiert ist, sie ist ein sehr starkes Mädchen.

Kommen wir zum Cover. Es ist Wunderschön, viele finden den Englischen Cover viel schöner aber ehrlich gesagt finde ich beide sehr schön. Beide Wunderschön auf die eigene Art und Weise.

Fazit:
Falls ihr das Buch Last Year's Mistake von Gina Ciocca geliebt/gemocht hattet, dann solltet ihr unbedingt hier vorbeischauen.

Danke an den Cbt Verlag und Random Haus für das Rezensionsexemplar. :)

Solide Geschichte mit einigen Schwächen

Von: Bücherwürmchen Datum : 17.06.2017

sunnyslesewelt.blogspot.de

Das Cover ist typisch für den Young Adult Bereich. Mir gefällt es gut und es passt zu der Geschichte von Rider und Mallory.

Bisher habe ich von Jennifer L. Armentrout Bücher aus dem Fantasy Genre gelesen. "Dark Elements" und die "Obsidian"-Reihe habe ich zwar noch nicht beendet, doch was ich gelesen habe hat mir gut gefallen. Nun wollte ich ein Buch aus dem Liebesroman Genre der Autorin lesen und war gespannt, was auf mich zukommt.

Klappentext und Cover hatten mich schon überzeugt. Ich finde es super, dass der Klappentext nicht verrät um was es in der Geschichte eigentlich geht. Man wird als Leser nicht gespoilert und weiß nur, dass es um zwei Menschen geht, die sich irgendwoher kennen.

Die komplette Geschichte ist aus Sicht von Mallory geschrieben, was ich ehrlich gesagt ein bisschen schade fand. Ich hätte mir wenigstens einige Kapitel aus Sicht von Rider oder anderen Protagonisten gewünscht, um einen Einblick in ihre Köpfe zu bekommen. Leider konnte ich immer nur in den von Mallory blicken und das war ein bisschen eintönig.

Mallory hat einiges im Leben durchgemacht, dass kann man auch nicht schön reden. Sie ist schüchtern, zurückhaltend und spricht so gut wie gar nicht. Mit fremden Menschen kann sie keine Konversation betreiben und selbst mit Menschen die ihr vertraut sind, kann sie nur stotternd kommunizieren. Mallory hat null Selbstbewusstsein und nur eine beste Freundin. Es ist schwer für sie Menschen kennen zulernen.

Rider ist ein Freund aus Mallorys Kindheit und beide treffen sich durch einen Zufall nach vier Jahren wieder. Mit Rider wurde ich nicht richtig warm. Er blieb mir zu blass und konnte mich nicht überzeugen. Er sieht sich als Beschützer und hat offenbar keine Probleme mit dem Selbstbewusstsein. Er setzt sich nicht mit seiner Vergangenheit auseinander und bringt sich des Öfteren in Schwierigkeiten. Er tut Mallory gut und hilft ihr sich zurechtzufinden und aus sich heraus zu kommen.

Beide Charaktere machen im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch, die sich Leben nennt. Sie werden erwachsener und reifer und versuchen das Beste aus ihrer Situation zu machen.
Es gab für mich zwei Protagonisten, welche mich mehr begeistern konnten als die beiden Hauptdarsteller. Die beste Freundin von Mallory, Ainsley, ist erfrischend und eine sehr gute Freundin für Mallory. Dann gab es noch Jayden, ein witziger und überaus sympathischer Charakter.

Der Schreibstil ist locker und leicht, man kommt schnell voran und das Buch liest sich weg wie nichts.

Was mir persönlich gefehlt hat, war mehr Drama und Spannung. Die Geschichte war mir zu eintönig und stellenweise langweilig. Zum Ende hin wurde es spannender, auch wenn mich die Wendung nicht überraschte. Es musste ja so kommen. Trotzdem brachte es ein bisschen Schwung in die ganze Sache.

"Morgen lieb ich dich für immer" ist eine gute Geschichte mit einigen überzeugenden Charakteren und einer Handlung die meistens vor sich hin dümpelte. Am Ende blieben für mich allerdings noch ein paar Fragen offen, deren Antwort ich wohl nie bekommen werde.

Eine wundervolle unvorhersehbare Liebesgeschichte!

Von: Lesemärchen Datum : 16.06.2017

https://lesemaerchen.blogspot.de/?m=1

Der Roman „Morgen lieb ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout ist im März 2017 beim cbt Kinder- und Jugendbuchverlag, der Verlagsgruppe Randomhouse, erschienen. Das Buch hat es sogar auf die Spiegel Bestseller-Liste geschafft und ist aktuell als Taschenbuch und E-Book erhältlich.

Das Cover des Buches hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen, da es auf mich sehr harmonisch wirkt. Der Titel des Buches steht hier im Vordergrund und wurde mit einer sehr verspielten Schrift geschrieben, welche das Cover sehr jugendlich aussehen lässt.
Im Hintergrund sieht man das Profil einer jungen Frau, welche die Augen geschlossen hat. In ihrem Gesicht ist Entspannung und Vertrautheit zu sehen, während sie sich an das Gesicht eines Mannes lehnt.
Meiner Meinung nach ist das Cover sehr gelungen und macht neugierig auf die Geschichte und deren Hintergründe.

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit und mussten sehr viel miteinander durchstehen. Nach einem tragischen Vorfall verlieren sich die beiden jedoch aus den Augen und Mallory glaubt, dass sie Rider für immer verloren hat. Doch wie das Schicksal so will, kreuzen sich nach vier Jahren ihre Wege und das gleich am ersten Tag an der neuen Highschool.
Dort lernt sie jedoch einen Rider kennen, der erwachsen geworden zu sein scheint. Er verbirgt viel vor Mallory und hat dazu auch noch eine Freundin, welche es nicht wirklich gut mit Mallory meint.
Und doch scheint das Band zwischen den Beiden genauso stark zu sein wie damals, vor vier Jahren. Sind diesmal vielleicht auch andere Gefühle im Spiel, als nur rein Freundschaftliche?
Als sich jedoch die Ereignisse um Rider überschlagen, muss Mallory alles wagen, um ihre Zukunft und die Menschen, die sie liebt, zu retten… Können die Beiden die Geister der Vergangenheit abschütteln und in eine gemeinsame Zukunft blicken?

Wenn man eine solche Liebesgeschichte beginnt, kommt man meistens nicht drumherum, sich den Verlauf der Geschichte und vor allem das Ende sehr klischeehaft vorzustellen. Dies war natürlich auch meine Vorstellung, doch ich kann euch sagen, dass diese sehr schnell dementiert wurde. Es gibt so viele Handlungen und Situationen, die absolut unvorhersehbar sind, was mir sehr gut gefallen hat.

Dazu beigetragen hat auf jeden Fall der jugendliche, authentische Schreibstil der Autorin, da so die Spannung zu 100% aufgebaut und erhalten bleibt. Unterstützt wird dieser Schreibstil durch die Verwendung von aktuellen Medien, wie z.B. das Spiel „Candy Crush“, der Film „Hunger Games“ oder die SozialMedia-Plattform „Instagram“. Dadurch verleiht die Autorin ihrer Geschichte nicht nur eine gewisse Aktualität, sondern spricht eine bestimmte Altersklasse an Lesern an.
Die Kapiteleinteilung hat mir sehr gut gefallen, da die Autorin keine Überschriften verwendet hat, sondern einfach nur Zahlen. Neben jeder Zahl sind drei kleine Herzen gemalt, welche das Ganze noch etwas verspielter wirken lassen.

Das Buch beginnt mit einem Prolog aus Mallory's Kindheit. Dieser lässt sehr schnell erkennen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird und welche Rolle Mallory und Rider füreinander spielen. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte werden immer wieder Erinnerungen aus Mallory's Kindheit eingebracht. Das hilft dem Leser, sich besser in die Geschichte einzufinden und vor allem, Mallory's Verhalten besser nachvollziehen zu können.

Mallory's Charakter ist, meiner Meinung nach, sehr komplex. Durch die Geschehnisse in ihrer Vergangenheit ist sie keinen normalen Alltag gewöhnt und so fallen ihr die simpelsten Dinge sehr schwer. Sie befindet sich in einem stetigen Kampf mit sich selbst und vor allem damit, wieder ins Leben zurück zu finden.
Doch ihre größten Probleme sind zum einen die Angst und zum anderen das Sprechen, was sehr oft als einfache Schüchternheit abgetan wird. Doch steckt dahinter vielleicht noch viel mehr, als alle denken?

„Worte waren weder meine Feinde noch Monster, die mir Angst machten, aber trotzdem hatten sie ungeheure Macht über mich. Sie waren wie der Geist eines geliebten Verstorbenen, der mich heimsuchte.“
(Zitat: „Morgen lieb ich dich für immer“, Seite 101)

Doch im Verlauf der Geschichte macht Mallory eine wirklich ungeheure Entwicklung durch, natürlich im positiven Sinne. Sie bildet sich ihre eigene Meinung und entwickelt immer klarere Vorstellungen, wie ihre Zukunft aussehen soll. Sie öffnet sich anderen gegenüber und findet sich immer besser im Alltag eines normalen Highschool-Mädchens zurecht. Mallory ist für mich wirklich eine Kämpferin und hat damit meinen größten Respekt verdient!

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, in meinen Rezensionen nicht zu viel über den männlichen Protagonisten zu verraten und das werde ich hier auch beibehalten. Ich sage nur soviel: Rider ist ein Mensch, dessen Charakterzüge nicht gegensätzlicher sein könnten. Ein großes Herz, aber gleichzeitig scheint er ein knallharter Rüpel zu sein? Irgendetwas läuft da falsch, nur was kann es sein?

Aber nicht nur die beiden Hauptprotagonisten haben es mir angetan. Auch Ainsley als beste Freundin von Mallory, oder Hector, als „bester Freund“ von Rider passen hervorragend in die Geschichte. Sie zeigen dem Leser, was Freundschaft und Zusammenhalt bedeuten, was mir teilweise wirklich eine Gänsehaut über die Arme getrieben hat.

Abschließend möchte ich noch mal ganz klar festhalten, dass die Geschichte von Mallory & Rider weit über eine einfache Liebesgeschichte hinaus geht. Lange habe ich keine Geschichte mehr gelesen, die so viel Tiefe und Gefühl besitzt und doch gleichzeitig spannend und nervenaufreibend ist.
Absolute Empfehlung meinerseits, ihr werdet auf keinen Fall enttäuscht!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, eure Svenja :)

Absolut brilliant

Von: Buchblögchen Datum : 15.06.2017

https://buchbloegchen1.wordpress.com

Bereits das Cover ist mal wieder absolut hinreisend, sehr locker und frisch.
Was mich allerdings etwas ratlos zurücklässt, ist die Tatsache, dass die Protagonistin Mallory nicht blond ist, sondern rotbraune Haare hat. Wer zur Hölle ist also diese blonde Frau auf dem Cover?

Wie dem auch sei, kommt man ohne Schwierigkeiten in die Geschichte rein. Durch den klaren altbekannten Schreibstil der Autorin, lassen sich die Seiten sehr angenehm und flüssig lesen. Die Autorin hat es geschafft, eine sehr emotionale Stärke in jedes ihrer Worte zu legen.

Die beiden Protagonisten Mallory und Rider haben mir unglaublich gut gefallen. Sie beiden hatten eine Art an sich, die ich sehr positiv und anziehend fand. Ihre Stärken und Schwächen waren mir sehr sympatisch und absolut menschlich.
Vor allem zu Mallory hatte ich eine immer stärker werdende Bindung. Ich konnte mich stets in sie hineinversetzen, ihre Taten nachvollziehen und verstehen, habe mit ihr gelacht und geweint. Aber auch Rider hat das gewisse Etwas und wirkte eine starke Anziehungskraft auf mich aus.

An vereinzelten Stellen hat sich die Handlung etwas gezogen, was durch die ansonsten flüssige Handlung aber wieder mehr als wett gemacht wurde.

Die Geschehnisse runden mit einem absolut passenden Ende ab.

Jennifer L. Armentrout konnte mich mit ihrem Young Adult Roman Morgen lieb ich dich für immer mal wieder voll und ganz überzeugen. Die Geschichte ist voller Spannung und Emotionen, schicksalshaften Wendungen und Dramatik. Einfach ein ganz tolles Gesamtpaket.

Berührend, packend, authentisch

Von: Bianca ProwlingBooks Datum : 10.06.2017

prowling-books.blogspot.de

Klappentext:

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …
Quelle: cbt


Meine Meinung:

Dieses Buch war seit langem mal wieder so ein richtiges Herzensbuch, das mich emotional einfach packen konnte. Ich liebe die Autorin Jennifer L. Armentrout, und obwohl die Geschichte vielleicht ein paar "Highschool-Klischees" bedient, ist sie doch so anders und so wahnsinnig berührend.

Protagonistin Mallory hatte eine furchtbare Kindheit und mit der Zeit lernt man sie besser kennen und bekommt erzählt was bei Mallory los war, mit welchen Momenten sie auch in der Gegenwart noch zu kämpfen hat und was für Ereignisse sie zu dem Menschen gemacht haben, der sie heute ist. Nämlich eine verschüchterte und in sich gekehrte, sehr ruhige und ängstliche Person, die ein wenig Kraft aufgebaut hat und sich jetzt traut in ein neues und besseres Leben zu starten.
Mallory ist nicht einfach nur eine graue Maus, neu auf der Highschool und wird dann schnell zu Beautyqueen bzw. Ballkönigin (Klischeeereignis). Mallory muss sich wirklich überwinden und mit jeder blöden und negativen Situation wird sie stärker und beginnt von innen heraus einen Wandel, der sie zu so viel mehr macht, als eine Ballkönigin am Ende einer Geschichte.
Ich fand Mallorys Geschichte von Anfang an berührend und war teilweise auch echt geschockt, was ihr alles widerfahren ist und wie es sie (verständlicherweise) immer noch verfolgt.

Aber manchmal ist auch das Schicksal der Meinung, dass du bereits genug bittere Zitronen im Leben hattest und so kommt Rider in Mallorys Leben. Zurück in ihr Leben.
Rider und sie verbindet so viel mehr, als nur ein "wir sind zusammen aufgewachsen". Die beiden haben ein Band, das einfach nichts und niemand trennen kann und selbst nach mehreren Jahren ohne Kontakt, ohne zu wissen wie es dem anderen geht, oder wo er ist, haben sie bei ihrem Wiedersehen so viel mehr als nur einen Draht zueinander.
Sie teilten sich ein Leben, Rider war ihr Beschützer und macht sich solche Vorwürfe...

Rider ist ein toller Charakter, den man gar nicht erst großartig kennenlernen brauchte, um ihn in sein Herz zu schließen. Er ist Mallory gegenüber einfach so wundervoll und auch wenn er einiges in den Jahren erlebt und Geheimnisse in seinem Leben hat, ist er doch einfach nur Rider, der Junge, dem Mallory so viel zu verdanken hat.

Das Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf diesen beiden Charakteren und wie sie wieder zueinander finden, aber auch andere Personen treten in der Highschool natürlich in Mallorys Leben, einige machen ihr diesen Wettkampf mit sich selbst noch schwerer, als er ohnehin schon ist und andere werden zu richtig guten Freunden, die Mallory so dringend braucht.

Alle Charaktere waren wirklich toll aufgebaut, authentisch dargestellt und so gut beschrieben, dass ich ein sehr gutes Bild vor Augen hatte. Ich fühlte mich in diese Schule hineingezogen und habe Mallorys Entwicklung so gut mitbekommen, dass ich manchmal auch ein paar Tränen in den Augen hatte. Ja, ich bin ziemlich sensibel, aber ich heule trotzdem nicht ständig bei Büchern. =D

Zur Story möchte ich gar nicht mehr so viel verlieren, ich habe oben schon ziemlich viel erzählt, da einfach das Hauptaugenmerk der Geschichte diese Vergangenheit ist, was sie aus Mallory und Rider gemacht hat und wie sie es verarbeiten, damit weiterleben und wieder zueinander finden.
Mich konnte diese ganze Geschichte so gut packen, dass ich das Buch in kürzester Zeit gelesen habe und dabei habe ich so viele Emotionen durchlebt, wie schon länger nicht mehr.
Wie gesagt werde ich jetzt nicht weiter auf die Story eingehen, ihr müsst es selbst erleben, lasst euch in die Geschichte fallen, haltet Taschentücher bereit und empfangt Mallory mit offenen Armen.
Sie braucht das und vielleicht tut euch diese Begegnung mit ihr ja auch gut. =)


Fazit:

Eine berührende, packende und wahnsinnig authentische Geschichte über ein Mädchen, ihre schreckliche Vergangenheit und die Liebe. Lasst euch in die Geschichte fallen, lernt Mallory kennen und lernt etwas von ihr, ihr werdet es sicher nicht bereuen! ♥

5 von 5 Pfotenherzen von mir

Mal ein etwas anderer YA-Roman

Von: Sabrina199 Datum : 16.05.2017

tattooedtree.blogspot.de/

Mallory will es endlich wagen und zurück auf eine normale Highschool gehen. Eine Sache, die eigentlich ganz normal sein sollte, die dem stillen Mädchen aber sehr schwer fällt. Jahrelang hatte sie Privatunterricht, nachdem eine Adoptivfamilie sie aufgenommen hat. Selbst beim Psychologen war sie nach ihrer traumatischen Kindheit.
Jetzt soll alles anders werden. Besser. Und dann steht sie in der Schule plötzlich Rider gegenüber. Dem Jungen, der sie all die Jahre beschützt hat vor den Taten des Pflegevaters und vom dem sie jahrelang nicht wusste, was aus ihm geworden ist.
Er hat sich verändert, aber tief drinnen ist er immer noch der Mensch, den sie kennt und so ist Mallory froh ihn an ihrer Seite zu wissen. Nur dieses Herzklopfen ist neu, das sie ständig in seiner Nähe bekommt. Dabei weiß sie doch ganz genau, dass Rider bereits vergeben ist.

Ein Young Adult Liebesroman aus der Feder von Jennifer L. Armentrout, das kann eigentlich nur gut werden.
Der Klappentext klang wirklich vielversprechend und ich war unheimlich gespannt auf die Geschichte von Mallory und Rider. Am Ende konnten meine Erwartungen auch zum großen Teil erfüllt werden, aber fangen wir besser von vorne an.
Mallory und Rider sind zwei ganz wundervolle Charaktere, die beide ihre Stärken und Schwächen haben. Mallory das einfühlsame und schweigsame Mädchen, das manchmal ein bisschen sehr naiv ist und Rider, der gut aussehende, selbstbewusste Kerl, der aber auch ein bisschen gefährlich und geheimnisvoll erscheint.
Auch die Nebencharaktere sind sehr gut gelungen, wobei mir besonders Riders jüngster "Bruder" und seine Freundin gefallen haben. Sie sind authentisch und echt - wenn auch nicht immer sympathisch.
Die Story an sich hat mich am Anfang sehr gefesselt. Genau an dieser Stelle muss ich nun jedoch auch ein wenig kritisieren. Die Geschichte ist sehr gefühlvoll und baut viel auf Emotionen auf und darauf, wie sich die Charaktere Stück für Stück entwickeln. Gerade im Mittelteil war mir das aber ein bisschen zu wenig und es hat mich einfach nicht richtig gepackt. Es fehlt dort einfach ein wenig an Pepp. Das ändert sich aber im letzten Viertel wieder, denn da gibt es einen ganz fiesen Plot Twist, der dafür gesorgt hat, dass ich das Buch dann bis zum Schluss nicht mehr weglegen konnte.
Insgesamt ist dieser Roman gut gelungen, aber man muss sich darauf einlassen können und man darf nicht zu viel Tempo erwarten.

Tiefgründiger, als man zu Beginn glaubt. ♥

Von: vanniis book paradise Datum : 15.05.2017

vanniis-book-paradise.blogspot.de/

Meinung:
Mit 'Morgen lieb ich dich für immer' habe ich nun endlich mein zweites Buch von der Autorin gelesen, welches mich definitiv mehr überzeugen konnte, nachdem ich von 'Frigid' doch ziemlich enttäuscht war. Obwohl der Klappentext ausschließlich eine Liebesgeschichte verspricht, bekommt man im Endeffekt noch viel mehr als das: eine Story mit Tiefgang. (Da könnte ich mich glatt schon wieder wie bei 'Frigid' über den irreführenden Klappentext aufregen, wobei das bei diesem Buch eher positiv ist. ^^) Neben der Liebesgeschichte von Mallory und Rider ist Kindesmisshandlung auch ein ganz wichtiges Thema, welches einen großen Anteil der Story einnimmt und gelegentlichen Rückblenden immer wieder auf's Neue beleuchtet wird. Wer also nur auf der Suche für eine kurzweilige Story für Zwischendurch ist, sollte vielleicht die Finger von dem Buch lassen.

Sowohl Mallory und auch Ryder sind zwei sehr interessante Charaktere, die beide ihrer Fehler und Schwächen haben, wobei Ryder nicht der Typ ist, der seine Fehler gerne offen vor anderen Menschen zeigt. Neben den beiden gab es auch noch zahlreiche Nebencharaktere, die ein bisschen Pep in die Geschichte gebracht haben. Zum einen wäre da Mallory's beste Freundin Ainsley, die mit ihrem selbstbewussten Auftreten zwar ein krasses Gegenteil zu Mallory darstellt, aber es trotzdem nicht immer leicht hat. Obwohl es fast ein bisschen überladen wirkt, kann man beinahe jedem Charakter der Geschichte eine schwere Vergangenheit oder anderweitige Probleme zuordnen. Selbst Mallory's Eltern haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Insgesamt bietet das Buch also eine sehr tiefgründige Geschichte, welche von jedem einzelnen Charakter getragen und authentisch rübergebracht wird. Obwohl die Geschichte eigentlich ziemlich ruhig und stimmig voranschreitet, gibt es immer mal wieder einige krasse Momente, die man in solch einem Buch gar nicht erwarten würde.

Vor allem hat mir die realitätsnahe Liebesgeschichte gefallen. Hier geht es nicht Schlag auf Schlag, sondern eher ruhig und authentisch voran, sodass ich mich voll und ganz in die Geschichte fallen lassen konnte, ohne gewisse Handlungen zu hinterfragen. Aufgrund der eher schleichenden Entwicklung der Liebesgeschichte ist das Buch natürlich auch ein relativ dicker Schinken, wobei ich mir dann doch gut vorstellen könnte, dass ein paar Seiten weniger der Geschichte keinen Abbruch getan hätten. Trotzdem ist man schnell durch die Seiten gekommen, was vor allem auch an dem tollen Schreibstil der Autorin lag. Jennifer L. Armentrout schreibt vielleicht nicht sehr anspruchsvoll, aber dennoch sehr angenehm und fließend, sodass ich komplett in die Geschichte eintauchen konnte und gut durch die Geschichte gekommen bin.

Fazit:
Eine Geschichte, die viel mehr zu bieten hat, als man auf dem ersten Blick vermuten würde. Wer nach einer Story mit viel Tiefgang und authentischen Charakteren sucht, der ist hier genau richtig! ♥

Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen.

Eine sehr bewegende Geschichte!

Von: Gedankenvielfalt Datum : 15.05.2017

www.gedanken-vielfalt.blogspot.de

Das Cover finde ich sehr schön gewählt, da es ein Paar in einer vertrauten Position zeigt.

Der Einstieg in das Buch ist mir eigentlich ganz leicht gefallen, weil die Autorin einen sehr flüssigen Schreibstil hat und diesen gekonnt einsetzt.
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, aber voller Gefühl und dadurch wirklich mitreißend. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Mallory.

Die Hauptfiguren Mallory und Rider sind mir sehr sympathisch, da sie beide toll dargestellt wurden und einfach einen netten Eindruck machen. Mallory entwickelt sich für mich in eine sehr starke Frau und gefiel mir in der Rolle wahnsinnig gut. Beide wurden realistisch dargestellt und sind durchaus keine perfekten Menschen, das mochte ich wirklich sehr an der Geschichte.

Die Geschichte selbst ist schon sehr mitfühlend und erdrückend, da es sich um das Thema Kindesmisshandlung dreht. Das Buch war dadurch teilweise etwas erdrückend, aber konnte mich natürlich auch gefühlsmäßig total in den Bann ziehen.

Eigentlich mochte ich bisher das Genre von ihr als Autorin nicht gerne, aber das Buch konnte mich diesmal wirklich überzeugen, weil sie es wahnsinnig gut dargestellt hat und auf eine sehr großen Gefühlsebene vermittelt hat.

Das Ende fand ich okay, aber irgendwie fehlte mir etwas... Leider kann ich nicht genau sagen was es war.

Teilweise empfand ich das Buch auch zu lang, es hätten auch 100-150 Seiten weniger nicht geschadet, da es teilweise manchmal doch etwas langatmig war.

Mein Fazit:
Ein sehr bewegendes Buch mit sehr angenehmen Hauptfiguren. Es lohnt sich definitiv.
Kommentar|Vielen Dank für Ihre Rezension.
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Ein absolutes Highlight!!!

Von: Escape into dreams Datum : 10.05.2017

escape-into-dreams.blogspot.co.at/

Worum gehts?

Vier Jahre ist es her. Vier Jahre, in denen sie nicht wussten was aus dem Anderen wurde. Aber wie es der Zufall so will kreuzen sich ihre Wege wieder - Schicksal? Die Liebe aus Kindertagen erwacht neu zum Leben und wird auf eine harte Probe gestellt. Denn sie sind nicht mehr die selben Menschen wie früher! Werden sie eine Brücke zueinander bauen können, die es ihnen möglich macht endlich die Menschen zu sein, die sie sein wollen - gemeinsam?
Riders Leben steuert dem Abgrund entgegen und Mallory muss alles aufs Spiel setzen um ihn und damit sich selbst zu retten. Wird es ihr gelingen?

Wie erging es mir mit dem Buch?

Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut und fast noch ein Stück besser als das Original aus dem Englischen. Und auch wenn ich den Klappentext regelrecht verschlungen habe, wusste ich nicht wirklich was auf mich zukam. Denn Jennifer L. Armentrout ist für mich immer etwas besonderes und sie überrascht mich immer wieder aufs neue! Schon bei "Wait for me" oder der Obsidian-Reihe oder der Dark-Elements-Reihe! Jedes Buch bis jetzt ein Highlight für sich selbst!

Manchmal lesen wir Bücher um der Realität zu entfliehen, aber was tun wir, wenn uns genau das nicht gelingt? Wenn uns das Buch mit einer Wahrheit bzw. einer Wirklichkeit konfrontiert, die tragischer nicht sein könnte? Was tun wir dann?

Das Leben ist kein Zuckerschlecken und niemand weiß das besser als Mallory, denn ihre Kindheit, die sie an der Seite von Rider durchstehen musste, war alles andere als einfach. Als sie das Leben dann trennte und sie jeder für sich ihre eigenen Wege gehen mussten, ging es für jeden in eine andere Richtung. Aber nie haben sie einander vergessen! Das Band ist die ganzen vier Jahre, in denen sie weder voneinander gelesen noch gehört haben, nie gerissen! Und dann treffen sie sich ganz unverhofft wieder, ausgerechnet in der Schule. Mallory hat eine schwere Zeit hinter sich und es soll ihr erster Schritt in ein normales Leben werden: Weg vom Privatunterricht und hinein in den normalen Highschool-Alltag. Doch wird das jetzt noch möglich sein?
Es ist als wären sie nie getrennt gewesen und ihrer beider Leben wird neuerlich auf den Kopf gestellt. Die Gefühle füreinander sind immer noch da, jedoch haben sie sich verändert! Aber nicht nur das hat sie verändert. Denn auch Rider ist anders und zu allem Überfluss hat er auch noch eine Freundin - Paige. Paige mochte ich von Beginn an eigentlich nicht. Für mich war sie eine Zicke durch und durch und immer wieder hatte ich Angst, dass sie etwas Böses im Schilde führt und alles zerstört. Klar, wenn man weiterliest und sie näher kennenlernt, kann man sie ein Stück auch verstehen und vielleicht sogar mögen, aber ja...jeder sollte sich hier über sie seine eigene Meinung bilden!
Dagegen war Mallorys beste Freundin Ainsley für mich echt top! Sie schafft für Mallory meiner Meinung nach eine Brücke zur Normalität und gibt ihr oft genug Halt und Stärke, was ein unheimlich wichtiger Faktor ist!!! Jeder braucht in seinem Leben eine Ainsley <3
Zu Mallory selbst kann ich im Endeffekt nicht wirklich sagen, was ich von ihr halten soll. Ich mochte sie, keine Frage. Für mich gehört sie auch schon nach den ersten Seiten definitiv an Riders Seite und auch war ihr Verhalten für mich immer nachvollziehbar, aber dennoch blieb immer eine gewisse Skepsis ihr gegenüber. Ich kann das aber garnicht genau definieren.

Für mich war es jedenfalls toll, dass die Autorin nicht sofort nach ein paar Kapiteln in den "Friede-Freude-Eierkuchen"-Modus verfiel und es den Protas zu einfach gemacht hat ihr Leben zu meistern, denn das konnte es in dieser Situation einfach nicht sein. Das hätte für mich unrealistisch gewirkt. Sie hat für mich den idealen Weg geschaffen um mit der Situation umzugehen, hat den idealen Mittelweg gefunden um die Geschichte atemberaubend zu machen!
Rider war für mich absolut ein Highlight. Obwohl ich nach Reed aus der Royal-Reihe dachte, es kann niemand besserer kommen, ist Rider für mich noch ein Stück mehr!!! Seine ganze Art, sein Wesen und sein ganzes Ich ist einfach authentisch aufgezeigt und macht ihn zu meinem absoluten Liebling!
Und zum Ende wären da noch Jayden und Hector, Riders Pflegebrüder! Vorallem Jayden bringt oft genug Witz und Charme in die Geschichte und entlockt einem das ein oder andere Lächeln, wogegen Hector dieses großer-Bruder-den-man-sich-wünscht-Image miteinbringt. Ich habe die Beiden einfach nur geliebt

Und ja, dann sitze ich so und lese nichtsahnend was auf mich zukommt, in welche Richtung sie gehen wird und dann kommt der große Knall! Die Traurigkeit sitzt mir jetzt noch im Nacken, denn es hat mich - trotz allem was noch kam - tief berührt und gleichzeitig unendlich geschmerzt. Was es war, wird natürlich nicht verraten!!!

Abschließend kann ich sagen, Jennifer L. Armentrout hat für mich ein tolles Werk erschaffen, welches in einer ganz anderen Schiene fährt als ihre Fantasy-Bücher und mich trotzdem von der ersten Seite an fasziniert hat! Trotz der vielen Seiten wird es für mich auch nie langweilig. Die Geschichte und die Charaktere mussten wachsen um zu einem Ende zu kommen. Ob das Ende für mich perfekt war? Auf eine gewisse Weise vielleicht....oder doch nicht? Lest selbst!!!!

Eines der besten Bücher Jennifer L. Armentrouts - und das will was heißen!

Von: Anna Salvatore Datum : 08.05.2017

annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/

GANZE REZENSION: http://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2017/05/highlight-erinnerungen-entwicklungen.html

COVER/GESTALTUNG
Hier kommt eigentlich schon meine größte Kritik.
Zwar finde ich objektiv gesehen, das Motiv, die Farben, die Schrift und die Schlichtheit sehr schön, ABER:

Sowohl der Titel, der sich nach einem x-beliebigen Liebesroman anhört, als auch diese Herzchen und dieses 'nette' Cover, spiegeln nicht einmal ansatzweise wieder, wie berührend und besonders die Geschichte ist.

Auch der Klappentext, "Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit", trifft es überhaupt nicht, so überhaupt gar nicht. Nicht einmal ansatzweise.
Man denkt, dass die beiden vielleicht mal Nachbarn waren. Und das trifft es einfach 0,000.

Ich verstehe, dass der Verlag es vielleicht so besser vermarkten wollte, doch Leser, die auf der Suche nach etwas Tiefgründigerem sind, würden sich dieses Buch wohl nicht ein zweites Mal ansehen.


MEINUNG
Ich hätte nicht gedacht, dass die Geschichte so besonders ist. Sie hat mich in den Bann gezogen. Ich wollte am Nachmittag nur mal kurz 'reinschnuppern' (Eigentlich las ich grad was Anderes), doch: Ich. Konnte. Nicht. Mehr. Aufhören.
Ich musste es dann bis abends/nachts zu Ende lesen.

Fangen wir mal 'seicht' an:
Der Schreibstil liest sich klasse. Sehr flüssig meiner Meinung nach. Viel mehr kann ich da eigentlich nicht zu sagen. Der Humor traf wieder meinen Nerv, und, jap. JLA kann einfach schreiben. Man erlebt durchgehend aus Mallorys Ich-Perspektive, ab und an gibt es Rückblicke.

Und das Thema:
Wie gesagt, durch den Klappentext war ich nicht darauf eingestellt, doch es überraschte mich positiv.
Denn es geht um Kindesmissbrauch, nicht unbedingt sexuell, aber dennoch. Viel mehr möchte ich nicht sagen, denn ich will auf gar keinen Fall spoilern.
Das Thema nimmt viel Platz in der Geschichte ein. Es wird sich intensiv damit auseinandergesetzt, dennoch reißt es den Roman nicht an sich. Gesellschaftskritik klingt durch, auch Vorurteile werden thematisiert. Dadurch bekam der Roman für mich mehr Tiefe und wurde zudem interessanter, denn man erhält Einblicke in ein Thema, was einem hoffentlich fremd ist.

Auch die Charaktere überzeugten mich, in der Tat habe ich sie schnell ins Leserherz schließen.
Mallory ist eine tolle Protagonistin. Ihre Art, ihre Handlungen waren für mich stets nachvollziehbar. Den Prozess ihrer 'Stimmfindung' fand ich toll mitzuverfolgen und auch zugleich eine schöne Metapher. Ich verstehe ihre Gewissensbisse, ihre Hoffnungen.

Rider ist leider mal wieder sehr attraktiv. Mich nervt immer etwas dieses Makellose, ein paar Schönheitsmakel würden nicht schaden. Dennoch ist seine Art endlich mal nicht 08/15.
Er hat ebenfalls eine Menge durchmachen müssen, ist aber dennoch kein Arschloch. Er gibt sich Mühe, ist dabei fürsorglich und ist dennoch nicht perfekt.

Auch zahlreiche Nebencharaktere ergänzten die Geschichte perfekt, seien es Mallorys 'Eltern' Carl und Rosa, die ebenfalls viel Platz in der Geschichte einnahmen, oder Keira, Paige, Ainsley und natürlich Jayden, & Hector. Ja, viele tolle Nebencharaktere.
Auch durch Riders 'Familie' gab es zusätzlich interessante Aspekte, und die Geschichte schien mir dennoch nicht überladen.

Nun mal zur eigentlichen Handlung (Ich weiß, ich bin selbst überrascht, wie lang das gerade wird).
Die Geschichte ist eher ruhig, es gibt keine großartige Action. Sie lebt durch Emotionen, Erinnerungen und Entwicklungen.
Aktiv passiert eher wenig, es gibt nur wenig große Ereignisse. Dafür werden aber eben wichtige Themen, die auch in der Gesellschaft gerne verschwiegen werden, behandelt, aus der Sicht von Jugendlichen.

Dennoch war ich gefesselt, denn ich ließ mich komplett auf die Geschichte ein, und es herrscht stattdessen eine große emotionale Spannung. Die 544 Seiten waren nicht zu lang, im Gegenteil, ich finde es klasse, dass es ein kleiner Wälzer ist.
Die Liebesgeschichte ist wunderschön.

Es gab einen Moment, da habe ich fast geweint, da ich so überrascht wurde. Es gibt zwar wenig Überraschendes, doch wenn, dann trifft es. Das Ende passt, und wie sehr hätte doch der Original-Titel gepasst. Auch auf deutsch hört es sich doch nicht schlecht an: Das Problem mit für immer. Es hätte so viel besser gepasst... Aber naja.

Abschließend kann ich sagen, dass "Morgen lieb ich dich für immer" definitiv eines der besten Bücher Jennifer L. Armentrouts ist. Für mich ist es kleines, emotionales Meisterwerk.


FAZIT
Definitiv eines meiner Jahreshighlights.
Für mich ist es ein kleines, emotionales Meisterwerk.
Eines der besten Bücher Jennifer L. Armentrouts - und das will was heißen.

- 5 von 5 Feenfaltern + Lieblingsbuchstatus -


Vielen lieben Dank an den cbt Verlag für das Rezensionsexemplar!

© Anna Salvatore's Bücherreich

Eine außergewöhnliche New-Adult Geschichte

Von: Lisa's Büchereck Datum : 07.05.2017

lisasbuechereck.blogspot.de/

[REZENSION] Morgen lieb ich dich für Immer | Jennifer L. Armentrout

Verlag: cbt | Erschienen: 13.03.2017 | Seiten: 544 | Preis: Broschiert 12,99€ | ISBN: 978-3-570-31141-7

Klapptext:
Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Meine Meinung:
Ich hatte hier eine Typische New-Adult Geschichte Marke Wait for you erwartet, aber da lag ich mal total Falsch. Zum einen geht dieses Buch eher in die Young-Adult Richtung, da unsere Protagonisten noch etwas Jünger sind und auf die Highscool gehen. Das ist zwar nicht das Ausschlag gebende aber ich denke eh Adult ist Adult also von daher. Doch dieses Buch hat unglaublich viel Tiefe. Es behandelt ein sehr schweres Thema und dessen Folgen. Es zeigt auf was aus einem Menschen werden kann, der schlimmes erlebt. Vor allem aber Zeigt es auf wie Unterschiedlich die Menschen doch auf so was reagieren. Es zeigt Perfekt wie unterschiedlich jeder das erlebte verarbeitet und vor allem wie jeder von so etwas geprägt wird. Beim Lesen hatte ich des Öfteren einen Kloß im Hals, da es mich doch sehr berührt hat. Ich habe mit diesem Thema keinerlei Erfahrung zum Glück, trotzdem hat die Autorin geschafft es mir näher zu bringen und auch etwas verständlicher zu machen was die Konsequenzen aus dem ganzen sind. Sie hat sich wirklich sehr gut damit auseinander gesetzt. Natürlich fragt ihr euch jetzt worum geht es denn? Aber das müsst ihr Selber lesen.

Auf unsere Protagonisten Mallory und Rider werde ich jetzt nicht näher eingehen. Ich denke ihr müsst die beiden selber kennen lernen. Die beiden haben die gleiche Geschichte und auch teilweise den selben Weg und trotzdem hat jeder von ihnen einen eigenen Weg. Jeder muss für sich das erlebte verarbeiten und damit um zu gehen. Da ist es egal wie Eng die beiden miteinander verbunden sind. Die beiden Zeigen einem Perfekt wie Unterschiedlich die Menschen sein können, obwohl sie das selber erlebt haben. Wir erfahren ihr auch einen kleinen Entwicklungsprozess und vor allem das nicht immer alles sofort passieren kann und muss.

Trotz dieser Schweren Thematik konnte Jennifer L. Armentrout wieder mit ihrem Brillanten Schreibstil glänzen. Es war locker leicht geschrieben und trotzdem so verständlich das es einen einfach nur berühren kann. Sie konnte mir super vermitteln wie Tief dieses Thema gehen kann.

Das Cover finde ich etwas Irreführend, auch wenn es echt Hübsch ist. Doch ich finde es vermittelt einem eher die locker leichte Geschichte und nicht das was dieses Buch eigentlich aussagen will.

Bewertung:
Auch wenn ich was anderes bekommen habe wie erwartet, ist dieses Buch eine großartige Leistung. Sehr Tiefsinnig und berührend, daher volle 5 Sterne von mir.


Ich danke dem Verlag und dem Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.

Die genannten Fakten sind der Website vom cbt Verlag entnommen

Tolle Botschaft!

Von: Sandra Datum : 04.05.2017

https://fluesterndewortebuecherblog.blogspot.de/

Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte verläuft seicht und ruhig. In der ersten Hälfte passiert noch nicht viel das die Handlung der Geschichte vorantreibt, daher hat es ein wenig länger gedauert die ersten Seiten zu lesen. Doch ab der zweiten Hälfte überschlugen sich die Ereignisse und das Buch erhielt die erhoffte Spannung. Ich war ab da an, an das Buch gefesselt und konnte es nicht mehr beiseite legen. Die Botschaft die uns die Autorin mit dem Grundgedanken "Für immer" vermittelt hat, fand ich toll und die verschiedensten Interpretationen der Floskel wurden dem Leser sehr einprägsam vermittelt.

Buchcharaktere:
Es sollte bedacht werden, dass es sich hierbei um einen Jugendroman handelt. Daher bleiben auch gewisse veranschauliche Szenen aus. Anfangs fand ich das Verhalten zwischen Mallory und Rider ein wenig merkwürdig, doch der Leser erfährt schnell von ihrer Vorgeschichte und so fiel es mir auch leichter ihre Handlungen nachzuvollziehen. Ihre Vertrautheit auch nach all den vielen Jahren wurden mir gut vermittelt und die Beziehung die Mallory zu jedem einzelnen Charakter aufgebaut hat, hat sich im Laufe der Geschichte weiter intensiviert. Die Entwicklung die Mallory und Rider durchlebt haben wurde realistisch und gut ausarbeitet. Generell gefielen mir die Charaktere gut in dem Buch und es gab keinen Charakter den ich nicht leiden konnte.

Cover:
Das Cover finde ich sehr passend für die Geschichte, die beiden Personen strahlen eine Vertrautheit aus und scheinen den Moment zu genießen - Die beiden Hauptcharaktere haben eine starke Bindung zueinander, aber ich kann euch nur raten dem Buch eine Chance zugeben!

Endlich mal wieder ein Buch der Autorin, das mir richtig gut gefällt! - 4,5 Sterne

Von: schokigirl1989 Datum : 24.04.2017

https://www.youtube.com/channel/UCZbp5No4O4djh5adFEwCyvg

Der Schreibstil ist angenehm lesbar. Es ist mir aber weder besonders positiv, noch negativ aufgefallen. Die Geschichte wird aus Mallorys Sicht erzählt. Ab & zu wurden spanische Sätze eingestreut, die man als Nicht-Spanisch-Sprecher oder Sprecherin nicht versteht. Sie werden auch selten übersetzt oder erklärt. Allerdings versteht Mallory diese auch nicht, von daher sind sie nicht unbedingt wichtig für den Plot, nur für die Atmosphäre. Man kann sich durch das gemeinsame nicht verstehen so auch gut in Mallory hinein fühlen.

Die Charaktere haben mir gefallen. Alle hatten sowohl positive, als auch negative Seiten. Stärken & Schwächen. Sie waren einfach menschlich.
Mallory hatte zum Beispiel auf Grund ihrer traumatischen Kindheit Komplexe & hat Angst mit Fremden & vor großen Gruppen zu sprechen. Sie arbeitet aber stetig daran. Dafür gab es andere Szenen in denen sie die Initiative ergriffen hat & Stärke bewiesen hat.
Rider erschien auf den ersten Blick wie der typische sexy Bad Boy. Benommen hat er sich jedoch meist nicht so wie dieses Klischee es erfordert. Er war oft überraschend offen & hat weder versucht mit Gefühlen zu spielen oder sich sonderlich rar zu machen. Dazu muss ich noch sagen, dass er mit seiner Freundin teilweise nicht optimal umgegangen ist, aber er hat sie nie bewusst verletzt oder sie schlecht behandelt. Es hätte aber leichter & schmerzloser abgehandelt werden können. Obwohl er meist als Held dargestellt wird, hat auch er seine schwachen Momente gehabt & Probleme mit denen er zu kämpfen hatte.
Die Nebencharaktere kamen zwar wie immer nicht sonderlich oft zum Tragen, aber sie hatten alle ihren individuellen Charakter & haben nicht nur wie Schablonen gewirkt. Teilweise haben sie sich sogar entwickelt & selber mit Problemen gekämpft. Man konnte ihre Handlungen auch immer nachvollziehen.

Der Plot ist überraschend tiefgründig & dramatisch für das (vermeintliche) Genre der Contemporary Romance. Mallory & Rider hatten eine gemeinsame traumatische, aber auch gefährliche Kindheit, die auch direkt im Prolog angerissen wird. Darauf wird auch immer wieder referiert & beide leiden noch in der Gegenwart an den Folgen davon. Die Geschichte war daher schon mal tiefsinniger als ich erwartet habe & das hat mich positiv überrascht. Mir hat diese Seite gefallen, auch wenn es natürlich die Leichtigkeit der Liebesgeschichte manchmal gedrückt gemacht hat.
Das Buch hat reichlich Seiten & von daher kann sich die Geschichte manchmal auch etwas ziehen, wenn es grad mal nicht so schnell voran geht. Aber in der Zeit wurde dann meist die Charakterentwicklung oder die Lovestory langsam aber sicher voran getrieben, sodass mich das nie gestört hat. Ich habe es trotzdem schnell verschlungen & nicht aus der Hand legen wollen.
Im Gegenteil habe ich mir bei so manchen Plotpunkten etwas mehr gewünscht. Manches wurde nur leicht angerissen, da einfach nicht genug Zeit da war, um es explizit darzulegen. Das fand ich bei so einigen Entwicklungen schade, da diese doch wichtig für die Charaktere & die Geschichte waren. Außerdem hat es mich einfach interessiert, wie genau das alles ablief etc. Aber vielleicht hat die Autorin ja weitere Bände oder Spin offs geschrieben bzw geplant, von denen ich einfach nichts weiß.
Auch bei der Liebesgeschichte könnte man bemängeln, dass es doch recht schnell ging. Man kann es auf die Vertrautheit der Charaktere schieben, aber gerade deshalb hat es mich gewundert. Denn sie waren doch in der Kindheit mehr sowas wie Geschwister, sodass dieser Wandel mir persönlich etwas zu abrupt ging. Allerdings kam ich schnell darüber hinweg, denn die Geschichte konnte mich emotional einfach gut mitnehmen.


Fazit: Obwohl die Geschichte ihre Längen haben kann & trotzdem hier und da zu wenig Informationen geboten hat, habe ich es unheimlich gern & schnell verschlungen. Dies war nicht zuletzt den realistischen Charakteren & der Emotionalität der Geschichte geschuldet. Daher hat das Buch 4,5 Sterne von mir bekommen.

Hinweis: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen.

konnte mich überzeugen

Von: Julia Datum : 23.04.2017

jkpbooks.blogspot.co.at/

Ich liebe Armentrouts Geschichten. Und auch diese konnte mich überzeugen.
Die Hauptprotagonistin Mallory ist ein junges Mädchen mit einer tragischen Vergangenheit. Wer ihre Eltern sind, weiß sie nicht. Seit vier Jahren lebt sie bei netten Adoptiveltern und denkt endlich ihrer Vergangenheit entkommen zu sein. Als sie auf die lokale Highschool kommt, trifft sie dort Rider, ihren besten Freund aus Kindertagen wieder.
Mallory spricht wenig, und deshalb wäre die Highschool schon ohne die Geister der Vergangenheit schwierig für sie.
Doch sie freut sich ihn wieder zusehen, und findet ihn auch attraktiv. Leider hat er allerdings eine Freundin. Und wie es scheint, ist er dem Horror der Vergangenheit nicht so gut entkommen wie sie.

Mit dem Thema Kindermisshandlung, und Pflegefamilien, bzw., auch die Chancen dieser Kinder in der Gesellschaft, hat sich die Autorin ein sehr schwieriges Thema ausgesucht. Dennoch hat sie es sehr gut umgesetzt und es wieder einmal geschafft eine tolle Geschichte aus dem Hut zu ziehen.

Mallory ist eine tolle Protagonistin, sie ist Stark aber auch nicht makellos und letzten Endes ein Teenager, so verhält sie sich auch, auch wenn sie einige Entscheidungen trifft, die sie weitaus reifer wirken lassen - aber nicht nur.
Rider ist attraktiv und starrköpfig, dennoch ist er Mallory gegenüber herzlich und ebenfalls ein wirklich toller Charakter. Besonders positiv für mich war, dass er wenig mit Daemon Black gemein hat, sondern eher den Männern aus der Waitforyou-Reihe. Er ist aufrichtig, und nicht gemein. Er vermittelt wie man ein Gegenüber behandeln sollte.

Aber natürlich geht es nicht nur um eine Liebesgeschichte, denn tatsächlich passiert einiges mehr, und es gibt tolle Nebencharaktere mit denen ich gelacht und getrauert habe, und die die Geschichte noch mehr zum Leben erwecken.

Leider ist mir der Einstieg nicht so leicht gefallen, da am Anfang relativ wenig passiert und mich das Buch erst nach ungefähr 200 Seiten fesseln konnte.


ein wichtiges Thema, und eine schöne Liebesgeschichte. Leider gab es einen langatmigen Einstieg weshalb ich dem Buch 4 Sterne gebe

Rezension: Morgen lieb ich dich für immer

Von: helenaslibrary Datum : 23.04.2017

https://www.instagram.com/helenaslibrary/?hl=de

Autor: Jennifer L. Armentrout
Seiten: 540
Preis: 12,99€[D] 13,40€[A]
Verlag: cbt

��INHALT��
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg - ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie über alles liebt...

��MEINE MEINUNG��
Die Geschichte war großartig!
Nach dem Klappentext habe ich nicht eine so tiefgründige Story erwartet, die mir an so manchen Stellen Gänsehaut verursacht hat! Die Protagonistin Mallory hat im Laufe des Buches eine sichtbare Entwicklung durchgemacht und es hat mir so gut gefallen, wie man das miterleben konnte. Ihre Kindheit war ja nicht gerade leicht und doch sagt sie sich immer wieder sie schafft das. In diesem Sinne sehe ich Mallory auch als starke Protagonistin. Die Katastrophe war...krass sagen wir.��Ich hätte das in diesem Buch nie so erwartet.
Und doch war das Ende wunderschön und /ACHTUNG KLEINER SPOILER/ Mallorys Rede!!!������
Für mich war das Buch gefühlt ein bisschen zu lang, weil 540 Seiten halt doch ganz schön viel sind und manchmal hat es sich gezogen.

��ZITAT��
"Für immer hieß zu wissen, dass sich Momente der Schwäche nicht zu einer Ewigkeit auftürmten. Für immer hieß zu spüren, wie stark ich war." - Mallory

��FAZIT��
Eine wunderschöne Geschichte mit tollem Schreibstil, die ich wirklich gerne weiterempfehle!��

��������⭐/����������

traumatische Vergangenheit und viele Emotionen im Jetzt

Von: BienesBücher Datum : 23.04.2017

bienesbuecher.blogspot.de/

Das Cover finde ich sehr hübsch. Auch wenn Gesichter abgebildet sind, stören mich diese nicht so sehr. Der Titel, der darüber gedruckt wurde und der weiße Rahmen machen das Cover richtig schön.

Mallory und Rider kennen sich schon ihr ganzes Leben. Zusammen haben sie eine nicht wirklich angenehme Kindheit bei Pflegeeltern erlebt, was für beide ziemlich traumatisieren war. Während Rider Stärke zeigt, hat sich Mallory sehr verschlossen und spricht so gut wie gar nicht mehr.
Mallorys Kontakt zu anderen beschränkt sich eigentlich nur auf ihre beste Freundin Ainsley, mit der sie auch am liebsten nur per Chat kommuniziert und ihre neuen Pflegeeltern. Aber alles ändert sich, als sie auf die Highschool wechselt und keine Hausunterricht mehr bekommt.
Dort trifft sie nach vielen Jahren wieder auf Rider. Pötzlich hat sie nicht nur mit ihrer Schüchternheit sondern auch mit ihren Gefühlen zu kämpfen.

Dieser Teil war richtig gut beschrieben. Als Leser merkt man, wie sich Mallory weiterentwickelt und durch Rider immer mutiger und stärker wird. Genauso wie sie habe ich mich jedes Mal gefreut, wenn sie die Mittagspause mit ihren neuen Bekannten überstanden hat und vielleicht sogar mit ihnen reden konnte.
Rider lernt man eher weniger kennen. Man erfährt immer wieder von der gemeinsamen Vergangenheit, aber wirklich Neues gibt es da kaum. Sehr schade, denn Rider hätte mit seiner Geschichte alles abrunden können. Da wird man doch sehr im Dunkeln gelassen.
Was ich auch vermisst habe, war noch mehr von Ainsley zu lesen. Man erfährt, wer sie ist und mit welchem Schicksal sie zu kämpfen hat. Aber dann ist auf einmal kaum noch etwas von ihr zu hören.
Die letzten 100 Seiten hätte ich mir auch etwas anders vorgestellt. Es passiert so viel, was ich an sich nicht unbedingt gebraucht hätte. Hier macht Mallory eine enorme Entwicklung, die sie das Buch über nicht gemacht hatte. Das war mir dann einfach etwas zu viel.

Sprachlich ist das Buch sehr schön. Ich wurde direkt auf der ersten Seite in die Geschichte gezogen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Wenn der Schluss nicht so geballt gewesen wäre, hätte mich das Buch noch besser gefallen.

Fazit: Trauma in der Vergangenheit und Gefühle und Stärke im Jetzt.

Rezension zu Morgen lieb ich dich für immer

Von: buecherbluemchen Datum : 20.04.2017

buecherbluemchen.blogspot.de

Titel : Morgen lieb ich dich für immer
Autorin : Jennifer L. Armentrout
Sprache : Deutsch
Verlag : cbt
Preis : 12,99€
Format : Taschenbuch
Seitenzahl : 538
Klappentext : Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …
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Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Durch den angenehmen Schreibstil lässt sich das Buch so gut und schnell weglesen. Man merkt auch, dass die Autorin sich genau mit den Personen Mallory und Rider auseinander gesetzt hat. Sie hat ihnen durch ihre schreckliche Vergangenheit gewisse Tiefe gegeben. Sie hat außerdem gezeigt, dass sie nicht perfekt sind und es nicht schlimm ist perfekt zu sein. Das Wichtige ist nur, dass man sich mag und sich selbst akzeptiert. Die Autorin spricht wichtige Themen an. Themen bei den man lieber wegschaut, statt zu helfen oder es zu akzeptieren. Es sind Schicksale die einen zum nachdenken anregen, weil es sie wirklich gibt. Man lernt die Charaktere während der Geschichte immer besser kennen und Mallorys Entwicklung. Ich konnte mich gut in Mallory hineinversetzen und konnte auch nachvollziehen was sie alles durchmacht.
Insgesamt war dieses Buch ein Highlight und zum Ende hin hat es mich wirklich gerührt.
Bewertung : ���������� / ����������

Gefühle werden ganz groß geschrieben!

Von: Liss Datum : 19.04.2017

goood-reading.blogspot.de/

Von der Autorin kenne ich bisher nur Fantasyromane und war umso mehr überrascht, dass mich ihre Liebesgeschichte überzeugen konnte. Der dicke Schinken hatte mich zu Beginn etwas abgeschreckt, aber das Buch liest sich flüssig und schnell und man merkt gar nicht, wie die Kapitel fliegen.

Mallory und Rider kennen sich seit sie ganz klein waren und haben unfassbar schlimme und traurige Sachen miterleben müssen, was Auswirkungen auf ihr ganzes Leben hat. Die Ereignisse aus der Vergangenheit sind zu wirklich jeder Zeit präsent und haben die Protagonisten sehr geprägt. Ich denke, dass hat die Autorin sehr wahrheitsgetreu und realistisch rüber gebracht. Auch am Ende müssen sie für ein normales Leben kämpfen und haben immer mal wieder Schwierigkeiten Situationen zu meistern, die für "normale" Menschen eine Leichtigkeit ist.

Dabei fand ich die Probleme von Mallory, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, unfassbar authentisch beschrieben. Man fühlt richtig mit ihren Problemen mit und kann sie sehr gut nachvollziehen. Was ich allerdings sehr verwunderlich fand, war diese generelle Vortragsangst bei allen Schülern. Die sind doch alle schon 17. Da habe ich schon 20 Minuten Vorträge auf Englisch gehalten und alle Schüler aus der Rhetorik-Klasse haben Angst vor 5 Minuten vor der Klasse. Das fand ich etwas seltsam. Aber ich kenne ja das amerikanische Schulsystem nicht.

Die Geschichte entwickelte sich langsam, aber beständig. Es gibt viel woran gearbeitet werden muss und die Liebe zwischen Rider und Mallory geht ganz, ganz langsam vonstatten und ist somit genau richtig. Rider Anziehungskraft ist immer spürbar und ich möchte ihn auch so gerne mal sehen. :D Die Gefühle, die bei beiden komplett verrückt spielen, als sie sich nach 4 Jahren wiedersehen sind wunderbar poetisch auf's Blatt gebracht worden. Ganz, ganz toll!

Fazit

"Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout ist eine Liebesgeschichte, dessen unperfekte Protagonisten, sie perfekt machen. Die Autorin kann nicht nur Fantasyromane schreiben. Da gefällt mir dieses Büchlein fast noch besser. Ich bin begeistert! 5/5 Punkte.

sehr emotionsgeladen

Von: Manuela G. Datum : 18.04.2017

manustintenkleckse.blogspot.de/

Über die Autorin:
Jennifer L. Armentrout hat sich in den USA bereits einen Namen gemacht: Immer wieder stürmt sie mit ihren Romanen die Bestsellerlisten. Ihre Zeit verbringt sie mit Schreiben, Sport und Zombie-Filmen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in West Virginia. (Quelle: Verlag)

Zum Inhalt: Klappentext
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag nach der neuen Highschool kreutz Rider ihren Weg - ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wir zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, musse Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt....

Meine Meinung:
Der Anfang war schon sehr emotionsgeladen und hat mich traurig gemacht. Mallory hat als Kind viel durchmachen müssen. Sie ist trotz allem ein positiver Mensch, witzig und stärker als sie denkt. Rider ist sexy und charismatisch. In seine Gefühlswelt konnte ich mich sehr gut hineinversetzen, sie gleichen einer Achterbahnfahrt. Beide sind sehr sympathisch und tun einander gut. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Es gibt Rückblenden, durch die man die Geschichte besser versteht und viele Dinge einen Sinn ergeben. Die Autorin erzählt die Geschichte mit viel Emotionen. Der Schreibstil ist fesselnd und zieht den Leser in die Geschichte hinein. Vielleicht etwas zu viele Klischees die hier vorkommen. Einigen Szenen waren für mich etwas langatmig, was ich von der Autorin nicht gewöhnt bin. Ihre Bücher verschlinge ich normalerweise in einem Rutsch.

Cover:
Das Cover hat tolle Farben ist mir sofort ins Auge gefallen.

Fazit:
Diesmal bedient sich die Autorin eines schwierigen Themas, mit einigen philosophischen Stellen. Einer wunderbaren Protagonistin und vielen Emotionen.

Morgen lieb ich dich für immer

Von: Liesa (Immer mit Buch...) Datum : 18.04.2017

immer-mit-buch.blogspot.de/

Morgen lieb ich dich für immer (Jenniger L. Armentrout; Übersetzer: Anja Hansen-Schmidt)

Erschienen:
13. März 2017
Seitenzahl: 544
Verlag: Cbt Verlag
Softcover: 12,99 €
ISBN: 9783570311417

Die Autorin

Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden in West Virginia. Wenn sie nicht gerade mit dem Schreiben eines neuen Buches beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Ihre E-Books waren in den USA auf Anhieb so erfolgreich, dass sie kurze Zeit später in den Druck kamen und sofort auf die Spitze der New-York-Times-Bestsellerliste kletterten. (amazon)

Morgen lieb ich dich für immer

Mallory und Riders Leben ist seit ihrer frühen Kindheit miteinander verbunden. Sie sind zusammen in einer Pflegefamilie aufgewachsen. Nach einem Vorfall, der das Leben der beiden für immer verändern und beeinflussen wird, verlieren sich die beiden Kinder aus den Augen. Doch nach vier Jahren treffen sie sich durch Zufall in ihrer neuen Schule wieder. Vom ersten Tag an sind sie sich wieder vertraut, doch beide haben sich verändert. Rider ist nicht nur älter, sondern scheint von Geheimnissen und einer wahnsinnig attraktiven Freundin umgeben. Auch Mallory scheint sich verändert zu haben, sie ahnt selbst nicht wie sehr. Das Band zwischen beiden scheint weiterhin zu bestehen, doch kann es auch nach ihrer Kindheit weiter bestehen?

Fazit

Dieser Roman konnte mich vor allem durch sein wunderschönes Cover überzeugen. Außerdem liebe ich den Schreibstil von Jennifer L. Armentrout, welche mich noch nie mit einem Buch enttäuscht hat. Daher war „Morgen lieb ich dich für immer“ ein unbedingtes Muss. Und meine Ahnung täuschte mich nicht. Von der ersten Seite an, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war sofort mitten im Geschehen. Die Hauptprotagonistin Mallory scheint schüchtern und in sich gekehrt. Ich konnte nicht verstehen, dass sie sich gegen Gemeinheiten ihrer Mitschüler nicht wehrt. Wie oft wollte ich ihr die Worte in den Mund legen, welche sie in diesen Momenten ausspucken sollte. Doch sie tat es nicht. Die Veränderungen im Laufe des Romans wurden jedoch immer offensichtlicher, sodass man sie als Leser sehr gut nachvollziehen konnte. Auch andere Protagonisten, auf welche ich hier nicht näher eingehen möchte, um nicht zu Spoilern, fand ich unglaublich wandelbar. Nicht alle sind sympathisch, sollen sie auch nicht, werden es jedoch im Laufe des Buches immer mehr. Das fand ich sehr gut gelungen.

Der Schreib- und Erzählstil war locker und einfach, sodass man dem Geschehen schnell folgen konnte. Armentrout schreibt wirklich ansprechend, ich verschlang das Buch in einem Rutsch und konnte nichts dagegen tun. Zwischendrin war mir die Handlung ein kleines bisschen vorhersehbar, das war ein wenig schade. Es tat der Spannung jedoch keinen Abbruch, sodass ich das Buch trotzdem weiterlesen musste. Ich wollte unbedingt wissen, ob das zarte Band zwischen Mallory und Rider wachsen oder reißen würde. Beides schien von Anfang an möglich zu sein.
Alles in allem eine schöne Geschichte, die sicher nicht für immer in meinem Kopf bleiben wird und ich finde auch, dass es nicht Jennifer L. Armentrouts bestes Buch ist. Trotzdem mochte ich sie sehr und im Gegensatz zu anderen „Zwischendurch“-Büchern, schafft es die Autorin immer zu fesseln und eher in die Tiefe zu gehen, als an der Oberfläche zu bleiben. Auch, wenn ein wenig Klischee und Stereotypen eine recht große Rolle spielen, schafft Armentrout es, diese ansprechend zu verpacken. Definitiv ein Buch für große Emotionen.

Emotional und tiefgründig

Von: Diana Datum : 18.04.2017

"Morgen liebe ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout ist im cbt Verlag im Paperback erschienen und hat 544 Seiten.

Das Buch handelt von der 17 jährigen Mallory und dem gleichaltrigen Rider, die als Kinder jahrelang von ihren Pflegeeltern misshandelt und nach einem Vorfall voneinander getrennt wurden. Nach vier Jahren treffen Beide in der Highschool plötzlich wieder aufeinander und können ihr Glück nicht fassen. Sie dachten, sie würden sich nie wieder sehen. Doch sie haben sich auch in den letzten Jahren verändert. Während Mallory von einem Ärztepaar adoptiert wurde und in gut situierten Verhältnissen die letzten vier Jahre verbrachte, wurde Rider von einer alleinerziehenden Pflegemutter aufgenommen und lebt in einem ärmeren Viertel der Stadt. Seine Pflegemutter Mrs. Luna, kümmert sich gut um ihn aber ein zu Hause, so wie Mallory es kennt, hat er dort nicht gefunden. Mallory fehlt es an nichts, sie wurde von einem Therapeuten behandelt, zu Hause unterrichtet und bekommt Liebe und Geborgenheit von ihren Adoptiveltern. Rider jedoch geht neben der Schule in einer Autowerkstatt arbeiten um seine Pflegemutter zu unterstützen und um Geld für seine Zukunft zu sparen. Trotz dieser sozialen Unterschiede verstehen sich beide sehr gut, als wäre ihre Verbindung nie abgebrochen. Mallory hat durch ihre Vergangenheit große Probleme zu sprechen, mit Hilfe von Rider fällt ihr das jedoch leichter. Er versteht sie besser wie jeder andere und unterstützt sie wo er kann.

Das Buch von Jennifer L. Armentrout ist ein sehr gefühlvoller Roman über Liebe, Vertrauen und das Sammeln von Erfahrungen. Mallorys Adoptiveltern wollen sie beschützen und sind anfangs sehr skeptisch was die Freundschaft zwischen Mallory und Rider betrifft. Sie denken Rider schadet ihrer Tochter mehr als er hilft. Mallory will die perfekte Tochter sein, sie ist ihren Adoptiveltern zu Dank verpflichtet und will sie nicht enttäuschen. Nach und nach entsinnt sie sich jedoch und überlegt, was sie wirklich will und das ist zum Teil nicht das, was sich ihre Adoptiveltern von ihr erhoffen.
Die Protagonistin durchlebt in dem Roman eine große Entwicklung, in der sie u. a. ihre Vergangenheit aufarbeitet und stärker wird. Ihre Adoptiveltern müssen letztendlich akzeptieren, dass ihre Tochter eigene Vorstellungen und Wünsche vom Leben hat. Am Ende zeigt es sich, dass Rider zwar versucht durch seine Spraykunst die Vergangenheit zu verarbeiten es aber noch nicht so geschafft wie Mallory. Jetzt ist sie die Stärkere von beiden und macht Rider Mut sich fürs College zu bewerben, sie sieht in seiner Sprayerkunst eine große Gabe.

Die Autorin hat viele emotionale Szenen eingeflochten, am Meisten hat mich beeindruckt, wie Mallory vor versammelter Klasse eine Rede hält. Obwohl es ihr so schwer fällt überhaupt zur sprechen, wagt sie es sich vor allen zu öffnen und berichtet wer ihre Helden des Alltags sind. Das war ein großer Schritt für die Protagonistin. Jennifer L. Armentrout schaffte es mit ihren Worten, dass ich mich komplett in diese Szene hineinversetzen konnte und nachempfinden konnte was in Mallory vorgehen musste, mir kamen tatsächlich die Tränen.

Es geht in diesem Buch auch darum, was man nach der Schule mit seinem Leben anfangen will und dass man all das schafft, wenn man an sich glaubt. Ein sehr emotionaler, nachdenklicher und tiefgründiger Roman.

Morgen lieb ich dich für immer

Von: Laraundluca Datum : 16.04.2017

zauberhaftebuecherwelten.blogspot.de/

Inhalt:

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt .

Meine Meinung:

Der Schreibstil war einfach, aber weder anspruchslos noch eintönig, sehr angenehm und eingängig, sehr emotional, flüssig und schnell zu lesen. Ich war sofort mittendrin in der Handlung, die Seiten sind nur so dahingeflogen. Ich konnte da Buch nicht aus der Hand legen. Sowohl Handlung als auch der Schreibstil waren sehr fesselnd und packend.

Die Handlung war trotz des wirklich sensiblen und schweren Themas spannend und interessant, facettenreich, intensiv, voller Gefühle und wurde von den starken Emotionen getragen, ohne zu erdrücken. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, die Handlung zu verfolgen. Ich habe mit Mallory gelitten und gefiebert, war traurig und wütend, verzweifelt und hoffnungsvoll, habe gezittert und war spannungsgeladen. Der Autorin ist es unheimlich gut gelungen, die ganze Bandbreite an Gefühlen direkt an den Leser zu transportieren und diese aufleben zu lassen.

Überrascht habe mich auch die Hintergründe, die Mallorys und Riders Verhalten so derartig beeinflussen. Mit einem solchen tiefgründigen Ereignissen und Gefühlen habe ich vor Lesebeginn nicht gerechnet. Eine schlimme Kindheit, geprägt von Gewalt, Brutalität, Hoffnungslosigkeit, Angst, schwere Misshandlung und Vernachlässigung. Traumata, viel Drama und Tragik und ein gute Portion Hoffnung, Mut und Gefühl, haben mich an den Seiten kleben lassen, mich nachdenklich gestimmt und enorme Emotionen in mir geweckt.

Mallorys und Riders gemeinsame Vergangenheit und Erlebnisse wurde immer wieder in Rückblicken eingeblendet.

Eine Geschichte die zeigt, dass es immer wieder Kinder gibt, die durchs System fallen, die Dinge erleben, die man sich gar nicht vorstellen mag. Eine Geschichte, die die sozialen Unterschiede aufzeigt und deren Folgen. Aber auch eine Geschichte voller Hoffnung.

Die Figuren sind sehr liebevoll, lebendig und facettenreich gezeichnet. Sie haben ihrem Charakter entsprechend nachvollziehbar und authentisch gehandelt. Beide Protagonisten haben eine Vergangenheit, die sie immer noch verfolgt und ihr Tun beeinflusst, die Schlimmes erlebt haben und jeder auf seine Weise einen Weg zurück ins Leben findet.

Ich mochte sowohl Mallory als auch Rider von Beginn an. Das starke Band, das die beiden auch noch nach den vielen Jahren verbindet, ist vom ersten Moment an spürbar. Es war wundervoll zu erleben, wie Mallory ihre Erlebnisse langsam verarbeitet, ein besseres Leben bekommt und nach und nach den Weg eines normalen Teenagers geht.

Die Geschichte hat alles, was für mich einen guten und lesenswerten Roman ausmacht. Sie hat mich sehr gut unterhalten und mir eine mitreißende, packende, spannende und emotionale Lesezeit beschert. Sie hat mich berührt, nachdenklich gestimmt, aber auch erschreckende Bilder gezeigt, die mich vollkommen gepackt und mitgerissen und zu Tränen gerührt haben. Eine absolut gelungene Mischung.

Fazit:

Eine fesselnde, mitreißende, berührende und intensive Geschichte mit einem schweren Thema, die mir unheimlich gut gefallen hat. Absolute Leseempfehlung!

Ernstes Thema fantastisch umgesetzt

Von: Nessis Bücher Datum : 15.04.2017

https://m.facebook.com/Nessis-Bücher-945729348833361/

#Rezension

Morgen lieb ich dich für immer von Jennifer L. Armentrout

Inhalt:
Mallory und Rider verbindet eine gemeinsame verstörende Vergangenheit, doch als sich ihre Wege einige Jahre zuvor trennten, glaubte Mallory nicht Rider je wieder zu sehen. Am ersten Schultag kreuzen sich dann jedoch ganz unverhofft ihre Wege und die Verbindung zwischen ihnen scheint nie abgerissen zu sein. Als dann ein Ereignis Riders Leben verwüstet setzt mallory alles daran ihn zu retten....

Meine Meinung:
'Morgen lieb ich dich für immer' behandelt ein schweres Thema, welches mir persönlich wahnsinnig nah geht. Es er einerseits sehr schwer darüber zu lesen, weil es so gut umgesetzt wurde, dass fast jedes Wort einem Schnitt in die Seele gleichkam. Andererseits konnte ich es nicht aus der Hand legen weil es mich berührt hat, ich habe es wirklich gefühlt und gelebt.

Ja es ist hier und da recht ausschweifend. Ja es hätte ab und an auch mal etwas kürzer ausfallen dürfen ohne da Verständnis für die Geschichte zu trüben. Aber letztlich ließen sich diese vielen Seiten recht schnell und flüssig lesen. Langeweile kam nicht auf.

Mallory ist beinahe die gesamte Zeit sehr passiv, was ich als passend empfunden habe angesichts ihrer Geschichte. Dennoch legt sie eine riesige Veränderung hin, die schleichend und dann plötzlich kommt. Also sehr glaubhaft weil es den Wendepunkt gab. Plötzlich war sie sehr stark und ich mochte sie nicht nur gerne sondern habe eine Verbundenheit zu ihr gespürt.
Rider hingegen war das genaue Gegenteil. Und ein super heißer Typ, fair und verständnisvoll und dennoch selbst total kaputt. Glaubhaft.
-An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel sagen-

Ich habe trotz der vielen Seiten nicht sehr lange gebraucht und ich habe die Geschichte der beiden sehr gerne wenn auch mit einem weinenden Auge gelesen. Denn das ernste Thema ist allgegenwärtig und die Hilflosigkeit spürbar. Was mich traurig gemacht hat während des Lesens. Allgemein war es sehr voll gepackt mit dem verschiedensten Emotionen. Die alle auf ihre Art Sinn hatten. Und nachvollziehbar waren. Wenn auch teilweise tottraurig.

Das einzige, abgesehen vom langatmigen hier und da, was mich wirklich gestört hat war das MAUS. Es kam einfach gefühlt in jedem Satz vor. Und ich fand es viel zu viel. Ehrlich wer kann denn jemanden in einem Satz drei mal Maus nennen?
Aber das ist nur ein kleiner Punkt. Lesenswert ist 'Morgen lieb ich dich für immer' dennoch sehr.

Schreibstil:
Ich liebe die Art, wie Jennifer L. Armentrout schreibt schon seit ich das erste Buch von ihr gelesen habe. Sie hat einfach ein Händchen dafür Personen leben einzutauchen und Emotionen darzustellen.

Cover:
Ich mag es sehr. Ich finde ein Motiv auf weißem Hintergrund macht immer was her. Es sticht gleich heraus. <3