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Leserstimmen (97)

Jennifer L. Armentrout: Morgen lieb ich dich für immer

Morgen lieb ich dich für immer Blick ins Buch

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt.
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-31141-7

Erschienen: 13.03.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Lenas Welt der Bücher

Von: Nicht ihr bestes Buch, aber dennoch wirklich gut! Datum : 23.06.2017

www.lenasweltderbuecher.de

Meine Meinung:

Die New Adult Bücher für Erwachsene von der Autorin mag ich super gerne. Ich war unglaublich gespannt, ob sie das Genre auch für Jugendliche schreiben kann und habe mich sehr auf das Lesen gefreut.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout lässt sich wieder super lesen. Sie hat einen Schreibstil, der einen sofort mitreißt und der dafür sorgt, dass man überhaupt nicht mehr aufhören möchte zu lesen.

Die Thematik des Buches ist sehr ernst und sehr berührend, denn es geht um Kindesmisshandlung. Wer mit dem Thema Probleme hat, sollte sich wirklich überlegen, ob er zu dem Buch greift. Die Autorin bringt das Thema sehr sensibel und authentisch rüber. Oft hat man hier das Gefühl, dass die Autoren versuchen auf die Tränendrüse damit zu drücken, aber das macht Jennifer L. Armentrout hier nicht. Sie zeigt, wie Kinder sich dabei fühlen und wie sie sich vor allem immer noch als Jugendliche damit fühlen.

Die Charaktere Mallory und Rider sind beide sehr unterschiedlich und besonders. Mallory spricht so gut wie gar nicht, was es für mich schwierig gemacht hat, einen Bezug zu ihr zu finden. Ich kam am Anfang nicht so richtig mit ihr klar. Im Laufe der Geschichte wurde dies aber um einiges besser und ich habe sie immer mehr ins Herz geschlossen.
Rider fand ich unglaublich schwierig einzuschätzen. Ich wusste nicht, wo ich bei ihm bin und was hinter ihm steckt, aber das war auch das spannende an der Geschichte.

Die anderen Bücher von Jennifer L. Armentrout hatten eine unglaubliche Sogwirkung auf mich, diesem Buch fehlte das leider. Es hat zwar Spaß gemacht es zu lesen, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass ich es unbedingt lesen muss und nicht mehr aus der Hand legen kann. Auf dieses Gefühl habe ich hier gewartet - vergeblich.

Fazit:


"Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout ist nicht ihr bestes Buch, es macht aber dennoch Spaß es zu lesen. Die Thematik des Buches ist sehr ernst und wahrscheinlich nicht für jeden etwas.
Fans der Autorin sollten sich dieses Buch definitiv näher anschauen!

Morgen lieb ich dich für immer

Von: TheBookizzle Datum : 22.06.2017

instagram.com/thebookizzle

Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Autor/in: Jennifer L. Armentrout
ISBN: 978-3-570-31141-7
Verlag: Cbt
Preis: 12,99 €
Seitenzahl: 544

Eigene Meinung:
Es war ein sehr schönes und tiefgründiges Buch. Ich fand die Charaktere so toll und gleich nach Kapital 2 hatte ich dieses "Aww" Gefühl.
Rider ist so ein toller Charakter ich hätte nie Gedacht das er so reagieren würde. Er war so fürsorglich und stand trotz was passiert ist hinter Mallory.

Mallory war auch ganz nett, an manchen Stellen dachte ich mir das sie Übertreibt aber auf der anderen Seite konnte ich es nicht Beurteilen weil ich ja sowas nicht erlebt hatte. Trotz was passiert ist, sie ist ein sehr starkes Mädchen.

Kommen wir zum Cover. Es ist Wunderschön, viele finden den Englischen Cover viel schöner aber ehrlich gesagt finde ich beide sehr schön. Beide Wunderschön auf die eigene Art und Weise.

Fazit:
Falls ihr das Buch Last Year's Mistake von Gina Ciocca geliebt/gemocht hattet, dann solltet ihr unbedingt hier vorbeischauen.

Danke an den Cbt Verlag und Random Haus für das Rezensionsexemplar. :)

Solide Geschichte mit einigen Schwächen

Von: Bücherwürmchen Datum : 17.06.2017

sunnyslesewelt.blogspot.de

Das Cover ist typisch für den Young Adult Bereich. Mir gefällt es gut und es passt zu der Geschichte von Rider und Mallory.

Bisher habe ich von Jennifer L. Armentrout Bücher aus dem Fantasy Genre gelesen. "Dark Elements" und die "Obsidian"-Reihe habe ich zwar noch nicht beendet, doch was ich gelesen habe hat mir gut gefallen. Nun wollte ich ein Buch aus dem Liebesroman Genre der Autorin lesen und war gespannt, was auf mich zukommt.

Klappentext und Cover hatten mich schon überzeugt. Ich finde es super, dass der Klappentext nicht verrät um was es in der Geschichte eigentlich geht. Man wird als Leser nicht gespoilert und weiß nur, dass es um zwei Menschen geht, die sich irgendwoher kennen.

Die komplette Geschichte ist aus Sicht von Mallory geschrieben, was ich ehrlich gesagt ein bisschen schade fand. Ich hätte mir wenigstens einige Kapitel aus Sicht von Rider oder anderen Protagonisten gewünscht, um einen Einblick in ihre Köpfe zu bekommen. Leider konnte ich immer nur in den von Mallory blicken und das war ein bisschen eintönig.

Mallory hat einiges im Leben durchgemacht, dass kann man auch nicht schön reden. Sie ist schüchtern, zurückhaltend und spricht so gut wie gar nicht. Mit fremden Menschen kann sie keine Konversation betreiben und selbst mit Menschen die ihr vertraut sind, kann sie nur stotternd kommunizieren. Mallory hat null Selbstbewusstsein und nur eine beste Freundin. Es ist schwer für sie Menschen kennen zulernen.

Rider ist ein Freund aus Mallorys Kindheit und beide treffen sich durch einen Zufall nach vier Jahren wieder. Mit Rider wurde ich nicht richtig warm. Er blieb mir zu blass und konnte mich nicht überzeugen. Er sieht sich als Beschützer und hat offenbar keine Probleme mit dem Selbstbewusstsein. Er setzt sich nicht mit seiner Vergangenheit auseinander und bringt sich des Öfteren in Schwierigkeiten. Er tut Mallory gut und hilft ihr sich zurechtzufinden und aus sich heraus zu kommen.

Beide Charaktere machen im Laufe der Geschichte eine Entwicklung durch, die sich Leben nennt. Sie werden erwachsener und reifer und versuchen das Beste aus ihrer Situation zu machen.
Es gab für mich zwei Protagonisten, welche mich mehr begeistern konnten als die beiden Hauptdarsteller. Die beste Freundin von Mallory, Ainsley, ist erfrischend und eine sehr gute Freundin für Mallory. Dann gab es noch Jayden, ein witziger und überaus sympathischer Charakter.

Der Schreibstil ist locker und leicht, man kommt schnell voran und das Buch liest sich weg wie nichts.

Was mir persönlich gefehlt hat, war mehr Drama und Spannung. Die Geschichte war mir zu eintönig und stellenweise langweilig. Zum Ende hin wurde es spannender, auch wenn mich die Wendung nicht überraschte. Es musste ja so kommen. Trotzdem brachte es ein bisschen Schwung in die ganze Sache.

"Morgen lieb ich dich für immer" ist eine gute Geschichte mit einigen überzeugenden Charakteren und einer Handlung die meistens vor sich hin dümpelte. Am Ende blieben für mich allerdings noch ein paar Fragen offen, deren Antwort ich wohl nie bekommen werde.

Eine wundervolle unvorhersehbare Liebesgeschichte!

Von: Lesemärchen Datum : 16.06.2017

https://lesemaerchen.blogspot.de/?m=1

Der Roman „Morgen lieb ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout ist im März 2017 beim cbt Kinder- und Jugendbuchverlag, der Verlagsgruppe Randomhouse, erschienen. Das Buch hat es sogar auf die Spiegel Bestseller-Liste geschafft und ist aktuell als Taschenbuch und E-Book erhältlich.

Das Cover des Buches hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen, da es auf mich sehr harmonisch wirkt. Der Titel des Buches steht hier im Vordergrund und wurde mit einer sehr verspielten Schrift geschrieben, welche das Cover sehr jugendlich aussehen lässt.
Im Hintergrund sieht man das Profil einer jungen Frau, welche die Augen geschlossen hat. In ihrem Gesicht ist Entspannung und Vertrautheit zu sehen, während sie sich an das Gesicht eines Mannes lehnt.
Meiner Meinung nach ist das Cover sehr gelungen und macht neugierig auf die Geschichte und deren Hintergründe.

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit und mussten sehr viel miteinander durchstehen. Nach einem tragischen Vorfall verlieren sich die beiden jedoch aus den Augen und Mallory glaubt, dass sie Rider für immer verloren hat. Doch wie das Schicksal so will, kreuzen sich nach vier Jahren ihre Wege und das gleich am ersten Tag an der neuen Highschool.
Dort lernt sie jedoch einen Rider kennen, der erwachsen geworden zu sein scheint. Er verbirgt viel vor Mallory und hat dazu auch noch eine Freundin, welche es nicht wirklich gut mit Mallory meint.
Und doch scheint das Band zwischen den Beiden genauso stark zu sein wie damals, vor vier Jahren. Sind diesmal vielleicht auch andere Gefühle im Spiel, als nur rein Freundschaftliche?
Als sich jedoch die Ereignisse um Rider überschlagen, muss Mallory alles wagen, um ihre Zukunft und die Menschen, die sie liebt, zu retten… Können die Beiden die Geister der Vergangenheit abschütteln und in eine gemeinsame Zukunft blicken?

Wenn man eine solche Liebesgeschichte beginnt, kommt man meistens nicht drumherum, sich den Verlauf der Geschichte und vor allem das Ende sehr klischeehaft vorzustellen. Dies war natürlich auch meine Vorstellung, doch ich kann euch sagen, dass diese sehr schnell dementiert wurde. Es gibt so viele Handlungen und Situationen, die absolut unvorhersehbar sind, was mir sehr gut gefallen hat.

Dazu beigetragen hat auf jeden Fall der jugendliche, authentische Schreibstil der Autorin, da so die Spannung zu 100% aufgebaut und erhalten bleibt. Unterstützt wird dieser Schreibstil durch die Verwendung von aktuellen Medien, wie z.B. das Spiel „Candy Crush“, der Film „Hunger Games“ oder die SozialMedia-Plattform „Instagram“. Dadurch verleiht die Autorin ihrer Geschichte nicht nur eine gewisse Aktualität, sondern spricht eine bestimmte Altersklasse an Lesern an.
Die Kapiteleinteilung hat mir sehr gut gefallen, da die Autorin keine Überschriften verwendet hat, sondern einfach nur Zahlen. Neben jeder Zahl sind drei kleine Herzen gemalt, welche das Ganze noch etwas verspielter wirken lassen.

Das Buch beginnt mit einem Prolog aus Mallory's Kindheit. Dieser lässt sehr schnell erkennen, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird und welche Rolle Mallory und Rider füreinander spielen. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte werden immer wieder Erinnerungen aus Mallory's Kindheit eingebracht. Das hilft dem Leser, sich besser in die Geschichte einzufinden und vor allem, Mallory's Verhalten besser nachvollziehen zu können.

Mallory's Charakter ist, meiner Meinung nach, sehr komplex. Durch die Geschehnisse in ihrer Vergangenheit ist sie keinen normalen Alltag gewöhnt und so fallen ihr die simpelsten Dinge sehr schwer. Sie befindet sich in einem stetigen Kampf mit sich selbst und vor allem damit, wieder ins Leben zurück zu finden.
Doch ihre größten Probleme sind zum einen die Angst und zum anderen das Sprechen, was sehr oft als einfache Schüchternheit abgetan wird. Doch steckt dahinter vielleicht noch viel mehr, als alle denken?

„Worte waren weder meine Feinde noch Monster, die mir Angst machten, aber trotzdem hatten sie ungeheure Macht über mich. Sie waren wie der Geist eines geliebten Verstorbenen, der mich heimsuchte.“
(Zitat: „Morgen lieb ich dich für immer“, Seite 101)

Doch im Verlauf der Geschichte macht Mallory eine wirklich ungeheure Entwicklung durch, natürlich im positiven Sinne. Sie bildet sich ihre eigene Meinung und entwickelt immer klarere Vorstellungen, wie ihre Zukunft aussehen soll. Sie öffnet sich anderen gegenüber und findet sich immer besser im Alltag eines normalen Highschool-Mädchens zurecht. Mallory ist für mich wirklich eine Kämpferin und hat damit meinen größten Respekt verdient!

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, in meinen Rezensionen nicht zu viel über den männlichen Protagonisten zu verraten und das werde ich hier auch beibehalten. Ich sage nur soviel: Rider ist ein Mensch, dessen Charakterzüge nicht gegensätzlicher sein könnten. Ein großes Herz, aber gleichzeitig scheint er ein knallharter Rüpel zu sein? Irgendetwas läuft da falsch, nur was kann es sein?

Aber nicht nur die beiden Hauptprotagonisten haben es mir angetan. Auch Ainsley als beste Freundin von Mallory, oder Hector, als „bester Freund“ von Rider passen hervorragend in die Geschichte. Sie zeigen dem Leser, was Freundschaft und Zusammenhalt bedeuten, was mir teilweise wirklich eine Gänsehaut über die Arme getrieben hat.

Abschließend möchte ich noch mal ganz klar festhalten, dass die Geschichte von Mallory & Rider weit über eine einfache Liebesgeschichte hinaus geht. Lange habe ich keine Geschichte mehr gelesen, die so viel Tiefe und Gefühl besitzt und doch gleichzeitig spannend und nervenaufreibend ist.
Absolute Empfehlung meinerseits, ihr werdet auf keinen Fall enttäuscht!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, eure Svenja :)

Absolut brilliant

Von: Buchblögchen Datum : 15.06.2017

https://buchbloegchen1.wordpress.com

Bereits das Cover ist mal wieder absolut hinreisend, sehr locker und frisch.
Was mich allerdings etwas ratlos zurücklässt, ist die Tatsache, dass die Protagonistin Mallory nicht blond ist, sondern rotbraune Haare hat. Wer zur Hölle ist also diese blonde Frau auf dem Cover?

Wie dem auch sei, kommt man ohne Schwierigkeiten in die Geschichte rein. Durch den klaren altbekannten Schreibstil der Autorin, lassen sich die Seiten sehr angenehm und flüssig lesen. Die Autorin hat es geschafft, eine sehr emotionale Stärke in jedes ihrer Worte zu legen.

Die beiden Protagonisten Mallory und Rider haben mir unglaublich gut gefallen. Sie beiden hatten eine Art an sich, die ich sehr positiv und anziehend fand. Ihre Stärken und Schwächen waren mir sehr sympatisch und absolut menschlich.
Vor allem zu Mallory hatte ich eine immer stärker werdende Bindung. Ich konnte mich stets in sie hineinversetzen, ihre Taten nachvollziehen und verstehen, habe mit ihr gelacht und geweint. Aber auch Rider hat das gewisse Etwas und wirkte eine starke Anziehungskraft auf mich aus.

An vereinzelten Stellen hat sich die Handlung etwas gezogen, was durch die ansonsten flüssige Handlung aber wieder mehr als wett gemacht wurde.

Die Geschehnisse runden mit einem absolut passenden Ende ab.

Jennifer L. Armentrout konnte mich mit ihrem Young Adult Roman Morgen lieb ich dich für immer mal wieder voll und ganz überzeugen. Die Geschichte ist voller Spannung und Emotionen, schicksalshaften Wendungen und Dramatik. Einfach ein ganz tolles Gesamtpaket.

Berührend, packend, authentisch

Von: Bianca ProwlingBooks Datum : 10.06.2017

prowling-books.blogspot.de

Klappentext:

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …
Quelle: cbt


Meine Meinung:

Dieses Buch war seit langem mal wieder so ein richtiges Herzensbuch, das mich emotional einfach packen konnte. Ich liebe die Autorin Jennifer L. Armentrout, und obwohl die Geschichte vielleicht ein paar "Highschool-Klischees" bedient, ist sie doch so anders und so wahnsinnig berührend.

Protagonistin Mallory hatte eine furchtbare Kindheit und mit der Zeit lernt man sie besser kennen und bekommt erzählt was bei Mallory los war, mit welchen Momenten sie auch in der Gegenwart noch zu kämpfen hat und was für Ereignisse sie zu dem Menschen gemacht haben, der sie heute ist. Nämlich eine verschüchterte und in sich gekehrte, sehr ruhige und ängstliche Person, die ein wenig Kraft aufgebaut hat und sich jetzt traut in ein neues und besseres Leben zu starten.
Mallory ist nicht einfach nur eine graue Maus, neu auf der Highschool und wird dann schnell zu Beautyqueen bzw. Ballkönigin (Klischeeereignis). Mallory muss sich wirklich überwinden und mit jeder blöden und negativen Situation wird sie stärker und beginnt von innen heraus einen Wandel, der sie zu so viel mehr macht, als eine Ballkönigin am Ende einer Geschichte.
Ich fand Mallorys Geschichte von Anfang an berührend und war teilweise auch echt geschockt, was ihr alles widerfahren ist und wie es sie (verständlicherweise) immer noch verfolgt.

Aber manchmal ist auch das Schicksal der Meinung, dass du bereits genug bittere Zitronen im Leben hattest und so kommt Rider in Mallorys Leben. Zurück in ihr Leben.
Rider und sie verbindet so viel mehr, als nur ein "wir sind zusammen aufgewachsen". Die beiden haben ein Band, das einfach nichts und niemand trennen kann und selbst nach mehreren Jahren ohne Kontakt, ohne zu wissen wie es dem anderen geht, oder wo er ist, haben sie bei ihrem Wiedersehen so viel mehr als nur einen Draht zueinander.
Sie teilten sich ein Leben, Rider war ihr Beschützer und macht sich solche Vorwürfe...

Rider ist ein toller Charakter, den man gar nicht erst großartig kennenlernen brauchte, um ihn in sein Herz zu schließen. Er ist Mallory gegenüber einfach so wundervoll und auch wenn er einiges in den Jahren erlebt und Geheimnisse in seinem Leben hat, ist er doch einfach nur Rider, der Junge, dem Mallory so viel zu verdanken hat.

Das Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf diesen beiden Charakteren und wie sie wieder zueinander finden, aber auch andere Personen treten in der Highschool natürlich in Mallorys Leben, einige machen ihr diesen Wettkampf mit sich selbst noch schwerer, als er ohnehin schon ist und andere werden zu richtig guten Freunden, die Mallory so dringend braucht.

Alle Charaktere waren wirklich toll aufgebaut, authentisch dargestellt und so gut beschrieben, dass ich ein sehr gutes Bild vor Augen hatte. Ich fühlte mich in diese Schule hineingezogen und habe Mallorys Entwicklung so gut mitbekommen, dass ich manchmal auch ein paar Tränen in den Augen hatte. Ja, ich bin ziemlich sensibel, aber ich heule trotzdem nicht ständig bei Büchern. =D

Zur Story möchte ich gar nicht mehr so viel verlieren, ich habe oben schon ziemlich viel erzählt, da einfach das Hauptaugenmerk der Geschichte diese Vergangenheit ist, was sie aus Mallory und Rider gemacht hat und wie sie es verarbeiten, damit weiterleben und wieder zueinander finden.
Mich konnte diese ganze Geschichte so gut packen, dass ich das Buch in kürzester Zeit gelesen habe und dabei habe ich so viele Emotionen durchlebt, wie schon länger nicht mehr.
Wie gesagt werde ich jetzt nicht weiter auf die Story eingehen, ihr müsst es selbst erleben, lasst euch in die Geschichte fallen, haltet Taschentücher bereit und empfangt Mallory mit offenen Armen.
Sie braucht das und vielleicht tut euch diese Begegnung mit ihr ja auch gut. =)


Fazit:

Eine berührende, packende und wahnsinnig authentische Geschichte über ein Mädchen, ihre schreckliche Vergangenheit und die Liebe. Lasst euch in die Geschichte fallen, lernt Mallory kennen und lernt etwas von ihr, ihr werdet es sicher nicht bereuen! ♥

5 von 5 Pfotenherzen von mir

Mal ein etwas anderer YA-Roman

Von: Sabrina199 Datum : 16.05.2017

tattooedtree.blogspot.de/

Mallory will es endlich wagen und zurück auf eine normale Highschool gehen. Eine Sache, die eigentlich ganz normal sein sollte, die dem stillen Mädchen aber sehr schwer fällt. Jahrelang hatte sie Privatunterricht, nachdem eine Adoptivfamilie sie aufgenommen hat. Selbst beim Psychologen war sie nach ihrer traumatischen Kindheit.
Jetzt soll alles anders werden. Besser. Und dann steht sie in der Schule plötzlich Rider gegenüber. Dem Jungen, der sie all die Jahre beschützt hat vor den Taten des Pflegevaters und vom dem sie jahrelang nicht wusste, was aus ihm geworden ist.
Er hat sich verändert, aber tief drinnen ist er immer noch der Mensch, den sie kennt und so ist Mallory froh ihn an ihrer Seite zu wissen. Nur dieses Herzklopfen ist neu, das sie ständig in seiner Nähe bekommt. Dabei weiß sie doch ganz genau, dass Rider bereits vergeben ist.

Ein Young Adult Liebesroman aus der Feder von Jennifer L. Armentrout, das kann eigentlich nur gut werden.
Der Klappentext klang wirklich vielversprechend und ich war unheimlich gespannt auf die Geschichte von Mallory und Rider. Am Ende konnten meine Erwartungen auch zum großen Teil erfüllt werden, aber fangen wir besser von vorne an.
Mallory und Rider sind zwei ganz wundervolle Charaktere, die beide ihre Stärken und Schwächen haben. Mallory das einfühlsame und schweigsame Mädchen, das manchmal ein bisschen sehr naiv ist und Rider, der gut aussehende, selbstbewusste Kerl, der aber auch ein bisschen gefährlich und geheimnisvoll erscheint.
Auch die Nebencharaktere sind sehr gut gelungen, wobei mir besonders Riders jüngster "Bruder" und seine Freundin gefallen haben. Sie sind authentisch und echt - wenn auch nicht immer sympathisch.
Die Story an sich hat mich am Anfang sehr gefesselt. Genau an dieser Stelle muss ich nun jedoch auch ein wenig kritisieren. Die Geschichte ist sehr gefühlvoll und baut viel auf Emotionen auf und darauf, wie sich die Charaktere Stück für Stück entwickeln. Gerade im Mittelteil war mir das aber ein bisschen zu wenig und es hat mich einfach nicht richtig gepackt. Es fehlt dort einfach ein wenig an Pepp. Das ändert sich aber im letzten Viertel wieder, denn da gibt es einen ganz fiesen Plot Twist, der dafür gesorgt hat, dass ich das Buch dann bis zum Schluss nicht mehr weglegen konnte.
Insgesamt ist dieser Roman gut gelungen, aber man muss sich darauf einlassen können und man darf nicht zu viel Tempo erwarten.

Tiefgründiger, als man zu Beginn glaubt. ♥

Von: vanniis book paradise Datum : 15.05.2017

vanniis-book-paradise.blogspot.de/

Meinung:
Mit 'Morgen lieb ich dich für immer' habe ich nun endlich mein zweites Buch von der Autorin gelesen, welches mich definitiv mehr überzeugen konnte, nachdem ich von 'Frigid' doch ziemlich enttäuscht war. Obwohl der Klappentext ausschließlich eine Liebesgeschichte verspricht, bekommt man im Endeffekt noch viel mehr als das: eine Story mit Tiefgang. (Da könnte ich mich glatt schon wieder wie bei 'Frigid' über den irreführenden Klappentext aufregen, wobei das bei diesem Buch eher positiv ist. ^^) Neben der Liebesgeschichte von Mallory und Rider ist Kindesmisshandlung auch ein ganz wichtiges Thema, welches einen großen Anteil der Story einnimmt und gelegentlichen Rückblenden immer wieder auf's Neue beleuchtet wird. Wer also nur auf der Suche für eine kurzweilige Story für Zwischendurch ist, sollte vielleicht die Finger von dem Buch lassen.

Sowohl Mallory und auch Ryder sind zwei sehr interessante Charaktere, die beide ihrer Fehler und Schwächen haben, wobei Ryder nicht der Typ ist, der seine Fehler gerne offen vor anderen Menschen zeigt. Neben den beiden gab es auch noch zahlreiche Nebencharaktere, die ein bisschen Pep in die Geschichte gebracht haben. Zum einen wäre da Mallory's beste Freundin Ainsley, die mit ihrem selbstbewussten Auftreten zwar ein krasses Gegenteil zu Mallory darstellt, aber es trotzdem nicht immer leicht hat. Obwohl es fast ein bisschen überladen wirkt, kann man beinahe jedem Charakter der Geschichte eine schwere Vergangenheit oder anderweitige Probleme zuordnen. Selbst Mallory's Eltern haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Insgesamt bietet das Buch also eine sehr tiefgründige Geschichte, welche von jedem einzelnen Charakter getragen und authentisch rübergebracht wird. Obwohl die Geschichte eigentlich ziemlich ruhig und stimmig voranschreitet, gibt es immer mal wieder einige krasse Momente, die man in solch einem Buch gar nicht erwarten würde.

Vor allem hat mir die realitätsnahe Liebesgeschichte gefallen. Hier geht es nicht Schlag auf Schlag, sondern eher ruhig und authentisch voran, sodass ich mich voll und ganz in die Geschichte fallen lassen konnte, ohne gewisse Handlungen zu hinterfragen. Aufgrund der eher schleichenden Entwicklung der Liebesgeschichte ist das Buch natürlich auch ein relativ dicker Schinken, wobei ich mir dann doch gut vorstellen könnte, dass ein paar Seiten weniger der Geschichte keinen Abbruch getan hätten. Trotzdem ist man schnell durch die Seiten gekommen, was vor allem auch an dem tollen Schreibstil der Autorin lag. Jennifer L. Armentrout schreibt vielleicht nicht sehr anspruchsvoll, aber dennoch sehr angenehm und fließend, sodass ich komplett in die Geschichte eintauchen konnte und gut durch die Geschichte gekommen bin.

Fazit:
Eine Geschichte, die viel mehr zu bieten hat, als man auf dem ersten Blick vermuten würde. Wer nach einer Story mit viel Tiefgang und authentischen Charakteren sucht, der ist hier genau richtig! ♥

Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen.

Eine sehr bewegende Geschichte!

Von: Gedankenvielfalt Datum : 15.05.2017

www.gedanken-vielfalt.blogspot.de

Das Cover finde ich sehr schön gewählt, da es ein Paar in einer vertrauten Position zeigt.

Der Einstieg in das Buch ist mir eigentlich ganz leicht gefallen, weil die Autorin einen sehr flüssigen Schreibstil hat und diesen gekonnt einsetzt.
Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, aber voller Gefühl und dadurch wirklich mitreißend. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Mallory.

Die Hauptfiguren Mallory und Rider sind mir sehr sympathisch, da sie beide toll dargestellt wurden und einfach einen netten Eindruck machen. Mallory entwickelt sich für mich in eine sehr starke Frau und gefiel mir in der Rolle wahnsinnig gut. Beide wurden realistisch dargestellt und sind durchaus keine perfekten Menschen, das mochte ich wirklich sehr an der Geschichte.

Die Geschichte selbst ist schon sehr mitfühlend und erdrückend, da es sich um das Thema Kindesmisshandlung dreht. Das Buch war dadurch teilweise etwas erdrückend, aber konnte mich natürlich auch gefühlsmäßig total in den Bann ziehen.

Eigentlich mochte ich bisher das Genre von ihr als Autorin nicht gerne, aber das Buch konnte mich diesmal wirklich überzeugen, weil sie es wahnsinnig gut dargestellt hat und auf eine sehr großen Gefühlsebene vermittelt hat.

Das Ende fand ich okay, aber irgendwie fehlte mir etwas... Leider kann ich nicht genau sagen was es war.

Teilweise empfand ich das Buch auch zu lang, es hätten auch 100-150 Seiten weniger nicht geschadet, da es teilweise manchmal doch etwas langatmig war.

Mein Fazit:
Ein sehr bewegendes Buch mit sehr angenehmen Hauptfiguren. Es lohnt sich definitiv.
Kommentar|Vielen Dank für Ihre Rezension.
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Ein absolutes Highlight!!!

Von: Escape into dreams Datum : 10.05.2017

escape-into-dreams.blogspot.co.at/

Worum gehts?

Vier Jahre ist es her. Vier Jahre, in denen sie nicht wussten was aus dem Anderen wurde. Aber wie es der Zufall so will kreuzen sich ihre Wege wieder - Schicksal? Die Liebe aus Kindertagen erwacht neu zum Leben und wird auf eine harte Probe gestellt. Denn sie sind nicht mehr die selben Menschen wie früher! Werden sie eine Brücke zueinander bauen können, die es ihnen möglich macht endlich die Menschen zu sein, die sie sein wollen - gemeinsam?
Riders Leben steuert dem Abgrund entgegen und Mallory muss alles aufs Spiel setzen um ihn und damit sich selbst zu retten. Wird es ihr gelingen?

Wie erging es mir mit dem Buch?

Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut und fast noch ein Stück besser als das Original aus dem Englischen. Und auch wenn ich den Klappentext regelrecht verschlungen habe, wusste ich nicht wirklich was auf mich zukam. Denn Jennifer L. Armentrout ist für mich immer etwas besonderes und sie überrascht mich immer wieder aufs neue! Schon bei "Wait for me" oder der Obsidian-Reihe oder der Dark-Elements-Reihe! Jedes Buch bis jetzt ein Highlight für sich selbst!

Manchmal lesen wir Bücher um der Realität zu entfliehen, aber was tun wir, wenn uns genau das nicht gelingt? Wenn uns das Buch mit einer Wahrheit bzw. einer Wirklichkeit konfrontiert, die tragischer nicht sein könnte? Was tun wir dann?

Das Leben ist kein Zuckerschlecken und niemand weiß das besser als Mallory, denn ihre Kindheit, die sie an der Seite von Rider durchstehen musste, war alles andere als einfach. Als sie das Leben dann trennte und sie jeder für sich ihre eigenen Wege gehen mussten, ging es für jeden in eine andere Richtung. Aber nie haben sie einander vergessen! Das Band ist die ganzen vier Jahre, in denen sie weder voneinander gelesen noch gehört haben, nie gerissen! Und dann treffen sie sich ganz unverhofft wieder, ausgerechnet in der Schule. Mallory hat eine schwere Zeit hinter sich und es soll ihr erster Schritt in ein normales Leben werden: Weg vom Privatunterricht und hinein in den normalen Highschool-Alltag. Doch wird das jetzt noch möglich sein?
Es ist als wären sie nie getrennt gewesen und ihrer beider Leben wird neuerlich auf den Kopf gestellt. Die Gefühle füreinander sind immer noch da, jedoch haben sie sich verändert! Aber nicht nur das hat sie verändert. Denn auch Rider ist anders und zu allem Überfluss hat er auch noch eine Freundin - Paige. Paige mochte ich von Beginn an eigentlich nicht. Für mich war sie eine Zicke durch und durch und immer wieder hatte ich Angst, dass sie etwas Böses im Schilde führt und alles zerstört. Klar, wenn man weiterliest und sie näher kennenlernt, kann man sie ein Stück auch verstehen und vielleicht sogar mögen, aber ja...jeder sollte sich hier über sie seine eigene Meinung bilden!
Dagegen war Mallorys beste Freundin Ainsley für mich echt top! Sie schafft für Mallory meiner Meinung nach eine Brücke zur Normalität und gibt ihr oft genug Halt und Stärke, was ein unheimlich wichtiger Faktor ist!!! Jeder braucht in seinem Leben eine Ainsley <3
Zu Mallory selbst kann ich im Endeffekt nicht wirklich sagen, was ich von ihr halten soll. Ich mochte sie, keine Frage. Für mich gehört sie auch schon nach den ersten Seiten definitiv an Riders Seite und auch war ihr Verhalten für mich immer nachvollziehbar, aber dennoch blieb immer eine gewisse Skepsis ihr gegenüber. Ich kann das aber garnicht genau definieren.

Für mich war es jedenfalls toll, dass die Autorin nicht sofort nach ein paar Kapiteln in den "Friede-Freude-Eierkuchen"-Modus verfiel und es den Protas zu einfach gemacht hat ihr Leben zu meistern, denn das konnte es in dieser Situation einfach nicht sein. Das hätte für mich unrealistisch gewirkt. Sie hat für mich den idealen Weg geschaffen um mit der Situation umzugehen, hat den idealen Mittelweg gefunden um die Geschichte atemberaubend zu machen!
Rider war für mich absolut ein Highlight. Obwohl ich nach Reed aus der Royal-Reihe dachte, es kann niemand besserer kommen, ist Rider für mich noch ein Stück mehr!!! Seine ganze Art, sein Wesen und sein ganzes Ich ist einfach authentisch aufgezeigt und macht ihn zu meinem absoluten Liebling!
Und zum Ende wären da noch Jayden und Hector, Riders Pflegebrüder! Vorallem Jayden bringt oft genug Witz und Charme in die Geschichte und entlockt einem das ein oder andere Lächeln, wogegen Hector dieses großer-Bruder-den-man-sich-wünscht-Image miteinbringt. Ich habe die Beiden einfach nur geliebt

Und ja, dann sitze ich so und lese nichtsahnend was auf mich zukommt, in welche Richtung sie gehen wird und dann kommt der große Knall! Die Traurigkeit sitzt mir jetzt noch im Nacken, denn es hat mich - trotz allem was noch kam - tief berührt und gleichzeitig unendlich geschmerzt. Was es war, wird natürlich nicht verraten!!!

Abschließend kann ich sagen, Jennifer L. Armentrout hat für mich ein tolles Werk erschaffen, welches in einer ganz anderen Schiene fährt als ihre Fantasy-Bücher und mich trotzdem von der ersten Seite an fasziniert hat! Trotz der vielen Seiten wird es für mich auch nie langweilig. Die Geschichte und die Charaktere mussten wachsen um zu einem Ende zu kommen. Ob das Ende für mich perfekt war? Auf eine gewisse Weise vielleicht....oder doch nicht? Lest selbst!!!!

Eines der besten Bücher Jennifer L. Armentrouts - und das will was heißen!

Von: Anna Salvatore Datum : 08.05.2017

annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/

GANZE REZENSION: http://annasalvatoresbuchblog.blogspot.de/2017/05/highlight-erinnerungen-entwicklungen.html

COVER/GESTALTUNG
Hier kommt eigentlich schon meine größte Kritik.
Zwar finde ich objektiv gesehen, das Motiv, die Farben, die Schrift und die Schlichtheit sehr schön, ABER:

Sowohl der Titel, der sich nach einem x-beliebigen Liebesroman anhört, als auch diese Herzchen und dieses 'nette' Cover, spiegeln nicht einmal ansatzweise wieder, wie berührend und besonders die Geschichte ist.

Auch der Klappentext, "Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit", trifft es überhaupt nicht, so überhaupt gar nicht. Nicht einmal ansatzweise.
Man denkt, dass die beiden vielleicht mal Nachbarn waren. Und das trifft es einfach 0,000.

Ich verstehe, dass der Verlag es vielleicht so besser vermarkten wollte, doch Leser, die auf der Suche nach etwas Tiefgründigerem sind, würden sich dieses Buch wohl nicht ein zweites Mal ansehen.


MEINUNG
Ich hätte nicht gedacht, dass die Geschichte so besonders ist. Sie hat mich in den Bann gezogen. Ich wollte am Nachmittag nur mal kurz 'reinschnuppern' (Eigentlich las ich grad was Anderes), doch: Ich. Konnte. Nicht. Mehr. Aufhören.
Ich musste es dann bis abends/nachts zu Ende lesen.

Fangen wir mal 'seicht' an:
Der Schreibstil liest sich klasse. Sehr flüssig meiner Meinung nach. Viel mehr kann ich da eigentlich nicht zu sagen. Der Humor traf wieder meinen Nerv, und, jap. JLA kann einfach schreiben. Man erlebt durchgehend aus Mallorys Ich-Perspektive, ab und an gibt es Rückblicke.

Und das Thema:
Wie gesagt, durch den Klappentext war ich nicht darauf eingestellt, doch es überraschte mich positiv.
Denn es geht um Kindesmissbrauch, nicht unbedingt sexuell, aber dennoch. Viel mehr möchte ich nicht sagen, denn ich will auf gar keinen Fall spoilern.
Das Thema nimmt viel Platz in der Geschichte ein. Es wird sich intensiv damit auseinandergesetzt, dennoch reißt es den Roman nicht an sich. Gesellschaftskritik klingt durch, auch Vorurteile werden thematisiert. Dadurch bekam der Roman für mich mehr Tiefe und wurde zudem interessanter, denn man erhält Einblicke in ein Thema, was einem hoffentlich fremd ist.

Auch die Charaktere überzeugten mich, in der Tat habe ich sie schnell ins Leserherz schließen.
Mallory ist eine tolle Protagonistin. Ihre Art, ihre Handlungen waren für mich stets nachvollziehbar. Den Prozess ihrer 'Stimmfindung' fand ich toll mitzuverfolgen und auch zugleich eine schöne Metapher. Ich verstehe ihre Gewissensbisse, ihre Hoffnungen.

Rider ist leider mal wieder sehr attraktiv. Mich nervt immer etwas dieses Makellose, ein paar Schönheitsmakel würden nicht schaden. Dennoch ist seine Art endlich mal nicht 08/15.
Er hat ebenfalls eine Menge durchmachen müssen, ist aber dennoch kein Arschloch. Er gibt sich Mühe, ist dabei fürsorglich und ist dennoch nicht perfekt.

Auch zahlreiche Nebencharaktere ergänzten die Geschichte perfekt, seien es Mallorys 'Eltern' Carl und Rosa, die ebenfalls viel Platz in der Geschichte einnahmen, oder Keira, Paige, Ainsley und natürlich Jayden, & Hector. Ja, viele tolle Nebencharaktere.
Auch durch Riders 'Familie' gab es zusätzlich interessante Aspekte, und die Geschichte schien mir dennoch nicht überladen.

Nun mal zur eigentlichen Handlung (Ich weiß, ich bin selbst überrascht, wie lang das gerade wird).
Die Geschichte ist eher ruhig, es gibt keine großartige Action. Sie lebt durch Emotionen, Erinnerungen und Entwicklungen.
Aktiv passiert eher wenig, es gibt nur wenig große Ereignisse. Dafür werden aber eben wichtige Themen, die auch in der Gesellschaft gerne verschwiegen werden, behandelt, aus der Sicht von Jugendlichen.

Dennoch war ich gefesselt, denn ich ließ mich komplett auf die Geschichte ein, und es herrscht stattdessen eine große emotionale Spannung. Die 544 Seiten waren nicht zu lang, im Gegenteil, ich finde es klasse, dass es ein kleiner Wälzer ist.
Die Liebesgeschichte ist wunderschön.

Es gab einen Moment, da habe ich fast geweint, da ich so überrascht wurde. Es gibt zwar wenig Überraschendes, doch wenn, dann trifft es. Das Ende passt, und wie sehr hätte doch der Original-Titel gepasst. Auch auf deutsch hört es sich doch nicht schlecht an: Das Problem mit für immer. Es hätte so viel besser gepasst... Aber naja.

Abschließend kann ich sagen, dass "Morgen lieb ich dich für immer" definitiv eines der besten Bücher Jennifer L. Armentrouts ist. Für mich ist es kleines, emotionales Meisterwerk.


FAZIT
Definitiv eines meiner Jahreshighlights.
Für mich ist es ein kleines, emotionales Meisterwerk.
Eines der besten Bücher Jennifer L. Armentrouts - und das will was heißen.

- 5 von 5 Feenfaltern + Lieblingsbuchstatus -


Vielen lieben Dank an den cbt Verlag für das Rezensionsexemplar!

© Anna Salvatore's Bücherreich

Eine außergewöhnliche New-Adult Geschichte

Von: Lisa's Büchereck Datum : 07.05.2017

lisasbuechereck.blogspot.de/

[REZENSION] Morgen lieb ich dich für Immer | Jennifer L. Armentrout

Verlag: cbt | Erschienen: 13.03.2017 | Seiten: 544 | Preis: Broschiert 12,99€ | ISBN: 978-3-570-31141-7

Klapptext:
Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Meine Meinung:
Ich hatte hier eine Typische New-Adult Geschichte Marke Wait for you erwartet, aber da lag ich mal total Falsch. Zum einen geht dieses Buch eher in die Young-Adult Richtung, da unsere Protagonisten noch etwas Jünger sind und auf die Highscool gehen. Das ist zwar nicht das Ausschlag gebende aber ich denke eh Adult ist Adult also von daher. Doch dieses Buch hat unglaublich viel Tiefe. Es behandelt ein sehr schweres Thema und dessen Folgen. Es zeigt auf was aus einem Menschen werden kann, der schlimmes erlebt. Vor allem aber Zeigt es auf wie Unterschiedlich die Menschen doch auf so was reagieren. Es zeigt Perfekt wie unterschiedlich jeder das erlebte verarbeitet und vor allem wie jeder von so etwas geprägt wird. Beim Lesen hatte ich des Öfteren einen Kloß im Hals, da es mich doch sehr berührt hat. Ich habe mit diesem Thema keinerlei Erfahrung zum Glück, trotzdem hat die Autorin geschafft es mir näher zu bringen und auch etwas verständlicher zu machen was die Konsequenzen aus dem ganzen sind. Sie hat sich wirklich sehr gut damit auseinander gesetzt. Natürlich fragt ihr euch jetzt worum geht es denn? Aber das müsst ihr Selber lesen.

Auf unsere Protagonisten Mallory und Rider werde ich jetzt nicht näher eingehen. Ich denke ihr müsst die beiden selber kennen lernen. Die beiden haben die gleiche Geschichte und auch teilweise den selben Weg und trotzdem hat jeder von ihnen einen eigenen Weg. Jeder muss für sich das erlebte verarbeiten und damit um zu gehen. Da ist es egal wie Eng die beiden miteinander verbunden sind. Die beiden Zeigen einem Perfekt wie Unterschiedlich die Menschen sein können, obwohl sie das selber erlebt haben. Wir erfahren ihr auch einen kleinen Entwicklungsprozess und vor allem das nicht immer alles sofort passieren kann und muss.

Trotz dieser Schweren Thematik konnte Jennifer L. Armentrout wieder mit ihrem Brillanten Schreibstil glänzen. Es war locker leicht geschrieben und trotzdem so verständlich das es einen einfach nur berühren kann. Sie konnte mir super vermitteln wie Tief dieses Thema gehen kann.

Das Cover finde ich etwas Irreführend, auch wenn es echt Hübsch ist. Doch ich finde es vermittelt einem eher die locker leichte Geschichte und nicht das was dieses Buch eigentlich aussagen will.

Bewertung:
Auch wenn ich was anderes bekommen habe wie erwartet, ist dieses Buch eine großartige Leistung. Sehr Tiefsinnig und berührend, daher volle 5 Sterne von mir.


Ich danke dem Verlag und dem Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.

Die genannten Fakten sind der Website vom cbt Verlag entnommen

Tolle Botschaft!

Von: Sandra Datum : 04.05.2017

https://fluesterndewortebuecherblog.blogspot.de/

Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte verläuft seicht und ruhig. In der ersten Hälfte passiert noch nicht viel das die Handlung der Geschichte vorantreibt, daher hat es ein wenig länger gedauert die ersten Seiten zu lesen. Doch ab der zweiten Hälfte überschlugen sich die Ereignisse und das Buch erhielt die erhoffte Spannung. Ich war ab da an, an das Buch gefesselt und konnte es nicht mehr beiseite legen. Die Botschaft die uns die Autorin mit dem Grundgedanken "Für immer" vermittelt hat, fand ich toll und die verschiedensten Interpretationen der Floskel wurden dem Leser sehr einprägsam vermittelt.

Buchcharaktere:
Es sollte bedacht werden, dass es sich hierbei um einen Jugendroman handelt. Daher bleiben auch gewisse veranschauliche Szenen aus. Anfangs fand ich das Verhalten zwischen Mallory und Rider ein wenig merkwürdig, doch der Leser erfährt schnell von ihrer Vorgeschichte und so fiel es mir auch leichter ihre Handlungen nachzuvollziehen. Ihre Vertrautheit auch nach all den vielen Jahren wurden mir gut vermittelt und die Beziehung die Mallory zu jedem einzelnen Charakter aufgebaut hat, hat sich im Laufe der Geschichte weiter intensiviert. Die Entwicklung die Mallory und Rider durchlebt haben wurde realistisch und gut ausarbeitet. Generell gefielen mir die Charaktere gut in dem Buch und es gab keinen Charakter den ich nicht leiden konnte.

Cover:
Das Cover finde ich sehr passend für die Geschichte, die beiden Personen strahlen eine Vertrautheit aus und scheinen den Moment zu genießen - Die beiden Hauptcharaktere haben eine starke Bindung zueinander, aber ich kann euch nur raten dem Buch eine Chance zugeben!

Endlich mal wieder ein Buch der Autorin, das mir richtig gut gefällt! - 4,5 Sterne

Von: schokigirl1989 Datum : 24.04.2017

https://www.youtube.com/channel/UCZbp5No4O4djh5adFEwCyvg

Der Schreibstil ist angenehm lesbar. Es ist mir aber weder besonders positiv, noch negativ aufgefallen. Die Geschichte wird aus Mallorys Sicht erzählt. Ab & zu wurden spanische Sätze eingestreut, die man als Nicht-Spanisch-Sprecher oder Sprecherin nicht versteht. Sie werden auch selten übersetzt oder erklärt. Allerdings versteht Mallory diese auch nicht, von daher sind sie nicht unbedingt wichtig für den Plot, nur für die Atmosphäre. Man kann sich durch das gemeinsame nicht verstehen so auch gut in Mallory hinein fühlen.

Die Charaktere haben mir gefallen. Alle hatten sowohl positive, als auch negative Seiten. Stärken & Schwächen. Sie waren einfach menschlich.
Mallory hatte zum Beispiel auf Grund ihrer traumatischen Kindheit Komplexe & hat Angst mit Fremden & vor großen Gruppen zu sprechen. Sie arbeitet aber stetig daran. Dafür gab es andere Szenen in denen sie die Initiative ergriffen hat & Stärke bewiesen hat.
Rider erschien auf den ersten Blick wie der typische sexy Bad Boy. Benommen hat er sich jedoch meist nicht so wie dieses Klischee es erfordert. Er war oft überraschend offen & hat weder versucht mit Gefühlen zu spielen oder sich sonderlich rar zu machen. Dazu muss ich noch sagen, dass er mit seiner Freundin teilweise nicht optimal umgegangen ist, aber er hat sie nie bewusst verletzt oder sie schlecht behandelt. Es hätte aber leichter & schmerzloser abgehandelt werden können. Obwohl er meist als Held dargestellt wird, hat auch er seine schwachen Momente gehabt & Probleme mit denen er zu kämpfen hatte.
Die Nebencharaktere kamen zwar wie immer nicht sonderlich oft zum Tragen, aber sie hatten alle ihren individuellen Charakter & haben nicht nur wie Schablonen gewirkt. Teilweise haben sie sich sogar entwickelt & selber mit Problemen gekämpft. Man konnte ihre Handlungen auch immer nachvollziehen.

Der Plot ist überraschend tiefgründig & dramatisch für das (vermeintliche) Genre der Contemporary Romance. Mallory & Rider hatten eine gemeinsame traumatische, aber auch gefährliche Kindheit, die auch direkt im Prolog angerissen wird. Darauf wird auch immer wieder referiert & beide leiden noch in der Gegenwart an den Folgen davon. Die Geschichte war daher schon mal tiefsinniger als ich erwartet habe & das hat mich positiv überrascht. Mir hat diese Seite gefallen, auch wenn es natürlich die Leichtigkeit der Liebesgeschichte manchmal gedrückt gemacht hat.
Das Buch hat reichlich Seiten & von daher kann sich die Geschichte manchmal auch etwas ziehen, wenn es grad mal nicht so schnell voran geht. Aber in der Zeit wurde dann meist die Charakterentwicklung oder die Lovestory langsam aber sicher voran getrieben, sodass mich das nie gestört hat. Ich habe es trotzdem schnell verschlungen & nicht aus der Hand legen wollen.
Im Gegenteil habe ich mir bei so manchen Plotpunkten etwas mehr gewünscht. Manches wurde nur leicht angerissen, da einfach nicht genug Zeit da war, um es explizit darzulegen. Das fand ich bei so einigen Entwicklungen schade, da diese doch wichtig für die Charaktere & die Geschichte waren. Außerdem hat es mich einfach interessiert, wie genau das alles ablief etc. Aber vielleicht hat die Autorin ja weitere Bände oder Spin offs geschrieben bzw geplant, von denen ich einfach nichts weiß.
Auch bei der Liebesgeschichte könnte man bemängeln, dass es doch recht schnell ging. Man kann es auf die Vertrautheit der Charaktere schieben, aber gerade deshalb hat es mich gewundert. Denn sie waren doch in der Kindheit mehr sowas wie Geschwister, sodass dieser Wandel mir persönlich etwas zu abrupt ging. Allerdings kam ich schnell darüber hinweg, denn die Geschichte konnte mich emotional einfach gut mitnehmen.


Fazit: Obwohl die Geschichte ihre Längen haben kann & trotzdem hier und da zu wenig Informationen geboten hat, habe ich es unheimlich gern & schnell verschlungen. Dies war nicht zuletzt den realistischen Charakteren & der Emotionalität der Geschichte geschuldet. Daher hat das Buch 4,5 Sterne von mir bekommen.

Hinweis: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar vom Verlag bekommen.

konnte mich überzeugen

Von: Julia Datum : 23.04.2017

jkpbooks.blogspot.co.at/

Ich liebe Armentrouts Geschichten. Und auch diese konnte mich überzeugen.
Die Hauptprotagonistin Mallory ist ein junges Mädchen mit einer tragischen Vergangenheit. Wer ihre Eltern sind, weiß sie nicht. Seit vier Jahren lebt sie bei netten Adoptiveltern und denkt endlich ihrer Vergangenheit entkommen zu sein. Als sie auf die lokale Highschool kommt, trifft sie dort Rider, ihren besten Freund aus Kindertagen wieder.
Mallory spricht wenig, und deshalb wäre die Highschool schon ohne die Geister der Vergangenheit schwierig für sie.
Doch sie freut sich ihn wieder zusehen, und findet ihn auch attraktiv. Leider hat er allerdings eine Freundin. Und wie es scheint, ist er dem Horror der Vergangenheit nicht so gut entkommen wie sie.

Mit dem Thema Kindermisshandlung, und Pflegefamilien, bzw., auch die Chancen dieser Kinder in der Gesellschaft, hat sich die Autorin ein sehr schwieriges Thema ausgesucht. Dennoch hat sie es sehr gut umgesetzt und es wieder einmal geschafft eine tolle Geschichte aus dem Hut zu ziehen.

Mallory ist eine tolle Protagonistin, sie ist Stark aber auch nicht makellos und letzten Endes ein Teenager, so verhält sie sich auch, auch wenn sie einige Entscheidungen trifft, die sie weitaus reifer wirken lassen - aber nicht nur.
Rider ist attraktiv und starrköpfig, dennoch ist er Mallory gegenüber herzlich und ebenfalls ein wirklich toller Charakter. Besonders positiv für mich war, dass er wenig mit Daemon Black gemein hat, sondern eher den Männern aus der Waitforyou-Reihe. Er ist aufrichtig, und nicht gemein. Er vermittelt wie man ein Gegenüber behandeln sollte.

Aber natürlich geht es nicht nur um eine Liebesgeschichte, denn tatsächlich passiert einiges mehr, und es gibt tolle Nebencharaktere mit denen ich gelacht und getrauert habe, und die die Geschichte noch mehr zum Leben erwecken.

Leider ist mir der Einstieg nicht so leicht gefallen, da am Anfang relativ wenig passiert und mich das Buch erst nach ungefähr 200 Seiten fesseln konnte.


ein wichtiges Thema, und eine schöne Liebesgeschichte. Leider gab es einen langatmigen Einstieg weshalb ich dem Buch 4 Sterne gebe

Rezension: Morgen lieb ich dich für immer

Von: helenaslibrary Datum : 23.04.2017

https://www.instagram.com/helenaslibrary/?hl=de

Autor: Jennifer L. Armentrout
Seiten: 540
Preis: 12,99€[D] 13,40€[A]
Verlag: cbt

��INHALT��
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg - ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie über alles liebt...

��MEINE MEINUNG��
Die Geschichte war großartig!
Nach dem Klappentext habe ich nicht eine so tiefgründige Story erwartet, die mir an so manchen Stellen Gänsehaut verursacht hat! Die Protagonistin Mallory hat im Laufe des Buches eine sichtbare Entwicklung durchgemacht und es hat mir so gut gefallen, wie man das miterleben konnte. Ihre Kindheit war ja nicht gerade leicht und doch sagt sie sich immer wieder sie schafft das. In diesem Sinne sehe ich Mallory auch als starke Protagonistin. Die Katastrophe war...krass sagen wir.��Ich hätte das in diesem Buch nie so erwartet.
Und doch war das Ende wunderschön und /ACHTUNG KLEINER SPOILER/ Mallorys Rede!!!������
Für mich war das Buch gefühlt ein bisschen zu lang, weil 540 Seiten halt doch ganz schön viel sind und manchmal hat es sich gezogen.

��ZITAT��
"Für immer hieß zu wissen, dass sich Momente der Schwäche nicht zu einer Ewigkeit auftürmten. Für immer hieß zu spüren, wie stark ich war." - Mallory

��FAZIT��
Eine wunderschöne Geschichte mit tollem Schreibstil, die ich wirklich gerne weiterempfehle!��

��������⭐/����������

traumatische Vergangenheit und viele Emotionen im Jetzt

Von: BienesBücher Datum : 23.04.2017

bienesbuecher.blogspot.de/

Das Cover finde ich sehr hübsch. Auch wenn Gesichter abgebildet sind, stören mich diese nicht so sehr. Der Titel, der darüber gedruckt wurde und der weiße Rahmen machen das Cover richtig schön.

Mallory und Rider kennen sich schon ihr ganzes Leben. Zusammen haben sie eine nicht wirklich angenehme Kindheit bei Pflegeeltern erlebt, was für beide ziemlich traumatisieren war. Während Rider Stärke zeigt, hat sich Mallory sehr verschlossen und spricht so gut wie gar nicht mehr.
Mallorys Kontakt zu anderen beschränkt sich eigentlich nur auf ihre beste Freundin Ainsley, mit der sie auch am liebsten nur per Chat kommuniziert und ihre neuen Pflegeeltern. Aber alles ändert sich, als sie auf die Highschool wechselt und keine Hausunterricht mehr bekommt.
Dort trifft sie nach vielen Jahren wieder auf Rider. Pötzlich hat sie nicht nur mit ihrer Schüchternheit sondern auch mit ihren Gefühlen zu kämpfen.

Dieser Teil war richtig gut beschrieben. Als Leser merkt man, wie sich Mallory weiterentwickelt und durch Rider immer mutiger und stärker wird. Genauso wie sie habe ich mich jedes Mal gefreut, wenn sie die Mittagspause mit ihren neuen Bekannten überstanden hat und vielleicht sogar mit ihnen reden konnte.
Rider lernt man eher weniger kennen. Man erfährt immer wieder von der gemeinsamen Vergangenheit, aber wirklich Neues gibt es da kaum. Sehr schade, denn Rider hätte mit seiner Geschichte alles abrunden können. Da wird man doch sehr im Dunkeln gelassen.
Was ich auch vermisst habe, war noch mehr von Ainsley zu lesen. Man erfährt, wer sie ist und mit welchem Schicksal sie zu kämpfen hat. Aber dann ist auf einmal kaum noch etwas von ihr zu hören.
Die letzten 100 Seiten hätte ich mir auch etwas anders vorgestellt. Es passiert so viel, was ich an sich nicht unbedingt gebraucht hätte. Hier macht Mallory eine enorme Entwicklung, die sie das Buch über nicht gemacht hatte. Das war mir dann einfach etwas zu viel.

Sprachlich ist das Buch sehr schön. Ich wurde direkt auf der ersten Seite in die Geschichte gezogen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Wenn der Schluss nicht so geballt gewesen wäre, hätte mich das Buch noch besser gefallen.

Fazit: Trauma in der Vergangenheit und Gefühle und Stärke im Jetzt.

Rezension zu Morgen lieb ich dich für immer

Von: buecherbluemchen Datum : 20.04.2017

buecherbluemchen.blogspot.de

Titel : Morgen lieb ich dich für immer
Autorin : Jennifer L. Armentrout
Sprache : Deutsch
Verlag : cbt
Preis : 12,99€
Format : Taschenbuch
Seitenzahl : 538
Klappentext : Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …
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Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Durch den angenehmen Schreibstil lässt sich das Buch so gut und schnell weglesen. Man merkt auch, dass die Autorin sich genau mit den Personen Mallory und Rider auseinander gesetzt hat. Sie hat ihnen durch ihre schreckliche Vergangenheit gewisse Tiefe gegeben. Sie hat außerdem gezeigt, dass sie nicht perfekt sind und es nicht schlimm ist perfekt zu sein. Das Wichtige ist nur, dass man sich mag und sich selbst akzeptiert. Die Autorin spricht wichtige Themen an. Themen bei den man lieber wegschaut, statt zu helfen oder es zu akzeptieren. Es sind Schicksale die einen zum nachdenken anregen, weil es sie wirklich gibt. Man lernt die Charaktere während der Geschichte immer besser kennen und Mallorys Entwicklung. Ich konnte mich gut in Mallory hineinversetzen und konnte auch nachvollziehen was sie alles durchmacht.
Insgesamt war dieses Buch ein Highlight und zum Ende hin hat es mich wirklich gerührt.
Bewertung : ���������� / ����������

Gefühle werden ganz groß geschrieben!

Von: Liss Datum : 19.04.2017

goood-reading.blogspot.de/

Von der Autorin kenne ich bisher nur Fantasyromane und war umso mehr überrascht, dass mich ihre Liebesgeschichte überzeugen konnte. Der dicke Schinken hatte mich zu Beginn etwas abgeschreckt, aber das Buch liest sich flüssig und schnell und man merkt gar nicht, wie die Kapitel fliegen.

Mallory und Rider kennen sich seit sie ganz klein waren und haben unfassbar schlimme und traurige Sachen miterleben müssen, was Auswirkungen auf ihr ganzes Leben hat. Die Ereignisse aus der Vergangenheit sind zu wirklich jeder Zeit präsent und haben die Protagonisten sehr geprägt. Ich denke, dass hat die Autorin sehr wahrheitsgetreu und realistisch rüber gebracht. Auch am Ende müssen sie für ein normales Leben kämpfen und haben immer mal wieder Schwierigkeiten Situationen zu meistern, die für "normale" Menschen eine Leichtigkeit ist.

Dabei fand ich die Probleme von Mallory, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, unfassbar authentisch beschrieben. Man fühlt richtig mit ihren Problemen mit und kann sie sehr gut nachvollziehen. Was ich allerdings sehr verwunderlich fand, war diese generelle Vortragsangst bei allen Schülern. Die sind doch alle schon 17. Da habe ich schon 20 Minuten Vorträge auf Englisch gehalten und alle Schüler aus der Rhetorik-Klasse haben Angst vor 5 Minuten vor der Klasse. Das fand ich etwas seltsam. Aber ich kenne ja das amerikanische Schulsystem nicht.

Die Geschichte entwickelte sich langsam, aber beständig. Es gibt viel woran gearbeitet werden muss und die Liebe zwischen Rider und Mallory geht ganz, ganz langsam vonstatten und ist somit genau richtig. Rider Anziehungskraft ist immer spürbar und ich möchte ihn auch so gerne mal sehen. :D Die Gefühle, die bei beiden komplett verrückt spielen, als sie sich nach 4 Jahren wiedersehen sind wunderbar poetisch auf's Blatt gebracht worden. Ganz, ganz toll!

Fazit

"Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout ist eine Liebesgeschichte, dessen unperfekte Protagonisten, sie perfekt machen. Die Autorin kann nicht nur Fantasyromane schreiben. Da gefällt mir dieses Büchlein fast noch besser. Ich bin begeistert! 5/5 Punkte.

sehr emotionsgeladen

Von: Manuela G. Datum : 18.04.2017

manustintenkleckse.blogspot.de/

Über die Autorin:
Jennifer L. Armentrout hat sich in den USA bereits einen Namen gemacht: Immer wieder stürmt sie mit ihren Romanen die Bestsellerlisten. Ihre Zeit verbringt sie mit Schreiben, Sport und Zombie-Filmen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in West Virginia. (Quelle: Verlag)

Zum Inhalt: Klappentext
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag nach der neuen Highschool kreutz Rider ihren Weg - ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wir zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, musse Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt....

Meine Meinung:
Der Anfang war schon sehr emotionsgeladen und hat mich traurig gemacht. Mallory hat als Kind viel durchmachen müssen. Sie ist trotz allem ein positiver Mensch, witzig und stärker als sie denkt. Rider ist sexy und charismatisch. In seine Gefühlswelt konnte ich mich sehr gut hineinversetzen, sie gleichen einer Achterbahnfahrt. Beide sind sehr sympathisch und tun einander gut. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Es gibt Rückblenden, durch die man die Geschichte besser versteht und viele Dinge einen Sinn ergeben. Die Autorin erzählt die Geschichte mit viel Emotionen. Der Schreibstil ist fesselnd und zieht den Leser in die Geschichte hinein. Vielleicht etwas zu viele Klischees die hier vorkommen. Einigen Szenen waren für mich etwas langatmig, was ich von der Autorin nicht gewöhnt bin. Ihre Bücher verschlinge ich normalerweise in einem Rutsch.

Cover:
Das Cover hat tolle Farben ist mir sofort ins Auge gefallen.

Fazit:
Diesmal bedient sich die Autorin eines schwierigen Themas, mit einigen philosophischen Stellen. Einer wunderbaren Protagonistin und vielen Emotionen.

Morgen lieb ich dich für immer

Von: Liesa (Immer mit Buch...) Datum : 18.04.2017

immer-mit-buch.blogspot.de/

Morgen lieb ich dich für immer (Jenniger L. Armentrout; Übersetzer: Anja Hansen-Schmidt)

Erschienen:
13. März 2017
Seitenzahl: 544
Verlag: Cbt Verlag
Softcover: 12,99 €
ISBN: 9783570311417

Die Autorin

Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden in West Virginia. Wenn sie nicht gerade mit dem Schreiben eines neuen Buches beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Ihre E-Books waren in den USA auf Anhieb so erfolgreich, dass sie kurze Zeit später in den Druck kamen und sofort auf die Spitze der New-York-Times-Bestsellerliste kletterten. (amazon)

Morgen lieb ich dich für immer

Mallory und Riders Leben ist seit ihrer frühen Kindheit miteinander verbunden. Sie sind zusammen in einer Pflegefamilie aufgewachsen. Nach einem Vorfall, der das Leben der beiden für immer verändern und beeinflussen wird, verlieren sich die beiden Kinder aus den Augen. Doch nach vier Jahren treffen sie sich durch Zufall in ihrer neuen Schule wieder. Vom ersten Tag an sind sie sich wieder vertraut, doch beide haben sich verändert. Rider ist nicht nur älter, sondern scheint von Geheimnissen und einer wahnsinnig attraktiven Freundin umgeben. Auch Mallory scheint sich verändert zu haben, sie ahnt selbst nicht wie sehr. Das Band zwischen beiden scheint weiterhin zu bestehen, doch kann es auch nach ihrer Kindheit weiter bestehen?

Fazit

Dieser Roman konnte mich vor allem durch sein wunderschönes Cover überzeugen. Außerdem liebe ich den Schreibstil von Jennifer L. Armentrout, welche mich noch nie mit einem Buch enttäuscht hat. Daher war „Morgen lieb ich dich für immer“ ein unbedingtes Muss. Und meine Ahnung täuschte mich nicht. Von der ersten Seite an, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war sofort mitten im Geschehen. Die Hauptprotagonistin Mallory scheint schüchtern und in sich gekehrt. Ich konnte nicht verstehen, dass sie sich gegen Gemeinheiten ihrer Mitschüler nicht wehrt. Wie oft wollte ich ihr die Worte in den Mund legen, welche sie in diesen Momenten ausspucken sollte. Doch sie tat es nicht. Die Veränderungen im Laufe des Romans wurden jedoch immer offensichtlicher, sodass man sie als Leser sehr gut nachvollziehen konnte. Auch andere Protagonisten, auf welche ich hier nicht näher eingehen möchte, um nicht zu Spoilern, fand ich unglaublich wandelbar. Nicht alle sind sympathisch, sollen sie auch nicht, werden es jedoch im Laufe des Buches immer mehr. Das fand ich sehr gut gelungen.

Der Schreib- und Erzählstil war locker und einfach, sodass man dem Geschehen schnell folgen konnte. Armentrout schreibt wirklich ansprechend, ich verschlang das Buch in einem Rutsch und konnte nichts dagegen tun. Zwischendrin war mir die Handlung ein kleines bisschen vorhersehbar, das war ein wenig schade. Es tat der Spannung jedoch keinen Abbruch, sodass ich das Buch trotzdem weiterlesen musste. Ich wollte unbedingt wissen, ob das zarte Band zwischen Mallory und Rider wachsen oder reißen würde. Beides schien von Anfang an möglich zu sein.
Alles in allem eine schöne Geschichte, die sicher nicht für immer in meinem Kopf bleiben wird und ich finde auch, dass es nicht Jennifer L. Armentrouts bestes Buch ist. Trotzdem mochte ich sie sehr und im Gegensatz zu anderen „Zwischendurch“-Büchern, schafft es die Autorin immer zu fesseln und eher in die Tiefe zu gehen, als an der Oberfläche zu bleiben. Auch, wenn ein wenig Klischee und Stereotypen eine recht große Rolle spielen, schafft Armentrout es, diese ansprechend zu verpacken. Definitiv ein Buch für große Emotionen.

Emotional und tiefgründig

Von: Diana Datum : 18.04.2017

"Morgen liebe ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout ist im cbt Verlag im Paperback erschienen und hat 544 Seiten.

Das Buch handelt von der 17 jährigen Mallory und dem gleichaltrigen Rider, die als Kinder jahrelang von ihren Pflegeeltern misshandelt und nach einem Vorfall voneinander getrennt wurden. Nach vier Jahren treffen Beide in der Highschool plötzlich wieder aufeinander und können ihr Glück nicht fassen. Sie dachten, sie würden sich nie wieder sehen. Doch sie haben sich auch in den letzten Jahren verändert. Während Mallory von einem Ärztepaar adoptiert wurde und in gut situierten Verhältnissen die letzten vier Jahre verbrachte, wurde Rider von einer alleinerziehenden Pflegemutter aufgenommen und lebt in einem ärmeren Viertel der Stadt. Seine Pflegemutter Mrs. Luna, kümmert sich gut um ihn aber ein zu Hause, so wie Mallory es kennt, hat er dort nicht gefunden. Mallory fehlt es an nichts, sie wurde von einem Therapeuten behandelt, zu Hause unterrichtet und bekommt Liebe und Geborgenheit von ihren Adoptiveltern. Rider jedoch geht neben der Schule in einer Autowerkstatt arbeiten um seine Pflegemutter zu unterstützen und um Geld für seine Zukunft zu sparen. Trotz dieser sozialen Unterschiede verstehen sich beide sehr gut, als wäre ihre Verbindung nie abgebrochen. Mallory hat durch ihre Vergangenheit große Probleme zu sprechen, mit Hilfe von Rider fällt ihr das jedoch leichter. Er versteht sie besser wie jeder andere und unterstützt sie wo er kann.

Das Buch von Jennifer L. Armentrout ist ein sehr gefühlvoller Roman über Liebe, Vertrauen und das Sammeln von Erfahrungen. Mallorys Adoptiveltern wollen sie beschützen und sind anfangs sehr skeptisch was die Freundschaft zwischen Mallory und Rider betrifft. Sie denken Rider schadet ihrer Tochter mehr als er hilft. Mallory will die perfekte Tochter sein, sie ist ihren Adoptiveltern zu Dank verpflichtet und will sie nicht enttäuschen. Nach und nach entsinnt sie sich jedoch und überlegt, was sie wirklich will und das ist zum Teil nicht das, was sich ihre Adoptiveltern von ihr erhoffen.
Die Protagonistin durchlebt in dem Roman eine große Entwicklung, in der sie u. a. ihre Vergangenheit aufarbeitet und stärker wird. Ihre Adoptiveltern müssen letztendlich akzeptieren, dass ihre Tochter eigene Vorstellungen und Wünsche vom Leben hat. Am Ende zeigt es sich, dass Rider zwar versucht durch seine Spraykunst die Vergangenheit zu verarbeiten es aber noch nicht so geschafft wie Mallory. Jetzt ist sie die Stärkere von beiden und macht Rider Mut sich fürs College zu bewerben, sie sieht in seiner Sprayerkunst eine große Gabe.

Die Autorin hat viele emotionale Szenen eingeflochten, am Meisten hat mich beeindruckt, wie Mallory vor versammelter Klasse eine Rede hält. Obwohl es ihr so schwer fällt überhaupt zur sprechen, wagt sie es sich vor allen zu öffnen und berichtet wer ihre Helden des Alltags sind. Das war ein großer Schritt für die Protagonistin. Jennifer L. Armentrout schaffte es mit ihren Worten, dass ich mich komplett in diese Szene hineinversetzen konnte und nachempfinden konnte was in Mallory vorgehen musste, mir kamen tatsächlich die Tränen.

Es geht in diesem Buch auch darum, was man nach der Schule mit seinem Leben anfangen will und dass man all das schafft, wenn man an sich glaubt. Ein sehr emotionaler, nachdenklicher und tiefgründiger Roman.

Morgen lieb ich dich für immer

Von: Laraundluca Datum : 16.04.2017

zauberhaftebuecherwelten.blogspot.de/

Inhalt:

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt .

Meine Meinung:

Der Schreibstil war einfach, aber weder anspruchslos noch eintönig, sehr angenehm und eingängig, sehr emotional, flüssig und schnell zu lesen. Ich war sofort mittendrin in der Handlung, die Seiten sind nur so dahingeflogen. Ich konnte da Buch nicht aus der Hand legen. Sowohl Handlung als auch der Schreibstil waren sehr fesselnd und packend.

Die Handlung war trotz des wirklich sensiblen und schweren Themas spannend und interessant, facettenreich, intensiv, voller Gefühle und wurde von den starken Emotionen getragen, ohne zu erdrücken. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, die Handlung zu verfolgen. Ich habe mit Mallory gelitten und gefiebert, war traurig und wütend, verzweifelt und hoffnungsvoll, habe gezittert und war spannungsgeladen. Der Autorin ist es unheimlich gut gelungen, die ganze Bandbreite an Gefühlen direkt an den Leser zu transportieren und diese aufleben zu lassen.

Überrascht habe mich auch die Hintergründe, die Mallorys und Riders Verhalten so derartig beeinflussen. Mit einem solchen tiefgründigen Ereignissen und Gefühlen habe ich vor Lesebeginn nicht gerechnet. Eine schlimme Kindheit, geprägt von Gewalt, Brutalität, Hoffnungslosigkeit, Angst, schwere Misshandlung und Vernachlässigung. Traumata, viel Drama und Tragik und ein gute Portion Hoffnung, Mut und Gefühl, haben mich an den Seiten kleben lassen, mich nachdenklich gestimmt und enorme Emotionen in mir geweckt.

Mallorys und Riders gemeinsame Vergangenheit und Erlebnisse wurde immer wieder in Rückblicken eingeblendet.

Eine Geschichte die zeigt, dass es immer wieder Kinder gibt, die durchs System fallen, die Dinge erleben, die man sich gar nicht vorstellen mag. Eine Geschichte, die die sozialen Unterschiede aufzeigt und deren Folgen. Aber auch eine Geschichte voller Hoffnung.

Die Figuren sind sehr liebevoll, lebendig und facettenreich gezeichnet. Sie haben ihrem Charakter entsprechend nachvollziehbar und authentisch gehandelt. Beide Protagonisten haben eine Vergangenheit, die sie immer noch verfolgt und ihr Tun beeinflusst, die Schlimmes erlebt haben und jeder auf seine Weise einen Weg zurück ins Leben findet.

Ich mochte sowohl Mallory als auch Rider von Beginn an. Das starke Band, das die beiden auch noch nach den vielen Jahren verbindet, ist vom ersten Moment an spürbar. Es war wundervoll zu erleben, wie Mallory ihre Erlebnisse langsam verarbeitet, ein besseres Leben bekommt und nach und nach den Weg eines normalen Teenagers geht.

Die Geschichte hat alles, was für mich einen guten und lesenswerten Roman ausmacht. Sie hat mich sehr gut unterhalten und mir eine mitreißende, packende, spannende und emotionale Lesezeit beschert. Sie hat mich berührt, nachdenklich gestimmt, aber auch erschreckende Bilder gezeigt, die mich vollkommen gepackt und mitgerissen und zu Tränen gerührt haben. Eine absolut gelungene Mischung.

Fazit:

Eine fesselnde, mitreißende, berührende und intensive Geschichte mit einem schweren Thema, die mir unheimlich gut gefallen hat. Absolute Leseempfehlung!

Ernstes Thema fantastisch umgesetzt

Von: Nessis Bücher Datum : 15.04.2017

https://m.facebook.com/Nessis-Bücher-945729348833361/

#Rezension

Morgen lieb ich dich für immer von Jennifer L. Armentrout

Inhalt:
Mallory und Rider verbindet eine gemeinsame verstörende Vergangenheit, doch als sich ihre Wege einige Jahre zuvor trennten, glaubte Mallory nicht Rider je wieder zu sehen. Am ersten Schultag kreuzen sich dann jedoch ganz unverhofft ihre Wege und die Verbindung zwischen ihnen scheint nie abgerissen zu sein. Als dann ein Ereignis Riders Leben verwüstet setzt mallory alles daran ihn zu retten....

Meine Meinung:
'Morgen lieb ich dich für immer' behandelt ein schweres Thema, welches mir persönlich wahnsinnig nah geht. Es er einerseits sehr schwer darüber zu lesen, weil es so gut umgesetzt wurde, dass fast jedes Wort einem Schnitt in die Seele gleichkam. Andererseits konnte ich es nicht aus der Hand legen weil es mich berührt hat, ich habe es wirklich gefühlt und gelebt.

Ja es ist hier und da recht ausschweifend. Ja es hätte ab und an auch mal etwas kürzer ausfallen dürfen ohne da Verständnis für die Geschichte zu trüben. Aber letztlich ließen sich diese vielen Seiten recht schnell und flüssig lesen. Langeweile kam nicht auf.

Mallory ist beinahe die gesamte Zeit sehr passiv, was ich als passend empfunden habe angesichts ihrer Geschichte. Dennoch legt sie eine riesige Veränderung hin, die schleichend und dann plötzlich kommt. Also sehr glaubhaft weil es den Wendepunkt gab. Plötzlich war sie sehr stark und ich mochte sie nicht nur gerne sondern habe eine Verbundenheit zu ihr gespürt.
Rider hingegen war das genaue Gegenteil. Und ein super heißer Typ, fair und verständnisvoll und dennoch selbst total kaputt. Glaubhaft.
-An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel sagen-

Ich habe trotz der vielen Seiten nicht sehr lange gebraucht und ich habe die Geschichte der beiden sehr gerne wenn auch mit einem weinenden Auge gelesen. Denn das ernste Thema ist allgegenwärtig und die Hilflosigkeit spürbar. Was mich traurig gemacht hat während des Lesens. Allgemein war es sehr voll gepackt mit dem verschiedensten Emotionen. Die alle auf ihre Art Sinn hatten. Und nachvollziehbar waren. Wenn auch teilweise tottraurig.

Das einzige, abgesehen vom langatmigen hier und da, was mich wirklich gestört hat war das MAUS. Es kam einfach gefühlt in jedem Satz vor. Und ich fand es viel zu viel. Ehrlich wer kann denn jemanden in einem Satz drei mal Maus nennen?
Aber das ist nur ein kleiner Punkt. Lesenswert ist 'Morgen lieb ich dich für immer' dennoch sehr.

Schreibstil:
Ich liebe die Art, wie Jennifer L. Armentrout schreibt schon seit ich das erste Buch von ihr gelesen habe. Sie hat einfach ein Händchen dafür Personen leben einzutauchen und Emotionen darzustellen.

Cover:
Ich mag es sehr. Ich finde ein Motiv auf weißem Hintergrund macht immer was her. Es sticht gleich heraus. <3

Berührendes und emotionales Buch mit Tiefgang!

Von: Lines Bücherwelt aus Nentershausen Datum : 14.04.2017

linejasmin.blogspot.de

Jennifer L. Armentrout gehört zu meinen Lieblingsautoren, mehr als einmal hat sie bewiesen dass sie in den verschiedensten Genres schreiben kann.
Auf ihr neustes Werk war ich daher sehr gespannt, ich hatte mir ja schon vorher einige Rezensionen angeschaut und war gespannt was mich letzt endlich erwarten wird.
Was mich hier vor allem reizte war natürlich die Thematik denn in "Morgen lieb ich dich für immer" werden verschiedene ernste Themen aufgezeigt.

Mallory und Rider kennen sich schon lange, sie verbrachten ihre Kindheit gemeinsam in der sie schreckliche und grauenvolle Dinge erleben mussten. Die beiden verbindet mehr als nur Freundschaft.
Vier Jahre sind seit dem schrecklichen Tag vergangen, vier Jahre in denen sich die beiden nicht gesehen haben. Durch einen Zufall laufen sie sich über den Weg und es scheint als wären sie nie voneinander getrennt gewesen. Doch Mallory merkt schnell dass Rider ihr etwas verheimlicht...

Sicherlich steht hier die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten im Vordergrund, doch nicht nur das. Mit der Thematik Kindesmissbrauch hat sich die Autorin für ein sensibles und auch schweres Thema entschieden. Doch sie schreibt und schildert das ganze voller Emotionen.
Ich hatte während des lesen mehr als einmal einen Klos im Hals, ich hatte Gänsehaut und ich war mit den Nerven am Ende.

Mallorys und Riders Kindheit sind geprägt von Gewalt, Brutalität, Hoffnungslosigkeit und Angst.
Auch hier hat die Autorin ein weiters sensibles Thema aufgegriffen, nämlich die schwere arbeit der Jugendämter. Immer wieder rutschen einige Kinder durch Löcher im System, so auch Mallory und Rider. Es zeigt wie schwer die Arbeit der Jugendämter wirklich ist und es zeigt das diese Ämter sehr viel mehr Unterstützung bräuchten und auch besser finanziert werden müssten.

Der Schreibstil der Autorin liest sich wie von selbst denn sie schreibt sehr locker und flüssig und dadurch liest sich das Buch sehr angenehm.
Ich habe es in einem Zug ausgelesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Dieses Buch ist wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle ein ständiges auf und ab.
Teilweise brachte mich das Buch an meine Grenzen, denn die Erlebnisse der beiden Protagonisten berührten mich tief.
Ich habe gelitten, gelachte und geweint, was will man mehr? Genau das sollte doch ein gutes Buch erreichen können. Seinen Leser begeistern, das ist der Autorin hier gelungen, ein Buch welches ich so schnell nicht vergessen werde.

Klare und uneingeschränkte Empfehlung.

Fazit:
Mit "Morgen lieb ich dich für immer" ist der Autorin ein unglaublich berührendes und emotionales Buch gelungen welches ich so schnell nicht vergessen werde. Es bekommt einen Ehrenplatz in meinen Bücherregal und ich werde es mit Sicherheit noch mal lesen.
Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

Eine wunderschöne Geschichte mit ganz viel Emotionen!

Von: Katha von Buecher_Bewertungen1 Datum : 12.04.2017

buecherbewertungen1.blogspot.de

Zusammenfassung
Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Cover
Das Cover zu "Morgen lieb ich dich für immer" wirkt auf mich sehr romantisch, denn es zeigt ein verliebtes Paar. Dem Leser wird schnell bewusst, dass es hierbei um Mallory und Rider handelt. Das Cover spiegelt genau das wieder, was man beim Lesen fühlt. Jedenfalls ist es für mich so. Man fühlt die Verbundenheit der Beiden und die Liebe die entsteht. Ein sehr schönes Cover und man hätte die Geschichte nicht perfekter wiederspiegeln können.

Kathas Meinung
Auf dieses Buch war ich schon sehr gespannt. Allein schon, weil es mein allererstes Buch von der Autorin ist. Jawohl ihr lest richtig, ich habe noch kein einziges Buch von ihr gelesen. "Obsidian" staubt zwar bei mir vor sich hin, aber ich hab mich nie wirklich getraut es zu lesen, weil ich unteranderem so stark gehypte Bücher generell nicht lesen. ABER jetzt werde ich es tun! Denn ich hätte niemals gedacht, dass mir eine Geschichte so ans Herz geht. Ich konnte die Liebe von Mallory und Rider regelrecht spüren, so dass ich fast schon Gänsehaut an manchen Stellen bekommen habe.

Der Schreibstil von der Autorin läuft wie Butter �� ist sehr leicht verständlich und man kann sich alles bildhaft vorstellen. Perfekt finde ich, dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Mallory erzählt wird. So konnte ich um so mehr nachempfinden, was sie durchgemacht hat und was für eine Person sie ist.

Für mich ist Mallory eine ganz starke Persönlichkeit, auch wenn es auf den ersten Blick gar nicht so scheint. Aber was sie in ihrer Kindheit erlebt hat, ist einfach nur grauenvoll aber sie gibt ihr Bestes um damit fertig zu werden. Als Kleinkind lebte sie gemeinsam mit Rider in einer grauenvollen Pflegefamilie und haben die Höhle auf Erden dort erlebt. Rider hat Mallory von Anfang an beschützen wollen, und hat die Schläge vom Pflegevater, die eigentlich für sie bestimmt waren, kassiert. Bis die Situation eines Abends völlig eskaliert ist und Mallory mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. Leider trennen sich ab da die Wege von Mallory und Rider. Mallory wird von einem lieben Ärztepaar adoptiert und versucht mit Hilfe einer Therapie, die Geschehnisse zu verarbeiten. Nach vier Jahren Hausunterricht möchte sie aber nun den Weg in die normale Welt wagen, und auf eine öffentliche Schule gehen. Denn durch die Brutalität der Pflegefamilie, vor allem vom Pflegevater, hat Mallory Hemmungen vor anderen zu sprechen. Sie leidet nämlich seither unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, weil sie immer still sein musste, damit der Pflegevater nicht wütend wird und beide Kinder verprügelt.

Ihr kostet es viel Überwindung zur Schule zu gehen, aber sie will es. Aber womit sie auf keinem Fall gerechnet hat ist, dass sie dort nach 4 langen Jahren voller Ungewissheit was mit ihm passiert ist, Rider trifft. Genau der Rider, der sie immer beschützen wollte und vor dem sie niemals Angst hatte zu sprechen. Beide sind überwältigt davon, sich nach so vielen Jahren wiedergefunden zu haben, und ist schon fast so, als wären sie niemals getrennt gewesen. Viele alte aber auch neue Gefühle kommen in Beiden hoch. Doch haben sie eine reale Chance glücklich zu werden?

Mehr kann und will ich nicht zum Buch sagen, ihr müsst es einfach selbst lesen um zu beurteilen, ob euch dieses Buch voller Liebe, Selbsthass, Angst aber auch Stärke gefällt. Mir hat es auf jeden Fall sehr gefallen.

Awwww ich sags euch, mich hat die Geschichte umgehauen, denn ich konnte die Gefühle zwischen Mallory und Rider regelrecht spüren. Es war so wundervoll dabei zu sein, wie sie sich wiedersehen und anfangen ihre Gefühle füreinander zu entdecken. Und Rider ist für mich einfach nur HEISS!!! Ja das ist er. Wie er sich um Mallory sorgt und ach einfach alles!

Ich liebe das Buch, deswegen gibt es von mir auf jeden Fall 5/5 Sternen!

Es bringt zum weinen, zum schmunzeln, zum lieben, leiden und traurig sein

Von: Magische Momente Datum : 12.04.2017

www.magischemomentefuermich.blogspot.com

"Morgen lieb ich dich für immer" ist ein ganz besonderes, tiefsinniges und unheimlich berührendes Buch.
Sobald ich die ersten Zeilen gelesen hatte, war mir klar, ich liebe dieses Buch mehr als irgendetwas sonst.
Wir erleben es aus der Perspektive von Mallory. Was ihr auf der einen Seite enorm viel Tiefe und Raum verleiht. Aber auf der anderen Seite ist es als würde Mallory zu mir als Leser sprechen. Ich konnte mich wahnsinnig gut in sie hineinversetzen. Ihre Gedanken und Gefühle teilen und vor allem in ihr Innerstes schauen. Da gibt es so viel Schmerz und Leid, das es kaum zu ertragen ist.
Mallory ist eine unheimlich tolle Persönlichkeit, die mir wirklich unter die Haut ging. Sie hat etwas ganz Besonderes an sich. Doch Mallory ist anders, als alle anderen.
Sie hat verlernt was es heißt zu leben, zu lachen und zu sprechen.
Dabei sind Worte so wichtig. Sie geben uns die Kraft erhört zu werden, sich zu wehren und für uns selbst zu sprechen. Aber sie verraten auch viel über uns selbst, was uns antreibt, was wir fühlen , wer wir eigentlich sind.
Aber was, wenn man genau das verlernt hat?
Wer spricht dann für uns?
Mallorys Stimme ist Rider.War es schon immer. Doch sie haben sich aus den Augen verloren, nie haben sie damit gerechnet, daß sie sich wiedersehen.
Doch genau das passiert.
Der Anfang von einem gewaltigen Gefühlssturm, der mich immer weiter hinabgetragen hat.
Ich hab so geliebt, unheimlich geliebt. Geschmunzelt, gelitten und hab mich einfach vollkommen in dieser Geschichte verloren.
Sie ist so gewaltig, das es einem den Atem raubt, die Tränen fließen lässt.
Man ist teils wütend, teils wahnsinnig bewegt. All das zu beschreiben ist nicht einfach. Das ganze Gelesene ist es nicht.
Worte wären dem nicht auch nur annähernd gerecht. Man muss es fühlen, verstehen, in sich aufnehmen.
Von der Autorin ist man eher leichte und spritzige Liebesgeschichten gewohnt.
Hier schlägt sie einen völlig anderen Weg ein. Man spürt direkt wie schwer es gewesen sein muss, dies alles zu Papier zu bringen. Es fängt an bei den wirklich gut ausgearbeiteten Charakteren. Jeder einzelne hat etwas in mir bewegt. Denn sie sind alle nicht perfekt. Nicht mal annähernd.
Sie haben Ecken und Kanten, was sie authentisch und lebendig macht. Sie haben eine Geschichte zu erzählen, die es wert ist gehört zu werden.
Die Autorin spricht dabei viele wichtige Themen an. Themen bei denen man lieber wegschaut, statt zu helfen oder es zu akzeptieren. Es sind Schicksale die nachdenklich machen, weil es sie wirklich gibt. Nicht alles im Leben ist perfekt und gut durchorganisiert. Es gibt immer Menschen die kämpfen müssen, um zu überleben, um gehört zu werden.
Und genau darum geht es hier. Darauf aufmerksam zu machen. Zu fühlen was Liebe und Akzeptanz eigentlich bedeutet.
Aber es geht auch um Mallory und Rider um ihre Vergangenheit und ihre Zukunft. Was sie füreinander sind und das sie auch das unausgesprochene endlich sehen.
Es besticht vor allem durch ein ruhiges und sehr emotionales Tempo, das wirklich hervorragend passt. Es spiegelt die Stimmungen einfach perfekt wieder und es verlangt auch nach Pausen, die man unbedingt machen sollte. Denn alles auf einmal zu erleben, zu ertragen, ist nicht einfach. Man muss resümmieren, es verinnerlichen und in sich aufnehmen.
Mir hat besonders gut die Entwicklung von Mallory gefallen, die mit jeder Zeile mehr spürbar wurde. Aber auch Rider hat mich überrascht. Mit dem was er ist und was in der Vergangenheit passiert ist. Im Laufe des Buches erfährt man immer mehr darüber und das macht es verständlicher.
Hierbei geht es vor allem darum sich selbst zu akzeptieren, den Mut sich weiterzuentwickeln, um Toleranz, Akzeptanz und natürlich die Liebe.
Die Liebe mit all ihren Facetten, die viel bewegen, aber auch viel vernichten kann.
Es geht um Verlust und Trauer.
Die alles verschlingt und einen tiefer zieht in einen nie endenden Abgrund.
Der einen verzweifeln lässt und dem man hilflos ausgeliefert ist.
Mich hat dieser Roman mehr als berührt. Er hat mich nachdenklich gemacht .
Es ist keine einfache Kost, wahrlich nicht. Aber durch den flüssigen und bildgewaltigen Schreibstil der Autorin lechzt man förmlich nach jeder Seite und will unbeding mehr davon.
Mich konnte er auf ganzer Ebene überzeugen sowohl von emotionaler Seite her, als auch von der Ausarbeitung. Ein Roman den einfach jeder lesen sollte.
Allein schon dewegen um hinter die Fassade zu schauen.
Denn er ist soviel.
Sanft, zärtlich, einfühlsam.
Leidenschaftlich , tiefsinnig und spürbar von Schmerz und Leid begleitet.
Für mich ein klares Highlight.

Fazit:
"Morgen lieb ich dich für immer" ist ein Buch über sehr tiefsinnige Themen, darüber hinaus gibt es auch eine sehr sanfte und einfühlsame Liebesgeschichte die unter die Haut geht.
Mallory und Rider haben mich bewegt, aber nicht nur diese beiden wundervollen Menschen.
Es bringt zum weinen, zum schmunzeln, zum lieben, leiden und traurig sein.
Mach die Augen auf und sieh und fühle, was ich durchmache, was ich bin.
Eine Stimme die nach Gehör verlangt und doch so viel in das Unausgesprochene legt.
Es schreit voller Qual und besticht doch durch sehr viel Ruhe und Emotionalität.
Es verkörpert alles was es ist und noch viel mehr.
Für mich ein ganz besonderes Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde.

…Sehr rührende Geschichte, voller Emotionen und mit Tiefe..

Von: Buch Versum Datum : 11.04.2017

https://buchversum.wordpress.com/



Mallory und Rider kenne sich von Früher, Sie verbinden jedoch etwas tieferes als nur Freundschaft. Sie haben etwas durchlebt, dass niemand als Kind erleben sollte!

Das Cover ist wunderschön und sehr verspielt. Das Paar scheint in einer innigen Situation miteinander zu sein, diese wirken sehr zärtlich miteinander.

Der Klapptext macht neugierig und man will sofort Mallory & Rider kennen lernen.

Die Hauptprotagonisten sind Mallory und Rider.

Mallory ist auf den Weg der Heilung, Sie hat als Kind soviel durch machen müssen.
Sie ist charismatisch, witzig, einfach bemerkenswert, was Sie für eine positive Entwicklung erreicht.
Sie ist stärker als man zu Beginn annimmt. Sie ist eine bewundernswerte Persönlichkeit. Besonders Ihre Kampfgeist und Ihre Liebe zu Rider ist Ihre größte Stärke.

Rider ist sexy, dominant und charismatisch. Er ist glücklich aber auch geschockt Mallory wieder gefunden zu haben.
Sein Gefühlschaos und Unsicherheit machen Ihn liebenswerter. Sein Beschützerinstinkt ist herausragend, aber auch seine Verletzlichkeit machen ihn so sympathisch.

Der Schreibstil ist von Beginn an fließend und mitreißend.
Die Erzählweise von Jennifer ist erfrischend und voller Emotionen.

Der Leser ist sofort im Leben von Mallory, taucht durch die Autorin, in Ihre Sichtweise ein und ist sofort mit involviert.
Die Emotionen werden dem Leser durch den mitreißenden Schreibstil sofort nahe gebracht, man fühlt mit Mallory und will Ihr helfen!
Besonders die Liebe und immer wiederkehrende erotische Spannung zwischen Mallory und Rider ist sofort spürbar, sie macht das Buch noch prickelnder und ist wundervoll beschrieben.
Die Autorin schafft es uns durch die zwei Hauptprotagonisten die verwirrenden Gefühle der ersten Liebe
hautnah mit zu erleben, besonders können wir Malloys Sichtweise nach empfinden.

Es hat mir viel Freude bereitet, dass Buch zu lesen, es hat mich berührt, verwirrt und begeistert.
Die Verarbeitung der Schicksalsschläge, die Mallory durchlebt hat, ergreifen einen sofort.
Die Entwicklung von Mallorys Charakter ist bemerkenswert und ergreift einen beim Lesen.
Mallory wird vom Opfer zur Kämpferin, man ist begeistert wie Sie durch
Ihr Kampf an Stärke gewinnt und zeigt das Rider, sehr verletzlich ist und das Trauma der Kindheit nicht verarbeitet hat.

Leider ist das Buch bei mir etwas an Emotionen verloren, zum Schluss hätte ich mir Rider gefühlvoller gewünscht, so dass Er schneller einsieht dass Mallory recht hat und er auch an sich und dem verarbeiten des Traum muss!

Empfehlenswert!



Vielen Dank für das Lesevergnügen.

Morgen lieb ich dich für immer

Von: rosa.zeilen Datum : 10.04.2017

rosa-zeilen.webnode.at/

Fakten übers Buch :

• das Buch ist broschiert und kostete jeweils 12 , 99 €
• die Autorin ist Jennifer L. Armentrout
• erschienen ist es am 13.März.2017
• Originaltitel lautet ,, The problem with forever ‘‘
• Es ist ein Einzelband

Inhalt
Mallory und Rider haben etwas geteilt , dass ihr ganzes Leben verändert hat : ihre schlimme Vergangenheit . Vier Jahre lang haben sie sich nicht gesehen und am ersten Tag an der neuen Highschool trifft sie ihn.
Rider – von dem sie fest davon überzeugt ist , dass er sich nicht geändert hat.
Seitdem ist nichts mehr wie es war : alten Erinnerungen kommen auf , neue Gefühle entwickeln sich , tragische Ereignisse werden erlebt , wundervolle Momente werden geschaffen.
Aber wie stark kann eine Beziehung zwischen zwei völlig unterschiedlichen Menschen sein , die sich auseinander gelebt haben ?
Zwischen zwei fremden Menschen mit einer gemeinsamen Vergangenheit.
Verlust und Liebe – zwei Wörter die in diesen Buch deutlich werden

,, Aber das ist ganz egal , denn sobald du echt bist , kannst du nicht mehr hässlich sein. Und sobald du echt bist , kannst du nie wieder unecht werden. Es ist für immer ‘‘
Seite 522

Titel und Cover
Um ehrlich zu sein gefällt mir der englische Titel besser ( The problem with forever ).
Dieser Titel sagt das aus um was es in dem Buch wirklich geht und ich finde den müsste man nicht mal übersetzen , weil es dadurch eine andere Wirkung bekommt.
Der deutsche Titel passt natürlich genau so , denn ich habe eine ganze Zeit darüber nachgedacht.
Nach meiner ( ! ) Interpretation ( wenn man das Buch gelesen hat ) sagt er aus , dass man sich verändert und man Zeit braucht um bestimmte Herausforderungen annehmen zu können.
Und Liebe ist eine große Herausforderung.
Das Cover ist perfekt. Es zeigt genau das um was es im Buch geht : eine Liebesgeschichte. Ich finde es echt toll gestaltet auch mit dem Herz , dass eine besondere Bedeutung hat.

Charktere

• Mallory
, die sich sehr verändert hatte und es aber im Laufe des Buches immer wieder tut.
Ich habe sie gemocht , weil sie im Buch auf so viele Herausforderungen in Angriff genommen hat und zu ihren Entscheidungen steht.

• Rider ,
der immer den Anschein machte sich nicht verändert zu haben.
Er hat so eine fürsorgliche Art , die manchmal zum Dahinschmelzen süß ist und an andern Stellen aber auch das Buch etwas in die Länge gezogen hat. Am besten fand ich seine nahezu dominante Art und seine Verlegenheit , die man ab und zu erleben durfte.

• Rosa und Carl
, die Mallorys Pflegeltern sind. Rosa fand ich sehr überzeugend als Mutter , aber mit Carl konnte ich nicht so ganz warm werden. Diese Gespräche zwischen Mallory und ihren Eltern gehörten dazu keine Frage , aber im letzten Drittel waren sie schon fast zu viel , was die Spannung des Buches etwas senkte.

Meiner Meinung nach sind das die Hauptpersonen , die am meisten vorkommen. Es gibt natürlich auch noch Mallorys beste Freundin Ainsley , Jayden , Paige , Keira und Hector.

Schreibstil

Die Autorin findet zu jeder Stelle passende Worte. Der Schreibstil ist sehr detailliert , man bekommt über wichtige Dinge einen Eindruck , als würde man es selbst sehen. Ich fand außerdem , dass es sehr berührend geschrieben ist und an vielen Stellen hatte ich Tränen in den Augen. Nur zum Schluss hin zogen sich die Kapitel etwas , was aber denke ich am Handlungsstrang lag. Großes Lob für diese tolle Wortwahl , das war wirklich super.
Negative Punkte

Ich möchte dieses Buch wirklich nicht kritisieren , weil es viel Arbeit war wie jedes Buch. Das ist meine Meinung und ich bin mir sicher , dass jeder das etwas anders sieht.

• Wie ich oben schon erwähnt habe , fand ich , dass das Buch zum Ende hin sich etwas gezogen hat.

• Am Beginn des Buches fand ich es von Mallory nervig , dass sie trotz Paiges Ansagen Rider nicht ablehnte , sondern sich so zu ihm hingezogen fühlte und nicht annähernd versuchte sich zu wehren.

• Ich fand außerdem , dass der Epilog nicht nötig gewesen wäre. Natürlich er hat nichts verdorben , aber das letzte Kapitel finde ich spricht für sich selbst.

Positive Punkte

• Die Rückblenden aus der Vergangenheit haben mir sehr gut gefallen. Sie machen deutlich wieso Mallory solche Probleme mit dem Sprechen hat und wie sehr die Vergangenheit sie beeinflusst hat. Auch der Schreibstil hat sich vom eigentlichen des Buches unterschieden was für mich wahnsinnig wichtig ist.

• Das Herz an den Kapitelanfängen ( und auch am Cover ) fand ich passend gewählt , weil es im Buch vorkommt und eine sehr wichtige Rolle spielt. Dieses kleine Detail fand ich so toll.

• Der Schreibstil hat mir sooo gut gefallen , weil es mich so oft zu Tränen gerührt haben und oft zum Lächeln gebracht hat

• Die Charaktere sind so unperfekt perfekt , dass sie es damit geschafft haben mein Herz zu erweichen und ich habe richtig mitgefühlt.

• Das was mit Jayden passiert war für mich wahnsinnig berührend und ich fand es gut gewählt , weil damit Rider und Mallory etwas wichtiges begriffen haben.

• Das Cover ist gut gestaltet , weil es genau das aussagt um was es im Buch geht : Eine Liebesgeschichte


Meine Meinung

Das Buch hält genau das , was es verspricht : eine tolle Liebesgeschichte mit vielen Hindernissen. Die Idee dahinter ist gut durchgedacht , weil es nichts Typisches ist wie zum Beispiel Mädchen verliebt sich in den Freund seiner besten Freundin oder so etwas in der Art. Auch die Charaktere wie das Umfeld sind einzigartig , dadurch bleibt es einem wirklich im Gedächtnis. Ich persönlich finde eine Liebesgeschichte , die mit Drama vermischt ist immer total gut und daher war es für mich schon im Vorhinein klar , dass man mit diesen Buch nichts falsch machen kann. Es war eine wirklich berührende Geschichte und die Liebesszenen waren genau so beschrieben wie sie sein sollten : nicht zu viel , aber auch nicht zu wenig. Zum Ende hin hätte man es etwas kürzen können , aber bis auf diesen Punkt ist das Buch wirklich gut.

Ich vergebe 4,5 Sternen von 5 Sternen.

Es ist wirklich tolles Buch , aber ein minimaler Funken hat gefehlt , dass es ganze fünf Sterne werden .

Fazit

Wer auf detaillierte Liebesgeschichten steht , vermischt mit Drama sollte auf alle Fälle zu diesem Buch greifen.
Die Geschichte lebt von der Spannung der Liebe , einen zweiten Handlungsstrang gibt es meiner Meinung nach nicht.
Das Buch vermittelt viele Botschaften und bleibt dank der unperfekten Charaktere und der einzigartigen Handlung im Gedächtnis.
Es berührt , lässt einem Lächeln und regt zum Nachdenken an.
Die Geschichte dringt ins Herz ein und ich kann dieses Buch zu 100 % empfehlen , da es wirklich toll ist.

Ein großes Danke , dass mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt worden ist.

Wunderbar

Von: BooksPages Datum : 10.04.2017

books-pages.blogspot.com

Meinung
Bis jetzt habe ich erst drei Bücher (Obsidian und co.) von Jennifer L. Armentrout gelesen, und habe diese geliebt. Daher bin ich mit Relativ hohen Erwartungen an dieses Buch heran gegangen, und es war Großartig. 
Dieses Buch behandelt keine einfachen Themen, nämlich Kindesmisshandlung und schlechte Bedienungen in Pflegefamilien. Keine einfachen Vorraussetzungen, doch es wurde super gemeistert. Die Charakter haben ihre eigene Geschichte und ich konnte super mit ihnen mitfühlen. 
Mallory habe ich von der ersten Sekunde an in mein Herz geschlossen und die Entwicklung die sie gemacht hat ist klasse. Und auch Rider gefiel mir richtig gut, die Gefühle und sorgen warenr Authentisch und mitfühlend. Die Gefühle der beiden kamen niemals aufgesetzt oder gespielt rüber. 
Trotz der länge des Buches gab es kein mal langweilige längen, oder das ich keine lust hätte weiter zu lesen. Es lies sich mega gut und einfach lesen, so wie jetzt alle Bücher die ich von ihr gelesen habe. 

Fazit
Ich kann euch dieses Buch nur Empfehlen, es lässt einen Hautnah miterleben wie schrecklich aber auch wie schön wie diese Welt doch sein kann. 
Diese Geschichte ist alles andere als Kitschig, sie ist einzigartig. Einziger Kritik Punkt, das es ein bisschen vorhersehbar war, was aber bei meist allen Büchern dieser art so ist. Dafür beeindruckt es mich mit vielen kleinen überraschenden nebensächlichen. Volle Herzen für dieses Buch:

♡♡♡♡♡

Eine super schöne Geschichte für zwischendurch!

Von: _darkbooks_ Datum : 09.04.2017

dark-books.blogspot.de/

>> Rezension << .

Titel: Morgen lieb ich dich für immer
Autor: Jennifer L. Armentrout
Verlag: cbt
Seitenanzahl: 537 Seiten
Preis: 12.99€ [D]
Bewertung: 4/5 ⭐ .

Eigene Meinung: ��
Zum Buch kann ich sagen, dass es ein klischeehaftes New Adult Buch war.
Trotzdem hat mich die Handlung von der ersten Seiten an gefesselt.
Der Schreibstil des Buches hat mir, wie schon in der "Dark Elemets" Reihe, sehr gut gefallen. Er lässt sich einfach gut und flüssig lesen und so sind die Seiten nur so dahin geflogen.

Die Charaktere haben mir sehr gefallen, da sie super gut ausgearbeitet wurden. Besonders gut hat mir die Hauptprotagonistin Mallory gefallen, ich konnte mich super mit ihrer Art identifizieren. Sie ist genauso schüchtern und ängstlich wie ich und deshalb konnte ich ihre Entscheidungen auch nachvollziehen.
Ihre sowie Rider´s Vergangenheit hat mich zutiefst berührt und ich kann verstehen, dass dies große Spuren hinterlässt, die im Buch nach und nach zu Tage kommen.

Die Beziehung zwischen Mallory und Rider hat mir von Anfang an gefallen und ich habe so mit den beiden mitgefiebert. Egal ob es lustig, traurig oder anderswie emotional wurde, ich habe es auch gefühlt!
Zudem gab es einem Punkt im Buch, wo ich einfach nur fassungslos war und nicht glauben konnte was da gerade passierte.

Doch so ziemlich zum Ende des Buches passierte etwas, dass mir so gar nicht gefallen hat. Ich finde diese Stelle hätte man definitiv weglassen können, da sie einfach nur unnötig war und ich glaube viele die es schon gelesen haben können mir da zustimmen.

Nichts desto trotz hat mir das Ende sehr gut gefallen. .

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! .

Inhalt: ✨
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt...

Ein unglaublich schöner und berührender Roman!

Von: Zeilenherzen Datum : 09.04.2017

zeilenherzen.blogspot.de/

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg- ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Mallory und Rider ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt..
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Autorin: Jennifer L. Armentrout
Verlag: cbt
Seitenzahl: 538
Genre: Jugendliteratur
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Kommentar: Obwohl mich der Klappentext gar nicht so richtig ansprach, griff ich zu dem Buch, ganz einfach, weil ich ein großer Fan der Autorin bin.

Der Klappentext ließ die Thematik des Buches kaum erahnen. Ein großes Thema ist Kindesmisshandlung und ihre Folgen. Ich finde gut, dass sich das Buch mit so ernsten Themen befasst, welche häufig totgeschwiegen werden. Wir Menschen nehmen es als selbstverständlich, wohlbehütet zu leben und von unserem Mitmenschen respektiert und geliebt zu werden. Häufig können wir uns nicht vorstellen, wie es ist, wenn man all das nicht hat, und dass es Menschen und Kinder gibt, die täglicher Gewalt im eigenen Haus ausgesetzt sind. Ich finde gut, dass das Buch uns diese schwerwiegende Problematik noch einmal klar macht.

Der Handlungsverlauf gefällt mir gut. Zwar hatte ich anfangs Schwierigkeiten, in das Buch rein zukommen, doch sobald ich es geschafft hatte, konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Man bekommt nach und nach Dinge aus Mallorys Vergangenheit mit. Ich finde gut, wie sich die Handlung entwickelt. Manche Ereignisse haben mich schockiert und auch traurig gemacht, doch trotzdem bin ich froh, dass die Autorin sie in den Roman eingebracht hat.

Die Spannung ist meistens hoch. Zu Beginn möchte man mehr über die Vergangenheit von Rider und Mallory erfahren und herausfinden, wie die beiden mit der Begegnung nach so vielen Jahren umgehen. In der Mitte des Buches gibt es einige Längen, da nicht so viel passiert und Rider und Mallory ein bisschen auf der Stelle laufen. Man hätte das Buch also dort meiner Meinung nach um ein paar Seiten kürzen können. Doch besonders das letzte Drittel des Buches ist unheimlich spannend, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ein spannendes und emotionales Ereignis, welches der Leser nicht erwartet, jagt das nächste.

Der Schreibstil ist wie toll. Die Autorin weiß, wie man Gefühle in Romane einbaut. Während des Lesens taucht man vollkommen in die Geschichte ein. Der Schreibstil ist ernsthaft, aber nicht zu anspruchsvoll. Es richtet sich besonders an jugendliche Leser und junge Erwachsene. Besonders zum Ende hin ist die Geschichte sehr emotional und berührend.

Mallory und Rider stehen im Mittelpunkt der Geschichte.
Zu Mallory fühlte ich mich direkt verbunden, was vermutlich daran liegt, dass ich mich in gewissen Hinsichten gut mit ihr identifizieren kann. Doch sie hat sehr schlimme Dinge erlebt, und die Vergangenheit hinterlässt Spuren. Sie hat jegliches Selbstvertrauen verloren und lebt unter ständiger Angst. Im Laufe des Buches vollzieht sie jedoch eine unglaubliche Wandlung. Sie macht stetig kleine Fortschritte und ist am Ende so viel stärker. Diese Entwicklung ist total bewunderswert, und ich war so in dem Buch drin, dass ich wirklich stolz auf Mallory war.
Rider fand ich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig und wusste nicht so ganz, was ich von ihm halten soll. Doch im Laufe des Buches wurde er mir sympathischer. Auch er ist keineswegs perfekt, was ihm jedoch seine Menschlichkeit verleiht. Er ist, genau wie Mallory, von Selbstzweifeln geplagt, was besonders zum Ende hin deutlich wird. Doch auch er vollzieht eine positive Entwicklung.
Die beiden bauen sich immer wieder gegenseitig auf, was das Band zwischen ihnen immer stärker macht.
Auch die Nebencharaktere wie Jayden, Ainsley, Keira, Hector und Paige sind sehr gut und echt von der Autorin kreiert, und ich habe sie alle ins Herz geschlossen.

Fazit: Wenn meine Rezensionen so lang werden, heißt es entweder, dass das Buch mich vollkommen oder überhaupt nicht überzeugen konnte. Offensichtlich konnte mich dieses Buch total überzeugen. Rider und Mallory gehören eindeutig zu meinen liebsten Romanpaaren. Ich kenne keinen Roman, in dem jemand eine so große Entwicklung vollzogen hat wie Mallory. Ich finde super, dass sich die Autorin mit solchen ernstzunehmenden und schwierigen Themen befasst. Und am besten finde ich die Messages, die sie uns mit auf den Weg gibt:
1. Es ist in Ordnung, Fehler zu machen und nicht perfekt zu ein.
2. Man sollte dankbar sein, für das was man hat, und es nicht als selbstverständlich nehmen.
3. Wenn man an sich selbst glaubt, kann man alles erreichen.
4. Es ist okay, Liebe anzunehmen, gleichzeitig sollte man aber auch Liebe geben.

Selbstverständlich vergeben ich 5 von 5 Sternen ☆☆☆☆☆, weil mich das Buch so berührt hat.

Vielen vielen Dank an das Team des cbt-Verlags. Die Zusendung des Rezensionsexemplares hat mir ermöglicht, in eine wunderbare Geschichte einzutauchen.

Eine Thematik die zum Denken anregt

Von: Books Inside Datum : 08.04.2017

https://www.facebook.com/Books-Inside-207662076265142/

"Morgen lieb ich dich für immer"

Meine Meinung:

Selten hat mich ein Buch emotional so berührt wie dieses.
Es war mein erstes Buch der Autorin, welches ich gelesen habe und sicherlich nicht mein letztes.
Der Schreibstil ist einfach so facettenreich, bildlich gestaltet und flüssig zu lesen.
Die Charaktere waren so glaubhaft und die Geschichte von Mallory und Rider einfach so emotionsgeladen, dass mir wahrhaft die Worte fehlen.
Die Autorin hat etwas so großes geschaffen, was mir mit Sicherheit noch lange im Magen liegen wird.
Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich nicht mit so etwas gerechnet. Was jetzt definitiv nicht negativ zu bewerten ist.
Die Thematik und die Verbildlichung in so einem Umfang stelle ich mir wirklich nicht leicht zu Papier zu bringen vor, aber hier hat die Autorin geschafft etwas so schwerwiegendes (Kindesmisshandlung und die Folgen) in eine wundervolle Geschichte einzubringen, wenn man bei der Thematik das Wort wundervoll in diesem Zusammenhang denn nutzen kann.

Mein Fazit:
Eine unglaublich Emotionsgeladen Geschichte, für die man definitiv starke Nerven braucht.
Die mir persönlich lange nachhängen wird und die sehr zum Denken anregt!

Charaktere zum verlieben und eine Geschichte zum mitfiebern

Von: Amethyst Reads Datum : 07.04.2017

amethyst-reads.blogspot.de/?m=1

Meinung
Ich habe das Buch neulich in meiner Buchhandlung gefunden und wollte eigentlich gar nichts mitgehen lassen, aber da ich es so oft auf Instagram gesehen habe, musste ich es einfach mitnehmen. Da ich schon mehrere Bücher von Jennifer L. Armentrout gelesen habe, hatte ich hohe Erwartungen an das Buch und diese wurden sogar noch übertroffen.

Das Cover ist im typischen Young Adult Liebesgeschichten Stil gehalten. Das finde ich aber nicht weiter schlimm, weil es eben eine Liebesgeschichte ist und ich dafür kein extrem neues und aufwendiges Cover brauche. Auch hier zählt letztendlich der Inhalt.

Ich werde wahrscheinlich nicht mehr aufhören können das Buch zu loben, weil ich es so liebe. Also falls ihr es hasst, würde ich an eurer Stelle jetzt wegklicken.
Die unglaublich mitreißende Geschichte beginnt mit einer Erzählung aus Mallorys und Riders Kindheit. Ich hatte kein Vorwissen von dem Buch und auch den Klappentext habe ich nur kurz überflogen, wusste also praktisch nichts. Dementsprechend war ich richtig überrascht, dass die Autorin das schwierige Thema über Kindesmisshandlung und einer extrem schweren Kindheit/Jugend mit eingebracht hat. Eigentlich hätte mich das nicht überraschen dürfen, weil die Protagonisten in Young Adult Büchern meistens beziehungsweise immer irgendeine schwere Vergangenheit haben, aber in dem Fall habe ich wirklich nicht damit gerechnet.

Vor allem die Rückblicke haben mir mehr als einmal Tränen in die Augen gebracht. Normalerweise bin ich nicht der Typ der beim Lesen weint, aber hier habe ich mich tatsächlich doch dabei erwischt, wie mir eine Träne über die Wange gelaufen ist. Aber ich verspreche euch, ihr werdet nicht nur weinen während dem Lesen. Ihr werdet definitiv auch lachen, geschockt sein, mitfieber, eifersüchtig sein und euch vor allen Dingen in die Charaktere verlieben. Morgen lieb ich dich für immer ist eine Geschichte, die ihr nicht so schnell vergessen werdet.

Mallorys Person ist meiner Meinung nach perfektioniert. Sie wird nicht nur oberflächlich beschrieben, sondern man erfährt soviel mehr von ihr. Kleine Seiteninformationen, die nicht für die Story notwendig gewesen wären, haben ihren Charakter erst perfekt gemacht. Die Protagonistin redet nicht viel und ist sehr in sich gekehrt aufgrund ihrer schweren Kindheit. Dafür bekommt sie in ihrem Umfeld natürlich nicht nur positive Reaktionen. Für mich haben diese Macken sie nur noch unvergesslicher und interessanter gemacht. Mallory ist einfach so perfekt unperfekt, was einem leicht macht sich in ihrer Geschichte fallen zu lassen und sich mit ihr zu identifizieren. Ihre Charakterentwicklung ist bewundernswert.

Von Rider Stark will ich gar nicht anfangen zu erzählen, weil ich wahrscheinlich nicht mehr aufhören kann. Ich sage einfach, dass auch sein Charakter traumhaft ausgearbeitet ist und nicht nur die Protagonistin sich in ihn verliebt, sondern auch der Leser. Ein Pluspunkt war mit Sicherheit auch die große Ähnlichkeit zu Alex Fuentes aus ,, Du oder das ganze Leben'' von Simone Elkeles, meinem Lieblingsbuch. Rider ist auf dem besten Weg Alex Fuentes von Platz 1 meiner Lieblings-männlichen-Charaktere zu stoßen.


Fazit
,,Morgen lieb ich dich für immer'' von Jennifer L. Armentrout war ein fantastisches Leseerlebnis und keine einzige Sekunde davon war verschwendet. Mir wird die Geschichte noch lange in Gedanken bleiben und ich werde das Buch definitiv auch irgendwann noch einmal rereaden.
Nach dieser großartigen Bewertung könnt ihr euch wahrscheinlich denken, dass das Buch von mir großartige
5 von 5 Sternen
bekommt.

Süßes Buch mit toller Charakterentwicklung der Protagonistin

Von: Claras.bookobsession Datum : 05.04.2017

https://www.instagram.com/claras.bookobsession/

Meine Meinung:
Insgesamt hat mir das Buch echt gut gefallen. Ich kam sehr gut in die Geschichte rein, was unter anderem daran lag, dass sich das Buch sehr gut lesen lässt und der Schreibstil toll ist (wie man es von J. L. Armentrout ja auch nicht anders kennt).
Die Thematik, die die Autorin in die Geschichte integriert hat fand ich sehr bewegend und es hat mir gefallen, dass dieses Thema angesprochen wurde. Die Protagonistin Mallory verhält sich, auf Grund tragischer und traumatischer Ereignisse in ihrer Kindheit, zu Beginn des Buches sehr zurückgezogen und schüchtern und redet kaum mit Fremden. Sie durchlebt aber im Laufe des Buches einen enormen positiven Charakterwandel und entwickelt sich weiter, was der Leser hautnah mitbekommt und das ich sehr schön fand.

Beide Hauptcharaktere waren mir sympathisch, stachen allerdings auch nicht sonderlich aus der Masse heraus. Ich fand, die Gründe, weshalb die beiden zunächst nicht zusammen sein konnten etwas schwach. Die eigentliche Love-Story hätte keine über 500 Seiten gebraucht um sich zu entwickeln. Die Hürden, die im Verlauf der Geschichte auftraten betrafen nämlich vorzugsweise Nebencharaktere, aber nicht die Hauptpersonen selbst. Einen Aspekt, der für zusätzlichen Tiefgang sorgen sollte, fand ich nicht nötig und etwas zu viel. Dennoch fand ich eine Szene sehr berührend und ich hatte während des Lesens (vor allem gegen Ende!) einige Male das Gefühl, was von der Geschichte lernen und mitnehmen zu können.
Mallorys Verhalten, gerade in bestimmten Konfliktsituationen fand ich sehr vernünftig und bewundernswert, da sie ruhig und sachlich blieb.

Ich habe zudem sowohl die ersten als auch die letzten 150 fast in einem Stück gelesen, das Mittelstück war etwas schleppend und mir hat lange Zeit "das gewisse Etwas" gefehlt. Es gab zwar keine Langeweile, aber im Anbetracht der Dicke des Buches (ca. 540 Seiten) ist schon etwas zu wenig passiert. Deswegen finde ich, dass der Roman auch 400-450 Seiten gehabt haben könnte.
Die Geschichte im Gesamten war mir an der ein oder anderen Stelle etwas zu dramatisch und auch zu kitschig.

Dennoch ist es meiner Ansicht nach ein gutes Buch, dem ich 4 Sterne gebe und es weiterempfehlen kann.

Morgen lieb ich dich für immer - Jennifer L. Armentrout

Von: Allys Booksession Datum : 04.04.2017

https://allysbooksession.blogspot.de

Gibt man mir ein Buch von Jennifer L. Armentrout in die Hand, so weiß ich eigentlich schon von vornherein, dass es gut sein wird.
Doch "Morgen lieb ich dich für immer" hat mich trotzdem überrascht. Ich fange am Besten mal vorne an, auch wenn es mir gerade schwer fällt, meine Gedanken zu diesem Buch in gerade Bahnen zu lenken.

Wenn man zu einem Jugendbuch greift, weiß man im Großen und Ganzen schon, was einen erwartet. Natürlich sind die meisten Bücher trotzdem einzigartig und ich bin ein großer Fan von dem Genre im Allgemeinen. "Morgen lieb ich dich für immer" hat mich aber auf eine Art und Weise berührt, die ich so schon lange nicht mehr erlebt habe.

Vordergründig geht es hier um Mallory, die in ihrer Kindheit in einem missbräuchlichem, von Alkohol und Bedrohung geprägtem Haushalt verbracht hat. Jahre später - mittlerweile wurde sie von einer netten, fürsorglichen Familie adoptiert - steht sie kurz davor, auf eine öffentliche Highschool zu gehen. Was im Prinzip nach etwas klingt, was jeder Jugendliche tut, nämlich zur Schule gehen, ist für Mallory aber etwas unglaublich schwieriges, denn Jahre lang hatte sie mit ihren Kindheitsproblemen zu kämpfen, es fällt ihr nach wie vor unheimlich schwer, in großen, lauten Menschenmengen ruhig zu bleiben und vor allem - zu sprechen.

Solch ein Thema aufzugreifen, finde ich persönlich immer schwierig. Oft werden Probleme absichtlich verharmlost oder heruntergespielt, doch in meinen Augen wirken viele Dinge in Büchern, die Missbrauch ansprechen, auch oft übertrieben - zum Beispiel, dass etwas bestimmtes geschieht und von jetzt auf gleich ist die gerade noch traumatisierte Protagonistin geheilt.
Dass es so schnell nicht geht, hat Jennifer L. Armentrout in diesem Buch gezeigt, denn in Mallory hat sie eine wunderbar unperfekte Protagonistin geschaffen, die ich am liebsten in die Arme genommen und gedrückt hätte, die aber gleichzeitig bewiesen hat, dass sie nicht mehr das kleine Mädchen ist, dass all diese traumatisierenden Erlebnisse durchgemacht hat.
Für mich waren Mallorys Gedankengänge und ihr Verhalten durchgehend greifbar, auch wenn ich mir manchmal gewünscht hätte, dass sie anders gehandelt hätte - es war mir dennoch immer plausibel, weshalb sie es nicht tat und das machte sie mir so sympathisch. Sie ist ein sehr überlegter Mensch, sehr ruhig und zurückhaltend und es war schön und traurig zugleich, sie bei ihrer Entwicklung innerhalb des Buches zu begleiten.

In Rider, Mallorys besten Freund aus Kindheitstagen, habe ich mich auf Anhieb verliebt. Zum Einen liegt das daran, dass J. L. Armentrout und ich scheinbar einen sehr ähnlichen Männergeschmack haben und ich ihre männlichen Protagonisten eigentlich immer zum niederknien finde. Zum Anderen lernt man Rider aber schon als kleinen Jungen kennen und erfährt durch Mallorys Rückblicke und Erinnerungen mehr über ihn, wie er früher war, während man auch den heutigen, erwachsenen Rider kennenlernt. Er wirkt auf den ersten Blick wie ein typischer Bad Boy, doch an seinem Verhalten Mallory gegenüber merkt man, dass er sich viel mehr von dem kleinen Jungen von früher bewahrt hat, als er zugeben mag.

Zu sehen, wie Mallory und Rider nach all den Jahren, in denen sie nichts voneinander wussten und keinen Kontakt hatten, wieder an dem Punkt anzuknüpfen scheinen, an dem sie als Kinder waren und sich gleichzeitig doch auch neu kennenlernen, war ein wunderschönes Erlebnis und spannend noch dazu, denn in typischer JLA-Manier dreht sich in "Morgen lieb ich dich für immer" nicht nur alles um die Beziehung zwischen unseren beiden Hauptcharakteren.
Es gibt ein paar mehr oder weniger verzwickte Nebenhandlungsstränge, die alle in die Geschichte hineinspielen und der Handlung mehr als einmal eine überraschende Wendung verpassen, sodass sich bei den über 500 Seiten, die das Buch hat, bei mir nicht ein mal eine zähe Phase eingeschlichen hat.
Auch die zahlreichen Nebencharaktere, die Mallorys Leben prägen und so liebevoll und detailreich gestaltet wurden, dass ich mir über jeden von ihnen ein eigenes Buch wünsche (vor allem über zwei davon... wer das Buch gelesen hat, weiß sicher, wen ich meine :P), haben mir allesamt gut gefallen, so gut sogar, dass der für mich emotionalste Moment der Geschichte mit einem von ihnen zu tun hatte, anstatt mit Mallory oder Rider.

Nichtsdestotrotz hat mich besonders die Geschichte der beiden so berührt und mitgenommen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und während dem Lesen eine ganze Packung Taschentücher aufgebraucht habe.
Jennifer L. Armentrouts Romane sind immer ein Garant für Herzschmerz, ein Auf und Ab der Gefühle und eine Liebesgeschichte, die mich jedes Mal zum Heulen bringt.
Vor Allem ist die sich anbahnende Romanze zwischen Mallory und Rider aber vor allem eins - zuckersüß und herzzerreißend, geprägt von kleinen Worten und großen Gesten und für mich absolut einzigartig.

Deshalb dürfte es auch niemanden wundern, dass ich "Morgen lieb ich dich für immer" 5 von 5 Sternen gegeben habe und hiermit eine absolute Leseempfehlung ausspreche, für jeden, der diese Rezension liest.
Wieder einmal hat Jennifer L. Armentrout mit diesem Buch bewiesen, weshalb sie zu meinen Verlassautoren gehört, von denen ich, ohne den Inhalt zu kennen, jedes Buch kaufen würde.
"Morgen lieb ich dich für immer" gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights und sticht in meinen Augen auch aus der immer größer werdenden Masse der Jugendbücher hervor, deswegen kann ich euch nur eines empfehlen - kauft das Buch, lest es und legt genügend Taschentücher bereit!
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