Leserstimmen zu
Mickey Bolitar ermittelt - Der schwarze Schmetterling

Harlan Coben

Die Mickey Bolitar-Reihe (1)

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Mickey ist der Sohn von Myron Bolitas verstorbenem Bruder. Nach dessen Tod kümmert sich Myron um den 14-jährigen Mickey, der das alles andere als gut findet. Etwas ihm Unbekanntes stand zwischen den Brüdern und Mickey sträubt sich gegen alles, was sein Onkel gutheißt. Mickey, der Neue auf dem College, handelt prompt, als eine Mitschülerin wegen ein paar Pfunden zu viel gemobbt wird. Sie bewertet seine Hilfe jedoch als Mitleidstour und so nähern sich die beiden nur langsam einander an, bis sie eine tiefe Freundschaft verbindet, die jedoch von Geheimnissen umwittert ist. Zu ihnen gesellt sich Löffel, ein kleiner schmächtiger Kerl, der mit seinem Wortwitz manche Situation rettet. Gemeinsam suchen die drei nach Ashley, einer Mitschülerin, die spurlos verschwunden ist. Mickey und seine Freunde sehen gerade noch, dass ein Polizeiaufgebot am Elternhaus Ashleys präsent ist, doch ein übellauniger Polizist beantwortet Mickeys Fragen nicht. In der Nähe des Colleges befindet sich ein altes, heruntergekommenes Haus, dass bereits ganze Generationen als Hexenhaus bezeichnet haben. Als die sogenannte Hexe Mickey sieht, wirfst sie ihm Wortfetzen zu, die besagen, dass Mickeys Vater noch lebt. Mickey ist geschockt. Er war bei dem Unfall dabei, als sein Vater starb und er ist emotional noch immer tief in Trauer. Als die drei Freunde merkwürdige Geschehnisse am Hexenhaus beobachten, nimmt die Geschichte nicht nur an Fahrt an, sondern sie wird auch plötzlich brandgefährlich. Der Autor: Harlan Coben wurde 1962 in New Jersey geboren. Als erster Autor wurde er mit den drei wichtigsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet. Seine Bücher wurden in über vierzig Sprachen übersetzt und stehen weltweit auf den Bestsellerlisten. Mit Mickey Bolitar hat er einen sympathischen Helden für Jugendliche zum Leben erweckt. (Quelle: cbt Verlag) Reflektionen: Harlan Coben lese ich immer wieder äußerst gern. Ich mag seine intelligenten Plots, seine geschickt verschnürten Verstrickungen, seine gut inszenierten Überraschungen und den gekonnten Spannungsaufbau. Harlan Coben ist für mich ein Autor, der meisterhaft eine rundherum harmonisch abgestimmte Geschichte erzählt, die nicht nur in sich stimmig ist, sondern ganz einfach ein bestgeschnürtes Gesamtpaket darstellt. Der schwarze Schmetterling ist der Reihenauftakt zu der Jugendbuch-Thriller-Trilogie, um Mickey Bolitar, die ich mir trotz, dass ich meine Jugend bereits hinter mir gelassen habe, nicht entgehen lassen konnte. Meine Neugierde auf diesen Jugendthriller hat sich gelohnt. Der schwarze Schmetterling ist bereits unter dem Titel „Nur zu deinem Schutz“ erschienen (Originaltitel Butterfly Code). Teil 2 Das dunkle Haus, erschienen Juni 2017 Teil 3 Das geheimnisvolle Grab, erschienen Juli 2017 Die Altersbeschränkung ab 14 Jahren halte ich für sinnvoll zugeordnet. Alles wiederholt sich, formuliere ich den Titel dieser Rezension. Denn die Geschichte um Mickey Bolitar folgt auf die der Figur Myron Bolitars und dessen Generation. Myron Bolitar ist die Hauptfigur der erfolgreichen 11-teiligen Krimireihe, um den taffen Sportagenten und diese hier weist einige situationsabhängige Ähnlichkeiten auf, während die Legenden beider Figuren intelligent und geheimnisvoll, aber maßvoll, miteinander verknüpft werden. Harlan Coben schreibt wie gewohnt fesselnd und süffig, wie ein guter Wein. Flüssig, schnell und interessiert gleitet man durch die Seiten, um die Informationen rund um die unheimlichen und rätselhaften Geschehnisse zu erfahren. Der gekonnte Spannungsaufbau gipfelt immer wieder in Spannungshöhepunkten, die Wendungen und gefährliche Verstrickungen mit sich bringen. Besonders gut gefällt mir die Sprache, die Harlan Coben figur- und situationsabhängig, mühelos und natürlich, anwendet. Sie ist nicht umgangssprachlich, aber dennoch besitzt sie diesen natürlichen Ausdruck und Flair, als wenn du und ich uns unterhielten. Harlan Coben stattet seine Hauptfiguren mit einem gesunden Maß an Selbstironie aus. Eine Portion Witz, die man vor allem in Dialogen und Schlagabtauschen wiederfindet, würzen die packend erzählte Story und lockern sie auf. Die Figur des Mickey ist intensiv gezeichnet. Er ist ein 14-jähriger Junge, der um seinen geliebten Vater trauert und der von seiner Mutter nichts erwarten darf, da sie sich seit dem Unfall mit Drogen zu pumpt. Mickey ist emotional tief betroffen, aber dennoch eine starke, bodenständige Persönlichkeit, die weder schwach noch auf den Mund gefallen ist. Auch pubertäres Gehabe blitzt nur selten auf und so kann man diese Figur absolut ernst nehmen, während er in Myron Bolitars Fußstapfen schlüpft und darauf brennt Verbrechen aufzuklären. Fazit und Bewertung: Der schwarze Schmetterling ist ein überzeugender Auftakt zur Jugendbuch-Thriller-Reihe. Unblutig, aber vollgepackt mit rasanter Spannung, erzählt Harlan Coben die Geschichte um den College-Schüler Mickey Bolitar, der in die Fußstapfen seines Onkels Myron Bolitar tritt, um Geheimnissen und Verbrechen auf die Spur zu kommen. ©nisnis-buecherliebe

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Mickey Bolitar ermittelt ist eine vom bekannten Star-Autor Harlan Coben entwickelte Jugend-Thriller-Reihe. Obwohl der Protagonist Mickey Bolitar gerade einmal 14 Jahre alt ist und seine Freunde ebenfalls im Teenageralter sind, ist diese Reihe nicht ausschließlich für Jugendliche gedacht, auch als erwachsener ist man mit „Der schwarze Schmetterling“ gut unterhalten. Aufmerksame Fans werden Onkel Myron bereits aus einer anderen Thriller Reihe von Harlan Coben kennen. (Ich habe diese zwar noch nicht gelesen, mag es aber generell wenn verschiedene Reihen ineinander übergreifen.) Der Plot ist auf erzählerische und erklärende Weise aus Mickey Sicht erzählt worden. Manchmal macht es galt den Eindruck, er würde sich dabei direkt an den Leser wenden. Die große Rahmenhandlung ist sehr spannend aufgebaut. Ganz hingegen meiner Erwartung geht es nicht bloß um Highschool Problemchen und die erste Liebe sondern um Themen wie einen Geheimbund der zurück bis zum Holocaust reicht. In was für Angelegenheiten Mickeys Eltern und später er selbst verstrickt sind wird nur sehr bruchstückhaft offenbart. Dieses Thema erzeugt sehr viel Spannung und leitet einen direkt weiter zu Band 2 dieser Reihe. Mit Einführung des oben erwähnten Geheimbundes schlittert Mickey auch gleich in seine erste Ermittlung. Seine Freundin verschwindet spurlos und er lässt es sich nicht nehmen nah ihr zu suchen. Dieser Teil des Buches driftet für meinen Geschmack dann doch etwas sehr in Richtung Highschool Serie ab. Falsche Ausweise, Nachtclubs und Drogen? Wir sprechen hier immer noch von einem Haufen Teenager. Wenn auch sehr reifer Teenager. Mickey reagiert für sein Alter oft sehr besonnen und erwachsen, gleichzeitig aber auch recht naiv und unbedacht. Er entspricht dem typischen Highschool Schüler der versucht ins Basketball Team zu kommen. Wäre er nicht sein ganzes Leben lang immer von einem Ort zum anderen gezogen hätte er mit Sicherheit viele Freunde und wäre im Team erfolgreich. Der Kreis seiner Freunde macht die Gruppe komplett, auch wenn ihre Wahl jedem Klischee entspricht. Zunächst wäre da Löffel. Der schmächtige Aussenseiter, Sohn des Hausmeisters der seine nicht vorhandenen Freunde durch (unnützes) Wissen ersetzt hat. Löffel heißt eigentlich Arthur, hat seinen Spitznamen aber sehr schnell weg. Ich mag ihn besonders gerne. Immer wenn er einem mit seinem scheinbar unnützen und naiven Geschwafel besonders auf die Nerven geht ist er es, der die Situation rettet. Und dann wäre da noch Emma. Sie hat auf keine Freunde, trägt dazu noch gerne Schwarz und wiegt ein paar Gramm zu viel. Die Clique des Basketball Teams hat ihr daraufhin kurzerhand den Spitznamen Ema verpasst denn sie mittlerweile selbst benutzt. Der Autor Harlan Coben führt seine Leser auch in dieser Jugendbuchreihe gekonnt an der Nase herum. Er geht sehr geschickt mit Worten um und vermag es die Spannung bis zum Schluss zu halten. Mehr noch, man muss einfach direkt weiter lesen um endlich hinter die große Verschwörung zu kommen die die ganze Geschichte umrankt. Das tolle an dieser Reihe ist das man direkt weiter lesen kann. Man sagt zwar manchmal das der nächste Teil genau an Band 1 anschließt, hier ist es aber wirklich direkt der Fall. Zeitlich und Inhaltlich geht der Text direkt ineinander über. Finde ich sehr gelungen.

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„Literaturwerkstatt- kreativ“ rezensiert „Mickey Bolitar – Der schwarze Schmetterling“ von Harlan Coben Harlan Coben hat eine Jugendbuch-Trilogie herausgebracht, allerdings sind die Bücher 2017 neu aufgelegt worden und liefen vorher bereits unter einem anderen Namen. 1. Der Schwarze Schmetterling (2017) / Butterfly Code (Shelter) 2. Das dunkle Haus (2017) / Seconds Away (Seconds Away) 3. Das geheimnisvolle Grab (2017) / Found Der 14-jährige Mickey Bolitar muss notgedrungen bei seinem Onkel Myron Bolitar, dem Bruder seines Vaters wohnen. Die beiden Brüder hatten über Jahre keinen Kontakt mehr gehabt. Nachdem nun Mickeys Vater bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, bleibt ihm nicht anderes übrig, als zu seinem Onkel zu ziehen. Denn seine Mutter hat den Tod ihres Mannes – Mickeys Vater – nicht verkraftet und befindet sich zur Zeit in einer Entzugsklinik. Mickey hat keinen guten Kontakt zu seinem Onkel, er gibt ihm zum Teil die Mitschuld am Tod seines Vaters. Das einzige was die beiden miteinander verbindet, ist die Leidenschaft zum Basketball, denn Mickey ist ein sehr guter Spieler und sein Onkel wäre fast Profibasketballer geworden. Mickey muss sich in der Stadt und auf der neuen Highschool erst einmal zurecht finden. Dort schließt er allerdings schnell Freundschaft mit zwei Außenseitern, der selbstbewussten Ema und dem leicht durchgeknallten Löffel( Arthur). Auch Rachel mit der er ein Referat für Geschichte vorbereiteten muss, wird seine Vertraute. Zudem lernt er Ashley kennen, in die er sich verliebt. Doch das Glück währt nicht lang, denn Ashley verschwindet von einem zum anderen Tag, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Als Mickey sich auf die Suche nach Ashley macht, helfen seine Freunde ihm. Dabei kommt immer wieder ein schwarzer Schmetterling in Form von Bilder, Tatoos etc. ins Spiel. Mickey zieht es immer wieder zu einem alten Haus hin, in dem eine alte Frau lebt, die von allen nur die „Hexe“ genannt wird und die allen Kindern der Gegend über Jahrzehnte in Angst und Schrecken versetzte. Auch Mickey fühlt sich in ihrer Nähe nicht sehr wohl. Seine Einstellung ändert sich jedoch, als sie ihm sagt, dass sein Vater noch leben würde. Seine Neugier ist geweckt. Eine spannende und gefährliche Suche nach Asley und seinem Vater beginnt. Fazit: Mit “ Der schwarze Schmetterling“ ist Harlan Coben ein guter Einstieg in seine Jugend-Thriller- Reihe gelungen. Der Autor schreibt sehr spannend, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Dies ist gerade bei Jugendlichen wichtig, denn sie verlieren ansonsten schnell das Interesse. Man merkt, das Harlan Coben in der „Thrillerbranche“ kein unbeschriebenes Blatt mehr ist, denn er hat ein sehr gutes Dramaturgie-Verständnis. Die Geschichte nimmt an einigen Stellen richtig Fahrt auf und Wendungen entstehen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Auch gibt es mehrere parallel laufende Handlungsstränge, die der Autor geschickt zum Ende hin zusammen führt. Natürlich lässt er zum Schluss Fragen offen, die im zweiten Band “Das dunkle Haus“, vielleicht beantwortet werden. Die Geschichte selbst wird aus der Sicht von Mickey Bolitär erzählt, dadurch hat man hat immer das Gefühl inmitten des Geschehens zu sein. Mit der Hauptfigur Mickey hat der Autor einen sehr interessanten Protagonisten kreiert, auf dessen Weiterentwicklung man gespannt sein darf. Auch die Nebenrollen (wenn sie denn überhaupt Nebenrollen sind) haben Charme und Charakter und das, obwohl – oder gerade weil Sie Außenseiter der Schule sind. Harlan Coben hat einen packenden und spannenden Krimi geschrieben, der nicht nur für Jugendliche, sondern auch gut für Erwachsene geeignet ist. Auf die Nachfolgebände darf man gespannt sein. Absolute Leseempfehlung !!! Besten Dank an den Cbt Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! Originaltitel: Shelter Autor: Harlan Coben Verlag: cbt Seiten: 361 Preis: 9,99€ Inhalt: Wer das Böse jagt … Schlimmer geht’s nicht, denkt Mickey Bolitar: Sein Vater ist tot, seine Mutter auf Entzug und jetzt muss der 14-Jährige auch noch zu seinem ungeliebten Onkel Myron ziehen! Doch es kommt noch schlimmer: Gerade als er neue Hoffnung schöpft, verschwindet seine Freundin Ashley spurlos! Fest entschlossen herauszubekommen, was mit Ashley passiert ist, findet er sich plötzlich in einem Strudel mysteriöser Ereignisse wieder – die auch mit dem Tod seines Vaters zu tun haben … Das Cover gefällt mir sehr gut! Es ist düster, bereitet tolle Stimmung und ist vor allem passend zum Titel 🙂 Meinung: Der Schreibstil von Harlan Coben war mir von Anfang an sympathisch, weshalb mir der Einstieg in das Buch leicht fiel. Er schreibt sehr ausführlich und kann mit seinen Beschreibungen Bilder vor dem geistigen Auge hervorrufen. Ich konnte mir wirklich alles genau vorstellen: die Charaktere, die Orte und das Klima zwischen den einzelnen Personen, auch wenn das Buch „nur“ aus der Sicht von Mickey geschrieben ist. Harlan Coben schreibt aus der Sicht eines 15-jährigen Jungen, der sehr groß und kräftig ist und sich auch mal behaupten muss und kann! Soweit ich weiß, ist dieses Buch das erste Jugendbuch, dass Harlan Coben geschrieben hat und im Gegensatz zu vielen anderen Autoren kann er sich sehr gut in Jugendliche hineinversetzen, wie ich finde. Die Handlung des Thrillers hat mir sehr gut gefallen! Mickey muss sich praktisch allein durchs Leben schlagen. Sein Vater ist kürzlich bei einem Autounfall gestorben und seine Mutter nimmt aus Trauer und Sehnsucht Drogen. Doch dann lässt sein Onkel Myron seine Mutter in eine Klinik einwiesen und Mickey muss ab sofort bei seinem ungeliebten Onkel wohnen. Doch noch nicht genug! Gleich am ersten Schultag legt sich Mickey praktisch mit der halben Stadt an… Aber er findet auch Freunde, Ema und Löffel, die ihm aber noch nicht ganz vertrauen. Als dann seine Freundin Ashley verschwindet und es überhaupt keine Hinweise gibt und ihm eine alte Frau, genannt „Die Hexe“, sagt, dass sein Vater noch lebt, legt Mickey mit seinen Ermittlung los und bricht dabei auch mal ein paar Gesetze. Und bei seinen Ermittlungen stößt er immer wieder auf ein bestimmtes Zeichen, einen Swordgrass Brown Schmetterling, den er auf dem Grab seines Vaters findet und der auch bei seinen Nachforschungen zu Ashley auftaucht… Die Charaktere finde ich insgesamt sehr spannend! Mickey als Protagonist ist wirklich super. Obwohl er der gutaussehende Junge ist auf den sogar die Schulzicke einen zweiten Blick wirft ist er immer nett und achtet auf Andere. Er verteidigt zum Beispiel Ema, die etwas fülliger ist, als sie deswegen gemobbt wird. Ema hat mir als Charakter gefallen auch wenn sie an einigen Stellen etwas komisch reagiert und genauso beschert sein kann wie Löffel, der immer komische Sachen sagt. Insgesamt sind die Charaktere sehr unterschiedlich und haben starke Persönlichkeiten, was ich wirklich toll finde, und sie sind wirklich gut beschrieben. Fazit: Ein echter guter Jugendthriller! Es gibt Spannung die im Verlauf der Handlung gehalten wird und diese auch echt gut gestalten. Die Personen sind interessant und einfach mal etwas anderes! Harlan Coben hat mir mit seinem Buch ein paar schöne Stunden beschert, obwohl das Buch eher leichte Lektüre ist. Doch das macht gar nichts, denn ich bin schon riesig auf Teil 2 der Mickey Bolitar Trilogie gespannt!

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