Leserstimmen zu
Rachewinter

Andreas Gruber

Walter Pulaski (3)

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Mann-Frau.

Von: djojo

19.07.2020

Eine geheimnisvolle, gutaussehende Frau ermordet mehrere Personen, welche auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben. Dabei scheut die Mörderin kein Risiko und zeigt mit ihrem ehrgeizigen Vorgehen, dass es sich um ein höchst persönliches Motiv handeln muss. Doch wirklich Spuren, die zur Identifikation des Phantoms beitragen, hinterlässt die Frau kaum. Wie es der „Zufall“ will führen auch hier verschiedene Morde die erfolgreiche Privatdetektivin Evelyn Meyers aus Wien und Kommissar Walter Pulaski vom Leipziger Kriminaldauerdienst zusammen. Ein in großem Maße tatverdächtiger Mann wendet sich an Evelyn Meyers, damit sie ihn vertritt. Und gleichzeitig übersteigt Walter Pulaski wieder seine Kompetenzen, da die beste Freundin seiner Tochter Jasmin durch einen der Morde persönlich betroffen ist. „»Strengen Sie ihr kleines Hirn einmal ordentlich an, auch wenn Ihnen das im Moment scheinbar ziemlich schwerfällt, und versuchen Sie, sich folgende Situation vorzustellen: Ihr junger androgyner Mandant hatte vielleicht deshalb ein Verhältnis mit einem älteren Mann, weil der ihn als Frau sieht und ihn dabei unterstützt, eine Frau zu werden.«“ (S. 152) Der dritte Thriller von Andreas Gruber um das ungleiche Duo Evelyn Meyers und Walter Pulaski hat sich ein schwieriges Thema vorgenommen: Androgynie. Durch das gesamte Buch zieht sich diese seltene doch unterschätzte Geschlechterdefinition und beschäftigt Mörder wie Ermittler gleichermaßen. Natürlich wird auch die Behandlung androgyner Personen in unserer modernen und gleichzeitig stockkonservativen Gesellschaft ausführlich behandelt. Dabei lässt Andreas Gruber durch seine Protagonisten auch das eine oder andere kritische Wörtchen fallen. Als Fortsetzung der Serie um Walter Pulaski und Evelyn Meyers macht das Buch schon Spaß. Auch wenn der Abstand zwischen den Bänden mehrere Jahre beträgt kann man gut der persönlichen Entwicklung der beiden Ermittler und ihrem Umfeld folgen. Und wie man es von Andreas Gruber gewohnt ist bleibt es bis zum Schluss spannend weshalb ich auch diesen dritten Band ruhigen Gewissens empfehlen kann.

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Mit „Rachewinter“ habe ich nun auch die Reihe um Walter Pulaski und Evelyn Meyers abgeschlossen und für „hervorragend“ befunden. Eine Trilogie, die sich mit jedem Band deutlich in der Raffinesse und dem Ideenreichtum steigert! Evelyn Meyers ist Strafverteidigerin in Wien und muss sich diesmal mit dem Fall von Michael Kotten auseinandersetzen, der seinen Liebhaber getötet haben soll. Michael ist Transgender, also ein Mann, der gerade dabei ist, sich zur Frau umoperieren zu lassen. Gleichzeitig stammt er aus einer reichen und mächtigen Familie, die nicht nur Evelyn das Leben schwer machen könnte. In Leipzig arbeitet Walter Pulaski im Kriminaldauerdienst. Er wird zu einem Motel gerufen, wo ein Mann tot aufgefunden wurde, in dessen Ohr eine Schere steckt. Ein Unfall sagen alle, auch die Gerichtsmedizinerin. Pulaski allerdings bezweifelt das! Die fehlenden Leichenflecken, die viel zu blasse Haut und die Blutspuren in der Unterhose des Opfers sprechen deutlich dagegen. Aber in seiner Position kann er nichts ausrichten! Zumindest nicht offiziell … Alles in Allem begegnet uns auch in diesem Buch wieder jene hohe Qualität, die wir von Andreas Gruber schon gewohnt sind. Spannung von Anfang bis Ende. Kantige, mal sympathische und mal weniger sympathische Charaktere. Und am Ende haben wir einen ausführlichen und nicht unblutigen Showdown. Was man in diesem Band aber deutlich merkt, ist, dass der Wiener Erzählstrang doch wesentlich präsenter ist, als der in Leipzig. Auch der Sprachgebrauch wird merkbar an die unterschiedlichen Länder angepasst, was mir sehr gut gefiel. Neben Walter Pulaski und der Evelyn Meyers, treten auch in „Rachewinter“ wieder viele Nebencharaktere deutlicher hervor. Besonders Florian, der Assistent von Evelyn, kann hier brillieren. Er ist ein richtiger Tausendsassa: Ausgebildeter Polizist, der sich nun der Rechtswissenschaft verschrieben hat, davor aber auch schon eine Ausbildung als Sanitäter absolvierte. Aber auch Pulaskis Tochter Jasmin und deren Freundin Nina nehmen hier einen großen Platz ein und machen die Geschichte rund. Wie immer Personen mit interessanten Ecken und Kanten, die einem aber trotzdem sympathisch sind und den Leser mitfiebern lassen. Auch die Themen der Transgender oder der Transsexualität wurden hier absolut genial durchdacht und umgesetzt. Sehr gut recherchiert, bekommt man hier einen sehr genauen und logisch aufbereiteten Einblick ohne ins Klischee abzurutschen. Einfach und im Rahmen dieser Erzählung sachlich aufbereitet. Egal ob Walter Pulaski oder Maarten S. Sneijder, sie haben Eines gemeinsam: Sie stammen beide aus der Feder von Andreas Gruber, einem der genialsten Thriller-Autoren, die ich kennen lernen durfte!

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ACHTUNG SPOILER - ACHTUNG SPOILER --------------------------------------------------- Ich habe dieses Buch aus dem Goldmann Verlag sehr gerne gelesen. Schon der Anfang hat es in sich: Zwei Dacharbeiter sehen im Nachbarhaus einem Liebespaar beim Sex zu und filmen das mit dem Handy. Doch aus dem Liebesspiel wird bald Mord, der auch mit gefilmt wird. Die Handwerker benachrichtigen die Polizei und die eigentliche Handlung kann beginnen. Ein Mörder, der eigentlich kein Mörder ist, ein Transsexueller der eigentlich Hetero ist, ein Staatsanwalt der einen persönlichen Rachefeldzug treibt und letztendlich nicht Rache sondern Gerechtigkeit übt, eine Rechtsanwältin die Leben und Beruf für ihre Mandanten riskiert die dann doch nicht ihre Mandanten sind. Und dies nur in Wien. Kurz darauf werden in Leipzig, Berlin, Polen weitere Morde verübt, die zunächst als Liebesspiel beginnen. Die Mörderin ist eine Frau, oder nicht; in allen Fällen, außer in Polen, klassifiziert man zunächst die Todesfälle als erfolgt aufgrund von natürlichen Ursachen, um dann, nachdem in Polen die Todesursache eindeutig festgestellt wird, nun auch in Deutschland die Fälle erneut aufzurollen. Spannend. Sehr spannend. Und die Ermittler erst: der Staatsanwalt in Wien zunächst einmal nicht, für den steht klar, wer, was warum verübt hat. Aber eine junge Rechtsanwältin und ihr Assistent ermitteln in Wien, lassen nicht locker und decken Schwachstellen in der Ermittlungsarbeit der Polizei auf. Und wer ermittelt in Deutschland? Ein Polizist, der nicht locker lassen kann, auch wenn der Fall ad acta gelegt wird, denn der Polizist ist wie ein Bullterrier. Hat er sich einmal festgebissen, lässt er nicht locker, bis der Fall auch wirklich und restlos aufgeklärt ist. Die Staatsanwaltschaft ist auch hier schnell mit dem Urteil „Tod durch natürliche Ursache“, aber nicht mit Kommissar Walter Pulaski. Und dann hat Walter noch eine Tochter. Die beste Freundin der Tochter ist die Tochter des ersten Opfers in Deutschland. Die beiden Mädchen decken Ungereimtheiten auf, ermitteln auf eigene Faust, bringen sich in Todesgefahr. Ein interessantes Titelbild, ist das eine aufgehende Distel oder eine Granate im Augenblick ihrer beginnenden Explosion? Beide Interpretationen sind zulässig, wenn man den Triggermoment des Krimis genauer betrachtet. Fazit: Spannend, sehr spannend. Und volle Punktzahl von mir.

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Mit „Rachewinter“ legt der Österreicher Andreas Gruber einen dritten Band um Anwältin Evelyn Meyers und Kommissar Walter Pulaski vor: Eine mysteriöse Frau ermordet in Österreich und Deutschland auf brutale Art und Weise Männer. Spannend bis zum bitteren Ende. In den Fängen der Familie Als die Wiener Anwältin Evelyn Meyers einen neuen Klienten annimmt, ahnt sie nicht, welche Folgen das für sie und ihren Assistenten Florian Zock haben wird. Michael Kotten steht unter dringendem Tatverdacht seinen Geliebten bestialisch ermordet zu haben. Ob wohl die Beweise erdrückend sind – schließlich existiert eine Handyvideoaufnahme – will Meyers Kotten vertreten. Denn sie kann sich den Sohn eines reichen Unternehmers nicht als Mörder vorstellen. Doch schon bald geraten ihre Nachforschungen in schwierige Gewässer: Zum einen stößt sie auf Widerstände von Seiten Michael Kottens Vater, der sie sehr harsch angeht. Denn Michael Kotten ist nicht nur homosexuell, sondern fühlt sich noch dazu gefangen im falschen Körper und ist bereits dabei, eine Geschlechtsumwandlung vornehmen zu lassen. Zum anderen ist es die Staatsanwalt, die sich auf den Kotten-Nachwuchs als Täter festgelegt hat. Schließlich sind die Machenschaften der Glücksspiel-Familie und die nie belegbaren Korruptionsvorwürfe gegenüber Michaels Onkel, einem einflussreichen Politiker, ein Motiv, um den Kotten-Clan zu entmachten und endlich strafrechtlich zu belangen. Nicht leicht für Meyers zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden und Licht ins Dunkel zu bringen… Auch Walter Pulaski hat es mit einem kompliziertem Mord zu tun, der noch dazu in sein Privatleben reicht. Denn in einem Motel wird der Vater der Freundin seiner Tochter tot aufgefunden. Wirkt es anfänglich wie ein Unfall, stellt sich alsbald heraus, dass der Geschäftsmann gewaltsam ums Leben kam. Nicht nur, dass Pulaski eigentlich gar nicht ermitteln soll und darf, auch seine Tochter Jasmin sowie Nina, die Tochter des Ermordeten, beginnen heimlich und ohne Rücksicht auf das eigene Leben Nachforschungen anstellen. Dabei landen sie bei einer geheimnisvollen, dunkelhaarigen Frau im roten Kleid. Als dann weitere Morde geschehen, zeigt sich, dass die Taten in Wien sowie in und um Leipzig herum zusammenhängen. So führen die Spuren mal wieder die Anwältin Evelyn Meyer und Walter Pulaski zusammen, um am Ende in einem Showdown zu münden… Verstörende Verhältnisse Egal, ob es Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez oder wie in Rachewinter Walter Pulaski und Evelyn Meyers sind, Andreas Gruber erschafft großartige Ermittlerpaare. Einerseits sind sie grundverschieden und gegensätzlich, andererseits ist genau das der Punkt, wieso sie sich bestens ergänzen und auch so interessant machen. Anders als Maarten S. Sneijeder ist Walter Pulaski jedoch kein Kotzbrocken, wenngleich er mit seiner schrulligen, launischen und sturen Art durchaus aneckt. Ihn eint mit Evelyn Meyers die absolute Versessen- und Zielstrebigkeit, den Fall aufzuklären – ohne Rücksicht auf die Vorgaben und Ansagen der Chefetagen und der Politik. Doch nicht nur die Charaktere der Ermittler, Evelyn Meyers Assistenten Florian Zock inkludiert, sondern auch alle anderen Protagonisten sind vielfältig, charismatisch und durchaus authentisch, entwickeln sich im Laufe der Handlung und sorgen dafür, dass Winterrache kein nullachtfünzehn Thriller ist. Angefangen bei Pulaskis Tochter über Michael Kotten bis hin zu Michael Kottens Vater. Keine der Figuren ist hier nur Beiwerk. Obwohl Andreas Gruber nicht an Brutalitäten spart, geschieht dies eher auf eine subtilere Art und Weise. Die zahlreichen Morde werden nicht en Detail ausformuliert, aber dennoch so, dass beim Lesen Bilder vor dem inneren Auge entstehen. Grundsätzlich ist Grubers Sprache prägnant und auf den Punkt, aber gleichzeitig detailreich, ohne dabei zu detailverliebt zu werden. Beständig hält er die Spannung hoch, sorgt immer wieder für kleinere Atempausen, um dann das Tempo gleich wieder anzuziehen. Nicht zu vergessen sind die Wendungen und Verwirrspiele, die Rachewinter zu komplexen Thriller machen. Mindestens ebenso wichtig ist die Story an sich: Michael Kotten als (möglicher) Mörder, geboren im Körper eines Mannes, der sich jedoch als Frau fühlt. Sicherlich kein neues Thema – auch nicht in Thrillern, aber durchaus spannend und immer wieder interessant. Denn Michael Kotten wird dargestellt als ein Mensch, der vom Leben enttäuscht und verletzt ist. Noch dazu aus einer Familie stammt, deren Machthunger und Gier vor nichts und niemandem Halt macht. Hinzukommen die unterschiedlichen Handlungsorte: Wien und rund um Leipzig, die Morde, die erstens nicht wie solche wirken und auch nicht zusammenhängen, obwohl man als Leser selbstverständlich weiß, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Einzig unklar ist an welchem Zeitpunkt die Handlungsstränge zusammengeführt werden. All‘ das macht Rachewinter zu einem absoluten Pageturner!

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Spannend bis zur letzten Seite

Von: Patrick Woywod

28.03.2019

Die Bücher gefallen mir sehr. Ein netter Autor. Hoffe es gibt noch viele weitere spannende Bücher

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„Rachewinter“ von Andreas Gruber- Walter Pulaski ermittelt wieder. Wie all seine Bücher, die ich bis jetzt lesen durfte, hat mich auch dieses wieder gefesselt. Die Vorgängerbände habe ich ebenso verschlungen, man kann die Bücher aber gut unabhängig voneinander lesen. Möchte man an der Entwicklung von Walter Pulaski bzw. Evelyn Meyer teilnehmen, tut man allerdings gut daran, erst die beiden Vorgängerbände „Rachesommer“ und „Racheherbst“ zu lesen. Auch hier ist Spannung garantiert. Der Plot ist wieder fesselnd und besteht zu Beginn des Buches aus 2 Handlungssträngen, wobei der Leser erst einmal das Gefühl vermittelt bekommt, dass diese 2 Handlungen gar nichts miteinander zu tun haben. Im Laufe des Buches wird man aber eines besseren belehrt. In Leipzig wird der Vater der Schulfreundin von Pulaskis Tochter in einem Hotel tot aufgefunden. Für die Polizei ist die Sache schnell klar und der Fall als Unfall abgeschlossen. Pulaski, dessen Tochter Nina und auch die Tochter des Toten glauben aber nicht, dass es sich hier um einen natürlichen Tod handelt und beginnen selbst zu ermitteln. Anwältin Evelyn Meyers verteidigt in Wien einen Mann namens Michael Kotten, der seinen Liebhaber ermordet haben soll. Es spricht alles gegen den Angeklagten, dennoch übernimmt Meyers den Fall und bringt dabei sich und auch ihren Mitarbeiter Florian in Gefahr. Beide Handlungen vereinen sich im Laufe des Buches zu einem Handlungsstrang und Pulsaki und Meyer müssen feststellen, dass ihre Fälle wieder einmal mehr gemeinsam haben als ihnen lieb ist. Dies kennen sie aber schon aus vorherigen Fällen und da sich beide gut verstehen, klappt auch diesmal die gemeinsame Ermittlung. Wer schon Bücher von Andreas Gruber gelesen hat, weiß, dass man Spannung von der ersten bis zur letzten Seite erwarten kann. Auch bei diesem Buch wird man nicht enttäuscht und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Abwechselnd liest man kapitelweise entweder über die Geschehnisse rund um Walter Pulaski oder man wird nach Wien zu Evelyn Meyer entführt. Wie man von Andreas Gruber gewohnt ist, enden einige Kapitel mit einem Cliffhanger, was die Spannung natürlich noch weiter steigert und man als Leser gar nicht anders kann als einfach weiter zu lesen. Die Charaktere sind, wie sollte es auch anders sein, authentisch dargestellt und sehr interessant gestaltet, allen voran natürlich Walter Pulaski mit seiner direkten Art, die Dinge beim Namen zu nennen, was ihm nicht immer Sympathiepunkte bei seinen Mitmenschen beschert. Andreas Gruber schafft es in diesem Buch auch, das Thema Transgender, geschickt zu verpacken. Mir hat das Buch sehr gefallen und ich erhoffe mir noch einige weitere Bände, zumindest ein „Rachefrühling“ würde ja noch fehlen, um die Jahreszeiten komplett zu halten.

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Gute Unterhaltung

Von: Unddannkamluzie

01.02.2019

Habe mich von Anfang bis Ende gut unterhalten gefühlt.

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Zum dritten Mal führt der Zufall also Evelyn Meyers aus Wien und Walter Pulaski aus Leipzig zusammen. Das wirkt über die bislang dreiteilige Reihe gesehen ohne Frage etwas konstruiert, aber geschenkt, damit kann ich leben, denn ich mag es, wie Andreas Gruber immer mit mehreren Schauplätzen über Ländergrenzen hinweg arbeitet. So dreht es sich eben auch in Rachewinter um eine Mordserie, die sich sowohl durch Österreich als auch durch Ostdeutschland zieht. Der Fall hat mir sehr gut gefallen, ich habe mitegrübelt, bin auf einige Lösungen auch gekommen, aber doch nicht auf alle, und das mochte ich sehr. Über den Schreibstil von Gruber brauch ich ja nichts sagen, der gefällt mir eh sehr gut, und auch die Charaktere sind relativ sympathisch. Nur Pulaski geht mir nun schon zum zweiten Mal mit seiner Naivität bzw. Machtlosigkeit gegenüber bestimmten Personen - in diesem Fall seiner Tochter - auf die Nerven. 😉 Apropos: Zwei Teenager-Mädels als Möchtegern-Ermittler - das hätte es nicht gebraucht und hat dem Thriller für mich ein bisschen die Authentizität genommen. Aber sei's drum, alles in allem hat mich das Buch super unterhalten, und Gruber-Nachschub darf gern demnächst kommen. 📚

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