Leserstimmen zu
Rachewinter

Andreas Gruber

Walter Pulaski (3)

(59)
(21)
(1)
(0)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Zum dritten Mal führt der Zufall also Evelyn Meyers aus Wien und Walter Pulaski aus Leipzig zusammen. Das wirkt über die bislang dreiteilige Reihe gesehen ohne Frage etwas konstruiert, aber geschenkt, damit kann ich leben, denn ich mag es, wie Andreas Gruber immer mit mehreren Schauplätzen über Ländergrenzen hinweg arbeitet. So dreht es sich eben auch in Rachewinter um eine Mordserie, die sich sowohl durch Österreich als auch durch Ostdeutschland zieht. Der Fall hat mir sehr gut gefallen, ich habe mitegrübelt, bin auf einige Lösungen auch gekommen, aber doch nicht auf alle, und das mochte ich sehr. Über den Schreibstil von Gruber brauch ich ja nichts sagen, der gefällt mir eh sehr gut, und auch die Charaktere sind relativ sympathisch. Nur Pulaski geht mir nun schon zum zweiten Mal mit seiner Naivität bzw. Machtlosigkeit gegenüber bestimmten Personen - in diesem Fall seiner Tochter - auf die Nerven. 😉 Apropos: Zwei Teenager-Mädels als Möchtegern-Ermittler - das hätte es nicht gebraucht und hat dem Thriller für mich ein bisschen die Authentizität genommen. Aber sei's drum, alles in allem hat mich das Buch super unterhalten, und Gruber-Nachschub darf gern demnächst kommen. 📚

Lesen Sie weiter

Das vorliegende Buch war mein erstes von Andreas Gruber – und es war ganz sicher nicht mein letztes! 580 Seiten, die mich fesselten, die mich zwar an manchen Stellen aufregten oder ärgerten, aber niemals langweilten, ganz im Gegenteil Allein schon der Prolog hat es in sich: Zwei Dachdecker beobachten im Penthouse gegenüber Sexspiele, anschließend einen Mord und filmen schockiert das Geschehen. In verschiedenen Städten kommen mehrere vermögende Geschäftsleute auf unerklärliche Weise zu Tode. Eine geheimnisvolle Frau im roten Kleid taucht auf und verschwindet wieder. Die Anwältin Evelyn Meyers soll eine Verteidigung übernehmen, was sich zunehmend zur Farce entwickelt. Und Kommissar Walter Pulaski bleibt hartnäckig daran, die Einzelteile der angeblichen Unglücksfälle oder Selbstmorde zu sammeln, weil er Mord wittert. Obwohl er von seinem Vorgesetzten zurückgepfiffen wird, verbeißt er sich in die Fälle und gerät zusammen mit Evelyn schließlich in allerhöchste Gefahr. Trotz Unkenntnis der Vorgänger-Bücher hatte ich keinerlei Mühe, mit den Protagonisten Kommissar Walter Pulaski und der Anwältin Evelyn Meyers schnell vertraut zu werden. Auch die verschiedenen Handlungsstränge führten mich nicht in Verwirrung, sondern verbreiteten vielmehr bereits von Anfang an eine unterschwellige Spannung. Die permanent wach gehaltene Neugier treibt zum Weiterlesen, zum Einsammeln der vielen Puzzle-Teile und zum unermüdlichen Rätseln. Mir gefällt der Schreibstil des Autors sehr gut. Er erzählt lebendig und fesselnd. Manchmal wird seine Fähigkeit, intensive Kopfbilder zu erzeugen, kaum erträglich durch allzu viel spritzendes Blut. Durch permanenten Szenenwechsel bleibt der Spannungsbogen durchweg erhalten. Im letzten Viertel des Buches wächst die Spannung nochmals von Seite zu Seite ins Unerträgliche, bis man schließlich atemlos und erschöpft zum Ende gelangt. Das Thema Transgender bzw. Geschlechtsumwandlung, das mehr oder weniger pseudowissenschaftlich beleuchtet wird, und die Grausamkeit einzelner Szenen kann man kontrovers diskutieren. Was ich jedoch mehr als unpassend, unglaubwürdig und indiskutabel finde, ist die Einbeziehung von zwei halbwüchsigen Mädchen in die Ermittlungen, zwar erst heimlich, dann aber unter Absegnung von Walter Pulaski. Dafür fehlt mir jegliches Verständnis. Dennoch bleibt mein positives Gesamturteil: Ein in der Summe überaus spannender Pageturner, gekonnt geschrieben, durchdacht und stimmig konstruiert.

Lesen Sie weiter

Von Andreas Gruber habe ich schon einige Thriller gelesen. Es gibt die verschiedensten Reihen, dieser Thriller gehört zur Reihe um Kommissar Walter Pulaski (Leipzig) und Anwältin Evelyn Meyers (Wien) von denen bereits „Rachesommer“ und „Racheherbst“ erschienen sind. Beschreibung des Buches: Der Thriller „Rachewinter“ ist im Goldmann-Verlag als Taschenbuch im Oktober 2018 erschienen. Er hat 586 Seiten. Auf dem Cover, das blaugrau gehalten ist, ist eine Distelblüte zu sehen. Es ist analog zu den ersten beiden Teilen der Reihe gestaltet. Das Wort „Rache-Winter“ und die Blüte sind besonders hervorgehoben. Kurze Zusammenfassung: In Wien und später auch bei Leipzig werden an aufeinanderfolgenden Tagen mehrere Männer ermordet. Möglicherweise steckt eine unbekannte junge Frau hinter diesen sehr mysteriösen Todesfällen. Ein Mann sucht Anwältin Evelyn Meyers auf und bekennt sich zum ersten Mord. Nachdem Anwältin Evelyn Meyers und ihr Mitarbeiter in einer Sackgasse stecken, versuchen sie mit Hilfe von Kommissar Walter Pulaski, dem möglichen Mörder/in auf die Spur zu kommen. Die Zeit läuft! Mein Leseeindruck: Ein fesselnder Thriller von der ersten Seite an, wie ich es bereits von mehreren Büchern von Andreas Gruber gewohnt bin! Schon im Prolog erwartet einen die sehr detailreiche Sprache Grubers, man könnte fast von einem Drehbuch sprechen, so deutlich vor Augen hat man die einzelnen Szenen. Hier im Prolog wird der erste Mord vor Augenzeugen begannen, die leider nur den Kampf des Opfers erkennen können, der/die Täter/in sind für sie nicht sichtbar. Der Thriller spielt Anfang März (gerade noch Winter ;-) ) in einem Zeitraum von 5 bzw. 11 Tagen (wenn man den Prolog mitzählt) in Wien und Umgebung sowie Leipzig/Halle. Als Leser hat man Einblick in die Recherchearbeit der Ermittler, aber man ist ihnen teilweise auch voraus, weil man die Mordfälle „miterlebt“, wenngleich man bis zum Schluss im Dunkeln tappt, wer denn der Mörder ist und welche Beweggründe er hat. Die Spuren werden im Laufe des Thrillers gelegt, aber erst am Ende löst sich alles auf. Mir gefällt an Grubers Thrillern, die unterschiedliche Vorgehensweise der Ermittler, die hier als Kommissar und Anwältin ihre ganz eigenen Methoden haben. In diesem Thriller wird Kommissar Pulaski von seiner Tochter unfreiwillig unterstützt, da der Vater ihrer besten Freundin ein Opfer des Serienmörders ist. Auch Anwältin Meyers hat einen jungen Gehilfen, der sich ganz besonders in die Recherchearbeit stürzt. Andreas Gruber hat wieder viele Fäden gespannt, die er mit Bravour am Ende schlüssig zusammenfügt. Dabei gelingt es ihm den Thriller auf einem gleichmäßig spannenden Niveau zu halten, manchmal hält man quasi den Atem an! Mir gefällt auch dieses Zusammenspiel der sehr unterschiedlichen Ermittler – die deutsch-österreichische Ermittlungsarbeit. Fazit: Ich kann mich nur wiederholen: Ein rundum gelungener Thriller, der nie langweilt und permanent die Spannung hält (man muss aber „Blut sehen können“!). Auch dieses Ermittlerpaar (Meyers/ Pulaski) gefällt mir sehr gut! Man kann den Thriller auch lesen ohne die vorigen Bände gelesen zu haben.

Lesen Sie weiter

Titel: "Rachewinter" Autor: Andreas Gruber Verlag: Goldmann Seitenzahl: 592 Cover: Ich finde das Cover nach wie vor sehr anziehend. Anziehend, im Sinne von es zieht die Blicke auf sich, so dass man es hochnehmen und genauer betrachten muss. Schreibstil: Herr Gruber bleibt auch im 3. Band seinen Schreibstil treu. Er schreibt von der ersten Seite an alles sehr flüssig, verständlich und mit jeder menge Spannung…man möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Geschehnisse wie zum Beispiel einen Mord, beschreibt er so real das man abends gar nicht mehr die Augen zu bekommt. Inhalt: Mehrere Männer im besten Alter, erfolgreich und vermögend, werden grausam ermordet – und obwohl sie in verschiedenen Städten lebten, haben sich alle kurz vor ihrem Tod mit einer geheimnisvollen dunkelhaarigen Frau getroffen. Doch diese bleibt ein Phantom. Das müssen auch Kommissar Walter Pulaski in Leipzig und Anwältin Evelyn Meyers in Wien feststellen, die beide in die Fälle verwickelt werden. Anders als die Polizei lassen sie sich jedoch nicht entmutigen, erst recht nicht, als sie erkennen, dass sie die Mordserie nur gemeinsam lösen können. Allerdings ist der Täter raffinierter, als sie denken – und spielt auch mit ihnen sein gefährliches Spiel ... Meinung: Leider ist die Reihe mit diesem Band abgeschlossen. Ich habe sie innerhalb kürzester Zeit gelesen und bin immer noch sehr begeistert. Nicht jeder kann Bände oder Reihen schreiben, aber Herr Gruber kann es. Jedes Buch beinhaltet zwar die gleichen Protagonisten, jedoch mit anderem Inhalt. Es kommt zwar immer wieder zu kleinen Anspielungen auf vorherige Ereignisse, aber diese stören nicht, so dass man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen kann. Jetzt zu Rachewinter. Es war wieder ein Lesegenus, zusammen mit Walter und Evelyn auf Verbrecher jagt zu gehen. Dieser Fall jedoch, schien anfangs noch knifflig und sehr mysteriös. Ich war sehr erschrocken mit wie viel Gewalt und Kaltherzigkeit ein Mensch töten kann…auch wenn das Motiv dazu berechtigt ist. Bevor jemand jetzt den Zeigefinger hebt, jeder Mensch hat seine Geschichte. Und diese Person, die tötet wollte eigentlich nur eins, Rache. In den folgenden Kapiteln werden die Leser, aufgeklärt und man kann sich so ihn ihm hineinversetzen. Walter arbeitet wieder auf Hochtouren, und nimmt erneut jede Menge Ärger in kauf…was ihn für mich sehr sympathisch macht. Er kämpft für das gute. Und lässt sich nicht von den sogenannten Sesselpupsern beeindrucken oder manipulieren. Evelyn ist taffer denn je, nach dem schlimmen Schicksalsschlag, kämpfte sie sich zurück ins leben und ist härter den je. Sie und ihr Assistent bekommen einen Fall, von denen sie noch nicht ahnen das sie selbst zur Ziel Personen werden. Aber auch hier gilt wieder…alle Wege führen nach Leipzig/Wien…und so finden sich die beiden wieder. Ein grandioser Abschluss, des Ermittlerteams Pulaski/Meyer….

Lesen Sie weiter

Dies ist nun der dritte Krimi aus der Reihe um den Kommissar Walter Pulaski in Leipzig und Anwältin Evelyn Meyers in Wien. Da es um abgeschlossene Fälle handelt kann man die Bücher auch getrennt voneinander lesen. Ich würde es aber nicht empfehlen, denn dann fehlt einem der tiefere Blick in die Charaktere der Protagonisten und ihre Entwicklung. Diesmal hat sich der Autor wieder mit einem sehr interessanten und viel diskutierten Thema auseinandergesetzt: Transgender. Meiner Meinung nach, hat der Autor sich gut eingelesen und versucht das Thema vielschichtig anzugehen, ohne Vorurteile. Gleichzeitig geht es um Macht, Einfluss und was am Ende übrigbleibt. Wie immer beginnt der Roman mit unterschiedlichen Handlungssträngen und man überlegt immer wieder wie das alles zusammengehört. Und erst nach einer ganzen Weile finden Pulaski und Evelyn wieder zusammen. Da spielt natürlich der große Zufall wieder mit, aber das gehört hier einfach dazu. Neben den beiden sympathischen Protagonisten rücken auch den Nebencharaktere in den Vordergrund und sind sehr gut beschrieben. Zum einen Pulaskis Tochter und auch Evelyns neuer Praktikant. Beide sind mir sehr positiv aufgefallen, so dass ich hoffe sie auch in weiteren Teilen wiederzutreffen. Die Auflösung des Falls war für mich sehr überraschend und vielleicht auch ein wenig übertreiben. Dennoch ich fühlte mich die ganze Zeit sehr gut unterhalten. Das Spannungslevel war durchgängig weit oben. Es gab immer wieder Überraschungen und unvorhergesehene Wendungen. Dazu die verschiedenen Handlungsstränge machen das Buch zu einem richtigen Pageturner. Auch wenn ich das Hörbuch dazu hörte. Achim Buch, der Sprecher des Hörbuches ist mir schon von den anderen Büchern bekannt und er macht seinen Job auch hier wieder sehr gut. Er betont die verschiedenen Charaktere deutlich unterschiedlich, dennoch nicht übertrieben. Seine Stimme ist angenehm, aber drängt sich auch nicht in den Vordergrund. Ein wirklich rundum gelungener Krimi.

Lesen Sie weiter

Inhalt: In Wien erhält die Anwältin Evelyn Meyers Besuch von Michael Kotten. Der junge Mann seht unter Mordverdacht und bittet Evelyn seine Verteidigung zu übernehmen. Sie erklärt sich einverstanden und glaubt an seine Unschuld. Doch schon bald kommen ihr Zweifel an der Geschichte ihres Mandanten und sie beginnt zusammen mit ihrem neuen Assistenten Flo eine gefährliche Recherche. Etwa zur gleichen Zeit wird Kommissar Walter Pulaski zu einem tödlichen Unfall in ein Autobahnmotel gerufen. Polaski ist der Einzige, der nicht an einen Unfall glaubt. Da er den Toten persönlich kennt, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Die Spur führt ihn nach Wien und zu Evelyn Meyers. Meine Meinung: Nach „Rachesommer“ und „Racheherbst“ ist „Rachewinter“ der dritte Fall für Evelyn Meyers und Walter Pulaski, aber problemlos ohne Vorkenntnisse zu lesen. Der Schreibstil von Andreas Gruber ist flüssig, bildhaft und mitreißend. Seine Sprache ist schlicht und oft umgangssprachlich. Lange Zeit gibt es zwei parallel verlaufende Handlungsstränge, unterbrochen von den Schilderungen neuer Morde. Evelyn Meyers ermittelt zusammen mit ihrem neuen Assistenten Flo in Österreich (in Wien) und Walter Pulaski in Deutschland (Leipzig) . Alle drei Charaktere haben mir gut gefallen. Evelyn und Flo sind clever und lassen sich nicht so leicht einschüchtern. Außerdem hat Flo einige Begabungen, die sehr hilfreich für Evelyn sind. Walter Pulaski ist zynisch und ruppig, er hat aber auch ein weiches Herz, was man im Umgang mit seiner Tochter erkennen kann. Auch alle anderen Charaktere - vom nervigen Motelangestellten bis zum fiesen Bodyguard - sind super beschrieben. Die Handlung überrascht mit ungewöhnlichen Morden und überraschenden Wendungen und die Spannung steigt bis zum großen Showdown. Hier überschlagen sich die Ereignisse und sind vielleicht etwas zu viel des Guten - aber mir hat es trotzdem gefallen. Die Atmosphäre ist düster und bedrohlich und die eisigen Temperaturen konnte ich mir richtig gut vorstellen. Teilweise fand ich die Handlung allerdings schon etwas skurill und ich fühlte an alte Edgar Wallace Romane oder Filme erinnert. Fazit: Für mich nicht der beste Thriller von Andreas Gruber, aber trotzdem lesenswert.

Lesen Sie weiter

Ich habe bis jetzt alle Andreas Gruber Bücher gelesen und bin auch bei diesem Buch voll auf meine Krimikosten gekommen. Sehr spannend erzählt. Tolle Charaktere! Man möchte es am liebsten in einem Rutsch fertig lesen. Sehr zu empfehlen!

Lesen Sie weiter

große Überraschung zum Schluss

Von: Manuela Prien aus Trittau

20.11.2018

Inhalt: Mehrere erfolgreiche und vermögende Männer kommen auf mysteriöse Weise ums Leben,mit einer Gemeinsamkeit,sie alle haben sich vor ihrem Tod mit einer Frau getroffen,diese ist jedoch unauffindbar. Walter Pulaski,Kommissar in Leipzig und Evelyn Meyers,Anwältin in Wien,mit Assisstent Florian Zock stellen nach geraumer Zeit fest,dass sie alle mit diesem Fall zu tun haben und begeben sich gemeinsam auf die Suche nach dem Täter... Meinung: Das Buch ist aufgeteilt in fünf Teile,zwischendurch gibt es Zeitangaben. Hilfreiche Informationen zu den Hauptprotagonisten bekommnt man,wenn man das Buch aufschlägt. Es gibt zwei Handlungsstränge,die am Ende sehr gekonnt zusammengeführt werden. Walter,Evelyn und Flo kommen sehr authentisch rüber und man hofft,dass sie den Täter dingfest machen. Es gibt die ein oder andere unerwartete Wendung und der Leser wird jedes Mal aufs neue überrascht. Bis zum Schluss fesselt dieses Buch seinen Leser. Ab und zu kann man auch schmunzeln,obwohl es hierbei um eine ernste Angelegenheit geht. Auch wird ein Tabuthema angeschnitten,damit rechnet man auch nicht unbedingt.Dieses wurde gut ausgearbeitet. Total unsympathisch ist der Oberstaatsanwalt in Wien,der sich als korrupter Schnösel entpuppt. Es gibt kurze Rückblicke in die Vergangenheit von Evelyn,die einem wahrscheinlich bekannt vorkommen,wenn man die Vorgänger Bände kennt. Fazit: Ein gelungener Thriller mit einer großen Überraschung zum Schluss!

Lesen Sie weiter