Leserstimmen zu
What Does This Button Do?

Bruce Dickinson

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Musikfreunde werden den Namen Bruce Dickinson mit Sicherheit kennen - sofern sie dem Rockbereich etwas zugetan sind. Ohne Frage ist er einer der charismatischsten Frontmänner im Rock- und Metalbereich. Und dieser Dickinson hat letztes Jahr seine Autobiografie geschrieben. In einem sehr leicht und flüssig zu lesenden Stil beschreibt Bruce Dickinson seinen Werdegang. Angefangen bei seiner Kindheit, über die ersten Sporen im Musikbusiness bis zur Spitzenposition als Iron Maiden Shouter. Nebenbei noch ein Weltklasse-Fechter, der den alten Menschheitstraum vom Fliegen zuerst zum Hobby, und später zum Nebenberuf gemacht hat. In typisch britischem Humor hat Bruce Dickinson einiges zu erzählen. Falls jetzt einige meinen, das Buch ist eine verkappte Iron Maiden Bio, dann ist das falsch. Es behandelt gleichermaßen seine Soloaktivitäten und beruflichen Passionen, wie auch sehr Privates wie die Erkrankung an Zungenboden- und Kehlkopfkrebs. Beim Lesen merkt man relativ bald, dieser Kerl ist nicht bloß der Maiden-Shouter - nein - dieser Bruce Dickinson ist einfach ein Typ, ein Kerl, der was zu sagen hat. Diesen Typen möchte man eigentlich gern als Kumpel oder Freund haben. Einfach geradeheraus und ohne Schnörkel, in einfachen Worten. Biografien werden meistens mit Hilfe von Ghostwritern geschrieben - nicht so der Herr Dickinson. Der schreibt das Ganze handschriftlich selber auf, was man nach der Lektüre des Buches auch glatt erwartet hat. Diese Berg- und Talfahrt an Lebensgeschichte verdient satten Respekt. Ina Deter hat einmal gesungen: "Neue Männer braucht das Land". Daraus abgewandelt behaupte ich: Mehr Bruce Dickinsons bräuchte diese Welt. Was der Buchtitel "What does this Button do?" bedeutet, erfährt man übrigens gegen Ende des Buches. Für Bruce Bruce und Maiden-Fans gleichermaßen eine Pflichtlektüre, für alle normal Interessierten ein sehr interessanter Einblick ins Musikbusiness in den ehrlichen, einfachen Worten eines Bruce Dickinson. Geschrieben von einem echten "Typen".

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Autor: Bruce Dickinson Titel: What does this Button do? Format: Hardcover Erstausgabe: 2018 Verlag: Heyne Hardcore Seiten: 443 Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐ Inhaltsangabe: Bruce Dickinson ist seit über dreißig Jahren Leadsänger von Iron Maiden, hat darüber hinaus auch eine erfolgreiche Karriere als Solokünstler und diverse andere Betätigungsfelder. Iron Maiden sind mit über 90 Millionen verkauften Alben und über 2000 Konzerten eine der erfolgreichsten Rockbands aller Zeiten. Bruce Dickinson lebt in London, England. „Ich hatte Pickel, trug einen Anorak, hatte mit Kugelschreiber ‚Purple‘ und ‚Sabbath‘ auf die Oberschenkel meiner blauen Jeans-Schlaghose gekritzelt und fuhr ein unfassbar lautes, uncooles Mofa. Ach ja, und ich wollte Schlagzeuger werden.“ Bruce Dickinson ist ein einzigartiges Universalgenie. Er ist seit über fünfunddreißig Jahren gefeierter Sänger der erfolgreichsten Heavy-Metal-Band der Welt – Iron Maiden. Er ist gleichzeitig Pilot, Drehbuch- und Romanautor, Bierbrauer, Luftfahrtunternehmer, Motivationsredner, Radiomoderator und war jahrelang erstklassiger Fechter auf Weltklasseniveau. Jetzt erzählt er die besten Geschichten aus seinem abenteuerlichen Leben. Von seiner exzentrischen britischen Kindheit, dem unfassbaren Aufstieg von Maiden, seiner Philosophie des Fechtens, der Schönheit des Fliegens und seinem dramatischen Kampf gegen den Zungenkrebs, der ihn beinahe das Leben gekostet hätte. Intelligent, witzig und unterhaltsam. Bruce Dickinsons Autobiografie liefert intime Einblicke in das Leben, das Herz und die Gedankenwelt einer echten Rocklegende. Bewertung: Ich muss dazu sagen, das dieses Buch für mich als absoluten Fan von Iron Maiden und Bruce Dickinson ein absolutes Muss ist. Der Schreibstil des Buches verleiht einem das Gefühl, als würde Dickinson einem gegenüber sitzen und über sein Leben erzählen. Es ist unterhaltsam, sarkastisch aber auch tiefgründig und führt durch sein interessantes Leben mit allen Höhen und Tiefen. Sein Privatleben und seine Familie sowie auch die Familien der Bandmitglieder hat er bewusst aus dem Buch herausgehalten, was ich persönlich auch gut finde. Auch so ist die Handlung mehr als interessant und man liest viele Sachen, die man so noch nicht wusste. Das sicherlich ergreifendste Thema ist die Zeit seiner Krebserkrankung und dessen Behandlung, aber auch die Beschreibung seines Aufenthaltes in Sarajevo geht tief unter die Haut. Jeder Fan von Iron Maiden sollte dieses Buch gelesen haben, aber auch genauso jeder der sich für das Fliegen, Fechten, Geschichte und einen interessanten Charakter interessiert. Oder einfach nur neugierig ist wofür dieser Knopf wohl da ist 😉

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In seiner sehr interessanten Autobiografie, erzählt der Frontman der Band Iron Maiden, Bruce Dickinson, auf unterhaltsamer Art von seinem Leben, seinen Höhen und Tiefen, seiner Karriere, seinen Träumen und Hobbys, sowie über seinen Schicksalschlag und dem Kampf gegen den Krebs. Dazu kommen noch zahlreiche spannende Informationen und Einblicke in verschieden Themen, die in seinem Leben wichtig sind. Über seine Zeit als Kind bei seinen Großeltern, seinem Umzug mit sechs Jahren von Worksop nach Sheffield, zu seinen Eltern, seiner nicht sehr positiven Schulzeit als Außenseiter und Einzelgänger der oft gemobbt und geschlagen wurde, bis hin zu seinem ersten Kontakt mit Rockmusik, die sein Leben sehr stark prägen und verändern sollte und seine ersten Bands, bis letztendlich zum Beitritt als Sänger der wohl berühmtesten und erfolgreichsten Metalbands aller Zeiten, Iron Maiden, zeigt der Autor die vielfältigkeit seines Lebens auf. Denn neben seiner erfolgreichen Musikkarriere, die dennoch von vielen Hoch’s und Tief’s gebrägt waren, ist er als Pilot, ua. in der eigenen Air Line (Ed Force One) tätig, dazu noch Bierbrauer, Motivationsredner, Autor, Fechter und Filmemacher. Neben diversen Inhalten über sein Leben, gibt es sehr viele Nebenthemen. So gibt er eine kleine Einführung, in die Welt des Gesangs und wie man richtig seine Stimme benutzt, richtig atmet, usw. um aus seiner Stimme, eine Gesangsstimme zu machen. Auch gibt er detaillierte Einblicke in seinem Sport, dem Fechten. Und natürlich zahlreiche Erklärungen und Anschauungen über das Fliegen und wie es funktioniert. Aber auch, so zeigt er in seinem Werk, welche enormen Schattenseiten, das Musikerleben mit sich bringt und das es nicht nur ein Leben in Ruhm und mit viel Geld ist. Dazu noch zahlreiche Erklärungen der Hintergründe zu verschiedenen Songs wie Moonchild, Aces High, Number of the Beast, uvm. Zudem zeigt das Buch wunderbar auf, welcher Mensch er ist. Das hinter der harten Metalhülle, ein sehr emphatischer, humorvoller und auch tiefgründiger Mensch steckt. Was man in sehr vielen Kapiteln seines Lebens/Buch sehen kann. Sei es der Auftritt mit Iron Maiden im Kriegsgebiet in Bosnien in den 90ern, wo er einerseits um sein Leben bangen musste, andererseits zahlreiche negative Eindrücke und Situationen miterleben musste, ua. die Ermordung eines Kindes, oder eben auch in der Zeit, in der er gegen seinen Hals-/Rachen-/Zungenkrebs ankämpfte, um nur zwei dieser Kapitel zu nennen. Dennoch hat er dabei nie seinen großartigen Humor verloren. Zum Buch selbst kann gesagt werden, dass es sehr schnell zu lesen ist. Zudem nimmt er auch keineswegs ein Blatt vor den Mund, so dass es oft relativ obszön, aber immer extrem humorvoll, geschrieben ist. Aufgrund der vielen Facetten des Werkes, ist es sehr spannend und auch lehrreich. Dazu gibt es noch einige Farbfotos. Zusammengefasst: Ein spannendes und humorvolles Werk, eines sehr sympathischen und vielschichtigen Menschen, dass nicht nur für Iron Maiden Fans, ein spannendes Werk ist!

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Es gibt nichts was er nicht kann. Bruce Dickinson ist vielfältiger Art und Weise unterwegs. Er fechtet, fliegt Flugzeuge, ist Bierbrauer und das ist noch längst nicht das Ende der langen Liste, der Dinge, die er mit Leidenschaft ausführt. Wenn es um Bruce geht ist er immer Feuer und Flamme bei allem was er auch tut. In seinem Buch schreibt Bruce über seine militärischen Ausflüge, über den Einstieg bei der Band "Samson" sowie seinen Abgang zu "Iron Maiden". Eindrucksvoll und unterhaltsam schildert der Autor alle Stationen seines Lebens. Das Buch ist mit sehr viel Humor angereichert, aber ebenso schreibt Bruce auch über das wohl dunkelste Kapitel in seinem bisherigem Leben - den Zungenkrebs. Für Fans von Iron Maiden und dessen legendärem Sänger ein must-have piece. Einmal angefangen zu lesen möchte man das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. In diesem Sinne also "Up The Irons".

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Es gibt nichts was er nicht kann. Bruce Dickinson ist vielfältiger Art und Weise unterwegs. Er fechtet, fliegt Flugzeuge, ist Bierbrauer und das ist noch längst nicht das Ende der langen Liste, der Dinge, die er mit Leidenschaft ausführt. Wenn es um Bruce geht ist er immer Feuer und Flamme bei allem was er auch tut. In seinem Buch schreibt Bruce über seine militärischen Ausflüge, über den Einstieg bei der Band "Samson" sowie seinen Abgang zu "Iron Maiden". Eindrucksvoll und unterhaltsam schildert der Autor alle Stationen seines Lebens. Das Buch ist mit sehr viel Humor angereichert, aber ebenso schreibt Bruce auch über das wohl dunkelste Kapitel in seinem bisherigem Leben - den Zungenkrebs. Für Fans von Iron Maiden und dessen legendärem Sänger ein must-have piece. Einmal angefangen zu lesen möchte man das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. In diesem Sinne also "Up The Irons".

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Tja, so kann's gehen. Der Rezensent besitzt eine einzige Platte von IRON MAIDEN: "The X-Factor". Und er findet die Platte von 1995 heute immer noch so brutal geil wie damals ... als er nicht wusste, dass eine gravierende Umbesetzung am Ständer stattfand. Fans der ersten (naja, eher der zweiten) Stunde mögen die Nase rümpfen, denn Bruce Dickinson wurde ja damals und für insgesamt sechs Jahre von Blaze Bayley vertreten. Zur Strafe musste ich mich meiner selbstauferlegten Auflage beugen, die Autobiografie von Herrn Dickinson genauestens und vollständig durchzuarbeiten. Und siehe da: Es ist gar keine Strafe! Die ebenso unterhaltsame wie intelligente Schreibe des Maiden-Sängers kommt weitaus besser als erwartet, zumal sie mit einigen Besonderheiten daherkommt ... Apropos Sänger: Das war früher anders. Ganz anders. Die knappe, auf einen Zettel geschriebene Beurteilung eines Lehrers soll hier nicht verraten werden. Erwähnt soll nur werden, dass die Textstelle den ersten, und in gewisser Weise maßgeblichen, Höhepunkt bildet. Schon irgendwie interessant, wie klein so ein abgefahrenes Leben begonnen hat. Im Fall von Bruce Dickinson als Einzelkind, aufgewachsen bei den Großeltern. Fünf Jahre sollten sie sich um ihn kümmern, während seine Eltern in Nachtclubs mit einer Hundeschau unterwegs waren, bis Schwesterchen (deren spätere Karriere nicht unerwähnt bleibt) geboren wurde. Welche Qualen in der ersten Schule in Sheffield und später im Internat in Oundle zu ertragen waren, ist aus heutiger Sicht kaum nachzuvollziehen, egal ob es sich um handfestes Mobbing der Mitschüler handelte oder um die offiziell dazu autorisierten Lehrer, allesamt "Sadisten und gescheiterte Elite-Uni-Dozenten". Doch es gab ja auch jene "anständigen Exzentriker", die einen wirklich weiterbrachten und die Ideen in Dickinsons Kopf wie "Popcorn in der Pfanne explodieren" ließen. Auf der anderen Seite explodierte mitunter auch seine Wut gegen allzu brutale Methoden der anderen Fraktion, die überzeugt war, mit Prügel den "Charakter zu formen". Einem Hausleiter des Internats ließ Dickinson zwei Tonnen eines besonderen Materials vor dessen Haus abladen. Eine weitere Aktion ging noch etwas weiter, was ihm die sofortige Entlassung aus dem Internat einbrachte. In einer Gesamtschule in Sheffield, die unter einer völlig anderen Führung stand, begann sich der Wind zu drehen. Dickinson erzählt von seinem geringen Interesse am Unterricht und von beginnender und stetig wachsender Beschäftigung mit seinem "Kopfkino", die Bühnenpräsenz einer Band betreffend. "Paradox" hieß die erste. Das Equipment ließ viele Wünsche offen. Auch beim Mikrofon musste improvisiert werden. Man schnitt es von einem tragbaren Kassettenrecorder ab. Diese Zeiten waren nicht einfach, gewinnen durch die pointierte Ausdrucksweise des Autoren aber einen hohen Unterhaltungswert. Beispielsweise was den Sound in einem Übungsraum betraf: "Es hörte sich an, als würde man in einer Keksdose spielen." Mit einer ganzen Palette weiterer umwerfender Metaphern unterstreicht er seine Fähigkeit, die Dinge bildhaft darzustellen. Die Lieblingsstelle des Rezensenten ist jene Szene, gegen Ende des Buches, in einem "Fokker-Dreidecker". Die Gefühle, die Dickinson beim Steuern dieser Maschine hatte, sind ein echter Brüller ... Nebenbei schaffte er den Schulabschluss, alsdann ging es mit einem "Geschichtsstudium" im Queen Mary College an der University of London weiter. Sein ganz spezieller "Plan", Kontaktfreudigkeit und kreative Unternehmungslust brachten ihn schnell in die Unterhaltungsbereiche des hohen Hauses. Bei dortigen Veranstaltungen lernte er die richtigen Leute kennen, organisierte und schleppte Boxen u.a. für Hawkwind, und kam bei Gelegenheit auf die Idee, eine Anzeige im Melody Maker zu veröffentlichen ... ... und spätestens jetzt stellen sich beim geneigten Maiden-Fan die ersten Gänsehautattacken ein. Allerspätestens an jener Textstelle, die das Erscheinen von Rod Smallwood, dem Manager von Iron Maiden, beschreibt, der sich mit einem gewissen Anliegen an Bruce wandte ... Was dann begann, beschreibt Dickinson im Kapitel "Schussfahrt" und den darauf folgenden. Eine Achterbahnfahrt im jahrelangen Dauerbetrieb. Doch neben dem kometenhaften Aufstieg mit IRON MAIDEN fand der Tausendsassa noch Zeit zum Schreiben von (Dreh-)Büchern, zur Teilnahme in Dokumentarfilmen, dem Entwickeln eigener Biermarken, dem Erwerb diverser Pilotenlizenzen und für den Ausbau seiner Fechtkunst. Die eingangs erwähnten Besonderheiten bestehen darin, dass Dickinson auf eine Aufzählung von Kuriositäten rund um den Bandbetrieb weitgehend verzichtet und sich auf einige, den Rahmen nicht sprengende Episoden beschränkt. Sein Anliegen war es, eine zusammenhängende Geschichte zu erzählen und keine leblose Aufzählung. Voyeure aus der Abteilung für Frauengeschichten und sonstige Komplikationen müssen gar gänzlichen Verzicht üben. Wie das geht? Wie das alles zusammenpasst? Wie die Story trotzdem funktioniert? Lesen! Fazit: Aller Anfang war schwer. Nicht nur das Problem mit den offenen Rechnungen. Der Autor nahm es leicht: "Eines Tages wird das alles in einem Buch stehen." Hier ist es nun. Sympathisch, ohne Allüren und Selbstbeweihräucherung erzählt. Und am Ende gibt's noch eine knackige Pointe. Alles inklusive. Für Fans besagter Kapelle ein absolutes Muss, aber auch für Beobachter der Szene höchst erbaulich. Ob sich der Rezensent zum Erwerb einer weiteren Platte aus dem reichhaltigen Angebot der Band entscheiden kann, ist jedoch ebenso fraglich wie zweitrangig. Von seiner chronischen Abneigung gegen Autobiografien hat ihn Bruce Dickinson jedoch vollständig befreit.

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Großartig

Von: Lilyfields

28.03.2018

Iron Maiden gehört für mich zu den großartigsten Metal-Bands aller Zeiten. Bruce Dickinson ist der Sänger der Band, der mit seiner besonderen Stimme die Band legendär gemacht hat. Jedoch ist Bruce nicht nur Sänger, sondern er ist auch Pilot und Luftfahrtunternehmer. So fliegt er oftmals selber die Band mit d er "Ed Force One" zu den Auftrittsorten. Außerdem ist er Motivationsredner, Bierbrauer, Romanautor, Radiomoderator und Drehbuchautor - ein richtiger Tausendsassa. Daher wurde es auch endlich Zeit für seine Autobiografie. Bruce Dickinson schreibt in einer wirklichen fesselnden Art mit viel Humor über sein Leben von seiner Kindheit an bis in die Gegenwart. Aber sein Leben war nicht immer ein Zucker schlecken, denn er hat nicht nur vielen Höhen erlebt, sondern auch Tiefen, wie seine schwere Krebserkrankung. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich fand es interessant mehr über sein bewegtes Leben zu erfahren. Das Buch ist für jeden Maiden-Fan ein Muss. Jedoch sollte man beachten, dass es sich in diesem Buch natürlich hauptsächlich um Bruce handelt und nicht um die Band, denn man erfährt nicht ganz soviel über das Bandleben direkt.

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Lesevergnügen

Von: Bianca

20.03.2018

Diese Autobiographie von Bruce Dickinson ist unterhaltsam geschrieben und leicht zu lesen. Bruce ist es gelungen eine mitreißende Geschichte zu erzählen. Ein erstaunliches Leben mit vielen Höhen und auch Tiefen. Beeindruckend fand ich die Vielfältigkeit seiner Interessen sowie die Selbstironie mit der er über seine Kindheit schreibt.

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