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Leserstimmen (134)

Gesa Schwartz: Scherben der Dunkelheit

Scherben der Dunkelheit Blick ins Buch

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-16485-3

Erschienen:  25.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Nichts ist, wie es scheint..

Von: Macig Foxy Datum : 12.07.2018

https://magic-foxy.blogspot.com

Gesa Schwartz hat mit dem Buch eine magische Welt rund um einen Circus geschaffen. Ziemlich schnell merkt man, dass nichts so ist, wie es scheint. Gerade wenn man als Leser denkt, man hat eine Ahnung in welche Richtung es gehen könnte, kommt eine unerwartete Wendung.

Die Charaktere sind gut durchdacht und sehr interessant, man möchte als Leser immer mehr über die einzelnen Charaktere erfahren. Besonders Anouks sarkastische Art, an den richtigen Stellen, hat mich sehr oft zum schmunzeln gebracht. Rhasgar hält sich von Anfang an geschickt zurück, was ihn neben seiner magischen Ausstrahlung noch faszinierender macht. Allerdings hat er mir an manchen Stellen auch ein bisschen Angst gemacht, eben durch die zurückhaltende und kühle Art, die er das Buch über aufrecht hält.

Die ganze Atmosphäre in dem Buch erzeugt beim Leser eine dunkle und magische Spannung, aber auch teilweise eine kindliche Vorfreude. Es ist so wie, wenn man als Kind in den Zirkus geht, überall funkelnde Lichter und schillernde Kostüme und man wird von der Show in den Bann gezogen.

Allerdings muss man sagen, dass Gesa einen teils ausladenden Schreibstil hat. Sie hat an manchen Stellen unglaublich viel ausgeschmückt, so dass man sich als Leser denkt 'Wann geht es denn endlich mit der Story weiter?'. Da wären an zwei, drei Stellen weniger Ausschmückung wünschenswert gewesen.

Kurz zusammengefasst: Gesa Schwartz erschuf mit diesem Buch ein gelungenes, spannendes Jugendbuch mit interessanten Charakteren. Alle die spannende, nicht vorhersehbare und mystische Geschichten mögen, können sich dieses Buch gerne einmal genauer anschauen.
Aber denkt dran: Nichts ist, wie es scheint...

Wenn Dein Herz dich durch dunkle Wege führt …

Von: Jil Aimee Datum : 15.06.2018

www.jilys-blog.com/

An dieser Stelle möchte ich mich vielmals für die gnadenlose Verspätung dieser Buchbesprechung entschuldigen. Wie viele von euch mitbekommen haben, gab es in den letzten Monaten diverse emotionale familiäre Tiefschläge, die es mir einfach nicht möglich gemacht haben, vorher dem Buch wirklich gerecht zu werden. Dieses Buch ist eines der seltenen Juwelen, die wirklich volles Herzblut verdienen.

Zum Inhalt des Buches werde ich nicht viel verlieren. Der Klappentext gibt wirklich hierzu schon einen auf den Punkt gebrachten Input, den man nicht steigern kann. Es ist einfach zu wichtig – wirklich unglaublich komplex, vielschichtig und abenteuerlich –, den Kosmos des Buches in seiner Gänze für sich selbst zu entdecken. Vielmehr möchte ich mich hier auf das Gefühl konzentrieren, welches dieses Buch in mir ausgelöst hat. Denn letzten Endes ist es doch genau das, was wir uns von wirklich guten Geschichten erhoffen: dass sie etwas in uns anrühren und uns am Ende anders zurücklassen, als wir zu Beginn der Geschichte waren. Dieses Gefühl: Es ist für mich bedingungslose Liebe und das Spüren von Magie. Einer Magie, die alles umgibt, uns bis in die kleinste Zelle durchdringt. Eine Magie, die die Autorin mit ihren Worten zum Leben erweckt. Eine Magie, die sogar ein halbes Jahr nach dem Lesen noch derart stark in mir nachwirkt, dass die Bilder des Buches in mir so präsent sind, als würde ich sie gerade erst entdecken. It’s a first for me too. Ich hatte es noch nie, dass eine Geschichte so lange in mir nachgeklungen und mich bewegt hat. Die Autorin wählt dabei einen Stil und Ton, der mitten ins Herz geht und das Sein durchdringt. Sie verwendet neue, andere, frische Bilder und zeichnet sie so für mich als absolutes schriftstellerisches Ausnahmetalent aus.

„Jetzt trug es seinen Part zur Symphonie der Stille bei.“

Es ist ein Talent, das man mit Ruhe und Zeit lesen und genießen sollte, damit einem nichts entgeht, denn alles – wirklich alles! – ist von Bedeutung. Die detailreiche, aus der Sicht der 16-jährigen Prota erzählte Geschichte ist ein Einteiler. Ein Einteiler, der sich um die absolut zauberhaft gezeichneten Protagonisten Anouk und Rhasgar webt und eine leicht düstere Stimmung hat. Diese wird auch perfekt durch das dunkle Cover vermittelt, das mit der geheimnisvollen Frau darauf schon eine Andeutung in Richtung Circus, dunkle Macht und Mystik liefert. Diese Stimmung wird von Beginn an aufgegriffen und sie zieht sich mit einer sehnsuchtsvollen Schwere durch das gesamte Buch. Aber es wirkt nie erdrückend. Selbst in den aussichtslosesten Lagen, in denen sich unsere beiden mit sehr viel Substanz versehenen Protas hin und wieder befinden, in den Wendungen, die sie durchleben müssen, erschlägt einen diese Schwere nicht. Vielmehr rahmt sie das Geschehen in ein perfektes Kleid und gibt uns, so widersprüchlich das auch klingen mag, stets ein positives Grundgefühl, das von Mut, Stärke und Zuversicht geprägt ist. Ein Gefühl, das uns in Bezug auf den Gänsehaut vermittelnden Titel – Scherben der Dunkelheit – zeigt, dass eine zersplitterte Seele doch wieder gesunden kann. Aber auch, dass es nicht leicht ist.

„[…] ein Traum, der nie vollkommener gewesen war als kurz vor dem Zerbrechen.“

Und genau mit dieser Seelenzersplitterung sehen sich fast sämtliche Charaktere der Geschichte konfrontiert. Ob ihre Wunden verheilen, bleibt abzuwarten. Sie arbeiten – gewollt oder ungewollt – im Dark Circus, der sich an ihrer Lebensenergie, an ihren Farben bereichert. Bis zum vollkommenen Einnehmen des Seins. Es ist ein Buch, das uns die dunklen Seiten menschlicher Existenz abstrahiert offenbart und gerade deshalb beleuchtet, das Gute ist da, die Hoffnung lebt, so klein sie auch ist, sie keimt und wächst zu etwas Mächtigem heran. Ich habe schon die Schwere der Stimmung erwähnt. Und trotz ihrer allseitigen Gegenwart, webt die Autorin gekonnt noch weitere Stimmungsgeflechte mit ein. Von knisternd magisch, melancholisch-berührend bis zu schaurig-spannend und hinreißend-liebevoll. Dabei spricht sie zum Leser in einem poetischen und klangvollen Schreibstil, der mit dem Zauber der Worte und Wünsche und der Gewichtigkeit menschlicher Fantasie arbeitet.
‚Scherben der Dunkelheit‘ ist für mich sprach-, bild- und emotionsgewaltig. Ich habe mit Anouk mitgefiebert, gelitten, ihren Schmerz und Verlust wie eine kalte Klaue um mein Herz gefühlt. Habe ihre Liebe in mich aufgesogen, ihre Farben haben mich zum Strahlen gebracht, ihr Mut hat auch mir Mut gegeben. Ich habe gezittert, mich gefürchtet, geweint, mich mit der Vergangenheit versöhnt und die wärmste Liebe, die ich je zwischen Protagonisten gelesen habe, verspürt. Für mich ist dieser Roman ein Epos voll geheimer Rätsel und Hintergründe, die es mit den Protagonisten zu entschlüsseln gilt. Wie ein Puzzle der eigenen tiefsten Abgründe und ein Spiegel, der unser Innerstes – ganz gleich wie hässlich oder schön – nach außen kehrt und uns vorhält, wer wir sind, was wir waren und wer wir sein wollen und können. Es ist ein Buch über die Mannigfaltigkeit an Möglichkeiten und doch auch über die Grenzen der eigenen Wahrnehmung, über lähmende Angst und einen alles sprengenden Mut. Dieses Buch tut einfach gut.

„[…] lange genug jedenfalls, um die Scherben auf dem Boden auszubreiten wie eine Decke aus Schnee über tiefe Wunden.“

Die Scherben (unseres Selbst?) ergeben ein Ganzes, das wiederum verzerrt bleibt, bis es wahrlich geheilt werden kann.
• Doch kann es das je?
• Wandelt uns das Spiel mit der Macht, der Kampf gegen diese nicht selbst in den Antagonisten, dem wir zu entkommen versuchen?
• Kann Liebe am Ende tief in der Seele Zerstörtes wieder heilen?
• Können verlorene Farben in einer ungewissen Zukunft leuchten? Findet es zusammen mit Anouk heraus.
Ich hoffe sehr, dieses Buch gefällt euch genauso stark wie mir. Für mich ist es eine absolute Buchliebe. Allein folgendes Zitat drückt für mich schon den Kern und das Wunderschöne des Buches aus: die Macht der Liebe und der Liebe zur Freiheit:

„Es gibt keine Angst, die dieser Sehnsucht standhält.“

Jedes Mal, wenn ich es lese, bekomme ich Gänsehautfeeling und die absolute Leselust auf einen Re-read. Dieses Buch ist einfach unglaublich. Unglaublich magisch, gefühlvoll, perfekt!

Eure Jil Aimée

Rezension "Scherben der Dunkelheit" von Gesa Schwartz

Von: yesbooks Datum : 12.06.2018

yeslindasbooks.blogspot.de

Zu Anfang fiel mir der Einstieg ist das Buch nicht ganz so leicht; ich hatte Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte reinzukommen und das war auch der Grund dafür, dass ich so lange (monatelang!) gebraucht habe, um dieses Buch richtig zu lesen und zu beenden.
Trotz dieser Einstiegsprobleme mit der Geschichte fand ich den Schreibstil der Autorin wirklich sehr speziell und schön. Das hat das Buch für mich dann doch wieder interessanter gemacht, weswegen ich dem Ganzen eine Chance geben wollte.
Die Gesamtstory war durchzogen mit den individuellen Einzelgeschichten der Charaktere, die in dieser Geschichte zu sehen sind. Zu den Charakteren selber bleibt mir zu sagen, dass sie die Geschichte wunderbar ergänzen und (was mir persönlich sehr wichtig ist in Büchern) eine Individualität gegenüber den restlichen Charakteren darstellen.
Es gab schon einige Wendungen und Aspekte der Geschichte, die mich überrascht haben und die ich nicht hervorsehen konnte, dennoch gab es nicht diesen einen großen Plot Twist, den ich in Büchern immer so gerne sehe. Das Ende passt jedoch perfekt zu der Geschichte.
Was ich auch nicht ganz so ideal fand, war die Tatsache, dass die Autorin an manchen Stellen sehr ausschweifend beschrieben hat und es für mich schwer wurde, da dran zu bleiben, was zu dem bereits angesprochenen Problem mit dem Einstieg dazu kam.



Alles in allem ist zu sagen, dass es eine spannende Lektüre ist, die aber an manchen Stellen den Lesefluss ein wenig unterbrechen kann. Jedoch lohnt sich das Lesen auf jeden Fall!


3/5 Sterne
������

Leider sehr enttäuschend

Von: Kim Datum : 26.05.2018

books-are-alive.blogspot.de

Während ihren Ferien, die Anouk bei ihrer Tante verbringt, besucht sie eine Vorstellung des Dark Circus, der schon seit Jahren immer wieder in den kleinen Ort in der Bretagne kommt. Und sie hat noch nie so etwas fesselndes, magisches gesehen. Doch ihr Gefühl sagt, dass da nicht alles stimmt und als sie plötzlich Rhasgar, den Zauberer der Show, beim Üben beobachtet und wieder trifft merkt sie, wie die dunkle Seite des Dark Circus nach ihr zieht und bald steckt sie tiefer in den Mysterien, als es ihr lieb ist.

Anouk ist sechzehn Jahre alt und hasst die actiongeladenen Urlaube ihrer Eltern. Viel lieber verbringt sie ihre Ferien mit Zeichnen und Malen bei ihrer Tante und ihrer Cousine. Als sie anfängt den Dark Circus zu entdecken, stellt sie sich als mutig und durchaus auch neugierig heraus. Sie ist eine dieser Protagonisten, die wortwörtlich durchs Feuer für ihre Freunde gehen würde.
Rhasgar ist der undurchschaubare Zauberer des Dark Circus, der die Zuschauer mit seiner Spiegel- und Lichtshow verzaubert. Im Gegensatz dazu hat er eher einen düsteren Charakter. Er lässt niemanden so schnell an sich ran, bis Anouk kommt und langsam, aber sicher die Finsternis in ihm aufdeckt.

Für mich war es ganz schwer, in das Buch reinzukommen und ich bin auch gefühlt auf der allerletzten Seite noch nicht in der Geschichte angekommen. Mir haben die Handlungen zu große Sprünge gemacht und ich wurde als Leser nicht abgeholt. Angefangen mit der allerersten Zirkusaufführung, die direkt in Kapitel 1 beginnt: Obwohl die Beschreibung der Showeinlagen der Artisten sehr bildlich beschrieben war, oder vielleicht sogar gerade deshalb, bin ich irgendwann nicht mehr hinterhergekommen.

Die Sachen, die dort aufgeführt wurden waren viel zu surreal und sind meiner Meinung nach nicht mit dem normalen Menschenverstand zu erklären, aber Anouk und ihre Cousine haben das alles für gegeben hingenommen und nicht eine einzige Aufführung hinterfragt! Während ich als Leser auf irgendeine Erklärung gewartet habe, die das ganze Buch über nicht kam. Irgendwann so ab 200 Seiten dachte ich dann, dass es wieder geht und das ich zumindest den Großteil verstehen würde, aber dann wurde es nochmal komplizierter und abgedrehter und ich bin komplett ausgestiegen. Und Anouk hat sich das ganze Buch über über nichts gewundert. Nicht mal, als sie viel mehr von dem Zirkus mitbekommen hatte und selber Teil davon wurde. Sie hat das einfach so hingenommen und der Leser musste schauen, wo er bleibt.

Auch die Bildlichkeit, die mir am Anfang ziemlich gefallen hat, hat irgendwann aufgehört. Beziehungsweise, Gesa Schwartz hat nach wie vor alles beschrieben, aber das waren so unvorstellbare und unübersichtliche Beschreibungen, dass man es sich schon wieder gar nicht vorstellen konnte. Ich habe das komplette Buch hindurch immer nur verstanden, was gerade gemacht wurde, und wieso das gemacht wurde, aber nie wie es gemacht wurde und über fast 600 Seiten ist das schon irgendwann mühsam.

Auch die Beziehung zwischen Rhasgar und Anouk hätte so viel schöner sein können. Während Anouk als Protagonistin für den Leser charakterlich ziemlich offen und verständlich war, war Rhasgar einfach so extrem kühl, distanziert und verschlossen, sodass es für mich schwer war auch nur irgendeinen Ansatz von Beziehung zu ihm zu entwickeln. Anouk hätte genauso gut einen Stein lieben können, für zwei Drittel des Buches wäre es dasselbe gewesen. Es gab nur zwei Szenen im ganzen Buch, in denen sich Rhasgar geöffnet hat und die sind beide erst viel zu spät, nämlich Ende des Buches gekommen. Ich kam mir etwas ausgeschlossen aus dem Beziehungsaspekt der Geschichte vor.

Neben Rhasgar wurden auch die anderen Charaktere meiner Meinung nach sehr vernachlässigt und man konnte keine große Beziehung zu ihnen aufbauen. Sie kamen einfach zu wenig vor und wenn, hat man auch nicht viel über sie erfahren.

Was mir an dem Buch wirklich gefallen hat, ist die Handlung an sich. Wie schon gesagt: Die Handlungsstränge und das Ziel der Handlungen hat man durchaus verstanden, nur die Umsetzung war quasi nie verständlich. Mir hat es Spaß gemacht mitzuverfolgen, wie Anouk und Rhasgar gegen die Finsternis im Dark Circus kämpfen und ich wollte am Ende echt wissen, ob sie es schaffen. Das muss man dem Buch nämlich lassen: Dadurch, dass es so wahnsinnig unverständlich war, konnte man definitiv nicht vorhersehen, wie es ausgeht!

Auch das Setting in Frankreich, was vor allem am Anfang der Geschichte thematisiert wurde, war extrem passend und faszinierend. Leider ist das etwas in den Hintergrund gerutscht, aber es war dennoch ein sehr schöner Aspekt des Buches.

Zusammengefasst ist "Scherben der Dunkelheit" von Gesa Schwartz ein Buch, was unheimlich viele Fragen offen lässt und den Leser etwas außen vor lässt, dennoch aber mit Spannung und guter Handlung vollgepackt ist. Leider kann ich dem Buch trotzdem nicht mehr als 1,5 Punkte geben. Für mich überwiegen einfach die negativen Aspekte und die haben mir das Buch auch sehr schwer zum Lesen gemacht.

Ein super spannendes Buch ����

Von: Azizes.Bookshelf Datum : 24.05.2018

azizesbookshelf.wordpress.com

Vielen Dank an den Bloggerportal und dem Cbt Verlag für das Rezensionsexemplar.
Inhalt:
Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint ...
Meinung:
Ich kann nur eins sagen WOWW!!! Ich bin nicht so der Typ von Fantasy Büchern aber dieses habe ich verschlungen. Es war wirklich ein sehr spannendes Buch. Alle Charaktere waren sehr sympathisch die Handlung war auch sehr spannend. Die Schreibart hat mir auch total gefallen. Ich kann es jedem weiter empfehlen.
Bewertung:
5/5 ⭐️

Vielversprechender Klappentext, der wenig hält

Von: Bunter Lesesessel Datum : 23.05.2018

www.bunterlesesessel.blogspot.com

Klappentext: Die sechzehnjährige Anouk besucht eine Vorstellung des Dark Circus, der sie mit seinen außergewöhnlichen Darbietungen sofort in ihren Bann zieht. Vor allem der mysteriöse Magier Rhasgar fasziniert sie. Doch der Zirkus birgt mehr Geheimnisse, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint...

Meine Meinung: Anouk hat ihren Bruder an den Krebs verloren und seitdem vermisst sie ihn schmerzlich. Als sie in der Bretagne bei ihrer Tante Urlaub macht, trifft sie auf den Dark Circus und damit auf Rhasgar, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt.
Von Beginn des Buches an werden die Szenen detailreich mit vielen Bildern beschrieben. Der Leser braucht eine große Vorstellungskraft und hohe Konzentration, um kein Detail zu überlesen. Das macht das Lesen eher anstrengend. Der Schreibstil von Gesa Schwartz hat mich nicht überzeugen können.
Ich war so begeistert von Klappentext und wunderschönem ansprechendem Cover, dass ich nach 97 Seiten das Buch abgebrochen habe, weil ich so enttäuscht war.
Mit den Hauptcharakteren des Buches konnte ich leider nicht warm werden, was für mein Leseerlebnis immer hinderlich ist.
Auf Seite 89 wird ganz passend von Anouk selbst beschrieben: „Waren irgendwelche Drogen in der Limonade gewesen?“- ich hatte auf allen 97 gelesenen Seiten tatsächlich das Gefühl, dass irgendjemand zu viele Drogen konsumiert hat. Schade, dass mich dieser Fantasyroman mit einer spannenden Grundidee nicht mitreißen konnte, aber vielleicht lag es ja auch einfach an mir! :-)

Ein spannendes Buch mit einer düsteren Stimmung.

Von: Sophie von herzgespenster Datum : 25.04.2018

herzgespenster.blogspot.de

Meine Meinung

Scherben der Dunkelheit war das erste Buch, das ich von Gesa Schwartz gelesen habe und ich muss sagen, dass ich sehr gespannt war, wie mir das Buch gefallen wird. Es hat mich besonders gereizt, dass es in diesem Buch um einen Zirkus geht, weil ich finde, dass besonders der Klappentext Interesse auf mehr geweckt hat. Direkt zu Beginn des Buch lernen wir die Protagonistin Anouk kennen, die ihre Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne verbringt und dort zum ersten Mal auf den Dark Circus trifft. Ich habe bereits zuvor gehört, dass der Schreibstil von Gesa Schwartz ein ganz besonderer sein soll und ich finde, dass der Schreibstil die teilweise sehr düstere Stimmung und Atmosphäre des Zirkus sehr gut aufgegriffen hat. Außerdem hat es mir gut gefallen, dass die Autorin eine sehr bildhafte und detaillierte Sprache verwendet. Dadurch konnte man die Charaktere gut kennenlernen und wurde in die Welt des Dark Circus hineingezogenen. Des Weiteren fand ich, dass Anouk ein sehr interessanter Charakter ist. Dadurch, dass sie ähnliche Interessen wie ich hat, konnte ich mich gut mit ihr identifizieren. Dennoch muss ich sagen, dass mir ihre Charakterentwicklung ein wenig gefehlt hat.
Besonders gut hat mir jedoch die Atmosphäre des Dark Circus gefallen. Bereits nachdem ich über die erste Vorstellung gelesen hatte, wollte ich mehr über die Geheimnisse des Zirkus wissen und die Mysterien aufschlüsseln. Dennoch muss ich sagen, dass manche Passagen für meinen Geschmack etwas zu langatmig und umfangreich verfasst wurden, sodass mein Lesefluss und meine Motivation weiterzulesen teilweise unterbrochen wurden.
Nachdem man jedoch die teilweise langatmigen Passagen überwunden hatte, wurde die Geschichte wieder sehr spannend. Das lag vor allem daran, dass das Buch einige unerwartete Wendungen bereithält und man somit gespannt ist weiterzulesen.
Zu guter Letzt möchte ich noch anmerken, wie gut mir das Cover gefällt. Ich finde, dass die düstere Gestaltung zusammen mit der silbernen Schrift perfekt zum Buch passen, sodass nicht nur der Inhalt, sondern auch die Gestaltung überzeugen.

Fazit

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer magischen und besonderen Geschichte ist. Besonders der Schreibstil der Autorin macht das Buch sehr detailreich und umfassend. Da mir einige Passagen zu langatmig waren und mich Anouks Charakterentwicklung nicht ganz überzeugen konnte, vergebe ich jedoch nur vier von fünf Sternen.

Willkommen im Dark Circus

Von: Befi Datum : 13.04.2018

www.befisbuecherwelt.blogspot.com

Inhalt
Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint ...

Rezension
Dieses Buch hat einfach süchtig gemacht. Als man angefangen hat zu lesen, wurde man in den Bann des Dark Circus, und damit auch in die Geschichte von Rhasgar und Anouk gezogen.

„Willkommen auf den Schwingen der Illusionen, willkommen in der Finsternis – willkommen im Dark Circus!“

Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint ...

Die Geschichte ist etwas anders, als man es vom 0815 Jugendfantasybuch gewohnt ist. Keine Vampire, auch keine glitzernden, keine Werwölfe, keine Fabelwesen. Einfach nur ein Zirkus. Ein Zirkus, der voller Geheimnisse steckt. Und ein Mädchen, das niemanden an sich ran lässt, nicht richtig lebt aber doch voller Leben und voller Farben sprüht.

Fazit:
Ich bin absolut begeistert und kann das Buch auch denjenigen empfehlen, denen Fantasybücher nicht immer zusagen. Die Bildlichkeit der Sprache lässt von ganz allein einen Film im Kopf des Lesers ablaufen. Ich weiß auch gar nicht, wie ich zu einer Verfilmung des Buches stehen würde. Eigentlich bin ich ein Fan von Fantasyverfilmungen, aber ich weiß nicht, ob es technisch möglich ist das, was ich beim Lesen in meinem Kopf sehe, auf eine Leinwand zu übertragen.

Generell war es ein wundervolles Buch, mit einer wundervollen Autorin, die einen wundervollen Schreibstil hat und mit einer wunder vollen Geschichte rund um Rhasgar, Anouk und den Dark Circus.

Ein auf und ab

Von: Miss Foxy Reads Datum : 13.04.2018

www.missfoxyreads.de/

https://youtu.be/qczxPyJjefo?t=4m50s

Gesa Schwartz‘ Schreibstil liebt oder hasst man. Oft habe ich gehört, dass der Schreibstil zu verträumt war oder man einfach nicht mit ihm warm wurde. Mit ihrem nun dritten Buch, Scherben der Dunkelheit, wagte ich mich nun auch an ein Buch von ihr, das uns in die magische Welt eines dunkeln Zirkus entführt. Wer sich mit Genres sehr gut auskennt, der merkt sicher, dass man das Buch im Genre Magischer Realismus verorten könnte. Genau das ist auch absolut richtig.

Ich hatte in der Vergangenheit Probleme mit dem Genre und das, obwohl mich Zirkusgeschichten immer magisch anziehen. Man betrachtet in diesen Geschichten das Geschehen meist aus einer entfernten und gleichzeitig auch entfremdeten Perspektive und das trifft leider einfach nicht meinen Geschmack. Dennoch wage ich liebend gerne neue Versuche und Scherben der Dunkelheit war einer davon. Leider wurde ich auch aus diesem Grund nicht wirklich mit dem Roman warm. Die Protagonistin Anouk ist dabei eigentlich ein wahnsinnig interessanter Charakter. Sie hat eine nicht ganz einfache Vergangenheit und wird so schnell in den Bann des Zirkus gezogen, der mit ihren Ängsten und Erinnerungen spielt. Hier wäre sehr viel Raum gewesen für eine Entfaltung und Weiterentwicklung des Charakters und doch blieb genau das immer so unterschwellig und schwer greifbar, dass man es weder genau bemerken noch nachvollziehen konnte, was für mich sehr viel verschenktes Potential darstellt.

Was ich wahnsinnig toll fand, das waren der Zirkus, seine Geschichte und die gesamte Atmosphäre mit allen Artisten und Mitgliedern. Es prallen zwei Welten aufeinander. Die positive Stimmung n der Manege und die Hoffnung der Artisten auf eine bessere Welt prallen auf die dunkle Magie und Geschichte des Zirkus, von denen Anouk erst erfährt, als es für sie zu spät ist und sie schon längst Teil des Schicksals des Dark Circus ist. An einigen Stellen verwirrte mich das Buch etwas und ich hatte das Gefühl, dass unglaublich viele neue Informationen auftauchten, während andere Stellen sich sehr zogen. Insgesamt hat aber auch mich der Dark Circus in seinen Bann gezogen. Allen voran auch die Artisten, die alle eine tolle Geschichte haben und von denen man alle auf die eine oder andere Art ins Herz geschlossen hat. Aber auch hier gilt: Ich fühlte mich meilenweit von der Geschichte entfernt und war nicht wirklich im Geschehen. Auch mit Rhasgar, dem männlichen Protagonisten, durch den Anouk in den Zirkus kommt und der in gewisser Weise auch ihr Love Interest ist, wurde ich einfach nicht warm.

Ich muss allerdings sagen, dass mich der Schreibstil von Gesa Schwartz sehr begeistert hat. Sie schreibt so schön und ruhig und voller Magie, dass man gerne weitergelesen hat und dabei einen ganz eigenen Zauber gespürt hat. Ich freue mich, dass ich noch ein anderes Buch der Autorin zu Hause habe. Zudem haben sie und ihre Schreibstil, die Geschichte für mich besonders an den nervigeren Stellen wieder ein wenig schöner gemacht.

Obwohl ich Idee und Gestaltung des Dark Circus sehr schön fand und begeistert von den vielen unterschiedlichen Charakteren war, konnte mich die Geschichte nicht ganz erreichen und war leider manchmal etwas anstrengend zu lesen. Auch an die Protagonistin Anouk kam man nicht richtig heran, was ich leider als verschenktes Potetial empfinde. Allerdings habe ich mich ein wenig in den Schreibstil von Gesa Schwartz verliebt, der einiges wieder gut machen konnte und ich freue mich auf die weiteren Bücher von ihr.

Rezension "Scherben der Dunkelheit"

Von: Mimi Datum : 20.03.2018

www.traumfaenger.it

Schon vor einiger Zeit rezensierte ich „Herz aus Nacht und Scherben“ von Gesa Schwartz und schon damals schrieb ich, dass ich meine Probleme mit der Art und Weise ihrer Erzählart hatte.
Aber fangen wir erst einmal von vorne an.

Das Cover passt perfekt zu dieser Geschichte. Dunkle Farben, es hat etwas mystisches und geheimnisvolles. Auch wenn ich es nicht wirklich mag, wenn man Personen auf dem Cover richtig erkennen kann (ich hoffe ihr versteht wie ich es meine), finde ich es sehr schön in Szene gesetzt.

Wie schon erwähnt geht es in diesem Buch um die junge Anouk die in einem kleinen Dorf ihre Ferien verbringt. Sie mag Zirkusse und besucht deshalb auch den „Dark Circus“, der in ihrem Ferienort gerade gastiert. Als sie die Vorstellung besucht merkt sie schon, dass hier etwas anders ist als bei anderen Veranstaltungen dieser Art. Auch weil sie sich auf merkwürdige Art und Weise zu diesem Ort und dem Zirkus hingezogen fühlt. Zu diesem Zeitpunkt ahnte Anouk aber noch nicht, das genau dieser Zirkus ihr Leben komplett verändern wird.

Als ich das Buch entdeckte sprach mich direkt der Klappentext an. Es klang nach einer eher dunklen Geschichte mit viel Magie. Natürlich war ich schon etwas skeptisch, da ich – wie bereits erwähnt – meine Probleme mit dem Schreibstil von Gesa Schwartz hatte und leider kamen diese bei „Scherben der Dunkelheit“ wieder. Dabei kann ich noch nicht einmal genau erklären was mir nicht gefällt. Schwartz beschreibt die einzelnen Szenen sehr bildhaft und auch wirklich so, dass ich es mir vorstellen kann. Dennoch wollte kein richtiger „Film“ in meinem Kopf starten, da ich manches doch eher holprig fand und ich dadurch nicht so flüssig lesen konnte wie ich wollte.

Abschließend möchte ich sagen, dass die Geschichte an sich wirklich gut ist. Ich denke auch, dass anderen Fantasy-Lesern der Schreibstil nicht viele Probleme machen wird. Das ist – denke ich – mein persönliches Problem bzw. meine persönliche Vorliebe.
Deshalb würde ich das Buch den Menschen empfehlen, die auf etwas düstere Jugendfantasy stehen und auch mal etwas ausprobieren möchten.

Vielen Dank an den Verlag und das Bloggerportal für das Bereitstellen des Rezensionsexemplares!

Der magische Funke fehlte

Von: Julia Datum : 01.03.2018

https://bookloverfantastischewelten.wordpress.com/

Die Charaktere:
Anouk: An sich hat Anouk eine tolle und starke Persönlichkeit. Da ihr jüngerer Bruder Ben ihr aber unbeschreiblich fehlt, hat sie sich stark aus der Welt und ihrem früheren Leben zurückgezogen. Seit her lebt sie ziemlich abgeschottet und niemand kann sie so recht aus ihrem Loch bringen.

Rhasgar: Ihn konnte ich sehr lange Zeit nicht einschätzen. Ich konnte weder sagen, ob er auf die gute oder auf die böse Seite gehört, wem seine Loyalität wirklich gilt. Allerdings trägt auch er eine gewisse Dunkelheit in sich, welche auf schrecklichen Erfahrungen in seiner Kindheit beruhen. Doch im Dark Circus hat er eine neue Familie gefunden, welche er stets mit seinem Leben verteidigen würde, egal ob die Gefahr von innerhalb oder außerhalb kommt. Seine Treue gilt ganz einfach den Menschen, welche er liebt.

Schreibstil:
Erzählt wird die Geschichte um den Dark Circus aus Anouks Sicht in der Er-/Sie-Perspektive. Grundsätzlich ist der Schreibstil ziemlich anspruchsvoll für ein Jugendbuch und enthält viele verschachtelte Sätze, welche zeitweise mehr verwirrend waren als sonst irgendwas. Da die Story durch viele veranschaulichenden Adjektive geprägt ist, wirkt die Darstellung oft zu detailliert und langweilt einen auf Dauer. Erst zum Ende des Buches wurde die Spannung fassbar und ich konnte eine Beziehung zu den Charakteren aufbauen, welche zuvor eher oberflächlich und blass war.

Meine Meinung:
An dieses Buch hatte ich, wie so oft, so einige Erwartungen. Ich erhoffte mir eine düstere Geschichte, welche von (dunkler) Magie, Spannung und ein wenig Romantik geprägt ist. Allerdings fand ich hier viel zu oft eine Schilderung der Ereignisse als eine wirkliche Erzählung.

Wie schon zuvor erwähnt, hatte ich starke Probleme damit, eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Daher wirkte auch die Liebesgeschichte für mich eher flach und zunächst konnte ich ihre Entstehung gar nicht nachvollziehen. Natürlich ist es schön und gut, wenn die Lovestory langsam aufgebaut wird, aber hier konnte der Funke einfach nicht so wirklich überspringen.

Außerdem finde ich es ziemlich kritisch, dass man Anouks Vergangenheit mit Rhasgars vergleicht. Denn der Verlust eines Bruders ist natürlich hart, gerade wenn man sich so nahestand, aber absolut nicht zu vergleichen mit einer schweren körperlichen und seelischen Misshandlung durch den eigenen Vater. Diese zwei Punkte sind in meinen Augen einfach absolut nicht gleichzusetzen, so dass man sagen könnte die beiden tragen die Selbe "Dunkelheit" in sich. Natürlich ist der Verlust eines Menschen immer tragisch und grausam.. Allerdings ist dies eine absolut andere Form der "Dunkelheit", denn das eine ist Trauer und das andere ein starkes Trauma, ausgelöst durch einen Menschen, welchem man eigentlich vertrauen können sollte.

Somit fällt mein Fazit bezüglich dieses Buches leider nicht ganz so gut aus, da ich einfach zu lang brauchte, um in die Geschichte und zu den Charakteren zu finden.
Schlussendlich fehlte mir in diesem Buch einfach das Magische, welches mich mitreißt und in eine fremde Welt entführt.

Eine Geschichte mit viel leider nicht ausgeschöpftem Potenzial.

Von: Michelles Booklove Datum : 24.02.2018

michelles-booklove.blogspot.de/

Allgemein zum Buch:

Titel: Scherben der Dunkelheit
Autor/in: Gesa Schwartz
Genre: Fantasy
Verlag: Cbt-Verlag
Ersterscheinung: 2017
Seitenanzahl: 592 Seiten
Preis: 17,99 € (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich erwähnen, dass sowohl das Cover als auch der Klappentext das Buch sehr ansprechend machen, weswegen ich es auch lesen wollte. Dementsprechend waren meine Erwartungen allerdings auch hoch.
Die Geschichte verspricht Fantasy und Magie. Mysteriöse Handlungen und Spannung. Zunächst scheint sie diese Versprechen auch halten zu können. Die Mischung aus Magie und Spannung ist super. Es entsteht eine allgemeine tolle harmonierende Stimmung. Gesa Schwartz schafft es das Magische zu packen und es den Lesern zu präsentieren.

Auch mit Anouk und den anderen Charakteren schafft sie mir sympathische Personen, die die Geschichte schön ausschmücken. Anouk war zwar nichts Besonders, dennoch ist sie einem nicht unsympathisch, weshalb man auf ihrer Seite steht und sie mental unterstützt.
Die anderen Charaktere sind ebenfalls welche, mit denen man sympathisieren kann, die mich jedoch auch nicht "vom Hocker gehauen haben".

Die Handlung des Buches ist leider nicht durchgehend spannend. Es gibt spannende Momente und auch Wendungen, die ich nicht erwarte habe. Da das Buch für ein Jugendbuch allerdings relativ lang ist, kann es diese Spannung nicht auf allen 600 Seiten halten. Oft gab es Szenen, die sehr langatmig waren, in denen ich mich selbst dazu motivieren musste weiterzulesen. Dies machte die Geschichte schwieriger zu lesen und es schwierig am Ball zu bleiben.

Der Schreibstil von Gesa Schwartz ist meiner Meinung nach gut und verständlich. Jedoch schreibt sie nicht locker und leicht, sondern sehr langgezogen, so dass man als Leser alles aufmerksam durchlesen muss, um dabei zu bleiben. Es fiel mir aufgrund des Schreibstil und der teilweise nicht vorhandenen Spannung daher schwer zu 100% bei dem Buch zu bleiben und mich nicht doch mal ablenken zu lassen.

Als Fazit kann ich sagen, dass "Scherben der Dunkelheit" eine wunderschöne Story mit viel Potenzial ist, dieses Potenzial meiner Ansicht nach allerdings nicht komplett ausgeschöpft wurde. Es gab dann doch zu viele kleine Kritikpunkte und nichts was mich so richtig gepackt hat. Daher erhält das Buch von mir 3/5 Sterne.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. :), Allgemein zum Buch:

Titel: Scherben der Dunkelheit
Autor/in: Gesa Schwartz
Genre: Fantasy
Verlag: Cbt-Verlag
Ersterscheinung: 2017
Seitenanzahl: 592 Seiten
Preis: 17,99 € (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich erwähnen, dass sowohl das Cover als auch der Klappentext das Buch sehr ansprechend machen, weswegen ich es auch lesen wollte. Dementsprechend waren meine Erwartungen allerdings auch hoch.
Die Geschichte verspricht Fantasy und Magie. Mysteriöse Handlungen und Spannung. Zunächst scheint sie diese Versprechen auch halten zu können. Die Mischung aus Magie und Spannung ist super. Es entsteht eine allgemeine tolle harmonierende Stimmung. Gesa Schwartz schafft es das Magische zu packen und es den Lesern zu präsentieren.

Auch mit Anouk und den anderen Charakteren schafft sie mir sympathische Personen, die die Geschichte schön ausschmücken. Anouk war zwar nichts Besonders, dennoch ist sie einem nicht unsympathisch, weshalb man auf ihrer Seite steht und sie mental unterstützt.
Die anderen Charaktere sind ebenfalls welche, mit denen man sympathisieren kann, die mich jedoch auch nicht "vom Hocker gehauen haben".

Die Handlung des Buches ist leider nicht durchgehend spannend. Es gibt spannende Momente und auch Wendungen, die ich nicht erwarte habe. Da das Buch für ein Jugendbuch allerdings relativ lang ist, kann es diese Spannung nicht auf allen 600 Seiten halten. Oft gab es Szenen, die sehr langatmig waren, in denen ich mich selbst dazu motivieren musste weiterzulesen. Dies machte die Geschichte schwieriger zu lesen und es schwierig am Ball zu bleiben.

Der Schreibstil von Gesa Schwartz ist meiner Meinung nach gut und verständlich. Jedoch schreibt sie nicht locker und leicht, sondern sehr langgezogen, so dass man als Leser alles aufmerksam durchlesen muss, um dabei zu bleiben. Es fiel mir aufgrund des Schreibstil und der teilweise nicht vorhandenen Spannung daher schwer zu 100% bei dem Buch zu bleiben und mich nicht doch mal ablenken zu lassen.

Als Fazit kann ich sagen, dass "Scherben der Dunkelheit" eine wunderschöne Story mit viel Potenzial ist, dieses Potenzial meiner Ansicht nach allerdings nicht komplett ausgeschöpft wurde. Es gab dann doch zu viele kleine Kritikpunkte und nichts was mich so richtig gepackt hat. Daher erhält das Buch von mir 3/5 Sterne.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. :)

Nicht so gut wie erhofft.

Von: Julia | BücherFantasie Datum : 19.02.2018

www.buecherfantasie.de

"Scherben der Dunkelheit" ist mein erstes Buch der Autorin Gesa Schwartz, obwohl ich auch ihre anderen Werke längst in Augenschein genommen und auf meine Wunschliste gesetzt habe. Bisher wusste ich nicht viel über die Autorin oder deren Werke, was mich erwartet und wie sie ihre Geschichten schreibt, weswegen ich natürlich sehr darauf bedacht war, ohne großartige Erwartungen an ihr Buch heranzugehen. Doch trotzdem konnte mich die Geschichte leider nicht so packen, wie ich es wegen des Klappentextes, des Covers und der vielen positiven Rezensionen erwartet hätte.

Die Handlung war im Großen und Ganzen auch gut und unterhaltsam angelegt. Die Geschichte sprüht nur so vor Magie und mysteriösen Geschehnissen. Das Setting ist super gewählt und die allgemeine Stimmung kam sehr gut bei mir an. Ich mag Bücher mit Magie ausgesprochen gerne und ich bin immer wieder gespannt darauf, ob Autoren es schaffen, sie zu transportieren, den Leser damit einzufangen und ihn in eine Welt zu entführen, die uns an die Grenzen unserer Fantasie bringt. Meiner Meinung nach hat Gesa Schwartz eine gute Kombination zwischen einer Zirkusmagie und den undurchsichtigen, rätselhaften Vorgängen im Dark Circus geschaffen. Gerade die verschiedenen Vorstellungen in der Manege oder die Magie in den Endszenen des Buches haben mir besonders gut gefallen, ein tolles Kopfkino entfacht und eine wundervoll düstere und raue Stimmung geschaffen.

Doch trotzdem war mir die Handlung an sich einfach zu zäh. Die Geschichte ist so spannend und sie birgt so viele tolle Wendungen und dynamische und rasante Szenen. Doch meiner Meinung verliert sie sich viel zu oft in Längen, die nicht nur sehr anstrengend zu lesen waren, sondern auch die Handlung kaum voranbringen. Ich fand das unglaublich schade, denn ich habe mehrfach fieberhaft gehofft, dass wieder ein Spannungsmoment kommt, eine Wendung oder eine fesselnde Szene, die mir Herzklopfen bereitet – schließlich sind böse und irre Clowns schon überaus angsteinflößend. Einen extremen Hänger hatte ich beispielsweise bei Seite 200. Wenn man weiß, man hat noch circa 400 Seiten vor sich und man befindet sich gerade in einer quälend langatmigen Stelle, kann das einem schon den Spaß an der Geschichte und an dem Buch nehmen. Das fand ich wirklich sehr sehr schade.

Die Charaktere und unterschiedlichen Figuren haben mir ausgesprochen gut gefallen. Anouk, die den größten Part in "Scherben der Dunkelheit" einnimmt, hat mir aufgrund ihres "Talents" und ihrer Wehr gegen das Böse und die Finsternis zwar sehr gut gefallen, war aber weitem nicht mein Lieblingscharakter. Sie ist wirklich sympathisch, anfangs ein bisschen unscheinbar und zurückhaltend, aber sie hat sich in mein Herz geschlichen. Denn schließlich ist sie diejenige, die den "Endkampf" durchführen und überleben muss. Trotzdem war sie für mich nicht der interessanteste Charakter. Am besten gefallen haben mir Rhasgar und Masrador. Rhasgar ist einfach extrem vielfältig in der Charakterausarbeitung und vereint das Gute und das Böse in sich, so dass ich selbst nie so wirklich wusste, was ich von ihm halten soll. Das klingt erstmal eher schlecht, aber das war es überhaupt nicht. Ich mochte ihn in all seinen Facetten und mit all seiner Düsternis. Obwohl er meistens übellaunig und abweisend ist, obwohl er alle von sich fernhält. Trotzdem ist seine mysteriöse und bedrückende Aura einfach toll. Auch Masrador – der verrückte Clown – und der Antagonist von Anouk und ihren Freunden, fand ich einfach toll. Er ist so authentisch und so abgrundtief böse aufgebaut, dass ich seine Darstellung schlichtweg mitreißend fand. Es ist, glaube ich, das erste Mal, dass ich den Antagonisten in einer Geschichte wirklich mochte und grandios überzeugend fand.

Der Schreibstil der Autorin hat mir im Grunde eigentlich gut gefallen. Wie oben schon beschrieben mochte ich ihre Beschreibungen. Sie hat den Dark Circus so wunderbar in meinen Kopf gebracht, genauso die unterschiedlichen Fähigkeiten der Artisten, so dass ich auf jeden Fall gemerkt habe, was Gesa Schwartz kann und welches Herzblut sie in die Geschichte gesteckt hat. Trotzdem haben mich die Längen in der Handlung gestört. Ich hätte mir gewünscht, dass sie "Scherben der Dunkelheit" mehr zusammengerafft und somit einen temporeicheren Plot geschaffen hätte.

Fazit
"Scherben der Dunkelheit" ist definitiv ein schönes Buch mit einer düsteren, mysteriösen und rätselhaften Geschichte und einer sehr einzigartigen Atmosphäre. Die Darstellung der Handlung fand ich zwar einnehmend, aber zu große Längen im Buch haben mein Leseerlebnis erheblich geschmälert. Das war leider nicht ganz das, was ich erhofft hatte.

Ein neues Lieblingsbuch!

Von: Cosis.bookworld Datum : 18.02.2018

https://cosisbookworld.blogspot.de/

Vielen Dank an den cbt Verlag und an das Bloggerportal für dieses Rezensionexemplar!


Grundinformationen:
Autor/in: Gesa Schwartz
Preis: Hardcover: 17,99 EUR
Seiten: 592 Seiten
Verlag: cbt Verlag
ISBN: 978-3-570-16485-3
Erschienen: 25.09.2017
Genre: Fantasy
ab 14 Jahren(laut Verlag)


Darum gehts:
Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint ...


Meine Meinung:
Dieses Buch hat einfach süchtig gemacht. Als man angefangen hat zu lesen, wurde man in den Bann des Dark Circus, und damit auch in die Geschichte von Rhasgar und Anouk gezogen.

Das Cover ist einfach ein Traum. Es ist zwar irgendwie schlicht aber trotzdem so unfassbar schön und man hat genau den richtigen Moment für das Cover ausgewählt. Wie Anouk hoch oben auf dem Trapez in der Manege sitzt mit ihrem Kleid.Ebenfalls ist der Buchrücken ein absoluter Traum. Er ist von den Farben her und von der Schrift unfassbar schön gestaltet.

Der Inhalt hat mich von Anfang an neugierig gemacht. Es hat sich sehr spannend angehört vorallem hat man sich ab dem Anfang des Buches gefragt welches Geheimniss der Dark Circus birgt. Der Inhalt wurde so gut umgesetzt und der Schreibstil war so fesselnd. Man wurde einfach in die Geschichte hineingezogen und man hat einfach nicht gemerkt, dass das Buch knapp 600 Seiten hat.Man war so gefesselt und hatte das Gefühl, dass die Seiten daher fliegen.

Die Charaktere haben mir auchs sehr gut gefallen. Die 16 jährige Anouk, die Protagonistin, war ein sehr interessanter Charakter. Ich mochte sie sehr gerne und die hat mich sehr fasziniert. Und dann gab es noch Rasgar, der mysteriöse Magier. Auch er hat mich sehr fasziniert und es war interessant und spannend ihn kennen zu lernen und seine Vergangenheit, und ihn selber, im Laufe des Buches zu entdecken. Ich mochte ihn schon, seit er das erste Mal erwähnt wurde. Vom Anfang bis zum Ende ist es schön zu sehen, wie der Herr der Spiegel und seine Königin der Farben zusammen finden.

Aber es gab auch sehr tolle Nebencharaktere wie zum Beispiel Levin, Amélie und Esra, die ich auch sehr gerne mochte.

Generell war es ein wundervolles Buch, mit einer wundervollen Autorin, die einen wundervollen Schreibstil hat und mit einer wunder vollen Geschichte rund um Rhasgar, Anouk und den Dark Circus.

Im Dark Circus ist nichts wie es scheint,trete ein..

Von: Ayda Datum : 18.02.2018

https://www.instagram.com/alwaysinafairytale/?hl=de

Inhalt:
In dem Buch geht um die 16 jahre alte Anouk, die zum ersten Mal alleine in der Bretagne Urlaub machen darf. In dem Dorf hat sich ein mysteriöser Zirkus niedergelassen, der mit seinen Vorstellungen dafür bekannt ist sehr gehemnisvoll und düster zu sein. Auch Anouk wird von dem Bann der Zirkus angezogen und es passieren ihr einige Dinge,die sie neugierug machen lassen. Dann lernt sie auch noch den geheimnisvollen Zauberer Rhasgar kennen und begibt sich in einer Welt, in der nichts ist wie es scheint...

Meine Meinung:
Mich haben Cover und Titel sofort angesprochen und es ist so traumhaft und passend zu der Geschichte gestaltet! Das Buch ist das erste, welches ich von der Autorin gelesen habe und es hat mit gut gefallen. Es ist ein Einzelband und somit eine abgeschlossende Geschichte. Der Schreibstil ist sehr schön und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist ganz besonders und verbindet, Magie, Fantasy, Poesie und Jugendbuch zu einer tollen Geschichte. Interessant ist, dass ich während des lesen so in der Handlung war, dass ich das Gefühl hatte es ist die ganze Zeit Dunkel und ich befinde mich in diesem Zirkus. Das ganze Setting und Atmosphäre ist sehr detailliert und mit sehr viel Herz geschildert. Ab und an fand ich die Szenen etwas zu langgezogen, vor allem in der Mitte der Geschichte aber ansonsten war es für mich ein tolles Leseerlebnis. Die beiden Hauptprotagonisten Anouk und Rhasgar sind sehr gut gelungen und sympathisch. Natürlich gibt es auch noch einige andere Personen, die wichtig für den Verlauf der Handlung sind und auch das Böse ist hier gut gelungen.
Es war überhaupt nicht kitschig und die Liebensgeschichte ist nicht im Vordergrund. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist, dass man auch zwischen den Zeilen lesen muss,um bestimmte Dinge zu verstehen, die uns die Autorin zu verstehen geben möchte. Wer eine düstere, geheimnisvolle,spannende Geschichte mit viel Magie und Poesie lesen möchte, sollte sich das Buch nicht entgehen lassen :)

Autorin:
Gesa Schwartz wurde 1980 in Stade geboren. Sie hat Deutsche Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache studiert. Nach ihrem Abschluss begab sie sich auf eine einjährige Reise durch Europa auf den Spuren der alten Geschichtenerzähler. Für ihr Debüt „Grim. Das Siegel des Feuers“ erhielt sie 2011 den Deutschen Phantastik Preis in der Sparte Bestes deutschsprachiges Romandebüt. Zurzeit lebt sie in der Nähe von Hamburg in einem Zirkuswagen.
www.gesa-schwartz.de

Fantastische Reise in den Dark Circus

Von: Romantic Bookfan Datum : 13.02.2018

romanticbookfan.blogspot.de

Anouk ist 16 und verbringt ihr Ferien bei ihrer Tante in der Bretagne. Ein Highlight im kleinen Ort ist der Auftritt des Dark Circus, der für seine besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk besucht den Zirkus und gerät in seinen Bann. Tatsächlich eröffnet sich ihr eine völlig neue magische Welt, die jedoch nicht nur von Wundern sondern auch von Dunkelheit durchzogen ist, genau wie der Zauberer des Zikus, Rhasgar...

Scherben der Dunkelheit entführt den Leser in den Dark Circus. Die Vorstellungen sind voller Wunder und düsterer Magie und lassen das Kind im Herzen der Zuschauer wieder aufleben. Gesa Schwartz beschreibt den Zirkus in all seinen Facetten wieder sehr bildgewaltig, was mir persönlich sehr gut gefällt, aber nicht jedermanns Sache ist.

Anouk hat ihren kleine Bruder verloren. Seitdem nimmt sie das Leben seltsam distanziert war während ihre Eltern sich in Reisetripps stürzen und kaum Zeit mit Anouk verbringen. Nur in ihren Zeichnungen kann sich Anouk noch verlieren. Der Dark Circus berührt mit seinen Vorstellungen ihr Herz, doch birgt er auch ein dunkles Geheimnis, denn all seine Darsteller sind an den Zirkus gebunden und das für immer.

Ein heimlicher Kampf beginnt, denn Anouk fühlt sich zu Rhasgar, dem Zauberer des Zirkus hingezogen und möchte ihm helfen. Den Kampf fand ich sehr spannend gestaltet und sehr fantasievoll beschrieben. Viele Schichten der Wirklichkeit werden abgetragen und die "Wahrheit", die man zu sehen glaubt, nimmt oft nochmal eine unvorhergesehene Wendung. Das war einerseits toll, andererseits konnte man sich doch etwas darin verlieren, weil es irgendwann sehr unwirklich wurde, vor allem im letzten Viertel.

Die anderen Darsteller waren voller Macken, aber auch voller Herzlichkeit beschrieben und nahmen vor meinen Augen Gestalt hat. Sei es Arthur, der Phoenix in seiner Feuergestalt, oder der kleine Levin, der wahnsinnig geschickt ist und mein Herz mit seiner Art berührt hat.

Gesa Schwartz Stil bleibt definitiv für mich einzigartig und man muss sich in ihre Geschichten "hineinfallen" lassen und sie mit Genuss und Zeit lesen. Dann wurde ich bis jetzt immer gut unterhalten.

Scherben der Dunkelheit entführt den Leser in die vielen magisch-angehauchten Schichten des Dark Circus, der viele Wunder bereit hält, aber auch einige düstere Geheimnisse.

Ein etwas anderer Zirkus

Von: Jandy Datum : 12.02.2018

samsblog.de/

Klappentext

Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint ...



Erscheinungstermin: 25. September 2017

Abgebrochen ab Seite 40

Nun stellen sich viele vielleicht die Frage warum ich dieses Buch abgebrochen habe. Nun, es liegt schon mal nicht an der Story, den diese hat mich zusammen mit dem Cover erst dazu bewegt, diese Buch lesen zu wollen, aber und muss ich ehrlich gestehen, ich habe mehr als einmal Probleme mit dem Schreibstil gehabt. Es steht nämlich schon ein knappes halbes in meinen Regal und ich traue mich wirklich nicht weiter zu lesen.Nun werde ich dieses Buch zu einem zukünftigen späteren Zeitpunkt noch ein zweites Mal versuchen zu lesen und dazu wurde ich dann auch nach reichend eine Rezension schreiben.

Gutes Buch mit viel Fantasy..<3

Von: Piguin/Svenja Datum : 11.02.2018

piguinsworld.blogspot.de

Wenn mich dieses Buch zwei Sachen Gelehrt hat, dann das ich Zirkusse tatsächlich immer noch nicht mag und das ich Clown immer noch hasse. Tatsächlich sogar Angst vor ihnen habe.
Aber auch, das man mit den richtigen Gefährten und einem Ziel vor dem Auge alles schaffen kann, was man will, egal wie Bösartig und schwer der Weg scheint.

In Scherben der Dunkelheit geht es um Anouk. Sie flieht ins Dorf zu Ihrer Familie, um den Sportlichen Aktivitäten mit ihren Eltern zu entkommen. Stattdessen verbringt sie ihre Zeit lieber mit lesen und malen. Das Motiv ihres letzten Bildes sollte ihr Leben aber gewaltig auf den Kopf stellen. Der Dark Circus. Zusammen mit ihrer Cousine erlebt sie dort eine Show, der ganz besonderes Art und wie sie sie noch nie gesehen hat.
Als sie eine Einladung des Dark Cirus bekommt und dieser folgt, muss sie aber feststellen, das der Dark Cirus nicht so farbenfroh ist, wie er scheint.
Diese Nacht soll Anouks Leben komplett Verändern und sie muss sich so sehr wie noch nie an ihren Farben festhalten.
Wir lernen im Circus eine tolle Gruppe von Menschen kennen, alle verbunden durch die selbe Dunkelheit, die jeder einzelne in sich trägt. Aber alle haben ein gemeinsames Ziel. Ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt. Dabei ist Vertrauen und Zuversicht haben das A und O.
Die Frage ist: Wem kann man vertrauen? Und ist alles so wie es es scheint?

Ich musste während des Buches Lachen, lächeln und sogar ein wenig weinen. Und ich hatte Angst. All das gehört für mich zu einem guten Buch dazu. Gut, auf die Angst hätte ich schon verzichten können..aber Clowns und ich werden wohl nie warm..

Scherben der Dunkelheit ist ein wundervolles Buch. Mit super viel Detailliebe und Emotionen. Die Fantasy kommt ebenfalls nicht zu kurz!
Ich hatte ein wenig Sorge, weil das Buch so dick ist, gerade weil ich Lesetechnisch das letzte halbe Jahr nicht sonderlich aktiv war. Aber ich hatte das Buch doch recht schnell durch. Muss aber leider sagen, dass die letzten 200 Seiten ein echter Kampf für mich waren.
So gut das Buch auch war, das Ende hat sich unendlich lange hingezogen, sodass ich fast gewillt war, das Buch einfach zur Seite zu legen.. das Finale wird meiner Meinung nach viel zu sehr in die Länge gezogen. 100 Seiten weniger wären da völlig ok gewesen. Dennoch habe ich das Buch zu Ende gelesen, wäre aber auch zu schade gewesen, weil es am Ende halt auch echt nur noch 60 Seiten waren..dazu war es für mich noch sehr verwirrend zum Ende hin. Vorher war alles zumindest verständlich, aber das Ende war schon sehr kompliziert.
Gutes Buch trotz allem, dennoch wäre es kürzeres Ende besser gewesen.
Ich freue mich dennoch wieder etwas von der Königin der Farben und Ihrem Zauberer zu lesen und zu erfahren, wie die Geschichte der beiden weitergeht.:)

Auch wenn ich ein wenig Kritik habe, gutes Buch und eine Leseempfehlung! Auch wenn man wir ich ebenfalls mein Clown Fan ist.
Liebe Grüße ��

Nicht so überzeugend wie erhofft

Von: Reading is like taking a journey Datum : 27.01.2018

readingisliketakingajourney.blogspot.de/

Cover:
Das Cover finde ich sehr ansprechend. Man denkt zwar nicht unbedingt an die enthaltenen Horror-Elemente und stellt sich vielleicht etwas anderes unter der Story vor, aber trotzdem empfinde ich das Cover als passend. Noch dazu macht es auf jeden Fall neugierig.

Inhalt:
"Scherben der Dunkelheit" würde ich als schwieriges Buch beschreiben. Die Grundidee hat mich vor allem am Anfang sehr gefesselt. Der Dark Circus konnte mich faszinieren und die ganzen magischen wie emotionalen Geschehnisse drum herum ebenso. Aber nur bis zu einem gewissen Grad ...
Mit voranschreitenden Seiten fehlte es mir zunehmend an Erklärungen. Es spielte sich vieles auf einer abstrakten Ebene ab, sodass das Buch inhaltlich wirklich anstrengend wurde.
Hinzu kam, dass es auf mich jetzt nicht gänzlich klischeehaft wirkte in manchen Zügen, aber dennoch typisch. Das Grundkonzept des Buches fand ich toll und meiner Meinung nach, hatte es sehr viel Potenzial, doch letzten Endes wurde ich größtenteils doch etwas enttäuscht.
Die Handlung an sich ist okay. Man brauch etwas Durchhaltevermögen, dann kann sie ganz unterhaltsam sein, doch ich hatte mir mehr erhofft.



Charaktere:
Die Protagonisten waren prinzipiell sehr gut angelegt und brachten meiner Meinung nach auch viel Substanz in die Geschichte. Grund dafür ist vor allem, dass den Emotionen und Gedanken von Anouk sehr viel Raum gegeben wird.
Trotz dessen blieb sie für mich immer etwas oberflächlich, aber zum Großteil der Geschichte habe ich doch mit ihr mitgefiebert und mitgefühlt.
Rasghar dagegen gehört zu der Art von Figuren, die ich besonders gern habe. Geheimnisvoll, mysteriös und doch in gewisser Weise mitreißend. Für mich war er gerade wegen seiner suspekten Art eine sehr interessante Figur.
Die weiteren Charaktere empfand ich als sehr gut, denn ich liebe es, wenn von Autoren sehr viel Vielseitigkeit in die Charakterwelt gesteckt wird und das ist hier aus meiner Sicht der Fall.

Schreibstil:
Stilistisch ist Gesa Schwartz in der Hinsicht angenehm zu lesen, dass man sich das Geschehen bildlich vorstellen kann. Ausführliche Beschreibungen sind meiner Meinung nach sehr charakteristisch für die Autorin und damit muss man sich erst einmal anfreunden.
Dadurch passiert es, dass es beim Lesen doch zu einigen Längen kommt, die ich persönlich als anstrengend empfand. Die Handlung kam oft nicht wirklich voran, was ich sehr schade fand.

Fazit:
Insgesamt lässt mich "Scherben der Dunkelheit" zwiegespalten zurück. Es ist ein gutes Buch, dass mal mehr mal weniger Unterhaltung bietet und prinzipiell auf einem guten Konzept baut, doch konnte es mich stellenweise leider nicht so überzeugen, dass es zu 4 Sternen gereicht hat. Es ist okay, aber leider sah ich persönlich da noch Potenzial nach oben, was die Tiefgründigkeit der Story betrifft.
Ich rate nicht davon ab, es zu lesen, weil man es durchaus lesen kann, doch hohe Erwartungen sollte man meiner Meinung nach nicht an das Buch stellen.

wunderschöne Bilder!

Von: Leni Datum : 23.01.2018

sinnessuche.de

Bei mir war Scherben der Dunkelheit ein absoluter Coverkauf, es ist einfach zu schön! Bei der Geschichte wusste ich nicht so wirklich, was ich erwarten sollte. Der Klappentext ist meiner Meinung nach etwas schwammig gehalten, vom absoluten Liebeskitsch bis hin zu Mad Circus Verhältnissen war meiner Meinung nach alles drin. Deshalb war ich umso gespannter auf den Inhalt.

Und was soll ich sagen: ich hab mich eventuell ein klitzekleines bisschen in das Buch verliebt und meine latente Angst vor Gruselclowns ist auch dezent in die Höhe geschossen, aber fangen wir doch mal von vorne an…

Der Anfang ist der eines typischen Jugendfantasybuchs: junges Mädchen trifft auf geheimnissvollen, interessanten Jungen. Natürlich können sie nicht zusammen sein, weil ihre bloße Anwesenheit ihn ziemlich zu stören scheint. Soweit alles nach Lehrbuch. Aber danach wird das Buch für ein Jugendfantasybuch überraschend tiefgründig. Tolle Dialoge, gut gezeichnete Charaktere, eine Sprache, die wunderschöne Bilder in meinem Kopf entstehen lassen hat, weil sie total bildgewaltig war. Technisch würde ich sagen, dass dies das absolut beste Jugendfantasybuch ist, das ich bisher gelesen habe.

Die Geschichte ist etwas anders, als man es vom 0815 Jugendfantasybuch gewohnt ist. Keine Vampire, auch keine glitzernden, keine Werwölfe, keine Fabelwesen. Einfach nur ein Zirkus. Ein Zirkus, der voller Geheimnisse steckt. Und ein Mädchen, das niemanden an sich ran lässt, nicht richtig lebt aber doch voller Leben und voller Farben sprüht.
Fazit:

Ich bin absolut begeistert und kann das Buch auch denjenigen empfehlen, denen Fantasybücher nicht immer zusagen. Die Bildlichkeit der Sprache lässt von ganz allein einen Film im Kopf des Lesers ablaufen. Ich weiß auch gar nicht, wie ich zu einer Verfilmung des Buches stehen würde. Eigentlich bin ich ein Fan von Fantasyverfilmungen, aber ich weiß nicht, ob es technisch möglich ist das, was ich beim Lesen in meinem Kopf sehe, auf eine Leinwand zu übertragen.

Für meinen Geschmack zu viel von allem

Von: Bookdemon Datum : 22.01.2018

a-bookdemon.blogspot.com

---Figuren---
Da hätten wir sie wieder. Eine der Figuren, die ich in Büchern eigentlich möglichst meide. Diese eine ganz besondere Schneeflocke: Anouk. Sie ist eine von denen, die es schafft, auf jeder Seite ihr Leid zu klagen und nicht mehr kann als „Mimimi“, auf die komischerweise aber alle bauen weil... weil wegen eben. Ich verstehe es selbst nicht. Sie scheint ein Charakter zu sein, der super sympathisch und aufregend hätte werden können. An irgendeiner Kreuzung ist die Autorin dann aber falsch abgebogen und hat nach Frankenstein-Manier aus allen möglichen Bella Swans den Supergau an Schneeflöckchen-Haftigkeit zusammengebastelt. Und wenn schon der Hauptcharakter nervt, und ich bei jedem pseudo-schlagfertigen Spruch von ihr, der eigentlich nur grauenhafter, peinlicher Konter war, die Augen verdrehe, wird es eng für den Rest der Geschichte.

Ihr Gegenstück sticht leider auch nicht aus der Menge der bösen sexy Schnuckelchens heraus. Rhasgar ist ein Magier und der typische verführerische Anti-Held, der ein dunkles Geheimnis hütet und nicht er selbst ist, wenn er nicht mindestens gefühlt jedes Kapitel zu seiner Auserwählten sagt, wie gefährlich er für sie ist und dass sie sich fernhalten muss. Nicht, das Blödchen-Anouk darauf hören würde. Aber natürlich lässt unsere unscheinbare blasse Schönheit sein kaltes, unnahbares Herzchen schmelzen. Außerdem ist er irgendwie nichtmal ein richtiger „Bad-Boy“, wie ich ihn noch hätte akzeptieren können, sondern eher der Hanswurst von Anouk. Es passiert einfach immer und immer wieder, das Anouk-Schnuckiputz Scheiße baut (und zwar richtig) und er sich bei ihr entschuldigt weil... Ja. Pfff. Was weiß ich.

---Schreibstil---
Mit dem Schreibstil der Autorin bin ich mir nicht so sicher. Auf der einen Seite schafft sie kunstvoll vollkommen fesselnde Bilder und Szenerien und ich war teilweise völlig von dieser Magie gefesselt, die sie mich wirklich spüren lassen hat... Auf der anderen Seite sind aber viele Phrasen schon nach kurzer Zeit abgenutzt („Ins Bockshorn jagen“ und immer wieder irgendjemandes Atem irgendwo zu fühlen beispielsweise.) und alles ist einfach viel zu überladen. Die Metaphern, die Gesa Schwartz genutzt hat, hätten locker für fünf Bücher und ein kitschiges Gedicht gereicht. Mein Eindruck ist ja, dass alles möglichst poetisch und tiefgründig erscheinen sollte, das aber voll nach hinten losging. Wenn ihre Metaphern Zucker wären, würde ich ein Jahr zuckend im Kreis rennen. Manchmal kann man es eben auch zu gut meinen.

Allerdings muss ich der Autorin eins lassen: Die guten Seiten ihres Schreibstils haben mich erst dazu gebracht, die völlig überstürzte Romanze zwischen Anouk und Rhasgar einfach erstmal hinzunehmen um abzuwarten, wie sich das alles entwickelt.

---Inhalt---
Die Magie des „Dark Circus“ explodiert auf den ersten Seiten förmlich und ich war ganz angetan von der gesamten Thematik. Dass dann jedoch sofort diese Liebelei zwischen Anouk und Rhasgar entsteht und alle von jetzt auf gleich ganz deep in Love sind, hat dem Ganzen einen bitteren Beigeschmack gegeben. Außerdem begibt Anouk sich regelmäßig trotz deutlicher, wiederholter Warnungen der anderen in Gefahr. Sie benimmt sich teilweise wirklich wie ein Kind, dem man ein Klappmesser in die Hand gedrückt hat.- Das kann einfach nicht gut gehen. Ihre Ausrede für so ein dämliches Verhalten ist immer wieder die blinde Trauer um ihren Bruder. Das konnte ich ihr allerdings wirklich nur bis zu einem gewissen Punkt verzeihen. Sie stürzt sich einfach viel zu oft wie ein freudloses Schäfchen von einem Unheil ins nächste, ohne die verdächtigsten Umstände auch nur einmal zu hinterfragen. Sowas wie „Misstrauen“ existiert nichtmal in ihrem Vokabular, fürchte ich.

Alle restlichen Figuren sind zwar sehr viel liebenswürdiger und ich habe auch sehr gern von ihnen gelesen, allerdings sind auch sie alle auf Stereotypen aufgebaut, die man so eins zu eins auch in vielen vielen anderen Geschichten trifft. Anouk ist ihnen zwar nur ein tonnenschwerer Klotz am Bein, aber natürlich vergöttern die meisten sie trotzdem. Alle vertrauen auf ihr Talent und hoffen, durch sie gerettet zu werden, obwohl sie ihre Fähigkeiten gerade erst entdeckt hat. Diese werden zwar ziemlich genau erklärt und auch beschrieben, allerdings habe ich persönlich mehr Potential in den Talenten von manch anderer Person gesehen und nicht verstehen können, was an ihrer Zauberei so besonders ist. Warum einige dieser wirklich mächtigen Verbündeten es nicht schon allein geschafft haben, aus diesem Teufelskreis „Dark Circus“ auszubrechen, ist mir schleierhaft. Ja, Anouk ist die große Hoffnungsbringerin, aber letztendlich macht sie den kleinsten Teil der Arbeit. Sie fuchtelt ein bisschen mit ihrer Farbenmagie herum und schwuppdiwupp wird sie als Heldin gefeiert. Für meinen Geschmack wird ihr sowieso viel zu viel in die Hände gespielt und nicht geringen Anteil daran hat die Vorarbeit anderer, die sehr viel fähiger sind als sie.

Der eine oder andere von euch wird sich sicher denken, dass ich ruhig mal mehr über die Handlung schreiben sollte, als mich über die Figuren aufzuregen, aber allzu viel Handlung gibt es gar nicht. Die meiste Zeit trainiert jemand oder Anouk suhlt sich in ihrem Elend, wenn sie gerade mal weder sich noch jemand anderen in die Scheiße reitet.

Gesa Schwartz hat am Ende das Ruder noch einmal mit voller Wucht herumgerissen und somit eine Punkte gutmachen können, doch darf ich hier leider nicht viel darüber verraten, da ich Spoiler vermeiden will. Jedoch wäre sie nicht die Gesa Schwartz, die ich beim Lesen von „Scherben der Dunkelheit“ kennenlernen durfte, wenn sie nicht noch einen, und noch einen, und noch einen draufgesetzt hätte. Letzten Endes hätte sie es bei der ersten großen Wendung der Handlung belassen sollen, wenn ihr mich fragt. Denn damit wäre das Finale völlig in Ordnung gewesen und auch ich hätte es sehr gut gefunden, da es viele Makel wettmacht. Aber nein.- Dabei blieb es ja nicht. Deshalb wirken die gesamten letzten Seiten wie völlig zufällig zusammengewürfelt; wie ein Flickenteppich aus verschiedenen Möglichkeiten.

Da wurde leider eine Menge Potential verschenkt.

Ich musste es abbrechen...

Von: secretbookchamber Datum : 20.01.2018

secretbookchamber.wordpress.com

Handlung:
"Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint ..."

Eigentlich ja keine gute Vorlage um es abzubrechen.

Rezension:

Sobald ich angefangen hatte zu lesen, dachte ich schon so: Nee. Die Geschichte mag ja ganz ansprechend sein aber das werde ich nie erfahren, weil ich das Buch etwa bis Seite 150 gelesen habe. Von ca. 600 Seiten.

Im ersten Kapitel habe ich schon versucht nicht auf den Schreibstil zu achten und mich auf die Geschichte zu konzentrieren. Hat am Anfang auch ganz gut geklappt, aber irgendwann hab ich dann verkackt. Die Geschichte hat mich nämlich 1. nicht angesprochen, vom Thema her meine ich, 2. hatte ich das Gefühl in der falschen Altersgruppe gelandet zu sein und 3. hatte sie null Tiefgang.

Okay klar, wie schon gesagt ist die Idee echt nicht schlecht, aber mich hat sie einfach nicht angesprochen, und ich war von der Handlung ziemlich gelangweilt und auch irgendwie enttäuscht.

Ich denke ich hätte das Buch (mitsamt Plot) um einiges besser gefunden, wenn der Schreibstil um einiges besser gewesen wäre.

Er war so...ich weiß gar nicht wie ihr das beschreiben soll..einfach irgendwie langweilig und einfach. Er hat es einem wirklich schwer gemacht nicht den Faden zu verlieren und dran zu bleiben.

Tja, kann ja sein, dass man sich dran gewöhnt, hab ich gedacht aber wie so vieles anderes hat das auch nicht geklappt.

Ich merke gerade, dass ich versuche mich darum zu reden. Darum, dass der Schreibstil einfach schlecht war. Meiner Meinung nach.

Die Charaktere haben mir grundsätzlich gut gefallen, vorallem diese mysteriösen Leute aus dem Zirkus. Sie waren echt ganz ansprechend, da ich sie null durchschauen könnte und sie einfach besonders waren.

Aber der Hauptcharakter...omg...Da musste ich einfach durchgehend den Kopf schütteln. Ihre (ja eine Sie) Handlungen waren so sprunghaft und überhaupt nicht nachvollziehbar. Außerdem kam sie mir manchmal so, sorry wie ich das jetzt sage, dumm vor. Man könnte auch naiv sagen, aber sie war irgendwie schlimmer. "Ohh ein Zirkus! Wie langweilig! Ach egal, ich geh trotzdem hin! Bin bei der Show fast gestorben aber es war so cool! Ich bekomme eine ernstzunehmende Warnung von einem Typ aus dem Zirkus (er arbeitet sogar da, und scheint irgendwie sehr ängstlich und irre zu sein), dass es unglaublich gefährlich ist. Aber Scheiß drauf! Ich gehe einfach um Mitternacht hin und treffe mich mit dem gruseligen Zirkusdirektor." Ja, ich denke dumm passt da.

Irgendwann könnte ich sie und den Schreibstil nicht mehr ab, hoffentlich ist das einigermaßen verständlich. Jetzt wisst ihr auf jeden Fall, warum ich das Buch weg gelegt habe!

Fazit:

Die Geschichte ist zwar von der Idee her echt gut, von der Umsetzung aber furchtbar. Der Schreibstil und die Charaktere sind ziemlich anstrengend, sodass ich das Buch schließlich abgebrochen habe. Ich würde das Buch deshalb leider nicht weiterempfehlen.

Rezension zu Scherben der Dunkelheit von Gesa Schwarzt

Von: bookloverin29 Datum : 18.01.2018

bookloverin29.blogspot.de/

Meiner Meinung nach ein etwas gewöhnungsbedürftiges Buch, was vor allem an der Geschichte liegt. De Schreibstil hat sich recht flüssig lesen lassen, auch wenn die Geschichte an sich, sich nicht sehr gut lesen lassen hat. Anouk ist eine etwas merkwürdige Protagonistin, da sie teilweise sehr leichtgläubig ist, aber dann auf einmal total skeptisch, was ich ein bisschen zu extrem finde. Rhasgar ist die meiste Zeit sehr distanziert und kalt, was sich dann auf ein Mal schlagartig ändert und auch wenn es eigentlich gut ist, hat mich das doch sehr gestört. Das kam mir nämlich alles ein bisschen übertrieben vor und war leider auch noch sehr unrealistisch. Wer gerne in den Zirkus geht und solche Geschichten mag, für den ist das Buch auf jeden Fall etwas, aber für mich war es einfach nichts. Von dem Ende hatte ich mir noch mal ein wenig Spannung erwartet, aber stattdessen gab es nur die totale Verwirrung.
Ein Buch mit sehr viel Verbesserungspotenzial, was von mir 1,5 Sterne bekommen hat.

[Gelesen] Scherben der Dunkelheit

Von: Janine Amberger Datum : 17.01.2018

https://poesielos.blog/

Der Zirkus ist einer dieser Orte, denen etwas fantastisches und nostalgisches in der Vorstellung anhaftet. Ich kann mich nur noch schemenhaft an den einzigen Zirkusbesuch als kleines Mädchen erinnern, aber allein das Betreten des Zeltes in diese ganz eigene Welt hatte etwas magisches. Auch auf Schriftsteller übt dieser Ort immer wieder seine Faszination aus, und so gibt es immer wieder Geschichten, die an diesem spielen. Mit Scherben der Dunkelheit entführt uns Gesa Schwartz in den Dark Circus irgendwo in Frankreich, der sprichwörtlich von der Begeisterung seiner Besucher zerrt und seine Artisten immer tiefer und tiefer ins Dunkle zieht.

TRAUE NIEMALS DEM SCHEIN

Statt mit ihren Eltern in den Urlaub zu fahren, besucht die sechszehnjährige Anouk in den Ferien ihre Verwandtschaft in einem kleinen Städtchen in der Bretagne. Gleich zu Beginn der Geschichte kommt der Zirkus in die Stadt und gemeinsam mit ihrer Cousine besucht Anouk die Vorstellung. Dabei gelingt ihr, was sonst kaum jemanden glückt: Sie schafft es kurz hinter die Magie der Manege zu blicken. Das bleibt allerdings nicht unbemerkt, und der Zirkus zieht sie daraufhin immer mehr und mehr in seinen Bann – nicht zuletzt durch den Zauberer Rhasgar. Allerdings muss Anouk schnell feststellen, dass Geheimnisse und Verrat zwischen den Artisten herrscht und der Dark Circus einen hohen Preis dafür verlangt, ein Teil von ihm zu sein.

ORT VOLLER ZAUBER IN EINER VERLORENEN WELT

Ich habe etwas gebraucht, um mich in die Geschichte von Anouk einzufinden. Richtig ins Rollen kommt die Handlung erst, nachdem sie ein Teil des Dark Circus wird und bis dahin vergeht doch das ein oder andere Kapitel. Ironischerweise kam sie mir auf diesen Seiten als Charakter sehr farblos vor, was sich im Verlauf der Geschichte immer mehr legt – fast so, als würden ihre Auftritte als Königin der Farben in der Manege auf sie abfärben. Obwohl der Dark Circus seine Artisten mit fantastischen Fähigkeiten beschenkt, ist es ein Teufelspakt, aus dem der eine Teil der Charaktere ausbrechen mag, während der andere Teil den Zirkus mit aller Macht beschützen will. Wem also vertrauen? Und wie bricht man einen Fluch ohne seinen Ursprung zu kenne? Trotz dieser und weiterer Fragen, ist es eigentlich eine sehr gradlinige Handlung, die Schwartz in Scherben der Dunkelheit durchspielt. Diese Gradlinigkeit fällt aber dank einiger Wendungen, Rückschläge und vor allem der sehr poetischen Sprache der Autorin kaum auf.

DIE KÖNIGIN DER FARBEN UND IHR ZAUBERER

Wie so häufig in Jugendliteratur, spielt auch in Scherben der Dunkelheit die Liebe eine große Rolle. Anouk verliebt sich etwas arg schnell, allerdings mochte ich sehr, wie sich ihre Beziehung entwickelt: Immer wieder wird betont, dass sie ihren Herausforderungen nur gemeinsam stark genug entgegentreten können und das Gespräch miteinander gesucht. Bedingt durch die jeweilige Vorgeschichte der Charaktere ist es zudem eine sehr vorsichtige und sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte, was eine schöne Abwechslung zu dem normalen Jugendbuchschema ist. Wo es für mich allerdings -abgesehen von dem etwas holprigen Anfang- geharkt hat, war zum einen der Verlauf der Zeit und zum anderen die Auflösung, was hinter dem Zirkus steckt.

So möchte Schwartz zum Beispiel das Gefühl vermitteln, dass der Zirkus seit Jahrhunderten besteht und einige der Artisten so mit seit geraumer Zeit in ihm gefangen sind. Es werden dann aber sehr zeitgenössische Anspielungen eingebunden und die Charaktere verhalten sich sehr modern… länger als zwei, drei Jahrzehnte würde ich dem ganzen daher vom Gefühl eigentlich nicht geben? Verwirrend. Auch die schlussendliche Auflösung muss man einfach so hinnehmen, da es im Vorfeld keine Hinweise darauf gibt. Die Zeit, die man mit Anouk allerdings im Zirkus verbringt, ist ein toller Ausflug in eine magische Welt – und ich freue mich, sie und all die anderen irgendwann noch einmal zwischen den Seiten zu besuchen.

„TRITT EIN“, SAGTE ER, UND SEIN LÄCHELN KEHRTE ZU IHM ZURÜCK. „WILLKOMMEN IM REICH DER DUNKELHEIT.“ ER VOLLFÜHRTE EINE VORNEHME GESTE, UM IHR EINLASS ZU GEWÄHREN, UND SIE ZÖGERTE NICHT LÄNGER. MIT EINEM EINZIGEN SCHRITT BETRAT SIE DAS GELÄNDE DES DARK CIRCUS. | SEITE 134

Potenzial zum Jahreshighlight!

Von: Nenis Welt Datum : 10.01.2018

https://neniswelt.wordpress.com/

Ist das Cover nicht einfach wundervoll? �� Ich finde es wirkt magisch und düster und es passt einfach wunderbar zum Klappentext. Was mir während des Lesens auffiel: das Cover stellt eine Szene aus der Geschichte dar und zwar eine besonders magische und bedeutende. ��

In „Scherben der Dunkelheit“ geht es um Anouk, die bei ihrer Cousine Madeleine zu Besuch ist, damit sie mit ihren abenteuerlustigen Eltern nicht in den Urlaub fahren muss. Als auf einmal der Dark Circus seine Zelte in dem kleinen Dorf aufbaut, fühlt sich Anouk direkt angezogen und besucht mit ihrer Cousine eine Vorstellung. Und dann nimmt die Geschichte ihren Lauf… ��

„Willkommen auf den Schwingen der Illusionen, willkommen in der Finsternis – willkommen im Dark Circus!“

Das Buch ist in nummerierte Kapitel aufgeteilt, welche ca. 15 bis 30 Seiten lang sind. Mal mehr, mal weniger. Allerdings bin ich einfach nur so durch die Kapitel geflogen, da mir der Schreibstil von Gesa Schwartz einfach unglaublich gut gefällt. Dies ist das erste Buch von ihr, welches ich bisher gelesen habe und ich kann nur sagen: WOW WOW WOW! �� Die Frau kann schreiben und zwar unglaublich poetisch, bildhaft und fesselnd, sodass mir der Einstieg in die Geschichte sehr leicht viel. Durch die ausführliche Beschreibung und Benutzung von Methapern bin ich während des Lesens total in die düstere Welt des Dark Circus abgetaucht. �� Die Längen die durch die Beschreibung des Umfeldes entstanden sind hat die Geschichte auf jeden Fall gebraucht, da hierduch eine unglaublich tolle Atmosphäre erschaffen wurde. ��

Die Charaktere haben mir super gut gefallen und Anouk war eine tolle Protagonistin. Sie hat Kampfgeist bewiesen und sich während der Geschichte super entwickelt. Ich habe mich mit ihr identifizieren und ihre Handlungen nachvollziehen können. Sie ist eher eine Einzelgängerin, liebt Bücher sowie das Zeichnen, was in der Geschichte auch noch eine Rolle spielt. �� Auch die anderen Charaktere haben mir super gut gefallen und waren toll ausgearbeitet, sodass jeder für sich wirklich was besonderes hatte. ��

Das Setting war sehr magisch und ich musste doch beim Lesen sehr konzentrieren, da Gesa Schwartz wirklich sehr detailiert die Umgebung beschreibt. Natürlich kann man trotzdem einfach so durch die Seiten fliegen, aber ich wollte in meinem Kopf diese magische Umgebung nachstellen und mir vorstellen, dass ich mit dabei bin. �� Die Geschichte spielt in dem Ort Bretagne, einer hügeligen Halbinsel in Frankreich, und ihr solltet euch auf jeden Fall Bilder dazu anschauen. Diese Küsten, Hügel und Burgruinen passen einfach so unglaublich gut zur Geschichte! �� Da hat sie sich wirklich einen tollen Ort ausgesucht. ��

„Der Dark Circus trägt seinen Namen, weil er euch in die Dunkelheit führen wird – nicht nur in unsere, sondern auch in eure eigene!“

Was mir neben dem Setting und den Charakteren besonders gut gefallen hat waren die unerwarteten Wendungen. Es kam auch etwas vor, womit ich einfach gar nicht gerechnet habe. Überhaupt nicht und die Stelle hat totales Gefühlschaos in mir ausgelöst. Der Plot war unvorhersehbar! ��

Für mich war es definitv kein Buch, dass man mal eben zwischendurch liest, sondern woran man sich bewusst setzt, da man sich komplett darauf einlassen sollte. Zudem gehört das Buch jetzt schon zu meinen Jahreshighlights, denn ich liebe es abgöttisch, falls ihr es noch nicht bemerkt habt. ����

Ich werde mir nun alle Bücher von Gesa Schwartz besorgen, da sie mich mit dieser Geschichte total geflasht hat und ich unbedingt Nachschub brauche. ��

Fazit: Für alle Fans von „Caraval“ und „Der Nachtzirkus“. �� Ich kann euch das Buch nur empfehlen, wenn ihr Lust auf eine düstere und phantastische Geschichte habt. ����

Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und den cbj Verlag für das Rezensionsexemplar! ��

Der Dark Circus erlischt niemals!

Von: Alicia Datum : 09.01.2018

https://meinekleinebuecherweltblog.wordpress.com/

Meine Meinung:

Ganz lieben Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut.
Der Klappentext hat mich total angesprochen und auch das Cover zog mich in seinen Bann.
Die Idee von dem Buch finde ich wirklich großartig. Ich habe so etwas in der Art vorher noch nie gelesen. Ich mag Bücher um einen Zirkus und seine Zirkusleute immer sehr gerne. Aber das es sich hierbei nicht um einen normalen Zirkus,sondern um einen Dark Circus voller Magie handelt fand ich wirklich großartig.
Das Motto des Buches ist definitiv: „Nichts ist, wie es scheint“. Dieser Satz zieht sich durch das gesamte Buch. Ich habe immer wieder bemerkt,wie viel Wahrheit in diesem Satz liegt. Denn das Buch war voller Wendungen, mit denen ich niemals gerechnet hätte.Dies hat das Buch wahnsinnig spannend gemacht. Außerdem war die Geschichte voller Trauer, Dunkelheit, Verrat und Sehnsucht. Aber auch Liebe, Freundschaft, Freiheit und Hoffnung fehlten keineswegs.

Ich habe mit dem Buch sehr lange gebraucht. Nicht nur weil es so dick ist, sondern vor allem, da es wirklich schwierig zu lesen war. Die Zirkusartisten sprachen oft in Rätzeln und jedes Gespräch war voller Poesie. Die Gespräche waren auch oft sehr lang und ich musste mit voller Konzentration dabei sein, da ich sonst wahrscheinlich nur die Hälfte verstanden hätte.
Vor allem am Ende ging meiner Meinung nach alles sehr schnell.
Die Ereignisse überschlugen sich und es kam eine Wendung nach der nächsten. Die Handlung ging so schnell vor ran, das ich irgendwann einfach nicht mehr mitkam und nicht alles verstand. Es war für mich quasi ein einziges Rätsel.

Trotz allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es ist so magisch, dass man einfach nicht mit lesen aufhören kann. Ich würde nur jedem raten, sich viel Zeit zu nehmen und zwischendurch vielleicht auch mal ein anderes Buch zu lesen, da es sonst einfach zu anstrengend ist.

Die Charaktere fand ich wirklich toll. Es gab gute und dunkle Charaktere und welche, die irgendwo dazwischen lagen.
„Traue niemandem“. Dies hat man das ganze Buch über zu spüren bekommen. Und trotzdem war jeder Charakter auf seine eigene Art einzigartig und vollkommen unterschiedlich. Ich mochte sie so gut wie alle.

Das Cover ist großartig.
Es ist nicht nur wunderschön sondern strahlt auch etwas magisches und dunkles aus. Es passt perfekt zu der Stimmung im Buch. Außerdem erinnert das Mädchen auf der Schaukel sehr an Anouk,die über der Manege hin und her fliegt. Ich habe selten ein Cover gesehen, das so gut zum Buch passt.

Fazit:

Eine wunderschöne Idee! Spannend, düster und mit viel Gefühl. Leider etwas sehr verwirrend. Der Leser muss sich definitiv Zeit für das Buch nehmen. Aber es lohnt sich!

Leider zum Ende hin etwa nervig

Von: fairiesbookworld Datum : 08.01.2018

https://fairiesbookworld.blogspot.co.at

Hallo!
Ich habe heute die Rezension zu dem Buch Scherben der Dunkelheit von Gesa Schwartz für euch. Das Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen.
Eckdaten:
Scherben der Dunkelheit ist ein Einzelband von Gesa Schwartz und ist am 25.09.2017 bei cbt (https://www.randomhouse.de) als Gebundene Ausgabe erschienen und beinhaltet 588 Seiten. Empfohlen wird es ab 12 und ist in das Genre Jugendfantasy einzuteilen.

Taschenbuch:
ISBN: 978-3-570-16485-3
Preis: 17,99 (D) / 18,50 (A)

kaufen:
Beim Verlag: https://www.randomhouse.de/Buch/Scherben-der-Dunkelheit/Gesa-Schwartz/cbt/e508925.rhd#biblios
Bei Amazon: https://www.amazon.de/Scherben-Dunkelheit-Gesa-Schwartz/dp/3570164853/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1515352364&sr=8-1-fkmr0&keywords=Scherben+der+dunklehiet
Inhalt:
Anouk ist über die Ferien bei ihrer Tante und deren Kousine, als in die Stadt ein mysteriöser Zirkus, der "dark circus", kommt. Ihre Cousine war schon öfters in einer ihrer Vorstellung und so geht Anouk mit ihr zu einer ihrer Aufführen. Doch in diesem Zirkus scheinen nicht nur Tricks aufgeführt zu werden, sondern es gibt auch richtige Magie! Das Mädchen ist skeptisch, doch schnell gerät sei in die Fänge dieses Mysteriums und entdeckt, dass hinter dem Namen mehr als nur eine Beizechnung ist ...
Cover:
Ich bin hin und weg von diesem Cover. Ich liebe das Mädchen auf dem Cover, ihr Kleid ist wunderschön und durch das Trapez auf dem sie sitzt, passt das Cover perfekt zum Inhalt des Buches. Was mir während des Buches aufgefallen ist, ist das es diese Situation auch im Buch gibt und das gibt dem Cover einen magischen Touch.
Man merkt das man hier wirklich auf dem Inhalt des Buches eingegangen ist und das finde ich persönlich sehr toll.
Meine Meinung:
Mich hat der Klappentext sehr fasziniert, weshalb ich dieses Buch sofort anfragen musste und als ich es angefangen habe, war ich sehr begeistert.

Man ist sehr leicht in das Buch reingekommen, da man sofort in die Geschichte eingeführt wird und man dadurch sofort zum Hauptthema des Buches geht. Das hat mir wirklich gut gefallen und ich war sofort von der Zirkusgeschichte gefangen.

Der Schreibstil war sehr tief und dadurch ist mir sehr leicht gefallen in der Geschichte zu versinken. Es wurde alles bildlich beschrieben und dadurch konnte ich mir die Orte sehr gut ins Gedächtnis rufen und es hat sich wirklich so angefühlt als wäre ich dort.

Anouk war als Protagonistin ganz gut, man konnte sie fast immer nachvollziehen, auch wenn sie manchmal etwas naiv und verwirrt war. Auch die anderen Personen in dem Buch waren ganz cool. Mir hat besonders gefallen, dass man die Geschichten von vielen Charakteren aufgeführt bekommen hat und dadurch diese nachvollziehen konnte.

Ich war sehr gefesselt und habe mich in der Geschichte richtig wohl gefühlt und konnte das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen, da mich der Zirkus richtig in den Bann gezogen hat. Es gab ziemlich viele Wendungen, die der Geschichte immer mehr Spannung eingehaucht hat.

Jedoch kommt jetzt das große Aber. Den auf den letzten Hundert Seiten war das alles nicht mehr der Fall. Es gab nämlich fast zu viele Wendungen. Ich war auf den letzten Seiten wirklich schon so gelangweilt, weil einfach immer wieder eine Wendung gekommen ist, die einfach nur noch überflüssig war. Man kannte sich vor lauter Wendungen nicht mehr aus und wusste manchmal nicht mehr wo man war. Das hat mich wirklich gestört und hat mir auch das Buch zerstört. Denn meiner Meinung hätte man das nicht so dramatisieren müssen. Sondern einfach Schluss machen und eine minimale Sache ändern und einfach die letzten Hundert auf 20 Seiten kürzen.

Fazit:
Bis auf die letzten Seiten hat mir das Buch jedoch echt gut gefallen und bis eben diesem Punkt wäre das Buch ein 4,5 Sterne Buch geworden, aber so muss ich leider wirklich etwas abziehen und komme auf glatte 3 Sterne. (Bzw. sehr sehr sehr gut gemeinte 3,5)

Toller Fantasyroman

Von: Rosa.zeilen Datum : 06.01.2018

rosa-zeilen.webnode.at/

Fakten übers Buch

Gebundene Ausgabe: 592 Seiten
Preis : 17,99 €
Verlag: cbt
Erscheinungsdatum : 25. September 2017
Sprache: Deutsch
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren


Titel und Cover

Das Cover des Buches ist in dunklen Farben gehalten , der Hintergrund ist mit leichten Pixeln versehen und im Fokus sitzt ein schönes Mädchen in einem blauen Kleid auf einer Schaukel. Der Titel ist mit silberner Farbe gedruckt wurden und ist mittig platziert. Einzig und allein der Name der Autorin sticht in einem weiß hervor. Ich finde das Cover sehr schön gestaltet , da es mystisch auf den Betrachter wirkt und auf einen Fantasyroman hindeuten lässt.


Inhalt

Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint ...


Charaktere

• Anouk
Beweist Mut und überzeugt als selbstsichere Protagonistin und Kämpferin. Mit ihrer frechen und humorvollen Art kämpft sie sich in die Herzen des Lesers.

• Rhasgar
Ist ein unscheinbarer Charakter , den viele Geheimnisse umhüllen und in dem viel mehr steckt als man als Leser erwarten würde

Im Buch kommen noch sehr viele Nebencharaktere vor , die ich an dieser Stelle , aber gar nicht nennen werde , weil über viele nur so viel preisgegeben wird wie es für die Geschichte notwendig ist.

Schreibstil

Das Buch ist aus der Erzählerperspektive geschrieben. Der Schreibstil ist sehr detailliert und bildhaft und bringt viele poetische Dialoge unter den Charakteren mit ein. Allerdings ist er durch die vielen Reize , die im Buch beschrieben werden sehr schleppend und verlangt viel Konzentration. Besonders schön fand ich , dass vorallem bei den Dialogen viel Poesie miteingebracht wurde und ich habe mir einige Sätze als Zitate notiert.

Negative Punkte

An dieser Stelle betone ich , dass ich mit diesen Punkten niemanden persönlich angreifen möchte und ich die Arbeit eines Buches zu schätzen weiß. Letztendlich handelt es sich auch nur um meine persönliche Meinung.

• Charaktere

Viele Charaktere werden sehr gut beschrieben und man kommt im Laufe des Buches auch hinter ihren Geschichten. Gerade bei Rhasgar hätte ich mir aber eine etwas genauere Beschreibung ( Aussehen , Alter ) erwartet , da er einer der Hauptcharaktere ist und ansonsten die Beziehung zu Anouk etwas komisch wirkt. Bei Anouk hätte ich mich nicht auf das Alter 16 beschränkt , sondern es weggelassen oder sie etwas älter gemacht , da 16 doch noch ein sehr junges Alter ist.

• Abschluss des Buches

In der Geschichte war sehr viel Handlung enthalten , doch gerade auf den letzten 80 Seiten wurde dann noch so viel mithineingebracht , dass das Lesen schon verwirrend und schleppend war. Das eigentliche Ende fand ich gut , aber mir war es dann schon fast zu klischeehaft schön , da im ganzen Buch über eine gewisse Dramatik herrschte und diese beim Ende nur wenig Platz fand.

Positive Punkte

• Einstieg in das Buch
Die Geschichte begann sehr sanft und bewegte sich langsam Richtung Fantasy. Man konnte sich in den anfangs mühsamen Schreibstil hineinfinden und besser auf die Protagonistin eingehen ohne die Handlung hinauszuzögern.

• Neue Wendungen

Die Geschichte hat eine sehr umfassende Handlung und trotzdem überrascht sie immer wieder mit neuen Wendungen , die der Leser nicht erwartet. Gerade in der zweiten Hälfte hat die Geschichte auch eine Spannung , die bis zum Ende an anhält wodurch man als Leser gefesselt wird und weiter lesen möchte.

• Atmosphäre

Die Autorin hat es geschafft mithilfe eines detaillierten Schreibstiles den Leser in eine andere Welt zu entführen und Bilder in die Gedanken zu zeichnen. Man kann sich die ganze Welt wirklich gut vorstellen und hat die Orte der Szenen vor Augen.

• Charaktere

Neben Anouk und Rhasgar gibt es unzählige Nebencharaktere , die teilweise für die Handlung wichtig sind und andere sich in den Hintergrund ziehen. Die Hauptcharakter haben etwas menschliches und deren Geschichten liegen so nah an der Realität , dass sie mich berührt haben und dennoch etwas dunkles , dass ich nicht begreifen konnte.

Meine Meinung

Die Geschichte hat mich wie magisch angezogen , da ich den Zirkus als Schauspielort für einen Fantasyroman sehr außergewöhnlich fand.
Das Buch hat sehr viele Seiten und zieht sich gerade zum Ende sehr , aber es hat dennoch etwas wunderschönes , dass mich berührt und verzaubert hat.
Für Fantasy – Einsteiger würde ich es nicht empfehlen , da es sehr viel ineinander verstrickte Handlung beinhaltet und man sich eventuell nach diesem Buch nicht mehr an das Fantasy Genre heran traut , was sehr schade wäre.
Ich vergebe dem Buch 4 von 5 Sternen , weil es mir unglaublich gut gefallen hat , nur das Ende hat der Bewertung einen Stern angezogen.

Fazit

Dieses Buch ist für alle Fantasy-Liebhaber , die neue Literatur suchen und dabei auch nicht von der Seitenzahl zurückschrecken.
Für alle , die den Zirkus lieben und das Düstere mögen , ist das genau das richtige Buch.
Dieses Buch beinhaltet eine unglaublich schöne Geschichte , die gefüllt mit Liebe , Magie , Finsternis , Zusammenhalt und Verrat ist.
Mit unglaublich starken Protagonisten , die sich als Kämpfer gegen dunkle Mächte beweisen und über ihre Grenzen hinaus wachsen.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen und spreche an dieser Stelle ein großes Lob an die Autorin aus , denn sowas zu schaffen ist wirklich unglaublich.




Leider ein Anfang mit wenig Handlung

Von: Romina Datum : 04.01.2018

https://rominas-buecherwelt.blogspot.ch/2017/03/willkommen-auf-meiner-bucherseite.html?m=1

Anouk wird von ihrer Freundin zu einer Zirkusvorstellung eingeladen. In den Dark Circus, der auf einem Hügel neben ihrem Dorf sein Zelt aufgestellt hat. Bei der Vorstellung sind alle im Bann des Zirkus, doch Anouk kann sich von der Darstellung lösen und schaut Rhasgar direkt in die Augen. Er selber merkt ihren Blick und lädt sie in den Zirkus ein. Der Clown macht ihr dabei besonderns Angst. Rhasgar versucht sie dabei immer wieder zu beschützen und sie aus dem Zirkus zu vertreiben. Anouk lässt sich von ihm nicht vertreiben und hängt sich voll und ganz in ihren Auftritt hinein. Bald muss sie um ihr Leben fürchten, doch sie gibt nicht auf.


Eine super Fantasy-Geschichte, die leider nur langsam in den Bann zieht. Die Grundidee erinnert mich ein bisschen an Der Nacht Zirkus, allerdings habe ich diesen noch nicht gelesen. Am Anfang hatte ich Mühe voran zu kommen, obwohl der Schreibstil leicht zu lesen war. Es war einfach zu wenig Handlung, das einem das Gefühl gab nur auf der Stelle zu stehen und nicht voran zu kommen. Als ich dann den langsamen Einstieg überwunden hatte, hatte ich die Geschichte in zwei Tagen durch. Von da an hatte die Geschichte die Erwartungen von mir erfüllt. Sie versuchen in das Herz-Glas zu gelangen, um es zu zerstören natürlich gelingt es ihnen nicht auf anhieb, doch sie versuchen es wieder und wieder. Man fühlte richtig mit den Charakteren mit, was einem zum weiterlesen "zwang". Die Einblicke aus der Vergangenheit, wie die ganze Dunkelheit in den jeweiligen Personen "entstand" machte das Ganze noch besser. Vorallem wenn man bedenkt, dass die Charaktere keine einfache Vergangenheit hinter sich haben. Geschlagen vom eigenen Vater, eine alkohlsüchtige Mutter oder von einem Waisenhaus ins nächste. Die ganze Auflösung der Geschichte ist für mich nicht schlecht gelöst.


Am Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, da er einfach zu lesen war. Die Kapitel hatten schon ihre Längen, vorallem am Anfang, aber am Schluss fiel es einem gar nicht mehr so auf. Zum Cover muss ich glaub nicht viel sagen. Es ist einfach ein Traum.


Fazit: Ein gutes Fantasy-Buch mit zu langem Anfang, darum 4/5 Sternen ;)

Eine schöne, aber sehr langatmige Geschichte

Von: Komm mit ins Bücherwunderland Datum : 03.01.2018

komm-mit-ins-buecherwunderland.blogspot.de/

Mit diesem Buch wollte ich Gesa Schwartz eine zweite Chance geben, nachdem ich mich bisher mit ihrem Buch „Herz aus Nacht und Scherben“ eher schwergetan und es immer wieder unterbrochen habe.
Ich fand das Cover und den Klappentext bei „Scherben der Dunkelheit einfach so interessant, dass ich nicht wiederstehen konnte. Besonders die Zirkusthematik hat mich angesprochen, da ich als Kind gerne in den Zirkus ging und das Feeling dort immer sehr besonders fand. Zudem hat mir die Grundidee dieser Geschichte, mit einem jungen Mädchen, dass in eine mystische, geheimnisvolle und zauberhafte Zirkuswelt hineingezogen wird einfach sehr gefallen. Die Richtungen, die das Buch dann aber eingeschlagen hat, hätte ich vielleicht auf den ersten Blick nicht so ganz erwartet.
Der Anfang des Buches hat mir noch sehr gut gefallen. Man lernt die Protagonistin Anouk kennen, die den Zirkus besucht und von ihm in seinen Bann gezogen wird. Anouk wirkt für ihr Alter schon sehr reif und erwachsen. Sie durchdenkt und hinterfragt viel. Ich mochte das an ihr aber eigentlich ganz gerne.
Schon bald darauf lernt der Leser viele weitere Nebencharaktere kennen, die alle in Ansätzen beschrieben werden, gerade so, dass es für das Verständnis der Story ausreichend ist. Am meisten erfährt man da noch über den Zauberer Rashgar und den „bösen“ Clown Masrador, die in der Geschichte eine größere Rolle einnehmen. Ich muss sagen, dass ich die Szenen mit dem Clown wirklich sehr gruselig fand. Aber es passte total zu diesem wirklich düsteren Feeling.
Wo wir auch schon bei dem großen Knackpunkt dieses Buches angelangt wären. Der Schreibstil der Autorin.
Zu Beginn hat die Autorin mit ihrer detaillierten Erzählweise eine wirklich wundervolle Welt geschaffen, die ich auch noch begreifen und mir sehr gut vorstellen konnte. So hab der Hälfte des Buches wurde der Story aber, meiner persönlichen Meinung nach, dieser wortgewaltige Scheibstil zum Verhängnis. Das Wort „Kälte“ hat mich beim Lesen super genervt, da es wirklich auf jeder Seite gefühlt einmal vorkam. Vor allem aber habe die ganze Zeit auf eine zackige Handlung gewartet, in der viel passiert. Für mich hat es sich hingegen beim Lesen immer wieder so angefühlt als dauerte eine kleine Handlung im Buch wirklich 50 Seiten. Es wurde so langatmig und zog sich in die Länge, dass ich überlegt habe, dass Buch abzubrechen. Die Details waren hier für mich einfach sehr unpassend gesetzte, da sie das Tempo komplett aus der Story genommen haben.
Da ich das Ende aber noch mitkriegen wollte und die Story an sich ja auch gut war, habe ich dann doch weiter gelesen.
Ich kam also zum Ende der Geschichte…und kam einfach nicht mehr mit. Es gab so viele Wendungen, gefühlt zehn Illusionen, die dann auch alle wieder so abstrakt und mit so vielen ausschmückenden Worten beschrieben wurden, dass ich mich die Situationen einfach nicht mehr vorstellen konnte. Es war für mich sehr diffus und verwirrend.

Mein Fazit:
Wer wortgewaltige Bücher mag, dem wird „Scherben der Dunkelheit“ sicherlich auch zusagen. Ich konnte mit diesen vielen Be- und Umschreibungen leider nicht warm werden. Dennoch hat mir die Grundidee, die Charaktere und die Story an sich gut gefallen.
Ich vergebe deshalb 3 von 5 möglichen Büchern!

…wunderschöne Idee nicht so gute Ausfüh...rung

Von: Buch Versum Datum : 02.01.2018

https://buchversum.wordpress.com/

❤ Fazit: 3/ 5 Sterne ❤
…wunderschöne Idee nicht so gute Ausführung…

Ich war fasziniert vom Cover & Klapptext...

Anouk gelangt durch die Faszination in den Dark Circus, schnell muss Sie feststellen, dass nicht alles so ist, wie erawrtet.

Das Cover ist sehr verspielt und wunderschön, hat sofort mein Interesse geweckt.

Der Klapptext ist schlüssig und macht neugierig.

Die Hauptprotagonisten sind Anouk und Rhasgar.

Anouk ist geschlagen vom Leben, sie sucht neue Zuflucht und findet Sie in dem Dark Circus. Sie ist sehr unschuldig, überrascht jedoch über Ihren Mut & Ihre Stärke.

Rhasgar ist geheimnisvoll, charismatisch und so voller Distanz. Jedoch zeigt Er sich auch oft von einer anderen Seite und ist dann voller Gefühl und Emotionen beladen.

Die Autorin hat eine fantasievolle Geschichte erschaffen. Ihr Schreibstil ist flüssig und leicht zu folgen.

Sie schreibt sehr bildlich und emotional, so dass man schnell in den Handlungen der Charaktere verstrickt ist.

Der Inhalt hat einen emotionalen, spannenden und aktionistischen Handlungsstrang, so dass man schnell wie möglich weiter lesen möchte.

Die Erzählweise ist ein wenig stockend, erfrischend, gefühlvoll und unterhaltsam.

Ein fantasievolles Buch, voller Emotionen mit unerwarteten Wendepunkten.

Fantasievoll, überaschend und geheimnisvoll.

Das Buch zeichnet sich durch Anouks Weg im Dark Circus aus.

Zum Fazit;
_________
Ich habe mit viel Neugierde dem Buch entgegen gefiebert. Das Cover hat mich sofort gefesselt. Die Idee ist toll, die Geschichte sehr fantasievoll, leider die Ausführung nicht.
Trotz der gut ausgedachten Hauptprota waren die Geschichte nicht so fesseln und mitreißend. Den Schreibstil empfand ich langatmig und stockend. Vielleicht wäre es interessanter gewesen die Kürze in der Würze zu wählen, da leider viele Szenen zu lang ausgearbeitet waren. Viele Nebencharakter empfand ich auch überflüssig.
Nicht desto trotz ist es eine schöne Geschichte mit überraschenden Wendepunkten.

Vielen Dank für das Rezi Exemplar an den Verlag.
Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.

#ScherbenDerDunkelheit
#GesaSchwartz
#werbung

Scherben der Dunkelheit

Von: Booklove1708 Datum : 29.12.2017

booklove1708.wordpress.com

Scherben der Dunkelheit

Hey Leute,

heute rezensiere ich das Buch „Scherben der Dunkelheit“ von Gesa Schwartz vom cbt Verlag. Dann fangen wir mal an !

Klappentext

„Halte dich fern von Dingen, die du nicht verstehst“ flüsterte er. „Halte dich fern vom Zirkus der Schatten!“.
Die sechzehnjährige Anouk besucht eine Vorstellung des Dark Circus, der sie mit seinen außergewöhnlichen Darbietungen sofort in den Bann zieht. Vor allem der mysteriöse Magier Rhasgasar fasziniert sie. Doch der Zirkus birgt mehr Geheimnisse, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es
scheint…

Meine Rezension

Schreibstil

Ich finde den Schreibstil von Gesa Schwartz leider nicht so gut, weil man sehr lange braucht um das Buch zu lesen und man sich immer wieder aufraffen muss doch noch weiterzulesen, obwohl es gerade langweilig ist.

Charaktere

Ich kann mich persönlich weder in Anouk noch in Rhasgasar hineinversetzen. Ich würde nicht so handeln, aber ich finde die beiden trotzdem sympathisch. Sie sind ein gutes Duo und man merkt die Verbindung zwischen ihnen. Also, gut ausgearbeitete Charaktere, wie ich finde!

Story

Die Story gefällt mir nicht so gut. Sie ist gut ausgearbeitet, aber ich kann mich trotzdem nicht in die Protagonisten hineinversetzen, weshalb ich die Handlungen nicht gut nachvollziehen kann.

Mein Fazit

Alles in allem ein gutes Buch, was ich eher als Langzeitprojekt empfehlen würde, da es kompliziert ist und es sich eher langsam liest. Ich würde dem Buch 3 von 5 Sternen geben. ��
Liebe Grüße,
eure Anne.

Ein wirklich tolles Buch

Von: Nici Datum : 27.12.2017

nici.onw.at

Inhalt:
-Halte dich fern von Dingen, die du nicht verstehst-flüstert er

-Halte dich fern vom Zirkus der Schatten-

Die 16-Jährige Anouk besucht gerade eine Vorstellung des Dark Circus, der ihr von der ersten Minute hinweg gefällt. Doch der Zirkus birgt mehr Geheimnisse, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in Lebensgefahr. In diesem Zirkus kann man einfach keinen trauen. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint..
Meinung:
Von Vielen habe ich bereits gehört, dass Gesa Schwartz eine wunderbare Autorin ist und tolle Bücher veröffentlicht. Nun habe ich ein wirklich tolles Rezensionsexemplar bekommen, wo ich mich nochmals bedanken möchte. Als ich zu Beginn den Klappentext durchgelesen habe, habe ich mir gedacht, wow, eine völlig neue Geschichte, die bis jetzt noch keiner so geschrieben hat. Mich persönlich hat dieses wunderschöne Cover angesprochen und so wollte ich sofort mit dem Buch starten, leider hatte ich in diesem Moment eine wirklich blöde Leseflaute. Trotzdem hatte ich das Buch relativ schnell durch. Als ich mit dem Buch fertig war, war ich etwas ratlos. Was will mir dieses Buch, diese Charaktere vermitteln?

Ich persönlich kam wirklich gut in das Buch hinein. Man bekam sofort einen Einblick in das Leben von Anouk. Und so vergingen Seiten um Seiten. Der Schreibstil der Autorin ist einfach wirklich angenehm zu lesen, man rutscht richtig in die Geschichte hinein und man ist ein "Teil" des Inhaltes. Gesa Schwartz beschreibt alles sehr real und wirklich gefühlsecht, sodass ich glaubte, ich sei Anouk. Handlungen und Orte haben mich einfach wirklich umgehauen. Die gesamte Situation ist einfach so magisch und toll beschrieben, dass es ein wirklich tolles Fantasy Buch ist. Doch nach 100 Seiten ist mir aufgefallen, dass dieses Buch unglaublich lang werden wird. An manchen Stellen, hat die Autorin, meiner Meinung nach, etwas zu viel erklärt, somit alles zu detailliert beschrieben wurde und die Lesegeschwindigkeit wurde immer langsamer.

Ich war noch nicht mal bei der Seite 300 und mir war etwas langweilig dabei. Die Spannung war nicht immer da, man musste sie irgendwie "suchen". An manchen Stellen bin ich wirklich durchgerast, an manchen habe ich wirklich gefüllt Tage gebraucht. Ich kam einfach nicht wirklich in die Geschichte hinein. Kommen wir nun zu den Charakteren. Ich persönlich bin hier etwas zwei gespalten. Anouk fand ich einfach nur klasse! Sie war mir von der ersten Seite her schon richtig sympathisch und ich konnte sie wirklich kennenlernen. Auch ihre Handlungen waren interessant, öfters hätte ich persönlich anders gehandelt, aber ihre Aktionen waren wirklich interessant und anders. Aber ihren "Männergeschmack" versteh ich überhaupt nicht. Im Dark Circus lernt sie den erwachsenen Rhasgar kennen, der mir überhaupt nicht in die Geschichte hinein passte. Er wirkte für mich einfach zu alt für Anouk. Er war schon so "Erwachsen" und passte meiner Meinung nach überhaupt nicht zu Anouk. Auch seien Handlungen und Ideen waren einfach nur so geisteskrank, dass ich mir wünschte, er wäre kein Teil dieser Geschichte und Anouk verliebte sich in einen anderen Typen. Auch die Nebenpersonen, die im Dark Circus vorkamen, waren echt komisch. Sie waren so neben der Spur, haben irgendwie nicht ganz realisiert was sie gerade machen oder sagen und kamen mir vor, als wären sie Roboters, die automatisch alles machen. Meiner Meinung nach, hätte die Autorin lieber einen anderen Mann neben Anouk erstellen sollen, der etwas mehr sensibler ist.

Anouks Gedanken und Gefühle wurden aber wirklich sehr detailliert erklärt, dass mir persönlich gut gefallen hat. Im Gr0ßen und Ganzen muss ich sagen, dass das Buch eigentlich ganz gut war. Ein paar Stellen waren für mich einfach zu langatmig und die Spannung fehlte. Hingegen einige Stellen haben mich wieder umgehauen, wow was für ein Buch, dachte ich mir. Und dann tauchte Rhasgar auf. Ach diese Person war für mich einfach nur blöd. Das Buch kann ich trotzdem jeden weiterempfehlen und vielleicht mögt ihr den männlichen Charakter ja :-) Die Autorin hat mir gezeigt, dass sie wirklich gut schreiben kann und ich werde von ihr noch hoffentlich mehr Bücher lesen
Fazit:
Dem Buch "Scherben der Dunkelheit" möchte ich gerne 3 von 5 Sternen geben. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, bis auf ein paar Kleinigkeiten, war das Buch wirklich klasse. Das Einzige was ich wirklich nicht ganz so gut fand, waren einige Charaktere und das die Spannung manchmal nicht da war. Aber sonst fand ich das Buch wirklich gut und kann es nur jeden weiterempfehlen!

Düsterer als angenommen..

Von: Katiswonderland Datum : 23.12.2017

katiswonderland.blogspot.de/

Wie schon im Klappentext beschrieben, verbringt die 16-jährige Anouk ihre Ferien bei ihrer Tante in einem Dorf in der Bretagne. Dort trifft sie auf den geheimnisvollen Dark Circus, wo es, so scheint es, tatsächlich Magie gibt.
Anouk hat vor einigen Jahren einen großen Verlust miterleben müssen und leidet immernoch darunter, was ihr einige Probleme bereitet.
Sie besucht mit ihrer Cousine den Dark Circus und die beiden sind hellauf begeistert.
Doch kurz darauf merkt Anouk, dass im Dark Circus irgendetwas nicht mit rechten Dingen vorgeht. Dann wird ihr klar, dass der Zircus ihre Erinnerungen stiehlt.
Dann bekommt sie eine Einladung für eine private Vorführung, und findet heraus, was es mit dem Darc Circus auf sich hat.

Scherben der Dunkelheit ist sprachlich anspruchsvoller, als ich angenommen hatte, vor allem bei dem Genre und der Zielgruppe. Und auch wesentlicher düsterer. Hätte ich gewusst, dass ein böser Clown darin vorkommt, hätte ich es wohl eher nicht angefangen..Clownphobie ist dabei nämlich nicht gerade hilfreich. Jetzt könnte man zwar anmerken, dass man ihn nicht sieht, aber wie das bei eingefleischten Lesern während des Lesens halt so ist - Kopfkino..

Die Geschichte ist gut geschrieben, erscheint magisch und geheimnisvoll, etwas gruselig und meistens auch spannend. In der Mitte gibt es allerdings einige Kapitel, die sich sehr ziehen und die man am liebsten überspringen würde.
Alles in allem fand ich das Buch aber gut, auch wenn ich vermutlich noch wochenlang von Clowns träume..

Mit der Königin der Farben im Zirkus der Schatten

Von: LisaA Datum : 22.12.2017

www.lisaasleben.wordpress.com

Gesa Schwartz - Scherben der Dunkelheit

Hardcover mit Einschlag
588 Seiten
>>Halte dich fern von Dingen, die du nicht verstehst<<
flüsterte er. >>Halte dich fern vom Zirkus der Schatten!<<

Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint ...

Tiefgründiges und emotionales Buch. Anouk, die den frühen Tod ihres Bruder nicht verkraftet hat, lernt im Dark Circus mit ihren Artistenkollegen viele traurige Schicksale kennen.
Die Liebesgeschichte zu Rhasgar ist der rote Faden der Geschichte. Schritt für Schritt gewinnt der Leser Einblick in Rhasgars Geschichte und seine Geheimnisse.
Es wird zum Teil sehr düster und belastend, aber es bleibt Hoffnung auf ein Licht am Ende des Abenteuers.
Mit vielen interessanten und vielschichtigen Charakteren lässt Gesa Schwartz in der düsteren magischen Welt des Dark Circus ein eigenes Universum auferstehen und wird für mich selbst zur Königin der Farben.
Der Schreibstil ist etwas ausschweifend, aber nicht langweilig und passt zu der vielschichtigen Geschichte.

Dies war definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin.
Uneingeschränkte Leseempfehlung.

Gute Idee, schlechte Ausführung

Von: GrossesBüchergewusel Datum : 18.12.2017

grossesbuechergewusel.blogspot.de/?m=1

Titel: "Scherben der Dunkelheit"
Autorin: Gesa Schwartz
Verlag: cbt Verlag
Sprache: Deutsch
gebundene Ausgabe: 592 Seiten
ISBN: 978-3-570-16485-3
Preis: 17,99€


Klappentext

Die sechzehnjährige Anouk besucht eine Vorstellung des Dark Circus, der sie mit seinen außergewöhnlichen Darbietungen sofort in den Bann zieht. Vor allem der mysteriöse Magier Rhasgar fasziniert sie. Doch der Zirkus birgt mehr Geheimnisse, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint..


Meine Meinung

Anouk, die vor einiger Zeit einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen musste, verbringt ihre Ferien bei ihrer Tante und deren Tochter Madeleine.
Kurz nach Anouks Ankunft bei den beiden, baut auch ein Zirkus sein Zelt in dem kleinen Dorf auf. Madeleine, die allen Anschein schon einige Vorstellung dieses Zirkus besucht hat, drängt Anouk nun auch eine Vorstellung anzuschauen.
Und so machen die beiden Mädchen sich auf den Weg zum Dark Circus. Anouk ist sofort begeistert von den Artisten und deren Kunststücken. Doch schnell muss sie merken, dass nicht ist, wie es scheint. Nach der Vorstellung wird Anouk jedoch noch weiter in die Welt des Zirkus rein gezogen und wird schon bald ein Teil der Attraktion.
Während der Dark Circus Anouk nun einige ihrer schönsten Erinnerungen nimmt, findet sie schnell Freunde und auch Verbündete im Kampf gegen den Zirkusdirektor und den Zirkus selber.
Doch der Kampf scheint nicht sehr einfach zu sein und es tauchen immer wieder neue Herausforderungen für die Gruppe auf.
Leider muss ich sagen, dass mich die Geschichte nicht sonderlich gefesselt hat.
Das Thema war zwar sehr spannend aber die Ausführung hat mit nicht gefallen. So wurde das Ende doch sehr künstlich in die Länge gezogen und es wurden immer neue Herausforderungen an die Gruppe gestellt, die meiner Meinung nach unnötig waren.
Auch die Charaktere haben mir überhaupt nicht zugesagt. Anouk, die zwar sehr engagiert war, lebte doch sehr stark in ihrer Vergangenheit und hat sich nicht weiterentwickelt.
Rhasgar, den sie im Zirkus kennen lernt, wirkt wie ein sehr erfahrener Mann, der um einige Jahre älter als Anouk ist. Er hätte nach der Beschreibung her ihr Vater sein können. Verwirrend war es dann für mich, dass sich zwischen den beiden eine Liebesbeziehung entwickelt hat.
Auch die anderen Charaktere haben mich nicht wirklich gepackt und wirkten auch eher lieblos entwickelt.
Auch der Schreibstil der Autorin hat mir nicht zugesagt. Die Sätze flossen nicht wirklich und ich habe an vielen Stellen beim lesen sehr gestockt.
Leider ein Buch, dass ich nicht wirklich weiterempfehlen kann..