Leserstimmen zu
Kiss me in Paris

Catherine Rider

Kiss Me-Reihe (2)

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Inhalt: Die aus New York gerade frisch in Paris angekommene Serena hat sich ihre Weihnachtsferien ganz anders erhofft, als sie am Ende geworden sind: Ihre Schwester haut mit ihrem Lover ab und plötzlich ist Serena alleine in Paris, der Stadt der Liebe! Und das, wo sie doch mit ihrer Schwester die Hochzeitsreise ihre Eltern nachstellen und alle wichtigen Punkte mit ihr besuchen wollte! Kurzfristig kommt Serena bei Jean-Luc unter, welcher jedoch absolut keine Lust hat, sich um Serena kümmern zu müssen. Trotzdem schafft sie es, den launischen Franzosen auf ihre Nachstellung der Hochzeitreise zu überreden und ihn mit durch die Straßen Paris zu nehmen, obwohl Jean-Luc eigentlich viel lieber kurzfristige Entscheidungen trifft als auf lang im vorhinein geplante Ausflüge zu gehen... doch während Serenas Tripp kommen sich die beiden langsam näher, in Paris, der Stadt der Liebe und das an Weihnachten! Cover: Das Cover ist ein absoluter Traum! Die Erwartungen, die beim Anblick des Covers in mir aufkommen werden zu einhundert Prozent erfüllt. Es ist eine süße, leichte Liebesgeschichte mit einen schönen weihnachtlichen Flair. Die Farben des Covers mit den leichten Pastelltönen ubd den etwas "vergilbt" aussehenden Farben (das soll keinenwegs negativ wirken!) lassen das Ganze zusammen mit den verschiedenen genutzen Rottönen sehr romantisch wirken, was hervorragend passt, zu Paris und zu der Liebesfeschichte. Auch lassen die benutzten Bilder direkt ein Weihnachtsfeeling aufkommen, der "Aufkleber" "A Winter Romance" stimmt vollkommen. Deshalb würde ich dem Cover 10/10 Punkte geben! Schreibstil und Charaktere: Ich muss sagen, Serena war mit von der ersten Seite an super sympathisch, was ziemlich sicher zu großen Teilen daran liegt, dass mit der Schreibstil super gut gefallen hat. Er ist sehr flüssig und machte es mir einfach, die Geschichte förmlich zu verschlingen! Die Kapitel sind immer abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptcharaktere erzählt: Serena und Jean-Luc. Serena wirkt auf mich sehr herzlich und hat einen Humor, welche dem meinen sehr ähnlich ist, ein weiterer Grund, weshalb ich ich sie von der ersten Seite an ins Herz schließen musste. Lara, Serenas Schwester hingegen, konnte ich nicht wirklich leiden. Auch wenn man merkt, dass es ihr sichtbar Leid tut, Serena so sitzen zu lassen, aber trotzdem ist es irgendwie alles ihre Schuld. Klar, am Ende war es für Serena definitiv besser, dass ihre Schwester nicht da war, aber wirklich warm wurde ich mit ihr trotzdem nicht... Jean-Luc hingegen konnte einen auch wirklich leid tun: Stress mit der Ex, und als wäre das nicht genug, muss er jetzt auch noch den Babysitter spielen, nur weil sein Kumpel und dessen Freundin Chaos verursacht haben. Was ihn auch sehr interessant macht, ist seine Liebe zur Fotografie. Auch ich fotografiere sehr gerne und kann demnach seine Probleme, dass man einfach nicht mit den Bildern zufrieden ist, verstehen. Genauso seinen Zeitdruck. Fazit: Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die perfekt abgerundet wird durch das weihnachtliche Setting und ihren Standort in Paris! Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist, wie schön alles beschrieben wurde, vorallem die Orte! Man konnte sich richtig gut vorstellen, wie die Umgebung gerade aussieht, auch wenn man noch nie in Paris gewesen ist! Außerdem hat es mich davon überzeugt, unbedingt mal nach Paris fahren zu müssen! Das Buch ist zwar recht dünn mit nur 165 Seiten, wodurch sich aber hervorragend eignet, um es in der oftmals stressigen Vorweihnachtszeit zu lesen. Der einzige Kritikpunkt, den ich jedoch habe, hängt auch damit zusammen: Dadurch, dass das Buch nur recht dünn ist, ist es teilweise auch etwas oberflächlicher und ich habe mich mehrmals dabei erwischt, dass ich mir gewünscht habe, das Buch seie dicker und etwas detaillierter. Vorallem die Liebesgeschichte musste darunter leiden. Allerdings habe ich das schon fast geahnt, da dies zumindest meiner Erfahrung nach, bei Weignachtsgeschichteb des Öfteren passiert... Ich würde jedoch empfehlen, das Buch eher im Winter zu lesen, wegen deim Feeling:D Im Sommer finde ich so weihnachtliche Geschichten immer etwas seltsam... Auch wenn es sich hier um Teil zwei der Kiss Me-Reihe handelt, kann man das Buch problemlos lesen, ohne vorher Teil eins gelesen zu haben, da die Geschichten nicht aufeinander aufbauen, sondern es sich um voneinander unabhängige Geschichten handelt, die nur alle in der Weihnachtszeit in Großstädten und dabei entstehende Liebesgeschichten handelt. Alle 4 sind sehr zu empfehlen!

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Meine Meinung: Cover: Das Cover schreit wieder nach Weihnachten, Winter und Liebe. Ich finde es sehr ansprechend gestaltet. Die vielen einzelnen Bilder spiegeln die weihnachtliche Atmosphäre, den Ort und die Liebe sehr gut wieder. Auch der Klappentext ist gut formuliert und macht neugierig auf eine weitere Kiss me in Story… Das Cover allein wäre schon 5 Sterne wert, denn das richtige Feeling vermittelt es definitiv und es passt auch sehr gut zum Vorgänger Kiss me in New York. Schreibstil: Die Story ist mein zweites Lesevergnügen mit der Autorin. Abwechselnd aus der Sicht der beiden Protas – Serena und Jean- Luc erleben wir die Handlung. So kann man sich in beide hineinversetzen und versteht Handlungen besser, was mir persönlich am besten gefällt. Von der Handlung her ist es nichts völlig neues, aber an sich gut und authentisch vermittelt. Die Geschichte an sich ist leicht zu lesen und Pluspunkte gab es für den bildhaften Schreibstil. Die Reise durch Paris hat mir gut gefallen, etwas mehr Christmas Charme wäre schön gewesen, man kommt sich vor als sei man mit den beiden da, selbst wenn man, so wie ich, noch nie da war, einen ersten Vorgeschmack auf Paris hab ich nun jedenfalls. Da es für mich ins Genre New Adult und Romance vom Inhalt her gehört, hab ich lediglich einen Punkt abzuziehen, da mir die Romantik leider etwas zu kurz kam. Ich hätte mir mehr Momente/ Szenen gewünscht, die voller Gefühl sind. Aber ansonsten gut zu lesen. Charaktere/Story: Eigentlich hätte alles so schön werden können. Serena wollte mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in Paris auf die Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern gehen, da die Mutter beruflich keine Zeit hat, hatte sie gehofft, dies dennoch mit ihrer Schwester machen zu könnne. Doch leider wird daraus nichts, ihre Schwester verschwindet lieber mit ihrem Freund nach Madrid und Serena landet bei einem ihr völlig Fremden Franzosen.. Jean – Luc. Serena ist eine sehr engagierte Studentin und möchte diese Reise unbedingt erleben. So landet sie schließlich bei dem Franzosen (halb Amerikaner) Jean Luc, der sie zwecks Fotgrafien für sein Projekt begeleitet.. so beginnt eine amüsante Tour durch Paris, der eine will alles festhalten, der andere ist genervt.. na und das in der eh schon stressigen Weihnachtszeit.. lasst euch von den beiden einfach mitnehmen, mehr möchte ich gar nicht erzählen. Auch wenn es nichts gänzlich neues oder außergewöhnliches ist, ist es eine leichte Story mit kleinen Lücken, ansonsten aber ideal für einen Abend in der Badewanne oder mit der Kuscheldecke auf dem Sofa. Insgesamt kann man am Ende die Idee hinter Serenas Tour gut nachvollziehen und auch das Gespräch mit ihrer Mutter, was eine Beziehung ausmacht, hat mir nochmal gut gefallen… Fazit: Mal wieder eine andere Story gewesen. Eine etwas leichterer, auch für junge Leute geeignete Love Story mitten im Herzen der Stadt der Liebe – Paris. Auch wenn es Band 2 einer Reihe ist, bauen sie nicht aufeinander auf, ihr könnt sie alle für sich lesen. Danke an das Bloggerportal, was meine Meinung nicht beeinflusst hat. ♥♥♥♥

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Das Cover ist ein Traum und löst schon mit einem Blick darauf Lust auf Weihnachten und Schnee aus. Schöner kann ich mir eine Winterlektüre tatsächlich nicht vorstellen. Zusammen mit dem Klappentext habe ich mir eine zauberhafte und romantische Story gewünscht. Inhalt: Serena, die verrückte und stets durchgeplante New Yorkerin, begibt sich nach Paris um mit ihrer Schwester alle Orte zu besuchen, die auch ihre Eltern schon besucht haben - von der ihre Mutter immer so geschwärmt hat! Doch ihre Schwester macht ihr einen Strich durch die Rechnung, indem sie für einen Liebesurlaub nach Madrid reist. Und dann muss Serena auch noch bei dem unausstehlichen, stets lässigen Jean-Luc - einem völlig Fremden- bleiben. Zusammen mit ihm möchte Serena trotzdem ihre Agenda durch ziehen, doch er hält sich so gar nicht an ihren Plan! Kann er Serena mit seiner Spontanität anstecken? Oder lassen sie sich gar ebenfalls von dem winterlichen Paris verzaubern? Meine Meinung: So sehr ich mich auch auf das Buch gefreut habe, - denn der Klappentext und das Cover haben mir einfach so viel versprochen - muss ich sagen, dass ich wirklich enttäuscht bin. Ich habe der Story drei Mal die Chance gegeben und habe mich leider eher durchgekämpft, als genossen. Mit beiden Protagonisten bin ich nicht ganz warm geworden, da Serena mir einfach zu stur, zu durchgeplant und irgenwie auch zu unfreundlich war. Ebenfalls hatte ich große Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Dieser war zwar sehr amüsant und humorvoll, dennoch bin ich durch die in Klammern gesetzten Sätze immer gestolpert. Ich hätte mir gewünscht, etwas vom romantischen und winterlichen Paris erzählt zu bekommen, doch leider war es für mich eher ein Reiseführer ohne Zauber! Wirklich schade.. Vielleicht hatte ich auch einfach zu große Ansprüche an das Buch. Fazit: Mich konnte {Kiss me in Paris} von den beiden Autorinnen, die unter dem Pseudonym {Chaterine Rider} schreiben, nicht überzeugen, da ich mich auf eine ganz andere Story eingestellt habe und leider weder mit den Protagonisten noch mit dem Schreibstil anfreunden konnte. Jemand, der den Schreibstil des Autorinnen-Duo kennt und liebt, würde vielleicht mit dieser Lektüre größere Freude haben.

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Kiss me in Paris

Von: Steffi

21.06.2018

Cover: Das Cover ist wunderschön: winterlich, weihnachtlich und natürlich sehr romantisch. Die Fotos darauf sind wie eine kleine Collage angeordnet und laden zum Träumen ein. Alles wirkt sehr harmonisch und passend zur Geschichte. Meinung: Kiss me in Paris ist der zweite Band der Winter Romance-Reihe von Catherine Rider. Den ersten Band habe ich nicht gelesen. Da die Bücher in sich abgeschlossen sind, war das auch nicht schlimm. Aufmerksam geworden bin ich auf das Buch wegen seines schicken Covers und auch der Klappentext hat sich gut angehört. Der Schreibstil ist locker und jugendlich, perfekt für die Zielgruppe und auch mir hat es gefallen, so hatte ich das Buch schnell durchgelesen. Erzählt wird von Serena und Jean-Luc. Jeder von ihnen beansprucht abwechselnd ein Kapitel für sich, was mir gefallen hat. Serena ist die Hauptprotagonistin und fliegt mit einen eisernen Plan nach Paris, den sie unbedingt abarbeiten will. Auf den Spuren ihrer Eltern, die damals eine romantische Zeit in Paris verbracht haben, will sie nun mit dem Projekt Romantik alle Orte von damals aufsuchen um einen Teil ihres verstorbenen Vaters endlich auf den Eiffelturm zu bringen da ihre Eltern es damals nicht geschafft haben und um ihrer Mutter von der Reise ein selbstgestaltetes Scrapbook zu Weihnachten zu schenken. Das alles war zusammen mit ihrer Schwester geplant, doch nach ihrer Anreise in Paris geht alles schief. Serena war mir anfangs sehr sympathisch, etwas durch den Wind aber liebenswert. Nach und nach empfand ich sie als sehr kindisch und auch etwas egoistisch und gar nicht nett. Zumindest konnte ich ihre Unfreundlichkeit und ihr gezicke gegenüber Jean Luc nicht immer nachvollziehen. Andererseits muss man auch ihr Alter bedenken und dafür war das alles schon wieder in Ordnung. Jean Luc kam mir etwas erwachsener vor, was zwischendurch aber auch wieder weggefallen ist. Ein paar Kleinigkeiten über ihn und seine Vergangenheit hat man erfahren, mehr aber auch nicht. Ich fand die Charaktere leider nur mittelmäßig und hätte mir etwas mehr Tiefgang gewünscht. In dieser Geschichte hat man das Gefühl man läuft mit Serena und Jean Luc zusammen durch Paris. Alles wird sehr gut beschrieben und so kann man es förmlich vor Augen sehen. Winterlich kalt ist es auch aber trotzdem kam ich überhaupt gar nicht in Weihnachts- beziehungsweise Winterstimmung. Der Inhalt konnte in diesem Punkt also nicht so gut wie das Cover überzeugen. Trotzdem in allem eine nette Geschichte mit Unterhaltungswert. Fazit: Kiss me in Paris ist eine leichte Lektüre für zwischendurch und für kalte Wintertage, ohne viel Tiefgang, dafür aber mit einen überzeugenden Trip durch Paris. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

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http://chaptersofkiki.blogspot.de/2018/01/rezension-catherine-rider-kiss-me-in.html Inhalt: Eigentlich wollte Serena Fuentes die zwei Tage im vorweihnachtlichen Paris dazu nutzen, um zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester die Hochzeitsreise ihrer Eltern nachzuempfinden. Als jedoch erst ihre Mutter absagt und ihr Schwester sie auch noch versetzt, als sie bereits in Paris ist, beschließt sie, das "Projekt Romantik" alleine durchzuziehen. Eigentlich kann sie den merkwürdigen Jean-Luc mit seiner ewig klickenden Kamera, bei dem sie kurzerhand untergebracht wird, dabei wirklich nicht gebrauchen. Doch da dieser noch dringend ein Fotografie-Projekt für die Uni beenden muss, besteht er darauf, sie als Fremdenführer zu begleiten. Serena hat eigentlich eine strenge Agenda, die minutiös getaktet ist, doch davon will Jean-Luc gar nichts wissen. Und als ihr Plan schon lange nutzlos geworden ist, beginnt sie bei einer abenteuerlichen Reise durch Paris den wahren Grund hinter ihrem Projekt herauszufinden.. Meine Meinung: Ich hatte ja den Vorgänger "Kiss me in New York" bereits zweimal gelesen und war jedes Mal hin und weg. Also musste ich dieses Buch natürlich unbedingt haben und habe es kurzerhand noch auf meine Wunschliste für Weihnachten gepackt. Am 2. Weihnachtsfeiertag hatte ich es dann innerhalb von zwei Stunden durch und ich war fast so begeistert, wie von dem ersten Buch. Aber eben nur fast! Serena und Jean-Luc sind definitiv zwei liebenswürdige Charaktere, aber so ganz kamen sie doch nicht an Charlotte und Anthony heran. Auch Paris hat mir als Location sehr gut gefallen, doch auch hier wieder: New York finde ich einfach schöner (nicht, dass ich schon einmal da gewesen wäre, leider!). Dennoch war der trockene, oftmals ironische Humor der beiden Protagonisten genau derselbe, wie im ersten Buch und das ist für mich ja immer ein riesiger Pluspunkt. Ein paar Mal musste ich nicht nur Schmunzeln, sondern richtig laut loslachen und wann immer das geschieht, steht ein Buch bei mir sehr weit oben. Alles in allem war dieses Buch wieder eine schöne leichte Lektüre zur Weihnachtszeit, nicht zu kitschig, aber gerade kitschig genug, mit sympathischen Charakteren, eine toller Kulisse und einer gemütlichen Atmosphäre. Wie bereits "Kiss me in New York" kann ich es nur weiterempfehlen!

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Titel: Kiss me in Paris Autor: Catherine Rider Verlag: Cbt Verlag Seitenanzahl: 256 Seiten Klappentext: New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen …  Zum Cover: Das Cover finde ich traumhaft schön. Es ist ein totales Wintercover. Das man nicht ein Bild auf dem Cover hat sondern mehrere finde ich besonders toll. Die Motive wurden super ausgesucht und passen auch zueinander. Außerdem ist der Eifelturm auf dem Cover und ich liebe den Eifelturm. Also ein sehr gelungenes Cover. Meine Meinung: Das Buch war super, ich fand es war eine sehr schöne leichte, winterliche Liebesgeschichte. Die Story war einfach total schön und super umgesetzt. Serena schloss ich sofort in mein Herz, ich fand sie war einfach wie eine große Schwester, dabei sie ja eher die kleine Schwester war. Dieses Buch hat mich aus meiner Leseflaute geholt. Ich hätte mir gewünscht das das Buch noch mehr vom Ende erzählt. Mich hat auch der Streit in der Mitte des Buches gestört, aber ich glaub das liegt einfach daran das ich endlich wollte das was anderes passiert und dann eher das Gegenteil passierte. Der Schreibstil war super, ganz schnell und einfach zu lesen. Was mich immerwieder mal verwirrt hat, war das Abwechseln der beiden Protagonisten. Meistens hatte Serena 30 Seiten reinen Text und Jean Luc nur 10 Seiten. Somit kam ich dann manchmal durcheinander. Troztdem fand ich es schön das aus beiden Sichten geschrieben worden ist. Dieses Buch erinnert mich ein bisschen an "Winterzauber in Paris". Troztdem hat sie hier ihre ganz eigene Geschichte geschrieben, was ich echt mega toll fand. Dieses Buch ist nur zu empfehlen und perfekt für kalte Winter Tage. ~4,5/ 5 Sternen

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Kiss me in Paris ist der zweite Teil der Kiss me Reihe von Catherine Rider. Das ist das Pseudonym von Stepanie Elliott und James. Beide sind Lektoren und wohnen in New York beziehungsweise London. Vor allem das wirklich wunderschöne winterliche Cover hat mein Interesse geweckt. Es zeigt Sehenswürdigkeiten aus Paris und verbreitet eine zauberhafte winterliche Weihnachtsstimmung. Ein Hingucker fürs Bücherregal! Aber worum geht es eigentlich? »Je t’aime« klingt schöner in Paris! New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … Das Buch wird abwechselnd aus Serenas und Jean Lucs Sicht erzählt. Dieser Erzählstil gefällt mir. So kann man sich besser in die Charaktere hinein versetzen. Die beiden könnten allerdings unterschiedlicher nicht sein. Serena komplett durch organisiert, hat immer alles unter Kontrolle. Und auf der anderen Seite Jean Luc, Fotograf, dem in letzter Zeit nichts gelingen will. Ich muss sagen das mir beide nicht sonderlich sympathisch waren. Serena war mir zu gestresst, zu verbissen, teilweise auch sehr unfreundlich. Das Wort Agenda kann ich wirklich nicht mehr hören. Jean Luc kommt im ersten Moment netter rüber, hat aber auf den zweiten Blick einen Sack voller Vorurteile und ist doch etwas streitsüchtig. Natürlich erfährt man im Laufe der Geschichte warum sich beide Verhalten wie sie es eben tun. Das hat das ganze dann nachvollziehbarer gemacht. Fazit: Ich habe mir durch das Cover warscheinlich etwas zu viel versprochen. Mehr weihnachtliche Stimmung und Romantik. Alles in allem kommt das aber für mich zu kurz. Auch wenn die Aussage „Gegensätze ziehen sich an“ oft zutrifft, hat es dieses Buch nicht geschafft mich davon zu überzeugen. Ein paar mehr Seiten hätten dem ganzen warscheinlich Glaubwürdigkeit verliehen. Gut finde ich das Serena und Jean Luc etwas aus aus diesem Kennenlernen und den Tag den sie miteinander verbracht haben über sich gelernt haben. Von mir bekommt Kiss me in Paris 3 von 5 Sternen

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Vielen Dank an den cbt Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionexemplar! Grundinformationen: Autor/in: Catherin Rider Orginal Titel: Christmas Romance #2 Preis: Paperback: 12,99 EUR Seiten: 256 Seiten Verlag: cbt Verlag ISBN: 978-3-570-16478-5 Erschienen: 2.10.2017 Genre: Jugendromance, ab 13 Jahren(laut Verlag) Darum gehts: New Yorkerin Serena Fuentes hatte es sich alles so schön vorgestellt: Paris, die Stadt der Liebe, 21. Dezember, auf den Spuren der Hochzeitsreise ihrer Eltern, gemeinsam mit der Schwester – Romantik pur! Doch die Schwester düst mit ihrer neuesten Flamme nach Madrid ab, während Serena bei einem komplett Fremden unterkommen muss. Quelle horreur! Jean-Luc Thayer ist nur mäßig begeistert von der Aussicht, eine amerikanische Touristin babysitten zu müssen. Umso irritierter ist er, als Serena ihn auf eine von A bis Z durchgeplante Tour durch die Stadt mitzerrt. Jean-Luc improvisiert lieber, vorzugsweise mit der Kamera. Aber irgendwann auf dem langen Spaziergang durch Paris merken Serena und Jean-Luc, dass Gegensätze sich anziehen … Meine Meinung: Als allererstes zum Cover. Es ist wunderschön und verspricht einem eigentlich schon eine tolle Winter/Weihnachtsgeschichte. Und das ist es auch. Ich habe mich ziemlich auf das Buch gefreut, da schon ziemlihc viele von "Kiss me in New York" gewärmt hatten, welches von den Autoren letztes Jahr im Winter erschien. Und als ich dann "Kiss me in paris" gesehen habe, wollte ich es unbedingt lesen. Vom Inhalt her hört sich das ganze zwar schon nach einer 0815 Liebesgeschichte an, und ich muss zugeben, dass ist sie in meinen Augen auch ein bisschen, allerdings wurde das ganze Trotzdem so wunderbar geschrieben. Der Inhalt wurde sehr gut um diese Liebesgeschichte herrum gepackt und meiner Meinung nach wurde er sehr gut umgesetzt. In dem Buch hat man aus zwei verschiedenen Sichten gelesen. Einmal von Serena, einer New Yorkerin, die nach Paris reist um ihr Projekt Romantik durchzuziehen: Die Orte der Hochzeitsreise ihrer Eltern besuchen, Bilder davon machen und ihrer Mutter diese Bilder in einem Scrapbook schenken. Doch ihre Schwester reist mit ihrem neuen Schwarm nach Madrid und sie muss bei dem Halbamerikaner Jean-Luc übernachten. Die andere Hälfte der Kapitel ist aus seiner Sicht geschrieben und er findet es am Anfang gar nicht toll eine amerikanische Touristin Baby zu sitten, allerdings merken beide ziemlich schnell, dass Gegensätze sich anziehen. Mir haben die beiden Charaktere gut gefallen. Vorallem daduch, dass beide ziemlich Gegensätzlich sind. Serena plant alles durch, während Jean-Luc oft improvisiert. Der Schreibstil der Autoren hat mir sehr gut gefallen. Allerdings habe ich beim Lesen gar nicht gemerkt, dass Catherine Rider ein Pseudonym ist, hinter dem sich zwei Autoren verstecken. Ich habe es erst am Ende gelesen. Allerings kann ich mir gut vorstellen, dass Stephanie Elliot den Teil aus Serenas Sich geschjreibenhat und James Noble den aus Jean-Luc's sicht. Es kann aber auch natürlich so sein, dass sie es zusammen geschrieben haben. Das Buch habe ich innerhalb weniger als eines Tages durchgesuchtet und ich bin mir sicher, dass ich es in der Weihnachtszeit nochmal lesen werde. Denn es ist so eine leichte Lektüre, die zwar nicht so viel Inhalt hat, aber trotzdem schön ist.

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