Leserstimmen zu
Iskari - Der Sturm naht

Kristen Ciccarelli

Iskari-Serie (1)

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Asha ist die Iskari, die Zerstörerin. Sie ist schuld daran, dass die halbe Stadt niedergebrannt wurde und seitdem jagt sie Drachen und streckt sie nieder. Sie ist kein liebes kleines Mädchen, dass sich was sagen lässt, sondern eine furchtlose und auch hasserfüllte Kämpferin. Alle fürchten sie, und sie glaubt, dass sie es verdient, so behandelt zu werden. Es gibt die adligen Draksor und die niederen Skral, die deren Sklaven sind, seit ihr Land erobert wurde. Ob Asha sich für die Befreiung der Sklaven einsetzt? Nein, es ist für sie ein Teil des Lebens, dem sie kaum Aufmerksamkeit widmet. Nur ihre Halb-Skral Cousine bedeutet ihr was und es gefällt ihr nicht, dass sie anders behandelt wird. Sie liebt ihren Bruder und trotz ihrer Differenzen tut sie alles, um Aufmerksamkeit und Liebe von ihrem Vater zu bekommen. Diese sind die einzigen, die Asha dazu bewegen können, etwas Verrücktes zu tun. Desweiteren hasst sie Jarek, den Kommandanten, den sie zu allem Überfluss auch noch heiraten soll - das lässt Asha sich nicht gefallen! Die Motive, die sie bewegen, sind oft Hass und Wut, aber auch Liebe zu ihrer Familie und ihre Schuldgefühle. Jareks Sklave Torwin benimmt sich nicht so vorsichtig wie er es sollte. Er hat keine Angst vor Asha, was diese verwirrt und auch verunsichert, da ihr sowas nie passiert. Sie sieht sich Zuneigung nicht würdig, weil sie die Iskari ist und nur Zerstörung bringen kann. Handlung und Schreibstil Ich muss gestehen, ich habe ewig für dieses Buch gebraucht, was ich im Nachhinein auch gar nicht mehr nachvollziehen kann. Es ist wirklich fast durchgehend spannend. Ashas wilder Charakter und ihre Gegner treiben das Geschehen voran. Da es in diesem Buch um verbotene Geschichten geht, spielen auch diese eine wichtige Rolle und es werden zwischen den Kapiteln auch immer wieder Geschichten erzählt. Diese werden ähnlich wie mythologische Sagen erzählt und das hat mir gut gefallen. Die Geschichten passten zur meist düsteren, ernsthaften Handlung und gaben ihr noch mehr Dimensionen. Fazit "Iskari - Der Sturm naht" hat mir ziemlich gut gefallen. Ich mochte besonders Ashas ungewohnt wütenden und wilden Charakter, der durch seine verletzlichen Seiten überzeugen konnte.

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Iskari

Von: TheBook_wasbetter

06.03.2018

Ich bin wirklich schon einige Zeit um dieses Buch herum geschlichen, jetzt habe ich mich endlich dran gewagt und ich muss sagen das ich es nicht bereut habe. Alleine schon die Aufmachung des Buches ist wunderschön, die Gestaltung der Kapitel mit dem schicken Muster gefällt mir sehr gut, das Cover ist auch Traum denn es glitzert alleine das ist schon ein Grund es sich ins Regal zu stellen! Der Beginn der Geschichte konnte mich Anfangs leider nicht so richtig vom Hocker hauen, für mich war es etwas zu ruhig. Zur Mitte hin wurde es aber immer spannender und interessanter was mich dazu gebracht hat immer weiter zu lesen! Es gibt immer mehr Intrigen und Wendungen die mir wirklich gut gefallen haben und auch überraschend kamen. Sehr angetan war ich auch von den verbotenen Geschichten, davon gibt es in dem Buch einige, so erfährt man viel über die Vergangenheit und die Zusammenhänge der Iskari. Es war schön etwas über den Ursprung der Iskari erfahren zu können. Gut gefallen haben mir auch die Geschichten über die Drachen, diese Wesen haben es mir sehr angetan. Die Charaktere haben mir auch gut gefallen, Asha kam mir anfangs etwas schwach und verängstigt vor obwohl sich alle anderen vor ihr fürchten und sie die schreckliche Iskari ist! Torwin der Sklave von Jarek hat es mir sofort angetan, er ist ein sehr hilfsbereiter und freundlicher Charakter obwohl nicht immer gerecht behandelt wird. Mir hat die Beziehung von Asha und Torwin sehr gut gefallen, wie sie miteinander umgehen das obwohl Asha sehr schwer Vertrauen aufbauen kann. Jarek ist ja der Bösewicht in diesem Buch weshalb er von mir auch gleich einen Stempel aufgedrückt bekommen hat, ich mochte ihn so gar nicht wer ist sehr arrogant und abgehoben. Sein Charakter wird nicht wirklich beleuchtet, weshalb man einfach keine Beziehung zu ihm aufbauen kann. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, konnte mich "Iskari - Der Strum naht" trotzdem noch in seine Bann ziehen! Die Geschichte braucht etwas Zeit um ihre Geheimnisse zu offenbaren, überrascht dann aber nach und nact mit spannenden Wendungen! Die Beziehung zwischen Torwin und Asha konnte mich sehr begeistern und ich habe sehr mitgefiebert mit den Beiden!

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"Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ein Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin - die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu - oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks..." Zum Inhalt: Asha ist der wohl gefürchtetste Bewohner ihrer Heimatstadt, denn sie ist eine Iskari. Als Iskari hat sie es sich zur Aufgabe gemacht Drachen zu töten. Doch sie benutz dabei ein verbotenes Hilfsmittel. Sie erzählt die alten Geschichten um die Drachen anzulocken und das obwohl genau diese Geschichten zum Tod ihrer Mutter führten. Diese erzählte sie um Asha von Albträumen zu befreien bis zu dem Tag, an dem die Geschichten Asha's Mutter krank machten. Nun, einige Jahre später, steht Asha kurz vor ihrer Hochzeit mit dem verhassten Kommandanten Jarek. Ashas Vater, der König, gibt ihr eine letzte Möglichkeit die Hochzeit zu verhindern: Sie soll ihm den Kopf des mächtigsten und ältesten Drachen aller Zeiten bringen. Asha versucht alles um den Kampf gegen die Zeit zu gewinnen, doch muss sie sich irgendwann die Frage stellen, wer der wirkliche Feind ist. Meine Meinung: Zu diesem Buch habe ich geteilte Meinung gehört und wollte mir deshalb unbedingt selbst ein Bild machen. Vorab sei schon einmal gesagt, dass ich zu den Menschen gehöre, denen das Buch wirklich gut gefallen hat. Ich bin nicht der ultimative Drachen-Fan aber meiner Meinung nach geht es auch nicht primär nur um Drachen. Viel mehr geht es um die Geheimnisse und Intrigen einer kaputten Familie. Ich fand die Geschichte rund um Asha wirklich gelungen und freue mich mehr über sie zu lesen. 4 von 5 Sternen.

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Hallo meine Lieben, heute möchte ich euch das Buch Iskari – Der Sturm naht von der lieben Kristen Ciccarelli aus der Heyne Verlag vorstellen. Vielen lieben Dank an den Heyne Verlag und an das Bloggerportal, die es mir ermöglicht haben euch diese Rezension schreiben zu können. 😊 Verlag: Heyne>fliegt Erschienen am 02.10.2017 Preis: 16.99€ Seitenzahl: 416 Klappentext: Als kleines Kind lockte Asha einst Kozu herbei, den mächtigsten aller Drachen. Er gab vor, ihr Freund zu sein, doch dann flog er auf und vernichtete mit seinen mörderischen Flammen Ashas Heimatstadt. Um die unverzeihliche Schuld, die sie damit auf sich geladen hat, zu sühnen, ist sie eine Iskari geworden, eine Drachentöterin – die beste und mutigste. Doch ihre größte Prüfung steht noch bevor. Denn ihr Vater, der König, stellt ihr ein schreckliches Ultimatum. Entweder befreit sie das Land endgültig von Kozu – oder sie muss den ihr verhassten Jarek heiraten. Aber Kozu ist unbesiegbar, der Kampf mit ihm selbst für eine Iskari viel zu schwer. Doch Asha ist nicht allein, denn plötzlich stellt sich jemand an ihre Seite. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks … Quelle: Amazon Meinung: Als ich das Buch in den Händen halten konnte, war ich so glücklich. 😊 Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da ich mich sehr schnell einfinden konnte. Ich finde das Cover wunderschön. 😊 Dieses Buch handelt von einem bewaffneten Mädchen, dass in den Kampf zieht um ihre Stärke zu beweisen. Das Buch ist nicht klischeehaft, es erzählt eine ganz andere Geschichte, die ich so vorher noch nicht gelesen habe. Es ist eine andere Fantasy Geschichte über Stärke, Macht, Vertrauen und Drachen. Zu Beginn merkt man, dass Asha, die Hauptperson, sehr von ihrer Schlechtheit und Verdorbenheit überzeugt ist, doch je mehr Seiten man liest, desto schneller erkennt man selber, als auch Asha, dass das nicht ganz die Wahrheit ist. Das Buch wird durch diesen Anfang sehr authentisch und spannend. Man erfährt nur so viel wie Asha weiß, da man die Geschichte nur aus Ashas Sicht sieht. In diesem Buch durchlebt man alles, von Schlechtheit bis Selbstfindung und schließlich zu der Liebe. Die Geschichte spielt in einer sehr brutalen Welt. Sklaven werden misshandelt und Drachen werden getötet. In dieser Welt gehören Todesstrafen und Auspeitschungen von Sklaven und anderen Menschen zum Alltag. Ich finde ein paar Stellen von Brutalität hätte man weglassen können aber so wie das Buch geschrieben ist, finde ich auch super. 😉 Ich mag Ashas Cousine sehr, da sie viel Stärke und Loyalität ausdrückt. Ashas Verlobten hasse ich, da er eine schreckliche brutale Persönlichkeit hat. Ich finde die Geschichte einfach super, da sie nicht klischeehaft, sondern was Neues ist. ;) Ich liebe Drachen Geschichten, weshalb mich diese Story noch mehr angetan hat. Ich gebe dem Buch 5/5 Herzen, da diese Geschichte wunderschön als auch empfehlenswert ist. 😊 Eure Rina😉

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Nervig!

Von: Buchdrache

10.12.2017

Selbst wenn die breite Masse etwas für gut befindet, muss das noch lange nicht für den Einzelnen gelten. »Der Sturm naht«, Auftakt der »Iskari«-Reihe von Kristen Ciccarelli, ist momentan in aller Munde – und vielleicht doch nicht so gut, wie alle sagen. Asha ist die Iskari, Tochter des Königs und seine Drachenjägerin, die an Kozu, dem ersten Drachen, Rache schwor dafür, dass er ihre Heimat angriff und verwüstete. Damals wäre auch sie beinahe ums Leben gekommen, wäre nicht Jarek gewesen, der sie rettete. Als Dank dafür soll sie den grausamen Heeresführer nun heiraten, es sei denn, es gelingt ihr Kozu zu töten. Ganz unerwartet bekommt sie dabei die Hilfe des Sklaven Torwin. Drachen retten eben nicht alles. Leider. Was der Autorin aber immerhin gut gelungen ist, ist die Einbindung der Geschichten. Drachen sind Geschichtenerzähler und werden selbst von erzählten Geschichten angelockt. So wurde auch damals Kozu angelockt, als Asha verbotenerweise eine alte Geschichte erzählte. Denn diese Geschichten sind angeblich gefährlich und vergiften denjenigen, der sie erzählt. Die Geschichten handeln von den alten Göttern von Ashas Volk, welche jedoch von ihrem Volk verlassen wurden. So erfährt man auch viel über die Mythologie dieser Welt, was zudem schön in die Handlung eingeflochten wurde. Tja und dann? Dann schlug die Jugendbuchkeule zu. Am meisten störte hieran definitiv Asha. Sie jammert die ganze Zeit herum, dass sie ja auch so verdorben sei, ist aber zu jedem scheiße. Und dann wundert sie sich, dass die Leute Angst vor ihr haben? Bei so einem Verhalten ihren Mitmenschen gegenüber liegt das mit Sicherheit nicht nur daran, dass sie die Iskari ist, benannt nach der Todesgöttin. Außerdem wird immer wieder von einem Band zwischen Reiter und Drache geredet. Das ist angeblich da, aber wie genau das aussieht und was das macht, bekommt der Leser nie zu Gesicht. Die Autorin klatscht dem Leser alles minutiös ins Gesicht, aber so etwas lässt sie außen vor. Gleichzeitig etabliert sie diverse Gebräuche und Sitten, um sie dann sofort danach zu ignorieren. Torwin nimmt sich als Sklave von Anfang an Asha gegenüber zu viel heraus, von dem immer wieder gesagt wird, dass er damit zu weit gegangen war. Und was ist? Außer einem schrägen Blick und vielleicht mal der Andeutung von Protest interessiert das niemanden! Abgesehen davon von ihrem vielen Jammern kann man zu Asha noch sagen: Tragische Vergangenheit: Check. »Du musst ihn heiraten!«: Check. Liebe auf den ersten Blick: Check (kann mir keiner sagen, dass das nicht vom ersten Moment an klar war). Kitschiger Schmalz: Check. Leute, das muss nicht sein, auch nicht in einem Jugendbuch … Kaut doch nicht immer wieder dieselben Klischees durch. Und schließlich und schlussendlich: Dafür, dass Asha die Heldin des Romans sein soll, passiert der Plot eher mit ihr, als dass sie aktiv daran mitwirkt. Sie soll ausziehen, um Kozu zu töten, aber dann kommen ihr immer wieder alle anderen in die Quere, frei nach Murphys Gesetz: »Was schief gehen kann, geht schief.« Damit tritt ihre anfängliche Mission permanent auf der Stelle – bis zu dem Punkt, an dem alle anderen Charaktere so weit sind, ihre Pläne in die Tat umzusetzen, sodass Ashas Auftrag eh hinfällig ist. Und wieder ist sie an allem Weiteren nur passiv beteiligt und alles passiert mit ihr, statt dass sie aktiv in das Geschehen eingreift und es mit formt. Es ist so schade, dass nicht einmal die Drachen hier groß etwas reißen können. Gefühlt jeder schwärmt von diesem Buch, wie toll es doch sei. Ich fand es schlicht nervig. Ich danke dem Verlag und Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

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Meine Erwartungen: Ich war schon so gespannt auf das Buch, weil ich von jedem der das Buch gelesen hat gehört habe, wie gut es doch sei! Außerdem hat mich allein schon der Klappentext überzeugen können, genauso wie das Cover (zugegeben hab ich den Klappentext nur mal kurz überflogen aber das Wort Drachen und Jagd hat gereicht um mich neugierig zu machen). Cover: Das Cover hat mich schon beim ersten Mal umgehauen, da es einfach so düster und magisch zugleich aussieht und es einfach perfekt zum Klappentext sowie zu der Geschichte passt! Schreibstil: Auch Kristen Cicarellis Schreibstil hat mich sofort überzeugt. Das Buch lies sich super schnell lesen! Meine Meinung: Dieses Buch hat mich einfach komplett von den Socken gehauen! Nicht nur einfach die Geschichte war grandios sondern auch die Charaktere waren perfekt! Als allererstes lernt man Asha kennen, die Iskari, wie sie auf der Jagd nach einem Drachen ist. Ich als Drachenliebhaber fand das natürlich nicht ganz so toll, weshalb ich erstmal skeptisch war, was denn bitte gut sein soll an einem Buch, in dem es ums Drachen töten geht. Aber da ich schon nach dem 1. Kapitel von dem Buch gefesselt war musste ich einfach weiterlesen. Und das war auch gut so. Denn in dem Buch geht es um so viel mehr als nur um die Drachenjagd. Die Iskari ist der gefährlichste Mensch im ganzen Land und angeblich durch und durch schrecklich und böse. Doch mir war sie sofort sympathisch. Denn auch wenn sie in ihrer Vergangenheit etwas schreckliches getan hat, ist sie doch nur ein normales Mädchen, dass mit diesem Fehler jetzt leben muss, ob sie will oder nicht. Ich mochte sie spätestens ab dem Punkt, an dem man Jarek kennengelernt hat (ihr Verlobter), der einfach nur abstoßend ist und den selbst Asha nicht verdient hat. Da ich mich kaum noch an den Klappentext erinnern konnte, konnte mich die Handlung von Beginn an immer wieder überraschen. So war es auch bei Torwins Erscheinung. Torwin war in diesem Buch wirklich einer der nettesten und vorallem mutigsten Charaktere, auch wenn ich bis fast zum Ende hin mich nie zu 100% mit ihm abfinden konnte. Erst auf den letzten Seiten konnte er mich wirklich von sich überzeugen und von seiner Liebe zu Asha (ich hoffe das ist kein allzugroßer Spoiler. Aber ''geheimnissvoller Sklave der zur Hilfe eilt'' ist glaub Hinweis genug). Ich habe an dem Buch nicht nur die Charaktere geliebt, sondern auch die Stimmung. Wenn man es so betrachtet ist es eigentlich ein ziemlich düsteres Buch mit nur wenigen schönen Augenblicken. Dem entsprechend auch die Stimmung. Doch in dem Buch ging es noch um so viel mehr als um Rache, Tod und Krieg. Eigentlich handelt das Buch von Geschichten. Denn in dem ganzen Buch dreht es sich um nichts anderes als die Vergangenheit, das Geschichten erzählen und wie viel Macht Geschichten auf einen Mensch haben. Genau das finde ich macht das Buch so besonders und gibt ihm das Mhystische, Magische und Bedeutende. Und das sind keineswegs langweilige Geschichten. Manche von ihnen haben mich echt umgehauen und jede einzelne war ein kleines, eigenes Buch in dem Buch. Ich kann euch deshalb die Geschichte nur wärmstens Empfehlen und sagen lest sie! Denn es geht um weit aus mehr als man anfangs denkt! Fazit: Alles an diesem Buch hat mich von sich überzeugen können, von den Charakteren, über die Geschichte bis zur Stimmung. Es ist eine so neue und faszinierende Welt, dass sie einen gar nicht mehr los lässt und man immer weiter mit den Charakteren mitfiebern will.

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Erste Worte: Asha lockte den Drachen mit einer Geschichte an. „Iskari - Der Sturm naht“ liest sich sehr flüssig und ist sehr Originell. Ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen und sie hat mich bis zum Ende nicht mehr los gelassen. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch durch gelesen. Es war sehr spannend und die Atmosphäre hat es mir auch richtig angetan. Ich finde es sehr gelungen das hier fast zwei Geschichten erzählt werden, einmal die aktuelle um Asha und dann die Vergangene, die einem besondere Einblicke gewährt. Die Protagonisten sind sehr gelungen ich mag Asha und sie ist mir auf Anhieb sympathisch auch wenn sie sehr hart wirkt ist sie auch ein sehr liebevoller Mensch.Ich mag ihre Entwicklung sehr gerne. Auch Torwin hat es mir auf Anhieb angetan. Auch er ist sehr sympathisch und liebevoll. Er riskiert viel und steckt auch viel ein. Ein nicht ganz so sympathischer Charakter ist Jarek aber auch ihn finde ich sehr gelungen, er strahlt schon richtig diese Boshaftigkeit aus, schon beim ersten Auftauchen wusste ich das ich ihn nicht mag aber dennoch ist er ein sehr starker und wichtiger Charakter. Die Szenen sind gut durchdacht und ausgearbeitet. Ich mag die Atmosphäre und die Beschreibungen besonders gern, sie sind sehr Bildgewaltig. Mich konnten die Szenen sehr gut erreichen, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Ich hatte das Gefühl das ich zusammen mit Asha durch die Straßen und die Wälder streife. Die einzelnen Szenen konnte ich mit sehr gut vorstellen und sie konnten mich sehr gut fesseln. Ich fand es spannend vom ersten bis zum letzten Wort. An manchen Stellen dachte ich einfach nur WOW. Auch nach dem Beenden des Buches blieb ich mit eben solchem WOW-Gefühl zurück, eine rundum gelungene, Bildgewaltige Geschichte die absolut fesselnd ist. Das Cover und den Klappentext fand ich sehr ansprechend und fesselnd, wobei ansprechend diesem Cover gar nicht gerecht wird. Ich liebe es, den Glitzer, das Motiv, die Anordnung der Schrift, einfach perfekt. MEIN FAZIT: „Iskari - Der Sturm naht“ ist rundum gelungen und konnte mich durchweg absolut überzeugen. Ich denke, ich habe diese Geschichte nicht zum letzten Mal gelesen und kann sie absolut empfehlen.

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Ehrlich gesagt war ich am Anfang nicht sicher, ob ich dieses Buch lesen möchte oder nicht – ich befürchtete nämlich, dass es immer nur gegen Drachen gehen würde. Aber andererseits war ich durch den vielversprechenden Klappentext, das hinreißende Cover und das Mitspielen von den faszinierenden Fabelwesen, den Drachen, sofort Feuer und Flamme – ich musste dieses Buch unbedingt und sofort lesen. Die richtige Entscheidung: Alle meine Befürchtungen wurden beseitigt und meine Erwartungen bei weitem übertroffen. „Iskari – Der Sturm naht“ hat mich regelrecht überwältigt und bei mir Begeisterungstürme hervorgerufen – ein sehr mitreißendes, abenteuerliches und oftmals auch dramatisches Fantasy-Epos. In „Iskari“ taucht der Leser in eine magische Welt, die zum Teil an den Orient erinnert und ihre eigenen Mythen und Legenden hat, welche hier lebendig und Wirklichkeit werden. Man erfährt von verschiedenen Völkern, die miteinander verfeindet sind, wie den Draksor, welche in der Wüstenstadt Firgaard an der Grenze zwischen der Wüste und dem Gebirge leben, den Leuten aus dem weiten Buschland und den Skral, welche aus dem Norden stammen und seit ihrem misslungenen Angriff von den Draksor auf eine unfassbar grausame Weise versklavt werden. Früher waren Drachen, welche eine wichtige Rolle in diesem Buch spielen, die stärksten Verbündeten der Draksor – und über allem steht ein höheres, nie in Erscheinung tretendes Wesen, ein Drache, dem man den großen Alten nennt. Verbunden mit den Drachen sind die alten Geschichten, welche vom Drachenkönig verboten wurden, weil sie angeblich den Körper vergiften und umbringen. Asha, die sich von den alten Sagen angezogen fühlt, ist eine großartige und starke Heldin, mutig und unerschrocken, aber auch sehr warmherzig. Seit dem Tage, an dem Kozu sie verbrannt und einen Großteil der Stadt vernichtet hat, ist sie von Narben gekennzeichnet und fest in der Rolle der Iskari, einer Drachentöterin verankert, die ihre Gefühle unterdrückt und für ihre Schuld an der Zerstörung der halben Stadt bezahlen muss. Vom Volk wird sie gefürchtet und gehasst – sie selbst hält sich für schlecht und verdorben. Sie ist das genaue Gegenteil von ihrem Bruder Dax. Als Kozu wieder zurückkehrt und sie ihn jagen soll, um der ungewollten Heirat mit dem arroganten Kommandanten Jarek zu entfliehen, und sie den schweigsamen und geheimnisvollen Sklaven Torwin vor dem Tod rettet, tritt jedoch der Wendepunkt ein: Asha macht eine deutliche Veränderung durch, bricht allmählich aus der aufgezwungenen Rolle aus, und Dinge, die sie für wahr gehalten hat, entpuppen sich als grausame Lügen. Sie steht vor einem weitaus größerem Problem, einem drohenden Krieg, der Bewahrung des alten Glaubens, das Lüften von Geheimnissen und der Lösung von abenteuerlichen Aufgaben. Und zwischen Asha und Torwin, der sich nach der Freiheit sehnt, entwickelt sich nicht nur langsam, ausgesprochen gefühlvoll und behutsam eine sehr bewegende Liebesgeschichte, sondern Asha beginnt die Drachen wieder in einem anderen Licht zu sehen. Die Handlung wird an einigen Stellen durch die Erzählung der alten Geschichten unterbrochen, die einfach unglaublich schön sind. Als Schriftart wurde hier eine andere als für die fortlaufende Handlung gewählt. Es sind faszinierende, mystische, kraftvolle, aber auch dramatische Legenden, die dem Leser das Herz höher schlagen lassen und auf eine interessante und spannende Weise die Vergangenheit dieser Welt zeigen, wie Firgaard entstand, was diese Kultur geprägt hat, die Geschichten von den Geschwistern Namsara, einem Helden aus Licht und Himmel, und Iskari, einer Todbringerin aus Blut und Mondlicht vom großen Alten erschaffen, die Drachen, die Legenden von den zwei mutigen Frauen Moria und Willa, die Entstehung der Sklaverei. Alles in diesem Buch ist genau und mit großer Präzision in Einklang gebracht worden. Nach und nach wird man in die Handlung eingeführt, die immer wieder für Überraschungen sorgt und zum Ende hin alle Fragen klärt. Es wird zwar ausschließlich aus der Sicht von Asha in der personalen Erzählweise berichtet, jedoch schafft die Autorin Kristen Ciccarelli durch interessante Mittel, dass man zum Teil auch die Gedankengänge der anderen Charaktere erfährt. Den Schreibstil fand ich wunderschön: Wortgewandt, flüssig und bildhaft wird diese Welt zum Leben erweckt. Vom Optischen her besticht das Buch auch: Das Cover ist ein richtiger Blickfang und jedes Kapitel beginnt und endet mit einer schönen Verzierung, die zu der Stimmung passt. „Iskari – Der Sturm naht“ hat mir so gut gefallen, dass ich das Buch, welches nun zu meinen Lieblingsbüchern gehört, regelrecht verschlungen habe. Es ist voller Spannungsmomente, temporeich, mit gut ausgearbeiteten Charakteren, weder zu kurz noch zu überdehnt, von Anfang bis zum Ende absolut spannend. Ich konnte mit Asha und Torwin hervorragend mitfiebern und mitfühlen – all ihre Hoffnung, Glück und Trauer. Auch wenn diese Geschichte abgeschlossen erscheint, so sehne ich mich nach einer Fortsetzung. Fazit: Eine unglaublich aufregende, beeindruckende und mitreißende Geschichte voller Magie, die mich ohne Pause in atemlose Spannung versetzt hat und alles in einen wunderbaren Einklang bringt: Abenteuer, Drachen, einen drohenden Krieg, Verrat und Lügen, Geheimnisse, eindrucksvolle Landschaften, eine mutige Heldin und eine sehr bewegende Liebe. Ein absolutes Lesehighlight, das man gelesen haben muss!

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