Leserstimmen zu
Das Mädchen im Eis

Robert Bryndza

Die Erika-Foster-Reihe (1)

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Für mich ist dieser Kriminalroman ein wirklich gutes 4/5 Sterne Buch, weil es alles beinhaltet was dazu gehören muss! Das Ende kam mir dann aber doch ein wenig zu gehetzt.

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Das Cover ist passend zum Titel und zum Inhalt des Buches gestaltet und sticht sofort ins Auge. Der Schreibstiel ist flüssig und einfach zu lesen, sodass ich sofort in die Geschichte eintauchen konnte. Erika ist eine überaus sympathische und taffe junge Frau, die trotz des schweren Verlustes weiter macht und sich nicht unterkriegen lässt. Trotzdem leidet sie noch immer und vermisst ihren Mann. Sie gibt sich selbst die Schuld dafür. Panikattacken, schlaflose Nächte und Angstzustände sind Erikas tägliche Begleiter. Doch sie ist gewillt den Mörder des jungen Mädchens Andrea zu schnappen und ihre Probleme dafür in den Hintergrund zu drängen. Die Geschichte ist sehr spannend und düster aufgebaut und wird erst recht rätselhaft, als Erika bedroht wird und man auch einiges aus der Sicht des Täters erfährt. Besonders authentisch finde ich das Frauenbild im Beruf. Erika hat es als Frau und Vorgesetzte nicht immer leicht, sich gegenüber ihrem Team zu behaupten. Immer wieder, und leider nur sehr langsam, erfährt man etwas über die tragischen Begebenheiten, die zum Tod ihres Ehemanns führten. Ich hoffte, dass ich am Ende des Buches Klarheit haben werde, doch noch immer sind einige offene Fragen. Vielleicht werden diese in den nächsten Bänden noch beantwortet. Vielen Dank an den Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Fazit Ein gelungener Reihenauftakt, den ich Krimifans nur empfehlen kann.

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Beschreibung: Ein Handyklingeln reißt den jungen Mitarbeiter des Museums aus seinen Gedanken. Als er dem Klingeln folgt, macht er eine schreckliche Entdeckung: Eine Frau ist im See eingefroren, die Finger ragen noch aus der Eisdecke. DCI Erika Foster wird nach ihrer achtmonatigen Pause mit dem Fall vertraut. Ihr erster Fall seit ihr Mann bei ihrem gemeinsam letzten Einsatz um’s Leben kam. Bei der Suche nach dem Mörder werden Erika immer wieder Steine in den Weg gelegt, da es sich bei Familie der Ermordeten um eine der mächtigsten Londons handelt, die ihren Ruf um keinen Preis beschmutzen wollen. Meinung: Ehrlich gesagt viel es mir unglaublich schwer eine Beurteilung in Punkten zu geben. In Worten würde ich eine einfache Leseempfehlung aussprechen, aber Punkte dafür geben?! Uff. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Es gab ein-zwei Dialoge, bzw. Situationen denen ich nicht zu 100% folgen konnte. Da mich das Buch jedoch absolut in seinen Bann gezogen hat, schon allein vom Aufbau und der Geschichte, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Erika gefiel mir sehr gut. Hätte sie aufgrund ihrer Vergangenheit keine Gewissensbisse, dann wäre sie kein Mensch und somit nicht authentisch. Ihre Verbissenheit in dem Fall fand ich ebenfalls super. Was ich etwas überladen fand, war die Tatsache, dass gefühlt so jedes Klischee bedient wurde. Da gab es den böse aussehenden schwarzen Bullen – der sogar durchaus sympathisch war, die lesbische Kollegin, die reiche Familie – über die man bloß kein böses Wort verlieren sollte, der mürrische und Steine in den Weg legende Kollege, der cholerische Vorgesetzte – der aber nur ihr Bestes will, die drogenabhängige Nutte, und so weiter. Bitte nicht falsch verstehen! Ich habe kein Problem mit Homosexualität, Hautfarben oder beruflichen Orientierungen, aber hier war es mir teilweise einfach zu viel auf einmal. Das tut der Geschichte jedoch keinen Abbruch. Die ist von Anfang bis Ende spannend. Man kann sich wunderbar über die Schichtengesellschaft aufregen und auch wie sehr sich die „Chefs“ davon beeinflussen lassen. Es wird sehr schön aufgezeigt: Geld regiert die Welt. Der Autor lässt den Leser lange im Unklaren darüber, wer der eigentliche Täter ist und legt auch einige falsche Spuren. Ich würde ihm sogar einen kleinen Hang zum Dramatischen unterstellen. Fazit: Alles in allem ist es ein gut durchdachter Krimi, mit einer ordentlichen Portion Spannung. Die Story als solches fand ich einfach super gut, nur dieses zwanghafte erfüllen wollen von Klischees hat die Atmosphäre für mich etwas gedämpft. 3,5 von 5 Dank: Ein herzliches Dankeschön an den Penguin Verlag sowie das Bloggerportal für die Überlassung des Buches. Ich bin schon gespannt was der zweite Teil bereithält!

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Detective Erika Forster ist die Hauptfigur in der neuen Krimireihe von dem Autor Robert Bryndza. Ihr erster Fall beginnt nach 8 monatiger Pause von Detective Forster.Sie hat ihren Mann und Partner bei einem Einsatz den sie geleitet hat verloren.Sie trifft auf neue Kollegen und Kolleginnen die ihr nicht alle wohlgesonnen sind.Der Fall ist heikel ,die Tochter eines der mächtigsten Familien Londons wird ermordet aufgefunden,doch Erika blickt nach vorn und kniet sich mit all ihren Fähigkeiten in den Fall.Sie gerät dabei selbst ins Visier des Mörders. Die sympathische Erika ist eine tolle Figur,die sich auch so manches mal gegen Chefs und Mächtigen auflehnt.Sie riskiert auch dabei,ihren Job zu verlieren,aber die Wahrheit ist ihr wichtiger.Sie hat auch tolle Kollegen die ihr zur Seite stehen.Der erste Fall hat mich gefangen genommen und ich warte schon jetzt auf die Fortsetzung. Dieses Buch wurde mir vom Penguin Verlag zur Verfügung gestellt und ich bedanke mich für das Lesevergnügen.

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Im Job als Detective als Frau hat man es nicht leicht unter vielen Männern, schon gar nicht wenn man eine Vorgesetztenfunktion hat. Oder auch wenn man etwas hinter sich gelassen hat, das einen immer wieder einholt. Dann sich um einen Fall kümmern, bei dem alle anderen das Sagen übernehmen wollen und seinen eigenen Kopf durchsetzen, ist noch weniger leicht. Erika Foster kommt zurück in die Dienststelle und übernimmt grad einen Fall, bei welchem es um angesehene Leute geht... In London wird die Tochter einer der mächtigsten Familien in London tot im Eis gefunden. Erika wird auf den Fall angesetzt, den Mörder zu finden und da setzt sie alles darauf. Sie ist erst ins Revier zurückgekommen, da sie vor acht Monaten bei einem Einsatz ihren Mann und einige Leute verloren hat. Sie versucht mit allen Mitteln, den Mörder zu finden und rückt dabei immer mehr in sein Visier... Wie immer in allen Polizeiromanen hat es auch Erika als Frau nicht leicht angesehen zu werden. Sie hat eine Vorgesetztenfunktion und das Sagen ihres Teams. Einen Dickkopf hat sie ebenso und versucht sich des Öfteren über den Kopf ihres Chefs hinwegzusetzen, da er ihr die Leine eigentlich kurz halten will, weil er Druck der mächtigen Familie bekommt, ja nicht das Familienansehen zu besudeln. Was aber zweifellos geschieht, wenn man die Vergangenheit der Tochter Andrea aufrollt, um hinter die Fassade zu blicken, wer der Mörder sein könnte. Man durchlebt mit der Detective Erika Foster harte Zeiten, man sieht mal wieder das man es als Frau nicht leicht hat in so einem Beruf. Es stellt sich einem dauernd die Frage, wer hier wohl der Mörder ist und warum. Wenn man einmal meint, das sei er, ist er es dann doch nicht. Und wieso versucht die Familie so einiges zu vertuschen? Hier läuft so einiges komisches ab und man möchte dahinter kommen - genauso wie Erika. Ihr werden Steine in den Weg gelegt, die umgeht sie aber geschickt. Der Schreibstil und die Spannung lassen den Leser schnell vorankommen. Der erste Teil um Erika Foster ist gekonnt geschrieben und lässt einen auf die weiteren Teile hoffen. Leider sind nur in England weitere bisher erschienen und hier noch nicht - aber das Warten lohnt sich mit Sicherheit!

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Autor Robert Bryndza ist mit seiner Hauptfigur Detective Erika Fosters ein spannender Reihenauftakt gelungen. Es ist nachvollziehbar, dass dieser Krimi in den USA und in England bereits auf Platz 1 platziert ist, denn Robert Bryndzas Schreibstil und seine komplexe Handlung zeugen von literarischem Potenzial. Zwar kann der Autor die knisternde Hochspannung nicht durchgängig halten, aber durch eine interessant inszenierte Ermittler-Story bleibt man als Leser trotzdem gut unterhalten dran. Mühelos gelingt der Einstieg in die Geschichte, da Bryndzas Erzählstil und Sprache ausgewogen, leicht verständlich und flüssig erscheinen. Detective Erika Fosters ist sympathisch, taff und sie schwimmt ohne mit der Wimper zu zucken gegen den Strom. Sie erhält den neuen Fall der jungen, ermordeten und geschändeten Andrea, obwohl ein Kollege bereits Ermittlungen aufgenommen hatte. Dass das nicht zu einer besonders guten Stimmung im Polizei-Team führt, ist authentisch gezeichnet, wenn auch manche Szenen etwas überspitzt dargestellt werden. Unabhängig davon, wie sich Erika emotional und körperlich fühlt, stehen die Ermittlungen für sie absolut im Vordergrund. Sie ist eisernen Willens, den Mörder der jungen Andrea aufzuspüren und wiedersetzt sich nicht nur ihrem Vorgesetzten, Kollegen und einer Suspendierung, sondern auch den gesellschaftlich mächtigen, arrogant wirkenden Eltern, der jungen Toten, für die das Tötungsdelikt auch einen gesellschaftlichen Skandal bedeuten. Auszugsweise erlauben es kleine Rückblicke zu erkennen, dass Erika bei ihrem letzten Fall einen Fehler begangen hat, der für ihren Ehemann tödlich endete. Seit her leidet Erika unter wiederkehrenden Alpträumen, Panikattacken und Angstzuständen, die jedoch angemessen und maßvoll in die Handlung eingearbeitet sind. Robert Bryndza stellt jedoch nicht die vollständige Begebenheit dieses, für Erika zutiefst erschütternden Ereignisses zur Verfügung, so dass man wahrlich an den Seiten hängt, in der Hoffnung die ganze Story zu erfahren. Doch bis zum Schluss bleiben viele Dinge offen, die aus meiner persönlichen Sicht bereits in diesem Band hätten aufgelöst werden müssen. Somit sortiere ich diesen Kriminalroman als gut und solide, nicht aber als herausragend ein, obwohl ich sicher den Nachfolger-Band lesen möchte. Robert Bryndza lässt in seinem Kriminalroman zahlreiche Figuren agieren, die vielschichtige Charaktere aufweisen. Einzelne Figuren sind perfekt gelungen, anderen fehlt es an Tiefe. Während Bryndzas Stil und Story literarisches Talent erkennen lassen, nimmt man als Leser ein schlangenlinienähnliches auf und ab, zwischen gelungenem Buch und herausragendem Buch wahr. Von rasantem Tempo, bis zu ein paar Längen und Spannungsabriss ist einfach alles dabei. Der nächste Fall um Erika muss für mich dichter und harmonischer funktionieren. Die Stimmung ist knisternd, teilweise düster und dynamisch. Hochspannend und rätselhaft wird es, als Erika bedroht wird und ein Erzählstrang die Sicht des Täters offenbart und zahlreiche Wendungen folgen. Die intensiv und informativ dargestellte Polizeiarbeit wirkt authentisch und es gibt reichlich Futter, um selbst im Kopf mit zu ermitteln. Was wollen wir Krimi-Fans mehr? Fazit und Bewertung: Ein gelungener Reihenauftakt für Robert Bryndzas Ermittlerin Detective Erika Fosters. Spannend und solide ermittelt die taffe Erika Fosters in einem für die Eltern der jungen Toten skandalösem Fall. Erika Fosters hat das Herz am rechten Fleck und sie wiedersetzt sich allem, was sie daran hindert den Mordfall zu lösen. Zwar geschehen brutale Tötungsdelikte, dennoch können auch Liebhaber von unblutigen Krimis hier zugreifen, da die Ermittlerarbeit im Vordergrund steht.

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Das Buch "Das Mädchen im Eis ist ein Kriminal Roman und ich hab des als Rezensionsexemplar bekommen. Als erstes war ich noch ein bisschen skeptisch was das Buch angeht aber es hat mich letzendlich doch überzeugen können. Das Cover macht einen sehr eindrucksvollen Eindruck und es stic Schon die ersten Seiten den Buches sind spannend und man erfährt schon was passiert ist. Man könnte den Mörder nie richtig vorausahnen, finde ich persönlich, da man nie damit gerechnet hätte, dass es diese Person ist. Erika Forster hat miterlebt wie ihr Mann gestorben ist und war schon länger nicht mehr im Polizeieinsatz, doch als sie wieder als Polizistin arbeitete wartete ein sehr spannender Fall auf sie. Ich finde das Buch war echt spannend geschrieben und man konnte es flüssig lesen. Die Charaktere waren alle sehr sympathisch, wenn auch manchmal sehr brutal, doch dies fand ich nicht weiter schlimm. Robert Bryndza hat es sehr sachlich geschrieben. Dies passt sehr gut zu einem Krimi. Ich fand die Ideen des Autors sehr gut und ausgearbeitet. Man kann merken, dass der Autor sich sehr viel Mühe gegeben hat und alles genau überdacht hat. Jedoch gab es auch manchmal Stellen, die langweilig waren und wo man es hätte spannender schreiben können. Das Buch war trotzdem toll. Es ist sehr empfehlenswert. Fazit Das Buch bekommt von mir  4 von 5 Sterne, da ich es sehr Spannend und gelungen fand. Ich freue mich schon auf den 2. Teil der Reihe und hoffe, dass ich noch weitere Bücher von Robert Bryndza lesen kann/werde. 

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Worum geht's?
 Acht Monate sind vergangen seit Detective Erika Fosters letztem Einsatz, der in einer Katastrophe endete und ihrem Mann das Leben kostete. Doch es ist an der Zeit, nach vorn zu blicken. Die Tochter einer der mächtigsten Familien Londons wurde ermordet, und Erika setzt alles daran, den Schuldigen zu finden. Während sie noch gegen die Dämonen der Vergangenheit kämpft, rückt sie ins Visier eines gnadenlosen Killers.
 Meine Meinung
 Das Mädchen im Eis ist der Auftakt einer Krimireihe um Detektive Erika Foster.
Das Buch fängt gleich mit einem Mord an, die Spannung wird sofort aufgebaut, und wird zum Schluss nochmal richtig gesteigert.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Besonders dass die Kapitel sehr kurz gehalten sind, macht das Lesen um so einfacher. Auch die bildlichen Beschreibungen der einzelnen Tatorte sind dem Autor sehr gut gelungen, so konnte ich direkt in das Geschehen eintauchen.
Die Ermittlerin Erika Foster ist mir sehr ans Herz gewachsen, sie hatte es nicht leicht im Leben, hat aber einen enormen Kampfgeist was ihren Charakter noch stärker machte. Auch ihre Art von Humor gefiel mir sehr, ich habe so manches Mal gelacht. Und auch ihre beiden Kollegen Moss und Perterson mochte ich sehr gerne, sie standen Erika immer zur Seite, obwohl sie dadurch ihren Job gefährdet haben. Ich hoffe sehr, dass sie in den folgenden Büchern auch wieder mit dabei sind.
 Fazit 
Ich kann das Buch jedem empfehlen der gerne Krimis oder Thriller lesen mag.
 Spannung von Anfang an bis zum Schluss. Und ein Ende mit einer überraschenden Wendung, was für mich als Krimi Fan besonders schön zu lesen ist. Es ist nicht so vorhersehbar wie bei anderen Krimis. Daher bekommt das Buch von mir auch 4 von 5 Sterne.
 Ich ziehe einen Stern ab, da mir der Grund für die Taten vorenthalten wurde, ich konnte es nicht nachvollziehen warum der Täter diese Morde begangen hat.


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