Leserstimmen zu
Ein Zuhause für Percy

Fiona Harrison

(4)
(6)
(5)
(4)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Schönes Buch würde es jedoch nicht weiter empfehlen da ich finde es hat etwas wenig Spannung.

Lesen Sie weiter

Ein Zuhause für Percy wird aus Percys Sicht erzählt. Die Hunde unterhalten sich untereinander (und die Autorin bedient sich dabei der menschlichen Sprache, damit der Leser den Gesprächen auch folgen kann), aber manchmal bekommt man den Eindruck, dass auch die Menschen sie verstehen (teilweise zumindest). Dadurch wirkt die Erzählweise etwas kindlich und man glaubt kaum, dass man ein Buch für Erwachsene in Händen hält. Auch das Cover (so liebevoll es auch gestaltet ist) weist mehr Züge eines Kinderbuchs auf. Allerdings ist die Hauptperson, Mops Percy, kein Welpe und schwarz. Außerdem erzählen die Menschen (in diesem Fall Percys neue Familie) den Hunden (Percy) Dinge, die man einem Hund nicht erzählt. Jedenfalls gehe ich davon aus, dass man seinem vierbeinigen Freund nicht vom Heiratsantrag erzählt oder medizinische Probleme detailnah beschreibt. Für den Leser mögen diese Informationen wichtig sein, aber das hätte man auch anders verpacken können. So wirkt es aufgesetzt und unrealistisch, wie leider sehr viel mehr an diesem Buch. Es hätte eine spannende, dramatische Geschichte werden können, wie Percy die Probleme seiner Familie löst. Leider wird durch die kindliche Erzählweise jede Dramatik im Keim erstickt. Die Charaktere (sowohl die Hunde, als auch die Menschen) werden sehr gut dargestellt und die einzelnen Reaktionen auf bestimmte Reaktionen lassen sich gut nachvollziehen, allerdings wirkt es oft überspitzt und unrealistisch, bedingt durch die Erzähl- bzw. Sichtweise des Erzählers. Man hätte eine witzige und gleichzeitig spannende Geschichte erzählen können, aber das ist Fiona Harrison nicht gelungen. Vielleicht eignet sich das Buch für Kinder und Jugendliche, die gerne einen Hund hätten oder bereits einen haben. Erwachsene (ob mit Hund oder ohne) werden aber kaum ihre Freude daran haben.

Lesen Sie weiter

EIN ZUHAUSE FÜR PERCY 28. August 2017 HEY LEUTE, heute rezensiere ich eines meiner Rezensionsexemplare. Danke noch mal an den Heyne fliegt Verlag! Es ist das Buch „Ein Zuhause für Percy“ von Fiona Harrison. Dieses erschien erst vor kurzem am 14. August. Bisher war ich eigentlich immer sehr angetan von den Heyne fliegt Büchern. Aber ihr werdet ja sehen! Dann kann es ja losgehen! DER KLAPPENTEXT DAS GLÜCK KOMMT AUF VIER PFOTEN Percy kann es nicht fassen. Sein geliebtes Herrchen Javier hat ihn einfach im Tierheim abgegeben. Jetzt muss er dabei zusehen, wie die anderen Hunde nach und nach adoptiert werden. Als jedoch eines Tages die warmherzige Gail auftaucht, ist es bei beiden Liebe auf den ersten Blick. Sie nimmt ihn mit und schenkt ihm ein wundervolles neues Zuhause. Doch Gails Familie steht vor großen Herausforderungen, und plötzlich droht alles zu zerbrechen. Percy begreift, dass jetzt sein Einsatz gefragt ist. So schnell lässt er sein Glück nicht ziehen… MEINE REZENSION SCHREIBSTIL Ich mag den Schreibstil an sich eigentlich schon, aber mir gefällt der Protagonist (ein Hund namens Percy) nicht. Den Schreibstil von Fiona Harrison finde ich aber sonst sehr liebevoll und detailliert. CHARAKTERE Ich mag den Protagonisten leider nicht. Ich war davon ausgegangen, dass die Geschichte aus der Sicht von Gail (der neuen Besitzerin von Percy) erzählt wird. Zumindest ab und zu… Leider bin ich nicht so von einem Hund als Protagonisten angetan. Allerdings ist das nur meine Meinung, denn wenn jemand Tiere als Protagonisten mag, ist das ein super Buch! STORY Die Story an sich ist ganz okay. Ein Hund kommt in ein neues Heim und man begleitet seinen Weg und seine Sorgen. Allerdings ist das doch nicht so meins, denn ich tue mich etwas schwer damit mich in die Lage eines Hundes hineinzuversetzen. MEIN FAZIT Alles in allem ist es ein Buch, das mich nicht sehr angesprochen hat. Da ich mich schwer tue mich in die Lage eines Hundes hineinzuversetzen. Ich würde dem Buch 2 von 5 Sternen geben, weil mir der Schreibstil gefallen hat. Ich wollte noch schnell etwas zum Cover sagen, ich finde das Cover sehr schön und niedlich gestaltet. Der Inhalt ist, meiner Meinung nach, ähnlich niedlich. Man könnte es mit ein paar Abänderungen vielleicht sogar als Kinderbuch anbieten ;). Ich bin mir sicher, dass es den meisten tierlieben Kindern gefallen würde. Für eine ältere Altersgruppe als 10 ist es, meiner Meinung nach, nicht geeignet. Ich hoffe, euch hat meine Rezension gefallen! Euch noch einen schönen Tag :). Liebe Grüße, eure Anne

Lesen Sie weiter

Das Cover ist total niedlich und ansprechend gehalten. Hier passen Schriftform, Farben und Abbildung optimal zusammen und sind auffällig. Klar, das Cover ist niedlich, aber, wenn ich es jetzt nach dem Lesen noch einmal genauer betrachte, passt es leider auch dahingehend zum Inhalt. Hier muss ich "leider" schreiben, denn wenn ich ein Buch lese, möchte ich kein niedliches Buch, sondern eines lesen, dass mich abholt. Die Schriftart der Kapitelanfänge und auch die Pfotenabdrücke an den Seitenzahlen sind passend liebevoll und gut gemacht. Hier wurde auf Details geachtet. Der Inhalt hat es nicht geschafft, mich abzuholen. Ich konnte zwar aufgrund des Schreibstils flüssig lesen, war aber nie gefesselt von der Handlung oder gar neugierig und gespannt, wie es denn weitergeht, denn es ist einfach nur so "dahingeplätschert". Es war eher ein Verfolgen von Szenen als ein Miterleben. Das gewisse Etwas hat von Anfang bis Ende gefehlt. Zuerst dachte ich noch, es benötigt etwas Einlesezeit, aber dem war nicht so. Nur zur Mitte des Buches war kurzzeitig eine gewisse Spannung vorhanden, die aber sehr schnell wieder verflogen ist. Es wurden zwar vielerlei Ereignisse mit den daraufhin folgenden Reaktionen aufgezeigt, aber, das ging mir mit zu wenig Tiefgang und Spannung vonstatten. Es waren eher eine Aneinanderreihungen von Vorkommnissen. Die Geschichte, die aus Sicht des Vierbeiners Percy erzählt wird, wirkt auf mich meist eher von der Dramatik und der Darstellung her, wie ein Kinder- als wie ein Erwachsenenbuch. Die Geschehnisse sind mir da etwas zu kindlich seicht aufbereitet. Klar, die Themen sind zwar Erwachsenenthemen, aber, deshalb bin ich auch hier im Zwiespalt, denn die Erzählweise wirkt dazu einfach eher kindgerecht. Das passt irgendwie nicht ganz zusammen. Die Charaktere werden sehr gut dargestellt und man kann sich hier die einzelnen Szenen und Reaktionen der Betreffenden gut vorstellen und nachvollziehen, wobei es dann doch oftmals überspitzt und unrealistisch war. Als Hundebesitzerin sind mir viele der vorgestellten Verhaltensweisen bekannt und diese werden auch bildhaft gut rübergebracht. Jedoch fehlt mir hier auch irgendwie der nötige Biss um es vollends gelungen zu sehen....ist einfach zu viel und zu schwammig aneinandergereiht. Obwohl die Geschichte ganz anrührend ist, sind doch zu viele Sequenzen sehr unrealistisch, so dass ich auch hier wieder eher ein Kinderbuch vor Augen habe. Die Szenen der Ehe, die durch die Familienkonstellationen hervorgerufen sind, sind in einem lebhaften und gut nachvollziehbarem Licht dargestellt. Und diese Sequenzen wirken auch sehr authentisch. Mein Fazit: meist zu kindlich gehalten - wäre mit kleinen Abänderungen besser für eine andere Altersgruppe geeignet

Lesen Sie weiter