Leserstimmen zu
Ein Zuhause für Percy

Fiona Harrison

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Eine wirklich wundervolle Geschichte aus den Augen eines Mopses erzählt. Es ist herzzerreißend, rührend, traurig, wie auch humorvoll geschrieben. In der Geschichte ist mehr als deutlich zu merken, wie treu Hunde sind und wieviel Liebe sie geben. Jeder der einen Hund hat kann mit dem kleinen Percy genau mitfühlen, weil man weiß dass es wirklich so ist. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und fesselnd. Dadurch ist es sehr angenehm zu lesen und man fliegt quasi durch die Seiten. Die Autorin hat eine wunderbare Begabung einen schnell und leicht in die Geschichte eintauchen zu lassen und man kann es sich perfekt vor Augen vorstellen. Auch die Umgebung ist sehr gut beschrieben. Die Charaktere sind sehr sympathisch und Percy muss man einfach lieben. Das Cover ist supersüß und läd zum lesen ein. Eine glasklare Leseempfehlung und daher auch ganze 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Worum es geht: Der 3 Jahre alte Mops mit dem Namen "Percy" wird von seinen Besitzer Javier ins Tierheim, welches von den Tieren selbst als "die vergessenen Pfoten" betitelt wird, gebracht. Da Er und seine Frau wieder zurück nach Buenos Aires gehen müssen und Percy nicht mit nehmen können. Tage vergehen in denen Percy seine Hoffnung auf eine neue Famillie langsam verliert. Bis Gail, eine liebevolle Frau, ihn adoptiert und somit in die Famillie auf nimmt, bestehend aus Gail, ihrem Ehemann Simon und ihrer gemeinsamen Tochter Jenny. Doch auch das neue Leben bietet ungewisse Abendteuer und manche Ungerechtigkeiten. Meine Meinung/Fazit Es ist eine schöne Geschichte, die hier aus der Sicht von Percy erzählt wird. An manchen Stellen musste ich weinen, es hat mich wiederrum so manches mal beim Lesen zum nach denken an geregt. Der Anfang wirkt auf mich persönlich Traurig, hat sich im nach hin ein als einen guten Einklang in die Geschichte erwiesen. Im Grunde ist es eine schöne "Hunde"-geschichte, die sich gut zu lesen lässt. Im Grunde würde ich mich auf eine Fortsetzung freuen. !!Achtung Spoiler!! Kritik Ich hätte mir gerne genaure Informationen zu Jenny´s Erkrankung gewünscht, da zu dieser in der Geschichte keine näheren Informationen genannt werden, was ich wiederrum aber als wichtig empfinde, da es mit zum Handlungsverlsuf beiträgt. Kleine Erklärung Es wird erwähnt, dass Jenny, die Tochter von Percy´s Besitzern, eine Herzerkrankung hat. Diese Erkrankung wird als Kardiomyopathie betitelt, was eine Herzmuskelerkrankung ist. Kardiomyopathie ist ein Oberbegriff für unterschiedliche Erkrankungen des Herzmuskels. Eine dilatative Kardiomyopathie ist eine Vergrößerung der Herzhöhlen, eine hypertrophe Kardiomyopathie ist eine Verdickung des Herzmeskels und eine restriktive Kardiomyopathie ist eine Versteifung und Unelastizität des Herzmuskels. (Quelle: https://www.cardio-guide.com/erkrankung/kardiomyopathie/ )

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Da das Buch aus Percys Sicht erzählt wird sind die Charaktere natürlich größtenteils Hunde, doch es ist nicht so, als würde man nicht auch die menschlicheen Darsteller etwas besser kennenlernen. Denn Percy ist ein ziemlich guer Beobachter und so weiß man genau, wie sich seine Halter fühlen. Durch den Schreibstil, der sehr erfrischend knapp und auf den Punkt gebracht ist (eben so geradlinig, wie eigentlich nur ein Hund denken würde), wird einem sofort bewusst, wie eng Hund und Halter verflochten ist. auch wenn der Hund in diesem Buch etwas vermenschlicht wird, ist es keineswegs überspitzt. Percy istt einfach der Best Buddy, der versucht alle um ihn herm glücklich zu machen.Das Hunde Familien wirklich aktiv zusammenhalten können mag vielleicht überspitzt sein. Doch es sind die kleinen Dinge in dieser Geschichte, denen man Beachtung schenken sollte. Allen voran, dass, egal wie schlimm die jetzige Situation auch ist, es immer irgendwo Hoffnung gibt und alles viel leichter funktioniert, wenn man lernt, kleine Dinge wertzuschätzen, wie nun mal den täglichen Spaziergang mit dem Hund. Außerdem ist es ein symbolischer Aufruf für Hundehalter, ihre Hunde richtig zu verstehen, wirklich eine Verbindung mit ihnen zu haben. Hunde sind ein richtiges Familienmitglied und das übersehen leider die meisten. außrdem zeigt das Buch auf eine sehr amüsante art, dass auch Tiere alles mitkriegen und dass es nicht einmal Sinn hat zu lügen, da sogar der Hund weiß was los ist :D am schönsten wurde jedoch deutlich, dass jeder die Menschen, die er liebt glücklich machen kann, egal wie klein er ist. Ein Zuhause für Percy zu lesen war definitiv kein Fehler, auch wenn ich viele Leute kennen, die bei Geschichten aus Tiersicht generell immer etwas skeptisch sind. Durch den Sprachgebrauch hat man teilweise gar nicht gemerkt, dass hier ein Hund die Geschichte erzählt. Die Vermenschlichung der Hunde war vielleicht teilweise überspitzt, aber es ließ einen gut durch die Seiten fliegen und hat die Verbindung zwischen Hund und Herrchen schön dargestellt. Außerdem hat mir gefallen, dass es jetzt nicht nur um die eingwöhnung des Hundes in einer neuen Familie ging, sondern das auch eine Background Story dabei war, die in gleichen Teilen schön und traurig war. Was mir noch gut gefallen hat, war einfach die Bedeutung des Hundes für den Menschen als Freund, den man nicht unterschätzen sollte und auf den man zählen kann. Und das die Kleinsten unter uns manchmal das Größte bewirken können.

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Cover: Das Cover ist ganz süß gestaltet mit dem Mops auf dem Cover. Ein wirklich schönes und total süßes Cover mit einen knuffugen Hund. Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr schön. Er lässt sich leicht lesen. Es ist alles schön beschrieben. Fazit: Eine tolle, herzerwärmende Geschichte mit einen tapferen, einzigartigen Hund. Ich finde, dass die Geschichte wirklich toll ist. Super süß und knuffig. Aufjedenfall lesenswert. Ich gebe 5/5 Sternen. Nia

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