Leserstimmen zu
Durch Feuer und Wasser

Camilla Grebe, Åsa Träff

Psychotherapeutin Siri Bergmann ermittelt (5)

(8)
(2)
(0)
(0)
(0)
€ 10,00 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Zwei Geschwister verschwinden kurz nacheinander von ihren Pflegeeltern . Wenig später taucht ein Bild von den beiden im Internet auf, zusammen mit einer fremden Frau. Als diese einige Tage später aufgefunden wird, muss das Ermittlerteam schnell handeln. Was ist mit der Frau passiert? Und warum ist sie auf einem Bild mit den zwei vermissten Kindern zu sehen? Was hatte sie mit ihnen zu tun? Psychotherapeutin Siri Bergman und ihrem Team bei der Stockholmer Polizei bleibt nicht viel Zeit, um dem mysteriösen Fall auf den Grund zu gehen und den Täter zu finden. Schon von dem 1. Buch um die Psychotherapeutin Siri Bergman („Die Therapeutin“, erschienen 2011) bin ich Fan dieser Psychologin im Polizeidienst. Und auch in dem jetzt erschienenen 5. Band wurde ich nicht enttäuscht. Dabei erfordert dieser Psychothriller Konzentration beim Lesen. In mehreren verschiedenen Zeiten und Perspektiven erzählt, ist Aufmerksamkeit gefragt. So begleitet man die Kindheit „des Jungen“ in Rückblenden und erlebt die aktuelle Ermittlungsarbeit mit, bekommt aber auch einen Einblick in das ohnehin schon schwierige Leben der entführten Kinder. Dazu gibt es dann noch die anstehenden Probleme der Siri Bergman, einer Frau mit Ecken und Kanten, die auch ganz normale Alltagssorgen hat. Das alles spitzt sich immer weiter zu, was das Buch sehr spannend macht. Und auch, wenn man als Leser schon früh ahnt, in welche Richtung die Lösung geht, bleibt die Spannung erhalten. Mir hat dieses Buch insgesamt wieder sehr gut gefallen, ich freue mich schon auf den nächsten Fall für Siri Bergman.

Lesen Sie weiter

Meine Meinung: Ein sehr gelungener Psychothriller meiner Meinung nach. Flüssiger, bildhafter und fesselnder Schreibstil der beiden Autorinnen. Auch das Thema ist Klasse. Im großen und ganzen wird hier die Situation von Kindern, die in Pflegefamilien in den 80ern unter gebracht sind durchleuchtet und das hier nicht immer Gold ist was glänzt. erschütternd, packend, mitreißend und Spannend bis zum Schluss. Sehr gut durchdachte und Facettenreiche Charaktere. Was ich toll fand ist, dass aus mehreren Sichten erzählt wird, so kann man sich noch besser einfühlen. Teilweise war die Story ziemlich vorhersehbar, doch gerade dies macht auch viel vom Charm dieses Buches aus. Das sich die Schlimmsten Befürchtungen eben auch bewahrheiten. Außerdem war die Geschichte abwechslungsreich. Es wurde sich nicht nur Stur auf dieses einzelne Thema festgefahren. Ich kannte die ersten 4 Teile nicht. Dieser 5. Teil hat mich jedoch begeistert. Ich konnte sehr gut folgen, auch ohne Vorkenntnisse und es blieben keine Fragen offen. Die Geschichte Regt zum Nachdenken an und lässt auch nach dem Ende lange nicht los. Fazit: Ein ernstes Thema, gut durchleuchtet. Spannender, fesselnder und bildhaft geschriebener Psychothriller. Ein Buch was in Erinnerung bleibt.

Lesen Sie weiter

Die Schwestern Camilla Grebe und Asa Träff haben mit "Durch Feuer und Wasser" einen wirklich spannenden fünften Band rund um die Psychotherapeutin Siri Bergmann geschrieben. Seit dem ersten Buch "Die Therapeutin" lese ich die Reihe und habe mich sehr auf das neue Buch gefreut. Das Thema des Thrillers ist nichts für schwache Nerven. Zwei Kinder verschwinden kurz nacheinander aus ihren Pflegefamilien und Siri Bergmann und ihr Team bei der Stockholmer Polizei stehen vor einem Rätsel. Gleichzeitig begleiten wir Mitte der 1980er Jahre einen Jungen, der schwer traumatisiert mit einem schlimmen Schicksal umgehen muss. Und Siri selbst sitzt nach einem Seitensprung mit ihrem Mann bei einer Paartherapie und muss um ihre Beziehung kämpfen. So ziehen sich mehrere Handlungsstränge durch das winterliche Stockholm und lassen einen atemlos Seite um Seite weiter lesen. Wer hat die Kinder entführt? Wie ergeht es dem Jungen weiter? Wird Siri zu ihrem Mann zurückfinden? Die 478 Seiten des Buches habe ich (für meine Verhältnisse) schnell gelesen, denn der Wechsel der verschiedenen Handlungen und die sehr lebendige Sprache machen es abwechslungsreich und spannend. Wie immer wird die Ermittlungsarbeit der Polizei genau dargestellt und man ist als Leserin ganz nah bei der Hauptfigur Siri Bergmann. Da der Kriminalfall im Vordergrund steht, kann man das Buch auch ohne die anderen Bände lesen, allerdings gibt es im Privatleben von Siri viele Anknüpfungen an die Vergangenheit, die man nur schwer versteht, wenn man diese nicht kennt. Ich bin schon sehr gespannt, wie es für sie weiter gehen wird und freue mich schon auf den nächsten Band der Reihe.

Lesen Sie weiter

DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Schwedischen von Gabriele Haefs Originaltitel: Eld och djupa vatten Originalverlag: Massolit förlag Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten, 12,5 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung ISBN: 978-3-442-71724-8 Erschienen am 14. Januar 2019 Klappentext Zwei Geschwister verschwinden kurz nacheinander von ihren Pflegeeltern. Wenig später taucht ein Bild von den beiden im Internet auf, zusammen mit einer fremden Frau. Als diese einige Tage später tot aufgefunden wird, muss das Ermittlerteam schnell handeln. Was ist mit der Frau passiert? Und warum ist sie auf einem Bild mit den zwei vermissten Kindern zu sehen? Was hatte sie mit ihnen zu tun? Psychotherapeutin Siri Bergman und ihrem Team bei der Stockholmer Polizei bleibt nicht viel Zeit, um dem mysteriösen Fall auf den Grund zu gehen und den Täter zu finden. Zu den Autorinnen Camilla Grebe und Åsa Träff sind Schwestern, aufgewachsen in Älvsjö in der Nähe von Stockholm. »Durch Feuer und Wasser« ist der mittlerweile fünfte Teil ihrer erfolgreichen Reihe um die Stockholmer Psychotherapeutin Siri Bergman. Camilla Grebe lebt mit ihrer Familie in Stockholm. Sie hat den Hörbuchverlag „StorySide“ gegründet. Åsa Träff ist Psychologin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie. Mit ihrem Mann und zwei Kindern lebt sie im Süden Schwedens. Erster Satz Er setzt sich im Bett auf. Meine Meinung Dies ist der mittlerweile 5. Teil der Siri Bergmann-Reihe von dem Autorenduo Grebe/Träff. Ich war sehr gespannt auf diesen Fall, da sich der Klappentext wirklich sehr interessant angehört hat. Es geht darum, dass zwei Geschwisterkinder, die in unterschiedlichen Pflegefamilien leben, verschwinden spurlos. Siri Bergmann wird von der Stockholmer Polizei in die Ermittlungen involviert. Ausserdem gibt es immer wieder Kapitel, die Bezug nehmen auf eine Tragödie, die sich 1985 ereignet hat und wohl irgendwas mit den aktuellen Geschehnissen zu tun hat. Siri Bergmann selbst hat auch in ihrem Privatleben mit Problemen zu kämpfen, die sie natürlich sehr authentisch machen. Ich fand diesen Thriller sehr interessant von der Thematik her, muss aber sagen, dass es sich für mich nicht flüssig hat lesen lassen, was mir das Lesen natürlich etwas erschwert hat. Gut gefallen haben mir hierbei aber die kurzen Kapitel, die mich immer zum weiterlesen motiviert hat. Alles in allem hat mir auch dieser Siri Bergmann-Thriller wieder gut gefallen. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne. 4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©btb Verlag Infos zur Autorin: ©btb Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

Lesen Sie weiter

Ja das ist nun wieder ein Schweres Thema,den es geht um Kinder. Ich muss sagen ich bin sehr gut in das Buch gekommen und es viel mir vom Lesen her nicht schwer. Ich kannte die Vorgänger Bücher von Siri Bergman nicht da gab es wohl schon mehrere Bände was ich so nun erlesen konnte. Aber das hinderte mich nicht dieses Buch zu lesen und auch zu verstehen. Die Beiden Geschwister die zu Pflegeeltern gekommen sind da die Mutter ein Drogenproblem hat sind verschwunden das merkwürdige erstmal ist das sie in zwei verschiedenen Familien waren. Im ersten Moment denkt man natürlich die Mutter hat sich die Kinder wieder zurückgeholt aber das Täuscht nach den Ermittlungen. Auch das andere Umfeld der Kinder wird genaustens untersucht aber das ergab auch nix. Die Stockholmer Polizei bittet daraufhin die Profiler Gruppe zu Hilfe wo auch Siri Bergman drinnen ist. Es wird dann etwas im Trüben gefischt,bis Bilder von den Kindern auftauchen mit einer anderen Frau die noch unbekannt ist. Um den Fall nun zu Lösen geht Profilerin Siri Bergman ganz Tief in die Vergangenheit von dem Leben der beiden Kinder. Und dazu muss ich sagen wir als Leser werden dabei nicht geschont es geht um Gewalt und Psychischen Druck den die Kinder ausgesetzt sind/waren. Desweiteren kommt auch noch ein zweiter Missbrauchs Fall hinzu von einem Jungen der auch in Pflegefamilien hin und her gereicht wurde, da seine Eltern bei einem Feuer ums Leben gekommen sind. Am Ende kommen dann alle Handlungen wieder zusammen und ergeben ein Großes Bild von einer erschüttender Wahrheit. Im einer Nebengeschichte fließt dann auch noch die Beziehung von Siri mit ein,die zur Zeit nicht so Prickelnd läuft durch einen Seitensprung. Das Buch ist Super geschrieben,über ein wirklich großes Tabu Thema (was eigentlich kein Tabu sein sollte) Man muss wirklich an einigen Stellen schlucken den die Autoren verschönigen nix,sie schreiben die knallharte Seite von dem Leben von Kindern in Pflegefamilien. Ich konnte das Buch auch nicht wirklich aus der Hand legen es war Spannend trotz des heftigen Themas und man hofft natürlich das alles wieder gut wird und so liest man immer und immer weiter. Wie es am Ende ausgegangen ist werde ich Euch natürlich nicht verraten das müsst ihr wie immer selber lesen.

Lesen Sie weiter

Der Krimireihe des schwedischen Schwesternduos Camilla Grebe und Åsa Träff bleibe ich treu, seit mich 2011 der erste Band Die Therapeutin restlos begeistert hat. Bei jedem neuen Buch mit der sympathischen Psychologin Siri Bergman ist Verlass auf solide Spannung, eine durchdachte Handlung, sorgfältig ausgearbeitete Charaktere und gute Unterhaltung. Im Mittelpunkt dieses fünften Bandes, den man auch unabhängig lesen kann, stehen Pflegekinder. Zum einen wird der Leidensweg eines Jungen durch Pflegefamilien und eine Wohngruppe verfolgt, der 1985 als Siebenjähriger unabsichtlich den Tod seiner Eltern und seiner kleinen Schwester verursacht hat. Zum anderen geht es im aktuellen Fall um die Entführung zweier Pflegekinder aus ihren Pflegefamilien, der neunjährige Nova-Li und ihres sechsjährigen Bruder Liam. Wer wusste außer der drogensüchtigen, psychisch kranken, aggressiven leiblichen Mutter und deren zwielichtigem Freund, wo die Kinder lebten? Wer postet Fotos der Kinder im Netz? Was haben die beiden verschwundenen Frauen mit dem Fall zu tun, die ebenfalls auf den Fotos zu sehen sind? Siri Bergman, Mitglied in einer Täterprofilgruppe der Kripo Stockholm und inzwischen eigentlich schon ein wenig abgehärtet, trifft dieser Fall bis ins Mark, denn ihr eigener Sohn ist genauso alt wie Liam. Belastend ist außerdem ihre schwere Ehekrise, ausgelöst durch ihren Seitensprung mit einem Kollegen, und das nach einem Vertrauensbruch gestörte Verhältnis zu ihrer ehemals besten Freundin Aina. Der Reiz dieser typisch skandinavischen Krimireihe liegt für mich einerseits darin, dass die Fälle psychologisch immer sehr interessant sind und die Ermittlungsarbeit im Team detailliert beschreiben wird. Andererseits verfolge ich auch gerne das bewegte Privatleben der Protagonistin, das einen guten Ausgleich zu Verbrechen und Gewalt bietet und mir immer wieder Gelegenheit zum Durchatmen gibt. Allerdings war der Kriminalfall dieses Mal eindeutig der stärkere Teil des Buches, die Wendungen im Privaten schienen mir etwas zu abrupt. Gefallen hat mir, dass dieser Krimi für skandinavische Verhältnisse mit erstaunlich wenig Blut auskommt, die psychische Gewalt wiegt dagegen umso schwerer. Die kurzen Kapitel mit den Schauplatz- und Zeitwechseln drücken aufs Tempo und steigern die Spannung, die Sprache ist eher einfach, aber angenehm zu lesen. Dass sich spätestens mit Beginn des letzten Drittels die Auflösung allmählich abzeichnet, hat mein Lesevergnügen nicht getrübt. Ich freue mich jetzt schon auf den sechsten Band der Reihe, wenn die großen Veränderungen in Siri Bergmans Leben Wirklichkeit werden.

Lesen Sie weiter

5 Sterne Buch

Von: Befi

16.02.2019

Inhalt Zwei Geschwister verschwinden kurz nacheinander von ihren Pflegeeltern. Wenig später taucht ein Bild von den beiden im Internet auf, zusammen mit einer fremden Frau. Als diese einige Tage später tot aufgefunden wird, muss das Ermittlerteam schnell handeln. Was ist mit der Frau passiert? Und warum ist sie auf einem Bild mit den zwei vermissten Kindern zu sehen? Was hatte sie mit ihnen zu tun? Psychotherapeutin Siri Bergman und ihrem Team bei der Stockholmer Polizei bleibt nicht viel Zeit, um dem mysteriösen Fall auf den Grund zu gehen und den Täter zu finden. Rezension Ich habe dieses Buch gelesen ohne zu wissen, dass es zu einer ganzen Reihe gehört. Und ich muss sagen, dass es absolut kein Problem ist die vorherigen Bände nicht zu kennen. Zwei Geschwister verschwinden in Stockholm und bald tauchen Fotos von ihnen in einem Forum auf. Die Fotos machen auf „heile Welt“ in einem Retroambiente. Psychotherapeutin Siri Bergman versucht, sich in den Täter zu versetzen, kommt aber nicht hinter seine Motive. Die Handlung verläuft auf zwei Ebenen, die Gegenwart und die Vergangenheit des Täters. So hat der Leser den Ermittlern gegenüber einen klaren Vorsprung in Sachen Motivation. Denn der hat auch schon so einiges durchgemacht. Fast tut einem der Täter ja leid. Als Kind seine Familie verloren und von Pflegeeltern herumgeschubst, sucht er doch nur nach Liebe. Und die würde man ihm ja auch gönnen. Wenn – ja wenn … Das Buch entwickelt einen regelrechten Sog. Einmal begonnen mag man nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe mich regelrecht an den Seiten festgelesen und beinah noch eine Nachtschicht eingelegt, damit ich das Buch noch fertig bekomme. Die Suche nach den Kindern, die Wortmeldung des Täters, es war einfach alles stimmig und sehr interessant. Was mir ein bisschen viel war in dem Fall, war Siris Privatleben. So viel und so verzweifelt. Ich fand diesen Psychothriller sehr gut und der sozialkritische Aspekt innerhalb der Geschichte wird noch lange in mir arbeiten.

Lesen Sie weiter

Kurze Zusammenfassung: Zwei Kinder verschwinden aus ihren Pflegefamilien. Die Geschwister waren in unterschiedlichen Pflegefamilien untergebracht und verschwanden gleichzeitig. In den Fokus der Polizei gerät die drogenabhängige Mutter der beiden Kinder, doch Profilerin Siri Bergmann hat Zweifel an der Schuld der Mutter. Kurz darauf werden Bilder im Internet gefunden, die die Geschwister mit einer fremden Frau zeigen. Siri Bergmann arbeitet sich tief in den Fall ein und findet heraus, dass viele Jahre lang eine Unterbringung in einer Pflegefamilie die Situation von Kindern nicht verbessert hat, sondern vielmehr oft noch für zusätzliche Qualen sorgte, Diese Entdeckungen erschüttern Siri und zeigen, dass der Entführer der Kinder nicht unbedingt im Umfeld der Geschwister zu finden ist. Fazit: Ein feiner skandinavischer Thriller, der stellenweise zutiefst erschüttert. Das Camilla Grebe und Asa Träff klasse Thriller schreiben, die man an einem Stück durchsuchtet, muss ich hier nicht noch extra betonen. Die Thriller um Siri Bergmann sind einfach toll. In diesem Roman nehmen sich die Autorinnen dem Schicksal von Pflegekindern an. Bis zum Ende der 80er Jahre haben sich durch die Art des Umgangs mit Pflegekindern viele Staaten die weiße Weste mit schwarzen Flecken besprenkelt. Dies ist also kein rein schwedisches Problem, aber es fand eben auch in Schweden statt. Für mich waren die Beschreibungen der Schicksale zum Teil recht schwer auszuhalten, da ich selbst beruflich auch mit Kindern in Pflegesituationen oder mit misshandelten Kindern zu tun habe. Da mir bei einigen Beschreibungen lebendige Menschen vor Augen standen, kamen die Schicksale näher an mich heran, als es der Fall gewesen wäre, wenn mich dieser Bereich noch nie berührt hätte. Aber auch ohne meine persönlichen Verquickungen gehe ich davon aus, dass viele Leser bei manchen Beschreibungen schlucken müssen. Siri Bergmanns tiefe Recherche gehört aber zur Geschichte und muss auch in dieser Tiefe passieren, damit der Plot rund und glaubwürdig bleibt. Ich fand diesen Psychothriller sehr gut und der sozialkritische Aspekt innerhalb der Geschichte wird noch lange in mir arbeiten.

Lesen Sie weiter