Leserstimmen zu
Dein Leuchten

Jay Asher

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Kurzbeschreibung .... So wunderbar romantisch wie eine heiße Schokolade vorm Kaminfeuer .... Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. Sierra verliebt sich - das erste Mal, unsterblich und mit aller Macht. In Caleb, den Jungen mit den Grübchen, der Weihnachtsbäume verschenkt und eine dunkle Vergangenheit verbirgt, denn Caleb soll seine Schwester angegriffen haben. In seiner Heimatstadt ist er deshalt ein Außenseiter. Sierras Eltern, ihre Freunde, alle warnen sie davor, sich auf ihn einzulassen. Doch Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert alles, um ihre große Liebe zu gewinnen .... So finde ich es. Ich habe mich von dem Cover direkt angesprochen gefühlt. Es ist wirklich sehr schön. Das Thema hat mich natürlich auch interessiert. Der Inhalt hat mir super gefallen. Besonders, da es nicht nur um eine anfängliche Liebesbeziehung geht, sondern auch darum, dass Weihnachten das Fest der Liebe und Familie ist. Das Buch zeigt, wie wichtig es ist, als Familie zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen. Caleb hat ein großes Herz und schenkt bedürftigen Familien Weihnachtsbäume. Das ist wirklich toll. Kein Wunder , dass sich Sierra in ihn verliebt hat. Auch wenn seine Vergangenheit fest an ihm hängt. Dieses Buch hab ich echt wahnsinnig verschlungen und es hatte mich auf Weihnachten gestimmt und es war einfach schön es zu lesen.

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•So this is me swallowing my pride, standing in front of you saying I'm sorry for that night and I go back to December all the time. It turns out freedom ain't nothing but missing you, wishing I'd realized what I had when you were mine• (Back to december, Taylor Swift) ¤ Mit diesem Zitat aus dem ultimativen möchtegern- Weihnachtslied von Taylor Swift heiße ich euch herzlich bei dieser Rezension willkommen🎊 ¤ Aber erst einmal zum Inhalt: Es geht um Sierra, welche jeden Winter mit ihren Eltern nach Kalifornien fährt, um dort Weihnachtsbäume zu verkaufen🙈 In diesem Jahr ist jedoch alles anders, denn sie lernt Caleb kennen. Dieser verschenkt Weihnachtsbäume an arme Familien und scheint sehr nett zu sein, allerdings merkt Sierra schnell, dass ihn ein Geheimnis umgibt aufgrund dessen ihm viele mit Angst begegnen... ¤ Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich gar nicht weiß wie ich meine Meinung so recht beschreiben soll, da das Buch in mir viele verschiedene Gedanken angestoßen hat. Den Schreibstil fand ich toll und man konnte das Buch sehr gut, schnell und angenehm lesen🙆🏼‍♀️ Sierra, Caleb und die anderen Charaktere fand ich allesamt in Ordnung, besonders Sierra und Caleb waren in meinen Augen aber zu oberflächlich und hatten nicht genug Tiefe😅 Damit wären wir in Grunde auch schon bei meinem Hauptproblem mit der Geschichte angekommen, denn auch die war mir einerseits zu oberflächlich, andererseits aber auch zu stark auf Calebs Vergangenheit beschränkt. Grundsätzlich fand ich die Themen, welche dadurch angesprochen wurden gut gewählt, die Umsetzung hat mir allerdings nicht so gut gefallen... Sierra hat sich meiner Meinung nach zu schnell mit der Vergangenheit abgefunden, besonders da sie diese gefühlt nicht einmal hinterfragt oder in irgendeiner Weise in ihre Meinung einbezogen hat. Ihre Absicht war Caleb kennenzulernen und erst dann über ihn zu urteilen, die "Kennenlernen und Meinungsaufbau"- Phase war aber gefühlt nur 20 Seiten lang (wo wir wieder beim Thema Oberflächlichkeit wären) und sobald Caleb die Sache erklärt hatte war sie direkt so "ja ok, dann muss es ja so sein wie er sagt" was ich ziemlich schade fand😅 Besonders, weil die meisten anderen Charaktere ein total großes Ding aus der Vergangenheit gemacht haben (im Grunde fast zu groß), was halt auch irgendwie nicht zusammengepasst hat😅🤷🏼‍♀️ Ansonsten fand ich die Geschichte ganz ok, sie hat sich aber vor allem zum Ende hin doch gezogen und es ist nicht allzu viel passiert😅

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COVER – Beim Cover fällt mir nur ein Wort ein: Highlight! Es verzaubert einen und stimmt die Leser auf den Winter ein. Zwar verrät es nichts über den Inhalt, doch durch die weichen pastelligen Töne wirkt das Cover einfach leuchtend. SCHREIBSTIL – Der Schreibstil des Autoren ist einfach, wie soll man sagen, magisch. Jede einzelne Szene kann man sich bildlich vorstellen. Darüber hinaus wirkt das Geschriebene locker und flüssig, so dass die Seiten einfach so dahin gleiten. ZUR STORY – In dem Buch geht es um Sierra. Sie lebt mit ihrer Familie in Oregon, wo sie eine Plantage für Weihnachtsbäume betreiben. Jedes Jahr zu Weihnachten reisen sie ans andere Ende des Landes, um ihre Bäume zu verkaufen, und zwar nach Kalifornien. Ihr fällt es jedoch nicht leicht, zwei getrennte Leben zu führen und ihre Freunde in Oregon verstehen nicht wirklich, dass sie auch ein Leben in Kalifornien mit anderen Freunden hat. Dann gibt es noch Caleb, welcher ein aufgeweckter, aber auch vorsichtiger junger Mensch ist, was seiner Vergangenheit zu Schulden kommt. Er hatte nicht immer das einfachste Leben, was ihn heute noch stark beeinflusst. Als Sierra Caleb das erste Mal sieht, war es um sie geschehen und sie fühlte sich zu ihm hingezogen. Jedoch machte das Gerücht die Runde über Caleb, dass er seine Schwester mit dem Messer bedroht haben soll. Dennoch gab sie ihm eine Chance, ihn besser kennenzulernen und gab ihm außerdem die Kraft, mit seinem Selbsthass klarzukommen und sich selbst zu verzeihen. Die Charaktere sind wundervoll ausgearbeitet. Das Buch ist aus Sierras Sichtweise geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. Zwischendurch gab es auch ein paar kleine Neckereien, die mir ein Schmunzeln auf die Lippen gezaubert haben. Es ist eine herzerwärmende Liebesgeschichte von der wahren Liebe zweier junger Menschen und eine Geschichte des Verzeihens, wundervoll zusammengefasst. FAZIT – Dieses Buch ist einfach wunderschön. Am liebsten hätte ich mir gewünscht, es schon in der Vorweihnachtszeit zu lesen, denn es versetzt den Leser auf jeden Fall in eine weihnachtliche Stimmung. Es ist mein erster Roman von Jay Asher, da ich mich bis jetzt noch nicht wirklich an >Tote Mädchen Lügen nicht< herangetraut habe. Mit dieser wunderschönen winterlichen Liebesgeschichte hat er mich jetzt aber auf jeden Fall gepackt. Diese Seiten sind genau das Richtige, was man an kalten Wintertagen, eingemummelt in einer Wolldecke und mit einer heißen Schokolade in der anderen Hand, lesen muss.

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Vielen lieben Dank an den cbt Verlag und an das Bloggerportal, die mir dieses Buch zum Lesen und Rezensieren zur Verfügung gestellt haben! Daten: Titel: Dein Leuchten Autorin: Jay Asher Verlag: cbt Seitenanzahl: 320 Preis (Taschenbuch): 9,99€ Erscheinungsjahr: 2018 Inhalt: Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. Sierra verliebt sich – das erste Mal, unsterblich und mit aller Macht. In Caleb, den Jungen mit den Grübchen, der Weihnachtsbäume verschenkt und eine dunkle Vergangenheit verbirgt, denn Caleb soll seine Schwester angegriffen haben. In seiner Heimatstadt ist er deshalb ein Außenseiter. Sierras Eltern, ihre Freunde, alle warnen sie davor, sich auf ihn einzulassen. Doch Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert alles, um ihre große Liebe zu gewinnen … Meine Meinung: "Dein Leuchten" war mein erstes Buch von Jay Asher und da die Meinungen zu ihm sehr verschieden sind, war ich gespannt, wie mir seine Bücher gefallen. Den Schreibstil von ihm finde ich sehr schön. Er ist fließen und Probleme zu lesen. Die Hauptprotagonistin Sierra war mir auch total sympathisch und die Geschichte war ziemlich süß. Leider war das Buch an vielen Stellen etwas langweilig, aber das war auch das einzige Negative an dem Buch. Und das Cover ist wunderschön. Fazit: Ein süßer Winterroman für zwischendurch. :-) 4/5 Sterne.

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Eine herzerwärmende Liebesgeschichte die man nicht aus der Hand legen möchte. Einfach toll

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Klappentext: Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch dieses Jahr wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. Sie verliebt sich das erste Mal und mit aller Macht in Caleb, den Jungen mit dem unwiderstehlichen Grübchen, der Weihnachtsbäume verschenkt. Doch Caleb ist ein Geächteter, er soll seine Schwester angegriffen haben. Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert ihr Herz, um ihrer große Liebe zu gewinnen… Zitate: >>Ich kann dagegen ankämpfen, aber das ist ermüdend. Ich kann deswegen verletzt sein, aber das ist Folter. Oder ich kann beschließen, dass der Verlust auf ihrer Seite liegt.<< >>Und du weißt auch, das deine Mom und ich da sein werden und dir helfen, dein Herz wieder zusammenzusetzen.<< >>Aus der Sicht von jemandem gesprochen, der sehr viel Zeit mit Caleb verloren hat und der um mehr wird kämpfen müssen – tu alles, um ihn festzuhalten.<< Zum Inhalt: Sierra reist wie jedes Jahr zu Thanksgiving mit ihren Eltern nach Kalifornien um dort Weihnachtsbäume von ihrer Farm zu verkaufen. Dieser Zeit sieht sie immer mit gemischten Gefühlen gegenüber, zu einem freut sie sich, da in Kalifornien Heather lebt, sie ist eine ihrer besten Freundinnen, welche sie nur in diesem Monat sieht und es macht ihr auch unglaublich Freude zuzusehen, wie sich Familien ihren Weihnachtsbaum aussuchen. Zum anderen ist sie auch traurig Oregon zur Weihnachtszeit zu verlassen, denn hier hat sich auch ihrer zwei besten Freundinnen und der Gedanke wie es wohl wäre mal eine „normale“ Weihnachtszeit zu verbringen schleicht sich ihr immer wieder ein. Doch dieses Mal ist alles anders. Sierra hat ein Gespräch ihrer Eltern mitbekommen, dass dieses Jahr das letzte in Kalifornien sein könnte, da sich der Verkauf dort nicht mehr richtig rentiert und als ob das noch nicht genug wäre lernt sie Caleb kennen, über den Gerüchte ihm Umlauf sind, die sehr schwerwiegend sind. Heather rät ihr sich von ihm fernzuhalten, da gesagt wird, er habe seine Schwester mit einem Messer angegriffen. Aber was ist an diesen Gerüchten dran? Sierra will sich nicht davon abschrecken lassen, zumindest nicht solange sie nicht die Geschichte von ihm gehört hat. Nach und nach verbringen die beiden immer mehr Zeit miteinander, bei der sie eine liebevolle Seite von ihm kennenlernt. Er kauft von seinem Trinkgeld Weihnachtsbäume und schenkt diese dann Familien die sich keinen leisten können. Wenn es die Zeit zu lässt, begleitet Sierra ihn bei den Auslieferungen und die beiden kommen sich immer näher, bis es schließlich unausweichlich ist über dieses Gerücht zu sprechen. Caleb fällt es zwar schwer darüber zu reden, aber er öffnet sich Sierra und erzählt ihr was geschah. Kann Sierra damit umgehen und haben die beide eine Zukunft? Meine Meinung: Das war mein erstes Buch von Jay Asher und sein Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, es ist sehr locker zu lesen und man fliegt nur so über die Zeilen. Die gesamte Geschichte wird aus der Sicht von Sierra erzählt, so lernt man sie und ihre Gedanken sehr schnell kennen, was sie mir auch von Anfang an sehr sympathisch machte. Caleb wuchs mir sehr schnell ans Herz, den trotz des „Fehlers“ den er in der Vergangenheit machte, ist er einfach ein herzensguter Mensch. Diese Geschichte hat einfach mal wieder die wahren Bedeutungen von Weihnachten aufgezeigt: Nächstenliebe, Vergebung, nichts für selbstverständlich zu nehmen, sich über die kleinen Dinge im Leben freuen! Diese Weihnachtsgeschichte ist einfach passend um in der Vorweihnachtszeit gelesen zu werden, sie bringt einen nicht nur in die passende Stimmung, sondern man will auch gerne gleich losziehen und sich einen Weihnachtsbaum auszusuchen. Im großen und ganzen hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, einziger Kritikpunkt ist das Ende. Ich hätte mir sehr gerne gewünscht zu erfahren, wie Sierra und Caleb das Problem, das eigentlich von Anfang gegen eine Beziehung sprach, gelöst haben. Fazit: Dein Leuchten ist eine zuckersüße Weihnachtsgeschichte, die einem das Thema der Vergebung und Nächstenliebe wieder nahe bringt, perfekt für die winterliche Jahreszeit!

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MEINE MEINUNG: Nachdem mir „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher damals nicht gefallen hat, war ich gespannt, ob er mir mit diesem Buch mehr zusagen wird. Die Atmosphäre in diesem Buch ist einfach so weihnachtlich, dass sie jeden noch so regnerischen Tag vergessen lässt. Es fühlt sich an, als wäre man in einer verschneiten Landschaft und man könnte den Schneeflocken beim Fallen zuschauen. Jay Ashers Schreibstil hat mir hier um ein Vielfaches besser gefallen, wodurch ich auch schnell durch die Geschichte gekommen bin. Sierra ist eine humorvolle Protagonisten und in Caleb habe ich mich auch gleich verguckt – man muss ihn mögen! Die Einblicke in seine Vergangenheit haben mir gut gefallen, vor allem, weil nicht zu viel Drama aufkam und die Geschichte so nicht ihre schöne Atmosphäre verloren hat. Es gab für mich auch einen Kritikpunkt, denn ich fand es etwas unauthentisch, dass Sierras Eltern ständig und scheinbar einfach so ihre Meinung geändert haben – das konnte ich nicht nachvollziehen. FAZIT: Alles in Allem eine schöne Geschichte, die sich perfekt für die Vorweihnachtszeit eignet und um ein paar Stunden den Weihnachtsstress zu vergessen.

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Ich habe das Buch passend zur Weihnachtszeit gelesen, da kam bei mir noch mal mehr Weihnachtsstimmung auf, vorallem wenn man sich zuerst einmal das Cover anschaut, das sieht wirklich richtig schön weihnachtlich aus. Ich stelle es mir irgendwie cool vor, in einem anderen Dorf Weihnachtsbäume zu verkaufen und den ganzen Tag auf dem Verkaufsplatz zu verbringen. Sierra war mir von Anfang an sehr symphatisch. Andersherum war es bei Caleb, er war mir am Anfang nicht ganz geheuer. Die Aktion von Caleb, dass er Leuten, die kein Geld für ein Weihnachtsbaum hatten, diesen einen spendete fand ich jedoch richtig toll, denn sowas ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Generell die ganze weihnachtliche Stimmung, die die ganze Geschichte über begleitet, finde ich ganz schön und gemütlich. Als Sierra und Caleb sich näher gekommen sind, muss ich sagen, fand ich die Reaktion von Sierras Eltern ziemlich übertrieben. Ich meine, klar, die Eltern sorgen sich um das Kind, aber sie kann ja wohl selbst entscheiden mit wem sie Zeit verbringen möchte, auch wenn es nur wenige Wochen sind. Ich habe es Caleb irgendwie von Anfang an zugetraut, dass er damals angeblich seine Schwester mit einem Messer angegriffen haben soll, aber man merkte auch, dass es ihm wahnsinnig leid tat, als er mit Sierra darüber sprach. Dafür dass sich Caleb und Sierra kaum kannten, kam mir die Beziehung zwischen den beiden ziemlich schnell vor. Vorallem hätte ich an Sierra's Stelle wenigstens ein kleines bisschen Abstand zu Caleb gehalten, wenn ich erfahren hätte, was damals geschehen ist. Aber letztendlich war es doch ganz süß, dass die beiden zusammen gefunden haben und eine schöne Weihnachtszeit auf der Farm verbringen konnten. Mir hat das Buch gut gefallen und ich empfehle es gerne jedem weiter, der in der Weihnachtszeit auch gerne weihnachtliche Geschichten liest. Vielen lieben Dank an das Bloggerportal und an den cbt Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat! :)

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