Leserstimmen zu
Eiszeit

Shelly Kaldunski

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Bei dem Buch „Eiszeit“ von Shelly Kaldunski, macht schon das Buchcover Lust auf mehr. Das Buch ist in 5 Abschnitte unterteilt - Selbstgemachte Mischungen, Cremeeis & Softeis, Frozen Yoghurt & Milchsorbets, Sorbets & Granitas, Waffeln, Cookies, Saucen & Toppings, DIY-Eis-Party - wodurch man schnell das findet, was einem schmeckt. Natürlich sind nicht nur ausgefallene Rezepte im Buch „Eiszeit“ zu finden, sondern auch die Grundrezepte für Erdbeereis, Vanilleeis und Schokoladeneis. Damit es aber nicht bei 08/15-Eissorten bleibt, gibt es selbst dafür leckere Abwandlungen, z.B. Lavendel ins Vanilleeis und Kakaonibs & salziges Karamell fürs Schokoladeneis. Nicht nur die verschiedenen Eissorten, sondern auch Waffelrezepte und Toppings, kommen in „Eiszeit“ nicht zu kurz. Ob Karamellsauce, Marshmallow-Topping oder selbstgemachte Zuckerstreusel - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Leider hatten wir uns die Eismaschine nur ausgeliehen, aber aufgrund der tollen Rezepte, werden wir uns wohl nun eine eigene anschaffen. Die Kinder sind sich nicht einig, welches Eisrezept der heimliche Gewinner ist. Sie schwanken zwischen dem Ovomaltine-Schokoladen-Eis und dem Vanilleeis. Definitiv begeistert sind sie von den selbstgemachten Zuckerstreuseln, die wir nicht nur für Eis, sondern auch für Muffins, Kekse und zum Naschen zwischendurch, verwenden. Mein Favorit ist „Frozen Yoghurt mit Dulce de Leche“ - einfach zum dahinschmelzen. Falls ihr nun auch, trotzt Herbstwetter, Lust auf Eis habt, kann ich euch das Buch „Eiszeit“ von Shelly Kaldunski aus dem Südwest Verlag, wärmstens empfehlen. Man benötigt zwar leider eine Eismaschine, aber die Rezepte sind so lecker, dass sich die Anschaffung definitiv lohnt.

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viele tolle Eisrezepte … auch mal außergewöhnliche Sorten … toll finde ich auch das Kapitel Cookies … und der Preis ist echt unschlagbar … also einfach mal in mein Video auf meiner Seite gekuckt und sich selbst ein Bild gemacht.

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Eiszeit

Von: luisa

29.08.2017

Das Buch beginnt mit einer ausführlichen Einleitung, welche nicht nur ein Vorwort der Autorin enthält, sondern auch einen sehr informativen Teil, in dem kurz die verschiedenen Eissorten erklärt werden, Wissenswertes zu verschiedenen Zutaten erläutert wird, auf das richtige Zubehör fürs Eismachen eingegangen wird und noch etwas zur Eisherstellung generell erklärt wird. Darauf folgt das Kapitel "Selbst gemachte Mischungen". Auf zwei Seiten werden von süßen über pikanten Zutaten bis hin zu Saucen, Gewürzen und mehr Beispiele gegeben, was alles so ins Eis kann. Darauf folgen die verschiedenen Rezeptkategorien. Insgesamt sind es 34 Eisrezepte, 15 Rezepte für Waffeln, Cookies, Saucen und Toppings, sowie je 5 Rezepte für Eisbecher, Frozen Pops & Eis-Sandwiches, Eiscreme Soda und 6 Rezepte für Eis-Shakes. Zimteis, Salziges Karamelleis, Orangen-Kardamom-Eis oder Mascarpone-Haselnuss-Softeis finden sich unter anderem in dem Kapitel "Cremeeis & Softeis". Walnuss-Bananen-Frozen-Yogurt, Honig-Frozen-Yogurt, Erdbeer-Crème-fraîche-Sorbet oder Limetten-Milchsorbet sind ein paar Beispiele aus dem Kapitel "Frozen Yogurt & Milchsorbets". Im Kapitel "Sorbets & Granitas" finden sich Rezepte für Blutorangen-Granita, Vietnamesische Kaffee-Granita, Apfel-Zimt-Sorbet und Limoncello-Sorbet. Wer das Eis noch mit Waffeln, Keksen, Toppings aufpeppen möchte, wird bestimmt im Kapitel "Waffeln, Cookies, Saucen und Toppings" fündig. Dort finden sich Rezepte unter anderem für Waffeltüten, Saftige Brownies, Konfetti-Cookies, Karamellsauce oder Weinbrandkirschen. Dann folgen noch, wie oben bereits erwähnt, im Kapitel "DIY-Eis-Partys" verschiedene Ideen, um "Eisbecher" wie zum Beispiel Pfirsich-Sahne-Eisbecher oder Eisbesser klassisch-verspielt, "Frozen Pops & Eis-Sandwiches" wie zum Beispiel Celebration-Sandwich oder Bananensplit einmal neu, "Eiscreme-Soda" wie zum Beispiel Kaffeepause oder Feuchtfröhliches Zitrus-Eiscreme-Soda und "Eis-Shakes" wie zum Beispiel Orangen-Sahne-Shake oder Kokos-Shake, zu kreieren. Dabei werden verschiedene Eis- und Toppingrezepte aus dem Buch zusammengeführt. Bei der einen oder anderen Idee braucht es dann noch ein, zwei zusätzliche Zutaten. Die Rezepte sind einfach und verständlich geschrieben. Sie werden mit einem kurzen Text eingeleitet. Es wird auch immer erwähnt, wie viele Portionen das Rezept ergibt. Meistens gibt es auch noch Tipps zu den Rezepten, wie man sie kombinieren oder abwandeln kann. Die angegebenen Zutaten bekommt man in einem gut sortierten Supermarkt. Lediglich Glukosesirup wird man wohl eher bestellen oder selbst zubereiten müssen. Die Fotos in dem Buch sind wunderschön. Da möchte man sich am liebsten durchs Buch löffeln. Leider gibt es bei einigen Rezepten keine Bilder. Zum Schluss folgen noch ein alphabetisches Rezeptregister und das Impressum. Was sage ich zu dem Buch: Man hat eine schöne Rezeptauswahl, bei der jeder fündig wird. Es gibt nicht nur Rezepte für klassische Eissorten wie Schokolade oder Erdbeere, sondern auch Rezepte für ausgefallenere Eissorten. Auch dass es eine Auflistung mit möglichen Zutaten für Eiskreationen gibt finde ich gut. Das regt zu eigenen Eiskreationen an. Ebenfalls sehr toll finde ich, dass es nicht nur Rezepte für Cremeeis gibt, sondern auch für Softeis, Frozen Yogurt & Co. Was mir auch sehr gut gefällt, ist das Kapitel "DIY-Eis-Party", in dem verschiedene Ideen aufgezeigt werden, wie man aus den Rezepten im Buch Eisbecher, Milk-Shakes und mehr zubereiten kann. Eine tolle Inspirationsquelle. Mir persönlich gefällt es nicht so sehr, dass bei vielen Rezepten keine Bilder dabei sind. Das gehört für mich bei einem Rezeptbuch dazu. Ebenfalls finde ich es nicht so gut, das im Klappentext von Rezepten mit und ohne Eismaschine gesprochen wird, im Buch aber überwiegend Eisrezepte zu finden sind, die mit einer Eismaschine hergestellt werden müssen. Lediglich drei Rezepte für Granitas kommen ohne Eismaschine aus und die Rezepte für die Waffeln, Cookies und Toppings. Falls sich der Teil im Klappentext auf diese Rezepte bezieht, hätte das meiner Meinung nach deutlicher gemacht werden müssen. So ist es doch etwas irreführend, wenn man sich nur auf den Klappentext verlässt. Ich hätte es generell besser gefunden, wenn es noch ein Kapitel für Rezepte ohne Eismaschine gibt. Denn nicht jeder besitzt eine Eismaschine zu Hause. Was ich auch nicht so gut finde ist, dass bei den Rezepten für das Gebäck nicht dabeisteht, auf was sich die Ofentemperatur bezieht. Kennt man sich beim Backen aus, kann man das einschätzen. Als Anfänger wird das aber vielleicht nicht so sein und am Ende steht man vor nicht durchgebackenem oder verbranntem Gebäck. Aber in erster Linie ist dies ja auch kein Backbuch und betrifft nur einen kleinen Teil der Rezepte. Insgesamt finde ich das Buch aber sehr gut gelungen. Wer eine Eismaschine besitzt, sollte sich das Buch auf jedenfall Mal anschauen. Es sind wirklich tolle Rezepte und Ideen dabei. Der Preis ist meiner Meinung nach auch angemessen.

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Im letzten Jahr hatte ich mir ja nach langem hin und her endliche eine wunderbare kleine, aber feine Eismaschine angeschafft. Tatsächlich zum Einsatz gekommen ist sie aber – Schande über mich – bislang nur rund drei mal, weil ich einfach nie nie nie genug Platz im Eisfach habe, um den Behälter vorzufrieren. Sollte das also ein Eismaschinen-Hersteller lesen … für ein Gerät, das rein über Strom funktioniert, wäre ich sehr dankbar ^^ Bis dahin habe ich mir stattdessen das Ziel gesetzt, endlich mal ein Eisfach zu leeren und dann mit Shelly Kaldunskis „Eiszeit. Über 50 Rezepte für Eiscreme, Frozen Yoghurts, Sorbets & Toppings“ (südwest Verlag) loszulegen. Damit wir auch genau wissen, was wir wollen, erfahren wir erst einmal, was die Unterschiede zwischen Cremeeis, Softeis, Frozen Yoghurt, Milchsorbet und Co sind, woraus man Eis eigentlich herstellen kann und, was man als „Specials“ verarbeiten kann wie Krokant, Müsli, Konfitüre, Obst, Speck, Kartoffelchips, Brezeln, Likör, Honig, Olivenöl oder auch Chili Sauce. Das klingt zum Teil ein wenig abartig, verspricht aber, spannend zu werden. Los geht es mit „Cremeeis und Softeis“ wie „Espresso-Eis mit Schokoflocken“, „Erdbeereis mit Balsamico-Erdbeeren“, „Vollmundiges Schokoladeneis mit Kakaonibs & salzigem Karamell“, „Zimteis auf getoastetem Brioche“, „Salziges Karamelleis mit Brownies“, „Olivenöl-Eis mit Zitronenschale“, „Orangen-Kardamom-Eis“, „Ovomaltine-Schokoladen-Eis“, „Kürbiseis mit würzigen Kürbiskernen“, „Weisse Schokoladen-Softeis mit Brezeln“ oder auch „Frischkäse-Softeis auf Vollkornbutterkeks“. Für alle, die auf Kalorien achten, sind die meisten Rezepte wohl ziemlich brutal ^^ dafür aber definitiv lecker und ziemlich ausgefallen. Ich finde zum Beispiel das Kürbiseis extrem abgefahren. Es folgen „Frozen Yoghurts und Milchsorbets“ mit „Vanille-Beeren-Frozen-Yoghurt“, „Honig-Frozen-Yoghurt mit Mohnsamen“, „Limetten-Milchsorbet“ und „Mandarinen-Milchsorbet“. Im letzten Eis-Kapitel „Sorbets und Granitas“ dann noch „Melonen-Sorbet“, „Blutorangen-Granita“, „Mango-Ingwer-Sorbet“, „Apfel-Zimt-Sorbet“ sowie „Limoncello-Sorbet“. Sieht alles lecker aus (soweit man das bei Eis sagen kann) und ist mit einer überschaubaren Anzahl an Zutaten und einer Eismaschine gut umzusetzen. Wem das alles noch nicht reicht, der findet in „Waffeln, Cookies, Saucen und Toppings“ noch Anregungen wie „Waffeltüten“, „Saftige Brownies“, „Konfetti-Cookies“, „Hippen“, Schokosauce“, „Marshmallow-Topping“, „Würzige Kürbiskerne“ und „Gebrannte Nüsse“ neben allerlei Anregungen für Eis-Shakes, Eiscreme-Soda oder Eisbecher. Alles in allem ein buntes und sehr ansprechendes Werk mit vielen guten Ideen, schönen Bildern und guten Anleitungen für den nächsten Eis-Exzess daheim.

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Jeder kennt den Song ... Like ice in the sunshine, like ice in the sunshine, I’m melting away on this sunny day ... aus dem Jahr 1986 von Beagle Music Ltd. und jeder liebt Eiscreme. Na gut, fast jeder. Auch für uns gehört Eis zu den Grundnahrungsmitteln und zwar rund ums Jahr. Als die ersten Eismaschinen auf den Markt kamen, waren wir sofort Feuer und Flamme. Seither wurde viel ausprobiert und experimentiert. Dank SHELLY KALDUNSKI gibt es nun noch ein paar Favoriten mehr in unserem umfangreichen Repertoire. EISZEIT enthält, wie der Untertitel schon sagt, ÜBER 50 REZEPTE FÜR EISCREME, FROZEN YOGURTS, SORBETS & TOPPINGS. Hier ist mit Sicherheit für jeden Geschmack etwas dabei! Der Aufbau des Buchs ist übersichtlich und ansprechend. Zunächst ebnen Inhaltsverzeichnis und Einleitung den Weg zu innovativen Gaumenfreuden. Kindheitserinnerungen werden geweckt, Eissorten im Überblick erklärt, Zutaten und Zubehör sowie Grundlagen rund ums eigene Eis benannt. Möglichkeiten selbstgemachter Mischungen gibt es wie Sand am Meer. Eine kleine Auswahl von süß bis pikant zeigt erste Ideen und motiviert, selbst kreativ zu werden. Danach geht’s ans Eingemachte! Vielmehr folgen im Herzstück des Titels abwechslungsreiche Rezepte, unterteilt in Cremeeis und Softeis, Frozen Yogurt und Milchsorbets, Sorbets und Granitas sowie Waffeln, Cookies, Saucen & Toppings. Die Waffeltüten gibt es übrigens auch glutenfrei. Wir lieben das salzige Karamelleis, waren gespannt auf das mexikanische Schokoladeneis mit Chilischoten und Cayennepfeffer und sind begeistert vom weißen Schokoladensofteis und den Eis-Shakes, um nur Beispiele zu nennen. Cookies und Brownies gehen ohnehin immer. Und die Zuckerstreusel haben wir uns auf die To-do-Liste gesetzt. Für den kombinierten Genuss hat sich die Autorin DIY-EIS-PARTYS ausgedacht. Hier führt sie zuvor benannte Rezepte nach dem Baukastenprinzip zusammen. Tolle Vorschläge für eine leckere Eisschlemmerei allein, zu zweit oder gleich im gesamten Familien- oder Freundeskreis. Im Anhang vereinfacht ein alphabetisch sortiertes Register den gezielten Zugriff über Stichworte wie Eissorten oder einzelne Zutaten. EISZEIT erscheint im handlichen Hardcover im Südwest Verlag. Wer nicht schon bei den Rezepten dahinschmilzt, wird sich garantiert beim Betrachten der seitenfüllenden Fotos die Finger lecken. Ein Hauch von Vintage und der Stil moderner Eiscafés gefallen mir ausgesprochen gut. Fazit: Von der Waffel über die Eiscreme bis zu den Zuckerstreuseln – hier wird alles selbst gemacht. SHELLY KALDUNSKI präsentiert leckere, moderne, teils auch ungewöhnliche Ideen. EISZEIT ist nicht nur zum Nachahmen geeignet, sondern regt auch Neugier und Motivation zu eigenen Experimenten an. Ein tolles Buch für alle Naschkatzen und Eisliebhaber! Hinweis: Für den Großteil der Rezepte ist eine Eismaschine unverzichtbar!

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Da wir uns dieses Jahr eine neue Eismaschine zugelegt haben, musste auch ein neues „Kochbuch“ her, weil die Standardeissorten auf Dauer zu langweilig sind. „Eiszeit“ hat mir schon optisch gut gefallen und auch die Vielfalt der unterschiedlichen Rezepte hat mich angesprochen. Es gibt hier sowohl Rezepte für Eiscreme, als auch für Frozen Yoghurt, Sorberts, Toppings und Waffeln – also wirklich alles rund um das Thema Eis! Alles ist schön übersichtlich gegliedert und mit ansprechenden Fotos bebildert. Nach einer kurzen Einführung in die Grundbegriffe der Eisherstellung geht es dann gleich zu den sehr abwechslungsreichen und raffinierten Rezepten. Hier hat mir besonders gefallen, dass die Kombinationen zugleich außergewöhnlich als auch raffiniert waren und ich ohne das Buch nicht selber darauf gekommen wäre, besonders gut ist bei uns Mango-Ingwer-Sorbet, Walnuss-Bananen-Frozen Yogurt aber auch das klassische Melonensorbert, Apfel-Zimt-Sorbet und das salzige Karamelleis. Gut gefallen mir auch die Rezepte für Waffeln und Cookies, diese habe ich aber noch nicht alle probiert, aber der Sommer ist ja noch lang!! Die Rezepte sind bei mir alles gut gelungen und bei Freunden und Familie gut angekommen, die Aufmachung des Buches ist schön und wir werden bestimmt noch viele weitere Eissorten ausprobieren!

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Meine Meinung: Seit ich eine Eismaschine besitze haben wir schon das ein oder andere Mal selbst Eis gemacht. Dies ist gar nicht immer so einfach. Man muss die richtige Konsistenz und den richtigen Geschmack treffen. Und so bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Rezepten und Büchern, bis ich das perfekte Eis hinbekommen habe. Auch hier gefällt mir die Optik des Buches sehr gut. Schon das Cover macht, wie ich finde, einiges her. Es ist so ein bisschen auf altmodisch gemacht, was mir sehr gut gefällt. Beim ersten Durchblättern dachte ich zunächst, dass es nur Rezepte mit rohem Ei gibt, was ich etwas schade finden würde. Da ich gerade schwanger bin, dürfte ich das gar nicht essen und auch sonst finde ich es gut, wenn man eine Alternative zu rohem Ei hat. Allerdings habe ich im weiteren Verlauf festgestellt, dass es auch in diesem Buch durchaus Rezepte ohne rohes Ei gibt. Ein Großteil ist zwar schon mit rohem Ei und hier hätte ich mir dann auch gewünscht, dass explizit auf Alternativen hingewiesen wird, aber da es auch einige Rezepte ohne gibt, finde ich das ganz in Ordnung. Das Buch enthält nicht nur Rezepte für Eiscreme. Es gibt auch Rezepte für Frozen Yogurts, Sorbets und Toppings. Diese sind alle jeweils mit schönen ansprechenden Bildern untermalt. Das Buch beginnt mit einer kurzen Einleitung, die einen Überblick über die verschiedenen Eissorten enthält. Zudem gibt es ein Eis-ABC, welches einige nützliche Informationen enthält. Auch das richtige Zubehör bekommt eine eigene Seite. Hier werden vor allem die verschiedenen Eismaschinen vorgestellt, was ich sehr nützlich finde, da es da doch gravierende Unterschiede gibt. Die nächste Seite gibt einen kurzen Überblick wie Eis überhaupt gemacht und gelagert wird. Zudem gibt es Vorschläge was man für pikante und süße Mischungen selbst machen kann. So bekommt man die nötige Inspiration für viele weitere Ideen. Die Rezepte selbst sind alle nach dem gleichen Schema aufgebaut. Das Rezept befindet sich auf der einen, das passende Foto auf der anderen Seite. Die Zutaten sind schön übersichtlich aufgeführt, zudem erfährt man, was man für eine Menge an Eis enthält. Alle wichtigen Hinweise sind zudem oben oder an der Seite aufgeführt, so kann man sie nicht übersehen. Fazit: Ein super schön aufgemachtes Eisbuch, welches verschiedenste Rezepte für Eis und Sorbets aber auch für Hippen und Co. enhält.

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Der Sommer steht vor der Tür und was gibt es dann schöneres als selbst gemachtes Eis. In dem Buch sind viele Verschiedene Rezepte, sodass für jeden was dabei ist. Der größte Teil der Rezepte kann nur mit einer Eismaschine zubereitet werden, was für mich aber kein Problem war, da ich eine Eismaschine zu Hause habe. Es gibt aber auch verschiedene Rezepte für die man keine Eismaschine benötigt. Was sehr schön an dem Buch ist, das man Streusel, Toppings und viele andere Sachen für das Eis selbst machen kann, die man dann nicht extra kaufen muss z.b von den Streuseln bis zu den selbst gemachten Waffeln. Das Buch ist von innen sehr schön aufgemacht und mit schönen Bildern zu den jeweiligen Rezepten verziert. Super Buch kann es wirklich jedem Empfehlen der gerne selbst Eis macht und gerne was neues ausprobieren möchte. Eis liebt einfach jeder - am besten selbst gemacht. Die Eiszeit zeigt, wie man ganz einfach tolle Eiskreationen zaubern kann, mit wenigen Zutaten und geringem Aufwand. Nach einer kurzen Einführung in das Einmaleins des Eismachens geht es auch gleich los: Ausgefallenen Sorten wie Salzkaramell-Eiscreme und Orange-Kardamom schmecken nicht nur direkt aus der Maschine, sie beeindrucken als Dessert beim Dinner unter Freunden auch den anspruchsvollsten Gast. Wer es nicht ganz so gehaltvoll mag, probiert die abwechslungsreichen Rezepte für Sorbets, Granitas und Frozen Yoghurt. Selbstgemachte Waffeln, bunte Toppings und süß-cremige Milchshakes ergänzen das Buch - so findet jeder Eisliebhaber seine Lieblingserfrischung.

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