Leserstimmen zu
Rosenstunden

Debbie Macomber

ROSE HARBOR-REIHE (6)

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Der letzte Teil der Reihe und was soll ich sagen. Sie sind alle gut und es ist keins besser als das andere. Somit ist auch das letzte Buch 5 von 5 Sterne wert, da es nichts negatives gibt. Es ist leichte Couchlektüre was sich gut und schnell lesen lässt. Wer auf happy ends steht kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten.

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Diese Rezension schiebe ich nun bereits mehrere Monate immer wieder auf, da ich einerseits etwas traurig bin, dass dies nun definitiv der letzte Band der Rose Harbor-Reihe war und obwohl ich von vornherein wusste, dass dieses Buch nur mit einem Happy End enden konnte, fand ich letztendlich den Verlauf nicht so, wie ich ihn mir gewünscht hätte. Zu den Hauptcharakteren zählen erneut Jo Marie, der das kleine gemütliche Bed & Breakfast gehört sowie Mark Taylor, der Jo Marie wenige Monate zuvor seine Liebe gestand und dennoch wenig später fluchtartig verschwand, um die Fehler seiner Vergangenheit zu beheben. Wer diese Reihe nun noch gar nicht kennt, sollte unbedingt mit dem ersten Band beginnen, da die Protagonisten sich stetig weiterentwickeln und man sich so einfach am besten in sie hineinversetzen kann. Mir sind die Beiden mittlerweile so sehr ans Herz gewachsen, dass es sich fast ein wenig anfühlt, als ob ich jedes Jahr selbst einige Tage zu Gast war in der kleinen gemütlichen Pension. Als Gast beherbergt Jo Marie dieses Mal Emily Gaffney, die bereits im vorherigen Band eine kleinere Rolle spielte als Verlobte eines Mannes, der auf einem Jahrgangstreffen seine Jugendliebe wieder traf. Emily plant längere Zeit in der Pension zu bleiben, da sie erst ein passendes Haus finden möchte um längerfristig in Cedar Cove zu leben. Sie tritt dort eine Stelle als Lehrerin an und wird für Jo Marie zu einer guten Freundin, die auch immer wieder in der Pension mit aushilft. Ich gebe zu, mit Emily hatte ich anfangs große Schwierigkeiten. Sie wirkte einfach zu perfekt auf mich, ihr Leben erschien schrecklich genau geplant und ihre Verbissenheit genau dieses eine Haus besitzen zu wollen, erschien mir zu merkwürdig. Nick, der sich in besagtem Haus beinahe schon versteckte, erschien mir da glaubwürdiger und je näher man ihn kennenlernte, desto sympathischer wirkte er auf mich. Das Lesen dieses finalen Bandes habe ich erneut sehr genossen und am Ende flossen sogar einige Tränen bei mir. An der ein oder anderen Stelle hätte ich mir in Bezug auf die Liebesgeschichte zwischen Jo Marie und Mark einen anderen Verlauf gewünscht, aber ich möchte nicht zuviel verraten und werde deshalb nicht weiter darauf eingehen. Vielleicht sollte ich mir als nächstes mal die Blossom-Street-Reihe genauer anschauen, denn da gibt es ja auch noch einige Bücher der Autorin zu entdecken. Mein Fazit: Mit "Rosenstunden" geht diese wundervolle Reihe nun leider zu Ende. Ich habe es erneut genossen Jo Marie sowie Mark Taylor über all die Bände zu begleiten und sie näher kennenzulernen. Im Ganzen gesehen mochte ich die Reihe wahnsinnig gerne, aber auch bei diesem Band tat ich mich wieder etwas schwer mit den Nebencharakteren, da ich einige Dinge beziehungsweise Handlungen dieser nur schwer nachvollziehen konnte. Trotz allem vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle diese Reihe gerne weiter.

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Rezension zu "Rosenstunden" Inhalt: Vor neun Monaten gestand Mark Taylor Jo Marie Rose seine Liebe. Und verließ sie und das Städtchen Cedar Cove danach Hals über Kopf. Doch Jo Marie will sich nicht ein weiteres Mal in Trauer um einen Mann verlieren – sie ist fest entschlossen, ihr Glück wieder selbst in die Hand zu nehmen. Auch Emily Gaffney, ihr neuester Gast, hat Pläne für die Zukunft: Sie sucht in Cedar Cove nach ihrem Traumhaus – und hat auch schon eines im Auge. Der Besitzer, Nick Schwartz, ist allerdings alles andere als begeistert, als sie ihn kontaktiert. Doch Emily gibt nicht auf, und aus einem holprigen Start wird bald eine enge Freundschaft – oder sogar mehr …     Meinung: Mir wurde das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Da ich die anderen Bücher der Reihe schon gelesen habe, habe ich mich ganz sehr darüber gefreut. Der Klappentext und das Cover haben mir auch wieder richtig gut gefallen. Das Cover passt einfach zur Geschichte und ist schön erfrischend und lädt zum lesen ein. Die Autorin hat wieder super Arbeit geleistet! Der Schreibstil ist wie immer wunderbar. Er ist ganz leicht und schön erfrischend. Das Buch lässt sich richtig schön lesen. Manchmal konnte ich das Buch gar nicht aus der Hand legen. Auch in diesem Buch war ich in der Geschichte wieder gefangen und war mittendrinn. Genau das macht für mich ein gutes Buch aus! Und auch dieses hier hat es geschafft. Wer die anderen Bücher der Reihe schon gelesen hat wird auf jeden fall auch dieses hier gut finden. Da bin ich mir sicher! Die Reihe ist wirklich sehr schön geschrieben und dahinter steckt eine wunderbare Geschichte. Vom Inhalt möchte ich nicht all zu viel verraten. Sonst würde ich manchen Leuten schon zu viel verraten. Gerade aus den vorhergehenden Büchern der Reihe. Das wäre echt schade. Es ist schön die Bücher voreingenommen selbst lesen zu können. Fazit: Dieses Buch ist wie auch die anderen Bücher der Reihe sehr gut gelungen und ich bin absolout zufrieden! Daher vergebe ich 5/5 Sterne. Schaut es euch auf jeden fall mal an!  Und wer noch kein Buch der Reihe gelesen hat sollte das auf jeden Fall einmal tun. Es lohnt sich wirklich! Gerne könnt ihr mir auch eure Meinung zu dem Buch schreiben. Dann können wir uns austauschen:) Habt noch einen schönen Tag und passt auf euch auf!

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Das Cover ist dem der anderen Bücher angepasst und man sieht wie immer das dekorierte Fenster, nur diesmal im Frühlingslook. Wieder sehr passend zum Inhalt des Romans. Die Geschichte fängt mit einer kleinen Rückblenden in die vergangenen Bände an und wird dann von Jo Marie aus der Ich-Perspektive erzählt. Dazu kommen noch die Erlebnisse von Emily und Mark, die auch aus der Ich-Perspektive erzählen. Es gab mal wieder einige Wendungen, die ich nicht erwartet hätte und manchmal wollte ich einige der Figuren einfach nur in die richtige Richtung schubsen. Die Wortwechsel zwischen Jo Marie und Mark haben mir leider etwas gefehlt. Das konnte auch die Anwesenheit von Emily im Rose Harbour Inn nicht ausbügeln. Ansonsten gefiel mir die Geschichte wieder sehr gut. Man trifft alte Figuren aus anderen Bänden der Reihe wieder und lernt einige neue Figuren kennen. Der Schreibstil lädt wieder dazu ein in der Geschichte zu versinken, sodass ich mich manchmal echt schwer von dem Buch lösen konnte...leider erwartet uns ja kein weiteres Abenteuer mit Jo Marie Rose, da das der 5te und letzte Band der Rose Harbour Inn-Reihe ist. Das finde ich sehr schade, da ich die Bücher wirklich gerne gelesen habe... Da ich das Fehlen von Mark sehr bedauere und dadurch das Buch nicht mit seinen Vorgängern gleich ziehen kann, ziehe ich einen Stern ab.

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Am Anfang war ich wirklich erschrocken, als ich gesehen habe, dass das der fünfte Teil einer Reihe ist und habe damit gerechnet, nichts zu verstehen. Diese Bedenken waren jedoch unbegründet: Ganz am Anfang wird im Schnelldurchlauf alles Wichtige wiederholt, sodass man Bescheid weiß, was bereits passiert ist und an welcher Stelle im Leben von Jo Marie Rose wir uns befinden. Das Tempo, mit dem die Infos vermittelt wurden, was zwar etwas schnell, aber verständlich: Leser, die die Reihe schon kennen, hätten sich sonst gelangweilt. Ich kam also - auch ohne Vorwissen - sehr gut in die Geschichte hinein, die abwechselnd aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wird. Im Mittelpunkt stehen die beiden Frauen Jo Marie und Emily, aber auch die Männer, Mark und Nick kommen nicht zu kurz. Dieser Perspektivenwechsel hat mir gut gefallen, weil man sich so ein sehr detailliertes Bild der Personen und ihren Gefühlen machen konnte. Allerdings war es manchmal etwas nervig, dass Dinge wiederholt wurden. Zwar dann eben aus einer anderen Perspektive, aber eben doppelt. Grundsätzlich hat mir der leichte, lockere Schreibstil sehr gut gefallen. Man konnte das Buch schön vor sich hinlesen, dadurch, dass die Perspektiven immer mit dem jeweiligen Namen überschrieben waren, kam es nicht zu Verwirrungen und grundsätzlich hatte man aufgrund der geringen Personenzahl keine Probleme, der Handlung zu folgen. Nicht so überzeugt hat mich allerdings der Plot: Ja, es ist eine Liebesgeschichte und grundsätzlich weiß man, worauf man sich einlässt und ich habe nicht viel Spannung, sondern ein Happy End erwartet. Allerdings finde ich, dass es gerade bei Emily und Nick viel zu schnell geht. Im einen Moment hassen sie sich, um nächsten sind sie unsterblich verliebt und wissen, dass sie den Partner ihres Lebens gefunden haben. Generell konnte mich Emily nicht überzeugen: Sie ist meiner Meinung nach sehr naiv und anstatt mal zu sagen, was sie denkt und fühlt, verhält sie sich eher wie eine 15-Jährige, die etwas sagt, aber das Gegenteil meint. Mit solchen Protagonistinnen werde ich einfach nicht warm. Da war mir die taffe Jo Marie schon um einiges lieber. Sie steht nicht nur mitten im Leben, sondern sagt und macht auch, was die denkt. Insgesamt ist das Buch sicher ein noch größerer Genuss, wenn man die anderen Teile schon kennt. Gerade wegen Jo Marie überlege ich auch, mich der Reihe weiter zu widmen. Allerdings konnte mich dieser Teil nicht in allen Bereichen überzeugen. Deswegen von mir: 3 Sterne!

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nett

Von: TinesBuecherwelt

09.12.2017

Nun stehen wir wohl am Ende der Geschichte und hier wird die sympathische Gastgeberin in nochmal vor die Wahl gestellt, wem sie ihr Herz und Leben anvertraut. Ihr zur Seite steht diesmal eine junge Frau, die mehrere Wochen sich im Gasthof einquartiert hat. Beide Frauen sind auf der Suche nach der Liebe. Ja, auch Rose, die ihr Herz schon für Mark geöffnet hatte, bis er seinem GEwissen folgte und das für ihn richtige zu tun. Der Roman ist gewohnt flüssig zu lesen, allerdings weiß ich nicht, ob es ihn wirklich noch gebraucht hat. Für mich war die Geschichte schon in sich abgeschlossen und daher war es nichts mehr was wirklich nötig war. Der Plot um Emily und Nick wäre woanders genauso gut aufgehoben gewesen. Der machte für mich insgesamt mehr Sinn, als was Rose nochmal erlebte. Fazit: Um die Reihe vollständig zu lesen, kann man diesen Roman lesen. Aber müssen tut man es nicht.

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Jo Marie Rose hat sich nach dem Tod Ihres Gatten in Afghanistan ein neues Leben mit einer Pension in Rose Harbor aufgebaut. In den Teilen 1-4 hat sie sich und Ihren Gästen viel Gutes getan. Aber auch zwischen Ihr und dem Handwerker Marc hat sich eine Liebesgeschichte entwickelt. Und dann geht Mark nach Afghanistan...... ein Albtraum für die Frau, welche dort schon eine Liebe verloren hat...... Ein würdiger Abschluss für die Reihe und es bleibt spannend bis zum Schluss!

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INHALT: Vor fast einem Jahr hat Mark Cedar Cove und damit auch Jo Marie verlassen. Er wollte einen Freund aus dem Irak nach Amerika holen, doch ob er diese Mission überlebt hat, weiß Jo Marie nicht. Sie ist hin und her gerissen, ob sie tatsächlich ihr Leben und auch eine Liebe ohne Mark weiterführen soll. Emily ist nach der Auflösung ihrer Verlobung bei Jo Marie eingezogen. Sie sucht nach einem Haus für einen Neuanfang in Cedar Cove und findet einen mürrischen Hausbesitzer namens Nick, der genau wie sie durch die Schatten der Vergangenheit stark gezeichnet ist. FAZIT: Ich habe mich aufgrund der Vorbände sehr auf diesen Band gefreut und wurde von Seite zu Seiter skeptischer. Ich habe mir aufgrund des abweichenden Schreibstils sogar die Frage gestellt, ob Debbie Macomber diesen Band überhaupt selbst geschrieben hat oder durch jemanden anderes die Reihe hat beenden lassen. Vielleicht ist der Stil auch durch die deutsche Übersetzung entstanden? Oder den fast erzwungenen Abschluss? Es fiel mir schwer, in die Geschehen hineinzukommen, obwohl die Geschichte um das Bed and Breakfast mir doch sehr präsent ist. Jo Marie war mir zu passiv und zu depressiv, was zu ihrem energiereichen Tatendrang der Vorbände nicht so recht passen wollte. Auch als dann endlich zwei Männer um Jo Marie werben (welche verrate ich nicht), fand ich die Grundstimmung sehr trist und wehleidig. Die Geschichte um Emily und Nick mit ihren gut gelungenen Dialogen hat den Band doch lesenswert gemacht, denn hier konnte man den altbewährten Stil der Autorin zum Verkuppeln von Paaren erkennen. Emily wurde übrigens bereits in den Vorbänden als "Verlobte" eines Mannes vorgestellt, der auf einem Klassentreffen seine Jugendliebe wieder trifft. Aufgrund der Vielzahl an Verknüpfungen empfehle ich auf jeden Fall, die richtige Reihenfolge einzuhalten. An einigen Stellen wird hierauf Bezug genommen und in Form einer Kaffeeklatschgeschichte kurz von Jo Marie zusammengefasst. Diese unglückliche Konstellation führte jedoch größtenteils zu einem "Dahinplätschern" der Handlung und sorgte teilweise für zähe Lesestunden. Ich vergebe daher mit gutem Willen 3 von 5 Punkten, da mir der Abschied vom Rose Harbor Inn schwer fiel. https://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/11/rezension-debbie-macomber-rosenstunden.html

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