Leserstimmen zu
Die besten Kuchen aus der Pfanne

Stéphanie de Turckheim

(4)
(7)
(0)
(0)
(0)
€ 7,99 [D] inkl. MwSt. | € 7,99 [A] | CHF 11,50* (* empf. VK-Preis)

In dem Buch "Die besten Kuchen aus der Pfanne" von Stèphanie de Turckheim benötigt man nur eine Pfanne mit Deckel, einen Herd und leckere Zutaten. Der Teig wird in die Pfanne gefüllt, mit dem Deckel verschlossen und auf dem Herd bei niedriger Temperatur gebacken. Ziemlich einfach. Durch ihre zarte, luftige Struktur machen sie Lust auf mehr. Beim Titel dachte ich mir, dass ich das noch gar nicht kenne, der Kuchen auf dem Cover sieht jedenfalls lecker aus. Das Buch beginnt mit einer Einführung, die das Backen auf dem Herd erstmal erklärt. Es folgen Tipps zu Zutaten, Materialien und der Garzeit. Die Rezepte sind übersichtlich aufgebaut und verständlich erklärt. Es sind Vorbereitungs- und Garzeit angegeben, der Schwierigkeitsgrad und die Pfannengröße. Oft gibt es Varianten zu den Rezepten. Zu fast jedem Rezept gibt es ein tolles Bild. Die Rezepte variieren von Schoko über Nuss zu ganz viel Obst als Zutaten. Am Ende gibt es noch eine Tabelle, mit der man Zutaten ohne Waage abwiegen kann. Backen ohne Ofen, dafür auf dem Herd? Bis ich dieses Buch gelesen habe, hätte ich daran niemals gedacht, aber jetzt muss ich das definitiv ausprobieren.

Lesen Sie weiter

Als leidenschaftliche (Hobby)Bäckerin bleibt der Ofen bei uns selten länger als eine Woche aus. Außer im Sommer - da gibt es sehr oft Kühlschranktorten. Ich habe nach einer Alternative gesucht, da ich jemanden kenne, der keinen Backofen und dennoch gerne mal eine Süßigkeit auf dem Tisch hat. "Die besten Kuchen aus der Pfanne" hat mich sofort angesprochen, denn auf fast jeder Seite ist zum jeweiligen Rezept auch ein Bild des Ergebnisses abgebildet - außer 2x. Warum, versteh ich leider nicht. Mich motiviert es ungemein zum Nachmachen, wenn ich Bilder des Kuchens sehe. Ich habe zum Beispiel ein Backbuch, da ist nicht ein Bild drin - und davon habe ich bis heute keine einzige Nascherei fabriziert. Es ist hilfreich, das Werk wirklich von vorn zu lesen und nicht einfach mit einem Rezept starten zu wollen. Die Einführung beinhaltet bereits ein paar Tipps und dann gibt es noch eine extra Seite mit Tipps zu Zutaten, Utensilien & Garzeit. Am Ende werden auf 2 Seiten 'Mengen und Entsprechungen' aufgelistet, was ich ebenfalls als sehr ansprechend empfinde. Die Struktur der Rezepte ist sehr übersichtlich. Auf einer ganzen Seite wird der Appetit mit sehr schönen Bildern angeregt. Auf der anderen Seite werden die Zutaten aufgelistet, fast immer eine Variante oder ein Tipp genannt und das Rezept ausführlich erklärt. Unten drunter ist meist noch so viel Platz, dass man sich eigene Notizen - zum Beispiel zur Garzeit oder Rezeptabwandlungen - machen kann. Für mich persönlich immer enorm wichtig, da ich viel ändere. Im Klappentext wird die "zarte, luftige Struktur des Teigs" angepriesen. Dies kann ich so leider nicht bestätigen. Die Kuchen, die ich ausprobiert habe, waren eher 'pappig'. Jedoch ist dies nicht schlimm, sondern habe ich so erwartet - allein schon vom Lesen der Zutaten her. Vielleicht habe ich bisher aber auch einfach die "falschen" Rezepte ausprobiert. Leider war der zweite Versuch (versunkener Birnenkuchen) nicht annähernd so gut wie der erste. (Kirschkuchen) Beim nächsten Mal werde ich die Schritte, die vorgeschlagen werden (Teig - Birnen - Teig - Birnen - Teig - ...) definitiv abwandeln. Schade ist, dass man mit der Pfanne leider keine Zeit einsparen kann. Ich würde sogar behaupten, einige Exemplare benötigen dort länger als im Backofen. Dennoch kann ich das Buch weiterempfehlen, denn als Inspirationsquelle und für Leute ohne Backröhre finde ich es gut geeignet. Man sollte jedoch eine gewisse Vorkenntnis mitbringen, was das Backen an sich betrifft, damit man nicht zu enttäuscht vom Ergebnis ist. ©2018 Rezept: Kirschkuchen (nach Clafoutis-Art) Ich hatte Lust auf Kirschen und habe dieses Rezept im Buch "Die besten Kuchen aus der Pfanne" entdeckt. Bereits beim Lesen der Zutaten war mir klar, dass ich einiges abändern werde, da ich andere Sachen im Haus hatte und derzeit einfach auf den Tripp bin, erstmal soweit alles aufzubrauchen, um dann neue Sachen zu kaufen - vielleicht auch mal etwas, was ich aus der Kaufhalle sonst nie mitnehme. ➢ ein Glas Kirschen (ca. 360g) abgießen 3 Eier ➙ verquirlen 200g Sahne 1/2 Fläschchen Vanillearoma 100g braunen Zucker ➙ zu den Eiern geben und glatt rühren 100g Mehl ➙ sieben und unterrühren Kirschen ➙ unter den Teig heben ➢ 1 TL Butter in der Pfanne erhitzen ➢ Teig hineingeben ➢ den Kuchen mit dem Deckel abdecken Backzeit: ca. 40 Minuten (auf kleinster Stufe) ➢ sobald die Teigoberfläche einigermaßen fest ist, mithilfe eines Teller wenden (ich habe Backpapier verwendet) Backzeit: ca. 20 Minuten (auf kleinster Stufe) ➢ nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen ➢ mit Puderzucker bestäuben Viel Spaß beim Nachbacken!,Als leidenschaftliche (Hobby)Bäckerin bleibt der Ofen bei uns selten länger als eine Woche aus. Außer im Sommer - da gibt es sehr oft Kühlschranktorten. Ich habe nach einer Alternative gesucht, da ich jemanden kenne, der keinen Backofen und dennoch gerne mal eine Süßigkeit auf dem Tisch hat. "Die besten Kuchen aus der Pfanne" hat mich sofort angesprochen, denn auf fast jeder Seite ist zum jeweiligen Rezept auch ein Bild des Ergebnisses abgebildet - außer 2x. Warum, versteh ich leider nicht. Mich motiviert es ungemein zum Nachmachen, wenn ich Bilder des Kuchens sehe. Ich habe zum Beispiel ein Backbuch, da ist nicht ein Bild drin - und davon habe ich bis heute keine einzige Nascherei fabriziert. Es ist hilfreich, das Werk wirklich von vorn zu lesen und nicht einfach mit einem Rezept starten zu wollen. Die Einführung beinhaltet bereits ein paar Tipps und dann gibt es noch eine extra Seite mit Tipps zu Zutaten, Utensilien & Garzeit. Am Ende werden auf 2 Seiten 'Mengen und Entsprechungen' aufgelistet, was ich ebenfalls als sehr ansprechend empfinde. Die Struktur der Rezepte ist sehr übersichtlich. Auf einer ganzen Seite wird der Appetit mit sehr schönen Bildern angeregt. Auf der anderen Seite werden die Zutaten aufgelistet, fast immer eine Variante oder ein Tipp genannt und das Rezept ausführlich erklärt. Unten drunter ist meist noch so viel Platz, dass man sich eigene Notizen - zum Beispiel zur Garzeit oder Rezeptabwandlungen - machen kann. Für mich persönlich immer enorm wichtig, da ich viel ändere. Im Klappentext wird die "zarte, luftige Struktur des Teigs" angepriesen. Dies kann ich so leider nicht bestätigen. Die Kuchen, die ich ausprobiert habe, waren eher 'pappig'. Jedoch ist dies nicht schlimm, sondern habe ich so erwartet - allein schon vom Lesen der Zutaten her. Vielleicht habe ich bisher aber auch einfach die "falschen" Rezepte ausprobiert. Leider war der zweite Versuch (versunkener Birnenkuchen) nicht annähernd so gut wie der erste. (Kirschkuchen) Beim nächsten Mal werde ich die Schritte, die vorgeschlagen werden (Teig - Birnen - Teig - Birnen - Teig - ...) definitiv abwandeln. Schade ist, dass man mit der Pfanne leider keine Zeit einsparen kann. Ich würde sogar behaupten, einige Exemplare benötigen dort länger als im Backofen. Dennoch kann ich das Buch weiterempfehlen, denn als Inspirationsquelle und für Leute ohne Backröhre finde ich es gut geeignet. Man sollte jedoch eine gewisse Vorkenntnis mitbringen, was das Backen an sich betrifft, damit man nicht zu enttäuscht vom Ergebnis ist. ©2018 Rezept: Kirschkuchen (nach Clafoutis-Art) Ich hatte Lust auf Kirschen und habe dieses Rezept im Buch "Die besten Kuchen aus der Pfanne" entdeckt. Bereits beim Lesen der Zutaten war mir klar, dass ich einiges abändern werde, da ich andere Sachen im Haus hatte und derzeit einfach auf den Tripp bin, erstmal soweit alles aufzubrauchen, um dann neue Sachen zu kaufen - vielleicht auch mal etwas, was ich aus der Kaufhalle sonst nie mitnehme. ➢ ein Glas Kirschen (ca. 360g) abgießen 3 Eier ➙ verquirlen 200g Sahne 1/2 Fläschchen Vanillearoma 100g braunen Zucker ➙ zu den Eiern geben und glatt rühren 100g Mehl ➙ sieben und unterrühren Kirschen ➙ unter den Teig heben ➢ 1 TL Butter in der Pfanne erhitzen ➢ Teig hineingeben ➢ den Kuchen mit dem Deckel abdecken Backzeit: ca. 40 Minuten (auf kleinster Stufe) ➢ sobald die Teigoberfläche einigermaßen fest ist, mithilfe eines Teller wenden (ich habe Backpapier verwendet) Backzeit: ca. 20 Minuten (auf kleinster Stufe) ➢ nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen ➢ mit Puderzucker bestäuben Viel Spaß beim Nachbacken!

Lesen Sie weiter

Der Titel des 70zig-seitigen Backbuchs hat mich aufhorchen lassen, denn ich probiere immer gerne neue Kuchen/Backwaren aus und die Garmethode hat ja auch was für sich. So braucht man nicht noch lange den Backofen vorzuheizen, sondern nur eine Antihaft-Pfanne im Durchmesser von 20, 22 oder 24 cm und einen passenden Glasdeckel. Die ganze Aufmachung des Buches ist ansprechend und schon beim ersten Durchblättern bekommt man Lust einige der aufgeführten Rezepte auszuprobieren. Die Rezepte befassen sich thematisch mit „Frühstück und Brunch“, dann folgen „Tee- und Kaffeezeit“ und enden mit „Desserts“. Aus jeder Ruprik habe ich ein Rezept getestet: „Kirschkuchen“ . „Zitronenkuchen mit Lemon-Curd-Glasur“ „Quark-Sahne-Kuchen mit Vanille“ Trotz anfänglicher Skepsis meinerseits ob ich das Backwerk in der Pfanne auch gewendet bekomme, war das kein Problem. Alle drei Kuchen waren schnell hergestellt und schmackhaft. Allerdings sollte man - wie in der Rezeptanleitung aufgeschrieben - immer die Pfanne im Auge behalten, denn der Kirschkuchen musste ich ab und zu von der Herdplatte ziehen, denn er drohte am Boden schwarz zu werden, was man ja nicht will. Auch die Gesamtbackzeit ist doch recht individuell, denn mein Zitronenkuchen war bereits nach 30 min fertig. Insgesamt finde ich das Buch gelungen. Die Autorin hat hier tolle Rezepte mit leckeren Kuchenvariationen aufgeschrieben, die alle ganz einfach aus wenigen Zutaten herzustellen sind und gelungen sind mir wie bereits erwähnt alle, die ich bisher ausprobiert habe und weitere werden da sicherlich noch folgen. Fazit: Empfehlenswertes Backbuch, das mit abwechslungsreichen schmackhaften Kuchenrezepten punktet, die in der Pfanne hergestellt werden!

Lesen Sie weiter

Zu Beginn des Buches gibt es eine kurze Einführung der Autorin, in der sie etwas zu Kuchen aus der Pfanne schreibt und nochmal kurz auf die Vorgehensweise eingeht. Dann folgen von ihr ein paar Tipps zu den Zutaten, den Utensilien und der Garzeit. Anschließend kommt der Rezeptteil. Insgesamt 30 Rezepte befinden sich in dem Buch, unterteilt in 3 Kategorien. In dem Kapitel „Frühstück und Brunch“ befinden sich unter anderem Rezepte für einen Apfelkuchen mit Sahne, Zimt und Mandeln, einen Pancake-Kuchen mit Himbeeren, einen Haferflockenkuchen mit Studentenfutter oder einen Karottenkuchen. Kündigt sich Besuch an, wären vielleicht ein Pistazienkuchen mit Feigen, ein Zitronenkuchen mit Lemon-Curd-Glasur, ein Cranberry Cookie mit weißen Schokostückchen oder ein Riesenmuffin mit Schokolade aus dem Kapitel „Tee- und Kaffeezeit“ das Richtige. Gestürzter Ananaskuchen mit Erdbeersauce, Quark-Sahne-Kuchen mit Vanille, Maronencremekuchen oder eine Tarte Tatin mit Karamell sind Rezepte aus dem Kapitel „Desserts“. Nach den Rezepten gibt es noch das Kapitel „Mengen und Entsprechungen“. Hier befindet sich unter anderem eine Tabelle mit Zutaten und wie viel diese 1 TL, 1 EL, und 1 Glas mit 200 ml Fassungsvermögen entsprechen. Darauf folgt abschließend das Impressum. Die Aufmachung des Buches ist schlicht gehalten, aber sehr schön. Die Bilder zu den Rezepten sehen toll aus und machen definitiv Lust auf mehr. Lediglich 2 Rezepte kommen ohne Rezeptbild daher. Bei jedem Rezept wird angegeben, für wie viele Personen das Rezept reicht, die Vorbereitungs- und Garzeit, der Schwierigkeitsgrad, welche Pfannengröße benötigt wird sowie die Zutaten. Zudem gibt die Autorin zu jedem Rezept eine Variationsmöglichkeit oder ein Tipp. Die Rezeptanleitung ist einfach und verständlich geschrieben. Es werden auch keine außergewöhnlichen Zutaten benötigt, sondern solche, die sich gut im Supermarkt besorgen lassen. Die Garzeit bei den Rezepten reicht von 5 Minuten bis anderthalb Stunden – bei den meisten Rezepten befindet sie sich im Bereich zwischen 20-45 Minuten. Die Garzeitspanne bei den einzelnen Rezepten beträgt 10, 15 oder 20 Minuten. Das führt die Autorin auf Herd- und Pfannenart zurück. Die Rezepte sind ausgelegt für Pfannen mit 20, 22 und 24 cm Durchmesser. Was sage ich zu dem Buch? Die Idee, Kuchen in der Pfanne zu backen finde ich klasse. Die Gestaltung des Buches ist einfach gehalten, aber dennoch sehr schön. Ebenso tolle Bilder. Es gibt eine große Rezeptauswahl, so dass für jeden etwas dabei ist. Es gibt nicht nur Rezepte für Kuchen, sondern auch ein paar wenige für Kekse, Muffins oder Soufflé. Die ausführlichen Angaben zu den Rezepten gefallen mir auch sehr gut. Was ich jedoch schade finde ist, dass lediglich für Induktionsherde die genaue Stufe angegeben wird, jedoch nicht für Elektro- oder Gasherde. Dabei beziehen sich die angegebenen Garzeiten darauf. Wenn man seinen Herd gut kennt, dann wird man eventuell keine „Probleme“ beim ersten Versuch haben. Wir besitzen einen Elektroherd mit Ceranfeld und mein erster Kuchen ist leider verbrannt, da ich die Hitze doch zu hoch eingestellt hatte. Die Angabe „bei kleinster Hitze garen“ finde ich jedoch etwas irreführend. Ich habe den Kuchen beim zweiten Versuch auf Stufe 2 gebacken. Er hat doch schon länger benötigt als die angegebene Garzeit im Buch. Eventuell würde auch Stufe 2-3 gehen. Der Kuchen vom zweiten Durchgang war jedoch sehr lecker. Und wenn man einmal weiß, welche Stufe man bei seinem Herd benötigt, kann man das für die nächsten Kuchen anwenden. Dazu muss man auch erwähnen, dass die Autorin zu Beginn des Buches angibt, dass sich die Garzeit aufgrund von der Herd- (Induktion, Elektro, Gas) und Pfannenart (Gusseisen, Stahl, Keramik oder Edelstahl) ändern kann. Deswegen sollte man den Kuchen etwas im Auge behalten. Im Großen und Ganzen finde ich das Buch jedoch sehr klasse. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Ich ziehe zwar persönlich den Backofen vor, aber ich werde bestimmt nicht zum letzten Mal einen Kuchen in der Pfanne gebacken haben. Einen Blick ins Buch kann ich auf jeden Fall all denjenigen empfehlen, die keinen Backofen besitzen und auf Kuchengenuss nicht verzichten wollten oder die einfach Spaß daran haben, mal etwas Neues auszuprobieren.

Lesen Sie weiter

leckere Ideen

Von: Yanthara

10.02.2018

Das Buch beschäftigt sich mit dem Backen von Kuchen ohne Backofen, in der Pfanne (mit 20, 22 und 24 cm Durchmesser), das Einzige was man für das backen noch braucht ist ein passender Deckel für die Pfanne. Die Rezepte sind einfach und gehen auch fix, nur das Backen braucht eben seine Zeit. Die Bilder sind sehr schön, was mich etwas stört ist das Design der Rezepte, aber das ist nicht weiter schlimm. Wir haben den Schokocookie probiert, er hat ganz gut geschmeckt, aber ich habe ihn nicht an einem Stück aus der Pfanne bekommen, da braucht man wohl etwas Übung.  Die Rezepte sind eine schöne alternative zu den üblichen Kuchen, die Kuchen gehen aber nicht so auf, wie Kuchen aus dem Ofen, es sind eher flache Kuchen. Dafür schmecken sie aber sehr gut. In dem Buch sind die Rezepte unterteilt in Frühstück & Brunch, Tee- & Kaffeezeit und Desserts. Wer also nach einer Alternative zu großen Kuchen und Torten sucht wird hier fündig. 

Lesen Sie weiter

Zugegeben, ich war äußerst skeptisch gegenüber diesen Kuchen aus der Pfanne. Mein erster Gedanke: "Kann da wirklich etwas anständiges dabei herauskommen?" Ich studierte also dieses kleine Büchlein von vorne bis hinten. Nach einer kurz gehaltenen und dennoch ausführlichen Einleitung folgen Tipps, bevor es schließlich mit den Rezepten losgeht. Diese sind unterteilt in: Frühstück & Brunch Tee- & Kaffeezeit Desserts Die Aufmachung ist auf jeden Fall hochwertig und enthält viele wunderschöne Bilder zu den jeweiligen Kuchen. Auch die Mengenangaben klangen für mich logisch und die Zubereitung nachvollziehbar und überraschend einfach. Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich, denn hier gleicht kein Kuchenteig dem anderen und man erhält Rezepte für z.B.: Apfelkuchen mit Sahne, Zimt und Mandeln Karottenkuchen Riesenmuffin mit Schokoldade, oder Maronencremekuchen Um nur einen kleinen Auszug zu nennen. Tja, probieren geht jedoch bekanntlich über studieren, also machte ich mich mit anfänglicher Skepsis an meinen ersten Pfannenkuchen und was soll ich sagen außer - es funktioniert wirklich! Die Mengenangaben klingen nicht nur logisch, sie sind es auch, die Zubereitung ist genauso einfach wie es vermuten lässt und die Kuchen sind sowas von fluffig. (Zur Info: ich probierte eine abgewandelte Form des Pancake-Kuchens mit Himbeeren) Man darf diese Kuchen trotzdem nicht mit Backofen-Kuchen vergleichen, zumindest nicht vom Optischen her. Sie sind flacher und gehen nicht so auf wie die aus dem Backofen. Wenn man jedoch zwei davon macht und diese aufeinander legt, dazwischen eventuell eine leckere Creme, hat man eine wirklich ansehnliche und vor allem toll schmeckende Torte. Tipp: die Kuchen wirklich nur auf der niedrigsten Stufe backen und unbedingt eine hochwertige und gute beschichtete Pfanne verwenden. Fazit: Ein tolles Buch für Kuchen der etwas anderen Art, bei dem die Rezepte auch wirklich funktionieren und auch noch einfach sind. Diese Kuchen brauchen sich vor den Backofen-Kuchen nicht verstecken. Zudem enthält dieses Buch wunderschöne Bilder. Daher kann ich hier eine absolute Leseempfehlung aussprechen. © Pink Anemone (auf meinem Blog mit Bilder zum Buch)

Lesen Sie weiter

Wendemanöver

Von: hasirasi2

23.11.2017

"Die besten Kuchen aus der Pfanne"? Noch nie gehört, klingt aber interessant, muss ich probieren. Stéphanie de Turckheim stellt in ihrem Buch 30 Rezepte vor, wie man ohne Backofen Kuchen backen kann. Man nehme Pfannen mit Deckel, je nach Rezept mit einem Durchmesser von 20, 22 oder 24 cm. Mein erster Test führt mich auf Seite 26 zum Haferflockenkuchen. Wie im Rezept angegeben habe ich die Zutaten zu einem Teig verrührt. Das ging schon einmal ziemlich schnell. Die Pfanne richtig ausbuttern und los geht's. Teig in die Pfanne füllen, den Herd auf kleinste Stufe stellen und 25 bis 40 min garen. - Leider ist die Pfanne nicht durchsichtig, so dass man den Kuchenboden sehen kann. Sobald die Oberfläche recht fest ist, mithilfe eines gefetteten Tellers wenden - keine leichte Angelegenheit, sag ich Euch! Ich hatte echt Angst, dass mir der Kuchen zerfällt. Aber es hat alles geklappt – Ausatmen! Mit meinem ersten Kuchen war ich letztendlich ganz zufrieden. Mein zweiter Versuch - Schokoladencookie mit weichem Kern - war leider nicht ganz so erfolgreich. Ich hatte ihn schlichtweg zu früh gewendet und darin liegt meines Erachtens auch die große Kunst. Man muss genau den richtigen Zeitpunkt zum Wenden finden. Geschmacklich sind die "Leckereien aus der Pfanne" spitze, nicht ganz so knusprig wie aus dem Ofen, dafür aber herrlich fluffig. Auch die angegebenen Mengen für die Zutaten passten. Demnächst werde ich auch Apfelkuchen, Schokoladenkuchen und Käsekuchen testen. Im Prinzip sind die "Kuchen aus der Pfanne" schnell gemacht, mit wenig Aufwand und Energie. Diese Backmethode dürfte z.B. für Studenten oder Single-Haushalte mit Kleinküchen ohne Backofen eine willkommene Alternative sein, vielleicht auch für Familien, denen im Urlaub in der Ferienwohnung nur eine Herdplatte zur Verfügung steht. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Fazit: Geniale kreative Idee für zwischendurch! Man braucht nur eine Pfanne und eine Kochplatte als Hilfsmittel. Mit etwas Übung dürfte man unter Anleitung von Stéphanie de Turckheim schnell zum Pfannen-Back-Profi werden!

Lesen Sie weiter

Die Autorin liebt gutes Essen und da gehört eine Süßspeise doch einfach mit dazu, oder? Sie selbst kommt aus dem Elsaß – viele von uns verbinden das mit Flammkuchen... und beim Stichwort Kuchen bietet uns Stephanie de Turckheim nun etwas Neues: ein Kochbuch mit den besten Kuchen aus der Pfanne! Ja, Pfannenpizza kenne und mache ich schon langer Zeit (siehe Rezept auf meinem Blog) – aber auf die Idee, einen süßen Kuchen in der Pfanne zuzubereiten, bin ich ehrlich gesagt noch nicht gekommen und daher hat mich das Buch bzw. Büchlein – es ist recht dünn trotz Hardcovereinband – wirklich neugierig gemacht. Gerade im letzten Urlaub hatten wir nämlich das Problem, dass kein Backofen zur Verfügung stand und das Wetter zum Essengehen zu schlecht war. Nun, das Backbuch hilft einem hier weiter: Nach einer kurzen Einführung mit Standard-Zubereitungstipps gibt es noch weitere Hinweise zu den Zutaten, Utensilien und der Garzeit. Nun, man braucht eigentlich nur eine gute beschichtete Pfanne (die Rezepte sind auf die Pfannengröße von 20/22/24 cm ausgelegt), einen abschließenden Deckel und als Erleichterung noch Backpapier in Pfannenbodengröße zugeschnitten. Die Garzeiten hängen – ist eigentlich logisch – vom Herd und Pfannenmaterial ab. Dann geht es auch schon in die eigentliche Rezeptesammlung, welche in „Frühstück & Brunch“, „Tee- und Kaffeezeit“ und „Desserts“ eingeteilt ist. Leider erschließt sich mir diese Unterteilungslogik nicht so ganz, denn einen Apfelkuchen esse ich je nach Lust & Laune nicht nur zum Frühstück (dort steht er im Buch), sondern noch viel lieber nachmittags zum Kaffee – oder mal mit Vanilleeis als Dessert... so könnte ich weitere Beispiele aufzählen. Die Rezepte bieten Serviermengenabgaben (Personenzahl), Vorbereitungs- und Garzeit in Minuten, den Schwierigkeitsgrad und die benötigte Pfannengröße nebst Backpapierkreis. Die Zutaten sind tabellarisch übersichtlich aufgelistet, so man sie auf einen Blick sehen und abmessen kann. Die Zutaten sind auch so angeordnet, dass man sie der Reihe nach verwenden kann... man muss also nicht durch die Liste „hüpfen“. Die Zubereitung - „Das Rezept“ genannt... eigentümliche Übersetzung für die Zubereitung, nicht wahr? - ist in gut verständliche Schritte unterteilt, die sich auch wirklich nachmachen lassen. Ich habe den besagten Apfelkuchen nachgebacken, da dies der Lieblingskuchen meiner Kleinsten ist. Er hat mich sehr an einen normalen Pfannkuchen erinnert; allerdings verwende ich beim Pfannkuchen-Backen weder einen Papierkreis, noch einen Deckel. Und hier haben wir im Ergebnis dann auch den Unterschied, denn durch den Deckel und das „Backen“ auf kleinster Hitzestufe wächst der Teig ziemlich an und bleibt nicht so flach wie bei einem Crepe oder Pfannkuchen. Das obligatorische Wenden mit dem Teller bedarf etwas Übung; das Ergebnis war aber wirklich lecker. Zu ähnlichem Ergebnis bin ich bei den „Dampfnudeln“ gekommen, die für mich allerdings nix mit wirklichen Dampfnudeln zu tun haben. Es handelt sich hierbei eher um einen Hefefladen in gezuckter Milch gegart... lecker, aber eben keine Dampfnudel ;) Das Buch schließt mit einer Mengentabelle ab. Es gibt eine Tabelle für „Zutaten abwiegen ohne Waage“, Flüssigkeiten abmessen – was entspricht einem Likörglas, einem Glas oder einem Becher... „Gut zu wissen“-Tipps und der richtigen Ofentemperatur im Vergleich von Gradzahl und Thermostat (Achtung, das ist trotz allem von Herd zu Herd unterschiedlich). Fazit: Wer z.B. mit dem Wohnmobil oder mit Zelt auf dem Campingplatz unterwegs ist, wird sicherlich viele süße Ideen in diesem Buch finden. Wer gerne backt, mag vielleicht mal reinschauen, sich aber dann doch lieber wieder einem „richtigen“ Backbuch zuwenden. Die hübsch arrangierten Produktfotos machen Lust aufs Ausprobieren... ein Standardwerk wird es allerdings in meiner Küche nicht werden.

Lesen Sie weiter