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Tamara Mataya: Manche Tage muss man einfach zuckern

Manche Tage muss man einfach zuckern Blick ins Buch

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€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-42169-1

Erschienen: 10.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Zuckrig, locker, leicht

Von: Liesa (Immer mit Buch...) Datum : 08.09.2017

immer-mit-buch.blogspot.de/

Manche Tage muss man einfach zuckern (Tamara Mataya)

Erschienen:
10. April 2017
Seitenzahl: 382
Verlag: Heyne Verlag
Taschenbuch: 9,99 €
ISBN: 978-3453421691

Die Autorin

Tamara Mataya ist eine Bibliothekarin, die es liebt, für jeden das richtige Buch zu finden. Sie unterrichtet Englisch als Zweitsprache und ist zudem Musikerin. @Amazon

Manche Tage muss man einfach zuckern

Sarah ist derzeit nicht nur joblos, sondern wartet auf sehnsüchtig auf „Mr. Right“. Der Dauersingle bewirbt sich in einer esoterischen Therapiepraxis als Empfangsdame und bekommt mit Ziggy und Fern eher neurotische und leicht gestörte Chefs. Die erste Zeit in der Praxis stellt sich als angenehm und entspannend heraus, jedoch merkt Sarah schnell, dass Fern und Ziggy anders sind, als sie vorgeben. Doch Sarah versucht ihrer schlechten Laune und auch ihrem Dauersingle-Dasein ein Ende zu machen, indem sie ihre frei Zeit auf der Internetseite „Missed Conncections“ verbringt. Diese Plattform richtet sich an diejenigen, die ihren Traumpartner auf den Straßen New Yorks entdeckt haben, aber noch nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Sarah hat zwar einige gutaussehende Freunde, aber Mr. Right ist noch nicht dabei. Doch dann entdeckt sie einen verräterischen Post auf „Missed Connections“.

Fazit

Ein typischer Unterhaltungsroman, welcher mich vor allem durch seinen lustigen, wie spannenden Titel ansprechen konnte. Die Hauptprotagonistin Sarah wuchs mir schon auf den ersten Seiten ans Herz, allerdings tritt sie auch ziemlich naiv und unbedarft auf. Ihr bester Freund Pete spielt in ihrem Leben eine wichtige Rolle und auch sein Zwillingsbruder Jack, hat es Sarah durch sein Aussehen und seine lockere Art angetan.

Der Schreib- und Erzählstil der Autorin ist sehr angenehm, locker, leicht, wie es auch der Titel des Buches verspricht. Die Handlung ging stets voran und es kam kein Anflug von Langeweile auf. Allerdings ging mir die Hauptprotagonistin nach und nach ein wenig auf die Nerven. Nicht nur, dass sie sich dauerhaft von ihren Chefs stressen und schikanieren lässt. Nein, sie sieht auch nicht, was direkt vor ihr liegt. Zudem fand ich, dass man sehr schnell herausfindet, wer der geheimnisvolle Verehrer auf „Missed Connections“ ist. Das ist schade, da dadurch ein großer Teil der Spannung verfliegt. Trotzdem fand ich die Beziehung, die sich um Sarah und ihre Verehrer entwickelt spannend und wollte das Buch auch nicht aus der Hand legen.

Alles in allem ein unterhaltsames Buch, welches mir ein paar schöne Stunden am Nachmittag bescheren konnte. Nichts, was mir ewig in Erinnerung bleiben wird, auch weiß ich nicht, ob ich den zweiten Band der Autorin lesen möchte, welcher ein ähnliches Cover aufweist. Ich habe in letzter Zeit häufig solche „Sommer-Sonne-Urlaubs-Unterhaltungsromane“ gelesen und fand, dass dieses mit Abstand das schwächste Buch dieser Art war. Das ist nicht unbedingt negativ, heißt jedoch, dass die anderen ein wenig ansprechender waren, weshalb ich dieses nicht mehr auswählen würde. Trotzdem kein schlechtes Buch, aber nichts mit Tiefgang und hohem Spannungspotenzial.

Leider zu vorhersehbar

Von: Buch im Blick Datum : 04.09.2017

buchimblick.blogspot.de/

Eventuell Spoiler!


Coverlover! Im Moment gibt es einige Cover in diesem Stil. Verschiedene Schriftarten, etwas Farbe und man hat mich. Dazu noch die süßen Zeichnungen, die Farbkombinationen. Da hat der Coverdesigner, vermutlich in Kombi mit dem Marketing, eine tolle Strategie verfolgt.
Aber, und das tut mir jetzt wirklich leid, bei diesem Buch bleibt es am Ende bei einer schönen Verpackung.
Der Clou im Nachhinein ist, dass der Titel nicht zwingend den Kern der Geschichte trifft, dabei aber sehr aussagekräftig ist. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte ergab der Titel, der eh schon schön ist, einen noch tieferen Sinn.

Sarah ist ein Charakter, der sehr gut in der Nachbarschaft leben könnte, den dann aber alle darum beneiden, dass alles glatt läuft. Naja, nicht alles. Denn zu Beginn steht sie ohne Job und ohne Wohnung da, kommt bei ihrem besten Freund unter und macht sich auf Jobsuche. Der ist auch bald gefunden obwohl sie keine Ahnung von New Age hat. An dieser Stelle werfe ich mal ein, dass ich nichts gegen New Ager habe, auch nicht gegen Hippies oder dergleichen. Die Ironie, mit der Sarahs Leben mit ihren neuen Chefs beschrieben wird ist unterhaltsam. Allerdings machen mich die Leute dort oft echt sauer. Und eigentlich beginnt mit dem Arbeitsverhältnis schon die Wende, ab der vieles unrealistisch wird. Sie kennt sich nicht aus und erwähnt öfter dass sie sich besser einlesen muss, tut es aber nicht, sie hat kaum Geld, kann sich aber dann so ziemlich alles leisten.

Sarah scheint eine typische junge Frau zu sein, die dringend einen Job braucht, weil sie kaum mehr Rücklagen hat. Mietet sich dann aber kurz nach Arbeitsbeginn eine Wohnung. Sie lässt sich alles gefallen, beginnt aber eine Affaire mit dem heißen DJ Jack, bei der sie ziemlich taff vorgeht.
Ach, aber es ging ja um "Missed Connections"! Was der Klappentext ankratzt, halte ich für eine großartige Idee. Eine Plattform, die es ja auch bei uns gibt, auf der man Menschen suchen kann, die man auf der Straße gesehen hat. Leider geht es nicht tiefer, es wird sich kaum damit beschäftigt. Sie schaut regelmäßig dort nach und es gib auch durchaus witzige Suchanfragen, findet sich selbst und das alles ziemlich schnell.
Vor allem: Sie wartet, dass sie gefunden wird. Wieso sucht sie nicht?

Dann bekommt ihr Leben besagten Wendepunkt: Job, Wohnung, Affaire, anonymer Verehrer... Und ab da kam ich mir ziemlich veräppelt vor. Ich hatte das Gefühl für blöd gehalten zu werden. Es mag ziemlich hart ausgedrückt sein, spiegelt es aber genau wider.

Man weiß! wer dieser anonyme Verehrer ist. Ich hatte nicht einmal die Chance ins Grübeln zu kommen, weil die Autorin das, was er in seinen Nachrichten schreibt, im wahren Leben genau der Person an den Leib geklebt wird. In keinem Moment kam ich auf die Idee, es könnte wer anderes sein. Und doch! Die Autorin beharrt darauf, dass es auch wer anders sein kann. Leider so plump, dass man nicht mit der Protagonistin mitfiebert, ihr zurufen will, dass sie die Zeichen anders deuten soll. Sondern sich wirklich so fühlt, als traue die Autorin einem nichts zu. Und das war das Aus für die Geschichte.

Natürlich habe ich sie zu Ende gelesen und sie ist nicht nur schlecht. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es keine Stellen gab in denen ich geschmunzelt, gelitten und geflucht habe. Das Ende ist vorhersehbar, beinhaltet aber eine Szene, die mir unheimliche Genugtuung verschafft hat.

Nettes Buch für Zwischendurch

Von: EsKa (All about the books) Datum : 30.08.2017

eska-kreativ.blogspot.de

Manchmal bin ich ein Verpackungsopfer, das gebe ich zu!
Und manchmal trifft mich diese Schwäche auch in Sachen Bücher und deren Cover.
Ein solches Buch, dessen Optik mich und meinen momentanen hang zum Thema "Lettering" total angesprochen hat, möchte ich euch heute vorstellen...


Titel: Manche Tage muss man einfach zuckern
Autor: Tamara Mataya
Verlag: Heyne
Seiten: 352
ISBN: 978-3-453-42169-1


Worum geht es?
Obwohl Sarah Dauersingle ist, hat sie den Glauben an die Liebe noch nicht verloren. Mit der festen Überzeugung, ihren Mister Right online auf der Internetseite "Missed Connections" zu finden, durchforstet sie täglich die zahllosen Anzeigen derjenigen, die ihren Traumpartner bereits auf New Yorks Straßen entdeckt haben, aber zu mutlos waren, um ihn oder sie anzusprechen.

Während Sarahs große Liebe noch auf sich warten lässt, beginnt sie eine Affäre mit Womanizer Jack und stürzt sich in ein Abenteuer aus Unverbindlichkeit. Doch plötzlich taucht ein anonymer Verehrer auf "Missed Connections" auf....




Rezension:
Neben der wirklich schönen Aufmachung spricht das Buch von Tamara Mataya auf jeden Fall mit seiner Story alle Freunde von lockeren und herzerwärmenden Liebesgeschichten an. Das Cover ist ungewöhnlich und definitiv ein Hingucker.Allerdings folgt auch direkt das Aber....

Grundsätzlich hat mit die Story von Sarah und Jack sehr gut gefallen und die Idee war wirklich zuckersüß. Tamara Mataya schreibt locker und flüssig, so dass es uns Lesern leicht fällt, durch die Seiten zu fliegen.

Leider leider geht der Geschichte aber recht schnell die Puste aus und es wird alles sehr sehr absehbar. Dauersingle Sarah findet sich plötzlich zwischen zwei vermeindlichen Traummännern wieder, kämpft gleichzeitig gegen Windmühlen in ihrem neuen Job und weint sich bei ihrem schwulen (Klischee!!!) Freund aus, dessen Bruder zufällig eine ziemlich ansehnliche Partie ist.

Nichts gegen leichte Lovestories, aber so oder so ähnlich haben wir die Geschichte wohl alle schon einmal gelesen.

Trotzdem möchte ich keine Rezension schreiben, die vor "Aber" strotzt und das Buch in einem schlechten Licht darstellt, denn gefallen hat es mir im Großen und Ganzen schon.

Tamara Mataya versteht es, das gewisse Prickeln in die Story einzubauen, ohne direkt vulgär zu werden, wie manch andere Vertreterin des Genres, die auch auf dem Buchrücken zitiert wird. Ein dickes Plus in meinen Augen, da ich mich mit solchen Büchern gerne mal etwas schwer tue und die Leselust verliere.

Freunde des Erotik-Genres werden wahrscheinlich gelangweilt sein, aber Geschmäcker sind ja zum Glück verschieden.



Fazit:
Der Ausgang der Story lässt sich nach einigen wenigen kapiteln vorhersehen, trotzdem unterhält das Buch und ist eine perfekte Sommerlektüre oder ein Buch für Zwischendurch. Auch wenn ihm auf der Strecke die Puste ausgeht, hat es mir recht gut gefallen, weshalb ich 3 von 5 Sternen vergeben möchte.



Allen, die gerne regelmäßiger Buchtipps und kurze Rezensionen lesen wollen, sei mein Instagram-Account "All_about_the_books" ans Herz gelegt.
Ich freue mich, euch als neue Follower begrüßen zu können!

...super Lesestoff für den Urlaub...

Von: Lesebegeisterte Datum : 23.08.2017

www.thalia.at/shop/home/rezensent/?rezensent=29879






„...Urlaubslesestoff.....“

Doris Oberauer, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen


Sarah ist schon etwas länger Single und versucht es auf der Internetseite „Missed Connections“. Anfangs tut sich nicht viel, doch schnell überschlagen sich die Ereignisse. Plötzlich muss sie sich zwischen zwei heißen Kandidaten entscheiden. Lustiger und prickelnder Lesestoff. Für Fans von diesem Genre ideal.

Auch wenn die Geschichte vorhersehbar ist finde ich sie recht unterhaltsam!

Von: Katha von Buecher_Bewertungen1 Datum : 16.08.2017

buecherbewertungen1.blogspot.de

Zusammenfassung
Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Cover
Als erstes ist mir natürlich das schön gestaltete Cover von "Manche Tage muss man einfach zuckern" aufgefallen und hat mich direkt angesprochen! Durch den dunklen Hintergrund kommen die verschiedenen Schriftarten mit ihren Farben richtig gut zur Geltung. Ich steh einfach total auf diesen Schreibtafel-Hintergrund :) das hat irgendwie was.

Kathas Meinung
Das Buch liegt schon eine Weile auf meinen SuB. Warum? Weil ich mich von ein paar negativen Rezensionen davon abhalten liest, es weiterzulesen. Dazu kam natürlich noch, dass ich genau zu der Zeit keine Bücher mehr gelesen habe und auch keine Lust hatte das Buch weiterzulesen. Bis gestern! Denn als ich meinen SuB auf der Suche nach einem neuen Buch, das ich lesen kann, so betrachtet habe, fiel mir "Manche Tage muss man einfach zuckern" auf. Naja was soll schon schief gehen? Entweder es gefällt mir oder eben nicht. Gesagt getan, und so fing ich gestern Abend noch an zu lesen, und schau an, heute bin ich schon fertig. Das Buch hat einfach einen bestimmten Charme, zwar sind viele Handlungen vorhersehbar aber dennoch hat mich das Buch überzeugt auch wenn ich nicht mit solchen "prickelnden" Szenen gerechnet habe. Auch der Schreibstil der Autorin empfand ich als sehr angenehm, sogar die "prickelnden" Szenen waren gut umschrieben und nicht obszön.

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Sarah erzählt, die sich auf Jobsuche befindet und momentan aufgrund dessen bei ihrem besten (schwulen) Freund wohnen muss. Sarah ist ein wenig verkorkst was das Thema Liebe betrifft, was größtenteils an ihrer eigenen Mutter liegt, die ihren Mann immer und immer wieder betrügt. Doch er nimmt sie jedes Mal zu sich zurück. Deswegen, und auch wegen einigen persönlichen Erlebnissen dieser Art, glaubt Sarah nicht an die wahre Liebe. Wen sie aber total heiß findet, ist Petes Zwillingsbruder Jack. Aber auch mit ihm kann sie sich keine Beziehung vorstellen, obwohl sie ihn schon so lange anhimmelt, denn sie meint als DJ lebt man nur so in den Tag hinein und nimmt das Leben nicht wirklich ernst. Doch was passiert wenn die sexuelle Anziehungskraft zweier Menschen unerträglich wird? Richtig, sie beginnen eine Affäre miteinander, aus der aber jedenfalls für Sarah nichts Ernstes werden kann. Doch sie entwickelt immer mehr Gefühle für Jack. Als Sarah auch noch einen anderen Mann über eine Online-Plattform kennenlernt, ist sie völlig verwirrt. Mit ihm kann sie über alles reden und vor allem über tiefsinnige Themen sprechen. Doch wer ist dieser Mann, mit dem sie nur Online Kontakt hat? Und wird sie die richtige Wahl mit ihrem Mr. Right treffen?

Auch wenn die ganze Geschichte vorhersehbar war fand ich sie sehr amüsant und als Roman so zwischendurch einfach perfekt.
Deswegen vergebe ich 4/5 Sternen.

Manche Tage muss man einfach zuckern

Von: Susanne vom kleinen großen Glück Datum : 02.08.2017

https://daskleinegrosseglueck.de/

Die grundsätzliche Idee für diese Geschichte finde ich großartig. Hofft nicht nahezu jeder Single, doch noch die Liebe seines Lebens zu treffen? Auch das Internet ist für die Partnersuche häufig ein Thema. Also auch das finde ich gut gewählt.Das Cover finde ich auch gelungen. Aber sonst? Hauptfigur Sarah ist mir viel zu oberflächlich, genau wie die Schreibweise der Autorin. Adjektive wie “scharf” und “absolut heiß” fallen für meinen Geschmack viel zu häufig. Ein wenig vorhersehbar empfand ich das Buch auch.

Erotische Szenen lese ich durchaus gerne, wenn sie gut geschrieben sind. Aber auch die haben mir in dieser Geschichte nicht gefallen. Alles ging immer so rasend schnell und auch die Figuren wirken äußerlich viel zu perfekt und lassen sie meiner Ansicht nach total unrealistisch erscheinen.

Witzig fand ich die sprituellen Arbeitgeber von Sarah. Hier habe ich mich durchaus ein wenig amüsiert.

perfekte Sommerlektüre

Von: summer von schlüsselreiz Datum : 28.07.2017

www.schluesselreiz.blogspot.de

Zum Inhalt



Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …


Zum Buch

Momentan geht eigentlich alles schief, was schief gehen kann. Sarah hat ihren Job in einer Anwaltskanzlei verloren und wohnt nun bei Pete, ihrem besten Freund.
Also verbringt sie ihre nun freie Zeit damit im Internet zu surfen und natürlich auch sich einen neuen Job zu suchen.
Die Sache mit dem Job klappt ganz gut und sie kann in einer Massagepraxis anfangen. Die Besitzer der Massagepraxis allerdings sind waschechte Hippies und Sarah muss mit allerlei offenen und teilweise auch leicht eyoterischen Verhaltensweisen der beiden klar kommen. Das ist anfangs sehr ungewöhnlich für sie, aber dennoch manchmal sehr amüsant. Es wird nie langweilig auf der Arbeit.
Was das surfen im Internet angeht, so schaut sich Sarah oft auf der Seite
»Missed Connections« um. Die Seite wurde dafür gemacht, um über das Internet Leute anzusprechen, denen man irgendwo in New York begegnet ist, sich aber nicht getraut hat, sie real anzusprechen.
Also legt Sarah sich ein Profil zu. Bisher allerdings passiert wenig.
In der Zwischenzeit kommt sie Petes Zwillingsbruder Jack näher, der eigentlich gar nicht ihr Typ ist und auf einmal meldet sich jemand bei »Missed Connections«, der sie kennen lernen will..

Meinung

Manche Tage muss man einfach zuckern von Tamara Mataya ist unheimlich amüsant und unterhaltsam.
Die Figuren sind sehr abwechslungsreich und glaubwürdig und die beiden Hippies Fern und Ziggy, auf ihre Weise nervig und amüsant zugleich. Echte Hippies eben.
Dies vielfältige Mischung, macht das Buch unheimlich abwechslungsreich und unterhaltsam und man begleitet Sarah durch manch skurrile Erlebnisse.
Die Romantik kommt natürlich auch nicht zu kurz.

Fazit

Alles in allem eine tolle leichte Sommerlektüre mit der man wunderbar unterhalten wird. Sexy, schräg und unterhaltsam!

Leider nervten mich zu viele Punkte.

Von: Liss Datum : 09.07.2017

goood-reading.blogspot.de/

Der Einstieg in das Buch ist mir so verdammt schwer gefallen, dass ich sogar kurz überlegt hatte, es abzubrechen. Zeitweise wurde es dann aber besser, aber je näher ich dem Ende kam, desto sicherer war ich mir, wie es ausgehen wird. Eigentlich wusste ich es schon früher, aber ich habe noch mit einer großen Wendung gehofft, die leider nicht kam.

Schon allein dieser Job, den unsere Protagonistin Sarah annimmt, ist die pure Katastrophe. Und auch, wenn ich dann erstmal keinen Job hätte, würde ich diesen erst recht nicht machen. Schon nach wenigen Seiten merkt man, dass Sarah nicht mehr willkommen ist. Und eigentlich weiß sie es auch und ich hab mich die ganze Zeit gefragt, weshalb sie nicht kündigt. Ich verstehe es bis heute nicht.

Und dann die Sache mit den Missed Connections. Ich glaube es gibt kaum jemanden, der nicht gecheckt hat, wer hinter dem mysteriösen Mann steckt, der sie angeschrieben hat. Für mich war das so offensichtlich, dass ich Sarah manchmal einfach nur schütteln wollte, damit sie merkt, wer dahintersteckt. Ach man.

Zwischendrin zog es sich dann ziemlich. Es gab hier und da prickelnde Momente zwischen ihr und ihrem unbekannten Verehrer und einem weiteren Mann. Toll fand ich aber, wie sie zwischen den beiden abgewägt und nicht Hals über Kopf Entscheidungen getroffen hat, die dann meistens nicht gut ausgehen. Auch ihre Freunde und die Treffen mit ihnen haben mir gut gefallen. Nur Sarah selbst war mir oft ein Rätsel.

Fazit

Ich wurde leider gar nicht mit dem Buch warm und konnte die Protagonistin Sarah oftmals nicht verstehen. Ich hätte in gewissen Situationen ganz anders gehandelt und vorher schon andere Entscheidungen getroffen. Leider war auch der große Knall am Ende für mich von Anfang an klar, sodass kein riesiger Aha-Effekt kam. Schade. 2/5 Punkte.

Leichte Lektüre für lustige Lesestunden

Von: World of books and dreams Datum : 25.06.2017

worldofbooksanddreams.blogspot.de/

Sarah ist Dauersingle und im Moment läuft es auch sonst nicht allzu gut, denn ihren Job in einer Anwaltskanzlei hat sie verloren und wohnt seitdem bei ihrem besten Freund Pete. Neben der Jobsuche im Internet surft sie für ihr Leben gerne auf der Seite Missed Connections, einer Plattform, auf der Menschen einfach nach jemanden suchen können, dem sie auf den Straßen New Yorks begegnet sind, sich aber nicht getraut haben, diesen anzusprechen. Doch bisher passte keine der Beschreibungen auf Sarah. Dann kommt ein Lichtblick, denn ihr Bewerbungsgespräch in einer Massagepraxis ist erfolgreich und sie kann bei Ziggy und Fern anfangen, doch diese beiden sind Hippies wie aus dem Bilderbuch und empfange permanent irgendwelche Schwingungen, mit denen Sarah so gar nichts anfangen kann. Ihr Leid klagt sie Pete und das bekommt auch Jack, Petes Zwillingsbruder mit. Er leiht Sarah ein offenes Ohr und dabei kommen sie sich näher, als Sarah wollte, denn Jack ist gar nicht ihr Typ. Zu allem Überfluss scheint dann auch noch jemand sie auf Missed Connections zu suchen. Wer ist der Fremde? Vielleicht ihr neuer Kollege Blake?
Meine Meinung:
Dieses Buch ist ein absoluter Eyecatcher, denn die Gestaltung fand ich vom ersten Augenblick an so schön, dass ich einfach immer wieder um dieses Buch schlich und es dann doch einfach lesen musste. Tamara Mataya wirft den Leser gleich mitten ins Geschehen und man begleitet Sarah zu ihrem Vorstellungsgespräch bei Ziggy und Fern, den beiden Hippies. Das fand ich zunächst ein wenig langweilig, denn das Gespräch zog sich ein wenig und die Hippies sind alles andere als sympathisch. Doch der Schreibstil der Autorin ist zum Glück so leicht zu lesen, dass ich mich recht schnell durch die ersten Seiten gewühlt habe. Auch sonst hat mir der Stil der Autorin gut gefallen, flüssig und modern, ohne Schnörkel und Verschachtelungen.
Inhaltlich war es doch recht voraussehbar, was ich aber gar nicht so schlimm fand, da Sarah doch immer wieder in Situationen gerät, die mich zum Schmunzeln brachten. Allerdings muss ich auch sagen, dass es mir hier einfach zu viel wurde, was sich da auf Sarahs neuer Arbeitsstelle abspielte. Das ganze zog sich ein wenig und die Schwingungen, die die Hippies ständig empfingen, nervten doch ziemlich. Der Rest der Geschichte war dann wieder recht lustig zu lesen, vor allem die Chats zwischen dem großen "Unbekannten" und Sarah waren äußerst lustig zu verfolgen.
Manche Tage muss man einfach zuckern wird durch die Protagonistin Sarah erzählt, in der Ich-Form beschreibt sie ihre teils sehr skurrilen Alltagssituationen. Dadurch konnte ich Sarah auch recht gut kennenlernen und ich muss schon sagen, dass sie mir mehr als einmal deutlich jünger vorkam, als sie sein sollte. Im großen und ganzen mochte ich sie aber trotzdem, auch wenn sie mir immer mal wieder zu naiv dargestellt wurde. Sarah geht einfach an vieles sehr blauäugig ran und landet dann einfach immer mal wieder in einem Fettnäpfchen, aber genau das machte das Buch dann auch wieder lustig und lesenswerter.
Neben Sarah gibt es noch ein paar weitere Personen, die hier deutlich mit in die Handlung eingreifen. Zum einen sind da Sarahs Arbeitgeber im Inner Circle, Fern und Ziggy, die mir, gelinde gesagt, ganz deutlich nervige Schwingungen verpassten. Diese Beiden hätte ich am liebsten immer wieder tüchtig in den Allerwertesten getreten und ließen mich immer wieder die Augen verdrehen. Sie sind so überzogen hippiemäßig dargestellt, dass sie schon wieder glaubhaft wirkten.
Jack, Petes sexy Zwillingsbruder, ist hier ein absoluter Sympathieträger, den ich schnell mochte und bei dem ich mir durchaus vorstellen konnte, welche Wirkung er auf andere, vor allem auf Frauen hat. Natürlich gibt es auch einen Gegenspieler zu Jack, nämlich den äußerst charmanten und gut aussehenden Blake, der bei Sarah für einige Verwirrung sorgt.
Mein Fazit:
Ein leichter, witziger Roman, der mit dem ein oder anderen Klischee eines Liebesromans spielt und recht vorhersehbar ist. Trotzdem brachte das Buch einfach zum großen Teil lustige Unterhaltung und ließ mich immer mal wieder auflachen. Eine etwas naive Protagonistin, ein schwuler bester Freund und sein sexy Bruder, aber auch zwei Arbeitgeber der anderen Art, sorgen hier für Wirbel. Wer lockere und lustige Liebesromane mag, kann hier bestimmt gute Unterhaltung finden. Wer tiefsinnige Unterhaltung sucht, ist hier allerdings eher falsch.

Ein schönes Buch für laue Sommerabende

Von: Jenny St Datum : 21.06.2017

Ich fand das Buch super geschrieben! Schon nach den ersten Seiten konnte ich mich gut in Sarah reinversetzen.

Mir war zwar ab einem gewissen Punkt klar, mit wem sie da chattet. Ich fand das aber gar nicht so schlimm, weil man ja trotzdem nicht wusste, wann sie es herausfindet und wie.

Man hat mit Sarah auch richtig mitgefühlt, wenn die "Hippies" ihr wieder spontan Arbeit aufgehalst haben und sie mit ihrer Art schier in den Wahnsinn getrieben haben. Ich sag nur "Atme hinein, Sarah"! :D

Ich kann das Buch also durchaus empfehlen. Es ist etwas Lockeres für zwischendurch. Eigentlich ein schönes Buch genau für den Sommer.

zu vorhersehbar und etwas am Klappentext vorbei

Von: BienesBücher Datum : 16.06.2017

bienesbuecher.blogspot.de/

Das Cover ist traumhaft schön. Wie die aufstellbaren Tafeln vor Bars, die mit bunten Kreiden beschriftet wurden.

Sarah hat keine gute Zeit hinter sich. Sie hat ihren Job verloren und ist bei ihrem besten Freund untergekommen. Als Aufheiterung liest sie die hoffnungsvolle Internetseite Missed-Connections. Dort kann man nach Personen suchen, denen man begegnet ist und gerne kennen lernen möchte.
Und insgeheim hofft Sarah auch von jemandem auf diesem Weg gesucht zu werden.

Sarah ist eine sehr sympathische Protagonistin, die doch eher von der tollpatschigen Art ist. Sie tritt in sehr viele Fettnäpfchen, manövriert sich aber immer auf sehr charmante Weise wieder heraus.
Jack ist der Bruder ihres schwulen besten Freundes, den sie ziemlich attraktiv findet, aber sie möchte diese Freundschaft zu beiden nicht aufs Spiel setzen. Und diese Freundschaft ist wirklich etwas Besonderes. Man merkt, wie viel sie sich bedeuten und für einander da sind. Diesen Teil der Geschichte fand ich auch total schön zu lesen. Auch die Story rund um Jack und Sarah war richtig aufregend. Auch wenn ich manchmal ihre Reaktionen und Einstellungen ihm gegenüber nicht nachvollziehen konnte. Jack wird dem Leser eher als Schürzenjäger vorgestellt, doch kann man seine Ehrlichkeit und Gefühle nicht übersehen.
Die Geschichte um Sarahs neue Arbeit im Wellness-Tempel empfand ich als viel zu ausführlich und ausgiebig erzählt. Ich hätte lieber mehr von der Liebesgeschichte gelesen, als so viel über ihre Kollegen, das Handtuchfalten oder anstrengende Kunden. Denn alles hat sich immer wieder wiederholt, was ich irgendwann einfach nur noch anstrengend fand.

Sprachlich fand ich das Buch toll. Nur die Story über die Internetseite und Jack hätte ich mir viel eher gewünscht. Ich fand diesen Teil auch so vorhersehbar, dass man sich fast schon ausmalen konnte, wie die Geschichte weitergehen wird. Da hätte ich mir mal einen etwas anderen Verlauf gewünscht.

Fazit: Ein nettes Buch für Zwischendurch, bei dem die Liebesgeschichte fast schon überdeckt wird.

Manche Tage muss man einfach zuckern

Von: fraeulein_lovingbooks Datum : 12.06.2017

https://fraeuleinlovingbooks.wordpress.com/

Inhalt

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …
(Quelle: Klappentext)



Meine Meinung

Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Sarah hat gerade ihren Job in der Anwaltskanzlei verloren und ist ohne Einkommen – freundlicherweise nimmt sie ihr bester Freund Pete auf. Sie darf, solange es notwendig ist, auf seinem Sofa nächtigen, doch die junge Frau möchte das Angebot nicht zu lange annehmen und ist fleißig auf Jobsuche. Jeden Tag sichtet sie die Anzeigen – und die netten Zeilen über Personen auf „Missed Connections“ – bis sie die Jobanzeige von „Inner Space“ sieht, die eine Empfangsdame suchen. Sarah ergreift den Strohhalm und bekommt den Job. Von Anfang an ist sie sich nicht sicher, ob es wirklich die richtige Entscheidung war und als es mit jedem Arbeitstag schlimmer wird, hält sie nur noch der Gedanke an das Gehalt aufrecht – und Jack, mit dem sie seit kurzem eine sexuelle Beziehung hat… und ein Unbekannter, der sie auf „Missed Connections“ gesucht hat.
Sarah ist vermutlich eine typische junge Frau, die mit ihren Problemen (auf privater und beruflicher Basis) für eine große Anzahl von Amerikanerinnen steht. Die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz ist schwer und wenn kein Geld reinkommt, landet man auf der Straße. Die Angst nichts zu finden ist immer im Hinterkopf. Man gibt sich mit weniger zufrieden, nur um Geld zu bekommen.
Ich habe mit Sarah gelitten, als sie bei „Inner Space“ war – diese New-Age-Massagepraxis ist kein schöner Arbeitsplatz und ich war schon beim Lesen von den Mitarbeitern genervt. Hier wird die gute Sarah ausgebeutet, sie wehrt sich und es wird immer schlimmer. Über die Beziehung mit Jack konnte ich nur schmunzeln, die zwei sind schon ein knuffiges Paar und ich hatte ihn gleich beim ersten Text bei „Missed Connections“ in Verdacht. Blake kam mir nie in den Sinn – er ist zwar ein nettes Kerlchen, aber ich konnte ihn mir nie mit Sarah vorstellen. Übrigens mochte ich Sarah – sie als Freundin ist mit Sicherheit ein großer Gewinn.

Jack wirkt im ersten Moment wie ein gemütlicher Mensch, der seinen Lebensunterhalt seit Jahren als DJ verdient. In Sarahs Augen ist er nicht erwachsen geworden, weswegen er nie für eine feste Beziehung in Betracht kommen würde – auch wenn sie Gefühle für ihn hat. Zusätzlich ist er der Zwillingsbruder von Pete. Auch Jack hat Gefühle für Sarah, die er allerdings wirklich gut versteckt…zumindest zu Beginn des Buches. Erst als sie ihn persönlich angreift, fällt die Fassade und man lernt ihn kennen, mit seinen Geheimnissen und seinen Fähigkeiten. Auch Sarah merkt, das sie ihn falsch eingeschätzt hat und findet immer mehr gefallen an ihm, was ihn freut…doch als Partner für´s Leben kommt er immer noch nicht in Frage.
Jack wirkt im ersten Moment wie ein Womanizer, der jede haben könnte und so verhält er sich auch. Leider auch Sarah gegenüber – wie z.B. beim Umzug, also kein Wunder, das er nicht als Partner in Frage kommt. Mit seiner Idee liegt er nicht falsch und hat auch Erfolg, doch die feine englische Art war es nicht �� Auch Jack mochte ich, auch wenn er etwas schwer durchschaubar war.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisprobleme lesen kann. Erzählt wird aus der Sicht von Sarah, was zwar einen guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gab, doch an einigen Stellen hätte ich mir die Sichtweise von Jack noch zusätzlich dazu gewünscht – z.B. als die beiden den heißen Flirt haben und sie den „falschen“ Namen nennt. Man konnte ich zwar in Jack hineinversetzen, aber ich hätte gerne mehr von seinen Gedanken gewusst.

Ich habe „Manche Tage muss man einfach zuckern“ an einem Abend verschlungen, weil ich nicht mit dem Lesen aufhören konnte. Die Geschichte ist zwar sehr vorhersehbar, aber mit tollen Charakteren und viel Witz konnte es ausgeglichen werden. Ich habe mich selten bei einem Buch so amüsiert und hätte an vielen Stellen Tränen lachen können, wenn ich der Mensch dazu gewesen wäre.
Eine perfekte Lektüre zum Abschalten.

Von mir gibt´s eine klare Lese- und Kaufempfehlung!

Amüsante Geschichte für Zwischendurch

Von: Jashrin Datum : 12.06.2017

nichtohnebuch.blogspot.de/

Die Anwaltsgehilfin Sarah sucht händeringend einen neuen Job und so freut sie sich wahnsinnig, als sie die Stelle als Rezeptionistin bei Inner Space bekommt. Nun scheint es endlich wieder aufwärts zu gehen. Nicht nur eine neue eigene Wohnung lockt, auch ihr ewiges Singledasein könnte sich doch tatsächlich bald ändern. Auf der Internetplattform „Missed Connections“, auf der man Leute suchen kann, die man mal getroffen, aber nie gesprochen hat, kommt sie in Kontakt mit einem Mann, an den sie schnell immer öfter denken muss. Aber auch die Affäre mit Jack, dem heißen Bruder eines Freundes, lässt sie nicht kalt und so sieht sie sich bald zwischen zwei Verehrern hin- und hergerissen.

Als ich Tamara Matayas Roman „Manche Tage muss man einfach zuckern“ im Schaufenster gesehen habe, da musste ich das Buch schon allein wegen des Titels und Covers einfach haben. Es versprach einfach eine schöne, lockerleichte und amüsante Unterhaltung und ich wurde auch nicht enttäuscht. Neben lustigen und skurrilen Begebenheiten gab es auch immer mal wieder prickelnde Szenen.

Ich fürchte zwar, dass die meisten Erlebnisse bei Inner Space für Protagonistin Sarah weit weniger lustig waren als für mich, aber ich wurde gut dabei unterhalten. Allerdings habe ich mich im Laufe des Buches zunehmend gefragt, weshalb sich Sarah das alles so lange bieten lässt und nicht zumindest parallel zu ihrem Job aktiv nach einer neuen Stelle sucht. Sie selbst bezeichnet ihre neuen Chefs als New Age Hippies und ich bin mir sicher, dass ich bei deren Fragen schon beim Vorstellungsgespräch gescheitert wäre, doch Sarah fallen zum Glück (oder leider?) die richtigen Antworten ein.

Auf jeden Fall prallen da Welten aufeinander und ich kann nur zu gut Sarahs Unverständnis gegenüber ihren Chefs und einigen Kollegen nachvollziehen. Gut, dass es da Jack und den großen Unbekannten gibt, die Sarah ablenken. Ebenso wie Sarah hat man als Leser bald eine ziemlich konkrete Vorstellung davon, wer der potentielle Traumprinz aus dem Internet ist, und wartet mit Spannung auf dem Moment, wenn Sarah endlich Klarheit hat.

Schade fand ich es ein wenig, dass Sarahs schwuler Freund Pete, der Bruder von Jack, zwischenzeitlich kaum mehr präsent war, denn ich mochte ihn auf Anhieb und hätte nichts gegen ein paar zusätzliche Szenen mit ihm gehabt. Dafür hätte ich gerne auf Phyllis verzichtet, eine richtig intrigante Giftspritze und neuerdings Sarahs Kollegin. Leider bleibt Sarah jedoch nur, sich mit Phyllis zu arrangieren und ihr so gut es geht aus dem Weg zu gehen.

Mein Fazit: „Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist eine lockerleichte und amüsante Liebesgeschichte mit einer Protagonistin, die ich zwar nicht immer verstehen konnte, die ich über weite Teile trotzdem gerne durch ihren schrägen und turbulenten Alltag begleitet habe. Ein schönes Buch für Zwischendurch, um einfach mal abzuschalten.

super, leichte Sommerlektüre!

Von: fiftyshadesofprongs Datum : 12.06.2017

https://www.instagram.com/fiftyshadesofprongs/

Das Buch hat einen wundervoll leichten Schreibstil und dadurch verschlingt man es quasi in Rekordgeschwindigkeit - dazu kommen noch die sympathischen Protagonisten (und tatsächlich mal eine weibliche Protagonisten, die mich nicht durchgängig auf die Palme gebracht hat)! Natürlich ist die Handlung vorhersehbar, wie eigentlich bei jeder leichten Sommerlektüre, aber ich brauche genau sowas in regelmäßigen Abständen und vor allem im Sommer, wenn ich mich wegen der Hitze nicht konzentrieren kann auf komplizierte ineinander verwebte Handlugsstränge.
Da mir die Hippies (ihre Chefs) an der ein oder anderen Stelle echt ZU heftig wurden (und an der Grenze zur Absurdität grenzten mit ihren komischen verbalen äh Ergüssen) und ich nur meine Haare raufen konnte, dass sich die Protagonisten so viel gefallen gelassen hat von denen, sind es dann "nur" 4 von 5 Sternen geworden, aber auf jeden Fall empfehlenswert für jeden, der eine leichte Lektüre für zwischendurch sucht!

Eine wirklich süße Lovestory mit einer Prise Erotik

Von: Raffi's Library Datum : 07.06.2017

https://www.youtube.com/channel/UCWY4X49i3Ym5ldoYTLFRk1A

Der Schreibstil ist wirklich flüssig und gut zu lesen. Mit viel Humor und genau der richtigen Dosis Erotik fliegt man nur so durch die Geschichte.

Kritikpunkte:
-Der Verlauf der Geschichte ist fast von Anfang an vorhersehbar
-Die Charaktere handeln manchmal nicht wirklich nachvollziehbar bzw ich musste mich teilweise richtig über gewisse Dinge ärgern

Fazit: eine wirklich tolle, locker-leichte Geschichte für zwischendurch

Tamara Mataya - Manche Tage muss man einfach zuckern

Von: miss_mandrake Datum : 05.06.2017

www.live-breath-words.de

Klappentext

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …


Inhalt

Sarah ist Single und lebt in New York. In ihrem Leben läuft gerade einiges nicht nach Plan: Sie hat ihren Job als Anwaltsgehilfin verloren, muss aufgrund finanzieller Probleme ihre alte Wohnung kündigen und schläft deshalb bei ihrem Freund Pete auf dem Sofa. Doch sie beschließt, dass es so nicht weitergehen kann und nimmt einen Job als Rezeptionistin bei einer ‘Hippie-Massagepraxis’ an, doch ihre Vorgesetzten treiben sie schon bald in den Wahnsinn.
Ausheulen kann sich Sarah bei Petes Zwillingsbruder Jack, in den sie schon lange heimlich verliebt ist. Jedoch gibt sie einer Beziehung zu ihm keine Chance, da Jack ein typischer Draufgänger ist, der ihrer Meinung nichts anbrennen lässt.
In der Hoffnung endlich die große Liebe zu finden stöbert Sarah regelmäßig auf der Internetplattform ‘Missed Connections’ und stellt überrascht fest, dass ausgerechnet sie von einem unbekannten und mysteriösen Verehrer gesucht wird.



Meine Meinung

„Manche Tage muss man einfach zuckern“ war mein erstes Buch von Tamara Mataya.
Zugegeben, das Buchcover sieht toll aus. Farblich sehr stimmig suggeriert es Leichtigkeit und gute Laune, aber das wars dann ich leider schon mit Lob.
Der Einstieg in den Roman war gut, die Handlung anfangs witzig und die Hauptprotagonistin sympathisch.
Doch nach den ersten Seiten verliert das Buch dermaßen an Schwung und die Handlungen der einzelnen Personen werden so vorhersehbar, dass man das Ende schon kennt bevor man bei der Hälfte angekommen ist.



Fazit

Ein Roman für zwischendurch, ein kurzweiliges Buch für den Urlaub.
Ganz nett, aber leider eine Lektüre ohne großen Anspruch.



♥ Vielen Dank an das Bloggerportal der Verlagsgruppe Randomhouse für das Rezensionsexemplar! ♥

Außen Hui, aber leider Innen Pfui

Von: Mein Bücherchaos Datum : 05.06.2017

jennybuecher.blogspot.de/

Das Buch fiel mir vor allem durch sein wunderschönes Cover auf. Allein der Titel ist richtig gut ausgewählt und passt super zur Geschichte. Doch diese konnte mich nicht komplett von sich überzeugen.

Der Schreibstil der Autorin gefiel mir noch ganz gut. Er war fließend und unterhaltsam und brachte in die Geschichte etwas pepp rein. Geschrieben wurde sie aus der Sicht der weiblichen Protagonistin Sarah. Diese ließ mich so an ihrer Gefühls- und Gedankenwelt teilhaben.

Sarah ist dauersingle und auch im Berufsleben läuft es nicht richtig gut. Gerade ist sie auf der Suche nach einem neuen Job, denn im alten wurde sie noch in der Probezeit gekündigt. Nach sechs Wochen findet sie endlich einen als Telefonistin in einem Wellnesscenter.

Doch damit fangen schon ihre weiteren Probleme an. Denn dort wird sie richtig ausgebeutet und auch ihre Kollegen machen ihr das Leben zur Hölle. Besonders eine Masseurin hat es auf sie abgesehen und möchte sie rausekeln. Selbst ihre Chefs kann man in der Pfeife rauchen. Es handelt sich bei ihnen um Hippies, die Sarah so einiges in ihrem Privatleben vorschreiben möchten.

Hier hätte ich mir von Sarah mehr Durchsetzungsvermögen und Stärke gewünscht und auch erwartet. Denn viel zu oft lässt sie sich alles gefallen und ich hätte am liebsten zwischenzeitlich ins Buch gebissen. So unsicher kann man doch nicht sein...

Auch die Liebesgeschichte verlief größtenteils fade. Die Autorin hat noch ein vermeintliches Liebesdreieck eingebaut, was auch nicht viel rausreißen konnte. Ich hatte es ganz schnell raus und konnte so nur immer wieder den Kopf schütteln. Aber das Ende gefiel mir ganz gut. Endlich hat Sarah alles umgesetzt, was ich mir von ihr wünschte und hat es so noch zu einem guten Abschluss gebracht.

Der Einzelband "Manche Tage muss man einfach zuckern" konnte mich eher von seinem äußeren, als dem inneren überzeugen. Über die Protagonistin konnte ich oftmals nur den Kopf schütteln und meiner Meinung nach hätte man die tolle Idee besser umsetzten können. Also von außen Hui, aber von innen leider Pfui.

witzig, romantisch, humorvoll. Ein Liebesroman für alle Kerstin Gier oder Britta Sabag Fans

Von: Anni Silber Datum : 30.05.2017

https://www.youtube.com/channel/UCDodxknk71lPkhjArHjilEg

Kann man sich wirklich durch eine Internetseite verlieben? Mit dieser Frage beschäftigt sich dieses Buch. Manche Tage muss man einfach zuckern ist ein Buch das nicht nur äußerlich sondern auch vom Inhalt einfach zum Anbeißen ist.
Worum geht es? Sarahs Leben ist gerade in einer schwierigen Phase. Sie hat keinen Job mehr und lebt bei ihrem schwulen Freund Pete auf der Couch. Sie hat ein Vorstellungsgespräch nach dem anderen um endlich wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Dies gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht. Nach unzähligen Enttäuschungen bekommt sie jedoch einen Job als Empfangsdame eines Massagetempels und ihr Leben scheint fürs erste wieder in die richtige Richtung zu gehen.
Aber nachdem sie einiger Zeit in ihrem neuen Job merkt sie dass es sich doch nicht um ihren Traumjob handelt und dass sie es in ihrem Umfeld mit wie sie es nennt Hippies zu tun hat. Um ihrem Arbeitsalltag zu entgehen, verbringt sie ihre freie Zeit auf der Internetseite Missed Connections und sucht nach einem Verehrer. Diese Internetseite ist nämlich an Leute gerichtet, die ihrer großen Liebe bereits auf der Straße begegnet sind und sich nicht getraut haben sie anzusprechen.
Aber wenn sie ihre Zeit nicht mit Arbeit oder im Internet verbringt, trifft sie sich auch oft mit dem Mädchenschwarm Jack der Petes Bruder ist. Sie ist schon verliebt in Jack seit sie denken kann, aber sie möchte nicht nur eine von vielen sein die bei ihm im Bett landet. Aus diesem Grund ist aus den beiden nie etwas geworden, aber plötzlich wie aus heiterem Himmel scheint sich Jack für Sarah zu interessieren und als dann plötzlich im Internet ein heimlicher Verehrer auftaucht bricht das totale Gefühlschaos aus…
Meine Meinung: Der Roman war sehr witzig beschrieben und ich musste mehr als nur einmal lauthals auflachen. Durch die Charaktere wurde es umso mehr, denn vor allem unsere Protagonistin Sarah schafft es dem Leser durch ihr Leben und ihre Erlebnisse in dem Buch dem Leser ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Aber in diesem Buch spielt auch Romantik und Liebe eine große Rolle wodurch das Lesen noch mehr Spaß gemacht hat und durch den lockerleuchten Schreibstil ließ sich das Buch auch sehr schnell auslesen.
Dieses Buch ist eine große Empfehlung für alle die gerne Liebesgeschichten oder auch witzige Frauenromane lesen. Aus diesem Grund habe ich „Manche Tage muss man einfach zuckern“ 4 Sterne gegeben.

Sarah und die Liebe

Von: Julia K. aus Schleswig Datum : 29.05.2017

Bereits das Cover von „Manche Tage muss man einfach zuckern“ hat mich total angesprochen. Es ist total schick.

In dem Buch geht es um Dauersingle Sarah. In New York gibt es eine Internetplattform namens Missed Connection, in der Menschen ihren Traumpartner bereits gesehen haben und diesen hier suchen oder etwas darüber schreiben. Doch es soll einfach nicht klappen und so fängt sie eine Affäre mit dem Bruder ihres Mitbewohners an. Darüber hinaus hat sie einen neuen Job angefangen, in dem es nicht so einfach ist klarzukommen, aber da gibt es einen hübschen Kollegen. Und dann liest sie auch noch auf „Missed Connection“ einen Beitrag, mit dem nur sie gemeint sein kann.

Ich habe dieses Buch total gerne gelesen. Es hat super viel Spaß gemacht. Es ist eine Story für tolles Sommerwetter, bei dem man sehr gut unterhalten wird ohne groß nachdenken zu müssen. Der Schreibstil ist absolut locker und leicht mit ein wenig Humor.

Sarah ist eine tolle Protagonistin, die irgendwie eine typische Frau ist mit viel Charme, Witz, ein wenig zickig und anstrengend, aber auch total liebenswürdig. Auch die anderen Charaktere sind sehr speziell, aber auch authentisch. Ich finde es auch gut, dass es nicht nur um die Internetbekanntschaft geht, sondern auch um Freundschaft und Sarahs Frust und Lust auf der Arbeit. So ist es ein wenig abwechslungsreicher.

Auch wenn man als Leser in der Mitte des Buches eine Ahnung hat worauf es hinauslaufen wird, bringt es einfach Spaß zu lesen und man fiebert quasi richtig mit Sarah mit.

Ich bin wirklich sehr begeistert von dieser kurzweiligen Geschichte. Sie hat mir von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut gefallen.

Eine schöne Liebesgeschichte mit viel Ying-Yang und ätherischen Massagen des Lachmuskeln.

Von: Steffinitiv Datum : 28.05.2017

www.zwischendenzeilengelesen.de

Das Buch

Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (erschienen am 10. April 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3453421691
Genre: Roman, Liebesgeschichte

Kurzmeinung:
Eine schöne Liebesgeschichte mit viel Ying-Yang und ätherischen Massagen des Lachmuskeln.

Klappentext:
Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Mein Fazit

Inhalt:
Nachdem Sarah ihren Job bei der Anwaltskanzlei verloren hat, muss sie sich vorübergehend bei ihrem besten Freund einquartieren. Neben der Jobsuche, macht sie sich auch auf die Suche nach Mr Right. Als sie einen Job in einer New-Age Hippie Bude annimmt, ahnt sie nicht, dass sie damit auch den Grundstein für ihren Mr Right gelegt hat. Sie zieht schnurstacks in eine eigene Wohnung und will nun auch den Mann dazu finden – dazu sieht sie sich jeden Tag auf einer Internetseite “missed connections” an.
Eines nachmittags, nachdem sie beim Frisör war, erscheint auf einmal eine Nachricht an SIE auf der Seite von “Missed Connections”. Sie ist ganz aus dem Häuschen und setzt sich sofort ran um ihn kennen zu lernen. Doch während sie versucht, online Mr Right kennen zu lernen, entwickelt sich zwischen ihr und dem Bruder ihres besten Freundes eine Liebesbeziehung. Für Sarah ist Jack aber nicht reif genug, denn er ist DJ und somit stempelt sie ihn als Frauenheld und beziehungsunreif bzw. Als zu wenig erwachsen ab, als dass er für sie als fester Partner in Frage käme.
Nebenbei flirtet nun auch ein Kollege von der New-Age Hippie Bude mit ihr, der, so denkt sie, ihre missed connection ist.
Aber irgendwie kommt alles anders als gedacht und sowohl beim Job läuft es unrund, als auch bei der Liebe. Denn irgendwie sind doch beide Kerle super – ihr Kollege alias Internetdate und Jack alias Sexgott.
Sarah muss sich also nun entscheiden und erlebt dabei die Überraschung ihres Lebens.

Meine Meinung:
Ich fand den Roman super witzig und musste echt fast die ganze Zeit super über die Darstellung der Esoterik-Gurus lachen. Die Figuren sind so super schön überzeichnet, dass man einfach nicht anders kann als sie mit Sarah zu verachten und zu hassen. Aber von außen wirken die Situationen einfach nur echt witzig.
Auch in Sachen Liebe stellt sich Sarah zum Teil an, wie der erste Mensch. Wo mir schon von anfang an klar war, wer ihre missed connection war, so braucht sie hingegen ewig um da auch nur einen Schritt weiter zu sein.
Das Buch im Gesamten war sehr locker zu lesen, nicht zu tiefgründig, was mir sehr gefallen hat, Es hatte von allem ein bisschen was, aber man hatte von nichts zu viel und man musste nicht all zu sehr über alles nachdenken.

Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!
Bewertung

Handlung * * * * * / 5
Romantik/Witz * * * * * / 5
Charaktere * * * * * / 5
Schreibstil * * * * * / 5

Gesamt * * * * * / 5

Kurzweilig und unterhaltsam

Von: Claudia M. aus Kierspe Datum : 23.05.2017

Interessante Charaktere, witzig erzählt. Ideale Urlaubslektüre. Romantisch, unterhaltsam!

süße Geschichte

Von: Bookaholicgroup Datum : 23.05.2017

yourbookaholicgroup.blogspot.de/

Allgemeines


Titel: Manche Tage muss man einfach zuckern
Autor: Tamara Mataya
Seitenzahl: 352
Preis: 9.99€
Verlag: Heyne



Klappentext

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …



Meine Meinung


In dem Buch geht es um Sarah, die dringend aus der Wohnung ihres besten, homosexuellen Freundes ausziehen möchte. Dafür bracht sie allerdings einen Job.
Durch eine Freundin findet sie auch einen und zwar als Empfangsdame eines Massagetempels.
Die Zeit am Arbeitsplatz deprimiert Sarah nur und führt soweit, dass sie an sich selbst zu zweifeln beginnt.
Sie kommt leider gar nicht klar mit ihren Vorgesetzten, die sich als Hippies entpuppen, und auch sonst ist es irgendwie nicht das Richtige.

Deshalb lässt sie sich gerne von Jack, Petes Zwillingsbruder, ablenken.
Jack nimmt sie mit in ihren Club, in dem er als DJ arbeitet. Jack hilft ihr beim Umziehen in die neue Wohnung. Jack hilft ihr die Probleme des Alltags zu vergessen.
Und schon bald entwickelt sich etwas zwischen den Beiden.
Sarah ist überzeugt, dass ihre Beziehung rein körperlich ist, denn sie hält Jack eher für einen Aufreißer, der wirklich jede haben könnte.

Und wäre all das nicht genug Trubel, findet sie plötzlich auf der Internetseite "Missed Connections" jemanden, der Sarah offenbar ziemlich gerne hat.
Die beiden chatten und chatten und bald kann Sarah an niemanden anderen denken, als ihren Verehrer... Sie scheint sich auch sicher zu sein, wer dahinter steckt.

Nun muss sie sich entscheiden...
Jack oder ihr heimlicher Verehrer?

"Manche Tage muss man einfach zuckern" ist ein wirklich gutes Buch für zwischendurch.
Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und schwuppdiwupp sind es 200 Seiten weniger.

Als ich mir das Cover angeschaut habe, konnte ich mir gar nicht vorstellen, wovon das Buch handelt. Es sind so viele Farben und Bildchen drauf, dass ich dachte es müsste irgendeine... Keine Ahnung, was ich dachte.
Jedenfalls nicht das, was es dann wirklich war ����

Sarah war eine wirklich tolle Protagonistin. Sie will auf eigenen Beinen stehen und versucht mit alles Situationen, die auf sie zukommen, vernünftig umzugehen.
Allerdings hätte ich sie manchmal am liebsten geschüttelt, damit sich endlich mal ihre Meinung sagt und sich verteidigt!
Das hat mich echt ab und an genervt.

Leider war die Geschichte für mich zu vorhersehbar, ich wusste nach 100 Seiten schon, wie es ausgehen würde und habe nur noch auf "den Moment" gewartet...
Aber insgesamt trotzdem eine schöne Geschichte :)


Fazit


Zu vorhersehbar, ziemlich oberflächlich, aber trotzdem flüssig und nie langweilig.
Deshalb gibt es für dieses Buch:

3,5/⭐⭐⭐⭐⭐

süße Story

Von: Steffi Datum : 22.05.2017

https://stannis-livingbook.blogspot.de/

Inhalt

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Cover

Das Cover ist sehr süß und die Farben sind sehr auffällig. Ein sehr schön gestaltetes Bild.

Meinung

Ein sehr schönes Buch für zwischendurch. Der Schreibstil der Autoren war sehr flüssig und leicht.
Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und ziehen einen sofort in einen Bann. Manchmal ist es schon sehr Klischee Haft und manchmal muss man dadurch auch mal schmunzeln.

Sarahs Alltagsprobleme sind wirklich sehr gut dargestellt, was sie auf eine Art wirklich sympathisch macht. Man leidet an manchen Stellen auch mit ihr mit. Aber sie bekommt es einfach nicht hin.

Leider weiß man recht schnell worauf es hinaus läuft in dieser Geschichte, das wäre bei mir zum Beispiel ein Punkt Abzug.

Man kann solche Liebesgeschichten leider nicht neu entdecken, trotz allem habe ich mich wirklich amüsiert und es ist Wert zu lesen. Eine sehr schön dargestellte Geschichte mit dem Gewissen etwas.

4/5 Sterne!

Tolles locker-leichtes Buch für zwischendurch

Von: Happy Booktime Datum : 21.05.2017

happybooktime.blogspot.de/

In „Manche Tage muss man einfach zuckern“ begleitet der Leser die Protagonistin Sarah, die vom Glück nicht grade verfolgt wird. Nach einer Kündigung kann sie die Miete für ihre Wohnung nicht mehr zahlen und ist nun auf der Couch ihres Kumpels gestrandet.
Die junge Frau, die resignieren könnte, entscheidet sich aber bewusst für den Kampf und sucht den Weg zurück in die Arbeit und somit auch in ihre eigenen vier Wände.

Sarah ist ein wunderbar ausgearbeiteter Charakter. Sie wirkt stark und selbstbewusst, vor allem aber selbstbestimmt und bei aller Träumerei ist sie auch sehr kritisch in Bezug auf sich selbst. Einfach eine Person, deren Handeln man nachvollziehen und mit der man sich identifizieren kann. Ich zumindest habe mit ihr mitgefühlt und mich bei positiven Wendungen mit ihr gefreut.

Die anderen Charaktere rund um sie herum sorgen für eine authentische Umgebung und wühlen das Leben der Protagonistin gehörig auf, was das Buch lebensnah macht und zulässt, das viele witzige und beschwingte Situationen entstehen.

Beschwingt ist ebenfalls der Schreibstil der Autorin. Sie verleiht dem Leben von Sarah trotz der Widrigkeiten eine gewisse Leichtigkeit und unterstreicht damit den Titel des Buches. „Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist ein wunderbares Buch über Zeiten, an denen man mit einem Löffel Nutella bewaffnet die Decke über den Kopf ziehen möchte.

Bei all dem Positiven habe ich dennoch einen kleinen Kritikpunkt: Die Geschichte als solches war für mich leider relativ vorhersehbar. Ob das nun an der Story selber lag oder daran, das ich hier und da schon mal einen solchen Roman gelesen habe und man das Rad nunmal nicht neu erfinden kann möchte ich hier nicht beurteilen. Wollte es aber nicht unerwähnt lassen, da sicher auch einige Leser dieser Rezension ab und an zu dieser Art Roman greifen.

Fazit
Spritzig und gut geschriebener Roman über das Leben und seine Hochs und Tiefs. Wer hier nicht schon zu oft in diese Roman-Schublade gegriffen hat, findet mit „Manche Tage muss man einfach zuckern“ einen locker-leichten Sommer-Lesegenuss.

Rezension zu >Manche Tage muss man einfach zuckern< von Tamara Mataya

Von: Sylvia Loves Books Datum : 21.05.2017

sylvialovesbooks.de

Cover und Klappentext hatten mich schnell überzeugt, dass ich dieses Buch lesen muss. Erwartet habe ich eine leichte, schöne Liebesgeschichte mit Humor. Und genau das habe ich auch bekommen.

Der Einstieg fiel mir leicht, denn ich habe schnell einen Zugang zur Protagonistin gefunden. Ich konnte ihre Handlungen nachvollziehen, auch wenn ich ab und zu den Kopf geschüttelt habe, weil sie hin und wieder doch sehr engstirnig und stur war. Aber hey, Ecken und Kanten hat ja jeder und genau das macht Figuren für mich authentisch. Sarah war mit trotzdem sympathisch und blieb es auch bis zum Schluss. Ihr Humor hat mir unglaublich gut gefallen und ich habe mit ihr gelitten, wenn sie mal wieder dem Wahnsinn des Berufalltags ausgesetzt war.

Die Story ist vorhersehbar, übt aber dennoch eine gewisse Sogwirkung aus, weil man einfach wissen möchte, wie es weitergeht, und natürlich dem nächsten Aufeinandertreffen unserer Protagonisten entgegenfiebert, denn die Chemie zwischen den beiden ist unglaublich. Jack ist ein Mann, dem ich wohl auch verfallen wäre. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass die beiden einfach mal miteinander reden, macht natürlich genau dieser Umstand die Geschichte spannend und schafft so einige sehr leidenschaftliche und knisternde Augenblicke, auf die ich nicht hätte verzichten wollen. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen. Jede Figur war liebevoll und facettenreich ausgearbeitet, sodass sie authentisch wirkte.

Einziger Kritikpunkt ist für mich das Ende. Ich finde, es ging an dieser Stelle und unter diesen Umständen einfach ein wenig zu schnell, auch wenn ich Sarah natürlich verstehen kann, hätte ich mir da ein bisschen mehr Zeit gewünscht, in dem sie die Geschehnisse verarbeitet.

Fazit:

„Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist ein schönes, locker-leichtes Buch für zwischendurch, das mich gut unterhalten konnte. Die Geschichte ist witzig, spannend, emotional und prickelnd. Nur das Ende war für mich nicht ganz rund und kam mir etwas zu schnell. Ich vergebe 4/ 5 Leseeulen und eine Leseempfehlung für alle, die auf sommerliche, leichte und humorvolle Liebesgeschichten stehen.

Tolle Urlaubslektüre

Von: Sandra Datum : 19.05.2017

Das Cover des Buches sowie der Klappentext haben mich sehr angesprochen und sofort neugierig auf die Geschichte gemacht.
Die Geschichte an sich ist leicht verständlich mit viel Charme und Witz geschrieben. Das Buch lässt sich flüssig lesen und man merkt gar nicht, wie schnell die Seiten an einem vorbeifliegen.
Es hat mir sehr viel Freude gemacht dieses Buch zu lesen, da ich mich gut in die Protagonistin hineinversetzen konnte. Allerdings hätte ich gerne noch ein bisschen mehr über die anderen Charaktere erfahren. Sie kommen meiner Meinung nach ein wenig zu kurz.
Leider war das Ende ein wenig vorhersehbar, aber ich finde dennoch, dass es eine tolle Lektüre für Zwischendurch oder den nächsten Urlaub ist.

Ein toller Sommerroman für zwischendurch

Von: kitkatkathi22 Datum : 18.05.2017

https://www.youtube.com/channel/UCgjOTjefviBUX3pdYVuTh9A

Manche Tage muss man einfach Zuckern -Tamara Mataya
Seiten 349
Preis 9,99€
Heyneverlag

Inhalt:
Sarah ist Single und hat ihren Job in einer Anwaltskanzlei verloren.
Sie findet einen Job in einem Massagestudio. Ihre Kollegin macht ihr aber das Leben dort zur Hölle.Allerdings lernt sie dort Blake kennen,einen attraktiven Mann der ihr nicht mehr aus dem Sinn geht.
Sie verbringt ihre Freizeit im Internet auf der Seite "Missed Connection"
wo Leute jemanden suchen.Sie denkt so kann sie ihre große Liebe finden.
Als sie aber dort nichts zu finden scheint beginnt sie eine Affäre mit dem Bruder ihres besten Freundes. Aber sie merkt schnell das es nur eine Bettgeschichte bleiben wird.
Immer öfter schaut sie auf die Internetseite und lernt dort auch jemanden kennen. Doch wie wird sie sich entscheiden? Bleibt sie bei Jack dem Bruder des besten Freundes,oder wird sie mit ihrem neuen Chatpartner zusammen kommen?

Meine Meinung
Witzig und auch spannend geschrieben.Schreibstil ist flüssig und locker.Lässt sich sehr schnell lesen und ist eine ideale Sommerlektüre.
Sarah lernt man sehr gut kennen,aber irgendwie hat mir so ein bißchen was zu Jack gefehlt.
Aber im ganzen war das Buch sehr unterhaltsam.

Witzige New Adult Story

Von: Sarah Rawrpunx Datum : 16.05.2017

rawrpunx.blogspot.co.at

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …


Endlich mal wieder eine New Adult Geschichte, die Spaß macht zu lesen.

Auf den ersten Seiten wird man gleich zum schmunzeln gebracht, denn Sarah ist mitten in einem Vorstellungsgespräch bei waschechten New Age Hippies. Da sie dringend einen Job braucht, spürt sie ad hoc spirituelle Energie in all ihren Chakren um ihre künftigen Bosse zu beeindrucken.

Auf Craigslist sucht Sarah immer nach den neuesten Stellenanzeigen und schaut auch regelmäßig bei den Missed Connections (verpasste Gelegenheiten) vorbei. Zwischen all den verrückten und schrägen Anzeigen, gibt es auch noch die romantischen. Genau diese sind es, die ihr Hoffnungen auf die Liebe machen, trotz unguter Erfahrungen in der Vergangenheit. Heimlich wünscht sie sich, dass eine Beschreibung mal auf sie passt.

Manche Tage muss man zuckern fällt allein schon wegen dem eigenwilligen Titel auf, dazu noch das wirklich mehr als gelungene Cover und fertig ist der Eyecatcher. Außen hui, innen pfui? Trifft in diesem Fall nicht zu. Die Geschichte ist witzig, süß und typisch New Adult mit pikanten Szenen gespickt. Dieser kommen allerdings erst sehr spät, so dass sich erst mal der Plot entwickeln kann. Ebenfalls untypisch für New Adult - hier wird nicht mit emotionalen Ausbrüchen oder Altlasten gespielt. Was ich absolut super fand! Denn meistens wird das so überdramatisiert dargestellt, dass man vor lauter Augenrollen kaum mehr gerade aus sehen kann.

Aber einen Kritikpunkt hab ich dennoch, nämlich die Vorhersehbarkeit. Als Leser weiß man sofort was gespielt wird, während Sarah ewig und drei Jahre braucht um dahinter zu kommen. Aber der Weg dahin war zum Haare raufen lustig. Natürlich darf hier das Klischee nicht unterm Tisch gekehrt werden, ein bester schwuler Freund (Frisör) und sein heißer Zwillingsbruder (DJ). Aber da ich mich sehr gut unterhalten gefühlt habe, nehme ich das der Autorin nicht übel. Ich würde sogar den zweiten Band lesen und das passiert bei New Adult bei mir sehr selten.

Super für den Strand

Von: schokoladen_ente aus Recke Datum : 16.05.2017

Das Buch eignet sich prima als Urlaubslektüre oder für einen Sonntag auf dem Sofa.
Die Liebesgeschichte zwischen Sarah und Jack oder Bake? packt einen, auch wenn das Buch einige Schwächen hat.
Mir hat vor allem der flüssige Schreibstil gefallen. Die Figuren hätten für meinen Geschmack etwas vielschichtiger sein können. Besonders schade finde ich, dass auf den besten Freund nicht näher eingegangen wird, der zu Beginn ja doch eine wichtige Rolle im Leben der Hauptfigur spielt, hinterher aber kaum noch eine Rolle spielt.
Das Cover finde ich schön gestaltet. Den Titel finde ich allerdings nicht so gelungen. Dennoch hat mir das Lesen viel Spaß gemacht und die Liebesgeschichte hat mich gut unterhalten.

Urlaubslektüre

Von: schokoladen_ente aus Recke Datum : 14.05.2017

Eine schöne, leichte Lektüre, ideal für einen Sonntag auf dem Sofa oder einen Urlaub.
Die Liebesgeschichte zwischen Sarah und Jack (oder Blake?) packt einen mit seinen Wirren immer wieder.
Vorsicht Spoiler!
Leider bleibt Jack als Charakter eher flach, außer dass er DJ, Clubbesitzer ist und gut zuhören kann, erfährt man fast nichts von ihm.
Ähnlich geht es mir mit der Figur des besten Freundes. Zu Beginn ist er die Bezugsperson, doch zum Ende der Geschichte spielt er keine Rolle mehr, obwohl noch viele Fragen offen bleiben (Was hält er von der Beziehung? Was waren seine Probleme?)
Leider finde ich den deutschen Titel auch nicht gelungen.
Aber trotz der Kritik hat mir das Buch gut gefallen. Die Story war gut geschrieben und es hat mich immer wieder neugierig gemacht, wie es bei Sarahs Job weitergeht, welche Intrige sich als nächstes in ihr Leben schleicht.

Seichte Urlaubslektüre

Von: Antonia aus Bornheim Datum : 14.05.2017

Sehr seicht. Lässt sich leicht in einem Rutsch durchlesen ohne viel Nachdenken. An einigen Stellen etwas überspitzt und unglaubwürdig. Das Ende ist schon früh vorhersehbar, trotzdem ist es "spannend".
Insgesamt habe ich das Buch sehr schnell durchgelesen, da es wirklich sehr leicht geschrieben ist. Eine einfache Urlaubslektüre, aber auf jeden Fall kein Muss.

Sehr schön und kurzweilig

Von: Christine Marquardt-Babylon aus Viernheim Datum : 14.05.2017

Wirklich ein schönes Buch, dass sich gut lesen lässt. Ich hatte es in ein paar Tagen durch!

Eher salzig, als zuckrig

Von: bookish-heart-dreams Datum : 13.05.2017

bookish-heart-dreams.blogspot.de/

„Manche Tage muss man einfach zuckern“ wirkt auf den ersten Blick wie ein „zuckersüßer“ Chicklit. Beim Lesen stellt man dann allerdings fest, dass dies nur zum Teil zutrifft. Dieser Roman hat großes Potential eine abwechslungsreiche und lustige Geschichte zu erzählen. Nur wurde dieses leider von der Autorin nicht wirklich ausgeschöpft. Viel mehr verrennt sie sich meiner Ansicht nach zu mehr in negativer Grundstimmung. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass die Autorin an allen (außer der weiblichen Hauptfigur) etwas auszusetzen hatte. Alles und jeder wird durch den Kakao gezogen. Ich vermisste einen unvoreingenommenen Blick auf die Geschehnisse.

Bei diesem Roman stimmt der Klappentext nur zeitweilig mit dem Inhalt überein. Zwar steht die junge Sarah im Mittelpunkt des Geschehens, allerdings spielt ihre neue Affäre mit Jack und der anonyme Vereherer, dem sie über die Internetseite „Missed Connections“ trifft eine eher nebensächliche Rolle. Alles dreht sich eher vom Sarahs neuen Job in einem spirituellen Massagesalon und Sarahs Erlebnissen dort. Diese Erlebnisse haben dann weitere Auswirkungen auf Sarahs „Liebesleben“. So denkt sie beispielsweise, dass es sich bei ihrem anonymen Verehrer um einen Masseur aus dem Salon handelt.
Sarahs ganzes Denken dreht sich nur um den Massagesalon und seinen spirituellen Betreibern. Sarah eckt mit ihrer kritischen Einstellung sehr schnell an und macht sich im Studio nicht besonders beliebt, so dass ich mich gefragt habe, warum sie sich nicht einen anderen Job sucht. Und auch wenn die Autorin die Gegebenheiten im Massagestudio wahrscheinlich absichtlich überspitzt dargestellt hat, hätte ich mir einen differenzierteren Umgang seitens Sarah mit dem Thema Spiritualität gewünscht. Denn obwohl ich selbst nicht spirituell bin, bin ich zumindest der Meinung, man sollte andere Weltanschauungen respektieren bzw. ihnen zumindest neutral begegnen. Nur geschieht dies hier leider nicht. Fortwährend wird alles, was nur irgendwie mit Esoterik zu tun hat ins Lächerliche gezogen und verurteilt. Ein paar kritische Äußerungen wären ja noch echt interessant gewesen. Aber hier ist es einfach zu viel. So hatten die Figuren einfach keine Chance sympathisch rüberzukommen. Dies sorgte zumindest bei mir dafür, dass ich irgendwann nur noch beim Lesen genervt war. Hätte ich das Buch nicht als Rezensionsexemplar erhalten, hätte ich das Buch wahrscheinlich irgendwann beiseite gelegt.

Die Autorin hätte viel mehr aus der Geschichte rund um den anonymen Verehrer machen können, wenn sie dies nicht so eng mit dem Thema „Esoterik“ verknüpft hätte. Beim Lesen habe ich auch sehr schnell geahnt, wer sich letztendlich als geheimer Verehrung entpuppt, so dass die echte Überraschung eher ausblieb.

Dieses Buch ist leider eher salzig, als zuckrig, da die Hauptfigur nicht überzeugt und die Autorin hier nicht wertfrei schreibt. Wenn dieser Roman nicht so negativ rüberkommen würde, hätte er durchaus Potential wirklich interessant zu sein. So bleibt leider am Ende ein bitterer Nachgeschmack.
Sorry, aber ich kann den Roman nicht guten Gewissens weiterempfehlen!

Rezension: „Manche Tage muss man einfach zuckern“

Von: Unendliche Geschichte Datum : 13.05.2017

unendlichegeschichte2017.blogspot.de/

Inhalt
In Sarahs Leben läuft gerade Einiges nicht nach Plan. Sie hat ihren Job als Anwaltsgehilfin verloren, weswegen sie ihre Wohnung kündigen musste. Jetzt schläft sie bei ihrem besten Freund Pete auf dem Sofa. Wegen finanzieller Probleme nimmt sie einen Job als Rezeptionistin in einer „Hippie-Massagepraxis“ an, wo die Kollegen sie in den Wahnsinn treiben.
Und auch in Sarahs Liebesleben geht es drunter und drüber.
Sie schwärmt schon seit Ewigkeiten für Petes Zwillingsbruder Jack, der leider tabu für sie ist. Denn Jack ist von Beruf DJ, ein absoluter Frauenschwarm und niemand, mit dem Sarah sich eine ernsthafte Zukunft vorstellen kann.
Doch die Anziehungskraft zwischen den beiden wird immer größer.
Als Sarah dann, beim Stöbern auf der Internetseite „Missed Connections“, auch noch zufällig auf einen mysteriösen und unbekannten Verehrer stößt, ist das Chaos perfekt.

Meine Meinung
„Manche Tage muss man einfach zuckern“ ist mein erstes Buch von Tamara Mataya.

Das Buchcover sieht einfach toll aus. Es ist farblich stimmig und sehr ansprechend gestaltet, sodass es Leichtigkeit und gute Laune suggeriert.
Der Zusammenhang zwischen Titel und Inhalt hat sich mir bis zuletzt nicht wirklich erschlossen.

Es gelingt ein guter Einstieg in die Handlung, die dann jedoch schnell an Schwung verliert.

Die Protagonistin Sarah ist nicht unsympathisch, aber wirklich identifizieren und in ihre Gefühlswelt hineinversetzen, konnte ich mich nicht.

Die Liebesbeziehung zwischen Sarah und Jack ist oberflächlich und sehr körperlich. Es folgt eine Liebesszene auf die nächste, was auf Kosten einer glaubhaften emotionalen Entwicklung zwischen den beiden geht.
Auch, wer Sarahs anonymer Verehrer bei „Missed Connections“ ist, ist ziemlich vorhersehbar.

Sarahs bester Freund Pete wird zu Beginn intensiv eingeführt, taucht dann jedoch erst fast ganz am Ende der Geschichte wieder auf. Auch der Erzählstrang um Sarahs Familie, um ihren kranken Vater und die untreue Mutter, wird angerissen, bleibt aber eigentlich ohne Auflösung oder Erklärung im Raum stehen

Der Klappentext ist irreführend, denn eigentlich dreht es sich die meiste Zeit nicht um Sarahs Suche nach dem perfekten Mann, sondern um ihren furchtbaren Job in der „Hippie-Massagepraxis“. Dies ist anfangs lustig und unterhaltsam, nutzt sich jedoch nach und nach ab.

Die Sprache ist gut verständlich und leicht zu lesen. Der Schreibstil hätte humorvoller sein können.

Fazit
Insgesamt kann man das Buch ganz gut lesen. Meine Erwartung einer schwungvollen Liebeskomödie wurde jedoch nicht erfüllt.

Ich danke dem Heyne-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Manche Tage muss man einfach zuckern

Von: Laraundluca Datum : 12.05.2017

zauberhaftebuecherwelten.blogspot.de/

Inhalt:

Dauersingle Sarah hat die fixe Idee, dass die große Liebe auf der Internetseite »Missed Connections« auf sie wartet. Die Plattform richtet sich an all diejenigen, die ihren Traumpartner schon auf den Straßen von New York gesehen haben, aber nicht mutig genug waren, ihn anzusprechen. Doch Sarahs Mr. Right hat sie wohl noch nicht entdeckt, und so fängt sie eine Affäre mit Jack an, dem attraktiven Bruder ihres Mitbewohners. Er schafft es, ein wenig unverbindlichen Spaß in ihr Leben zu bringen. Doch dann taucht ein anonymer Verehrer auf »Missed Connections« auf …

Meine Meinung:

Das Cover gefällt mir trotz seiner Schlichtheit unheimlich gut.

Der Schreibstil ist sehr locker und leicht und dadurch schnell zu lesen.

Die Idee hat mir sehr gut gefallen, doch die Handlung wirkte teilweise etwas zu konstruiert, zu gewollt und zu offensichtlich, ihr fehlte ein bisschen die Frische und Lockerheit. Obwohl manche Szenen wirklich amüsant waren und mich zum Schmunzeln gebracht haben.

Doch vor allem am Anfang hat sich die Handlung etwas gezogen. Die erwartete Liebesgeschichte setzt erst ziemlich spät ein. Meine Erwartungen waren hier etwas anders. Im Vordergrund stand Sarahs Job und der esotherische Touch war mir auch etwas zu viel.

Ansonsten war die Handlung nett und teilweise sehr unterhaltsam.

Mit den Charakteren konnte ich leider auch nicht richtig warm werden. Sarah nervte mich teilweise mit ihrer Art ziemlich. Jack blieb mir im Ganzen zu blass.

Auch die Emotionen sind mir etwas auf der Strecke geblieben. Die Geschichte wirkte etwas distanziert, so dass mir einfach das Mitfiebern gefehlt hat, was zu einer schönen Liebesgeschichte dazu gehört.

Fazit:

Eine nette Geschichte für zwischendurch, aber leider nicht mehr.

Wer romantische Geschichten mit verrückten Irrungen und Wirrungen mag, der wird den Roman mögen!

Von: Sandra R. aus Neu-Ulm Datum : 12.05.2017

Vorab: als ich mich als Testleserin für verschiedene Bücher beworben habe, ist mir "Manche Tage muss man einfach zuckern" bereits ins Auge gestochen. Der Titel bleibt an sich schon mal im Hinterkopf – so einen Spruch liest man schließlich nicht alle Tage
und schon gar nicht auf einem Buchcover – und das Cover ist ebenfalls recht positiv und fröhlich gestaltet. Auch der Plot hat sich gar nicht mal so schlecht angehört und da ich ein Fan von dem Genre Chicklit bin, habe ich mich sehr gefreut, als ich
als Testleserin für dieses Buch ausgewählt wurde.

Die quirlige, sympathische Sarah versucht ihr (Liebes-)Glück in einem Internetportal namens "Missed Connections" zu finden und das,
obwohl sie zur Zeit eigentlich andere Sorgen hat – sie hat momentan keinen Job und auch keine eigene Wohnung. Sie hofft allerdings, dass ihr
Leben mit dem Finden ihrer großen Liebe wieder in Lot kommt. Da sich anfangs aber keiner auf ihre Anzeige meldet, beginnt sie eine Affäre mit dem
Bruder ihres Mitbewohners. So weit so gut, wäre da nicht plötzlich doch ein mysteriöser, anonymer Verehrer, der ihr bei "Missed Connections" antwortet...

Das Buch ist meines Erachtens die perfekte Urlaubslektüre oder etwas für eine lange Bahnfahrt, eben gerade weil es doch "nur" eine romantische Komödie ist und nicht mehr – aber auch nicht weniger. Und doch sticht es aus den vielen Romanen, die ein ähnliches Thema haben, heraus. Warum? Das ist leicht beantwortet:
Es ist unglaublich sympathisch geschrieben und man kann sich sehr gut in Sarah hineinversetzen (der Moment, in dem sie auf die Hippies trifft, deren Laden
sie betreuen muss, ist herrlich amüsant!). Der Roman versprüht Esprit, weil er so voller Situationskomik und Witz ist, das man sich sehr gut unterhalten fühlt.
Ich verstehe aber dennoch auch die Leserstimmen, die die Geschichte zu konstruiert finden – denn mir zum Beispiel war recht schnell klar, wer der Verehrer ist, der Sarah anschreibt. Sie hingegen ist da etwas zu "tollpatschig" und zu naiv, um das herauszufinden, obwohl er sich ja praktisch direkt vor ihrer Nase befindet.

Natürlich hat das die Geschichte etwas vorhersehbar gemacht, aber mir persönlich hat das Drumherum (die Nebenstränge werden gerade durch die ebenfalls nett gezeichneten
Nebendarsteller sehr gut gehalten) auch gut gefallen, dass mir Sarahs Verhalten hinsichtlich der Identität der Internetbekanntschaft gar nicht so viel ausgemacht hat.

Außerdem macht der flüssige, unterhaltsame Schreibstil der Autorin diesen Schwachpunkt auch etwas weg. Diesen lustigen und lockeren Stil behält sie sich während des gesamten Buches bei, was ich einfach grandios fand. So wurde ich eben sehr gut unterhalten, auch wenn der Tiefgang etwas fehlte. Wer romantische Geschichten mit verrückten Irrungen und Wirrungen mag, der wird "Manche Tage muss man eben zuckern" mögen!