Leserstimmen zu
Das Leben schmeckt nach Erdbeereis

Tamara Mataya

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Dieses Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Nachdem ich nur Schlechtes über diesen Roman gehört habe, dachte ich, dass ich mir endlich selbst eine Meinung bilden muss. Wirklich motiviert war ich zwar nicht, aber das hat sich von Kapitel zu Kapitel geändert. Melanie, unsere gestresste und verzweifelte Protagonistin, flüchtet für einen zweiwöchigen Urlaub nach Miami, wo sie mit einer komplett Fremden Frau das Haus getauscht hat. Sie versucht sich am Strand zu entspannen, das Meer zu genießen und endlich etwas lockerer und impulsiver zu werden, was zu Beginn zwar äußerst schief läuft, sie aber dadurch in die Arme ihres Traummanns leitet. Mel ist oft sehr unsicher und denkt über jede Entscheidung zwei Mal nach. Nicht nur ihre eigene monotone Art, sondern auch die Arbeit geht ihr gehörig auf die Nerven. Sie kann ihr Potential in der Personalabteilung eines Frauenmagazins nicht ausleben und dazu kommt auch noch ein Arbeitskollege, der sie wie seine eigene Assistentin behandelt. Kein Wunder also, dass sie in das nächste Flugzeug steigt, um New York zu verlassen. Was ich persönlich an Melanie sehr mag, ist dass sie sich aktiv ändern möchte. Sie ist unzufrieden mit sich selbst und versucht sich deshalb aus ihrer Komfortzone heraus zu drängen, um endlich einige Abenteuer erleben zu können. Melanie ist sehr witzig und ich mag ihre positive Art zu denken. Blake, der beste Freund von Mels Bruder und ihr heimlicher Schwarm seit ihrer Kindheit, macht teils dasselbe durch wie Melanie. Zwar ist er mit seinem eigenen Auftreten und sich selbst sehr zufrieden, aber auch er empfindet nicht sehr viel Freude bei der Arbeit. Sein Job als Physiotherapeut macht ihm zwar Spaß, aber die Praxis, in der er arbeitet, lässt zu wünschen übrig. Blake selbst bewundert Mel für ihren Mut und für ihre Art. Ich mag es sehr, dass er ihr immer wieder Mut zuspricht und selbst in den schwierigsten Momenten ihre Hand hält, um ihr zu zeigen, dass er da ist, falls sie mal fallen sollte. Er ist ein sehr liebevoller und gefühlvoller Mensch, den man sofort ins Herz schließen muss. Den einzigen Kritikpunkt, den ich habe, sind die vielen Sexszenen. Ich weiß, dass es in vielen Liebesromanen auch mal zur Sache geht, aber dann bitte nicht alle 50 Seiten. An einigen Stellen hätten die Sexszenen wirklich nicht sein müssen und um ganz ehrlich zu sein, haben sie sogar teils den Lesefluss und die Atmosphäre zerstört. Der Schreibstil von Tamara Mataya sagt mir dennoch sehr zu. Sie selbst scheint sehr humorvoll und lebenslustig zu sein. Ihr Schreibstil ist zwar etwas einfach, aber sie lässt den Leser genau das fühlen, was auch ihre Charaktere momentan durchmachen. Fazit: ,,Das Leben schmeckt nach Erdbeereis“ ist ein sehr niedlicher Liebesroman, der sich als Urlaubslektüre perfekt eignet. Man kriegt sofort Lust sich in den nächsten Flieger zu setzen und einfach an den Strand zu fliegen. Bewertung: 4/5 Sternen

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Kathas Meinung Als ich letztes Jahr Manche Tage muss man einfach zuckern von Tamara Mataya gelesen habe, war ich am Ende doch sehr positiv überrascht. Denn anfangs haben mich die vielen negativen Rezensionen etwas davon abgehalten, das Buch zu lesen. Und das war auch der Grund, warum ich den Roman Das Leben schmeckt nach Erdbeereis auch wieder trotz negativer Meinungen eine Chance geben wollte. Und schon beim ersten Kapitel wurde ich enttäuscht. Leider, denn was ich überhaupt nicht leiden kann sind mega kleine Buchstaben und zu viele Seiten. Ok, viele Seiten sind eigentlich gar nicht das Problem, aber die kleine Schrift hat mich wirklich beim Lesen gestört. Das ist schon mal ein großer Kritikpunkt bei mir, aber gut, ich gab der Geschichte, der ich anfangs doch tatsächlich noch gut fand, eine Chance. Die Thematik, eine heimliche und unerwiderte Liebe, ist nicht gerade neu, da sie sich doch dem ersten Roman bisschen ähnelte. Und hier haben wir schon ein weiteres Problem, man solle zwar Romane die an sich nichts miteinander zu tun haben, nicht direkt miteinander vergleichen, aber so what. Wo ihr erster Roman viel Geschichte und wenig Sex enthielt, war es hier genau umgekehrt, sehr viel Sex und ganz wenig Geschichte. Was mich mit der Zeit etwas gestört hat, immerhin bin ich nicht mit dieser Erwartung an dieses Buch rangegangen und unter diesen Umständen hätte ich es wohl auch nicht gelesen. In der Geschichte geht es um Melanie, die mehr als gestresst ist, denn ihr neuer Chef hat ihre private Handynummer auf seiner Kurzwahltaste gespeichert und hat auch kein Problem damit, davon immer wieder Gebrauch zu machen. Auch nicht, als sich Melanie im Urlaub befindet. Und so beschließt sie, sich für einen Sommer eine Auszeit zu nehmen und tauscht kurzerhand ihr Apartment in New York gegen eins in Miami aus. Das neue Leben in Miami tut ihr sichtlich gut, denn plötzlich wird sie nicht nur mutig, sondern auch noch überaus sexy, was auch Blake zu spüren bekommt. Denn der Kumpel ihres Bruders taucht auf einmal unerwartet vor ihrer Tür in Miami auf und die Dinge nehmen ihren Lauf. Was Blake nicht weiß, Melanie ist seit fast 10 Jahren heimlich in ihn verliebt. Doch kann das alles gut gehen oder wird es Melanie am Ende doch alles zu viel mit ihrem neugewonnenen Leben? Also wie gesagt, mich hat dieses Buch sehr enttäuscht. Es ging mir alles viel zu schnell, dann dauernd Sex und keine angenehme Geschichte zum Lesen. Deswegen vergebe ich nur 2 von 5 Sternen.

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Das Cover ist so süß wie der Titel, die Farbe ist genau die selbe wie Erdbeereeis. Der Schriftzug gefällt mir auch sehr gut. Es passt einfach in den Sommer! Das Buch hat einen Schreibstil der mir leider gar nicht zugesagt hat, er war mir einfach zu oberflächlich, unpersönlich und oft auch etwas plump. Ich muss leider sagen das ich von "Das Leben schmeckt nach Erdbeereeis" etwas ganz anderes erwartet habe als ich dann letztendlich bekommen habe. Vom Klappentext und Cover hatte ich einen schönen und leichten Liebesroman erwartet. Leider wurde das nicht erfüllt, in dem Buch gibt es Unmengen von Sex und Erotik, damit habe ich so eigentlich kein Problem, aber hier war es irgendwann nur noch nervig! Es war gefühlt auf jeder fünften Seite eine Sexszene oder ähnliches. Der Roman von Tamara Mataya ist sehr oberflächlich, das hat mir so gar nicht zugesagt, man erfährt nicht viel bis wenig über die Charaktere. Da hat mir jeglicher Tiefgang gefehlt. Meiner Meinung nach hätte der Titel als Erotikroman betitelt werden sollen. Dann hätte ich es wohl auch nicht ganz so schwer genommen, das in dem Buch haufenweise Erotik versprüht wird. Fazit: Meine Erwartungen zu "Das Leben schmeckt nach Erdbeereeis" wurden leider nicht erfüllt. Es ist ein sehr oberflächliches Buch mit zu viel Sex für meinen Geschmack, die Charaktere waren mir viel zu wenig beschreiben, weshalb ich einfach keinerlei Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Sehr schade, denn das Cover ist wunderschön und hat mir sehr zugesagt, entgegen des Inhalts!

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Autor: Tamara Mataya Verlag: Heyne Genre: Roman Preis: 9,99 € (Taschenbuch) Seitenzahl: 368 Seiten *Werbung Danke an das Bloggerportal für das zugeschickte Rezensionsexemplar Klappentext Melanie ist gestresst, vor allem weil ihr neuer Chef ihre Handynummer auf der Kurzwahltaste hat. Und er hat kein Problem damit, von dieser Taste Gebrauch zu machen. Also beschließt sie, eine Auszeit zu nehmen. Auf einer Website entdeckt sie die perfekte Anzeige und tauscht für einen Sommer ihr Apartment in New York City gegen eines in Miami. Was sie nicht weiß, mit der neuen Wohnung kommt auch neuer Mut. Plötzlich ist Melanie waghalsig und sexy. Und das bekommt vor allem Blake zu spüren, als er plötzlich vor ihrer Tür auftaucht. Der beste Freund ihres Bruders war bisher immer tabu für sie. Doch in Miami laufen die Dinge etwas anders … Inhalt Melanie will sich eine Auszeit können, von ihrem Job, ihrem Chef und von New York. Sie packt kurzerhand ihre Sachen um spontan in Miami einen längeren Urlaub einzulegen, um einfach mal zu Ruhe kommen zu können. Ein Wohnungsaustausch ist daher für sie die perfekte Lösung. Schnell lernt si, in Miami, den besten Freund ihres Bruders kennen und lieben. Beide verbringen eine wundervolle und unbefangene Zeit miteinander. Doch irgendwann ist Melanies Urlaub rum und es stellt sich die Frage ob alles nur ein einfacher und netter Urlaubsflirt war oder doch mehr?Meine Meinung Bei dieser Geschichte weiß man leider viel zu schnell wohin die Geschichte laufen und wie das Buch enden wird. Es ist einfach keine neue Story sondern eher ein altbekannte und da es sich für mich allerdings nach einfach kleiner, aufregenden Sommergeschichte angehört hatte bin ich doch eher sehr enttäuscht von dem Buch. Melanie ist wahnsinnig gestresst aber durch ihren Urlaub und Blake wird sie wesentlich entspannter. Allerdings war es keine großartige Entwicklung ihrs Charakters sondern die entspannte Art leitet sich nur durch Sex mit Blake und eine Menge Flirterei einher. Nach alldem tauchen aber wieder ihre Unsicherheit und Zweifel an sich auf. Ihre ganze Grübelei ist mir irgendwann ziemlich auf den Keks gegangen. Der Schreibstil ist ganz schlicht und einfach, lies sich also gut lesen. Gefehlt hat mir trotz allem die gewisse Leichtigkeit im Buch. Dazu kommt dass es viel zu viele Gedankengänge gibt, mehr Monologe als Dialoge und alles einfach sehr in die Länge gezogen wurde. Fazit Mit der Erwartung auf eine Sommer Geschichte, bin ich hier leider enttäuscht worden. Die Geschichte ist sehr flach und konnte mich sogar nicht fesseln. Die Idee hinter der Story ist gut gemeint aber an der Umsetzung ist es gescheitert. Leider keine Leseempfehlung von mir. ✰

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Zum Inhalt: Melanie arbeitet in der Personalabteilung einer Redaktion und seit dem sie einen neuen Chef hat, scheint sie keine Freizeit mehr zu haben. In einer Kurzschlussreaktion entscheidet sie sich für einen Urlaub, der komplett gegen ihre Prinzipien verstößt. Sie tauscht ihr Apartment in New York mit einer fremden Frau und bezieht deren Haus in Miami. Gleich am ersten Tag landet sie ungewollt am Nacktbadestrand. So etwas würde sie sich niemals trauen, oder etwa doch? Als dann auf einmal ihr heimlicher Schwarm Blake vor ihr steht ist es vorbei mit ihren Grundsätzen. Sie stürzt sich Hals über Kopf in eine Affäre mit dem besten Freund ihres Bruders. Die beiden verbringen ein paar heiße Tage und Nächte und beide scheinen etwas für den anderen zu empfinden. Doch hat die Beziehung auch im normalen Alltag bestand? Meine Meinung: Melanie scheint ziemlich prüde zu sein und nur für die Arbeit zu leben. Es war wirklich interessant ihre Entwicklung während der Geschichte zu verfolgen. Aus der unbewussten Frau wird ein offener und lebensfroher Mensch, der Blake komplett den Kopf zu verdrehen scheint. Die Geschichte lies sich gut lesen und auch der Schreibstil war wirklich angenehm. Ich habe total mit Melanie und Blake mitgefiebert. Trotzdem war es keine langweilige Liebesgeschichte. Wer in diesem Genre gerne unterwegs ist wird viel Freude mit dem Buch haben.

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Was ich zu dem Buch sagen möchte: Da ich bereits „Manche Tage muss man einfach Zucker“ gelesen hatte, bin ich doch mit einer gewissen Erwartungshaltung an das Buch herangegangen. Klar, das sollte man eigentlich nicht tun, aber man macht es doch eigentlich immer… Der erste Band war frisch, spritzig, irgendwie anders. Und auch auf den ersten paar Seiten des zweiten Buches von Tamara wurde schnell klar, dass sich dies auch hier nicht ändert. Zwar weiß man relativ schnell, wie die Geschichte am Ende ausgehen wird, doch das macht nichts, da das, was dazwischen passiert sehr blumig, liebevoll und vorallem fesselnd geschrieben wurde. Man taucht vollkommen in Mel’s Geschichte ein und hüpft erst am Ende wieder heraus. Es fühlt sich ein wenig so an, wie ein Eis in einem warmen Sommer: Wohltuend für die Seele. Wie gern wäre ich in manchen Szenen Mel gewesen… Wünscht sich nicht jeder im Leben mal so ein Abenteuer? Einfach mal auf nichts etwas geben?! Das Buch ist definitiv eine Sommer-Empfehlung!

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I love it

Von: CurlySue

04.08.2018

Inhalt: Ein Sommer in Miami, eine heiße Affäre und die Suche nach dem großen Glück Melanie ist gestresst, vor allem weil ihr neuer Chef ihre Handynummer auf der Kurzwahltaste hat. Und er hat kein Problem damit, von dieser Taste Gebrauch zu machen. Also beschließt sie, eine Auszeit zu nehmen. Auf einer Website entdeckt sie die perfekte Anzeige und tauscht für einen Sommer ihr Apartment in New York City gegen eines in Miami. Was sie nicht weiß, mit der neuen Wohnung kommt auch neuer Mut. Plötzlich ist Melanie waghalsig und sexy. Und das bekommt vor allem Blake zu spüren, als er plötzlich vor ihrer Tür auftaucht. Der beste Freund ihres Bruders war bisher immer tabu für sie. Doch in Miami laufen die Dinge etwas anders... Meinung: Also ich bin totaler Fan von dem Buch. Kann gar nicht nachvollziehen warum einige das Buch so schlecht bewerten :( Ich fand nicht das zu viele Sex vorkomnt. Jedes scenario war abwechslungsreich & sehr detailliert. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt von der Geschichte. Jeder der Bücher von z.B. Sylvia Day mag, wird dieses Buch auch Lieben.

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Melanie beschließt eine Auszeit zu nehmen und zieht kurzerhand von New York nach Miami. Ein extra langer Urlaub soll ihr helfen, sich zu verändern und weiter zu entwickeln. Ein Wohnungstausch ist daher die Lösung. In der neuen Umgebung taut Melanie auf und bändelt nun mit dem besten Freund ihres Bruders an. Was passiert wenn der Sommer vorbei ist und sie wieder in ihre Heimat zurück kehrt? Ein New Adult Roman mit viel Adult und wenig New. Die Inhaltsangabe hat mich an den Film “Liebe braucht keine Ferien” erinnert und da ich den jedes Jahr sehe, war das ein Pluspunkt fürs Buch. Leider hab ich mich da getäuscht! Zudem habe ich bereits ein Buch von der Autorin gelesen, welches mir gut gefallen hat, und ich habe gehofft, dass sich das hier wiederholt. Auch hier wieder ein klares, leider nein – leider gar nicht. Ich gestehe, die letzten Seiten habe ich nur überflogen. Es war einfach nicht meins! Die Protagonistin ging mir schon nach kurzer Zeit auf den Keks. Ihre bahnbrechende Veränderung stellte sich einfach nur als Sex haben und flirten da. Really?! Danach folgten aber Selbstzweifel und ihre Unsicherheiten haben mich öfters zum kopfschütteln gebracht. Ihre Gedankengänge, die man als Leser unwillkürlich die ganze Zeit lesen muss, waren einfach too much. Abwechselnd wird aus der Sicht von Melanie und Blake (dem Freund ihres Bruders) erzählt. Der Schreibstil ist einfach gehalten, was an sich kein Problem darstellt. Auch der erste Band war locker leicht und witzig geschrieben. Aber von der Leichtigkeit, geschweige den Witz, habe ich bei diesem Buch nichts mehr gemerkt. Wenn man mich jetzt fragen würde, was mir am besten gefallen hat, würde ich wohl aufs Cover hinweisen. Das ist wirklich schick. Vermittelt aber einen falschen Eindruck – es ist ein Erotikroman. Also für alle, die dieses Genre gerne mögen, greift zu! Wer sich eine romantische Liebesgeschichte mit starken Charakteren wünscht, sollte das Buch auslassen.

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