Leserstimmen zu
Wunderweiße Tage. Zwölf winterliche Geschichten

Jeanette Winterson

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Wunderweiße Tage ist ein wahrer Schatz, der mit liebevoll ausgesuchten Geschichten fasziniert. Jede Geschichte glänzt mit bezauberndem Charme und ist perfekt für kalte Tage, an denen man sich einfach in eine Decke aufs Sofa kuscheln will. Ob für sich selbst oder als Geschenk, das Buch ist hochwertig gestaltet und ein richtiger Blickfang. Die Rezepte sind eine schöne Ergänzung und machen das Buch zu etwas besonderem. Dank Jeanette Winterson konnte ich ein paar gemütliche Stunden verbringen, in denen ich alles um mich herum vergessen konnte.

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Meine Meinung Auch wenn die Weihnachtstage längst vorbei sind - das Wetter da draußen ist einfach passend zu diesem Buch und man ist winterlich gestimmt. Das Buch enthält zwölf wundervolle Geschichten. Sie regen zum Nachdenken an und hallen wahrscheinlich noch lange nach. Jede der einzelnen Geschichten gibt dem Leser einfach etwas Zeit, Ruhe, Liebe und Wärme. Toll finde ich, die in die Geschichten eingebauten Rezepte. Davon werde ich bei Gelegenheit etwas ausprobieren. Jede der Geschichten ist voller Herzenswärme und Gefühl und gibt Möglichkeit von der Hektik und dem Stress des Alltags abzutauchen. Dies ist einfach ein Buch was man sich immer wieder in der Winter –und Weihnachtszeit zu Gemüte führen kann und einzelne Geschichten gemütlich bei einer Tasse Tee am Kamin genießen kann. Das Cover ist sehr schön gestaltet der braune schlichte Grundton mit der Schrift und den glitzernden Sternen und drum herum die Schneeflocken und Sterne schaffen eine wunderschöne winterliche Atmosphäre. Auch das Lesebändchen ist mir positiv aufgefallen. Fazit: Auch wenn es eigentlich ein Buch für die Weihnachtszeit ist, habe ich wunderschöne Lesestunden mit jeder einzelnen Geschichte gehabt. Man wird ein eine winterliche Welt der Geschichten verzaubert. Ich werde das Buch sicher wieder nächstes Weihnachten hervorholen und mir hiermit die Weihnachtstage verschönern.

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Ganz ehrlich? Ich habe lange kein Buch gelesen, dass mir so ans Herz ging. Weihnachten mag vielleicht vorbei sein, aber die Worte und Gedanken, die dieses Buch mir schenkten, wirken auch jetzt noch. Jede der zwölf Geschichten regte mich zum Nachdenken an und ja, auch die ein oder andere Träne kullerte mir über die Wange. Hier muss wohl gesagt sein, dass ich sehr nah am Wasser gebaut bin. Trotzdem gingen mir diese Geschichten auf eine ganz besondere Art und Weiße nahe. Ich weiß nicht, ob es an der weihnachtlichen Zeit lag oder weil ich vielen Punkten in diesem Buch einfach nur zustimmen kann. Ehrlich gesagt, kann ich mein Empfinden gar nicht richtig in Worte fassen. „Warum verliert sich das Wahre, das Wichtige so leicht zwischen Dingen, die fast gar keine Bedeutung haben?“ Wunderweiße Tage, S. 41. Diese Zitat drückt so viel aus und gibt gleichzeitig so viel über den Inhalt des Buches wieder. Jede dieser Geschichten ist ein Schatz, den man durchaus auch nach Weihnachten für sich behalten und teilen sollte. Die Rezepte habe ich ehrlich gesagt nur überflogen, für lecker befunden und dann meinem Freund untergejubelt. Ich hoffe, das er das ein oder andere mal für mich kochen wird. Weihnachten kommt ja schließlich schneller wieder, als gedacht, oder? Aber die Geschichten dazu habe ich gelesen. Sie waren nicht nur interessant, sondern gaben mir auch noch einen Einblick in eine ganz andere Zeit. FAZIT? Wunderweisse Tage war ein super schönes und berührendes Buch über Weihnachten und die wahren Werte, die wir in unserem stressigen Alltag nur allzu schnell vergessen. Ich war verzaubert und nächstes Weihnachten wird mich dieses Buch definitiv wieder begleiten, so viel ist sicher.

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"Wunderweiße Tage" ist nun meine Weihnachtsbibel Meine Meinung Ich habe mich auf Anhieb in die wunderschöne Aufmachung des Buches verliebt. Der goldbraune Leineneinband und der himmelblaue Leserücken punktet in seiner eleganten Schlichtheit. Schrift und Sterne darauf komplementieren diesen Eindruck noch mehr. Gleich am Anfang wird uns Weihnachten näher gebracht. Der Geist der Weihnacht hält dadurch automatisch Einzug beim Leser. Es gibt nicht viele weihnachtliche Bücher, die mich bisher in festliche Stimmung gebracht haben. "Wunderweiße Tage" hat es geschafft. Die Autorin liebt Weihnachten. Das ist auf jeder Seite spürbar. Die Geschichten sind wunderschön und stimmig. Besonders die Geschichte "Schneemama" konnte mein Herz berühren. Die zwölf Geschichten kommen mal festlich- mal spirituell-gruselig daher. Nach jeder Geschichte präsentiert uns die Autorin weihnachtliche Rezepte. Wie sie die dem Leser nahe bringt, hat mir oft ein Grinsen in´s Gesicht gezaubert. Ist schon eine feine Sache, was Miss Winterson so mit ihrem AGA-Ofen zaubert. Die Weihnachtsrituale, die sie mit ihrer verstorbenen Autorenkollegin Ruth Rendell zelebriert hatte, fand ich einfach nur wunderbar. Irgenwie hatte ich das Gefühl, ich wäre mit dabei. Jeanette Winterson erzählt auch aus ihrem Leben, welches nicht immer leicht war. Sie schreibt aber auf eine Weise, die selbst traurigen Themen eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Man hat bei ihr das Gefühl, mit einer guten Freundin bei Glühwein und Keksen alles in ein besseres Licht zu plaudern. Dennoch geht nichts von der nötigen Ernsthaftigkeit verloren. Ob das letzte Weihnachten mit ihrem Vater oder Ruth Rendell, die Herzlichkeit und weihnachtliche Stimmung sprüht förmlich aus den den Seiten. Auch die Tipps zu Silvester und Neujahrsfeier haben mir sehr gut gefallen. Beim Käsegebäck ist mir das Wasser im Mund zusammengelaufen. Ich habe es tatsächlich gerochen, als es frisch aus dem AGA-Ofen kam ...... Mein Fazit Seit meiner Kindheit hat mich kein Buch so in Weihnachtsstimmung versetzt, wie dieses magische Büchlein. Ein Leuchtherz hat auch mein Herz erwärmt. Die Geschichte dahinter ist bittersüß! Geschichten, die selbst den größten Weihnachtsmuffel dazu bringen können, einen Tannenbaum aufzustellen und zu feiern. "Wunderweiße Tage" ist nun meine Weihnachtsbibel, die nächsten Weihnachten begleiten wird. Danke Jeanette Winterson.

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REZENSION Ich sah das Buch, nahm es in die Hand und war sofort verzaubert. Das Buch hat eine edle Ausstattung mit schlichtem, klassischen Anspruch , versehen mit einem netten Lesebändchen. Zitat Seite 227 : Und jetzt die 12 Tage von Weihnachten bis Dreikönig: Schmausen, Wärme, Erholung, Freude, Besinnlichkeit , Singen, gute Taten, Mitgefühl und eine gewisse Sinnhaftigkeit des Lebens. Die in Grossbritannien sehr bekannte Autorin Jeanette Winterson nimmt den Leser mit in ihre aufregende Welt der Fantasie, der Mythen , unseren Wünschen und Empfindungen während der Weihnachtszeit und der 12 magischen Nächte zwischen Heiligabend und den ersten Tagen des neuen Jahres. Sie erzählt ihre zwölf Geschichten in einem immer neuen Schreibstil, angepasst an das jeweilige Thema. Sie verwandelt ihre Gedanken und Themen immer wieder neu und lässt den Leser von einer Geschichte zur nächsten ungeduldig fliegen. Es geht in dieser Lektüre um viele menschliche Emotionen wie das Verstehen um den * Geist der Weihnacht *, die Kraft der Liebe , des Verzeihen unseres eigenen Versagens und dem unserer Mitmenschen. Der Schrecken einer Gespenstergeschichte (Die Mistelbraut) kommt ebenso überzeugend aus ihrer Feder, wie das liebevolle , mitmenschliche Kümmern um eine andere Person in der Erzählung *Die SchneeMama*. Vertrauen, Zuwendung, Mitmenschlichkeit leben, träumerisch und romantisch angehaucht sind diese zauberhaften Geschichten. Gewürzt hat Jeanette Winterson dieses Potpourri mit Plaudereien am Ende jeder Geschichte über klassische, englische Rezepte, die hierzulande nicht so bekannt sind, aber trotzdem mit etwas Engagement leicht nachzukochen sind, wie zum Beispiel ein schöner Glühwein aus Rot- und Portwein, sowie mit Gewürzen wie Ingwer, Zimt, Lorbeerblatt, Rohrzucker und einer mit Nelken gespickten Apfelsine, was in dem Fall ja auch bei uns wohlbekannt ist. Bei Mince Pies mit einer Mischung aus Mincemeat sieht es hier in Deutschland schon anders aus. In diesen Plaudereien nimmt sie den Leser auch mit zu ihren Bekanntschaften mit anderen Autoren/innen wie Ruth Rendell, die unter dem Namen Barbara Vine auch sehr interessante Bücher geschrieben hat. Auch sehr persönliche Erlebnisse mit Eltern und Lebenspartnerinnen kommen offen und mit viel Mut ehrlich zur Sprache. Dieses schöne Buch ist ein kleiner Schatz, den ich sicher gerne an jedem Weihnachtsfest aus dem Regal holen werde um mich auf diese wunderhafte Zeit des Jahres einzustimmen. Herzlichen Dank an die Autorin und den Wunderraum Verlag für die Zusendung dieses grossartigen Leseexemplars. Meine Bewertung : FÜNF ***** Sterne für diese zauberhafte Lektüre.

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12 winterliche Geschichten in einer schicken Aufmachung. 12 Weihnachtliche Kurzgeschichten, die für die Vorweihnachtszeit bestens geeignet sind. Nicht alle haben meinen Geschmack getroffen, aber grundsätzlich kann man mit diesem Buch nichts falsch machen. Auch als Geschenk wird „Wunderweisse Tage“ sehr gut ankommen. Die Aufmachung ist perfekt gelungen! Das Lesebändchen ist sogar bedruckt, was ich vorher noch nie irgendwo gesehen habe. Die Gestaltung innen, steht der von außen in nichts nach. Passend zur Weihnachtszeit finden sich kleinere Illustrationen bei den Kapitelübersichten. Schön fand ich auch, dass die Autorin zu jeder Geschichte ein Rezept parat hatte. Dieses wiederum hatte als Zusatzbonus noch einen persönlichen Hintergrund. Da ich nicht so gerne backe, habe ich die Rezepte nur überflogen. Dennoch kann ich die Idee dazu, besonders zum festlichen Anlass, nur gutheißen. Das war mein erstes Buch vom Verlag Wunderraum und sicherlich nicht mein letztes. Für alle BuchliebhaberInnen etwas ganz besonderes. Auch wenn mich nicht alle Geschichten überzeugen konnten, finde ich, dass man in der Vorweihnachtszeit damit eine Punktlandung in Sachen Geschenke macht.

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Zwölf Weihnachtsgeschichten, von ganz einfachen Geschichten über Freundschaften bis hin zu magischen Weihnachnachtserzählungen. Zwölf Geschichten für die Zeit zwischen Weihnachten und Dreikönige, genannt Rauhnächte. Ich habe mir das Buch als Weihnachtslektüre vorgenommen. Allerdings habe ich es nicht geschafft in jeder der Rauhnächte eine Geschichte zu lesen (wie ich es mir vorgenommen hatte). Das Vorwort! Ach pure Liebe! Eigentlich bin ich kein Fan von dem Vorwort in Büchern, oft finde ich es tatsächlich retaiv öde. Das ist in diesem Fall etwas anderes. Das Vorwort ist ein kurzer Ausflug in die Geschichte von Weihnachten. Von Antike bis Coca Cola. *** Die einzelnen Geschichten sind mal "spannender" und mal unkompliziert und leicht. Mein Absoluter Favorit ist die Geschichte über die lebenden Schneemänner (und Frauen). Die Erzählung lässt sich am besten mit magisch beschreiben. Wenn mein kleiner Neffe schon alt genug wäre hätte ich ihm die Geschichte sofort vorgelesen. Aber auch die Geschichte um das verfluchte Haus - Gänsehaut lässt grüßen. *** Jede Story hat ihre eigene Botschaft und soll nicht nur unterhaltsam sein. Freundschaft und Familie. Für mich ist das auch der Kern der Weihnachtstage, mit Freunden und Familie zusammen sein. Selbstverständlich braucht man dazu genau genommen nicht Weihnachten ansich. Aber ein kleiner Schubs, raus aus dem Alltag, ist sicher nicht verkehrt. *** Mrs Wintersons Weihnachtsgeschichten sind Magie für die Seele. Nicht nur schön zu lesen, sondern auch zum Vorlesen. Oder einfach um die Zeit zwischen Mittagsmahl und Abendlichem Festschmaus zu überbrücken.

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Zu Beginn fällt natürlich die wunderschöne Gestaltung des Buches auf. Das Buch wurde mir viel Liebe zum Detail gestaltet, denn auch zu Beginn jedes Kapitels befinden sich kleine Schneeflocken und sogar das Lesebändchen wurde schön gestaltet. Auch die einzelnen Geschichten haben mir gut gefallen. Jede Geschichte hatte mit circa 15-20 Seiten genau die richtige Länge und die Geschichten waren sehr abwechslungsreich, denn aus jedem Bereich war etwas dabei. Mal war die Geschichte eher humorvoll, mal romantisch und manchmal eher gruselig. Mir haben die Kurzgeschichten „Die SchneeMama“ und „Der silberne Frosch“ am besten gefallen. Natürlich beziehen die Geschichten sich hauptsächlich auf Weihnachten, dennoch handelt es sich hierbei nicht um ein Buch, was man nur in der Vorweihnachtszeit lesen kann, sondern es ist auch noch in der Winterzeit allgemein passend. Passend zu den unterschiedlichen Geschichten wurden auch oft unterschiedliche Schreibstile der Autorin verwendet. Man hätte auch vermuten können, dass in diesem Buch Geschichten von unterschiedlichen Autoren gesammelt wurden. Auch die unterschiedlichen Schreibstile tragen zu einem abwechslungsreichen Lesevergnügen bei. Die Rezepte, die nach jeder Geschichte noch hinzugefügt wurden, finde ich auch sehr interessant. Jeanette Winterson gibt vor jedem Rezept noch eine kleine Einleitung, in der sie von der Herkunft des Rezepts erzählt oder von der Person, von der sie das Rezept hat. Dies verleiht dem Buch eine persönliche Note und man erfährt auch noch einiges über die Autorin, über die Herkunft von Weihnachten oder über andere Weihnachtstraditionen. Mit diesem Buch kann man sich angenehm die Zeit bis Weihnachten verkürzen und versüßen. Die Geschichten sind gut ausgearbeitet und abwechslungsreich gestaltet.

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