Leserstimmen zu
Ein Tag und alles anders

Alexandra Fabisch

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3,5 Sterne/// Meinung: Das Buch war eine nette Liebesgeschichte für Zwischendurch, aber leider auch nicht mehr. Ich hab mir vom Klappentext her schon vorstellen können, dass die Geschichte kitschig und klischeehaft werden könnte, war aber dennoch gespannt und hatte die Hoffnung, dass mich das Buch total überrascht und den Eindruck, welchen man nach dem Klappentext hatte, widerlegt. Doch leider war es nicht so. Erstmal zu den Protagonisten: Fabio. Ja, der typische 0815 Macho, der alle Vorurteile, welche man solchen Charakteren gegenüber hat einwandfrei repräsentiert hat. Er ist überzeugt von sich, glaubt, dass er jede Frau, die er haben will, rumkriegt und spielt mit den Gefühlen anderer, wofür Lina das Beste Beispiel ist. Diese Einstellung und Lebensweise hat mich von Anfang an ziemlich gestört, weshalb ich froh war, dass er sich im Laufe der Geschichte zum Besseren verändert hat. Selbst wenn ich finde, dass diese Wandlung teils ein wenig schnell ging und teils konstruiert und unrealistisch gewirkt hat. Lina fand ich eigentlich sehr sympathisch und einen interessanten Charakter. Für mich persönlich hat sie um einiges authentischer als Fabio gewirkt. Ja, die Autorin hat sich an ein paar Klischees bedient und diese in den Charakter eingebaut, jedoch hätte dies schlimmer sein können und Lina ist meiner Meinung nach dennoch eine gelungene Protagonistin. Nun kommen wir mal zur Geschichte selbst. Ja, das Grundprinzip der Geschichte war nichts wirklich Neues. Dennoch hab ich es genossen die Geschichte zu lesen. Zumindest die erste Hälfte. Ja, auch diese war von Klischees gespickt, aber dennoch war es eine entzückende und süße Liebesgeschichte. Ich fand Lina und Fabio gemeinsam echt süß und fand ihre "Beziehung" an sich, obwohl sie auf einer Lüge basiert, echt süß. Ich musste öfter über die beiden lachen und mochte ihren Humor. Und dann die zweite Hälfte des Buches. Sie war mir einfach viel zu konstruiert und vorhersehbar. Ja, sie war nett und angenehm zu lesen, jedoch konnte mich die Geschichte nicht mehr so ganz mitreißen. Fabio hat mir in dieser Hälfte des Buches jedoch viel mehr gelegen. Fazit: Ein nettes Buch für zwischendurch mit tollen Charakteren, welches angenehm zu lesen war. Jedoch war es nichts Besonderes und konnte mich vor allem in der zweiten Hälfte des Buches von der Geschichte her nicht so ganz mitreißen.

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Gleich vorweg: Es ist ein schöne, unterhaltsame Liebesgeschichte, die man gut Zwischendurch lesen kann, um ein bisschen aus dem Alltag auszusteigen. Allzu viel Tiefe sollte man aber nicht erwarten. Sehr gut hat mir die Protagonistin Lina gefallen, allerdings bedient sich die Autorin hier auch vielen Klischees. Lina ist super intelligent, sehr ehrgeizig, macht sich nichts aus ihrem Äußeren und hat mit Männern nichts am Hut. Sie hat sich ganz und gar ihrer Forschung verschrieben. Toll ist, dass sie als starke Frau dargestellt wird, etwas weniger gut hat mir gefallen, dass schon sehr mit dem Vorurteil "Wenn eine Frau was in der Birne hat, ist sie eine graue Maus" gespielt wird. Trotzdem war mir Lina von Anfang an sehr sympathisch. Fabio hingegen ist der typische Macho, der meint jede herumzukriegen. Ob er dabei auf Gefühlen herumtrampelt, ist ihm egal. Seine Einstellung hat bereits am Anfang dafür gesorgt, dass ich ihn nicht unbedingt ins Herz geschlossen habe, allerdings macht er im Laufe des Buches eine tolle Entwicklung durch. Hier habe ich ihn zu früh verteufelt :) Der Plot an sich ist nicht wirklich neu: Ein Kerl wettet, dass er jede Frau dazu bringen kann, sich in ihn zu verlieben und wie es der Zufall will trifft er auf eine graue Maus, die so gar nicht in sein Beuteschema passt. Auch wenn der Verlauf daraufhin etwas vorhersehbar war, wurde ich gut unterhalten. Die beiden Gegensätze, die hier aufeinander prallen, sind einfach herrlich: Vor allem das rationale Denken und Schlussfolgern von Lina hat immer wieder dafür gesorgt, dass ich Schmunzeln musste. Und die Geschichte beweist mal wieder: Gegensätze ziehen sich an. Es war wunderbar zu lesen, wie die beiden aufeinander reagieren und miteinander agieren und wie jeder durch den anderen über sich hinauswächst. Bis ungefähr zur Hälfte des Buches war ich auch sehr zufrieden. Dann allerdings wurde es mir zu konstruiert. Es passieren einfach zu viele Dinge, die die Beiden auseinander treiben, dann nähern sie sich wieder an, dann passiert wieder etwas etc. Das wurde mir dann einfach zu viel und ich wünschte mir die ganze Zeit, dass sie jetzt einfach getrennte Wege oder eben einen gemeinsamen Weg gehen. Deshalb konnte ich das Ende auch nicht mehr wirklich genießen. Insgesamt ist das Buch eine schöne Unterhaltung. Dass man die Handlung weitestgehend vorhersehen kann, wird durch die tolle Protagonistin wettgemacht. Allerdings kam der Punkt, an dem es für mich einfach zu viel Hin und Her war - deswegen nur 3 Sterne.

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Ein Tag und alles anders ist ein toller Roman, bei dem die Liebe so manche Umwege geht. Zum Inhalt: Lina ist Wissenschaftlerin mit Leib und Seele. In ihren Forschungen geht sie auf, sie bestimmen den Alltag der schüchternen Lina. Eines Morgens lernt sie Fabio kennen, ein couragierter Journalist, der gerne mit anderen Menschen spielt. Was Lina nicht weiß: Fabio hat mit seinem Freund Nik gewettet, dass die Frau, die ihm am nächsten Morgen als erstes über den Weg läuft sich innerhalb von 24 Stunden in ihn verliebt. Diese Frau ist Lina, gar nicht sein Typ und ganz schön schwer zu beeindrucken. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Wir erleben die fast 24 Stunden der beiden hautnah mit. Durch den flüssigen und lockeren Schreibstil lässt sich dieser Abschnitt auch sehr gut lesen und ich empfand ihn mehr als unterhaltsam. Lina ist mir mit ihrer unbedarften Art sehr sympathisch, aber auch Fabio sammelt in der Geschichte seine Pluspunkte, obwohl er alles auf einer Riesenlüge aufbaut. Der zweite Teil des Buches befasst sich mit der Zeit danach. Beide können den anderen nicht vergessen. Lina ist so enttäuscht, dass sie für eine Zeit ins Ausland geht und Fabio ärgert sich über sich selbst, denn was anfangs für ihn ein Spiel war hat sich für ihn zu komplett was ernstem entwickelt. Werden die beiden doch noch ein Happy End bekommen? Ein schöner Roman, der sich sehr gut lesen lässt.

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Glaubst du daran, dass es nicht länger als 24 Stunden braucht, um sich zu verlieben ? Fabio glaubt daran & möchte seine Vermutung mit einer Wette beweisen: Er wird die nächste Frau, die ihm begegnet, innerhalb von 24 Stunden dazu bringen, sich in ihn zu verlieben. Dumm nur das diese Frau Lina ist & die beiden nicht unterschiedlicher sein könnten. Doch noch einem Tag ist nichts mehr, wie es einmal war … Das Buch habe ich vom Blogerportal des Randomhouses als Rezensionsexemplar bekommen und möchte mich erst mal herzlich dafür bedanken. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich in das Buch schwer reingefunden habe. Die ersten paar Seiten waren für mich sehr schwierig zu lesen. Ich weiß nicht genau, woran das lag, aber nach dem ich mich dazu aufgebracht habe, weiterzulesen, wurde es auch besser. Allerdings war jetzt auch nicht dieses Gefühl da, dass ich es unbedingt weiterlesen muss. Ich konnte es zur Seite legen und nach ein paar Tagen wieder anfangen zu lesen, weil es mich nicht so sehr gepackt hat. Meiner Meinung nach hat die Handlung in der zweiten Hälfte ihre Spannung verloren und ist erst wieder zum Ende aufgetaucht. Die beiden Protagonisten sind Lina & Fabio. Lina ist eine Einzelgängerin, die für die Wissenschaft lebt, während Fabio das genaue Gegenteil ist. Er hat Journalismus studiert und versucht jetzt ohne die Hilfe seiner vermögenden Familie Fuß in dieser Branche zu fassen. Sie ist schüchtern, er selbstbewusst. Sie ist eine Rationalistin und Wissenschaftler, während er ein Meister der Wörter ist. „Er lehnte sich weiter vor, weil er mit einem Mal alles über sie wissen wollte. Lina war wie ein Adventskalender: hinter jedem Türchen eine neue Überraschung.“ aus Ein Tag und alles anders von Alexandra Fabisch. Dennoch funkt es zwischen den Zwei. Er zeigt ihr das Leben und sie zeigt ihm, was wirklich wichtig ist im Leben. Sie sind zwar wie zwei Pole, aber sie ziehen sich trotzdem an. Was mir an diesem Buch gefallen hat, war das man keinen Ich-Erzähler aus der Sicht einer der Protagonisten hatte, sondern viel mehr mit beiden Gefühlslagen konfrontiert wurden. Zudem haben mir auch besonders gut die Kapitelüberschriften gefallen. Diesen wurden immer ein Datum, eine Uhrzeit und manchmal auch ein Ort gegeben. Es hat einen direkt informiert ohne unnötigen Textverbrauch. Es war für mich eine Liebesgeschichte wie viele andere. Sie hatte nicht diesen Wow-Effekt oder ließ mich aufseufzen. Doch trotzdem habe ich die Lesestunden, die mir mit dem Roman geboten wurden, genossen. Es war nicht gänzlich schlecht, aber auch nicht gänzlich gut. Es war so ein Mittelding. Außerdem gibt es zu dieser Thematik viel bessere Romane. Deshalb gibt es nur 03 von 05 Sterne.

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Inhalt Lena und Fabio könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie geht in ihrem Studium auf und hat soziale Kontakte auf ein Minimum beschränkt und er lebt in den Tag hinein und versucht nebenbei eine lukrative Anstellung als Journalist zu bekommen. Fabios Pech ist nur, dass Lina das erste weibliche Wesen ist, dem er nach einer dummen Wette mit seinem Freund begegnet. Laut dieser hat er nun 24 Stunden Zeit, Linas Herz zu gewinnen, doch das scheint ganz auf Abwehr gestellt. Eigene Meinung Die Romanze, oder was auch immer da zwischen den beiden sein soll, startet schon von Anfang an mit einer Lüge. Für mich als Leser war es natürlich sofort klar: Die beiden verlieben sich und dann plötzlich kommt raus, dass Fabio Lina angelogen hat und PENG alles für die Katz‘. Startet also schon mal 0815-mäßig. Es geht leider auch genau so platt weiter. Bis zur Hälfte des Buches wird der eine Tag beschrieben, den die beiden zusammen verbringen und nach dem sich Lina in Fabio verlieben soll. Der ganze Tag ist einfach absolut unglaubwürdig! 1. Lina verteidigt am nächsten Tag ihren Doktortitel und „verplempert“ den Tag davor mit jemand Fremden. 2. Die Gefühle der beiden ändern sich schlagartig innerhalb von ein paar Stunden. Erst können sie sich nicht ausstehen und plötzlich denken beide übers Küssen nach und wie toll doch eine Umarmung des jeweils anderen wäre. 3. JEDER einfach JEDER schließt Lina sofort ins Herz und zwar ganz, ganz fest! Alles klar… 4. Wer bitteschön denkt beim ersten Treffen schon darüber nach, wie die Zukunft mit Kindern usw. aussehen würde, selbst wenn man sich von Anfang an mögen würde? Ja genau, Lina und Fabio tun das und die mochten sich nicht einmal auf Anhieb. 5. Lina reimt plötzlich ohne jegliche Vorbereitung vor einem riesigen Publikum, ohne Fehler und liefert eine 1a Vorstellung… Wem die Beispiele bis hierhin noch nicht genug sind, sollte sich vielleicht wirklich dran machen, das Buch zu lesen. Alle anderen: Finger weg! Nach diesem Tag gibt es eine relativ große Zeitspanne und NATÜRLICH denken beide immer noch über den jeweils anderen nach und KÖNNEN ihn einfach nicht vergessen. Nach einem Tag, der schlecht gestartet und geendet ist? Kaum vorstellbar… Die Nebencharaktere waren bis auf einen ganz drollig, aber das Ende wiederum, in welchem JEDER von ihnen eine Rolle spielt, einfach nur zum Kopfschütteln. Fazit Die Geschichte ist einfach nur platt und voller Klischees. Es ist auch einfach ZU perfekt, ZU toll und wurde so einfach viel zu kitschig und zog die Szenen zwischen den beiden ins Lächerliche.

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Ein Tag und alles anders Als allererstes möchte ich mich bei dem Blanvalet Verlag und dem Bloggerportal bedanken, die es mir ermöglicht haben, euch dieses Buch zu rezensieren. Heute möchte ich euch das Buch „Ein Tag und alles anders“ von der lieben Alexandra Fabisch vorstellen. Verlag: Blanvalet Erschienen am 18.12.17 Preis: 9,99€ Seitenzahl: 320 Klappentext: Ein Mann. Eine Frau. Ein Tag. Eine gemeinsame Geschichte? Lina und Fabio könnten unterschiedlicher nicht sein. Während die schüchterne Wissenschaftlerin ihre Tage am liebsten allein im Labor verbringt, jettet der charismatische Jungjournalist von einem Event zum nächsten, immer ein Mädel im Arm und der Top-Story auf der Spur. Als Fabio mit einem Freund darum wettet, dass er die nächste Frau, die ihm begegnet, innerhalb von nur 24 Stunden dazu bringen kann, sich in ihn zu verlieben, trifft er ausgerechnet auf Lina, die überhaupt nicht in sein Beuteschema passt. Von der ersten Sekunde an können sich die beiden nicht ausstehen. Doch dann riskieren sie einen zweiten Blick – und am Ende dieses Tages ist nichts mehr, wie es war … Quelle: Amazon Meinung: Ich finde das Cover einfach wunderschön, es spiegelt die ungefähre erste Begegnung der beiden Hauptpersonen wieder. :-) Das Buch wurde sehr detailreich und mit vielen Zahlen geschrieben. Dies ist mir schon auf der ersten Seite aufgefallen. Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu verstehen. Die Story wird aus zwei verschiedenen Sichten geschrieben. Einmal die sehr sympathische Lina, die Pharmakologie und Biochemie studiert hat und jetzt an ihrer Doktorarbeit ist. Ihr Leben dreht sich hauptsächlich um ihren Beruf. Die andere Hauptperson ist Fabio, der bei seinem Freund Nik eine Wette laufen hat. Er wettet, dass er es schafft, dass er die nächste Frau, die ihm begegnet, dazu bringt, sich in ihn zu verlieben. Aber er spielt nicht mit offenen Karten, sondern versucht das Vertrauen von Lina mit einem Trick zu bekommen. Als der Tag endet ist keiner mehr so, wie er vor den 24 Stunden war. Das Buch besteht hauptsächlich aus einem Tag, nur zum Ende hin kommen noch ein paar Kapitel nach diesem Tag dazu. Ich finde das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben, aber manchmal kamen mir die Situationen zu lang und die Zeit dazu zu kurz vor. Ich finde die Autorin hat zu viele Ereignisse in die 24 Stunden gepackt. Mein Fazit ist, dass das Buch perfekt für zwischendurch geeignet ist, da es keine tiefgründige Story meiner Meinung nach hat. Es bekommt von mir 4/5 Herzen. Eure Rina :)

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>>Alles zwischen ihnen war echt, gebaut auf eine miese Lüge.<< Die schüchternen Wissenschaftlerin Lina Nyberg und der smarte Journalist Fabio Dankert führen absolut konträre Leben. Sie verkriecht sich liebend gerne im Labor, um für ihre Doktorarbeit zu forschen. Ihn trifft man - vorzugsweise mit schönen Frauen an seiner Seite - auf wichtigen Events, um die nächste Top-Story zu finden. Und weil er immer bekommt, was er will, und auch weiß, wie Frauen auf ihn reagieren, wettet er mit einem Freund, dass er die nächste Frau, der er begegnet, dazu bringen kann, sich innerhalb von 24 Stunden in ihn zu verlieben. Doch dann trifft er ausgerechnet auf Lina, die so gar nicht seinem Typ Frau entspricht. Quasi sofort ist Lina auf Konfrontationskurs und Fabio merkt, dass er sich schnell was einfallen lassen muss, um die Wette zu gewinnen. Schließlich stehen seine Ehre und eine Story auf dem Spiel. Doch was passiert nach diesen 24 Stunden, wenn sich doch für Beide alles geändert hat...? „Ein Tag Und Alles Anders“ ist ein schöner Liebesroman von Alexandra Fabisch. Er ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil bezieht sich auf die 24 Stunden der Wette, der zweite Teil behandelt die Zeit danach. Der Schreibstil ist angenehm und überwiegend flüssig zu lesen, nur ein paar Passagen sind etwas langatmig. Die Handlungsschauplätze sind bildlich dargestellt. Auch die Nebencharaktere und besonders die Protagonisten sind ausgefeilt und sympathisch gezeichnet. Um sich seinem Vater zu beweisen, hat Fabio einen Irrweg eingeschlagen. Er ist egoistisch, gewissenlos und nur auf seine Karriere fixiert. So schaffte er es auch, Lina mit einer Lüge um den Finger zu wickeln. Aus anfänglicher Antipathie wird mit jeder zusammen verbrachten Stunde mehr und mehr Sympathie. Lina beginnt sogar, die Zeit zu genießen, während Fabio ein immer schlechteres Gewissen bekommt. Lina scheint ihn tatsächlich wachgeküsst zu haben. Durch einen Zufall erfährt Lina schließlich von der Wette und ist stinksauer und vor allem enttäuscht, und beschließt, Hamburg vorerst zu verlassen. Kann es noch ein Happy End geben oder hat Fabio alles vermasselt?

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Inhaltsangabe: Die 24-jährige Malina Nyberg ist eine hochintelligente Wissenschaftlerin, die ihre Zeit lieber alleine im Labor verbringt um für ihre Doktorarbeit zu forschen, als das Leben zu genießen wie Fabio. Der gut aussehende Journalist weiß ganz genau wie positiv er auf die Frauenwelt reagiert. Um seine Anziehungskraft gegenüber dem weiblichen Geschlecht zu verdeutlichen, wettet er mit seinem besten Freund Nik, dass er es schafft, die nächste Frau die ihm begegnet um den Finger zu wickeln und binnen 24 Stunden zu verführen. Im Hinterkopf malt er sich noch eine passende Berichterstattung für seinen Blog aus um mehr Leser anzusprechen. Nik willigt ein und die Wette beginnt. Fabio trifft auf Malina, die so gar nicht seinem Typ entspricht. Mit ihren kurzen blonden Haaren und ihrer zierlichen Figur wirkt sie alles andere als attraktiv auf Fabio Dankert. Dennoch möchte er seine Wette gewinnen und versucht die junge Frau mit einer Lüge um den Finger zu wickeln, was ihm letztendlich auch gelingt. Anfangs verstehen sich die beiden überhaupt nicht, doch je länger sie die Zeit miteinander verbringen, desto mehr wächst das gegenseitige Interesse. Ob ein Besuch bei Fabio's Tante oder Babysitten bei seiner Cousine - Malina genießt sichtlich die Nähe des fremden Journalisten der aufgrund seiner Lüge ein schlechtes Gewissen hat. Als Malina durch einen Zufall von der Wette erfährt, fällt ihre heile Welt zusammen und verlässt nach ihrer Promotion Deutschland, um in Polen an einer Universität weitere Forschungen zu betreiben. Gibt es trotz Lügen und Enttäuschungen für die beiden noch ein Happy End? Eigene Meinung: Der Liebesroman hat mir gut gefallen. Die Geschichte beginnt ohne großartige Umschweife mit Malinas Wohnsituation und wie sie Fabio auf der Straße kennen lernt. Ich finde es ganz interessant zu welchen Mitteln ein Schönling greift, um eine ihm fremde Person zu bezirzen um als Sieger einer Wette hervor zu gehen. Es war schön den Verlauf der Geschichte mitzuverfolgen, auch wenn stellenweise die Abschnitte langatmig waren und die Autorin die einzelnen Szenen zu sehr ausgeschmückt hat. Malina war eine sehr sympathische und gutherzige Protagonistin, die sich im Laufe des Buches zu einer selbstbewussten Frau entwickelt hat- aber auch den Journalisten Fabio fand ich als Hauptperson ansprechend, trotz seines undurchsichtigen Charakters. Die Schriftstellerin Alexandra Fabisch hat einen flüssigen Schreibstil, beim Lesen konnte ich mich so richtig vom Alltag entspannen. Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen

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