Leserstimmen zu
Unsere verlorenen Herzen

Krystal Sutherland

(49)
(46)
(9)
(2)
(0)
€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Die Geschichte versprach von Anfang an, eine besondere zu sein. Der Roman wurde aus der Sicht von Henry verfasst und war somit das erste Buch, das ich komplett aus der Sicht eines Jungen gelesen habe. Außerdem ist auch schon aus dem Klappentext erkenntlich, dass Grace kein 'normales' Mädchen ist. Somit war ich sehr gespannt, was auf mich zu kommen würde. Ich stellte allerdings relativ schnell fest, dass Henry mich etwas nervte. Ich sah in ihm keinen 17-jährigen Jungen, sondern verglich ich ihn durch seine Art direkt mit einem achtjährigen Jungen - egal wie sehr ich mich anstrengte. Außerdem nervte mich seine Unentschlossenheit: seine Gefühle waren ein Hin und Her und am Anfang konnte ich es ja noch nachvollziehen. Er war sich über das, was er fühlte nicht sicher, und das war auch okay. Allerdings nahm es nicht ab und irgendwann kam der Punkt, an dem es mich etwas genervt hat. Auch der Schreibstil hat mich nicht wirklich überzeugen können. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass die Autorin versuchte, lustige Passagen einzubauen, allerdings kam ich mit ihrem Humor nicht ganz klar. Ich fand die Witze, die meistens in Form von Kommentaren aus der Sicht von Henry auftraten, nicht wirklich witzig und es gab auch oftmals Verständnisschwierigkeiten, da ich manchmal nicht ganz so fundiertes Wissen in beispielsweise Filmen hatte, wie es die Autorin voraussetzte. Dennoch muss ich aber auch sagen, dass einiges an Spannung vorhanden war, die mich mitgerissen hat. Ich fand die Beziehung zwischen den beiden sehr schön und wollte unbedingt wissen, wie es sich entwickeln würde. Somit war auch der Inhalt ein großer Pluspunkt, da ich die Thematik sehr schön fand. Was mich hier allerdings etwas gestört hat, war, dass das Buch sehr durchschaubar war. Es sollten zwar viele Geheimnisse im Buch auftauchen und nach und nach gelöst werden, aber oftmals war ich der Geschichte einen Schritt voraus und wusste, wie diese Rätsel zu lösen waren. Daher fehlten mir auch die zahlreichen Wendungen. Was für mich das Highlight darstellte, war definitiv das Ende. Das war so wirklich die einzige Wendung, die ich nicht wirklich vorhersehen konnte, und es war endlich einmal ein Ende, das man garnicht erwartet. Die Autorin schafft in dem Buch kein typisches Liebes-Ende ganz nach verschiedenen Klischees, sondern macht ihr eigenes Ende daraus, das ich so noch bei keinem Buch gelesen. Fazit: Nicht ganz mein Stil, aber dennoch ein Versuch wert! Das Buch konnte mich leider nicht ganz überzeugen - der Schreibstil taugte mir nicht und ich konnte mich auch nicht wirklich mit dem Protagonisten identifizieren. Dennoch war das Buch ein besonderes, da es nicht nach dem Schema der typischen Liebesgeschichten aufgebaut war, sondern die Autorin schafft hier eine ganz neue Art der Liebesgeschichten.

Lesen Sie weiter

Als Grace neu an seine Schule kommt, fühlt sich der 17-jährige Henry sofort zu ihr hingezogen. Grace trägt Jungsklamotten, scheint ungepflegt und legt alles daran, allein zu sein und lässt niemanden an sich heran. Henry muss ständig an sie denken und versucht, sie in ein Gespräch zu verwickeln, woraus schließlich nach einiger Zeit eine außergewöhnliche Freundschaft entsteht. Und dann küsst Grace Henry. Aber da scheint noch immer irgendetwas zwischen ihnen zu stehen. Henry versucht alles in seiner Macht stehende, um dieses Geheimnis herauszufinden und Grace für sich zu gewinnen. Wird er es schaffen, an Grace heran zu kommen und sie vor den Schatten ihrer Vergangenheit retten? Vorweg muss ich sagen, dass dieses Buch ganz anders war, als ich gedacht habe. Es war nicht schlecht, aber trotzdem hat es mich ziemlich enttäuscht, weil ich etwas anderes erwartet habe. Das Buch ist komplett aus Henrys Sicht geschrieben und leider bin ich mit ihm als Protagonisten nicht warm geworden. Auch Grace hat es mir nicht angetan. Sie war immer so unnahbar und hat sich für meinen Geschmack total daneben benommen. Sie hat Henry ausgenutzt und hingehalten und ihn immer wieder verletzt, weshalb sie mir mit der Zeit absolut unsympathisch geworden ist. Der Schreibstil war okay, aber nichts besonderes und konnte mich daher leider auch nicht vom Hocker hauen. Fazit: Das Buch gehört definitiv nicht zu den größten Flops in diesem Jahr, aber trotzdem hat es mich enttäuscht, da ich etwas anderes erwartet und mir erhofft habe. Die Stimmung ist die meiste Zeit über sehr drückend und deprimierend und hat mich teilweise echt runter gezogen. Ich habe auch ziemlich lange an diesem Buch gelesen, weil ich einfach nur sehr, sehr schleppend voran gekommen bin. Daher sind es für mich leider nur sehr knappe und schwache 3 von 5 Sternen.

Lesen Sie weiter

Der Klappentext: "Der 17-jährige Henry war noch nie verliebt. Kein Herzklopfen, keine Schlaflosigkeit, keine großen Gefühle. Bis seine neue Mitschülerin Grace vor ihm steht: in schlabbrige Jungsklamotten gehüllt, mit einem kaputten Bein und einer kaputten Seele. Ihre Zerbrechlichkeit macht sie in Henrys Augen nur noch schöner. Aber Grace lässt Henry kaum an sich heran – bis sie ihn eines Tages völlig unvermittelt küsst. Henry wagt es, zu hoffen. Doch irgendein ungreifbares Geheimnis scheint zwischen ihnen zu stehen ..." Für mich hat dieses Buch zwei Ebenen: Einmal die Ebene mit der 0/8/15-Liebesgeschichte, die man mittlerweile in jedem Jugendbuch findet und die mich persönlich nervt. Zwei Jugendliche finden sich, verlieben sich und können, weil etwas zwischen ihnen steht, nicht zusammen kommen. Dann gibt es da noch diese zweite Ebene. Hier geht es um tiefgründige Themen wie zum Beispiel Freundschaft, Erwachsenwerden, Verantwortung übernehmen und die Sicht von Angehörigen auf Personen mit Traumata. Die erste Ebene nervt mich, wie oben schon geschrieben. Die zweite Ebene empfinde ich jedoch als sehr gelungen und voller wichtiger Botschaften. Faszinierend, wie die Autorin das unter einen Hut bekommen hat. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich gut lesen. Viele Situationen lockert die Autorin mit Humor auf. Henry ist für mich gut greifbar. Leider kann ich nicht alle seine Handlungen nachvollziehen. Grace hingegen bleibt für mich blass. Am interessantesten fand ich die Anmerkungen der Autorin auf den letzten Seiten des Buches. Hier erfährt man einiges über die Autorin, ihre Arbeit und ihre Inspiration. Die von mir empfundene zweite Ebene hat das Buch in meinen Augen extrem aufgewertet. Es bekommt von mir drei Sterne.

Lesen Sie weiter

Die Charaktere waren entweder super oder haben mich aufgeregt. Henry, der Protagonist, stellte sich mir nur als jammernder Junge vor, der nicht seinen 17 Jahren entsprechend gehandelt hat. Na klar, es gibt immer Leute, die ein wenig spätreifer sind als andere und die ein wenig melodramatischer wirken. Nichtsdestotrotz habe ich mich zum Ende des Buches mit seiner leicht schrägen Art abgefunden. Murray wirkte auf mich zu klischeehaft für einen Australier und Grace war für mich zu unnahbar. Natürlich soll das am Anfang auch so wirken, aber auch später im Buch konnte ich keine emotionale Bindung aufbauen. Sie ist seltsam. Und das wars. Ich hatte leider die meiste Zeit nicht das Gefühl, als ob mehr hinter ihrem Charakter steckte. Nur am Ende konnte ich mich ein wenig mehr mit ihr anfreunden. Sehr schön fand ich die Freundschaft zwischen Lola und Henry. Man hat echt gemerkt, wie sie hinter ihm steht und ihn unterstützt, aber gleichzeitig auch klar sagt, wenn ihr etwas nicht passt. Der Schreibstil ist einfach gehalten und leicht zu lesen. Es gibt sehr viele Anspielungen auf Fandoms und witzige Dialoge, die einem zum Schmunzeln bringen. Die Geschichte wird auf eine Art und Weise erzählt , die es einem leicht macht, sie zu lesen. Der Beste Teil des Buches ist definitiv das Ende. Hier hatte ich das erste mal richtig das Gefühl, das die Emotionalität, die die Geschichte rüber bringen sollte, auch so rüber kommt. Es wirkte real und berührend. Meiner Meinung nach sollte sowas öfter in YA-Romanen aufgezeigt werden. Manche Leute können nicht geheilt werden. Es ist Henrys erste Liebe und es läuft manchmal nun nicht so glatt, wie man sich das wünscht. Danke an Randomhouse für das Rezensionsexemplar!

Lesen Sie weiter

Mit seinen 17 Jahren war Henry noch nie verliebt. In der letzten Zeit drehte sich alles in seinem Leben um die Schülerzeitung und seine besten Freunde Lola und Murray. Doch eines Tages ist sie da. Grace. Ein Mädchen, das so gar nicht in ihre Umgebung passen will. Mit Jungenklamotten und einem leichten Schmuddellook entspricht sie nicht dem üblichen Ideal und doch trifft sie Henry mitten ins Herz. Dieser Roman wurde mir vom cbt Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an dieser Stelle dafür. Bei „Unsere verlorenen Herzen“ von Krystal Sutherland handelt es sich um ein Buch, das so ganz anders ist, als man es zunächst vermuten würde. Ein Cover, welches mit seinen Herzen sofort ins Auge sticht und das mich persönlich gleich dazu brachte den Klappentext zu lesen. Henry, aus dessen Sicht dieses Buch geschrieben wurde, nimmt uns mit zu seiner ersten großen Liebe. Als er Grace zum ersten Mal sieht, findet er sie faszinierend und besonders. Sie ist anders als alle anderen Mädchen an der Schule. Mit ihren männlichen Klamotten, dem kaputten Bein und ihrem Schmuddellook geht sie ihm nicht aus dem Kopf. Beide nähern sich an, arbeiten gemeinsam an der Schülerzeitung und trotzdem herrscht diese Distanz zwischen ihnen. Bis Grace unverhofft Nähe zulässt. Allerdings ist man auf dem falschen Weg, wenn man denkt das es sich hier um eine rosarote Geschichte handelt. Dieses Buch behandelt sensible Themen wie Verlust, Freundschaft und Vertrauen. Und eben diese so intensive Mischung, findet man bei einem Jugendbuch recht selten. Krystal Sutherland schreibt sehr lebendig diese Geschichte. Sie lässt Emotionen und Geheimnisse einwirken und hat auch vor berührenden Themen keine Scheu. Verziert werden ihre Worte immer wieder mit Anspielungen auf Filme, Musik und kleinen Zitaten. Dies war für mich ein Punkt, den ich von Beginn an geliebt habe. Mein Problem mit dieser Geschichte war allerdings, dass ich Grace nicht mochte. Ich kenne ihre Geschichte, aber ich fand sie unfair und unsensibel ihren Mitmenschen gegenüber, was ihr bei mir keine Pluspunkte brachte. Auch eine Bindung zu der gemeinsamen Geschichte mit Henry und ihr funktionierte für mich leider nicht so richtig. Dies brachte mich beim Lesen ab und an ins Stolpern, auch wenn es ein ansonsten flüssiger Schreibstil ist. Ihre besten Freunde Lola und Murray hingegen fand ich klasse und auch ihren Zusammenhalt mit Henry habe ich geliebt. Mein Fazit: Ein besonderes Buch mit sensiblen Themen, das für mich allerdings nicht zu 100% funktioniert hat. Es gibt leider leichte Abzüge in der B-Note.

Lesen Sie weiter

Autor: Krystal Sutherland Seiten: 384 Verlag: cbt Preis: 14,99€ Inhalt: Henry ist ein ganz normaler 17-jähriger Teenager, der noch nie verliebt war. Eines Tages trifft er Grace. Sie ist neu an seiner Schule und so gar nicht wie die anderen Mädchen. Sie trägt schlabbrige Jungsklamotten und ihre Haare sind nie gekämmt. Henry findet sie sehr interessant, doch Grace hat ein Geheimnis, welches immer wieder zwischen sie zu treten scheint. Meine Meinung: Ich habe viel von dem Buch erwartet, da ich schon sehr viel gutes von ihm gehört habe. Doch leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Die Geschichte konnte mich leider nicht fesseln und auch die Personen gingen mir manchmal ein bisschen auf die Nerven (wirklich nur ein bisschen). Die ersten 250 Seiten haben sich für mich sehr gezogen und ich habe ewig gebraucht, bis ich es gelesen hatte, obwohl mir der Schreibstil gut gefallen hat. Ab Seite 250 hat es mich dann ein bisschen mitgenommen, aber auch dann hat es mir noch nicht 100%-tig gefallen. Für Fans von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" oder ähnlichen Büchern ist das Buch bestimmt sehr gut geeignet, doch mir hat es leider nicht so gut gefallen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich lieber "leichtere" Bücher lese. Fazit: Eine gute Idee, allerdings hat es mir letztendlich nicht so gut gefallen. Deswegen gibt es von mir 3 von 5 Sternen.

Lesen Sie weiter

Worum geht es? Henry war noch nie in seinem Leben verliebt. Doch dies soll sich schon bald ändern als die neue Schülerin Grace Town auf seine Schule kommt. Grace ist aber kein normales Mädchen denn was ihr Aussehen angeht ist sie für jeden sehr abschreckend: Sie trägt Jungsklamotten, wirkt sehr ungepflegt und hat ein kaputtes Bein weshalb sie über den Schulflur hinkt. Außerdem hat ihre Vergangenheit etwas in ihr zerbrochen und sie zeigt keinerlei Gefühle sich selbst und anderen gegenüber. Aber im Gegensatz zu seinen anderen Mitschülern ist Henry fasziniert von Grace und würde sie am liebsten näher kennenlernen. Dies ist aber alles andere als leicht, denn als die beiden aufeinander treffen entzieht sich Grace Henry und lässt auch bei ihm keine Nähe zu. Als jedoch Grace Henry eines Tages wie aus dem nichts küsst beginnt Henry zu hoffen, bemerkt aber auch dass ein großes Geheimnis zwischen den beiden steht.... Meine Meinung: das Buch war eine wirklich Zuckersüße Liebesgeschichte die auf seine ganz eigene Art und weise etwas besonderes ist. Im Vordergrund steht nicht die Liebesgeschichte allein, sondern eher Geheimnisse, Grace Vergangenheit und Verletztlichkeit. Was das Buch zu etwas völlig anderem gemacht hat und nicht nur eine normale kitschige Romanze zwischen zwei Schülern war. Noch dazu kam dass die Geschichte nicht aus der Sicht von Grace sondern aus der Sicht von Henry geschrieben war was ebenfalls nicht allzu oft vorkommt. Und durch die Schreibweise des Autors wurde die Geschichte zu einem wirklich guten Jugendbuch das sehr Jugendlich gestaltet und geschrieben war. Das Buch hat als Bewertung 3,5 Sterne von mir bekommen.

Lesen Sie weiter

Klappentext/ Beschreibung: Kann es mehr als eine große Liebe geben? Der 17-jährige Henry war noch nie verliebt. Kein Herzklopfen, keine Schlaflosigkeit, keine großen Gefühle. Bis seine neue Mitschülerin Grace vor ihm steht: in schlabbrige Jungsklamotten gehüllt, mit einem kaputten Bein und einer kaputten Seele. Ihre Zerbrechlichkeit macht sie in Henrys Augen nur noch schöner. Aber Grace lässt Henry kaum an sich heran – bis sie ihn eines Tages völlig unvermittelt küsst. Henry wagt es, zu hoffen. Doch irgendein ungreifbares Geheimnis scheint zwischen ihnen zu stehen ... Inhalt: Als Henry Grace kennenlernt, wird ihm bewusst, dass er sich in sie verliebt hat. In das Multiuniversum Grace Town. Sie unternehmen viel miteinander und kommen sich oft näher, aber das Geheimnis von Grace trifft Henry im Laufe der Geschichte doch mehr, als er am Anfang dachte. Gestaltung: Mir gefällt das Cover wirklich sehr gut. Abgebildet sind ganz viele Herzen, wo auch welche zerbrochen sind, was sehr gut zum Titel und Inhalt der Geschichte passt. Im Inneren sind die Kapitel schön gestaltet, wobei viele Chatverläufe von Henry und Grace enthalten waren oder auch Diagramme,etc. Schreibstil: Der Schreibstil gefiel mir ganz gut, da er ,zum Beispiel aus der Sicht von Henry geschrieben wurde. Mit Witz und Herz wurde die Geschichte von der Autorin schön abgerundet. Daher liest es sich sehr angenehm und auch flüssig. Fazit: Freundschaft, Liebe, Erwachsenwerden und Verantwortung werden in diesem Buch sehr groß geschrieben. Henrys Freunde gehen mit ihm durch dick und dünn. Dennoch finde ich rückblickend einige Verhaltensweisen von Grace sehr fragwürdig, da ich finde, dass Henry es an vielen Stellen nicht verdient hatte. (Einige Verhaltensweisen sind zu entschuldigen, aufgrund von der Vergangenheit von Grace) Das Buch vermittelt im Endeffekt, dass eine Liebe überhaupt nicht perfekt sein muss; sie muss wahr sein. Ist das Buch empfehlenswert? Ich bin durch das Ende etwas zwiegespalten, es war traurig, aber irgendwie auch schön. Aber am Ende bin ich doch froh, dass es so gekommen ist, da dieses Ende zu dem Buch passt. Daher würde ich das Buch nicht zu hundert Prozent weiterempfehlen. Dennoch liest es sich für zwischendurch äußerst angenehm. Rating: 🌟🌟🌟/5🌟

Lesen Sie weiter