Leserstimmen zu
Unsere verlorenen Herzen

Krystal Sutherland

(49)
(46)
(9)
(2)
(0)
€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Titel: Unsere verlorenen Herzen Autorin: Krystal Sutherland Verlag: cbt Genre: Jugendroman ISBN: 978-3-570-16497-6 Seite: 377 Preis: 14,99€ Inhalt: Der 17-jährige Henry war noch nie verliebt. Kein Herzklopfen, keine Schlaflosigkeit, keine großen Gefühle. Bis seine neue Mitschülerin Grace vor ihm steht: in schlabbrige Jungsklamotten gehüllt, mit einem kaputten Bein und einer kaputten Seele. Ihre Zerbrechlichkeit macht sie in Henrys Augen nur noch schöner. Aber Grace lässt Henry kaum an sich heran – bis sie ihn eines Tages völlig unvermittelt küsst. Henry wagt es, zu hoffen. Doch irgendein ungreifbares Geheimnis scheint zwischen ihnen zu stehen ... Meinung: Mir wurde das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Das Cover und der Klappentext haben mich direkt angesprochen. Die Geschichte wird jung und erfrischend geschrieben. Gerade für junge Leute sehr schön zu lesen. Auch das Cover finde ich sehr liebevoll und schön gestaltet. Ich finde dieses Buch ist ein sehr schöner Jugendroman. Eine wundervolle Liebesgeschichte! Ich hatte Angst, dass das Ende sehr kitschig wird, aber ich finde so wie es von der Autorin geschrieben wurde, war es perfekt. Ich würde das Buch besonders jungen Lesern auf jeden Fall weiter empfehlen!:) Fazit: Ein sehr schönes Jugendbuch! Auch für den ein oder anderen Erwachsenen geeignet. Ich würde dem Buch 4/5 Sternen geben.

Lesen Sie weiter

Kurzbeschreibung In der Westland High begegnet der 17- Jährige Henry Page in seinem Abschlussjahr der neuen Schülerin Grace Town, die so ganz anders aussieht. Sie trägt übergroße Jungs Klamotten und sieht nicht gerade gepflegt aus und humpelt auf einem Bein und hat dafür einen Stock. Ein seltsames Bild denkt Henry, aber noch viel auffälliger ist Graces Blick der gebrochen scheint. Henry ist sich sicher das Grace ein Geheimnis hat und eines Tages als sie beide zusammenarbeiten sollen, merkt Henry das Grace ihn nicht nur verzaubert sondern auch wegstößt. Nur warum. Fragen über Fragen denen Henry auf den Grund gehen will. Cover Das Cover gefällt mir nicht wirklich. Das Farben sind mir zu fad und die Herzen die gebrochen scheinen passen zwar zum Inhalt, aber es ist kein Eyecatcher der mich jetzt begeistert. Ich würde das Buch in der Buchhandlung wenn ich ehrlich bin nicht in die Hand nehmen. Schreibstil Die Autorin Krystal Sutherland hat einen gelungenen Schreibstil, der sich nicht nur flüssig liest, sondern auch bildhaft mitnimmt zu den Protagonisten in die High-School. Dabei lernt man nicht nur die Eigenarten kennen, sondern auch die Geheimnisse die manche zu verbergen versuchen. Für mich eine interessante Story die mich mit dem Ende allerdings nicht begeistern konnte. Meinung Wenn man Liebe zwar nicht sucht, aber trotzdem findet … Dann sind wir bei dem 17- Jährigen Henry Page der sich auf seine Schulische Leistung konzentriert während seine Klassenkameraden nur Mädchen im Kopf haben. Henry hatte noch nie dieses Gefühl der Liebe wie in einem Film und denkt auch nicht, das ihm so ein Gefühl mal begegnen würde. Leider hat er sich da ganz und gar geirrt. Den eines Tages steht die neue Schülerin seiner Klasse da, in Form von Grace Town, die gerade ihre Schule gewechselt hat. Henry fällt ihr heruntergekommenes Aussehen auf und den Blick der gebrochen und aus dem auch jede Menge Ärger zu sprechen scheint. Interessant wird das ganze muss ich sagen, als die beiden in der Schul- Zeitung den Posten des Chefredakteurs übernehmen sollen. Da war ich gespannt und auch wenn sich Grace zurückzieht und seltsam ist, scheint sie bei Henry aufzutauen. Ich liebe dich, wie man gewisse dunkle Dinge liebt, heimlich, zwischen Schatten und Seele. (S. 16 von “Unsere verlorenen Herzen”) Allerdings warum ist sie manches Mal daran interessiert mit Henry Zeit zu verbringen und ihn ein anderes Mal, oder in dem nächsten Moment zurückzuweisen. Weshalb ist sie so verschlossen und lässt sich einfach gehen? Genau diese Fragen haben nicht nur Henry beschäftigt sondern auch mich und ich war auf die Antworten gespannt und wurde nicht enttäuscht. Wobei ich sagen muss da wäre ich nicht darauf gekommen. Im Nachhinein passt aber alles zusammen. Fazit Eine interessante Geschichte die mich nicht zu 100% überzeugen konnte. Eine Neue Schülerin und die Fragen nach ihrem Geheimnis. 4 von 5 Sternen

Lesen Sie weiter

Inhalt: Kann es mehr als eine große Liebe geben? Der 17-jährige Henry war noch nie verliebt. Kein Herzklopfen, keine Schlaflosigkeit, keine großen Gefühle. Bis seine neue Mitschülerin Grace vor ihm steht: in schlabbrige Jungsklamotten gehüllt, mit einem kaputten Bein und einer kaputten Seele. Ihre Zerbrechlichkeit macht sie in Henrys Augen nur noch schöner. Aber Grace lässt Henry kaum an sich heran – bis sie ihn eines Tages völlig unvermittelt küsst. Henry wagt es, zu hoffen. Doch irgendein ungreifbares Geheimnis scheint zwischen ihnen zu stehen ... Meine Meinung: Der Schreibstil ist locker-leicht, unterhaltsam, schnell und flüssig zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Erzählweise ist sehr abwechslungsreich. Der Text wird hin und wieder durch Facebook, Chats und Powerpoint Präsentation aufgelockert. Auch einige Anspielungen auf Filme haben mir gut gefallen. Die Geschichte wird aus Henrys Perspektive erzählt. Dies fand ich sehr interessant, da es selten vorkommt, dass ein Roman aus männlicher Sicht erzählt wird. Die Handlung und deren Verlauf hat mir gut gefallen. Gefühlvoll ohne kitschig zu sein. Eine Geschichte die ans Herz geht. Die Charaktere sind sehr lebendig und vor allem sehr besonders und vielseitig bezeichnet. Ein tolles Jugendbuch, das mir eine unterhaltsame und gefühlvolle Lesezeit beschert hat. Fazit: Eine etwas andere Liebesgeschichte, voller Gefühl und speziellen und besonderen Charakteren. Leseempfehlung.

Lesen Sie weiter

Unsere Verlorenen Herzen Hey Leute, heute rezensiere ich das Buch „Unsere Verlorenen Herzen“ von Krystal Sutherland, welches im cbt Verlag erschien. Dann legen wir mal los! Klappentext Der 17-jährige Henry war noch nie verliebt. Kein Herzklopfen, keine Schlaflosigkeit, keine großen Gefühle. Bis seine neue Mitschülerin Grace vor ihm steht: in schlabbrige Jungsklamotten gehüllt, mit einem kaputten Bein und einer kaputten Seele. Ihre Zerbrechlichkeit macht sie in Henrys Augen nur noch schöner. Aber Grace lässt Henry kaum an sich heran – bis sie ihn eines Tages völlig unvermittelt küsst. Henry wagt es, zu hoffen. Doch irgendein ungreifbares Geheimnis scheint zwischen ihnen zu stehen … Meine Rezension Schreibstil Krystal Sutherlands Schreibstil finde ich ziemlich gut. Sie bringt Freude, Liebe, Erfolg aber auch Schmerz und Verlust sehr gut rüber. Ich finde ihren Schreibstil daher sehr gut! Allerdings finde ich die Chatverläufe, welche in das Buch mit eingebracht wurden, nicht so gut, weil das einfach nicht meinem Geschmack entspricht. Charaktere Ich finde Henry und Grace aber auch die Nebencharaktere (u.a. Lola, Murray,…) alle unglaublich gut ausgearbeitet und toll. Sie alle wirken sehr realitätsnah und es ist schon fast so als würde man sie selber kennen. Auch Henry ist ein netter, sympathischer Protagonist und man kann ihn gut verstehen. Story Die Story ist das Beste an dem Buch. Sie ist realitätsgetreu und behandelt ein, meiner Meinung nach, wichtiges Thema. Ich finde die Hintergründe nicht nur gut erklärt, sondern auch unglaublich echt dargestellt. Man kann sich in die verschiedenen Situationen hineinversetzen, als ob man das ganze fast schon selbst erlebt. Henry ist außerdem ein toller Schriftsteller! Er schreibt in dem Buch unter anderem manchmal einige seiner Gedanken auf… Hier ein Zitat aus dem Buch, was mich unglaublich bewegt hat: Weil mir nicht klar war, dass man sich in Menschen genauso verlieben kann wie in Songs. Auch wenn ihr Lied dir anfangs nichts sagt, verwandelt sich die unbekannte Melodie schon bald in eine Symphonie und dringt dir unter die Haut. Sie wird zur Hymne im Geflecht deiner Adern, zur Harmonie eingestickt in das Gewebe deiner Seele… Mein Fazit Mein Fazit ist, dass ich das Buch gut finde und es jedem empfehlen würde, den das Thema interessiert. Es lässt einen lieben, trauern, verlieren und gewinnen, an Erfahrung und an Wissen. Man lernt mit gewissen Dingen umzugehen und man lernt das Schicksal anderer Leute kennen… Ich finde das Buch ist wirklich toll und ich würde ihm 4 von 5 Sternen geben, weil es manchmal Stellen gab, welche ich nicht gut fand und eher langweilig fand. Liebe Grüße, eure Anne.

Lesen Sie weiter

Die Charaktere: Henry: Eigentlich ist Henry ein sehr zielstrebiger Mensch und gibt sich Mühe in der Schule, so dass er eher selten negativ auffällt. Außerdem ist eines seiner größten Ziele Redakteur der Schülerzeitung zu sein. Als er Grace jedoch kennenlernt verlagern sich seine Interessen ganz eindeutig. Grace: Auf den ersten Blick wirkt Grace eher wie ein ziemliches Wrack, mit ihrem schief geschnittenen Haar und den viel zu großen Jungsklamotten. Auch charakterlich ist sie meist eher verschlossen und ruhig. Nur selten kommt sie aus sich heraus und kann wirklich Spaß haben. Doch eigentlich kämpft sie nur mit sich selbst, denn einerseits ist sie gebrochen und auf der anderen Seite hat sie wieder jemanden gefunden, dem sie sich öffnen könnte. Schreibstil: Erzählt wird die Geschichte aus Henrys Sicht in der Ich-Perspektive. Dies lässt natürlich viele tiefe Einblicke in seine Gefühlswelt zu, wodurch man sich sehr gut in ihn hineinversetzen kann. Insgesamt ist es ein toller und jugendlicher Schreibstil. Besonders haben mir immer die kurzen Gedankeneinschübe, welche in Klammern gesetzt waren, gefallen. Außerdem wird das Ganze noch durch kurze Chatverläufe aufgelockert, die auch der Aufmachung des Buches guttun. Auch an Humor fehlt es diesem Buch nicht, so dass ich oft schmunzeln musste. Meine Meinung: Da es über dieses Buch viele unterschiedliche Meinungen gab, wusste ich nicht so genau, mit welchen Erwartungen ich an das Buch herantreten soll.Allerdings hat mich vor allem der lockere Schreibstil schnell für sich eingenommen. Auch die Charaktere sind wirklich toll getroffen, gerade weil es eher unübliche Protagonisten sind. Jeder hat seine besonderen Eigenarten, welche sie aber gerade deswegen besonders sympathisch machen. Jeder Einzelne ist auf seine eigene Art und Weise charismatisch und nimmt den Leser schnell für sich ein. Die hier thematisierte erste große Liebe im Jugendalter ist nun auch wirklich etwas, mit dem sich jeder identifizieren kann. Die dargestellten alltäglichen Probleme und Hürden, die es dabei zu bewältigen gibt, kennt wirklich jeder. Genauso wie die anfängliche Naivität in Bezug auf die angebetete Person, die einen alle Verfehlungen übersehen lässt. Meiner Meinung nach ist es der Autorin außerdem recht gut gelungen, die Gefühle einer ersten Liebe einzufangen und auf Papier zu bringen, so dass man als Leser tatsächlich ein wenig das Gefühl hatte, selbst wieder einen Jugendschwarm zu haben. Neben dieser nicht ganz so typischen Jugendliebesgeschichte enthält das Buch außerdem wirklich viele Wahrheiten, die man auch in späteren Jahren noch sehr gut auf sich beziehen kann. Besonders gut hat mir die Aussage gefallen, dass man Liebe nicht daran festmachen kann, wie lange sie anhielt, sondern wie stark die empfundenen Gefühle waren. So kann auch eine kurze Sommerromanze echte Liebe sein. Und natürlich ist diese "kurze" Liebe nicht weniger wahr, wie eine langjährige Beziehung. Für mich gab es somit in diesem Buch echt tolle Botschaften, die man sich auch jetzt noch zu Herzen nehmen kann. Eine etwas andere Lovestory, die mich mitten ins Herz traf.

Lesen Sie weiter

Ich habe dieses Buch wochenlang "vor der Nase tanzen sehen". Als es mir auch noch zugeschickt wurde, war ich sehr überrascht, da ich eigentlich nicht vor hatte dieses Buch zu lesen, weil mich einfach schon das Cover nicht angesprochen hat. Allerdings musste ich dann trotzdem zugeben, dass die Inhaltsangabe gar nicht schlecht klingt. Mit dem Lesen begonnen, war ich nach kurzer Zeit schon etwas skeptisch. Habe aber trotzdem weitergelesen, weil mir der Schreibstil so gut gefallen hat (und der Inhalt natürlich auch irgendwie). Mit der Zeit hat sich dann herausgestellt, dass meine Skepsis völlig unbegründet war. Der gesamte Verlauf wird aus Henrys Sicht geschildert. Dabei ist alles so geschrieben, als würde er vor dem Leser sitzen und ihm diese Geschichte erzählen. Daher gibt es auch sehr viele Nebensätze, die jedoch sehr gut zum Rest passen. "Unsere verlorenen Herzen" ist eine sehr gefühlvolle jedoch keine kitschige Geschichte. Nicht nur Henry und Grace sind hervorragend gestaltet, sondern tatsächlich so ziemlich jede Figur, die in dieser Geschichte vorkommt. Hin und wieder gibt es sogar aufgrund der Dialoge etwas zu schmunzeln. Dass hier alles aus der Sicht eines Jungen geschildert wird, war mir neu und hat mir deshalb auch wirklich gut gefallen. Genauso wie das Ende der Geschichte, weil es einfach anders und unvergleichbar ist.

Lesen Sie weiter

schöne Story

Von: Sandra F.

10.01.2018

Aufgrund von einigen guten Bewertungen auf Facebook hat mich dieses Buch neugierig gemacht. Der Schreibstil gefällt mir gut. Er ist witzig und amüsant. In Klammern gibt es immer mal wieder Anmerkungen, als wenn Henry direkt vor mir steht uns sich so mit mir unterhält und mir seine Geschichte erzählt. Durch wirkt es sehr authentisch. Gefallen haben mir die viele Anspielungen auf Filme. Der Text wird immer mal wieder mit Facebook und SMS Chats aufgelockert - sogar eine Power Point Präsentation gibt es. Das finde ich grade bei Jugendbüchern sehr angenehm und abwechslungsreich. Das Buch umfasst 27 Kapitel. Ich mag es, dass fast alle Charaktere ein bisschen verrückt sind - keiner ist "normal". Grade Henrys ältere Schwester Sadie mochte ich sehr, aber auch seine beste Freundin und Nachbarin Lola habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Grace, die neue in der Schule mit ungepflegten Jungsklamotten und Gehstock war mir erst recht suspekt - aber im Laufe des Buches lernt man sie immer besser kennen. Eine schöne Story - als Jugendbuch weiterzuempfehlen. Es besticht durch den vielen trockenen Humor und Sarkasmus, sowie verrückte Charaktere und Chats.

Lesen Sie weiter

Nachdem ich dieses Buch beendet hatte, musste ich es erst Mal zur Seite legen, ich musste alles erst mal liegen lassen, denn dieses Buch hat einfach eine wahnsinnige Leere in mir hinterlassen. Ich kann immer noch nicht sagen ob mir das Buch gefallen hat oder eher nicht. Aber Liebe ist ein Naturwissenschaftlicher Vorgang. Manchmal dauert dieser Vorgang ein ganzes Leben und wiederholt sich in Endlosschleife, manchmal nicht. Manchmal wird eine Supernova draus, die irgendwann verglüht. Wir alle sind chemische Herzen. Macht das die Liebe weniger wunderbar? Was hat es also mit diesem Buch auf sich? Es ist eine Liebesgeschichte. Aber keine kitschige Liebesgeschichte, die vor Schmalz und Klischee nur so trieft, sondern eine tragische Liebesgeschichte. Im Prinzip könnte man sagen, dass es sich hier um ein Liebesdreieck handelt, aber eben nicht auf der Klischeeebene, sondern komplett anders. Ich zumindest habe so etwas in einem Jugendbuch noch nicht gelesen! (Da sollte ich vielleicht aber auch dazu sagen, dass es nicht zwangsläufig mein Genre ist) Und das ist für mich ein positiver Punkt: Es ist eine Geschichte, die man nicht schon tausend Mal gelesen hat! Sie befasst sich mit Themen, die sonst weniger Platz in Jugendbüchern einnehmen. Es geht um Trauer und Verlust. Um die erste Liebe, die aber nicht die ganz große sein muss. Ihr Gang ließ sich nur als Mad-Eye-Moody-esk beschreiben. Um wen geht es hier eigentlich? Um Henry Page. 17 Jahre alt, noch nie verliebt. Er erzählt die Geschichte. Henry hat sich den ‚Arsch aufgerissen‘ um die Schülerzeitung herauszugeben. Und dann ist da Grace Town, sie ist neu an der Schule und komplett undurchsichtig für Henry, was sie natürlich auch Interessant macht. Er beschreibt sie auf den ersten Seiten als durchschnittlich, abgesehen von 3 Punkten. Sie ist ungepflegt, ungewaschen Sie hinkt und hat einen Gehstock Sie trägt Jungsklamotten, die wohl schon länger nicht mehr gewaschen wurden Das sie eigentlich nicht durchschnittlich ist, erfährt man während des Lesens nach und nach. Was genau Grace zu der Person macht, die sie ist, erfährt man erst recht spät! Aber das ist gut so. Vor allem gefallen hat mir die Freundschaft zwischen Henry und Grace auch wenn diese nicht unproblematisch war. Im Gegenteil. Aber diese ganzen Popkultur Referenzen, die Krystal Sutherland eingestreut hat, haben so viel Spaß gemacht. Es kam Harry Potter vor, Fightclub und noch so vieles mehr. Gerade dadurch wirkte es für mich auch realistisch. Auch wie die beiden Hauptfiguren mit einander kommuniziert haben (viel über Nachrichten), war passend. FAZIT Dieses Buch hat mich leer zurück gelassen. Es hat eine Weile gedauert bis ich, das was ich gelesen hatte, irgendwie in Worte fassen konnte. Und auch jetzt fällt es mir noch schwer. Vom Cover und Klappentext her, habe ich eine durchschnittliche Liebesgeschichte erwartet, aber genauso wie Henry mit Grace hab ich eine außergewöhnliche und undurchsichtige Geschichte bekommen, die mit Popkultur Referenzen ausgestattet war.

Lesen Sie weiter