Leserstimmen zu
Atlas Obscura

Joshua Foer, Ella Morton, Dylan Thuras

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€ 34,00 [D] inkl. MwSt. | € 35,00 [A] | CHF 46,90* (* empf. VK-Preis)

Eine Entdeckungsreise zu den verborgenen Wundern der Welt. Das Versprechen die Autoren des Atlas Obscura. Auf über 400 Seiten liefert das im Mosaik Verlag erschienene Buch von Joshua Foer, Dylan Thuras und Ella Morton zahlreiche Tipps für unbekannte(re) Schätze dieser Welt. Blättert man den Atlas Obscura durch, gerät man schnell ins träumen. Wovon? Von den Ländern dieser Welt und den Highlights, die einen dort erwarten. Der Atlas Obscura ist eine Sammlung von unbekannten Plätzen, skurrilen Museen und faszinierenden Bauwerken für alle jene, die auf Reisen gerne auch abseits der bekannten Touristenpfade und Sehenswürdigkeiten wandeln. Das Buch ist voll von ungewöhnlichen Tipps. Wusstest du, dass es im westaustralischen Derby einen Gefängnisbaum, in Kanada ein Erdhörnchen-Museum oder in Nevada einen Geysir, den sogenannten Fly Geyser, gibt, der in grün, gelb, orange und rot erstrahlt? Vermutlich nicht! Solche und ähnliche Tipps, mal mehr mal weniger skurril, findet man im Atlas Obscura. Geheimtipps in Österreich Bei solchen Büchern interessiert mich natürlich auch immer, was über Österreich geschrieben wird. Ganze 17 Tipps haben die Autoren in ihrem Atlas zusammengetragen. Vom Esperantomuseum, über das Bestattungsmuseum, den Wasserspielen im Schloss Hellbrunn, den Grünen See in der Steiermark bis hin zum Ort Bad Fucking. Einige kenne ich natürlich. Aber andere, etwa die Weltmaschine von Franz Gsellmann, waren mir bis zur Lektüre des Buches unbekannt. Wunder dieser Welt Neben den Tipps für die Heimat sowie Länder, die ich noch nicht bereist habe, interessieren mich auch immer Empfehlungen für Länder und Städte, die ich bereits kenne. Habe ich vielleicht unbewusst schon einen Geheimtipp besucht? Sowohl zu Island als auch Irland bietet der Atlas Obscura Tipps, die ich während meiner Reisen tatsächlich besucht habe. Etwa das Teleskop im irischen Birr Castle, den Wasserfall Svartifoss sowie den Jökulsárlón in Island. Dann finde ich allerdings auch Tipps, die mir weder bei den Recherchen zu den Reisen noch in Reiseführern oder Reiseberichten untergekommen sind. Der Atlas Obscura macht einfach Spaß! Gerne blättere ich abends in dem dicken Bildband und lasse mich für kommende Reisen inspirieren. Das Buch ist nämlich ideal um die Urlaubsplanung anzukurbeln und die Reisewunschliste stetig wachsen zu lassen. (Pst! Das Buch eignet sich auch hervorragend als Geschenk für alle Reiseliebhaber!)

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Begebt Euch mit dem „Atlas Obscura“, auf eine imposante Reise zu den verborgenen Wundern dieser Welt! Wie viele Reiseführer haben sich im Laufe der Zeit in meinem Buchregal angesammelt? Doch keiner ist mit diesem außergewöhnlichen „Begleiter“ zu vergleichen. Allein die Aufmachung des Buches ist bemerkenswert und wirkt so edel, dass man sich vor dem Aufschlagen am liebsten Handschuhe anziehen möchte, um ja keine Seite zu beschmutzen oder zu beschädigen. Der Einband mit der Weltkarte und dem Guckloch hatte mich magisch angezogen und weckte meine Neugier. Die Entdeckungsreise um den Globus begann in England im Bowes Museum und endete in der Antarktis am Mount Erebus. Über 700 geheimnisvolle Orte habe ich in dem Buch besucht und mehr als 600 Fotografien betrachtet. Die dazugehörigen Texte waren sehr interessant und haben mich total gefesselt. Um sich besser zu orientieren, findet man für jede Region eine separate Karte. Dieser Atlas ist nicht nur ein Nachschlagewerk, sondern ein unterhaltsamer Schmöker mit vielen kleinen Geschichten, der zudem noch eine geballte Ladung Wissen im Gepäck hat. Man liest ihn nicht in einem Rutsch durch, sondern zelebriert zwischendurch die eine oder andere Obskurität. Obwohl die Anschaffung des „Atlas Obscura“ nicht gerade ein Pappenstiel ist, scheint mir hier jeder Cent gut angelegt. Ein Buch, das zum Träumen angeregt! Ich kann es immer wieder aufschlagen und Neues entdecken, mich von den besonderen Orten inspirieren lassen und endlich mit der Planung meiner ganz eigenen Weltreise beginnen. Dieses hochwertige Buch sollte in keinem guten Buchregal fehlen.

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Der Eiffelturm in Paris, Big Ben in London, das Empire State Building - diese Attraktionen kennt jeder und sie werden jedes Jahr von sehr vielen Touristen besucht. Doch machmal kann es interessanter sein, weniger bekannte Orte zu entdecken. Wer darauf Lust hat, der sollte einen Blick in den Atlas Obscura werfen. Der Untertitel 'Entdeckungsreisen zu den verborgenen Wundern der Welt' bringt es auf den Punkt - das Buch von Joshua Foren, Dylan Thuras und Ella Morton eröffnet jedem Reisenden Möglichkeiten, die die normalen Reiseführer, die jeder kennt, nicht beinhalten. Wusstet ihr, dass es in Derby in Australien einen Baum gibt, der innen hohl ist und früher als Kurzzeitgefängnis genutzt wurde? Oder dass es in Niedersachsen ein Schnarch-Museum gibt? Diese und ähnliche spannende Reisetipps abseits des Mainstreams finden sich in dem mehr als 460 Seiten starkem Werk. Das Buch ist auch optisch ein Hit, es gibt zahlreiche Fotos und der Schutzumschlag ist sehr schön gestaltet. Auch als Geschenk macht der Atlas Obscura eine ausgezeichnete Figur. Für jeden, der gern und viel reist und dabei auch einmal etwas anderes sehen will, als das, was in den gängigen Reiseführern beschrieben wird, ist Atlas Obscura genau das richtige. Doch auch für alle die einfach nur Zuhause bleiben und über skurrile Plätze auf unserer Erde lesen wollen, ist das Buch durchaus unterhaltsam. Mich hat das Buch mit seinen inneren und äußeren Werten voll und ganz überzeugt. Erschienen ist Atlas Obscura im Mosaik Verlag.

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Mit Hilfe dieses Buches könnt ihr ganz bequem von der Couch aus auf eine aufregende Entdeckungsreise gehen. Wer denkt, er hätte schon alles gesehen bzw. alle interessanten Orte unserer Welt bereist, der sollte vielleicht mal einen Blick in dieses Buch werfen. Unterteilt ist das Buch in Kontinente bzw. größere geografische Regionen. Darunter befinden sich dann jeweils einzelne Länder bzw. bestimmte Orte. Für jeden dieser ausgewählten Orte wird eine besondere Sehenswürdigkeit vorgestellt. Auch wenn ich nicht der typische Globetrotter bin, so habe ich doch immer angenommen, dass ich viele spannende Orte oder Sehenswürdigkeiten bereits durch die Medien und nicht zuletzt das Internet kenne. Doch weit gefehlt. 99 Prozent der vorgestellten Besonderheiten kannte ich bisher nicht. So hatte ich wirklich keine Ahnung, dass es in Salzburg die größte Eisriesenhöhle der Welt gibt oder dass man auf La Gomera mit Hilfe von Pfeifflauten kommuniziert. Wusstet ihr, dass es das Tor zur Hölle tatsächlich gibt? Und zwar in Turkmenistan. Oder wusstet ihr, was es mit dem legendären Club 33 auf sich hat? Ich habe zahlreiche Haftnotizen im Buch verteilt und wüsste überhaupt nicht, wo ich mit Reisen anfangen sollte. Die lebenden Brücken von Cherrapunji, Slab City, das leiseste Zimmer der Welt und The Quiet Zone faszinieren mich sehr. Nicht jeder Ort hat mich restlos begeistert. Manches ist einfach zu kurios oder auch einfach abschreckend. Beispielsweise der Blutkoran von Saddam Hussein oder die Abwrackwerften in Bangladesch. Der Aufbau des Buches ist mit der geografischen Gliederung sehr gelungen. Zu jedem vorgestellten Ort ist ein Bild abgebildet, das die eigene Vorstellungskraft unterstützt. Sehr praktisch finde ich außerdem das Themenregister im Anhang, über das man direkt seinen eigenen Interessen nach filtern kann. Fazit: Am Anfang hatte ich noch Zweifel daran, was einem ein solches Buch Neues bieten kann, wo doch jeder täglich im Internt unterwegs ist und ständig Informationen abfragen kann. Die hier vorgestellten Orte und Sehenswürdigkeiten finden sich garantiert in keinem normalen Reiseführer wieder. Dieses Buch bietet eine aufregende Reise um den Globus und das ganz bequem von der Couch aus. Oftmals habe ich gestaunt, gelacht und manchmal einfach nur den Kopf geschüttelt. Am Ende hat es jede Menge Reiselust in mir geweckt.

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Joshua Foer, Dylan Thuras und Ella Morton haben in jahrelanger Arbeit diese wundervolle Sammlung, eine Wunderkammer voller spannenden Orten zusammengestellt. 2009 wurde das Projekt gegründet. Weltweit helfen Menschen mit und geben ihre Geheimtipps preis. Die faszinierendes Orte wurden nun im „Atlas Obscura“ zusammengefasst. Die Gestaltung ist fantastisch. Ich könnte stundenlang durch dieses Meisterwerk blättern und mich an ferne Orte träumen. Bereits das Cover zeigt die Mystik. Nicht nur der Schutzumschlag, sondern auch das Hardcover darunter ist wunderbare gemacht. Mit vielen Bildern, wird die Vorstellungskraft angeregt. So blättere ich oft nur zum Bilderschauen durch den Atlas. Neben den Sehenswürdigkeiten gibt es weitere wissenswerte und spannende Seiten im „Atlas Obscura“. So gibt es beispielsweise eine Auflistung der „Beinhäuser in Europa“, eine Übersicht über „Tödliche Geschöpfe in Australien (und eine Giftpflanze)“, Mikronationen dieser Welt werden vorgestellt und einen Einblick in konstruierte Sprachen wie Toki Pona finden sich zwischen den obskuren Orten. Das Buch ist in die Kontinente gegliedert. Die weitere Reihung ist jedoch sehr willkürlich gewählt. Die Länder sind weder alphabetisch noch irgendwie geografisch, z.B. von Osten nach Westen, geordnet. Selbst innerhalb der Länder gibt es keine Reihung. So kann es passieren, dass man in Deutschland Orte in Bayern hat, dazwischen Berlin und schließlich wieder Bayern. Es wäre schön, wenn zumindest die Regionen zusammen wären. So muss man das ganze Land durchblättern, wenn man seinen Urlaub plant und genau schauen, um nichts zu übersehen. Auf der offiziellen Website zum Atlas Obscura wird dem Abhilfe geschaffen. Einerseits findet man auf der Website noch viel mehr Orte. Andererseits, und das ist viel wichtiger für Reiseplanungen, gibt es hier eine Landkarte wo alle Plätze markiert sind. Mit der Suche findet man sich schnell zu Recht. Der „Atlas Obscura“ ist kein Buch, das man von der ersten bis zur letzten Seite liest. Es ist ein Buch, das man immer wieder zur Hand nimmt und in dem man immer wieder blättert. Somit habe ich noch nicht alles im „Atlas Obscura“ gelesen. Er bekommt einen Ehrenplatz in meinem Regal und ich werde bestimmt damit im Fernweh schwelgen.

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Wenn man so reisebegeistert ist wie ich und immerzu Fernweh hat, dann deckt man sich mit allen schönen Dingen ein, die einem die Wartezeit auf die nächste Reise verkürzen. In meinem Falle sind das kleine Globusse, Mitbringsel der letzten Urlaube und Ansichtskarten von den jeweiligen Reiseorten. Oder eben Atlanten. Tatsächlich habe ich bis vor kurzem nicht einen besessen. Mit Atlas Obscura zog dann einer bei mir ein, welcher nicht nur wahnsinnig informativ, sondern auch sehr hochwertig ist. Wie auf den Bildern zu sehen, ist es ein sehr dickes Buch, was für Atlanten allerdings ja keine Seltenheit ist. So stelle ich mir einen Atlas vor. Dass ein Lesebändchen dabei ist, macht es zusätzlich leichter, die Seite wieder zu finden, auf der man zuletzt war. Ich mag diese Bänder lieber als Lesezeichen, weil sie nicht verloren gehen, nicht herunterfallen etc. Auf den ersten Blick schon ist der Atlas wunderschön anzusehen. Der Schutzumschlag ist sehr hübsch gestaltet und auch das Cover selbst (ohne Umschlag) ist sehr hochwertig verarbeitet. Ich mag das viele schwarz, weiß und gold. Beim Durchblättern gefiel mir gleich, dass die Bilder bunt sind und nicht in schwarz-weiß gehalten, da ich das für ein Lexikon oder Atlas nicht so ansprechend finde. Im Inhaltsverzeichnis fällt sofort auf, dass die Länder dieser Welt nach Kontinenten unterteilt sind. Das macht es beim Suchen und Finden einfach. Der Atlas liegt schwer in der Hand, weswegen man sich beim Entdecken einen Platz suchen sollte, bei dem das Buch abgelegt werden kann. Aber auch das erwarten wir von einem Atlas, oder? Man spürt beim Lesen und Betrachten der ausgewählten Orte und Entdeckungen, die Leidenschaft der Autoren für unsere Welt. Einige der aufgeführten Ziele erschienen mir auf den ersten Blick eher unscheinbar und nicht interessant und interessant für mich, aber es ist eben ein etwas anderer Atlas. Jedenfalls wird man auf Dinge und Orte aufmerksam, von denen man so vielleicht nicht so schnell etwas erfahren hätte. Alles in allem eignet sich dieser Atlas als tolles Geschenk für alle selbsternannten Globetrotter und Reisebegeisterten. Ich möchte meinen Atlas Obscura definitiv selbst behalten, allein schon, weil ich ihn so gern anschaue. Im Bücherregal macht er sich sehr gut und ist ein echter Hingucker. Thuras, Morton und Foer ist hier wirklich ein toller Atlas gelungen, den ich allen, die sich für die Welt und das Reisen interessieren nur empfehlen kann.

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Als Kind habe ich mal ein ähnliches, einfacheres Buch zu Weihnachten über die Wunder der Welt bekommen. Ich habe es geliebt! Und auch jetzt noch faszinieren mich Sendungen wie Galileo oder Die Welt der Wunder ungemein. Da war ich natürlich sofort Feuer und Flamme für "Atlas Obscura"! Das Cover lässt überhaupt nicht erahnen, welcher Schatz im Innern lauert ... einzig das Zitat meines geliebten Neil Gaiman macht neugierig: "Ich dachte, ich hätte meisten interessanten Teile der Welt bereits gesehen. Atlas Obscura hat mir gezeigt, dass ich damit falsch lag. eine wunderbare Lektüre, immer und immer wieder" (Neil Gaiman) Das Buch führt uns durch alle Kontinente und zeigt zu jedem Land moderne Kuriosäten oder altertümliche Wunderwerke. Immer begleitet von kurzen, sehr informativen Texten. Sofort möchte ich meine Koffer packen und eine Weltreise antreten! So viele schöne, beeindruckende oder kuriose Orte ... Altas Obscura ist nichts, was man in einem Rutsch durch liest. Ähnlich wie manche Anthologie liegt es an meinem Lieblingsleseplatz bereit um mich immer wieder auf Neue mit auf eine abenteuerliche Reise zu entführen. Ich freue mich jetzt schon auf die ruhigen Feiertage, an denen ich mit meinem Mann und meinen Töchtern die Wunder der Welt gemeinsam entdecken kann! Noch lange werden wir hier Freude am Lesen und Staunen haben. Ich empfehle "Atlas Obscura" uneingeschränkt jedem neugierigen Leser - egal wie alt! 5 von 5 Lieblingslesesessel und der ultimative Last-Last-Minute Geschenktipp - oder für die Umtausch-Welle und Gutschein-Einlöse-Welle nach Weihnachten ;-)

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Darüber Gedanken gemacht Bereits als Kind habe ich es geliebt in einem Atlas zu blättern, mit dem Finger erkundete ich die entferntesten Städte und versuchte mich vorzustellen, wie es dort wohl aussehen mag. Nun halte ich den Atlas Obscura in den Händen und schwebe von Seite zu Seite. Verteilt auf fast 500 Seiten finden sich die unglaublichsten Orte in diesem Buch wieder. Einmal um die ganze Welt und zurück, so ergeht es einem, wenn man durch den Atlas blättert. Egal ob Europa, Afrika, Asien, USA oder die Antarktis, in diesem Buch findet man zu jedem Ort der Welt ein kleines Wunder. Den wie das Zitat von „Abraham Joshua Heschel“ zu Anfangs besagt; Glück beginnt, wenn wir verstehen, dass ein Leben ohne Wunder nicht lebenswert ist. Und so rufen die Autoren auf, die Augen offen zu halten für die kleinen und grossen Dinge auf unserem Planeten. Denn der Atlas Obscura wird nich zu Ende geschrieben sein, es werden täglich neue Wunder hinzu kommen, die sie auch auf ihrer Website versuchen festzuhalten. Für mich war das Buch wie ein kurze Verschnaufpause, eine Reise aus dem Alltag und ich werde mir immer wieder gerne eine Auszeit mit diesem Buch nehmen Gefiel mir sehr Besonders toll und beeindruckend fand ich den Aufbau und die Aufmachung des Buches, man sieht sofort, dass unglaublich viel Arbeit dahintersteckt. Ich schätze diese Arbeit und behandle das Buch deshalb wie einen kleinen Schatz. Um euch nicht ganz ohne Bilder da zu lassen, nehme ich euch mit in die Schweiz, besser gesagt in das Herz der Schweiz nach Bern. Dort findet ihr den „Kindlifresser“ eine Statue von einem Riesen, der genüsslich ein paar Babys verschlingt. „Komisches Volk, die Schweizer, müsst ihr jetzt wohl denken – ich kann es euch nicht verübeln. Auch wenn ich mir schon selbst diese Statue angesehen habe, kann ich euch nicht wirklich erklären, welchen symbolischen Hintergrund dieses Kunstwerk haben soll. 🙂 Trotzdem finde ich es wunderbar, hat es der „Kindlifresser“ in den Atlas Obscura geschafft und wird nun für ewig dort drinnen zu finden sein. Schreibstil & Cover Der Schreibstil ist sehr informativ und reizt einen sofort dorthin zu reisen, das Cover ist grossartig, genau so wie alle Bilder, die sich im Atlas finden lassen. Fazit Für mich ein absolutes Jahreshighlight, ein Buch, das ich immer wieder zur Hand nehmen werde, wenn ich mal wieder eine Pause vom Alltag brauche. Ich kann diesem Buch nur jedem, der hungrig nach Abenteuern, Wundern und Reisen ist wärmstens weiter empfehlen! Bewertung Buchlänge ♥♥♥♥♥ (5/5) Schreibstil ♥♥♥♥♥ (5/5) Botschaft ♥♥♥♥♥ (5/5) Lesevergnügen ♥♥♥♥♥ (5/5) Hier geht es zur Leseprobe. Hier könnt ihr das Buch kaufen

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