Leserstimmen zu
Ricco

Christine Feehan

Shadow (2)

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Titel: Ricco – Shadows Band 2 Autorin: Christine Feehan Verlag: Heyne Verlag Seitenanzahl: 592 Seiten Preis: 9,99€ Klappentext Der Milliardär und Playboy Ricco Ferraro kennt kein anderes Leben als das eines Schatten: Als mächtiges Mitglied des Ferraro-Clans kann er Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Doch als sein ungestümes Temperament und Geheimnisse aus der Vergangenheit nicht nur ihn, sondern seine Familie in Gefahr bringen, muss er handeln. Und die Frau finden, die ihn retten kann – sein Gegenstück. Die Suche scheint aussichtslos, bis eine mysteriöse Fremde in Chicago auftaucht. Nach Monaten in Furcht sehnt sie sich nach Schutz. Und findet ihn in Riccos Armen. Doch die Dunkelheit, die all die Jahre sein ergebener Diener war, droht plötzlich sein größter Feind zu werden … Meine Meinung Dies ist der zweite Teil der „Shadows“- Reihe von Christine Feehan. Beide Teile sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Vorweg möchte ich gerne anmerken, dass ich bis zum Schluss nicht genau sagen konnte ob mir das Buch nun gefallen hat oder nicht. Es gab einige Dinge die ich gut fand, andere wiederum haben mich sehr gestört. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Die Autorin hat einen sehr schönen flüssigen Schreibstil und ich war am Anfang regelrecht gefesselt. Auch die Protagonisten Ricco und Mariko haben mir sehr gut gefallen. Rico ist sehr düster und geheimnisvoll und hat natürlich eine Vergangenheit die mich sehr neugierig gemacht hat und somit auch einen gewissen Grad an Spannung aufrecht erhalten hat. Auch Mariko hat eine interessante Geschichte zu erzählen und die beiden zusammen haben mir sehr gut gefallen. Man kann die Anziehung zwischen den beiden regelrecht spüren. Die Geschichte an sich war auch sehr gut geschrieben und spannend. Vor allem die Schattengleiter-Fähigkeit wird hier sehr gut beschrieben und dargestellt und man kann es sich sehr gut vorstellen. Ein ganz starker Kritikpunkt ist allerdings, dass der Wechsel der Sichtweisen nicht gekennzeichnet wird. Das Buch ist in der Er-Sie-Perspektive geschrieben, da die Kennzeichnung des Wechsels allerdings nicht berücksichtigt wurde, ist es anfangs sehr schwer zu verstehen um wen es sich nun handelt. Zudem kommt noch das es sich an machen stellen meiner Meinung nach sehr gezogen hat, was es für mich auch sehr anstrengend gemacht hat am Ball zu bleiben. Fazit Alles in allem war es eine nette Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen. Bewertung ★★★ / ★★★★★

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Kurzbeschreibung: Der Milliardär und Playboy Ricco Ferraro kennt kein anderes Leben als das eines Schatten: Als mächtiges Mitglied des Ferraro-Clans kann er Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Doch als sein ungestümes Temperament und Geheimnisse aus der Vergangenheit nicht nur ihn, sondern seine Familie in Gefahr bringen, muss er handeln. Und die Frau finden, die ihn retten kann – sein Gegenstück. Die Suche scheint aussichtslos, bis eine mysteriöse Fremde in Chicago auftaucht. Nach Monaten in Furcht sehnt sie sich nach Schutz. Und findet ihn in Riccos Armen. Doch die Dunkelheit, die all die Jahre sein ergebener Diener war, droht plötzlich sein größter Feind zu werden ... Cover: Das Cover sagt mir persönlich nicht zu. "Ricco" schaut so böse drein, da möchte ich das Buch gleich wieder aus der Hand legen. Sein Blick wirkt nicht anziehend, sonder abschreckend. Meine Meinung: Im zweiten Teil der Shadow-Reihe begegnen wir dem zweiten Ferraro Bruder Ricco. Die Geschichte rund um seinen älteren Bruder Stefano hatte mir damals wirklich gut gefallen, allerdings hatte ich einige Kritikpunkte. Diese Kritikpunkte wurden im zweiten Band leider nicht ausgemerzt, sondern eher verstärkt. Das größte Problem hatte ich mit dem Erzählstil. Mit der Er-Sie-Perspektive von Christine Feehan werde ich einfach nicht warm. Dazu kommt, dass die Wechsel zwischen den Erzählern in keiner Weise gekennzeichnet werden und ich beim Lesen oft ins Stocken geraten bin. Gerade am Anfang hat mir das Buch große Schwierigkeiten bereitet und ich habe mindestens hundert Seiten gebraucht um reinzukommen. Danach habe ich die Geschichte aber (an den meisten Stellen) sehr gerne gelesen. Der Plot bietet eine gute Mischung aus Fantasy, Spannung und Erotik. Die Schattengleiter-Fähigkeit wird hier viel präsenter dargestellt und ich konnte sie mir endlich auch bildhaft vorstellen. Es werden außerdem einige interessante Hintergrundinformationen zur Ausbildung und Organisation der Schattengleiter geliefert, da diese eine sehr große Bedeutung für die charakterliche Entwicklung von Ricco und damit auch für die Geschichte hat. Die Geheimnisse aus Riccos Vergangenheit/ Ausbildungszeit bringen die Spannung in die Geschichte. Ricco und seine Familie werden von Unbekannten angegriffen und das in sehr großem Stil. Die Suche nach den Auftraggebern lässt einen nicht miträtseln, aber sie hält das Spannungsniveau auf einem konstanten Level. Die Angreifer attackieren nicht nur Riccos Familie, sie sind auch diejenigen die die junge Frau Mariko in sein Leben schleusen. Natürlich mit dem Auftrag Ricco zu töten. Mariko bewirbt sich bei einem Casting, bei dem Ricco ein Shibari-Model sucht. Shibari ist eine alte japanische Fesselkunst. Mariko will dabei nicht nur ihren Auftrag durchführen, sondern auch mehr über die Leidenschaft ihrer Mutter erfahren. Bereits im ersten Moment, als sich Ricco und Mariko begegnen, spüren sie die starke Verbindung ihrer Schatten und die Anziehungskraft zwischen ihnen beiden. Ricco weiß sofort, dass Mariko die Eine ist. Natürlich geht die Entwicklung der Beziehung viel viel zu schnell. Allerdings konnte ich in diesem Fall darüber hinwegsehen, da die Schnelligkeit durch die überirdische Verbindung ihrer Schatten begründet wird. Die beiden kommen sich besonders beim Shibari näher. Ihre Sitzungen hatten durchaus einen schönen erotischen Aspekt, allerdings ziehen sie sich teilweise bis zu 20 Seiten lang und dementsprechend in die Länge. Außerdem wurden bestimmte Phrasen immer wieder benutzt, die ich spätestens beim dritten Mal nicht mehr sehen konnte. Auch die Beschreibung der Gefühle und Empfindungen waren insgesamt zu dick aufgetragen. Trotz oder gerade wegen der vielen und übertriebenen Gefühlsbekundungen konnte ich keine Beziehung zu den Hauptcharakteren aufbauen. Und obwohl beide wirklich tragische Vergangenheiten haben, konnte mich die Geschichte emotional nicht berühren. Manchmal ist weniger eben mehr. Fazit: Der zweite Teil der Shadows-Reihe bietet Fantasy, Spannung und Erotik. Leider hat mir der Erzählstil von Christine Feehan noch weniger zugesagt, als im ersten Band. Ein durchgängiges flüssiges Lesen war für mich einfach nicht möglich. Von mir gibt es 3,5 Sterne für Ricco.

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Inhalt Der Milliardär und Playboy Ricco Ferraro kennt kein anderes Leben als das eines Schatten: Als mächtiges Mitglied des Ferraro-Clans kann er Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Doch als sein ungestümes Temperament und Geheimnisse aus der Vergangenheit nicht nur ihn, sondern seine Familie in Gefahr bringen, muss er handeln. Und die Frau finden, die ihn retten kann – sein Gegenstück. Die Suche scheint aussichtslos, bis eine mysteriöse Fremde in Chicago auftaucht. Nach Monaten in Furcht sehnt sie sich nach Schutz. Und findet ihn in Riccos Armen. Doch die Dunkelheit, die all die Jahre sein ergebener Diener war, droht plötzlich sein größter Feind zu werden … (Quelle: Bloggerportal ) Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Band 2 der „Shadows“ – Reihe. Ricco ist der Bruder von Stefano, dem Chef der Familie – auf sein Wort hören alle, denn der Mutter stehen alles ablehnend gegenüber. Der Vater vergnügt sich mit anderen. Das Ricco ein dunkles Geheimnis in sich trägt, weiß niemand, bis er es schließlich sagen muss. Er glaubt, das Mariko zu seiner Ermordung geschickt worden ist. Aus Asien zu ihnen nach Amerika. Doch er will sie für sich haben, denn er glaubt, das sie seine große Liebe ist. Ich habe fast das gesamte Buch dazu gebraucht, um Ricco zumindest ein wenig sympathisch zu finden. Er ist ein unglaublich kalter, egoistischer Mensch, dem es egal ist, ob er stirbt oder nicht. Dieser Wesenszug ändert sich erst im Laufe der Geschichte und der Gewichtung Marikos in seinem Leben. Auch wenn er sich verändert, machte es ihn für mich nicht wirklich sympathischer. Leider. Mariko ist gekommen um Ricco auszulöschen und tarnt sich als neues Fesselobjekt, das in die Fußstapfen der Mutter treten möchte. Schlauer Schachzug, aber sie fliegt schneller als erwartet auf und hat auch nicht mit den Gefühlen gerechnet, die sich bei Ricco fühlt. Sie würde alles dafür tun, um ihren Bruder zu retten…auch sich mit dem angeblichen Feind zu verbünden und eine neue Familie zu bekommen. Mariko war mir zu Beginn etwas zu sehr eine graue Maus, was sich aber schnell geändert hat, als man hinter ihre Fassade geschaut hat. Sie ist eine Killerin, über Jahre geformt und auf einer Mission. Von ihrer „zweiten“ Familie wird sie nicht akzeptiert (die erste wurde ermordet) und als Sündenbock dargestellt, der den Bruder verstümmelt hat, damit er nicht besser wird als sie selbst. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen. Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Ricco und Mariko, was einen Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt. Ich habe den ersten Band der Reihe nicht gelesen und ging vollkommen unwissend an die Reihe ran, was mich aber nicht gestört hat. Man versteht trotzdem alles ohne Probleme. Die Thematik um die Gestaltwandler hat mir unglaublich gut gefallen, sowie auch die Rückblicke in Riccos China Zeit und die Geschichte um die junge Frau, die bei der Familie Unterschlupf findet. Auch Marikos Hintergrund Geschichte fand ich interessant, aber das war es auch schon. Die Liebesgeschichte zwischen Ricco und Mariko konnte ich ihnen einfach nicht abkaufen, da ich überhaupt keine Gefühle beim Lesen spürte – es klang wie eine nüchterne Geschäftsbeziehung mit Sex. Und von dem mehr als genug, das man ohne Probleme Passagen überspringen konnte. Die möglicherweise vorhandenen Gefühle konnten von der Autorin nicht transportiert werden. Außerdem fand ich die Handlung rund um das Fesselthema vollkommen uninteressant beschrieben, sodass es mich mehr gelangweilt hat als alles andere. An sich ist das Grundthema rund um die Gestaltwandler, die nach und nach ihre große Liebe finden, ganz nach meinem Geschmack, aber hier gab es zu wenig Gefühl bezüglich der Liebe (ganz im Gegensatz zu dem Familienbund) und viel zu viele Längen innerhalb der Geschichte – einige Passagen hätten gekürzt werden können und ich hätte nichts vermisst. 🌟🌟🌟 Sterne

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