Leserstimmen zu
Verliebt in Serie - Rosen und Seifenblasen

Sonja Kaiblinger

Die Verliebt in Serie-Reihe (1)

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"Verliebt in Serie/ Rosen und Seifenblasen“, ein 316 seitiger Jugendroman, geschrieben von Sonja Kaiblinger und herausgebracht vom cbt- Verlag. Es ist der erste Band der „Verliebt in Serie“- Reihe. Dadurch, dass das Ende ziemlich spannend und offen bleibt, bestelle ich mir bald die nächsten Bände! Ich liebe den flüssigen und einfallsreichen Schreibstil. Am Anfang des Buches dachte ich, Abby würde die ganze Geschichte über in der Serie feststecken, doch ab Seite 100 bekam der Inhalt meiner Meinung nach eine überaschende Wende, die mich sehr gefreut hat! Abby, ein 14- jähriges Mädchen, lästert gerne mit ihrer besten Freundin Morgan über diese klischeehafte Seifenoper „Ashworth Park“ die sich ihre Schwester Deborah anguckt – bis Abby plötzlich selbst darin landet. Obwohl, das geht doch gar nicht? Wie kann man bitteschön in einer Serie landen?! Anscheinend ist es möglich. In der Serie selbst lernt sie Julian und Jasper, die beiden Hauptdarsteller, besser kennen und will einfach nur mehr in ihr altes Leben zurück… zu Trevor, der Junge der Abbys Herz erobert hat. Die einzige Person mit der sie sich auf „Ashworth Park“ gut versteht ist Tante Gladys, obwohl sie einen leichten Hang zur Verrücktheit pflegt, hasst sie genau wie Abby die Besitzerin von Ashworth Park. Die wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Generell sind alle Darsteller dieser peinlichen Serie alles andere als faszinierend, so findet zumindest Abby. Aber Deborah, ihre Schwester, ist da ganz anderer Meinung… Eine mega spannende und einfühlsame Geschichte, die mich begeistert! Das Cover gefällt mir ebenfalls richtig gut und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzungen!

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Ashworth Park ist eine Seifenoper über eine Adelsfamilie in England, die Abby einfach nur unrealistisch findet. Sie könnte sich den ganzen Tag darüber kaputtlachen, wie Julian, der Schönling der Soap seine prachtvollen Haare in Räumen wehen lässt, wo gar kein Wind ist oder wie Gladys, die Tante von Julian mit ihren kunterbunten Hüten herumstolziert. Doch ihr vergeht das Lachen schnell, als sie selbst in der Serie landet und erst dann zurückkehrt, wenn der Abspann läuft. Das ist der beginn einer turbulenten Geschichte, wo man alles mit der Protagonistin miterlebt, denn man schwärmt, lacht und fiebert mit der 14-jährigen Abby mit. Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der sehr einfach ist zu lesen und perfekt für die Zielgruppe geeignet ist. Die Geschichte hat öfters unerwartete Wendungen und spornt einem an immer weiter zu lesen. Natürlich mangelt's auch nicht an Humor, denn die zielstrebige Abby, ihre schlaue große Schwester und ihre mutige japanische Freundin sorgen immer für einen Lacher. Doch leider sieht man die Geschichte nur von Abbys Perspektive, was doch sehr einseitig ist. Natürlich kann man sich denken, dass die anderen überrascht sind, wenn sich Abby plötzlich wegbeamt, aber was sie sich ganz genau dabei denken und wie sie sich fühlen, wenn die Abby z.B. in der Serie von einem wildfremden Mann bedroht wird, das hätte ich gerne erfahren. FAZIT Ein Buch zum mitschmunzeln für 11-14. Natürlich auch für ältere Leute.

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