Leserstimmen zu
Verliebt in Serie - Rosen und Seifenblasen

Sonja Kaiblinger

Die Verliebt in Serie-Reihe (1)

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Die Idee zu der Geschichte ist klasse und witzig und erinnert mich ein wenig an den Film "Pleasantville", da wurde ein Geschwisterpaar in eine Serie aus den 50igern rein gezogen. Unsere Protagonistin ist hier die 14 jährige Abby und diese verabscheut diese Serie während Deborah ihre jüngere Schwester diese vergöttert. Doch eines Tages landet aber Abby in der Serie "Ashworth Park". Jeden Tag zur selben Uhrzeit wenn die Serie im TV startet lebt dann Abby eine Zeit lang in Ashworth Park und ist dann selbst Teil des ganzen und landet immer nach einem Cliffhanger wieder in der realen Welt. Als sich auch noch der Schönling Julian in sie verliebt, ist das Chaos für Abby vorprogrammiert. Die Geschichte beginnt sofort spannend und der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht gehalten. Natürlich kommen auch ein paar unerwartete Wendungen vor, aber dies machte die Geschichte erst zudem aus, was sie ist. Fazit: Der Autorin ist hier eine niedliche Geschichte und ein guter Auftakt ihrer Trilogie gut gelungen.

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Es gibt Bücher, die sehe ich, lese den Klappentext und bin verliebt. Das Cover sah jung und modern aus, die Idee einfach genial. Leider hat mich das Buch nicht überzeugen können. Fangen wir mit dem Stil an. Der ist gut. Lebendig, jugendlich und leicht. Keine nervigen Slangs, die ich mit 12 verstehen, aber mit 36 eben nicht. Ein schöner Stil, den ich bei Büchern mag. Nicht zu detailliert, aber trotzdem mitten im Geschehen. Lediglich die Emotionen hätte ich manchmal greifbarer gewünscht. Sie sind nicht schlecht, aber sie packen mich nicht immer. Zum Beispiel konnte ich das Herzklopfen im Kino nicht spüren. Dabei mag ich die Figuren. Abby ist einfach nur cool und ihre Schwester Deborah auch. Sogar die Charaktere der Serie gefallen mir. Individuell, voller Klischees und doch cool. Was mich störte, war einfach das Tempo. Das Buch zieht sich in die Länge und ich gebe zu, dass ich eine romantische Liebesgeschichte erwartet habe. Nach 80 Seiten habe ich daher andere Rezensionen angesehen und gerade bei Amazon nur positive entdeckt. Das Buch hat also etwas, das ich zu dem Zeitpunkt vielleicht noch nicht gesehen habe. Erst danach, also, als ich fertig war, habe ich diese durchgelesen und gesehen: Hier wurde ein ganz anderes Buch rezensiert. Falsch zugeordnet. Dazu kommt, dass ich auch erst bei diesem ersten Hingucker gemerkt habe, dass es eine Trilogie wird. Das erklärt das Tempo zumindest teilweise. Was mir fehlte, ist einfach das Salz oder der Pfeffer in der Suppe. Chaos? Ja, okay sie ist die neue Figur in der Serie und wird direkt integriert. Aber Chaos? Das stiftet sie vielleicht am ersten Tag, als sie Chili in die Suppe gibt. Alles andere ist kein Chaos mehr. Also dachte ich, es kommt direkt eine Offenbarung, dass Gladys vielleicht auch immer in die Serie gezogen wird, da sie so anders ist. Statt der Offenbarung passiert nichts. Naja, eine künstliche Drohung von Lydias Vater und dessen Helfer. Das soll für Spannung sorgen, ist aber reichlich übertrieben. Ergibt auch erst Sinn, wenn man weiß, dass dies ab Band 2 der Bösewicht wird. So einzeln ist das nur nervig. Genauso wie ihr Versuch Julian zu verkuppeln. Klasse Idee, klasse Auswahl, klar mit kleinen Hindernissen, aber das sie die beiden nicht mal beobachtet und das zerstörte Happy End. Das klang alles so deplatziert. Wie bei einer guten Serie endet auch diese mit einem Cliffhanger. Auf der einen Seite möchte ich schon gerne wissen, wie die Trilogie ausgeht, aber ganz ehrlich, ich habe etwas anderes erwartet und fand das Buch streckenweise einfach nur langweilig, trotz Messerangriff oder Drohungen. Auch fand ich es schade, dass Jasper immer so eine fremde Figur bleibt. Man kann und soll ihn einfach wie in der Serie nie durchschauen. Mehr Witz, vielleicht mehr prickelnde Gefühle und zum Schluss die Spannung, dann hätte ich es besser gefunden. Vielleicht auch einfach nur mehr Chaos, aber so ...

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"Verliebt in Serie/ Rosen und Seifenblasen“, ein 316 seitiger Jugendroman, geschrieben von Sonja Kaiblinger und herausgebracht vom cbt- Verlag. Es ist der erste Band der „Verliebt in Serie“- Reihe. Dadurch, dass das Ende ziemlich spannend und offen bleibt, bestelle ich mir bald die nächsten Bände! Ich liebe den flüssigen und einfallsreichen Schreibstil. Am Anfang des Buches dachte ich, Abby würde die ganze Geschichte über in der Serie feststecken, doch ab Seite 100 bekam der Inhalt meiner Meinung nach eine überaschende Wende, die mich sehr gefreut hat! Abby, ein 14- jähriges Mädchen, lästert gerne mit ihrer besten Freundin Morgan über diese klischeehafte Seifenoper „Ashworth Park“ die sich ihre Schwester Deborah anguckt – bis Abby plötzlich selbst darin landet. Obwohl, das geht doch gar nicht? Wie kann man bitteschön in einer Serie landen?! Anscheinend ist es möglich. In der Serie selbst lernt sie Julian und Jasper, die beiden Hauptdarsteller, besser kennen und will einfach nur mehr in ihr altes Leben zurück… zu Trevor, der Junge der Abbys Herz erobert hat. Die einzige Person mit der sie sich auf „Ashworth Park“ gut versteht ist Tante Gladys, obwohl sie einen leichten Hang zur Verrücktheit pflegt, hasst sie genau wie Abby die Besitzerin von Ashworth Park. Die wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Generell sind alle Darsteller dieser peinlichen Serie alles andere als faszinierend, so findet zumindest Abby. Aber Deborah, ihre Schwester, ist da ganz anderer Meinung… Eine mega spannende und einfühlsame Geschichte, die mich begeistert! Das Cover gefällt mir ebenfalls richtig gut und ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzungen!

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Ashworth Park ist eine Seifenoper über eine Adelsfamilie in England, die Abby einfach nur unrealistisch findet. Sie könnte sich den ganzen Tag darüber kaputtlachen, wie Julian, der Schönling der Soap seine prachtvollen Haare in Räumen wehen lässt, wo gar kein Wind ist oder wie Gladys, die Tante von Julian mit ihren kunterbunten Hüten herumstolziert. Doch ihr vergeht das Lachen schnell, als sie selbst in der Serie landet und erst dann zurückkehrt, wenn der Abspann läuft. Das ist der beginn einer turbulenten Geschichte, wo man alles mit der Protagonistin miterlebt, denn man schwärmt, lacht und fiebert mit der 14-jährigen Abby mit. Die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der sehr einfach ist zu lesen und perfekt für die Zielgruppe geeignet ist. Die Geschichte hat öfters unerwartete Wendungen und spornt einem an immer weiter zu lesen. Natürlich mangelt's auch nicht an Humor, denn die zielstrebige Abby, ihre schlaue große Schwester und ihre mutige japanische Freundin sorgen immer für einen Lacher. Doch leider sieht man die Geschichte nur von Abbys Perspektive, was doch sehr einseitig ist. Natürlich kann man sich denken, dass die anderen überrascht sind, wenn sich Abby plötzlich wegbeamt, aber was sie sich ganz genau dabei denken und wie sie sich fühlen, wenn die Abby z.B. in der Serie von einem wildfremden Mann bedroht wird, das hätte ich gerne erfahren. FAZIT Ein Buch zum mitschmunzeln für 11-14. Natürlich auch für ältere Leute.

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