Leserstimmen zu
Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden

Genki Kawamura

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Dieses Buch macht etwas unglaubliches für den Leser: es lässt duch durch eine absurde Frage über dein ganzes Leben reflektieren. Einfach nur zu empfehlen! Auf meinem Blog gibt es die ausführlichere und spoilerfreie Version! Ein herzliches Dankeschön für das Rezensionsexemplar!

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Obwohl diese Geschichte sehr philosophisch und traurig ist, liest sie sich leicht und lässt uns anschließend dankbarer durchs Leben gehen.

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Lohnenswert

Von: Fave.books

10.02.2020

Ich finde "Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden" war ein sehr inspirierender Roman und hatte viele Lebensweisheiten in sich. Den Roman habe ich an einem Abend verschlungen, da er sich sehr flüssig lesen ließ. Mit dem Protagonisten konnte ich mich sofort anfreunden und die Geschichten, die er über sein Leben erzählt hat, konnte ich auch sehr gut auf mein eigenes Leben reflektieren. Super Geschichte, kann ich nur weiterempfehlen! Im Allgemeinen gebe ich diesem Buch 5 von 5 Sternen 🌟🌟🌟🌟🌟 Sehr schöner Roman für Zwischendurch und um etwas für die Sicht auf das Leben mitzunehmen!

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Es gibt zu viele Sachen. Überall liegen sie herum. Manchmal fragt man sich, wie sie eigentlich alle dorthin gekommen sind, wo sie jetzt sind – und wer um alles in der Welt gesagt hat, dass wir sie wirklich brauchen. WENN man dann mal eine Sache wirklich braucht, ist sie oft unter so vielen anderen Sachen begraben, dass man sie nicht mehr findet. Selbst verloren gehen einem Sachen noch auf die Nerven. Wie wäre es wohl, wenn alle diese Sachen verschwänden? Oder besser: die, die uns allen den Blick auf das Wichtige versperren, auf das Leben oder auf uns selbst? Das wäre ein ziemlich guter Deal. Nur leider ist dies nicht wirklich der Deal, den der junge Briefträger in Genki Kawamuras zauberhaftem Buch WENN ALLE KATZEN VON DER WELT VERSCHWÄNDEN mit dem Teufel macht. Als ein japanischer Briefträger mit Dreißig erfährt, dass er nicht mehr lange zu leben hat, lässt er sich auf einen ungewöhnlichen Pakt mit dem Teufel ein: Für jeden geschenkten Tag, den der Briefträger länger leben kann, darf der Teufel etwas aus der Welt verschwinden lassen. Bedenkt man, wie viele unnütze Dinge es auf der Welt gibt, klingt das erst einmal nach einem Dienst an der Menschheit und einem langen, glücklichen Leben. Vielleicht wären wir ja alle wirklich ohne Mobiltelefone, Armbanduhren und Hollywoodschnulzen besser dran. Die Sache hat nur leider einen Haken: Der Teufel entscheidet, was als Nächstes verschwindet. Und das sind schon mal nicht die Hawaii-Hemden und Badeshorts, die er im Buch so gerne trägt. Was soll’s, mag der geschätzte Leser trotzdem denken. Bevor ihm einfällt, dass es auf der Welt nicht nur Schimmelpilze, Brokkoli und Steuererklärungen gibt, sondern auch Schokolade, Waschmaschinen und … Katzen. Die ersten Tage geht alles gut, bis es einer Katze namens Weißkohl an den Kragen gehen soll, die zufällig sowas wie der beste Katzenkumpel des todkranken Postboten ist. Und mit Weißkohl wären dann die anderen Vertreter ihrer Art direkt auch alle weg. Katze oder Leben? Während ein ungewöhnlich jovialer Teufel noch Bedenkzeit gewährt, dämmert es dem Postboten (und dem Leser) langsam, dass wir selbst den Dingen eine Bedeutung verleihen, nicht umgekehrt. Der kleinste Gegenstand kann mit der Erinnerung an die größte Liebe verknüpft sein, das Mobiltelefon eine Möglichkeit, sich näher zu kommen. Der Kieselstein in der Kiste unserer Kindheit der größte Schatz. Ganz große, kleine Erzählung. Das Büchlein ist mit viel Witz und sprachlichem Geschick erzählt und sehr inspirierend. Ich mag es auch deshalb, weil es in einer Zeit des Minimalismus die Dinge von einer ganz anderen Seite betrachtet. Fazit: Ohne WENN ALLE KATZEN VON DER WELT VERSCHWÄNDEN wäre die Welt ein Stück ärmer. Unbedingt lesen!

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"Um etwas zu bekommen, muss man auf etwas anderes verzichten” hat die Mutter des Briefträgers, dessen Geschichte hier erzählt wird immer gesagt. Doch was wäre wenn man für jeden weiteren Tag auf der Erde etwas hergeben muss? Hier erzählt der Autor von einem jungen Briefträger, welcher schon sehr bald sterben soll. Doch der Teufel bietet ihm einen verlockenden Deal an. Für jeden weiteren Lebenstag muss etwas von der Erde verschwinden. Am ersten Tag verschwinden die Telefone, am zweiten Tag die Filme usw. Als am vierten Tag die Katzen verschwinden sollen, gebietet er dem Teufel Einhalt. Das Buch hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht. Man überlegt sich danach wirklich was im Leben wirklich wichtig ist, bzw. mit welchen Nichtigkeiten man sich jeden Tag beschäftigt. Meine Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen.

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„Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden“ ist ein kurzer Roman über einen jungen, an einem Hirntumor erkrankten, Mann, der für jede Sache, die er von der Welt verschwinden lässt, einen Tag länger am Leben bleiben darf. Die Geschichte ist definitiv berührend, schön und bedrückend zugleich, bleibt insgesamt aber, auch durch den eher lässigen Schreibstil, etwas oberflächlich und ist mir für so ein überwältigendes Thema leider nicht tiefgründig genug. Leider erfährt man über den Protagonisten relativ wenig, was für mich eine gewisse Distanz entstehen lässt, die während der gesamten Handlung leider nicht so recht verschwinden möchte. Dadurch fällt es teilweise auch etwas schwer, sich in ihn hineinzufühlen. Die Geschichte ist kurz und liest sich sehr schnell. Der Autor hat mit „Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden“ eine Handlung geschaffen, die zum Nachdenken darüber anregt, was einem wirklich wichtig ist und wie egoistisch man handeln würde, um das eigene Leben zu retten. Aufgrund vieler positiver Rezensionen und Empfehlungen, die ich zu diesem Buch gelesen habe, hatte ich vermutlich zu hohe Erwartungen an dieses Buch. Diese konnte es leider nicht ganz erfüllen. Doch obwohl es der schönen Geschichte meiner Meinung nach ein wenig an Tiefgründigkeit und Ausführlichkeit fehlt, schafft es der Autor dennoch, den Leser mit der Frage „Was ist wirklich wichtig im Leben“ nachdenklich zu stimmen und zu berühren.

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Japan 2012 Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden Originaltitel: Sekai kara neko ga kieta nara Autor: Genki Kawamura Übersetzung: Ursula Gräfe Verlag: C.Bertelsmann Genre: Tragikomödie, Mystery "Die Welt ohne Telefone. Wenn ich es mir recht überlegte, waren Telefone (insbesondere Mobiltelefone!) die absolute Nummer eins unter den Dingen, auf die man verzichten konnte. In letzter Zeit hatte ich mein Smartphone vom Aufstehen bis zum Schlafengehen kaum noch aus der Hand gelegt und ständig im Auge behalten. Die Anzahl der Bücher, die ich las, hatte sich stark verringert. Zeitung las ich auch nicht mehr. Selbst die Liste der Filme, die ich mir anschauen wollte, aber nicht nicht gesehen hatte, war bedenklich angewachsen. In der Straßenbahn starrten alle Leute auf ihre Handys. Nicht einmal im Kino konnten sie es lassen. Oder beim Essen. Es kam so gut wie nie vor, dass ich in der Mittagspause nicht auf mein Telefon sah. Sogar wenn ich Weißkohl auf dem Schoß hatte, fummelte ich daran herum, statt mit ihm zu spielen. Dieses Ding, um das sich alles drehte, war mir gründlich zuwider." Mit einem kuriosen Buchtitel melde ich mich aus einer längeren Pause zurück. Gleichzeitig möchte ich mit "Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden" des jungen japanischen Autors und Produzent Genki Kawamura auch zu den Anfängen von meinem Blog zurückkehren. Denn in allen Belangen ist der Roman in jeder Hinsicht japanisch. Es gibt den namenlosen Ich-Erzähler der in eine fast schon absurde Situation gerät, es gibt surreale Elemente und es gibt Katzen. All das gibt es und der Autor heißt nicht Haruki Murakami. "Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden" ist in Japan bereits 2012 erschienen. International machte der Roman erst einige Zeit später auf sich aufmerksam als zum Beispiel eine englische Übersetzung erschienen ist. In Japan war der Roman ein beachtlicher Erfolg und ist natürlich zu einer Zeit erschienen, die für die Japaner sehr schwer war. Nach dem Erdbeben aus dem Jahr 2011 und dem Tsunami sowie der Kernschmelze der Atomreaktoren von Fukushima, drei Katastrophen die alle auf einmal stattfanden, hat sich bei den Japanern etwas verändert. Die Leute suchten Trost und fanden sie in Büchern, Filmen und Musik, die sich alle auf eine sehr subtile weise mit dem Thema befassten, ohne direkt darauf einzugehen. Traurige Geschichten die auf ihre ganz eigene Geschichte auch Hoffnung versprühten. Genki Kawamura (einer der ausführenden Produzenten des weltweiten Hits "Your Name") wird als einer dieser Post-Tsunami Autoren bezeichnet. Ich denke, eine genaue Bezeichnung ist hier an sich völlig unangebracht. Viele junge, vielversprechende Künstler haben zu dieser Zeit kreativ ihre Gedanken und Emotionen in den jeweiligen Medien verarbeitet. Die Prämisse von "Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden" liest sich auf den ersten Blick sehr trübselig. Junger Mann erfährt, dass er tödlich krank ist und am nächsten Tag stirbt. Teufel unterbreitet ihm Angebot, sich von einer Sache auf dieser Welt zu trennen, dafür aber jeweils einen Tag länger leben darf. Doch bereits auf der ersten Seiten wird diese trübselige Prämisse zerschlagen. Mit viel Galgenhumor geht der Ich-Erzähler, von Beruf Briefträger, auf die verheerende Diagnose ein, die sein Arzt ihm gestellt hat. Ein Gehirntumor. Die Lebenserwartung? Extrem gering. Dem Erzähler gehen sämtliche seltsame Dinge durch den Kopf. Er erstellt eine nahezu kitschige Liste von Dingen, die er noch vor seinem Tod erleben möchte und die wichtigste Frage von allen, was aus seinem Kater wird, sobald er das Zeitliche gesegnet hat. Anschließend besucht ihn der Teufel im Hawaiihemd und Shorts und zufällig auch noch in der Gestalt unseres Erzählers, bei ihm Daheim. Der Teufel kommt schnell auf den Punkt. Unser Erzähler hat nur noch einen Tag zu leben. Der Deal des Teufels: Eine Sache verschwindet von der Welt, der Teufel darf entscheiden, welche (eigentlich alles außer Schokolade) und unser Erzähler muss sein Okay dafür geben. Für jede Sache, die von der Welt verschwindet, erhält der Erzähler für einen weiteren Tag Lebenszeit. Was für den Erzähler anfänglich noch nach einem sicheren Deal klingt, entwickelt sich wenige Seiten später schon zu einer ziemlich kniffligen Angelegenheit. Fast schon ein wenig naiv und verspielt beginnt der Roman. Genki Kawamura scheint seinen Roman nicht ganz ernst zu nehmen, wird man sich vermutlich denken. Wer in der japanischen Unterhaltungsliteratur aber etwas bewandert ist, der weiß, die japanischen Schriftsteller sind sehr gekonnt darin, die Stimmungen zu kippen. Von der Grundidee und dem verspielten Tonfall war ich ein wenig an eines der Märchen von Akutagawa erinnert, der ähnlich fantasievoll und sehr gerne humoristisch ernste Themen verarbeitet hat. Ein wenig vorausschauend ist der Titel "Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden" natürlich schon. Der Leser dürfte halbwegs wissen, worauf die Geschichte hinausläuft. Dennoch sollte man sich nicht zu schnell zurücklehnen, denn die Geschichte hat noch einige Überraschungen auf Lager. Ein wenig ungewöhnlich ist hier der Werdegang des 1979 geborenen Autors. Der ist eigentlich hauptsächlich für bekannte Anime-Produktionen bekannt, aber auch für kontroverse Filme wie "Geständnisse" aus dem Jahr 2010. Beim lesen von "Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden" fällt aber auch relativ schnell auf, dass es eine Geschichte ist, die sich natürlich ausgesprochen gut als Film eignen würde. Wenig überraschend aber dennoch einige Jahre später ist 2016 unter der Regie von Akira Nagai dann die gleichnamige Verfilmung in Japan erschienen. Genki Kawamura war überraschenderweise hier nicht als Produzent tätig. Ein großes Lob geht dieses mal an den C.Bertelsmann Verlag für die Übersetzung direkt aus dem Japanischen. Meine Kritik galt bei der deutschen Übersetzung zu "Geständnisse" damals nicht der Übersetzung an sich, die ich zwar gut fand, aber leider aus der bereits vorhandenen englischen Übersetzung entstanden ist. Eine willkommene Einsicht und hoffentlich eine Einsicht, die der Atrium Verlag noch einmal erlangen wird. Für die Übersetzung von "Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden" war Ursula Gräfe verantwortlich, die ich hier eigentlich gar nicht weiter besprechen muss da ihr Name unter deutschsprachigen Lesern der japanischen Literatur nicht weniger bekannt ist als der oder die Autor(in) selbst. Abschließende Worte "Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden" ist ein so kurzweiliges Leesevergnügen, die nicht ganz 200 Seiten hat man an circa 2 Abenden ausgelesen. Die Geschichte aus der Feder von Genki Kawamura lädt zum lachen, nachdenken und vielleicht sogar zu ein paar Tränen ein, ist aber kein klassischer Tear-Jerker der Mitleid generieren will. Wir haben es hier mit einem japanischen Roman in Reinkultur zu tun und dies spürt man einfach auf jeder Seite. Die Botschaft der Geschichte kommt an und hinterlässt auch nachträglich noch seine Spuren. Ein Debüt, welches einem nur selten so souverän gelingt. Und ganz eindeutig auch einer meiner Tipps für den Herbst ist.

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„Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden“ ist ein Buch, von dem ich mir zum einen eine herzerwärmende, tiefgründige Geschichte mit philosophischen Reflexionen erwartet habe und zum anderen, dass es mich berührt und mich zum Nachdenken anregt. Das hat das Buch leider nur zum Teil und hauptsächlich in der zweiten Hälfte geschafft. Für die kreative, neuartige Idee war ich sofort Feuer und Flamme, leider wurde jedoch viel Potential verschenkt. Vor allem in der ersten Hälfte fehlte mir bei Themen wie Tod, Vergänglichkeit und den Veränderungen, die das Verschwinden von essentiellen Dingen mit sich bringt (deshalb habe ich das Buch ja überhaupt erst gelesen!), Tiefe. Hier hätte sich der Autor einfach mehr Zeit nehmen sollen, um die Geschichte ordentlich zu entwickeln. Dazu kommen einige inhaltliche Wiederholungen – manchmal scheint die Geschichte nicht so recht vom Fleck zu kommen. Der Einstieg ist mir leicht gefallen, der Schreibstil ist auf den ersten Blick einfach, locker und schnell und angenehm lesbar. Schon bald merkt man jedoch, dass er oft sehr dialoglastig ist und dass häufig Tiefe und anschauliche Beschreibungen fehlen. Manche der „Lebensweisheiten“ fand ich sehr schön und weise, andere wirkten auf mich zu klischeehaft – ich hatte sie schon viel zu oft gehört. Der Humor hat leider auch nicht immer meinen Geschmack getroffen. Ich fand den Protagonisten zwar nicht unbedingt sehr erinnerungswürdig, aber doch insgesamt gut gelungen und sympathisch, auch wenn ich ihn insgeheim während der Lektüre aufgrund seines traurigen Lebens bemitleidet habe. Die anderen Figuren sind verschieden gut gelungen: Manche überzeugen, andere bleiben blass. Nicht so gut gefallen haben mir die sehr traditionellen Geschlechterrollen in der Familie des Protagonisten. Zwischendurch gab es trotz der kurzen, etwas vorhersehbaren Geschichte ein paar Längen. Wahrscheinlich, weil ich mir einfach mehr erwartet hatte und weil mich oberflächliche Geschichten schnell langweilen. Trotz allem war das Buch überraschend deprimierend – ich hätte mit einer positiveren Atmosphäre gerechnet. Erstaunlicherweise wurde das Buch aber mit jeder Seite besser. Nach und nach erfährt man mehr über die Hauptfigur und deren intensive Trauer um die geliebte Mutter, an der sie immer noch zu knabbern hat. Im letzten Teil habe ich richtig mitgefiebert, und nach dem offenen, aber gelungenen Ende habe ich gemerkt, dass mich das Buch mehr berührt hat, als ich das zu Beginn erwartet hätte. Insgesamt ist „Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden“ durchaus ein nettes Buch für zwischendurch, ich habe mir trotzdem mehr davon erhofft. Dieses Buch bekommt von mir insgesamt 3,5 Lilien!

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