Leserstimmen zu
Die Feuerdiebin

Arthur Philipp

Der graue Orden (2)

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Paperback
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Die Feuerdiebin

Von: EvaMaria

13.03.2018

Endlich geht die Geschichte mit Feja weiter und ich den Vorgänger recht nett fand, wollte ich natürlich auch die Fortsetzung lesen. Allerdings hat mich dieser jetzt nicht verzaubern können, wie der Vorgänger. Die Handlung steigt etwas um ein Jahr nach dem Ende von Band eins ein und wir begleiten Feja weiterhin auf ihrer Art Reise. Persönlich fand ich die Geschichte im großen und ganzen recht interessant und mir hat es auch gefallen, wie Feja versucht den Abot aufzuhalten. Es ist so, dass es durchaus überraschende Geschehnisse gibt, die wirklich spannend waren. Allerdings hatte ich bei vielen Abschnitten das Gefühl, dass man diese hätte kürzen können, denn manche Stellen wirkten auf mich deutlich in die Länge gezogen. Aber ansonsten war es durchaus unterhaltsam. Es gab übrigens wieder sehr viele Charaktere. Manche kannte ich schon aus dem Vorgänger, es aber auch neue Charaktere. Hierzu gibt es einen tollen Anhang mit einer Übersicht. Feja war mir auch hier wieder recht sympathisch und ich fand sie sogar noch besser, wie in Teil eines. Ich hatte das Gefühl, dass sie reifer ist. Ich fand sie auch recht authentisch. Übrigens ist der magische Aspekt in diesem um einiges in den Vordergrund gerückt und es wird hier mehr darüber erzählt. Der Schreibstil war sehr flüssig und locker. Das Buch hat sich gut lesen lassen und die Handlung konnte man gut verfolgen, da es aus meiner Sicht gut verständlich war. Ich hatte nur manchmal Probleme mit der Menge an Personen, denn es gab stellen, die ich etwas unübersichtlich fand. Das Cover passt wunderbar zum Vorgänger und wirkt sehr dezent auf mich. Zum Autor: Arthur Philipp (geb. 1965) ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors. Er stammt aus einer Familie von Seefahrern und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit an der Nordsee. Heute lebt er in Mainz und ist als Journalist, Kabarettist und – natürlich – Autor tätig. Quelle: Verlag Fazit: 3 von 5 Sterne. Hat mir nicht so gut gefallen, wie der erste Teil.

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Die Feuerdiebin – Arthur Philipp Verlag: blanvalet Taschenbuch( broschiert ): 15,00 € Ebook: 11,99 € ISBN: 978-3-7341-6123-0 Erscheinungsdatum: 19. Februar 2018 Genre: Fantasy Seiten: 576 Inhalt: Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit rettet sie die Zukunft. Feja hat sich vom grauen Orden und seinen Intrigen abgewandt und ist auf der Flucht. Doch nicht nur die grauen Magier jagen sie, sondern auch die Soldaten des Königs und seine Feuermagier, da sie den Kronprinzen ermordet haben soll. Während sich alle auf die Verfolgung der jungen Magierin konzentrieren, setzt der Abot des grauen Ordens einen Plan in Gang, der die grauen Magier wieder zu alter schrecklicher Macht führen soll. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet Feja dazu ausersehen ist, ihn aufzuhalten … Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover passt gut zum ersten Band und gefällt mir persönlich recht gut. Die Farbwahl finde ich auch gelungen und es setzt sich farblich gut vom ersten ab. Ein sehr harmonisches Cover wie ich finde. Zur Geschichte: Zuerst einmal möchte ich hier erwähnen es handelt sich um Band 2 der „Der graue Orden Saga“. Band 1 – Die Dunkelmagierin ist überall erhältlich. Es ist eine wunderschöne Illustration vorn und hinten im Buch, gefällt mir sehr gut. Feja ist eine kleine sturköpfige Magierin, man sagt zu ihr auch Lebensdiebin. Wer einmal Bekanntschaft mit ihr gemacht hat, möchte sie eigentlich nur noch von hinten sehen. Natürlich gibt es auch Menschen die sie gern haben. Ich möchte hier einfach nicht zu viel verraten. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten die ganzen Protagonisten auseinander zu halten, aber hinten gibt es einen kleinen Glossar, da konnte ich dann nochmal nachschauen. Die Protagonisten sind auch alle sehr gut dargestellt und den einen mag man und den anderen eher weniger. Mir hat Feja einfach am besten gefallen. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, er ist flüssig und auch spannend. Die bildliche Darstellung ist wirklich gut, ich wurde hier in die Welt von Feja entführt und so muss das sein. Alles sehr schön detailliert geschrieben. Allerdings muss ich hier auch erwähnen dass einige Szenen doch ein wenig zu sehr in die Länge gezogen wurden, wie ich finde. Da kam bei mir dann zwischen zeitlich doch etwas Langatmigkeit auf. Was für mich ein sehr großes Problem war, sind diese extrem langen Kapitel. Wenn ein Kapitel über 60 – 70 Seiten geht, ist es definitiv zu lang. Im Großen und Ganzen ein gutes Buch mit ein paar kleinen Schwächen. Ich gebe hier 4 von 5 Sternen Zum Schluss bedanke ich mich beim blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

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Inhalt Feja hat sich von dem grauen Orden Abgewandt und flieht vor ihnen. Noch immer ist sie auf der Suche nach ihrem Vater doch seine Spur verläuft im Sand. Als sie keinen anderen Ausweg mehr sieht, weil nach einem Vorfall halb Edun auf der Suche nach ihr ist, macht sie sich auf den Weg, die alte Magie der Weren zu lernen. Während dessen plant der Abot des grauen Ordens, den Orden wieder zu ihrer alten Macht zu führen, dabei schreckt er nicht zurück mit Tot oder Bestechung zu seinem Ziel zu gelangen. Doch Feja ist noch immer dort draußen und er weiß nicht, ob sie ihn vielleicht doch noch aufhalten könnte. Meine Meinung Feja ist mir in diesem zweiten band viel Sympathischer geworden. Sie macht nicht nur das was sie will, sondern fängt auch an, mehr auf das zu hören, was andere von verschiedenen Situationen meinen. Auch wenn sich ihr Sturkopf nicht ganz verabschieden will. Die Geschichte beginnt ein Jahr nach dem ersten Band. Viele bekannte Charaktere spielen wieder eine wichtige Rolle in den Intrigen rund um die Magie. Zwar ist es noch immer nicht einfach, sich die ganzen Charaktere zu merken und was für eine Rolle sie spielen, doch das kleine Gosslar am Ende des Buches hilft ungemein. Der Schreibstil war toll und ich habe schnell wieder in die Geschichte gefunden. Zudem erfahren wir hier, etwas mehr über die Hintergrund Geschichte des Landes. Allerdings fand ich, das es in diesem Band viele Szenen gab, die sich einfach unendlich in die Länge gezogen haben und so die Spannung zwischenzeitig gelitten hat. Die Handlung der Geschichte lässt sich oft schon vorhersehen, das ich das selbe Muster die ganze Zeit durch das Buch zieht. Feja wird gesucht, gefunden und entkommt auf dem letzten Drücker doch noch. Ansonsten konnte man der Geschichte gut folgen, die Handlungen der Charaktere kann man nachvollziehen, auch wenn Fejas besagter Sturkopf manchmal nicht richtig nachdenkt. Die gute alte Magie spielt hier natürlich wieder die Hauptrolle und ist sogar noch stärker vertreten als im ersten band. Dabei geht es nicht mehr nur um die Magie der Aschlinge, sondern auch um die Magie der Weren. Alles in allem eine gelungene Fortsetzung, wenn auch etwas schwächer als vorherige Teil, und ich bin gespannt darauf, wie es mit Feja weiter gehen wird.

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Endlich geht es mit Feja weiter. Ich mochte die junge Magierin ja schon im ersten Band sehr gern. Sie ist mutig, hat es nicht leicht aber gibt nicht auf. Dazu kümmert sie sich nicht darum das ihre Freunde auch Weren sind, die allgemein ja eher als seltsam gelten. In diesem Band fand ich aber nicht so schnell wieder zu ihr. Zum Beginn des Buches musste ich erstmal wieder in den Anhang schauen, den es gibt natürlich sehr viele Charaktere die wieder mit dabei sind. Unter anderem auch Charon, zu dem ich ein eher zwiespätiges Verhältniss habe seit ich weis was er getan hat. Ich kann es euch nicht verraten, das ist ein zu wichtiger Teil des Buches. Aber auch die vielen bekannten Charaktere aus dem ersten Band sind wieder dabei. Gefallen hat mir die Szene mit dem König, seinem Angebot und wie die Weren darauf reagiert haben. Das war richtig interessant und anschaulich geschrieben. Dannach lies mich das Buch bzw. der Schreibstil ein wenig mit dem Buch hardern. Stellenweise waren ein paar Dialoge einfach zu lange, nichtssagend und einige Passagen waren langatmig. Aber trotzdem konnte ich der vielschichtigen Handlung gut folgen. Das heisst nicht das dem Buch die Spannung fehlt, nein das nicht, es liest sich nur nicht ganz so flüssig wie im ersten Teil. Aber trotzdem machte es mir Spaß wieder mit Feja unterwegs zu sein. Man macht es ihr nicht leicht und sie weis nicht immer wem sie trauen kann. Dazu kommt einfach auch das was ich in einem Fantasybuch gerne leser - Magie. Es gibt eine Menge davon in dem Buch und das macht es dann wieder zu einem kleinen Leckerbissen. Leider ist der zweite Band nicht ganz so gut wie der erste. Das liegt für mich an den bereits Erwähnten Punkten. Trotzem ist da noch eine Menge Luft nach oben und als Fantasyfan konnte mich Fejas Geschichte natürlich auch diesesmal wieder verzaubern.

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Jetzt mit dem zweiten Buch geht es weiter und das wirklich sehr spannend. Die Geschichte nimmt direkt Spannung auf und man muss nicht lange überlegen was im ersten Buch passiert ist, das kommt einem immer wieder in den Kopf. So erging es zumindest mir. Gefallen hat mir auch wieder sehr das diese Geschichte nicht vorhersehbar ist. Die mehr als 500 Seiten hier sind wie schon im ersten Buch kein Problem, da alles sehr leicht und recht einfach geschrieben ist macht es Spaß die Geschichte zu verfolgen. Vorne und Hinten im Buch sind zwei verschiedene Karten, hier nachzuschauen, wenn die Rede von einem Ort ist macht mir immer besonders viel Spaß. So macht es mir auch mehr Spaß die Geschichte zu verfolgen. Die Charaktere haben mir auch wieder sehr gut gefallen, sie entwickeln sich auch in der Geschichte mit der Handlung weiter. So hat es mir Spaß gemacht alles zu Lesen, die Geschichte mit zu verfolgen und mit der Handlung mit zu fiebern. In diesem Buch waren auch wieder Wendungen die ich nicht erwartet hätte. Mich konnte dieses Buch also auch wieder Überraschen. Dieses Cover ist dem ersten wieder nachempfunden. Es ist aber diesmal nicht blau, sondern rötlich braun. Sonst noch ein Unterschied ist darin zu finden das diesmal im Schwarz kein schloss zu finden ist, sondern ein Wald. Mir aber gefällt das Cover wirklich sehr gut.

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