Leserstimmen zu
Die Dämonenakademie – Wie alles begann

Taran Matharu

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Nachdem ich die Dämonenakademie-Reihe leider mit abnehmender Begeisterung gelesen habe, war ich trotzdem gespannt, was für eine Geschichte mich hier erwartet. In den Büchern habe ich Arcturus lieb gewonnen und mich interessierte sein Lebensweg. Da dieses ebook nur etwa 100 Seiten umfasst, war es nach dem dritten Band schnell gelesen. Leider hat mich dieses Prequel auch nicht mehr begeistern können. All die vielen Namen haben mich nur noch verwirrt, sodass ich ständig überlegen muss, wer denn jetzt nochmal wessen Vater war und wie die Zusammenhänge sind. Das hat mich so sehr gestört, dass ich anfing nur noch querzulesen. Eigentlich wirklich schade, denn geschrieben sind die Dämonenakademie Bücher grandios und auch die Geschichte an sich war (für mich zu anfang) fesselnd. Ich kann aber auch hier sagen, dass ich die Reihe (und auch das Prequel) jedem Fantasyfan sehr empfehlen kann. Nur weil ich es dann zum Schluss nicht mehr gut fand, heißt ja nicht, dass es euch auch so gehen muss... ;-)

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Ich finde die Dämonenakademie Reihe so super, dass ich jede zusätzliche Kurzgeschichte nicht auslassen kann. Die Welt, die Charaktere und auch die Dämonen haben so etwas einzigartiges, dass ich es nur jedem Fantasy Lover ans Herz legen kann. In dieser Kurzgeschichte begegnen wir unserem guten Freund Arcturus, der seine Geschichte erzählt, wie er als Bürgerlicher in die Dämonenakademie kam. Normalerweise haben nur die Adligen die Gabe einen Dämonen zu bändigen, doch wie der Zufall will, passiert es ausgerechnet diesem Waisen. Und die Folgen sind größer als erwartet. Uns begegnen erneut wieder dieser überspitzte Hass gegen die Minderheiten in dieser Kurzgeschichte. Arcturus hat es nicht leicht in der Akademie. Sehr schnell macht er sich auch Feinde, dem er ein Dorn im Auge ist, da er für sie eine Abnormalität ist. Dies kannten wir ja schon aus Fletchers Geschichte. Zum Teil auch, dass diese Schüler, später auch die Lehrer sind, die Fletcher und seine Freunde so verabscheuen. Wir begleiten Ellen Lovett, Arcturus, Raubler und auch andere Charaktere die in der normalen Reihe vorkamen, wie sie sich zu ihrer Schulzeit geschlagen haben. Und genau wie in den Büchern liebe ich Ellen Lovett. Sie ist die jüngste mit ihren 13 Jahren in der Akademie, aufgeweckt, freundlich und mutig. Sie und Arcturus ergeben ein fabelhaftes Team. Und durch deren Interaktionen miteinander musste ich schon öfters laut lachen. Der Schreibstil ist wie immer grandios. Ich hatte das kleine Büchlein binnen weniger Stunden beendet und wurde wieder einmal in eine tolle Geschichte hineingeworfen, die trotz ihrer Kürze fantastisch ist. Schreibstil, Handlung, Charaktere, alles top! Fazit: Jeder Fan der Dämonenakademie sollte definitiv diese Kurzgeschichte von Arcturus lesen. Wie der Titel schon besagt: Wie alles begann. Wie er als erster Bürgerliche in eine adligen Militärschule ging und wie sich von da an alles geändert hat. Ich kann von dieser Welt nicht genug bekommen! 5 von 5 Sternen!

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Klappentext: Die Dämonenakademie - Wie alles begann erzählt die Geschichte von Arcturus, der später einmal der größte Dämonenmagier seiner Zeit werden soll. Schon als kleiner Junge hat Arcturus seine Familie verloren und schlägt sich eher schlecht als recht als Stalljunge durchs Leben. Doch dann bemerkt er eines Tages, dass er die seltene Gabe besitzt, Dämonen zu beschwören. Arcturus wird Schüler der geheimnisvollen Dämonenakademie – und das größte Abenteuer seines Lebens beginnt. Meine Meinung: Das Buch enthält die Vorgeschichte zur eigentlichen Reihe "Die Dämonenakademie. Sie handelt von Arcturus, wie er an die Dämonenakademie gekommen ist und mit welchen Schwierigkeiten er anfangs konfrontiert wird. Ich fand es irgendwie sehr interessant, dass man sehr viele Parallelen zu der Geschichte um Fletcher finden konnte. Die Geschichte selbst ist mit 112 Seiten nicht sehr lang und so hat man es auch sehr schnell gelesen. Ich hätte mir aber ehrlich gesagt gewünscht, dass die Geschichte ein wenig länger ist und wir doch noch ein bisschen mehr über Arcturus erfahren. Denn ehrlich gesagt, gab es keine wirklich neuen Erkenntnisse. Protagonist des Buches ist Arcturus, aus dessen Sicht die Geschichte auch erzählt wird. Man hatte ja aus der Hauptgeschichte schon einen Eindruck von ihm bekommen und ich fand es spannend zu sehen, wie er sich eigentlich entwickelt hat und wie er zu dem geworden ist, der er nun mal ist ;) Wir treffen auch viele andere Charaktere, die wir aus der Hauptgeschichte kennen, wieder. Beispielsweise Lovett, Raubler, Forsys, Faverham. Hier sind die meisten natürlich auch noch Kinder, aber ehrlich gesagt ihre Einstellung genau diegleiche wie als Erwachsene. Sie scheinen sich nicht viel verändert zu haben^^ Ich fand es aber mal spannend zu lesen, wie die Feindschaften, aber auch die Freundschaften entstanden. Der Schreibstil des Autors ist fesselnd und so kann man das Buch schnell in einem Rutsch lesen. Fazit? Eine schöne Zusatzgeschichte :) Auch wenn die Handlung kaum neue Erkenntnisse bereithält, hat es mir sehr viel Spaß gemacht, die Vorgeschichte zu lesen und Arcturus ein wenig näher kennenzulernen.

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Rezension: Kann Spoiler bezüglich der ersten beiden Teile der Reihe enthalten! Das Buch ist eine spannende Vorgeschichte zu den Ereignissen in der Reihe. Obwohl viel weniger Platz für Beschreibungen war, hat der Autor dieselbe Atmosphäre geschaffen, die mich auch bei den Büchern um Fletcher begeistert hat. Dadurch fand ich die Kurzgeschichte durchaus mitreißend, obwohl der inhaltliche Verlauf bereits bekannt war. Trotzdem hat der Autor auch neue Informationen untergebracht, beispielsweise wie es überhaupt dazu kam, dass nicht mehr nur anerkannte Sprösslinge der Adelsfamilien die Akademie besuchen dürfen. Außerdem wurden einige weitere Einblicke in den Unterricht gegeben, insbesondere bezüglich der Ausflüge in den Äther. Das ergab eine schöne Mischung aus bekannten und neuen Inhalten. Mir hat außerdem gefallen, dass das Buch nicht nur Arcturus Geschichte erzählt, sondern auch die anderer bekannter Figuren. Beispielsweise spielen die spätere Hauptfrau Lovett, der brutale Raubler und der spätere König Harold eine Rolle. Sie alle als Kinder und Jugendliche zu sehen war sehr interessant. Damit werden die Hintergründe beleuchtet zu einigen in der Reihe vorkommenden Streitigkeiten und anderen Entwicklungen. Allerdings kommen wegen der Kürze der Geschichte nicht allzu viele Beschreibungen der Personen oder detailliertere Hinweise zu ihnen vor. Dadurch konnte ich nicht mit jeder Figur etwas anfangen. Einige Namen kamen mir bekannt vor, ohne dass ich sie einer Figur aus der Reihe hätte zuordnen können, andere Namen wiederum sagten mir gar nichts. Zum Teil ist das natürlich meinem Gedächtnis geschuldet. Nichtsdestotrotz waren es mir für die Kürze des Buches zu viele noch nicht persönlich aus der Reihe bekannte Personen, die ich nicht einmal im Ansatz kennen lernen konnte. Fazit: Diese Kurzgeschichte ist ein durchaus lesenswertes Prequel zur Reihe um Fletcher. Erzählt wird sie von Arcturus, aber es tauchen auch noch viele weitere bereits bekannte Personen und Dämonen auf. Dadurch werden einige Hintergründe der Ergebnisse der Reihe genauer beleuchtet. Außerdem hat der Autor durchaus auch neue Informationen in der Geschichte untergebracht. Damit war das Buch trotz der Kürze durchaus spannend. Leider waren es mir etwas zu viele Figuren ohne genauere Beschreibungen, die ich allein anhand des Namens teilweise nicht einordnen konnte. „Die Dämonenakademie: Wie alles begann“ bekommt daher vier Schreibfedern von mir.

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Das Spin-Off hat mich gereizt weil die Dämonenakademie ein toller Jugendroman war und man Arcturus in „Der Erwählte“ kennengelernt hat und mich es mich damals schon interessierte wie er in die Akademie kam. In „ Wie alles begann” lernt man Arcturus als jungen Mann kennen. Mit 108 ist es nicht viel, aber es ist ein Ausschnitt der sehr schön ausgearbeitet ist. Auch hier kann man wieder den flüssigen Schreibstil des Autors loben und auch seine Beschreibungen, sorgen für Kopfkino. Arcturus kommt als Waise an die Akademie und hat mit seinem geringen Stand zu kämpfen. Vor allem, weil zu dem Zeitpunkt nicht bekannt ist, warum er den Dämon bändigen könnte. Diejenigen die ihn ärgern, allen voran Karl, lernt man zu hassen und die kleine Ellen einfach zu lieben. Sie ist so ein süßer und unschuldiger Charakter. Man spürt die Abneigung gegen einige Protagonisten in jeder Faser seiner Körpers, weil man merkt, dass sie ein falsches Spiel treiben. Als es zum unausweichlichen kommt, nämlich dazu, dass Karl Arcturus in die Beschwörungskammer lockt, hatte ich einen kurzen Herzinfarktmoment. Was dort passierte und wie es ausging müsste ihr allerdings selbst nachlesen. Fazit Die Vorgeschichte der Trilogie zu “Die Dämonenakademie” ist eine tolle Shortstory für Zwischendurch und interessant für jeden der die Reihe mag. Lesenswert.

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Die Dämonenakademie - Wie alles begann erzählt die Geschichte von Arcturus, der später einmal der größte Dämonenmagier seiner Zeit werden soll. Schon als kleiner Junge hat Arcturus seine Familie verloren und schlägt sich eher schlecht als recht als Stalljunge durchs Leben. Doch dann bemerkt er eines Tages, dass er die seltene Gabe besitzt, Dämonen zu beschwören. Arcturus wird Schüler der geheimnisvollen Dämonenakademie – und das größte Abenteuer seines Lebens beginnt. Die Dämonenakademie Reihe sollte man sich keinesfalls entgehen lassen, wenn man Fan von Fantasy Geschichten mit Einschlägen aus der MMORPG Welt ist. "Wie alles begann" ist die Vorgeschichte zur Dämonenakademie und erzählt aus dem Leben von Arcturus, welcher aus ärmlichen Verhältnissen plötzlich zum Dämonenbändiger aufsteigt. Arcturus ruft, eher aus Zufall, einen Dämonen herbei und damit löst er einen regelrechten Skandal aus. Damals durfte das einfache Volk weder Dämonen rufen noch auf der Akademie Dämonologie studieren. Das war stets dem Adligen Sproß vorbehalten. Doch Arcturus lernt schnell und wird somit zu einer Bedrohung, für all diejenigen, die sich dem blauen Blut gefährdet sehen. Das Geheimnis um ihn wird bald gelüftet und Arcturus muss um seinen Platz kämpfen. Der Schreibstil von Taran Matharu ist fesselnd und bildlich. Schon der erste Band "Der Erwählte" konnte mich sofort in seinen Bann ziehen. Ich mag die Mischung aus Fantasy und Gaming Welt. World of Warcraft trifft auf magisches Internatsleben. Die Kurzgeschichte ist ein super Einstieg für Band Eins, aber auch eine Auffrischung bzw verkürzte Wartezeit für den zweiten Band. Dieser erscheint Ende Mai.

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Darum geht’s: “Die Dämonenakademie - Wie alles begann” von Autor Taran Matharu ist die Vorgeschichte der Trilogie “Die Dämonenakademie”, in der die Hauptfigur der junge Fletcher, genau wie einst Arcturus selbst durch einen Zufall einen Dämon herbeiruft und an die Dämonenakademie kommt. Dort ist sein Ausbilder und Gönner Arcturus. In der Vorgeschichte erzählt uns Taran Matharu wie Arcturus als Junge zum Dämonenbändiger wird. Der junge Waisenjunge Arcturus arbeitet bei einem Wirt als Stalljunge, bis ein Zufall sein künftiges leben verändert und Arcturus an der Dämonenakademie zum Dämonenbändiger ausgebildet werden soll. Doch das gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn bisher wurde die Gabe, Dämonen bändigen zu können seit zweitausend Jahren ausschließlich durch das Blut an den Erstgeborenen der Adelsfamilien Hominums vererbt. Manchmal kommt es vor, dass es auch an Geschwister vererbt wird. König Alfric und alle Adelsfamilien stellen sich nun die Frage, wie ist es möglich das es einem “einfachen” Stalljungen gelungen ist, einen Dämon zu Bändigen. Und dann hat Arcturus ausgerechnet den Dämon, der eigentlich für den jungen Adligen Karl Lovett vorgesehen war. Arcturus, Karl und seine kleine Schwester kommen an die Dämonenakademie so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Noch ahnt niemand, auch Arcturus nicht, dass er und sein Dämon namens Sacharissa einmal zum größten Dämonenbändiger wird. Meine Meinung: Ich hatte die Vorgeschichte ja schon auf englisch gelesen. Als ich aber gesehen habe, dass es diese jetzt auch in deutsch gibt musste ich sie einfach noch einmal lesen. Arcturus durften wir ja im Auftakt der Trilogie “Die Dämonenakademie - Der Erwählte “ kennenlernen. In “Die Dämonenakademie - Wie alles begann” wurde Arcturus als junger Haputprotagonist von Autor Taran Matharu gut ausgearbeitet, so dass es zusammen mit der Trilogie stimmig ist. Taran Matharu zeigt auch hier in der Vorgeschichte, die 112 Seiten und ein Ausschnitt von Band 1 “Der Erwählte” beinhaltet, seinen angenehm und flüssigen Schreibstil. Auch die gebändigten Dämonen werden vom Autor so gut beschrieben, dass man ein fast schon lebändig wirkendes Bild oder besser gesagt, ein Kopfkino der gesamten Geschichte beim lesen hat. Ebenso die Protagonisten, diese fügen sich ebenfalls optimal in die Geschichte ein und wurden vom Autor gut dargestellt. Karl Lovett ist mir persönlich mal richtig unsymmetrisch und ich hab das Gefühl, als könnte ich die Falschheit in Person selbst miterleben. Andererseits könnte ich seine kleine Schwester Ellen einfach nur knuddeln, so süß und sympathisch finde ich sie. Da ich ja Band 1 der Trilogie gelesen habe, war für mich die Auflösung über die eigentliche Herkunft von Arcturus keine Überraschung oder zumindest nicht ganz. Als Karl jedoch Arcturus in die Beschwörungskammer lockt um ihn eigentlich zu töten…. da dachte ich trotzdem kurz, oh oh. Ich möchte aufjedenfall jetzt nicht mehr verraten. Zum Cover: Abgesehen vom Buchtitel, ist ebenso optisch sofort erkennbar, dass die Geschichte zu der Trilogie “Die Dämonenakademie” gehört. Das Cover zeigt wie schon bei Band 1 einen Bändiger auf einem kräftigen, dunkelblaue, dass bis ins schwarz übergeht. Mir zumindest ist das Cover sofort ins Auge gefallen. Fazit: Die Vorgeschichte der Trilogie “Die Dämonenakademie” von Taran Matharu ist perfekt für zwischendurch und um Arcturus noch etwas mehr kennenzulernen und wie es dazu kam, dass auch Nicht-Adelige an die Dämonenakademie kamen. Ein Wiedersehen oder lesen mit u.a. Arcturus, Ulfr, den Favenham, Scipio und dem einen oder anderen Dämon und bis dahin unbekannte. Auch diesmal macht es wieder richtig Spaß die Geschichte zu lesen. Autor Taran Matharu schafft es auch auf “nur” 112 Seiten mich als Leser zu fesseln und zu unterhalten. Schade finde ich nur, dass es nur als eBook erhältlich ist, aber vielleicht gibt es ja mal eine kleine Sonderausgabe. Von mir gibt es für diese Vorgeschichte, die aufjedenfall lesenswert ist mit ihren Bändiger, Dämonen und dem Rest von Hominus 4,5 von 5 Bücher. Kauf- und Leseempfehlung: Alle die gerne Fantasy lesen werden ihre Freude haben - also ja, tolle Geschichte!

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Das Cover vermittelt schon einen ersten guten mystischen Eindruck um was es geht. Das Buch liest sich wirklich sehr flüssig und an einem Wochenende hatte ich es gelesen. Die Geschichte ist gut überlegt und man fiebert mit dem Charakteren mit.

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