Leserstimmen zu
Wetter macht Liebe

Axel Bojanowski

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Ich persönlich habe das Buch wirklich sehr gerne gelesen. Irgendwie fand ich es am Anfang schwer rein zukommen. Das hat sich später aber sehr gut gelegt. Wenn man einmal drin ist, will man unbedingt weiter lesen. Der Vorteil dieses Buches ist,dass die Kapitel sich aufbauen. Das finde ich persönlich wirklich sehr gut. Weil man hier nicht so einfach den Faden verlieren kann. Dazu hat man später wirklich wissen, was kaum einer hat, womit man Punkten kann. Und wenn mal wieder einer mit dem Satz kommt, dass ist das Wetter, könnt ihr ihm vielleicht danach auch sagen, woran es genau beim Wetter liegt. Ich finde es gut, wenn es solche Bücher gibt, denn man lernt nie aus. Von mir gibt es an dieser Stelle auf jeden Fall eine Weiterempfehlung. Mir hat „Wetter macht Liebe“ sehr gut gefallen, auch wenn ich mir hier erst etwas anders darunter vorgestellt habe.

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Häppchenweise und teilweise aufeinander aufbauend erklärt der Geologe und Journalist Axel Bojanowski Details über die Erde, den Klimawandel, das Wetter, die Eiszeiten und vielen verwunderlichen Phänomenen auf der Erde. Immer kurzweilig und mit Humor, immer präzise und tiefschürfend - und ja, auch die Sache mit dem Wetter und der Liebe kommt zur Sprache :-) Naturwissen spannend und geistreich vermittelt, so, dass man dieses Buch kaum zur Seite legen mag. Die Kapitel sind durchnummeriert und tragen kurze Überschriften. So kann man sich sowohl die Zahl des nächsten merken als auch einfach ein Lesezeichen nutzen. Die Überschriften sind gehalten wie Schlagzeilen: sie machen neugierig, lassen allerdings nicht genau durchblicken, worum sich die Kapitel drehen. Ein kurzweiliges Sachbuch für jeden Regentag auf dem Sofa für jeden, der mehr über die Geschehnisse auf unserem Planeten erfahren möchte!

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Das Buch umfasst rund 220 Seiten unterteilt in 50 Kapitel geballte Ladung Informationen. Die Informationen über Wetter, Naturkatastrophen und Klimaprobleme werden vom Autor sehr einfach und verständlich beschrieben. Durch die Kürze der Kapitel konnte ich kaum aufhören zu lesen. Auch hört jedes Kapitel mit einem kleinen Happen zum nächsten Kapitel auf. Fast unmöglich, das Buch wieder zur Seite zu legen. Das Cover und der Titel passen nicht ganz zum Inhalt des Buches. Das Kapitel „Wetter macht Liebe“ umfasst gerade mal sechs Seiten im Buch. Ich bin froh, dass dieses Kapitel auch nicht weiter ausgeführt wurde, die anderen sind einfach interessanter. Daher verstehe ich in dem Punkt nicht ganz, warum man so auf diesen Titel bestand. Zum Glück habe ich mich hier nicht vom Lesen des Buches abbringen lassen, denn normal lese ich solche auf Liebe gemachten Bücher nicht. Das Buch hat mich stellenweise wirklich in den Bann gezogen. Hätte ich vorher doch nie gedacht, dass ich ohne nachzudenken auf allen Vieren in meinem Garten herum krieche und mit einem Magneten in der Hand nach Meteoriten Staub suchen würde. Ich liebe den Himmel, die Wolken oder die Sterne so oder so. Jetzt sehe ich mir das Ganze aber noch genauer an. Und ich komme nicht darum herum zu erwähnen, dass ich meine Regenbogenbilder noch einmal genau unter die Lupe genommen habe. Warum? Tja, da müssen Sie schon das Buch selbst lesen. In der Mitte waren die Kapitel um die Klimaveränderung etwas lahm, muss ich gestehen. Es wurden auch viele Sätze und Tatsachen öfters widerholt. Zuerst musste ich überlegen, ob ich gerade ein Kapitel zweimal gelesen hätte. Ich fand das etwas müßig. Der komplette Rest des Buches hat mich aber wirklich überzeugt. Einfach und verständlich für Nicht-Fachmänner wurde soweit wirklich alles gut erklärt. Erschreckend ist auch, wenn man überlegt, wie die Erde unter dem Deckmantel der Wissenschaft zerstört wird. Mir könnte übel werden, wenn ich höre, wie im Meer verschiedene Explosionen gezündet werden um die Wellen der Erdbeben zu erforschen. Das gleiche gilt für die Atomraketen Tests im Meer oder unter der Erde. Wieso denken die Menschen immer, dass so etwas keine Auswirkungen hat? Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Man sollte nur beachten, dass der Inhalt nicht sehr viel mit Liebe und Gefühlen zu tun hat. Aber gerade deswegen sehr interessant ist.

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