Leserstimmen zu
Drei Meter unter Null

Marina Heib

(27)
(17)
(11)
(4)
(0)
€ 9,99 [D] inkl. MwSt. | € 10,30 [A] | CHF 14,50* (* empf. VK-Preis)

Drei Meter unter Null ist ein Thriller, bei dem wir durch die Augen einer Mörderin erfahren wie sie zu dem wurde was sie ist und was sie antreibt. Klappentext: Ich suche. Ich finde. Ich töte. Sie beobachtet ihre Opfer. Sie plant ihre Morde. Nichts will sie dem Zufall überlassen. Sie schlägt den Weg der Gewalt jedoch nicht ohne Grund ein. Ihr Leben lang bemühte sie sich um ein normales Leben. Doch die Hülle der Normalität umschloss eine tiefe Verzweiflung, die sie zu verbergen wusste. Bis zu einem nebligen Donnerstag im November. Dem Tag, an dem sie beschließt, eine Mörderin zu werden. Sie will die Dämonen vernichten. Sie will Rache. Sie empfindet kein Mitleid. Sie sollen leiden. Genau wie sie. Rezension: Der Klappentext lässt schon vermuten, dass wir der Mörderin in diesem Buch sehr nah sein werden und so ist es auch kein Wunder, dass sie uns ihre Geschichte selbst erzählt, in Form der Ich-Perspektive. Hierbei hat mir besonders gut gefallen, dass die Geschichte einen extrem erzählenden Charakter hat, da die Protagonistin fast alles selbst wiedergibt und sich zum Beispiel kaum wörtliche Rede findet. Diese erste Begeisterung für die Erzählweise flachte aber schnell ab. Denn die Story ist von Beginn an sehr wirr und schlecht nachvollziehbar. Wobei es eigentlich weniger die Story ist, als die Protagonistin. Schnell wird klar sie ist anders. Scheinbar überdurchschnittlich intelligent (lässt zumindest ihre Karriere vermuten), war sie schon als Kind immer der außenstehende Sonderling, sodass sie sich selbst als einsamen Wolf betrachtet, der auf die Jagd geht. „Kind“ ist hier ein gutes Stichwort, denn es gibt immer wieder Rückblenden in ihre Kindheit. Am Ende haben die keinen wirklichen Zusammenhang zum Schluss, aber um mal meine liebe Mitleserin Yvonne zu zitieren: „Wenigstens war die Autorin konsequent“. Inwiefern konsequent? Nunja, zum einen was die Verwirrung angeht, denn solche Punkte wie das mit der Kindheit, wo man sich denkt „Okay gut, aber was hat das mit dem Rest zu tun?“ gab es massig. Zum anderen hat die Autorin wohl einen Hang zum übertreiben: vielleicht erinnert ihr Euch an die Formulierung aus dem Klappentext, dem „nebligen Donnerstag im November“? Tja genau diese Worte finden sich im Buch gefühlte hundert mal. Dadurch ist zwar klar, dass dieser Tag die entscheidende Wendung im Leben der Protagonistin war, etwas übertrieben ist es aber dennoch. Genauso auch ihre Wandlung von einer „normalen“ (normal war sie laut eigener Aussage ja eigentlich nie) Frau hin zu der Mörderin die nach Rache sinnt… Da mietete sie dann kurzerhand eine verlassene Hütte in Litauen und hat sich von einem Supermann-ähnlichen Kampfsportprofi in täglichen 12-Stunden-Trainings zu Wonderwoman ausbilden lassen… wie gesagt, alles sehr überspitzt, aber immerhin konsequent. Das hört sich bis jetzt dann wohl alles eher negativ an – ist es auch… ABER: Mit dem Ende reißt die Autorin es dann doch noch einmal raus, baut sie hier eine Wendung ein, die ich nicht habe kommen sehen. Dadurch wurde auf den letzten Seiten die Spannung noch einmal enorm gehoben und ich wollte auch tatsächlich wissen wie es weiter geht und endet. Letztendlich hat der Schluss das Buch vor dem Flop-Status gerettet und für mich immerhin soweit aufgewertet, dass ich es als durchschnittlich bezeichnen würde. Bei gerade einmal 260 Seiten, kann man es ruhig mal lesen. Man verpasst aber auch kein Meisterwerk, sollte man es lassen. Eckdaten: Autor: Marina Heib Verlag: Heyne Preis: 14,99 € – Gebundene Ausgabe Seitenzahl: 256 ISBN: 978-3453271111 Weitere Formate: Taschenbuch, eBook, Hörbuch

Lesen Sie weiter

Meinung: Wie soll ich sagen....also wir haben in der Gruppe keine Luftsprünge vor Begeisterung gemacht, aber die drastische Wendung am Ende hat das Buch von einem Flop zumindest zu einer guten Unterhaltung befördert. Da das Buch auch nicht sonderlich dick ist, dürfte das eine angemessene Wertung sein, schließlich "langweilt" man sich nur knapp 200 Seiten lang. Okay, okay, das ist übertrieben, aber ihr kennt mich ja inzwischen ein bisschen und dürftet wissen, wie ich es meine. Ich weiß nicht, ob es das Buch ist, das speziell ist oder die Autorin selbst. Den Schreibstil fand ich richtig toll. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin, deren Namen ich natürlich wieder vergessen habe, erzählt. Auf direkte Rede wird weitestgehend verzichtet. Ein paar Stellen hab ich scheinbar verschlafen - danke an die Mädels, dass ihr mir beim Auffrischen der Fakten immer wieder geholfen habt - und andere habe ich verschlungen. Ich könnte fast sagen, dass mich ihre Art auf die eine oder andere Weise hypnotisiert hat. Was soll ich zur Protagonistin sagen?! Hm, also im Prinzip ist diese wohl überdurchschnittlich intelligent, wenn man ihren "Lebenslauf" liest, der immer wieder ins Buch einfließt, und wird dann im Laufe der Geschichte von Superman zu Wonderwoman trainiert. Sich selbst bezeichnet sie eher als den einsamen Wolf auf der Jagd. Es machte den Eindruck, als wolle die Autorin es absichtlich dermaßen überspitzt darstellen, denn das hat sie auch konsequent durchgezogen, vor allem wenn man die Schlussszene bedenkt - oder gar den Titel des Buches. Wird einem nämlich klar, was es bedeutet, dann denkt man sich einfach nur, dass man das so im Leben nie von sich geben würde. Abgesehen von der Hauptprotagonistin, gibt es noch ein paar andere Menschen, die eine Rolle spielen - sofern sie denn lange genug leben. Von daher kann ich schwer sagen, ob sie jetzt sympatisch sind oder nicht. Wobei man von den Eltern schnell einen falschen Eindruck bekommen könnte. Zumindest unter dem Aspekt, dass das Buch in den 90ern spielt, denn zu dieser Zeit gab es noch nicht so den Trend zur antiautoritären Erziehung, aber irgendjemand muss ja den Anfang machen. Das Buch behandelt das Thema Rache und laut Klappentext soll es um's Morden gehen, aber dennoch ist es weder blutrünstig noch übermäßig brutal. Es spielt sich mehr im Kopf ab - oder in der Vergangenheit, welche man aber zu Anfang gar nicht kennt. Der Leser erfährt erst sukzessive, was die Frau antreibt und sie zu ihrem Handeln "zwingt". Da ich ja zu den Lesern gehöre, die lieber auf ein Happy End verzichten, als auf die Antwort nach dem "warum", hat mich dies auch wohl am meisten dazu bewegt, dass Buch immer weiter lesen zu wollen. Jetzt muss ich wirklich überlegen, wie ich das hier noch sinnvoll unterbringe, aber mir fällt nicht ein wie. Also frei raus: Es gab außerdem Szenen, welche stellenweise mit der Protagonistin zu tun haben, aber mehr aus Erzählungen rühren, die wirklich in Mark und Bein gingen. In wenigen Augenblicken schaffte es die Autorin eine Szenerie einzubauen, die man sich kaum vorstellen kann. Wären ähnliche Fälle nicht schon in den Medien präsent gewesen, hätte ich mir vermutlich an den Kopf gelangt und mir meinen Teil gedacht, aber in diesem Fall schauderte es mich nur noch mehr. Fazit: Überspitze Darstellung der Charaktere, leicht überdreht und verquert - nette Unterhaltung! PS: Der "Rhein-Neckar-Kreis" hat eigentlich nichts mit dem Main zu tun. Man könnte sich vielleicht noch anmaßen, den Odenwald mit reinzupacken, da es auch den "Neckar-Odenwald-Kreis" gibt, aber daraus einen "Rhein-Neckar-Main-Kreis" zu machen, ist schon hart. Nur mal so als Anmerkung einer ortsansässigen Person - keine 10 km von Heidelberg weg, wo die Szene mit genau dieser "Aussage" zu finden ist.

Lesen Sie weiter

Inhalt: Tagelang beobachtet sie ihre Opfer und plant ihre Morde. Sie darf nichts dem Zufall überlassen. Doch wer meint sie tötet grundlos irrt, denn sie geht diesen Weg nicht ohne Grund. Schon ihr ganzes Leben lang versucht sie, einfach nur normal zu sein. Doch tief in ihr drin schlummert eine tiefe Verzweiflung, die sie versucht zu verstecken. Bis zu jenem Donnerstag im November, der Tag, an dem sie sich entscheidet, eine Mörderin zu werden. Auf der Suche nach Rache, ohne Mitleid. Sie sollen leiden, genauso wie sie es musste. Meine Meinung: Es tut mir echt leid, aber mit dieser Geschichte konnte ich leider nichts anfangen. Der Schreibstil hat mir zwar sehr gefallen. In der Geschichte wechselt es immer von der Vergangenheit zur Gegenwart und wieder zurück. Dies ist zwar am Anfang bisschen gewöhnungsbedürftig, da diese Schreibart für mich jetzt nicht alltäglich ist, aber sie hilft einem sehr die Protagonistin zu verstehen und allgemein der Werdegang der ganzen Geschichte. Trotzdem mochte ich dieses Buch nicht. Ich fand die Protagonistin so unsympathisch und auch wenn man gegen Ende der Geschichte versteht warum sie so ist wie sie ist. Konnte ich kein Verständnis und Sympathie zu dieser Frau aufbauen. Auch die einzelnen anderen Darsteller in der Geschichte waren für mich irgendwie nicht nah, ich mochte einfach keinen. Zu dem Inhalt der Geschichte selber. Ich fand die Thematik sehr interessant und zu gleich auch sehr dramatisch, doch ich finde es dauert extrem lange bis man nachvollziehen kann, was genau passiert ist. Daher fragte ich mich sehr lange, was stimmt mit dieser Frau nicht. Zumal auch gegen Ende es nicht besser wird. Man weiss zwar gegen Ende warum sie so handelt wie sie handelt, doch irgendwie denkt man sich, warum, was bringt dir dieser Weg. Allgemein fand ich diese Geschichte überhaupt nicht spannend sondern eher leicht Verstörend. Das Ende des Buches werden sicher viele überrascht sein, ich persönlich hatte schon ein bisschen das Gefühl das es so rauskommt. Wie gesagt allgemein konnte mich dieses Buch leider nicht überzeugen. Mein Fazit: Mich konnte dieses Buch nicht überzeugen und ich würde es auch nicht noch einmal lesen. Ich kann mir jedoch vorstellen das es vielleicht wenige Leute gibt, die gerne diese spezielle Art von Psychothriller lesen.

Lesen Sie weiter

ISBN: 978-3-453-27111-1 Preis: 19,99 Euro [D], 20,60 [AT] Seitenanzahl: 249 Inhalt Eine junge Frau beobachtet ihre Opfer und plant ihre Morde. Dabei war sie früher ganz normal, bis zu einem Donnerstag im November. Denn da wird sie zur Mörderin. Vernichtet ihre Dämonen. Und will Rache. Bewertung Ich bin durch eine Leseprobe auf das Buch aufmerksam geworden und ich möchte behaupten, dass mich diese auf den Weg des Thriller-Lesens gebracht hat. Denn um ehrlich zu sein, bin ich nie an Thrillern, Horrorbüchern oder Krimis interessiert gewesen. Eben bis zu diesem Buch. Das Cover mutet geheimnisvoll an und deutet mitsamt dem Titel "Drei Meter unter Null" an, dass sich hinter dem Morden der jungen Frau, die erst am Ende mit ihrem Namen genannt wird, etwas Tieferes und Abgründiges befinden muss. Ich liebe es, wenn Cover und Titel tatsächlich etwas mit dem Inhalt zu tun haben und nicht nur wahllos gesetzt sind. Ich bin zudem sehr gut in die Geschichte reingekommen und wurde sogleich mitgerissen. Die Sprache ist einfach und gut gewählt, die Rückblicke in die prägende Vergangenheit sind stets gut gesetzt. Am spannendsten fand ich, dass sich die Protagonistin ihre Dämonen nicht erklären kann. Denn ihre Problematik ist weder in ihrer Kindheit, ihrer Jugend, bei ihrer Erziehung, bei Mobbing oder ähnlichem anzusiedeln und sprengt somit die ersten Vermutungen des Lesers. Im Gegenteil hatte sie immer eine liebende und unterstützende Familie und eine glückliche Kindheit mit den ein oder anderen "normalen" Schwierigkeiten, wie Liebeskummer, Wohnortswechsel, etc. Dabei ist das sogenannte "Normal-Sein" eine Thematik, die in dem Thriller häufiger aufgegriffen wird. Ein Konstrukt, gegen den sich die Protagonistin einerseits oft aufbäumt, es aber häufig auch als erstrebenswert ansieht. Denn gerade die Normalität wiegt sie in Sicherheit und lässt sie ihre Dämonen zähmen. An dieser Stelle fragt man sich natürlich auch, was normal ist. Und wie in jedem guten Thriller, von denen ich mittlerweile nun schon einige gelesen habe, kommt man hinter die Abgründe des Protagonisten und kann sie manchmal sogar nachvollziehen. Enttäuscht hat mich aber leider die Aufdeckung des Geheimnisses, warum sie zur Mörderin wurde. Auch wenn man es sich ansatzweise vorstellen konnte, war die direkte Ursache aber doch etwas an den Haaren herbei gezogen. Es ließ mich weiterlesen, weil ich hoffte, dass doch noch ein größerer Sinn dahinter stehe. Und tatsächlich wurde es mit der Zeit plausibler und ließ die Handlungen der Protagonistin nachvollziehen. Auf jeden Fall ist es eine innovative und immer noch aktuelle Thematik. Nur mit dem Schluss war ich nicht richtig zufrieden. Einerseits ließ er Fragen offen, fand aber auch einen guten Abschluss. Fazit Insgesamt kann man sagen, dass man das Buch in einem Rutsch durchliest, was eindeutig für die Geschichte spricht. Es ergibt auf seinen kurzen 249 Seiten Sinn, baut Spannung auf, lässt den Leser rätseln und ist kurz gesagt eine Empfehlung, auch wenn es mich in der Mitte und am Ende etwas enttäuscht hat. Auf jeden Fall lässt es einen Tage später immer noch nicht los! Vielen Dank an das Bloggerportal und den Heyne Encore Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares!

Lesen Sie weiter

Meinung: Normalerweise gehören Thriller nicht zu meiner Wahl an Bücher aber diesmal entschied ich mich für einen. Bis zur Mitte des Buches war die Handlung sehr langweilig. Ich verlor öfter das Interesse daran und wunderte mich ob Mobbing in der Kindheit wirklich schuld an den folgenden Morden haben konnte. Bei der Mitte angelangt begann der Inhalt einen Sinn zu machen und im Buch fand eine 180° Wendung statt, die dazu führte dass das Buch anfing interessant zu werden. Man bekam mehr Lust weiter zu lesen und heraus zu finden, aus welchen Gründen die Morde tatsächlich statt fanden. Bestimmte Textstellen empfand ich als nicht interessant und überflog diese. Der Schreibstil war in Ordnung . Recht nah am Ende wurde ein Geheimnis gelöst das das ganze vorherige auflöst und der Geschichte schließlich einen Sinn gibt. Fazit: Alles in allem ist das Buch eher langweilig und erfordert eher viel Geduld bis es schließlich spannend wird. Wer diese Geduld aufbringen kann wird wahrscheinlich ebenfalls Interesse am Buch finden. Auf jeden Fall kann man dem Thriller eine Chance geben ,denn letztendlich ist es eine sehr interessante Geschichte, welche leider viel zu langsam Lauf und Spannung annimmt. Dank: Zudem möchte ich mich natürlich bei dem Heyne Verlag , sowie der Verlagsgruppe Randomhouse bedanken, die mir dieses Rezensionsexemplar freundlicherweise zugeschickt haben. Ich bedanke mich nochmals bei Ihnen für die Möglichkeit dieses interessante Werk rezensieren zu dürfen und für tolle Zusammenarbeit.

Lesen Sie weiter

Nun ja

Von: Joe Daniels

03.10.2017

Was versucht Heib... Sensation ? Bis auf ein paar Passagen laaaangwierig... Lesen und fertig.😐

Lesen Sie weiter

Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive und bis zum Schluss erfahren wir keinen konkreten Namen. Unsere weibliche Protagonistin ist 34 Jahre alt, arbeitet als in einem international IT-Unternehmen als Beraterin. Finanziell hat sie ausgesorgt und auch zu ihren Eltern pflegt sie ein gutes, vertrauensvolles Verhältnis. Doch in ihr, in ihr drin, da wo es niemand anderes sieht außer sie selbst, sieht es ganz anders aus. Schon als kleines Kind hat sie starke Aggressionen und verliert häufiger die Fassung. Das äußert sich so, dass sie andere Kinder verprügelt oder auch mal von Klippen schubst. Das sie nicht normal ist merkt sie schnell, allerdings versteckt sie sich hinter einer Fassade, einer Fassade des verspielten und verträumten Kindes, dass gerne Pippi Langstrumpf sein möchte oder Winnetou. Bis kurz vor ihrem 34 Geburtstag im November schafft es unsere Protagonistin fast, ihre Dämonen zu zähmen. Doch dann eröffnen ihr ihre Eltern eine unfassbare Wahrheit, die alle alten Wunden wieder aufreißen und ihre Dämonen entfesseln. Es beginnt eine Jagd, die der Hörer schon fast traumatisiert miterlebt. Unsere Protagonistin ist ein psychisch instabiler Mensch, der ein hohes Agressionspotential hat. Schnell bekommt man eine Ahnung, was ihr in der Vergangenheit passiert sein könnte - das wirkliche Verbrechen wird aber mit so einem knall eingeleitet, damit hab ich im Leben nicht gerechnet. Hier werden schlimme Themen und ihre Opfer thematisiert. Für mich an vielen Stellen schon weit über die Schmerzgrenze, aber wer es brutal und pervers mag, ist hier richtig. Unsere Vorleserin Anna Thalbach liest sehr prägnant und schräg, was dem Hörerlebnis noch mal einen kleinen Push ins Verrückte gibt. Zu der Protagonistin hat sie super gepasst!

Lesen Sie weiter

Voll unerwarteter Wendungen

Von: Romy aus Leipzig

26.08.2017

Mein erstes Buch von Heyne Encore und ich bin begeistert. Berührend, spannend mit überraschendem Ende. Absolut zu empfehlen!

Lesen Sie weiter