Leserstimmen zu
Drei Meter unter Null

Marina Heib

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Inhalt: Tagelang beobachtet sie ihre Opfer und plant ihre Morde. Sie darf nichts dem Zufall überlassen. Doch wer meint sie tötet grundlos irrt, denn sie geht diesen Weg nicht ohne Grund. Schon ihr ganzes Leben lang versucht sie, einfach nur normal zu sein. Doch tief in ihr drin schlummert eine tiefe Verzweiflung, die sie versucht zu verstecken. Bis zu jenem Donnerstag im November, der Tag, an dem sie sich entscheidet, eine Mörderin zu werden. Auf der Suche nach Rache, ohne Mitleid. Sie sollen leiden, genauso wie sie es musste. Meine Meinung: Es tut mir echt leid, aber mit dieser Geschichte konnte ich leider nichts anfangen. Der Schreibstil hat mir zwar sehr gefallen. In der Geschichte wechselt es immer von der Vergangenheit zur Gegenwart und wieder zurück. Dies ist zwar am Anfang bisschen gewöhnungsbedürftig, da diese Schreibart für mich jetzt nicht alltäglich ist, aber sie hilft einem sehr die Protagonistin zu verstehen und allgemein der Werdegang der ganzen Geschichte. Trotzdem mochte ich dieses Buch nicht. Ich fand die Protagonistin so unsympathisch und auch wenn man gegen Ende der Geschichte versteht warum sie so ist wie sie ist. Konnte ich kein Verständnis und Sympathie zu dieser Frau aufbauen. Auch die einzelnen anderen Darsteller in der Geschichte waren für mich irgendwie nicht nah, ich mochte einfach keinen. Zu dem Inhalt der Geschichte selber. Ich fand die Thematik sehr interessant und zu gleich auch sehr dramatisch, doch ich finde es dauert extrem lange bis man nachvollziehen kann, was genau passiert ist. Daher fragte ich mich sehr lange, was stimmt mit dieser Frau nicht. Zumal auch gegen Ende es nicht besser wird. Man weiss zwar gegen Ende warum sie so handelt wie sie handelt, doch irgendwie denkt man sich, warum, was bringt dir dieser Weg. Allgemein fand ich diese Geschichte überhaupt nicht spannend sondern eher leicht Verstörend. Das Ende des Buches werden sicher viele überrascht sein, ich persönlich hatte schon ein bisschen das Gefühl das es so rauskommt. Wie gesagt allgemein konnte mich dieses Buch leider nicht überzeugen. Mein Fazit: Mich konnte dieses Buch nicht überzeugen und ich würde es auch nicht noch einmal lesen. Ich kann mir jedoch vorstellen das es vielleicht wenige Leute gibt, die gerne diese spezielle Art von Psychothriller lesen.

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Nun ja

Von: Joe Daniels

03.10.2017

Was versucht Heib... Sensation ? Bis auf ein paar Passagen laaaangwierig... Lesen und fertig.😐

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"Drei Meter unter Null" konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Ich bin von Anfang an nicht in das Buch hineingekommen und es war sehr schnell klar, dass ich mit Marina Heibs sehr gewöhnungsbedürftigen Schreibstil nicht warm werde. Die ganze Geschichte war mir einfach zu wirr. Und nichts gegen einige gestreute philosophische Phrasen, aber hier war es definitiv zu viel des Guten. Die Protagonistin fand ich sehr unglaubwürdig, ich habe keinen Zugang zu ihr gefunden. Ihre ewig wirren Gedanken haben mich total ratlos zurückgelassen. Die Handlung hatte für mich überhaupt keinen Tiefgang, war mir viel zu oberflächlich. Richtige Spannung kam nicht auf. Viel zu spät lässt die Autorin den Sinn hinter der ganzen Story erkennen. Die entsprechenden Erklärungen hätte ich gerne viel früher gehabt, um mich wenigstens halbwegs in die Protagonistin hätte hineinversetzen und die Geschichte einigermaßen logisch angehen zu können. Die Auflösung, die eigentlich schockierend und spannend ist, konnte es leider nicht mehr herausreissen. Dieser Stil wurde von der Autorin ja scheinbar bewusst gewählt, aber mich konnte sie damit leider überhaupt nicht überzeugen. Die Handlung hätte viel Potential haben können. Wenn es kein Reziexemplar gewesen wäre, hätte ich das Buch abgebrochen und nicht beendet.

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Buchhandlung Schröder

Von: aus Schleswig

20.02.2017

Leicht zu lesen, Personenzahl überschaubar, Gegenwart und Vergangenheit verständlich gemischt. Tagebuchform und –stil nimmt jedoch Schwung und Spannung. Romanentwicklung teils vorhersehbar – allerdings ist die Psyche des Vaters weiterhin für mich unverständlich: Drei Jahre nichts und plötzlich liebender Vater?

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