Leserstimmen zu
Winterhochzeit

Elin Hilderbrand

Die Winter-Street-Reihe (3)

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Nach „Winterglanz“ und „Inselwinter“ sind wir in „Winterhochzeit“ zum dritten und wohl leider letzten Mal zu Gast auf der Insel Nantucket in der kleinen Pension „Winter Street Inn“ der Familie Quinn. Anders als in den Vorgängern spielt sich die Geschichte nicht nur rund um Weihnachten ab. Sie beginnt bereits im Frühling und erstreckt sich über das gesamte Jahr bis zu den Feiertagen, die mit Thanksgiving beginnen. Wie auch schon bei den vorherigen Büchern wird die Geschichte aus der Sicht der einzelnen Mitglieder der Familie Quinn erzählt. Ich mag diese Erzählweise gerne, denn sie bringt Nähe zu den Figuren und durch die Perspektivwechsel werden die Ereignisse oft aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben. Während Frühling, Sommer und Herbst erleben wir die Familienmitglieder bei ihren kleinen und großen Sorgen oder Problemen. Manches aus den Vorgängern wird aufgegriffen und abgeschlossen. Und es gibt bereits ein großes Familientreffen, denn Margaret, Ex-Frau von Familienoberhaupt Kelley, heiratet wieder. Und zu den Feiertagen soll sich die Familie dann wie jedes Jahr im „Winter Street Inn“ treffen. Diesmal soll nicht nur gemeinsam Weihnachten gefeiert werden sondern auch eine weitere Hochzeit, denn Kevin, Sohn von Kelley und Margaret, wird endlich seine Verlobte Isabelle heiraten. Doch dann droht ein heftiger Schneesturm die Zusammenkunft der Familie auf der Insel zu verhindern. Und so richtig komplett wäre die Familie ja ohnehin nicht, da immer noch einer fehlt… Während über die wärmeren Jahreszeiten die Atmosphäre oft leicht und sommerlich ist, wird sie dann zu den Feiertagen wieder heimelig, winterlich und auch ein bisschen weihnachtlich. Die Stimmung ist so wechselhaft wie das Leben, mal fröhlich, humorvoll aber auch mal traurig und sehr emotional. Alle Familienmitglieder spielen ihre Rolle in der Geschichte, treffen Entscheidungen, erleiden Schicksalsschläge aber wenn es darauf ankommt, halten alle zusammen. Das hat mir immer gut gefallen, dass alle das Herz am rechten Fleck haben und für einander da sind, egal was passiert. Das im Klappentext angekündigte „größte Geschenk“ konnte ich schnell erahnen. Dennoch habe ich darauf hin gefiebert und gehofft, dass ich Recht habe. Charmant und mit Wärme schließt Elin Hilderbrand die Geschichte der Familie Quinn ab und bringt sie zu einem runden und versöhnlichen Ende. Ich habe mich im Kreis der Familie wieder wohl und gut unterhalten gefühlt und hatte schöne, herzliche Lesestunden mit den Quinns und im „Winter Street Inn“. Fazit: 4 von 5 Sternen

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"Winterhochzeit" aus der Feder der Autorin Elin Hilderbrand ist nun der Abschluss der Winter-Street-Reihe. In diesem ereignissreichen 3. Band müssen wir uns nun endgültig von Familie Quinn verabschieden. Aber bis es soweit ist, passiert noch allerhand auf Nantucket. Der Inhalt: Im "Winter Street Inn" auf Nantucket hat die schönste Zeit des Jahres begonnen. Die Familie Quinn kommt zusammen, um gemeinsam in diesem Jahr ein ganz besonderes Fest zu feiern. Denn Kevin, Sohn des Familienoberhauptes Kelley, wird an Heiligabend seine Freundin Isabelle heiraten. Doch es überschlagen sich die Ereignisse. Ein Blizzard unbekannten Ausmaßes rückt näher. Es stellt sich die Frage, ob die Hochzeit überhaupt stattfinden kann? Erreichen alle Gäste die Insel oder versinkt diese im Schnee? Doch es ahnt niemand, dass der Sturm das größte Geschenk von allen bringen kann..... Mich hat die Lektüre toll unterhalten. Für mich war dies das erste Buch, das ich aus der Reihe gelesen habe und ich muss sagen, auch als Quereinsteiger hatte ich überhaupt keine Probleme. Ich hatte trotzdem das Gefühl nach Hause zu kommen und alte Bekannte zu treffen. Bei den Quinns geht es ja hoch her und es ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen. Respekt vor der ganzen Familie, die sich offen ihren Problemen stellt und nichts unter den Tisch kehrt. Die Autorin hat alle Charaktere so wunderbar beschrieben. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich auf Nantucket und mache halt im "Winter Street Inn". Hier muss man sich einfach wohlfühlen. Mich hat nur sehr berührt, dass die Familie immer wieder von weiteren Schicksalschlägen heimgesucht wird. Doch sie verlieren nie den Mut, kämpfen sich durch und versuchen aus allem das Beste zu machen. Und dann gibt es ja doch noch wunderbare Überraschung an Weihnachten. Manchmal geschehen doch kleine Wunder. Für mich ist dies eine traumhafte Unterhaltungslektüre, die für unterhaltsame und spannende Lesestunden gesorgt hat. Auch hat sie mich sehr berührt. Das herrliche Cover ist für mich ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich 5 Sterne und freue mich auf den nächsten Roman der Autorin.

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Der dritte Band rund um Familie Quinn ist erschienen und er ist genauso heimelig-wunderbar wie die ersten beiden Bände. Man kann ihn - genau wie seine Vorgänger - auch einzeln bestimmt gut verstehen. Zusammenhängend allerdings - na, Sie wissen schon! Diese große Familie hat mal wieder hausgemachte und andere Herausforderungen zu bestehen, zankt sich und hält doch zusammen. Zumindest, wenn es ganz dick kommt. Wie in den vorangegangenen Romanen befleißigt Elin Hilderbrand sich einer lockeren Schreibweise und sorgt dafür, dass man zur Gänze in die Geschichte eintauchen kann. Das innere Auge malt sich die Gegebenheiten vor Ort aus, wie die Personen aussehen und handeln. So baut sie eine richtig verbindliche Atmosphäre auf und lädt zu ein, zwei halben Tagen auf dem Sofa ein. Schmökern vom Feinsten - ohne Tiefgang, ein Unterhaltungsroman, der mit gut gesetzten Spannungsbögen unaufgeregt dahin plätschert. Die Probleme der Quinns befinden sich im Buch und man erlebt sie gefühlt hautnah mit. Was will man mehr als Leserin zur reinen Unterhaltung?

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Kaminfeuer, Eisblumen und Plätzchenduft – im »Winter Street Inn« auf Nantucket hat die schönste Zeit des Jahres begonnen. An Weihnachten kommt die Familie Quinn hier traditionell zusammen, um gemeinsam zu feiern. Nach turbulenten Zeiten steht dieses Jahr ein ganz besonderes Fest an, denn Kevin, Sohn von Familienoberhaupt Kelley und seiner Ex-Frau Margaret, wird an Heiligabend endlich seine Freundin Isabelle heiraten. Doch ein Blizzard unbekannten Ausmaßes rückt näher. Kann die Hochzeit stattfinden, wenn die Insel droht, in Schneemassen zu versinken? Noch kann keiner ahnen, dass der Sturm das größte Geschenk von allen bringen wird ... Weihnachten auf Nantucket: Schneegestöber, Lichterzauber und eine Hochzeit an Heiligabend ... (Original-Klappentext) Ich fühle mich beim Start der Lektüre unmittelbar hineinversetzt in einen der großen, amerikanischen Weihnachtsfilme. Eine große Familie, jedes Mitglied hat seine eigenen Probleme auszutragen und doch, wenn es darauf ankommt, halten sie alle zusammen, auch wenn sie sich normalerweise bekriegen. Die Familie Quinn ist so eine Familie und ich als Leserin wäre gerne eines ihrer Familienmitglieder. Mit schöner, offener Sprache erzählt die Autorin Elin Hilderbrand ihre Geschichte. Sie schafft es eine unglaubliche Atmosphäre aufzubauen, jede Szene kann ich vor meinem inneren Auge ablaufen sehen. Die Charaktere sind voller Authentizität, kommen ehrlich rüber. Dass sie jedem ein Kapitel widmet, macht das Lesen sehr spannend und interessant, jede Figur kommt quasi selbst zum Wort. Sehr gerne vergebe ich dem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es natürlich weiter. Es passt hervorragend in die Jahreszeit, stimmt herrlich auf den kommenden Advent ein. So ganz nebenbei ist der Roman auch ein krönender Abschluss der Saga um die Familie Quinn, denn es ist bereits der dritte Teil der Serie, doch es lässt sich hervorragend als Einzelband lesen.

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Winterhochzeit "Winter-Street-Reihe" Band 3 von Elin Hilderbrand "Winterhochzeit", ein Roman von Elin Hilderbrand, erschienen im November 2017 im Goldmann Verlag, in der Verlagsgruppe Random House GmbH. Aus dem englischen von Almuth Carstens. Der Familie Quinn steht die schönste Zeit des Jahres bevor. Alljährlich vereinen sich die Familienmitglieder im «Winter Street Inn» zum Weihnachtsfest. Doch noch ein weiteres freudiges Ereignis bringt die Familie beisammen. Kevin, Sohn des Familienoberhaupts Kelley, wird seine Freundin Isabelle endlich an Heiligabend heiraten. Was jedoch niemand ahnt, ist der naherückende Schneesturm unbekannten Ausmaßes. Wird die Hochzeit stattfinden können? Und muss ein Schneesturm immer zwingend Unglück bringen? ☃️🍪❣️🎄💫☃️🍪❣️🎄💫☃️🍪❣️🎄💫☃️🍪❣️🎄💫☃️🍪❣️🎄💫☃️🍪❣️🎄💫☃️🍪❣️🎄💫☃️ «Winterhochzeit» hat die «Winter-Street-Reihe» mit einem wundervollen, umwerfenden und beeindruckenden Ende komplettiert. Ein weiteres Schmuckstück, welches sich von der äußeren Aufmachung getrost und einheitlich in die Reihe eingliedern kann. Das Cover gefällt mir von den Dreien bisher am Besten. Eine kleine Änderung, die mir jedoch sofort beim ersten Betrachten des Covers auffiel, waren die Farben von Titel und Autor. Der Titel strahlt uns dieses Mal nicht im gewohnten Winterrot, sondern in einer hellblauen, leicht türkisfarbener Schrift entgegen. In Verbindung mit den in neuer rotgehaltener statt orangener Schrift des Autorentitels, harmoniert das Cover im Gesamtbild ziemlich beeindruckend & sehr einladend, eine weitere Reise durch das Leben der Quinns mit zu erleben. Eingemummelt auf der Couch und voller Freude widmete ich mich noch am gleichen Abend meiner neuen Zusendung. Direkt auf der ersten Seite wurde mir klar, dass es eine weitere Änderung gibt. Denn dieses Mal durchleben wir nicht nur die weihnachtlichen Feiertage der Familie Quinn, sondern ein ganzes Jahr, welches kapitelweise mit den Jahreszeiten bzw. zum Ende in den großen, geschätzten Feiertagen unterteilt ist. In jeder Jahreszeit werden die Erlebnisse und Probleme, zwar nicht detailliert, aber doch eindringlich und berührend, beschrieben. Durch die zwei vorherigen Bände sind die Protagonisten bekannt, die Geschehnisse knüpfen dort an, wo sie geendet haben und es kamen bei mir keine Fragen auf. Jeder sammelt seine Erfahrungen, leidet, findet und spendet Trost, trifft Entscheidung, erleidet Schicksalsschläge, hofft und bangt, liebt - und bei allem und jeden ist eine erwärmende und beruhigende Nähe und Halt zur Familie spürbar. Mit einer leichten, nicht wollenden Ahnung, laß ich mich durch die emotionsgeladenen und gefühlvollen dreihundert Seiten und war trotzdem über einiges geschockt und ergriffen. Der wunderbare, bildreiche Schreibstil ermöglichte es mir auch in diesem Roman die Charaktere wieder lebhaft, als auch die beschriebenen Kulissen vor meinem inneren Auge zu erschaffen. Eine Entwicklung der Protagonisten, die ganz viel Herz und Erwachsenwerden, Einsichten und Vergebungen impliziert. Auch der Glaube & das Beten, gemeinsames Zusammenhalten, spielt eine ganz große Rolle in allen drei Bänden. Ab der Mitte des Romans kam auch wieder eine weihnachtliche, bekannte Stimmung auf - ich habe sie geliebt. Das Ende ist nicht überwältigend überraschend, es kommt nicht plötzlich, aber schleichend mit einem gewissen Gespür und so entwickelte ich eine freudige Spannung. Der letzte Band der «Winter-Street-Reihe» konnte mich nochmals überzeugen. Elin Hilderbrand beschreibt ihre Charaktere nicht minutiös, aber glaub,- und lebhaft, sodass ich trotzdem eine Verbindung zu ihnen aufbauen konnte. Jedes Familienmitglied lebt das Leben mit all den Problemen und Hindernissen, die jeder auf seine Weise be,- und verarbeitet. Eine Familie mit Herz, die die Herausforderungen annehmen & nicht nur ihre Probleme meistern, sondern auch Sorge tragen und den gewissen Halt und Schutz innerhalb des Familienkreises bieten, welche wortlos verstanden werden. Empfehlenswert Zauberhaft, gefühlvoll, emotionsgeladen, herzerwärmend. Familie Quinn zaubert Weihnachtsstimmung ein. Die «Winter-Street-Reihe» ist eine Gefühlsbombe - den Weihnachtshauch inklusive.

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