Leserstimmen zu
Lieber Papst Franziskus ...

Papst Franziskus

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Nein, ich bin nicht besonders gläubig! Mag sein, dass es irgendwo irgendetwas gibt, meinetwegen nennen wir es auch Gott. Wenn dem so ist, dann gibt es aber meines Erachtens nur einen Gott für alle Menschen und dieser ist mit Sicherheit nicht allmächtig. Er sitzt auf seiner Wolke und schüttelt bestimmt den ganzen Tag seinen Kopf darüber, was wir hier unten auf Erden für einen großen Mist fabrizieren. Was ich immer wieder interessant finde, sind die Fragen und Anklagen, die an Gott gerichtet werden oder aber, wie in diesem Fall an Papst Franziskus. Umso schöner, dass Briefe, die Papst Franziskus erhalten hat, nun veröffentlich worden sind. Und es sind nicht irgendwelche Briefe, nein, es sind Briefe von Kindern aus aller Herren Länder. Eines steht fest, wenn jemand weiß, Fragen zu stellen, dann sind es Kinder. Fragen, die Erwachsene nicht in ihren kühnsten Träumen stellen würden, was nicht heiß, dass diese Fragen nicht auch in ihren Köpfen herumgeistern, aber es ist ihnen einfach zu unangenehm, diese zu stellen. Oder wer würde den Papst Fragen, ob er gern tanzt oder was seine schwierigste Entscheidung war. So fragt der kleine Joao aus Portugal den Papst, wie er sich fühlt, wenn er Kinder ansieht. Sein dazu gemaltes Bild, jedes Kind, das dem Papst einen Brief geschrieben hat, hat dem Brief ein Bild beigelegt, zeigt Papst Franziskus im Papamobil vor einer Schar von Kindern. Papst Franziskus antwortet schnörkellos, dass er sich immer sehr freut, wenn er Kinder sieht, denn Kinder bedeuten für ihn Hoffnung, da sie unsere Zukunft sind. Welch ein wundervolles Buch und was für tolle, herzergreifende oder einfach ehrliche, direkte Fragen und natürlich auch Antworten. Denn die Kinder möchten ferner wissen, was hat Gott gemacht hat, bevor er die Welt erschaffen hat oder welches Wunder er gern bewirken möchte. So antwortet Papst Franziskus stets offen und ehrlich. Er nimmt an ihrem Leid teil, spendet Trost, antwortet aber auch durchaus mit einer Portion Humor. Und da Bilder oftmals mehr als Worte sagen, geht der Papst in vielen Fällen auf die bunten, liebevoll gemalten Bilder ein. Wir wissen möchte, was Kinder in diesen Zeiten weltweit bewegt, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Hier werden Fragen beantwortet, die mit Sicherheit nur Kinder stellen können, aber deren Antwort gern jeder von uns lesen möchte. Ein Buch für Jung und Alt und vorallem nicht nur für Gläubige.

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Das Buch gefällt mir sehr gut. Hier haben Kinder die Change dem Papst persönlich Fragen zu stellen. Das besondere ist einfach das Kinder oftmals einfach direkter sind und Fragen stellen die erwachsen lieber nicht mehr stellen. Der Papst hat sich Zeit genommen und auf diese Briefe geantwortet und das sehr Bildlich, soll heißen das er viel Metapern verwendet hat um den Kindern bildlich zu verdeutlichen was er meint. Er ist in meinen Augen sehr offen und das macht dieses Buch zu etwas ganz besonderen. Schade finde ich nur das zwar Briefe aus 26 Ländern eingegangen sind aber leider nicht alle einmal vertreten waren. (Ganz schade finde ich das keiner von Deutschland dabei war.)

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Klappentext: Tiefsinnige, anrührende und vergnügliche Fragen von Kindern aus allen Teilen der Erde an Papst Franziskus - und seine ebenso ernsthaften wie unterhaltsamen Antworten. Ein wunderbar besonderes Buch über das Leben, das die persönlichsten Seiten des beliebten Papstes zeigt. Und ein schönes Geschenk für alle, die die Welt gerne auch mit Kinderaugen betrachten. ( Quelle: Kösel Verlag ) Kurze Zusammenfassung: In Zusammenarbeit vom Papst Franziskus, Pater Antonio Spadaro, zahlreichen Helfern und vielen, vielen Kindern enstand dieses Buch. Es wurden mehr als 250 Briefe von Kindern aus 26 Ländern und in 14 Sprachen gesammelt. Papst Franziskus las, sortierte und beantwortete sie und wählte 30 Briefe aus, um sie hier, in Buchform zu veröffentlichen. Wir finden ganz unterschiedliche Briefe mit Fragen von Kindern an den Papst. Ganz pragmatische Fragen ( .... was ist dein Lieblingsort ... ), sehr philosophische Fragen ( .... was hat Gott gemacht bevor er die Welt erschaffen hat ..... ) und auch wirklich sehr anrührende Fragen, wie die Frage des syrischen Mohamed, ob die Welt wieder so werden würde, wie sie in der Vergangenheit war. Papst Franziskus antwortet auf diese Briefe und geht dabei nicht nur auf die in Worte gefassten Fragen ein, sondern auch auf die Bilder der Kinder, die diese den Briefen beigefügt habe. Fazit: Ich finde dieses Buch unglaublich zauberhaft. Alleine schon diese unmittelbaren, unverstellten Fragen der Kinder zu lesen rührt mein Herz, die Bilder dabei zu betrachten ist ein großes Vergnügen und die Antworten von Papst Franziskus zu lesen ist sehr interessant. In vielen Briefen ist tiefer Schmerz zu lesen, in anderen Briefen wieder eine unverstellte kindliche Neugier auf " wie funktioniert Gott und Jesus". Allen Briefen ist ein Bild beigefügt, dass oft die Frage oder die Haltung viel deutlicher darstellt, als das geschrieben Wort. Oft geht Franziskus deswegen auch viel mehr auf das Bild ein, als auf die Frage, wie sie in Worten ausgedrückt wurde. Man erfährt aber nicht nur viel von Kindern und ihren Sorgen, Nöten oder auch Interessen, sondern man kommt auch Papst Franziskus auf gewisse Weise näher. Er antwortet offen, ehrlich, zärtlich, manchmal fröhlich, mit viel Verständnis und einer großen Portion Weisheit. Er schafft es "schwere" Fragen mit entwaffnender Einfachheit zu beantworten, sodass es eine Freude ist, manche seiner Erklärungen zu lesen. Eigentlich ist jeder seiner Antwortbriefe für mich ein Genuss gewesen. Kurz habe ich darüber nachgedacht, ob meine Begeisterung daher rührt, weil ich selbst katholisch bin, also habe kurzerhand das Buch Freundinnen und Kollegen gezeigt und auch diese zeigten sich begeistert und angerührt. Diese Buch ist für Kinder ebenso geeignet, wie auch für Erwachsene. Für Menschen die an Kirche orientiert sind, wie auch Menschen, die vielleicht gar nicht so viel mit Kirche zu tun haben, sich aber trotzdem für die Persönlichkeit des Papst Franziskus interessieren, denn man erfährt hier viel über ihn, was man sonst nicht unbedingt liest und hört .... ich wusste zum Beispiel nicht, dass Franziskus als Kind mit dem Gedanken spielte einmal Metzger zu werden. Ich empfinde das Buch auch gerade jetzt in der Weihnachtszeit als sehr gute Geschenkidee oder als Lektüre für einen selbst um mehr oder besser im Advent anzukommen.

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Kinder sehen die Welt noch mit andern Augen, sie sind neugierig und haben viele Fragen. In dem Buch „Lieber Papst Franziskus ... Der Papst antwortet auf Briefe von Kindern aus aller Welt“ aus dem Kösel Verlag stellt sich der Papst Franziskus den vielen Kinderfragen. Und die Kinder aus aller Welt haben sich nicht lange bitten lassen, als es hieß, sie dürfen dem Papst Fragen stellen. Insgesamt waren es 259 Briefe aus 26 Ländern, von sechs Kontinenten und in 14 Sprachen. Als Papst Franziskus die Briefe zum ersten Mal in der Hand hielt, lächelte er und er meinte: „Aber das sind richtig schwierige Fragen!“. Aus tiefer Liebe und grenzenlosen Respekt hat der Papst jeden dieser Briefe beantwortet und sich die Zeit dazu genommen. Einige dieser sind in diesem tollen Buch zusammengefasst. Entstanden ist ein wunderschönes Buch mit tollen farbigen Kinderzeichnungen. Ein Buch das nicht nur die Kinder sondern auch Erwachsene berührt. Man merkt dabei mit welcher Ernsthaftigkeit und welchem Respekt Papst Franziskus auf die Fragen der Kinder eingeht und ihnen Ängste nimmt, wenn zum Beispiel Fragen von Tod, Krankheit und Krieg auftauchen. Nebenbei erfährt man auch nach viel Wissenswertes über den Papst Franziskus, so ist er großer Fußballfan und liebt es Tango zu tanzen. All dies macht ihn sehr menschlich, sympathisch und bringt ihn uns sehr nahe. Sein Buch lässt uns die Welt mit Kinderaugen betrachten und das ist ein großartiges Geschenk. Es lässt den Leser den christlichen Glauben einmal mit ganz anderen Augen betrachten und macht an manchen Stellen schon nachdenklich, dennoch ist es kindgerecht und einfach voller Liebe geschrieben. So kann ich dieses Buch jedem nahe legen.

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Vor 2 Tagen erhielt ich ein Paket vom Kösel Verlag (randomhouse Gruppe). Darin enthalten war dieses wunderschöne Buch, welches ab dem 31.10.2016 im Handel erhältlich ist. Lieber Papst Franziskus… Der Papst antwortet auf Briefe von Kindern aus aller Welt Dieses Buch entstand in Zusammenarbeit vom Papst, Antonio Spadaro SJ und den Kindern selbst. Insgesamt 259 Briefe aus 26 Ländern, sechs Kontinenten in 14 Sprachen. Mit der Hilfe von Freiwilligen wurden diese Briefe gesammelt, dem Papst übergeben und daraus 30 Briefe ausgewählt, beantwortet um sie in diesem Buch zu verewigen. Ein wenig erinnert es mich an ein Kinderbuch. Die Größe und Seitenzahl, aber auch die vielen selbstgemalten Bilder. Es wurden die Orignalbriefe in der Originalschrift abgedruckt sowie jeweils die Übersetzung. Die Antworten des Papstes für uns natürlich nur auf Deutsch. So liest man keine Stunde, kann es aber problemlos mit einem Kind durchgehen. Die meisten der Briefe stammen von 8 oder 10 jährigen. Oftmals geht der Papst besonders auf die Zeichnungen der Kinder ein. Obwohl im Umschlag des Buches steht, der Papst würde auf jede Frage direkt antworten, so kommt es doch bei 2-3 vor, das er nur einen Teil beantwortet, es umschreibt mithilfe eines Vergleiches oder sich in dem Bild des Kindes verliert. Allerdings hat mir persönlich eine Stelle besonders gut gefallen. Vorsicht Spoiler! Der kleine Ivan, 13 Jahre, aus China stellte dem Papst folgende Frage: „Eure Heiligkeit, wird mein Großvater, der kein Katholik ist, aber nie etwas Böses getan hat, in den Himmel kommen, wenn er stirbt? Oder anders gefragt: Wenn jemand nie Buße tut, wie schlimm müssen seine Sünden sein, damit er in die Hölle kommt? Gott segne euch!“ Nach dem der Papst auf seine Frage geantwortet hatte, schrieb er noch eine kleine Geschichte: „Einmal hat eine Frau einen gnadenreichen Priester namens Johannes-Maria Vianney aufgesucht. Er war Pfarrer in der Gemeinde Ars in Frankreich. Die Frau weinte bitterlich, weil ihr Mann Selbstmord begangen hatte. Er war einfach von einer Brücke gesprungen, und sie war verzweifelt, weil sie glaubte, dass er nun in die Hölle kommen würde. Doch Vater Johannes-Maria, der ein Heiliger war, sagte zu ihr: „Zwischen der Brücke und dem Fluss ist genug Raum für die Gnade Gottes.““

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