Leserstimmen zu
Die Rabentochter

Karen Dionne

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Psycho vom Feinsten

Von: Angelika

26.11.2020

Die Schriftstellerin kannte ich noch nicht. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Zeile begeistert. Rachel, 11. Jahre alt, glaubt 15 Jahre lang, dass sie ihre eigene Mutter getötet hat. Nach vielen Jahren in einer psychiatrischen Einrichtung erfährt sie durch einen Polizeibericht, das sie als Täterin gar nicht in Frage kommen kann. Sie entlässt sich aus der Klinik macht sich auf den Weg zur Tante und ihrer Schwester. Sie erlebt ihre Kindheit noch einmal mit ganz anderen Augen. Rachel erfährt viele neue Details und ist entsetzt darüber....... In wenigen Absätzen etwas langatmig geschrieben, trotzdem ein Krimi, mit dem es sich gerade jetzt zur kalten Jahreszeit sich gut am Wochenende auf der Couch gemütlich machen kann

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Spannender Psychothriller

Von: Andrea Göbel

25.11.2020

Ich bin positiv überrascht von diesem Psychothriller. Ich kannte Karen Dionne vorher nicht und bin begeistert von ihrem Schreibstil. Über den Inhalt möchte ich nichts verraten, aber ich kann jedem Freund des gepflegten, düsteren Psychothrillers dieses Buch wärmstens empfehlen. Ich habe es kaum aus der Hand legen können. Ich muss zugeben, dass ich skeptisch war. Ich lese nämlich sonst ausschliesslich deutschen Psycho, da man sich mit den Handlungsorten besser identifizieren kann, bzw. sich besser in die Handlung einfühlen kann. Die Rabentochter spielt in Michigan, aber es war unerwartet einfach sich in die Handlung einzufühlen, dank der bildhaften Formulierung von Karen Dionne! Ich bin begeistert und werde sie im Auge behalten.

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Spannung pur

Von: Beckmann

25.11.2020

"Die Rabentochter" ist mein erster Psychothriller den ich von der Autorin Karen Dionne gelesen haben. Sie hat mich sofort ihn ihren Bann gezogen und ich habe bereits ein weiteres Buch ( Die Moortochter ) gekauft. Interessant sind die wechselden Erzählebenen ( Vergangenheit / Gegenwart ) die dem ganzen noch das gewisse Etwas verleihen. Man taucht von Seite zu Seite immer mehr in die Geheimnisse und psychischen Abgründe der Haupterson Rachel ein Es geht auf die Reise in die Abgründe der menschlichen Psyche, und man fragt sich, ob das Böse angeboren sein kann. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen , die Idee mit dem einsamen Jagdhaus und die sehr spezielle Familiengeschichte. Kann das Buch nur weiterempfehlen. Es hat mich vom Anfang bis zum Ende in den ann gezogen.

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Eine packende Geschichte wo ich, Mama einer verhaltensauffällige Tochter schon manchmal gedacht habe, wie würde ich vorgehen. Zum Glück ist unsere Lage bei weitem nicht so schlimm wie hier ("Es kann immer schlimmer"). Die Geschichte wird erzählt von Jenny und Rachel (die Mutter und die zweite Tochter). Die zwei Perspektiven werden abgewechselt. Das sorgt dafür, dass man weiterlesen will. Jenny finde ich etwas naiv. Rachel ist eine starke junge Frau. Über die Handlung ist schon einiges geschrieben und ich möchte weiter nichts verraten. Einfach selber lesen!

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Die Rabentochter von Karen Dionne erschienen bei Goldmann Zum Inhalt Fünfzehn Jahre ist es her, dass die damals 11-jährige Rachel Cunningham ihre Mutter erschoss. Ein tragischer Unfall – so ihre Erinnerung. Seither lebt Rachel freiwillig in einer psychiatrischen Klinik, ohne ihre Schuldgefühle je überwunden zu haben. Doch Trevor Lehto, ein Bekannter und angehender Journalist, möchte für eine Reportage mehr über den damaligen Fall herausfinden. Auch in Rachel erwacht der Wunsch, sich endlich der ganzen Wahrheit zu stellen. Wild entschlossen verlässt sie die Klinik und fährt zu ihrer Tante Charlotte und ihrer Schwester Diana, die im Elternhaus von Rachel und Diana leben, einem herrschaftlichen Jagdhaus. Damit begibt sich Rachel jedoch in höchste Gefahr, denn die beiden hüten ein tödliches Geheimnis ... (Quelle: Verlag) Zum Buch Das Cover dieses Psychothrillers strahlt auf den ersten Blick schon etwas unheimlich Mysteriöses aus, was mir sehr gut gefiel. Es passt auch hervorragend zu der herrschenden Atmosphäre in der Story. Diese wird in der ersten Person geschildert, aus zwei verschiedenen Perspektiven. Rachel ist schon eine spezielle junge Frau. Nicht nur, dass sie seit vielen Jahren freiwillig in einer Psychiatrie lebt, sie hat auch eine lebhafte Fantasie. Oder sind manche Dinge doch real? So ganz weiß man es als Leser nicht wirklich, was aber einen besonderen Reiz ausmacht. Rachel begibt sich zusammen mit Trevor auf eine Spurensuche, denn durch eine bestimmte Ungereimtheit bei den polizeilichen Beweisen zweifelt sie mittlerweile daran, ihre Mutter erschossen zu haben. Während sie versucht, das Puzzle zusammenzusetzen, tauchen immer mehr Erinnerungen auf, was die Autorin spannend verpackt hat. Mir tat Rachel leid, dass sie sich schon so viele Jahre quält, aber wenigstens nimmt sie nach Jahren ihren Mut zusammen und begibt sich auf eine Reise, die ihr weiteres und im Grunde auch ihr bisheriges Leben total verändert. Die zweite Perspektive in dieser Geschichte gehört Rachels Mutter Jenny und führt uns Leser in eine Zeit zurück, die schon sehr lange vergangen ist. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, ebenso wenig wie mit der Richtung, die die Story nach gut 40 Seiten schon einschlägt. Da finde ich es klasse, dass der Originaltitel nicht wörtlich in den vorliegenden deutschen Titel übersetzt wurde. Denn das Original lässt schon einige andere Schlüsse zu … Karen Dionne hat einen richtig guten Psychothriller hingelegt, der mich so manches Mal noch überrascht zurückließ. Nicht in jeder Situation, denn einiges konnte ich mir schon richtig erschließen, aber das war gar nicht weiter tragisch. Vor allem nahm die Geschichte gerade in der Vergangenheits-Perspektive eine wirklich dramatische Entwicklung, so dass ich die Gefühle der gerade handelnden Person fast körperlich spüren konnte. Da hätte ich gerne die Vorhersehbarkeit vorhersehbar sein lassen und trotzdem Bestwertung vergeben. Aber leider kamen gerade zum Ende hin einige Stolpersteine, die den Abschluss für mich nicht ganz rund machten. Keine 100 prozentige Stimmigkeit und das ein wenig zu überhastetes Ende lassen das Buch für mich ganz knapp an den fünf Sternen vorbeisausen. Mir gefielen aber der Schreibstil, die Idee, das Setting mit dem einsamen Jagdhaus im Wald und auch die ungewöhnliche oder vielmehr spezielle Familiengeschichte von Rachel sehr gut. Es geht hier viel um die Verbundenheit mit der Natur, die Tiere und das Trostfinden. Außerdem werden im weiteren Story-Verlauf immer mehr menschliche Abgründe aufgedeckt, die wirklich erschreckend sind … Insgesamt kann ich euch diesen Psychothriller nur empfehlen und ich werde mir auch noch Die Moortochter der Autorin näher ansehen. Zum Autor Karen Dionne hat in jungen Jahren mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter ein alternatives Leben in einer Hütte auf der Upper Peninsula geführt. Ihre Erfahrungen in der Wildnis von Michigan inspirierten sie zu ihrem Psychothriller-Debüt und großen Bestseller »Die Moortochter«, dem mit »Die Rabentochter« wieder ein packender Psychothriller folgt. Heute lebt Karen Dionne mit ihrem Mann in einem Vorort von Detroit, wo sie an weiteren Spannungsromanen schreibt. WERBUNG Nachfolgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung: 352 Seiten übersetzt von Andreas Jäger ISBN 978-3-442-48934-3 Preis: 13 Euro erschienen bei https://www.randomhouse.de/Verlag/Goldmann/4000.rhd Leseprobe https://www.randomhouse.de/Paperback/Die-Rabentochter/Karen-Dionne/Goldmann/e553819.rhd © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag An dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich beim Verlag für die Bereitstellung dieses Exemplars bedanken!

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Die Rabentochter von Karen Dionne

Von: Sam

24.11.2020

Rachel lebt seit 15 Jahren mit der Gewissheit, als Elfjährige ihre Mutter umgebracht zu haben. Um für ihre Schuld zu büßen, hat sie sich freiwillig in eine geschlossene psychiatrische Klinik einweisen lassen. Als der Journalist Trevor Lehto ihre Geschichte veröffentlichen will, beginnt Rachel, an ihrer Version der damaligen Ereignisse zu zweifeln. Um herauszufinden, was vor 15 Jahren wirklich geschehen ist, begibt sich Rachel zurück an den Schauplatz des Verbrechens: in ein einsames Jagdhaus mitten in den Wäldern Michigans, das nun von ihrer Schwester Diana und ihrer Tante Charlotte bewohnt wird. 'Die Rabentochter' wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Zum einen erhalten wir Einblicke in die Vergangenheit von Rachels Eltern und ihrer neun Jahre älteren Schwester Diana, zum anderen begleiten wir Rachel in der Gegenwart auf der Suche nach der Wahrheit. Durch diesen ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart kann sich viel Spannung aufbauen, sodass die relativ kurzen Kapitel meist mit einem Cliffhanger enden. Ständige Wendungen und Schockmomente lassen garantiert keine Langeweile aufkommen. Außerdem gelingt es Karen Dionne, Rachel und ihre Mutter als so sympathisch zu porträtieren, dass es einem als Leser*in nicht schwerfällt, sich auf die Seite der Protagonistinnen zu schlagen. Das Setting des Thrillers ist besonders passend und trägt meines Erachtens viel zur Geschichte bei. Das alte Jagdhaus liegt inmitten eines verwilderten Waldes, meilenweit von der nächsten Stadt entfernt und ist zu allem Überfluss auch noch voll mit ausgestopften Tieren, was ein besondern beklemmendes Gefühl aufkommen lässt. 'Die Rabentochter' enthält Elemente des magischen Realismus, was für das Thrillergenre sicher außergewöhlich ist. Hier hängt es vom persönlichen Geschmack der Leser*innen ab, wie diese Elemente bewertet werden. Während die einzelnen Kapitel sehr kurzweilig sind und viele Überraschungsmomente bereithalten, war die Auflösung des Thrillers meiner Meinung nach zu vorhersehbar. Auch würde ich das Ende kritisieren, das für meinen Geschmack ein wenig zu simpel und perfekt ausfällt. Insgesamt ist 'Die Rabentocher' ein spannender und kurzweiliger Thriller, der durch sein Setting im Winter perfekt in die kalte Jahreszeit passt.

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Empfehlenswert

Von: ravenclaw.witch

23.11.2020

Ich war schon von der Beschreibung total neugierig auf das Buch und wurde absolut nicht enttäuscht. Man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen! Der Schreibstil ist total angenehm und ständig wird man von den Handlungen überrascht. Absolut empfehlenswert für jeden, der gerne Thriller liest.

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Etwas Märchenhaft aber sehr spannend

Von: Kaline aus Bodenwerder

23.11.2020

Mir hat das Buch gut gefallen. Die wechselnde Erzählebene (Vergangenheit/Gegenwart) hat mich gleich in ihren Bann gezogen. Die Spannung hält sich vom Anfang bis zum Schluss. Man merkt, dass das Ganze auf eine Katastrophe zu läuft und ist doch hilflos ausgeliefert. Das Buch lässt sich gut lesen. Ich fand die Beschreibung über Michigan sehr interessant (habe ich mir vorher noch nie auf der Landkarte angeschaut). Die vielfältigen Naturbeschreibungen haben mir gefallen. Alles in allem kann ich das Buch nur empfehlen, man wird gut unterhalten.

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