Leserstimmen zu
Liebe zwischen den Zeilen

Veronica Henry

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In diesem Roman geht es in erster Linie um Emilia.Diese versucht den Buchladen ihres verstorbenen Vaters zu retten.In "Nightingale Books" treffen sich viele Menschen mit unterschiedlichen und höchst interessanten Geschichten, die alle in irgendeiner Art mit und durch den Buchladen verbunden sind. Emilia versucht die Buchhandlung vor einem Investor zu retten, denn auch sie verliert ihr Herz, wie viele andere, in und an Peasebrook... Ebenso gibt es einen zweiten Handlungsstrang, in dem es um Julius ( Vater von Emilia ) geht. Hier wird viel zur Vorgeschichte und wie er zu dem Buchladen kam erzählt. Mir gefällt der Schreibstil sehr, da er flüssig und leicht lesbar ist.Die Autorin macht Gebrauch von kurzen Sätzen, wodurch ein guter Lesefluss aufkommt. Der Geschichte wird aus der Sicht von verschiedenen Personen (Emilia, Julius aus der Vergangenheit, Sarah, Thomasina, Marlowe und Jackson) und in verschiedenen Zeiten erzählt. Große Teile jedoch spielen in der Gegenwart in Anwesenheit von Emilia. In dem Buch ist die Buchhandlung eigentlich Dreh und Angelpunkt der ganzen Story, die mit tollen Nebengeschichten und Figuren, gespickt ist. Ob vergesssene Liebe, Trauer, Alleinsein, es werden viele Themen aufgegriffen. Das wichtigste Thema für mich ist, das durch den Internethandel, genau diese einzigartigen und familiären Buchhandlungen kaum noch Chance haben, zu bestehen. Was ich persönlich auch echt schade finde. Emilia ist mir sehr ans Herz gewachsen. Sie beweist Stärke, aber auch ganz viel Empathie für ihre Kunden. Sie ist in meinen Augen eine tolle Nachfolgerin für ihren Vater. Ich wäre am liebsten selbst in diese Buchhandlung gegangen und hätte dort ein wenig mit Emilia gesprochen. Ein tolle Geschichte für zwischendurch. Sie war jetzt nicht mega emotionsgeladen, egal in welche Richtung. Aber große Kritikpunkte habe ich auch nicht. Rundum ein gelungener Roman.

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Das Cover ist mir direkt ins Auge gesprungen. Ein wunderschöner Buchladen der das Herz höher schlagen lässt. Ich hatte mich darauf eingestellt, dass es hier hauptsächlich Emilias Geschichte und wie sie nach dem Tod ihres geliebten Vaters die Buchhandlung weiterführt und ob sie eine Liebe findet. Hier wird aber die Geschichte von sehr vielen sehr lieben Menschen erzählt. Sie sind mir sehr ans Herz gewachsen aber leider kommen sie viel zu kurz denn sie hätten alle ihre ganz eigene Geschichte verdient. Hier hat die Autorin zu viel gewollt und daher bleibt die Geschichte teilweise zu oberflächlich.  Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Er ist locker flüssig und sehr gefühlvoll. Ein Buch für schöne Lesestunden. 

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Mir fiel es zugegebenermaßen schwer, mich in einer sehr stressigen Zeit zu Beginn meiner Unilaufbahn hin und wieder diesem Buch zuzuwenden. Die vielen auftretenden Charaktere machen den Einstieg ein wenig schwierig und für mich nicht sonderlich motivierend. Nach wenigen Seiten habe ich das Buch immer wieder zur Seite gelegt, da es mich nicht gleich gefangen nehmen konnte. Erst nachdem die erste große Stresswelle vorbei war und ich mich wieder etwas erholen konnte, habe ich das Buch wirklich intensiv in Angriff genommen und dann auch tatsächlich innerhalb einer Woche beendet – nach über einem Monat seit Beginn. Die hohe Anzahl an Charakteren wurde dann immer weniger störend und ich konnte mit ein Bild der teilnehmenden Figuren machen, die rund um Emilia agierten. Am Anfang fehlte mir ein wenig die Tiefe, da ich mich eben auf niemanden wirklich einlassen konnte, immerhin habe ich sie nur wenige Seiten und nur aller paar Tage – wenn überhaupt – zu Gesicht bekommen. Mit dem vermehrten Lesen konnte ich mich mit den Charakteren aber auch mehr und mehr anfreunden, sie geradezu ins Herz schließen. Ich habe vor allem mit Dillon und Emilia mitfiebern können, denn ihnen habe ich neben Jackson das Glück am meisten gegönnt, auch wenn ich auch nicht wollte, dass sie es allzu schnell erhielten. Ich hatte zum Ende hin nämlich die Befürchtung, dass sich die ganzen Probleme in Luft auflösen und zu einem übertriebenen Happy End auflösen würden. Doch ich würde nach dem sonst so sanften und liebevollen Schreibstil, der seichten und doch berührenden Handlung zum Schluss nicht von der Autorin enttäuscht und ganz im Gegensatz dazu sogar beinahe zu Tränen gerührt. Fazit: Eine rührende Geschichte über die verschiedensten Menschen, die schlussendlich alle dasselbe suchen: Geborgenheit und Liebe. Auf dem Weg zu ihr überwinden sie Hindernisse, finden sich selbst und helfen einander, schließen Freundschaften und wagen sich über ihre Komfortzone hinaus, um in der eines anderen zu erscheinen und vielleicht auch dort bleiben zu dürfen.

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Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe … »Ein großartiges Roman über die Kraft von Büchern und Geschichten.« The Sun on Sunday. Die Buchhandlung Nightingale war nicht nur ein Ort zum Bücher kaufen, es war ein Ort der Begegnungen und des Miteinander. Der Inhaber Julius Nightingale hat sich für jeden Kunden Zeit genommen, er war kein Verkäufer. Deshalb wundert es einen nicht, dass die Buchhandlung keine Goldgrube war. Emilia sieht sich vor einem Berg voller Probleme, als sie vor der Frage stand, wie es nach dem Tod des Vaters weitergehen soll. Dabei weiß sie eigentlich gar nicht, ob sie die Buchhandlung überhaupt weiterführen möchte. Da erhält sie ein verlockendes Kaufangebot, das sie aber ablehnt, obwohl ihr bald klar wird, dass sie eigentlich keine andere Wahl hat als zu verkaufen. Es war eine sehr schöne Geschichte, in der das Herz mitfiebern kann. Vielen Dank an Randomhouse für das Rezensionsexemplar.

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Verlag: Diana Preis: 9,99€ Seitenzahl: 366 Inhalt: Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe … Meinung: Mir wurde das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Das Cover und der Klappentext haben mich direkt angesprochen.  Das Cover des Buches passt perfekt zur Geschichte! Die Autorin hat eine wundervolle Geschichte geschrieben. Sie hat einen tollen leichten, flüssigen Schreibstil, der sehr erfrischend ist. Es hat nicht lange gedauert und schon war ich in der Geschichte des Buches versunken. Ich konnte das Buch an manchen Stellen gar nicht mehr aus der Hand legen. Teilweise konnte mich das Buch echt zum nachdenken anregen! Ein Muss für alle Buchliebhaber! ACHTUNG! Wer das Buch liest möchte dann eine eigene Buchhandlung auf machen:D  So ging es mir auch! Fazit: Eine wirklich schöne Geschichte mit guter Umsetzung! Von mir gibt es 4/5 Sterne!

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Der Titel „Liebe zwischen den Zeilen“ mag für den ein oder anderen vielleicht kitschig klingen, in Erwartung an einen typischen Liebesroman. Doch Henry hat mich überrascht, denn dieses Buch ist viel mehr eine Liebeserklärung an Bücher und ihre besondere Wirkung auf die Menschen. Jeder Buchliebhaber, und das wird wohl jeder sein, der das hier liest, wird auch dieses Buch mögen, denn Henry spricht einem aus der Seele. Sie zeigt auf, was Bücher für einen Menschen bedeuten können. Warum es wichtig ist, sie zu lesen. Bücher sind nämlich mehr als nur Worte auf Papier, sie haben unaussprechliche Kraft. Zum Inhalt: Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe … (Quelle: Random House Bloggerportal) Meine Meinung: Es hat nicht lange gedauert, bis mich die Geschichte der Buchhandlung Nightingale und Emilia in den Bann gezogen hatte. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und ob Emilia sich entschließt, den Buchladen trotz finanziellem Ruin weiterzuführen. Doch sobald ich in Emilias Geschichte eingetaucht bin, wurde schon die nächste erzählt. Henrys Buch handelt nicht nur von Emilia, sondern auch von all den Menschen, denen die Buchhandlung am Herzen liegt. So gibt es mehrere Handlungsstränge, die sich durch das Buch ziehen und jeder hat etwas anderes Besonderes, das einen am Haken hängen lässt. Man könnte sogar sagen, dass Henry aus jeder Geschichte wieder ein eigenes Buch hätte machen können, so viel Potential steckt dahinter. Doch es scheint mir, als ginge es eben darum, aufzuzeigen, dass Bücher Leben beeinflussen können. Denn all diese Menschen haben eins gemeinsam: Sie sind mit Julius und Emilias Buchhandlung verbunden. Auch hervorzuheben ist der flüssige Schreibstil, der eine Seite nach der anderen wie im Fluge vergehen lässt. Ein wirklich toller Roman! Ich kann nicht verstehen, wie ich ihn so lange auf meinem SuB liegen lassen konnte! Ein Muss für alle Buchliebhaber! 13. Satz: Debra zu fragen, hatte keinen Zweck

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Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe … »Ein großartiges Roman über die Kraft von Büchern und Geschichten.« The Sun on Sunday. Die Buchhandlung Nightingale war nicht nur ein Ort zum Bücher kaufen, es war ein Ort der Begegnungen und des Miteinander. Der Inhaber Julius Nightingale hat sich für jeden Kunden Zeit genommen, er war kein Verkäufer. Deshalb wundert es einen nicht, dass die Buchhandlung keine Goldgrube war. Emilia sieht sich vor einem Berg voller Probleme, als sie vor der Frage stand, wie es nach dem Tod des Vaters weitergehen soll. Dabei weiß sie eigentlich gar nicht, ob sie die Buchhandlung überhaupt weiterführen möchte. Da erhält sie ein verlockendes Kaufangebot, das sie aber ablehnt, obwohl ihr bald klar wird, dass sie eigentlich keine andere Wahl hat als zu verkaufen. Eine in sich sehr schöne Geschichte, die in diesem Buch beschrieben wird. Ich habe dieses Buch gerne gelesen, aber ich kann nicht sagen, dass es für mich ein Buch ist, das ich mehrmals lesen werde - für mich ein Buch, das einmal gelesen wird und das war schön aber ausreichend, deshalb meine Bewertung : 4 von 5 möglichen Punkten An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim Verlag bedanken, der mir dieses Buch kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Jedoch möchte ich ebenso betonen, dass es sich bei meiner Rezension um meine eigene Meinung handelt.

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"Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde" - Jean Paul Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städchen Peasebrook ist sie eine Begegnungstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter - der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe... Zum Buch :) Verlag: Diana Preis: 9,99€ Seitenzahl: 366 Über das Cover: Eigentlich hat das Cover mich erstmals auf das Buch aufmerksam gemacht. Ich finde Bilder von Büchern oder Buchläden sehr ästhetisch, sie geben mir das Gefühl, eine Leidenschaft gefunden zu haben. Auf dem Cover sieht man den Buchladen Nightingale Books (jedenfalls stelle ich ihn mir so vor) und der Titel und das Genre sind wunderbar in das Bild verarbeitet. Ich könnte mir das Cover für lange Zeit einfach nur ansehen, um die Buchtitel von den winzigen Büchern im Schaufenster zu entziffern und mich zu fühlen, als stände ich wirklich vor dem Laden. Über den Plot: Als ich das Buch endlich bei mir zu Hause liegen hatte, habe ich mir den Klappentext nochmal durchgelesen und hatte kurz Angst, dass es doch ein Buch sein würde, was mir nicht gefallen könnte. Die Wörter Ruin und Großinvestor haben mich denken lassen, dass es vielleicht nicht das Richtige sein könnte. Daher hat "Liebe zwischen den Zeilen", obwohl ich es vorher so sehr lesen wollte, erstmal etwas Zeit in meinem Bücherregal verbracht. Doch als ich angefangen habe zu Lesen, war ich beruhigt, dass ich mit meiner Angst komplett falsch gelegen hatte. Zuerst hat mich der Charme von der kleinen Stadt Peasebrook in seinen Bann gezogen. Ich habe sie mir ein wenig wie Cornwall vorgestellt. Zwar gibt es kein Meer, aber trotzdem hat die kleine Stadt mit ihren Läden mir den selben Eindruck von der Atmosphere gegeben. Über die Charaktere: (teilweise Spoiler!!!) Julius Nightingale und Emilias Mutter waren sind mir sehr ans Herz gewachsen, auch, wenn man nur im Rückblick von ihnen erfährt. Ich finde es besonders spannend, dass man erst im Laufe der Geschichte erfährt, warum Emilias Mutter nicht mehr da ist. Emilia Nightingale war mir am Anfang ein bisschen zu kurz angebunden und zu sehr ein Stadtmensch. Irgendwie hat sie nicht so richtig nach Peasebrook gepasst, jedoch hat sich das im Laufe der Geschichte komplett geändert. Ich finde es auch gut, dass die Geschichte sich nicht nur um Emilia dreht, sonder auch um viele andere Menschen aus Peasebrook, die mit dem Bücherladen und Julius verknüpft sind. Thomasina, Bea, Sarah, June und noch viele mehr kamen mir vorher fremd vor, doch während des Lesens war es eine erfrischende Abwechsung von ihren Leben zu lesen und wie sie sich entwickelten. Die Entwicklung der Charaktere sind nämlich das Herrausragende. Ich war froh, dass sie alle ein Happy End hatten. Ich mag Bücher mit Happy End und hier war es genau das richtige und sehr zufriedenstellend. Besonders über Dillon und Thomasina habe ich mich gefreut, wenn wieder ein Kapitel über sie kam. Dillon, weil er ungefähr in meinem Alter ist, sich jedoch schon so reif und erwachsen im Bezug auf Alice verhält, dass es mich beeindruckt hat. Thomasina, weil auch ich ein schüchterner Mensch bin und ich begeistert über ihre Fortschritte war, wie zum Beispiel, als sie auf Julius´ Trauerfeier vorgelesen hat. Allgemein: "Liebe zwischen den Zeilen" hat eine sehr erfrischende Wirkung auf mich gehabt. Ich konnte die Kapitel nur so überfliegen und, wenn ich mal nicht darin gelesen habe, musste ich trotzdem über die Charaktere und Peasebrook nachdenken. Alles in Allem ein sehr gelungenes Buch, das durch meine anfänglichen Zweifel sich doch als Schatz herausstellte.

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