Leserstimmen zu
Targa - Der Moment, bevor du stirbst

B.C. Schiller

Ein Fall für Targa Hendricks (1)

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Hautnah - Targa muss den Killer unter die Haut lassen. Frank Sandmann ist ein Serienkiller mit der Leidenschaft zum Apneotauchen. Mit seinen Opfern hat er ein morbides Spiel vor. Er bringt die jungen Mädchen zu sich nach Hause und nimmt ihnen die Luft weg - Wie er das macht, erfährt ihr im Ersten Fall für Targa Hendricks. Wie bereits in Buch zwei auf den Punkt gebracht ist Targa Hendricks die Beste in Ihrem Job. Eiskalt und präzise wie ein Auftragskiller arbeitet sie für die Spezialeinheit K2 des BKAs. Diesmal kommt sie aber dem Killer zu Nahe und vielleicht ist sie doch nicht so eiskalt wie sie dachte. - Ein gefährliches Spiel beginnt, in dem Targa sich mit ihrer dunklen Seite auseinander setzen muss und nur eine Seite kann dieses Spiel gewinnen. Auch im ersten Fall erhöht sich die Spannung sehr konstant und die kurzen Kapitel machen es uns leicht, das Buch nicht aus der Hand zu legen. B. C. Schiller schaffen es mit wenigen Details eine tolle Atmosphäre zu schaffen, so dass man gefesselt wird und in die Charaktere eintauchen kann. Es hat ungemein geholfen bereits Fall zwei gelesen zu haben, aber ich hätte Targa gerne unvoreingenommen kennen gelernt.

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Mit Targa warm zu werden ist nicht unbedingt einfach, denn sie ist völlig emotionslos, abweisend, kühl und einem fast schon unsympathisch und gerade das ist es, was das Buch für mich so interessant gemacht hat. Das Buch hatte seine ganz eigene Atmosphäre, war völlig düster, da beide Charaktere einfach nur gefühlskalt sind. Doch die kalte Art macht sich Targa zum Vorteil, sie ist gut in ihrem Job als Undercover-Ermittlerin einer Sondereinheit des BKA. Sogar sehr gut. Sie kann genau fühlen, was Falk Sandmann - ein Serienmörder, der seine Opfer gerne leiden sieht - fühlt. Die Beziehung der Beiden wird im Laufe der Geschichte immer komplexer, aber auch spannender. Ich konnte das Buch kaum noch weglegen, wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Nicht zuletzt wegen der immer wieder ungeahnten Wendungen. "Targa" kann ich nur jedem empfehlen, der gerne dunkle Geschichten von kaputten Charakteren liest. Von mir bekommt das Buch volle vier Sterne.

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Könntet ihr euch auch in einen Serienkiller verlieben? _________________ Angaben zum Cover: Das Cover wirkt im ersten Moment mit seiner blutroten Farbe erschreckend auf den Betrachter. Auch die (vielleicht) etwas sprachlose Frau passt gut ins Bild. _________________ Meine Meinung: Dieses Buch hatte ich schon lange auf meiner Wunschliste. Targa, (wie unschwer auf dem Cover zu erkennen ist), ist hier unsere etwas eigensinnige Hauptprotagonistin. Ihre Person fand ich am Anfang doch recht schwer einzuordnen, da sie sehr eigenwillig ist, komische Angewohnheiten an den Tag legt, Zwänge hat, ihre Hund Hund nennt, da sie kein gutes Namensgedächtnis hat und lauter solcher verrückten Sachen. Um sie dennoch ein wenig zu bremsen, hat sie ihren Kollegen Volker Lundt - Leiter der Sonderabteilung K2 - an ihrer Seite. Im Laufe des Buches konnte ich mich dann aber doch mit ihr immer mehr identifizieren, und sie wurde mein Liebling. Es wurde aus der Sicht von ihr, aber auch noch von drei anderen Personen wiedergegeben. Neben Targa auch noch von Falk Sandman (unserem Mörder), was ich aber nicht schlimm fand, dass dies von Anfang an preisgegeben wurde. Carlos Schmidt, Häftling in einem Hochsicherheitsgefängnis, überwacht durch unsere dritte Person Erik Holm. Am Anfang war dies noch ein wenig undurchsichtig, wurde aber zum Ende hin immer klarer und es klärte sich für den Leser alles verständlich auf und sinnig auf. Das Buch an sich ist in drei Teile unterteilt mit jeweils recht kurzen Kapiteln. Der Schreibstil dieser ist super flüssig zu lesen und die Spannung ist gegeben. Zu Anfang ging es gut los, in der Mitte hatte es allerdings einen kleinen Durchhänger und sich somit - wie ich fande - ein wenig gezogen. Zum Ende hin wurde es dann aber doch auf einer Skala von eins bis zehn (eine klare zehn hier in diesem Fall) noch einmal rasend spannend. Ich flog nur so über die einzelnen Sätze und habe mitgefiebert. Das Ende hat mich ein wenig überrascht, war aber letztendlich so völlig in Ordnung wie es war. Am Ende des Buches finden wir noch einen gemeinen Cliffhanger der da nun heißt: „Fortsetzung folgt“... Deshalb habe ich mir auch gleich Teil zwei gegriffen und es mir auf dem Sofa damit gemütlich gemacht. --> Rezension folgt! _________________ Fazit: Ein super Einstieg um eine tolle Protagonistin, die ein bisschen an Ethans Cross Ackerman junior erinnert (die beiden würden wirklich gut in ihrer Art zusammen passen). Lediglich einen Stern Abzug gibt es für die etwas langatmige Mitte dieses Thrillers. Ansonsten echt Top und daher auch dann: --> 4 von 5 Sterne <--

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Targa war mein erstes Buch des Autoren- Duo B.C. Schiller und ich wurde nicht enttäuscht. Den zweiten Band rund um die Sonderermittlerin Targa habe ich auch schon begonnen. Mich hat das Buch schon auf der ersten Seite in seinen Bann gezogen und ich habe es innerhalb eines Tages ausgelesen. ( Das muss schon was heißen ^^) Besonders fand ich, dass man den Verdächtigen schon von Anfang an kennt. So habe ich es selten in Büchern gelesen. Man könnte meinen, dass die Spannung dadurch abnimmt aber das genaue Gegenteil war der Fall. Dadurch wollte ich immer wissen ob Sandman es war oder vielleicht doch jemand anderes. Sandman ist ein charismatischer Mann der die Frauen um den Finger wickelt, mit einem (ziemlichen) Hang zum Sadismus. Von außen wirkt er wie der freundlich und charmante Psychologierprofessor, innerlich ist er aber ein abartiges Monster. Targa ist eine ziemlich eigenwillige Undercover-Ermittlerin. Sie leidet unter Zwangsstörungen, welche im Buch bei Stress zum Vorschein kommen. Sie selbst beschreibt sich als gefühllos und das macht sie zur idealen Person um das Böse -im Alleingang- zu jagen! Der Schreibstil ist locker und flüssig. Das Buch beginnt mit dem Auffinden zweier Säuglinge und dem Selbstmord einer jungen Frau. Als Leser fragt man sich im ersten Moment, was dieses Geschehnis mit dem Verlauf des Buches zu tun hat. Die Aufklärung ist schlüssig aber auch ziemlich traurig. Danach springt das Buch 30 Jahre vor und es beginnt die eigentliche Handlung welche im Klappentext erwähnt wird. Im weiteren Verlauf lernt man den Gefängniswärter Erik Holm und den Insassen Carlos Schmidt kennen und auch hier stellt sich wieder die Frage welche Rolle die beiden im Buch spielen. Am Ende fügt sich auch hier wieder alles schlüssig zusammen. Den zweiten Band „Immer wenn du tötest“ habe ich auch schon begonnen und kann auch hier sagen, dass er sich schwer aus der Hand legen lässt. Fazit: Ein spannender Krimi mit einer eigenwilligen Ermittlerin und spannendem Plot. Klare Kauf und Leseempfehlung

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Das Cover passt gut zum Buch. Targa ist ja eine ziemliche Einzelgängerin und so wird sie hier auch dargestellt. Nur hätte die Person noch 2 Zöpfe haben sollen und vielleicht einen Hund dabei. Dann wäre es wirklich authentisch gewesen. Ich bin ein wenig zwiegespalten, was diesen Thriller anbelangt. Ich mochte Targa, die Ermittlerin ganz gerne, auch wenn sie sehr ungewöhnlich ist und auch ziemlich verschroben dargestellt wird (ein wenig übertrieben meiner Meinung nach). Jedoch fand ich es ehrlich gesagt auch ein wenig langweilig, dass sie quasi allein arbeitet. Es gibt hier zwei Handlungsstränge und einer ihr Targas und einer von Sandman. So weiß man als Leser schon, was er tut und wie er Dinge sieht, die er tut oder tun möchte. Einerseits irgendwie interessant, wenn auch ein seltsames Gefühl, andererseits reizt mich meistens an Thrillern die Jagd nach dem Mörder und hier kennt man ihn eben von Anfang an. Das hat es für mich weniger aufregend gemacht. Weiterhin ist das Buch in den meisten Abschnitten eher langatmig, aber am Ende geht alles ein wenig schnell. Ich hätte mir ebenfalls gewünscht mehr über Targa zu erfahren. Aber ich denke, dass in den folgenden Bänden der Leser mehr über sie erfahren wird, weil es ja als Serie angelegt ist. Der Steckbrief im Buch über Targa hat mir gut gefallen. Fazit: Thriller mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin, jedoch ein wenig langatmig.

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Was sind deine letzten Worte?

Von: november2014 aus Schwanstetten

05.06.2018

Meinung: Das Cover finde ich sehr gelungen. Es sticht ins Auge und passt gut zum Buch. Wenn die Frau auf dem Cover allerdings noch zwei Zöpfe gehabt hätte, wäre es noch passender gewesen. Durch die kurzen Kapitel mit einen leichten und lockeren Schreibstil hatte ich das Buch in kürzester Zeit durchgelesen. Allerdings muss man oft genau aufpassen, da es zum einen zwei Handlungsstränge gibt und zum anderen ist es aus mehreren Sichten geschrieben, was schnell verwirren kann. Für mich hat dieser zweite Handlungsstrang auch gar nicht wirklich reingepasst und hat meiner Meinung nach nur verwirrt. Den hätte man sich gut und gerne sparen können aber das ist Geschmackssache. Die Undercover Ermittlerin Targa Hendricks fand ich zu unnahbar und wirklich etwas seltsam. Sollte sicher auch so rüber kommen aber trotzdem ist es immer schade wenn einem Protagonisten nicht sympathisch sind. Eigentlich finde ich es nicht so toll, wenn man von Anfang an weiß wer der Täter ist aber das war bei diesem Buch gerade der Reiz. Man blickt in die Gedankenwelt des Serienkillers Falk Sandmann und bekommt hautnah mit wie er seine Opfer umbringt. Ein echter Psychopath und somit ein sehr gelungener Charakter. Die Story war zwar an manchen Stellen etwas langatmig aber trotzdem kam immer wieder Spannung auf. Was ich toll fand, dass auf dem Innenteil des Buchumschlags zwei Steckbriefe waren. Einmal der von Targa Hendricks und der von Falk Sandmann. So wusste man von Anfang an schon ein paar interessante Fakte über die beiden. Das Ende beinhaltet einen fiesen Cliffhanger und das bedeutet für mich, dass ich die Reihe definitiv weiterverfolgen werde Fazit: Ein recht spannender Thriller aber für mich persönlich mit einigen Schwachstellen und deshalb von mir 3 ½ Sterne.

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Das Autorenduo B.C. Schiller hat mir auch mit diesem neuen Psychothriller wieder einmal schlaflose Nächte beschert! Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Mit Targa haben sie eine ganz neue Art von Thriller geschaffen. Einen Thriller, der trotz der höchsten Spannung, zum Nachdenken anregt. Der sich mit der Psyche kranker Menschen umgibt und trotzdem oder gerade deshalb viel Spannung verspricht. Ich wurde schockiert und mitgerissen im Strudel von Entsetzen und Grauen. Der Spannungspegel von der ersten bis letzten Seite riss nicht einen Moment ab, so dass es mir fast unmöglich machte, das Buch zu schließen. Jedenfalls ist dieser Thriller nichts für schwache Nerven, denn er könnte Wirklichkeit sein und an jeder Ecke lauern! 5 absolut verdiente Sterne und meine unbedingte Weiterempfehlung für alle Thriller-Fans!

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Targa stellt als gefühllose, zurückgezogene Undercover Ermittlerin die Hauptprotagonistin dar. Sie lehnt das normale Leben strikt ab, versteht Nichts von sozialer Interaktion und fühlt sich leer. Hautnah, traurig, Liebe... Wörter, die ihr Umfeld benutzt, die sie dennoch nicht definieren kann. Lediglich eine starkes Band, das weit in ihre Vergangenheit zurückreicht und ein gehörloser Hund stellen für sie Anker dar. Als sie einen neuen Auftrag erhält, geht sie ihn routiniert und mit faktischer Nüchternheit an. Sie sammelt Informationen und selektiert diese. Niemand kann dem Serienmörder die Stirn bieten, deshalb wird sie auf ihn angesetzt, denn sie ist die Beste in ihrem Job. Getrieben von Kälte und dem Wunsch nach Rache beginnt eine Jagd. Die Grenzen sollen schon bald ineinander verschwimmen, doch Targa ahnt nichts, von der drohenden Gefahr. In schwarzen Zillen treiben tote Mädchen die Spree hinab. Tod durch Ersticken, keine Würgemahle und damit ein Rätsel für die Gerichtsmedizin. Targas scharfer Verstand liefert schnell eine einfache Erklärung. Sie nähert sich dem Verdächtigen, doch tauchen bereits weitere Leichen auf. Targa muss sich auf ihr Ziel konzentrieren um weiterer Morde verhindern zu können. Auf der Suche nach ihren eigentlichen Wurzeln und der Frage nach dem Warum? wird Trage unachtsam. Ehe sie sich versieht ist sie Teil eines tödlichen Spiels, doch nur einer kann gewinnen. Neben Targa und ihrem Auftrag erhält der Leser immer wieder Einblicke in das Leben auf einer Insel ein Hochsicherheitsgefängnis. Ein junger Wärter begeht blutige Anfängerfehler. Doch was hat Holms und Schmidt mit Traga und dem Fall zu tun? Als Leser wird man darüber lange im Unklaren gelassen. Erst als das Buch dem Finale entgegenfiebert, sollen sich die Fäden verbinden. B.C. Schiller weben im ersten Band der Reihe um Targa Hendricks geschickt ein Netz aus Informationen, Spannungen und Gefühlen. Ein Thriller, der verdeutlicht, wie nah Liebe und Hass beieinander liegen, mit lebensechten Charakteren, einer spannenden Story und vielen WOW- Momenten.

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