VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Leserstimmen (23)

B.C. Schiller: Targa - Der Moment, bevor du stirbst (Ein Fall für Targa Hendricks) (1)

Targa - Der Moment, bevor du stirbst Blick ins Buch

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 10,00 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10151-2

NEU
Erschienen: 10.07.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

Kundenrezensionen

5 Sterne
(11)
4 Sterne
(7)
3 Sterne
(5)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)

Ihre Bewertung

Leserstimme abgeben

Voransicht

perfekter Thriller.....

Von: Lesezauber Datum : 11.08.2017

steffis-und-heikes-lesezauber.blogspot.de

Meinung
Bei diesem Buch hat mich die Autorin Frau Schiller persönlich darauf aufmerksam gemacht. Ich hatte schon Bücher vom Autorenpaar B.C. Schiller gelesen, welche mir sehr gut gefielen. Als ich den Klappentext las, welcher sich sehr spannend anhörte, sagte ich nicht nein und war dementsprechend ganz gespannt auf das Buch.

Das Buch begann mit einem Prolog, welcher schon äußerst spannend war und sofort die Lust auf mehr steigerte. Dann wurde das Buch in drei Teile aufgegliedert und diese dann in Kapitel aufgeteilt. Die Schriftgröße war recht klein, ging aber gerade noch.

Von der ersten Seite an war dieser Thriller sehr spannend aufgebaut und diese Spannung hielt auch bis zum Schluss an, welcher mit einem kleinen Cliffhänger endet und sogleich Lust auf den zweiten Teil macht, der hoffentlich bald erscheinen wird. Trotzdem, dass ich von Anfang an wusste, wer der Mörder war, gestaltete sich das Ganze als äußerst interessant zu lesen. Ich gewann viel Einblick in die Psychen der beiden Hauptprotagonisten, war teilweise geschockt, teilweise verstand ich aber auch ihr Handeln.

Die Charaktere erschienen mir hier sehr eigenwillig und speziell. Ich denke, es ist nicht für jeden Leser leicht, sich mit ihnen anzufreunden und sich in sie hinein versetzen zu können. Sie haben dennoch etwas an sich, was einen anzieht, mich zumindest, und mehr über sie erfahren lassen möchte. Die Figuren wurden sehr gut ausgearbeitet und bewegten sich immer auf einer sehr emotionalen Welle. Gut und Böse wechselten sich ab und vermischten sich zu einem perfekten Ganzen.

Der Schreibstil des Autorenduos war einfach genial. Sehr bildlich, fesselnd, aber dennoch leicht zu lesen. Das Cover drückt eine düstere Atmosphäre aus und man muss dieses Buch einfach in die Hand nehmen und lesen. Auch der Titel ist sehr aussagekräftig und deutet auf einen tollen, fesselnden Thriller hin.

Fazit
Für mich war „Targa – Der Moment, bevor du stirbst“ ein perfekter Thriller mit allem Drum und Dran. Sehr viel Spannung, tolle Charaktere und ein tolles Setting machten dieses Buch für mich zu einem puren Lesevergnügen. Igitt-Momente durften bei so einem Werk natürlich auch nicht fehlen. Somit vergebe ich mit reinem Gewissen die Höchstpunktzahl von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung für jeden Thriller-Fan.

Eine Geschichte rund um Targa und Falk

Von: Melly Datum : 09.08.2017

https://www.instagram.com/_.mellychen._/

Mich hat dieses Buch unheimlich gefesselt, sodass ich es innerhalb zwei Tagen gelesen habe.
Die Story rund um Targa und den Serienkiller Falk ist sehr interessant geschrieben. Anfangs war ich etwas skeptisch über die Tatsache, schon von Anfang an zu wissen wer der Täter ist. Gewöhnt bin ich diese Tatsache erst innerhalb der Geschichte zu erfahren. Doch hat mir tatsächlich gerade dieser Fakt sehr gut gefallen. Man bekommt Einblicke in die Gedanken und Gefühle beider Hauptprotagonisten. Targa hat einen besonderen Charakter über den man gerne mehr erfahren möchte. Etwas überflüssig empfand ich die Nebenhandlung, welcher meiner Meinung nach zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Ich bin auf die Fortsetzung sehr gespannt...

Eine einmalige Geschichte mit außergewöhnlichen Charakteren

Von: Anni Silber Datum : 08.08.2017

https://www.youtube.com/channel/UCDodxknk71lPkhjArHjilEg

Worum geht es? Ein Serienkiller treibt sein Unwesen und es gibt von nun an einen Toten nach dem anderen. Um dem ein Ende zu machen kann nur eine Person helfen: die Undercoverermittlerin Targa. Targa hat keine Freunde, keine Gefühle und was am wichtigsten ist keine Angst. Und genau aus diesem Grund ist sie für diesen Auftrag perfekt, denn sie soll undercover Kontakt zu dem Mörder aufnehmen und sein Vertrauen gewinnen. Aber um dies zu tun muss sie über ihren Schatten springen und Gefühle zeigen...der Mörder Falk Sandmann ist anfangs etwas skeptisch von der geheimnisvollen Dame die sich für die dunkle Seite zu interessieren scheint, aber er ist auch fasziniert von der furchtlosen Targa....

Meine Meinung: die Geschichte des Buches hörte sich von Anfang an sehr spannend an und aus diesem Grund habe ich mich schon auf dieses Buch gefreut. Jedoch muss ich sagen dass mich dieses Buch nicht zu hundert Prozent von sich überzeugen konnte. Die Grundgeschichte an sich finde ich sehr gelungen und würde durch verschiedene Perspektiven gut rüber gebracht. Und auch die Charaktere im Vordergrund Targa waren für mich sehr interessant weil sie ihre eigene Art und weise hatten die Geschichte zu erzählen. Leider muss ich jedoch sagen dass mich das Buch nicht mitgerissen hat weil mich der Schreibstil nicht überzeugen konnte und ich eine ganze Weile gebraucht habe um überhaupt ins Buch rein zu kommen und auch weiterhin gab es oft Sätze über die ich beim lesen gestolpert bin und so meinen Lesefluss gestört haben. Aber an sich hat das Buch von mir 2,5 bis 3 Sterne bekommen da es auf seine Weise ein ganz besonderer Thriller war und die Geschichte wirklich einmalig war und mir in dieser Art und Weise bisher unbekannt war.

Sehr, sehr spannend!

Von: Buchspinat Datum : 08.08.2017

https://buchspinat.wordpress.com/

Zum Inhalt: Berlin: Targa ist anders als andere Menschen. Sie mag zählen und sie mag Dinge sortieren. Sie mag ihren Wohnwagen und sie mag Einsamkeit. Die meisten Menschen versteht sie nicht. Jedenfalls nicht im normalen Alltag. Was sie aber versteht, sind die Gedanken und Handlungen von Serienkillern. Und das macht sie zu einer der besten Undercover-Ermittlerinnen des Landes.
In ihrem aktuellsten Fall geht es um einen besonderen Serienkiller. Alle paar Tage treiben tote junge Frauen in einem Boot auf der Spree. Ein Verdächtiger ist schnell gefunden: Falk Sandmann, ein intellektueller und attraktiver Hochschul-Professor, der einen eigenen Blog betreibt. Kein gewöhnlicher Blog, denn auf seinem Blog kann man die letzten Worte von sterbenden Menschen hören.
Alle Indizien deuten auf ihn, doch bewiesen werden kann ihm bislang nichts. Targa ist die letzte Hoffnung der Polizei, bevor noch mehr junge Frauen den Tod finden…
Targa nimmt den Job an, doch sie ahnt nicht, dass sie sich damit auf ein gefährliches Spiel einlässt. Wider Erwarten ist sie von Falk Sandmann fasziniert…
Meine Meinung:
Ich mag Targa! Sie ist so toll. Menschen, die Bücher nach den Farben des Regenbogens sortieren, können nur sympathisch sein. Ihre verschiedenen und durchaus auch ungewöhnlichen Eigenarten und ihr Charisma machen sie zu einer sehr starken und interessanten Persönlichkeit. Auch wenn sie denkt, dass sie nicht fähig ist, Liebe zu empfinden, bin ich fest davon überzeugt, dass das Gegenteil der Fall ist.
Und sie ist so verdammt klug. Ausgesprochen klug. Ein faszinierender Charakter!
Falk Sandmann – ein Serienkiller wie aus dem Bilderbuch. Arrogant und davon überzeugt, dass ihm niemand das Wasser reichen kann. Natürlich gutaussehend und äußerst brutal. Doch er hat nicht mit Targa gerechnet.
Der Schreibstil ist gewohnt fesselnd, ein richtiger Pageturner. Ich war schon beim Prolog in den Bann der Geschichte hineingezogen und konnte es kaum aus der Hand legen. Das Buch baut sehr schnell Spannung auf, die es die ganze Zeit zu halten vermag. Bis zum großen Showdown am Schluss. Ich kann Euch nicht zu viel verraten, nur so viel: Dieses Buch ist einfach sauspannend!Ich freue mich jetzt schon auf die nachfolgenden Bände mit Targa.
Für Leser von spannende Thrillern ist das Buch definitiv keine Fehlentscheidung!

Genial!

Von: Ruby Datum : 06.08.2017

tintengewisper.blogspot.de/

Targa ist der Trumpf in der Hinterhand der Spezialeinheit. Sie hat keine Freunde. Keine Familie. Ist alleine. Und damit wie gemacht für die gefährlichsten Aufträge. Denn nur jemand wie sie kann sich dem bösen Nähern. Denn Targa ist im Schatten wie sie.
Doch dieser neue Auftrag ist anders. Diesmal muss sie tiefer eintauchen als sonst. Diesmal muss sie selbst dem Killer sehr nahe kommen.
Bis er ihr vertraut.


Wow Wow WOW! Man kann es nicht oft genug sagen. Aber Taga hat mich ziemlich gefesselt. Mit ihrer Art, die man leicht missverstehen kann. Damit das sie dem Serienkiller so nah kommt. Der ganze Aufbau des Buches. Einfach nur WOW! Es beginnt schon auf eine Art, die den Leser direkt schockiert und man unwillkürlich wissen will wie die Zusammenhänge liegen. Wirklich toll. Auch der Still mit der durchgehenden Spannung. Und dann natürlich wegen Tara. Sie hat Macken, die man erst nach und nach durchschaut, dasselbe mit ihrer Vergangenheit. Mal ein ganz anderer Charakter als die sonst so überforderten Ermittler. Erfrischend.

Spannender Thriller mit einer außergewöhnlichen Protagonistin

Von: Ana Datum : 01.08.2017

tjskleinebuecherwelt.blogspot.de

Inhalt:
Ein Thriller, in dem von Anfang an klar ist wer der Killer ist.
Auch die Polizei weiß wer der Killer ist, aber es gibt keine verwertbaren Beweise um Falk Sandman zu verhaften.

Targa Hendricks wird auf ihn angesetzt und soll ihm eine Falle stellen.

Trotz Ihrer verschrobenen Art ist Targa die ideale Person für besondere Einsätze, denn sie ist zielorientiert und scheint eine besondere Gabe zu haben sich an die Fersen der Bösen zu heften.
Sie ist das As im Ärmel einer Sondereinheit, um die schwierigen Fälle zu lösen und Mörder/Verbrecher/die Bösen zu fangen.

Dieses mal ist der Fall aber anders als bisher, denn Targa soll sich mit dem Serienkiller verbrüdern um ihn zu stellen und verhaften zu können. Sie ermittelt hautnah ohne Netz und ist auf sich alleine gestellt.

Wie weit wird Targa Hendricks gehen um Falk Sandman stellen zu können?
Wird sie die Grenze zwischen Gut und Böse überschreiten?

Fazit:
Mit Targa haben B.C. Schiller eine Protagonistin geschaffen, die wirklich außergewöhnlich ist.
Sie leidet an Zwangsstörungen, ist verschlossen und hält sich selber nicht dazu in der Lage zu fühlen.

Wie weit Ihre Ticks und Macken gehen erleben wir im Laufe des Buches immer wieder und lassen uns auch schonmal zusammenzucken.
Ein Beispiel: sie schlägt mit dem Kopf wiederholt auf den Boden, um den Schmerz abzuschütteln über den Verlust eines Menschen.

Anfangs war ich sehr skeptisch ob es B.C. Schiller gelingen einen spannenden Thriller zu schaffen, in dem schon soviel bekannt ist.
Was soll ich sagen: Ich finde es ist dem Autorenduo perfekt gelungen.

Wir verfolgen die wirklich verschrobene Targa Hendricks und Ihren Vorgesetzten Lundt während der Ermittlungsarbeiten. Parallel erfahren wir immer wieder Schnipsel was der Killer treibt und was ihn antreibt.
Parallel gibt es einen Seitenstrang über den Schwerverbrecher Carlos Schmidt, die sich aber in die Geschichte einfügt.

Es werden Fragen aufgeworfen, die teilweise im Laufe der Geschichte beantwortet werden und doch bleibt am Ende die wichtigste Frage offen: was wird aus Targa?

Liebe B.C. Schiller, da habt Ihr Euch aber ein, für uns Leser, fieses Ende überlegt. Jetzt sitze ich hier und warte schon auf den nächsten Teil.

Von mir gibt es für dieses Buch 4,5 von 5 möglichen Sternen, denn ich wäre gerne noch weiter in die kranke Psyche von Falk Sandman abgetaucht. (Jammern auf hohem Niveau)

Zwiegespalten

Von: Carmen Datum : 01.08.2017

spiegelseelen.blogspot.de/

Ich kenne nicht viele Bücher des Erfolgsautoren Paares, aber dieses hat mir den Einstieg echt sehr sehr schwer gemacht. Der Schreibstiel und auch die Wortwahl fand ich immer gut aber dieses mal passt es nicht. Vielleicht lag es daran das man den Täter schon kannte und die Geschichte um ihn herum geschrieben wurde. Was ich durchaus passend finde ist das die Geschichte Potenzial hat weitererzählt zu werden vielleicht werde ich dann in ihren Bann gezogen und sie offenbart sich.

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Von: Papier und Tintenwelten Datum : 29.07.2017

https://papierundtintenwelten.blogspot.de/

"Targa - Der Moment, bevor du stirbst" ist der Auftakt einer neuen Thrillerreihe des bekannten Autoren Duo's B.C. Schiller. Um dieses Buch bin ich zunächst herumgeschlichen, da meint SuB manchmal weint, aber der Inhalt hörte sich so vielversprechend an, dass ich es einfach lesen musste.

In diesem Thriller geht es um die Protagonistin Targa Hendricks. Targa ist eine Einzelgängerin und das gefällt ihr auch ganz gut so. Sie hat nichts zu verlieren und kennt keine Angst, was in ihrem Job, als Undercover - Ermittlerin beim BKA, nur von Vorteil ist. Ihre Aufgabe ist es Serienkiller auf frischer Tat zu überführen und das macht sie, indem sie sich dem Mörder ausliefert, oder ihn glauben lässt seine Vorstellungen zu teilen.

Ihr neuester Fall führt sie zu Falk Sandmann, der besessen ist, von den Worten Sterbender. Um diese zu hören hilft er auch gerne nach und bisher konnte ihm noch keine seiner Taten nachgewiesen werden. Kann es Targa gelingen ihn zu überführen, oder verfängt sie sich im Netz des charismatischen Killers?
Der Einstieg in diesen Thriller ist mir sehr gut gelungen. Der Schreibstil von B.C. Schiller besticht nicht nur dadurch, dass er angenehm zu lesen ist, sondern auch durch den gekonnten und zu Beginn auch anhaltenden Spannungsaufbau. Die Spannung erzeugen die Autoren vorallem durch die psychologische Komponente. Action und Drama gibt fast gar nicht. Leider sackte die Spannung für mich ungefähr bei der Hälfte der Story deutlich ab, was ich echt schade fand, um nur am Ende einmal kurz aufzublitzen. Da mir bekannt war, dass es ein Reihenauftakt ist, war leider einiges ziemlich vorhersehbar, was ich schade fand.

Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir zum Teil ganz gut gefallen. Targa als Protagonistin finde ich recht interessant, auch wenn sich die Autoren was ihr Handeln und ihre Charakterzüge anging, manchmal in Widersprüche verstrickten. Zudem hat mich ein wenig gestört, dass einiges doch sehr klischeehaft war. Letzteres fand ich besonders schade, da aus dieser Figur bestimmt noch mehr besonderes rauszuholen ist. Die anderen Charaktere, insbesondere der Täter sind mir viel zu blass geblieben. Die Handlung besteht aus zwei großen Handlungssträngen, bei denen eine ganze Weile nicht klar ist, wie die Dinge zusammengehören sollen. Leider war es auch am Ende so, dass bei mir einige Fragen offengeblieben sind. Z.B. Wie hat Targa den Häftling kennengelernt? Da wirkte mir manches doch viel zu konstruiert. Auch am Ende werden nicht alle Fragen beantwortet, was ich ein bisschen enttäuschend fand. Dennoch muss ich sagen, dass dieser Thriller solide war und ich bestimmt auch in den Folgeband zumindest reinschnuppern möchte, denn auch, wenn mir manches too much war, fand ich die Geschichte keinesfalls schlecht. Und zudem hat sich "Hund" in mein Herz geschlichen.

Positiv:
* Ideen mit Potenzial
* angenehmer, flüssiger Schreibstil
* guter Spannungsaufbau auf psychologischer Ebene

Negativ:
* die Charaktere waren mir oft zu klischeehaft
* es sind leider viele Fragen offengeblieben und manches war mir zu konstruiert
* das Ende war leider ziemlich vorhersehbar

"Targa - Der Moment, bevor du stirbst" ist ein solider Thriller, der durch eine Interessante, aber manchmal widersprüchliche Protagonistin gut unterhält, aber in manchen Punkten noch viel Luft nach oben hat!

Eine etwas andere Ermittlerin

Von: monerl aus Langen Datum : 27.07.2017

https://monerls-bunte-welt.blogspot.de/

Der Klappentext versprach eine ungewöhnliche und neue Geschichte mit einer außergewöhnlichen Ermittlerin. Diesem Versprechen wollte ich nachgehen, vor allem, da ich B.C. Schiller von Namen her bereits kannte, aber dies mein erstes Buch von Ihnen werden sollte. Umso gespannter war ich auf TARGA, die eiskalte Frau mit diesem eigenwilligen Namen und den etwas autistischen Zügen.

B.C. Schiller haben mit "TARGA" einen spannenden und interessanten Auftakt zu einer neuen Thrillerreihe geschaffen. Doch der Einstieg fiel mir nicht ganz leicht. Zu Beginn habe ich ein klein wenig gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden. Schlussendlich lag es am Schreibstiel, der am Anfang etwas holprig war. Ich hatte das Gefühl, dass die Autoren sich auch erst in die Story hineinschreiben mussten. Aber je länger ich las, desto flüssiger wurde erzählt und ich konnte glücklicherweise in einen angenehmen Lesefluß hineinfinden.

TARGA und Falk Sandmann sind zwei Gegner in einem gefährlichen Spiel, in dem vorerst nur einer weiß, wer der Böse und wer der Gute ist. Es sind ergreifende und vielversprechende Charaktere, die sich während der Handlung sehr gut entwickeln. Sie sind vielschichtig und ungewöhnlich, zwei ebenbürtige Kontrahenten, die es dem Leser leicht machen, an ihnen dranbleiben zu wollen.

Im Laufe der Geschichte gibt es einige tolle Wendungen, die mir großen Spaß gemacht haben, da sie völlig unerwartet kamen und mich so überraschen konnten. Es gibt zwei Handlungssträngen, die sich unabhängig voneinander entwickeln und erst gegen Ende wird klar, wie sie miteinander zusammenhängen. Dabei spielen weitere sehr gut ausgearbeitete Charaktere eine wichtige Rolle. Auffallend ist, dass B.C. Schiller nicht nur ein Herz für ihre Protagonisten haben. Auch die Nebenfiguren tragen deutlich zur Haupthandlung bei und wurden nicht nur zum Auffüllen des Buches lieblos hineingeschrieben.

Je näher man dem Ende kommt, desto rasanter wird die Handlung vorangetrieben und es kommt zu einem gelungenen Showdown, der in einem Cliffhanger endet. Jedoch ist dieser nicht auf die eigentliche Story bezogen sondern dient der Reihenfortsetzung und der Herkunft TARGAs. Diese Herangehensweise finde ich toll, da ich als Leser zufrieden das Buch zuklappen und mich gleichzeitig auf das nächste freue kann.

TARGAs Herkunft und die Suche nach ihrer Vergangenheit wird über das Buch hinweg sehr schön verteilt. Das führt dazu, dass man TARGA mehr und mehr kennenlernt und sehr gerne wissen möchte, wie es mit dieser verloren erscheinenden Frau, die meint, keine Gefühle zu haben, weiter geht.

Nicht ganz überzeugen konnte mich die schnell aufgebaute Vertrauensbasis zwischen TARGA und Falk Sandmann. Dies hätte sicherlich besser gelöst werden können, insbesondere etwas glaubwürdiger. Das fühlte sich für mich ein bisschen zu konstruiert an. Zudem gab es vereinzelte Dialoge, die mir zu abgehackt und zu simpel vorkamen.Doch im Großen und Ganzen konnte ich gut darüber hinwegschauen und den Thriller mit seinen großartigen Ideen genießen.

[Normalerweise spreche ich in meinen Rezensionen nicht über die Namen von Haupt- und Nebenfiguren, doch hier möchte ich sie zusätzlich aktiv erwähnen, da sie mir alle, ohne Ausnahme, gefallen haben. Sie sind so stimmig und tragen für mich deshalb auch einiges zur gelungenen Stimmung der Story bei. Nicht selten passiert es mir, dass ich mir manche Namen nicht merken kann, da sie zu schwierig geschrieben sind oder irgendwie nicht zur Geschichte passen oder dass es Namen sind, die innerhalb der Geschichte sehr ähnlich klingen, sodass ich sie und die Figuren immer wieder verwechsle. Für Namen hatten die Autoren in diesem Buch ein außerordentlich gutes Händchen!]

Fazit:
TARGA ist ein Reihenauftakt für Thrillerleser, die sich auf eine etwas andere Ermittlerin einlassen wollen und dabei nicht ganz so zart besaitet sind. Und für alle, die wissen wollen, wie und warum eine Zigarette einer Raucherin das Leben retten konnte.

Eine etwas andere Ermittlerin

Von: monerl aus Langen Datum : 27.07.2017

https://monerls-bunte-welt.blogspot.de/

Der Klappentext versprach eine ungewöhnliche und neue Geschichte mit einer außergewöhnlichen Ermittlerin. Diesem Versprechen wollte ich nachgehen, vor allem, da ich B.C. Schiller von Namen her bereits kannte, aber dies mein erstes Buch von Ihnen werden sollte. Umso gespannter war ich auf TARGA, die eiskalte Frau mit diesem eigenwilligen Namen und den etwas autistischen Zügen.

B.C. Schiller haben mit "TARGA" einen spannenden und interessanten Auftakt zu einer neuen Thrillerreihe geschaffen. Doch der Einstieg fiel mir nicht ganz leicht. Zu Beginn habe ich ein klein wenig gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden. Schlussendlich lag es am Schreibstiel, der am Anfang etwas holprig war. Ich hatte das Gefühl, dass die Autoren sich auch erst in die Story hineinschreiben mussten. Aber je länger ich las, desto flüssiger wurde erzählt und ich konnte glücklicherweise in einen angenehmen Lesefluß hineinfinden.

TARGA und Falk Sandmann sind zwei Gegner in einem gefährlichen Spiel, in dem vorerst nur einer weiß, wer der Böse und wer der Gute ist. Es sind ergreifende und vielversprechende Charaktere, die sich während der Handlung sehr gut entwickeln. Sie sind vielschichtig und ungewöhnlich, zwei ebenbürtige Kontrahenten, die es dem Leser leicht machen, an ihnen dranbleiben zu wollen.

Im Laufe der Geschichte gibt es einige tolle Wendungen, die mir großen Spaß gemacht haben, da sie völlig unerwartet kamen und mich so überraschen konnten. Es gibt zwei Handlungssträngen, die sich unabhängig voneinander entwickeln und erst gegen Ende wird klar, wie sie miteinander zusammenhängen. Dabei spielen weitere sehr gut ausgearbeitete Charaktere eine wichtige Rolle. Auffallend ist, dass B.C. Schiller nicht nur ein Herz für ihre Protagonisten haben. Auch die Nebenfiguren tragen deutlich zur Haupthandlung bei und wurden nicht nur zum Auffüllen des Buches lieblos hineingeschrieben.

Je näher man dem Ende kommt, desto rasanter wird die Handlung vorangetrieben und es kommt zu einem gelungenen Showdown, der in einem Cliffhanger endet. Jedoch ist dieser nicht auf die eigentliche Story bezogen sondern dient der Reihenfortsetzung und der Herkunft TARGAs. Diese Herangehensweise finde ich toll, da ich als Leser zufrieden das Buch zuklappen und mich gleichzeitig auf das nächste freue kann.

TARGAs Herkunft und die Suche nach ihrer Vergangenheit wird über das Buch hinweg sehr schön verteilt. Das führt dazu, dass man TARGA mehr und mehr kennenlernt und sehr gerne wissen möchte, wie es mit dieser verloren erscheinenden Frau, die meint, keine Gefühle zu haben, weiter geht.

Nicht ganz überzeugen konnte mich die schnell aufgebaute Vertrauensbasis zwischen TARGA und Falk Sandmann. Dies hätte sicherlich besser gelöst werden können, insbesondere etwas glaubwürdiger. Das fühlte sich für mich ein bisschen zu konstruiert an. Zudem gab es vereinzelte Dialoge, die mir zu abgehackt und zu simpel vorkamen.Doch im Großen und Ganzen konnte ich gut darüber hinwegschauen und den Thriller mit seinen großartigen Ideen genießen.

[Normalerweise spreche ich in meinen Rezensionen nicht über die Namen von Haupt- und Nebenfiguren, doch hier möchte ich sie zusätzlich aktiv erwähnen, da sie mir alle, ohne Ausnahme, gefallen haben. Sie sind so stimmig und tragen für mich deshalb auch einiges zur gelungenen Stimmung der Story bei. Nicht selten passiert es mir, dass ich mir manche Namen nicht merken kann, da sie zu schwierig geschrieben sind oder irgendwie nicht zur Geschichte passen oder dass es Namen sind, die innerhalb der Geschichte sehr ähnlich klingen, sodass ich sie und die Figuren immer wieder verwechsle. Für Namen hatten die Autoren in diesem Buch ein außerordentlich gutes Händchen!]

Fazit:
TARGA ist ein Reihenauftakt für Thrillerleser, die sich auf eine etwas andere Ermittlerin einlassen wollen und dabei nicht ganz so zart besaitet sind. Und für alle, die wissen wollen, wie und warum eine Zigarette einer Raucherin das Leben retten konnte.

An der Schhwelle des Todes

Von: Patno Datum : 25.07.2017

www.nichtohnebuch.blogspot.de


Schon seit längerem habe ich das Autorenduo Barbara und Christian Schiller auf meiner "Muss-ich-unbedingt-auch-noch-lesen-Liste."

Als ich hörte, dass im Juli 2017 die neue Thriller-Reihe "Targa" von B.C. Schiller veröffentlicht wird, wollte ich von Anfang an dabei sein.

So lernte ich also die unerschrockene Undercover-Ermittlerin Targa Hendricks kennen, die Frau für die aussichtslosen Fälle.
Tatort Berlin:
Mehrere junge Frauen sind ihm zum Opfer gefallen. Ihre leblosen Körper treiben in Holzkähnen auf der Spree.
Obwohl man sich in Polizeikreisen inzwischen beinahe sicher ist, dass es sich bei dem unheimlichen Serienmörder um Professor Falk Sandman handelt, gelingt es bisher nicht, ihn der Taten zu überführen.
Klarer Fall für Targa! Sie soll hautnah an ihn herankommen und ihn somit überführen. Keine leichte Aufgabe, denn Sandman ist äußerst vorsichtig und clever. Außerdem gibt er sich sehr charmant, so dass auch Targa zwischen Anziehung und Abstoßung pendelt. Wird sie sein Vertrauen gewinnen? Ein Kampf auf Messerschneide beginnt!

Der einfache, aber temporeiche Schreibstil der Schillers, geprägt von kurzen, knappen Sätzen und Kapiteln, liest sich super und macht definitiv süchtig. An zwei Abenden habe ich die fast 400 Seiten durchgelesen.
Schnell hatte mich die düstere Atmosphäre des Buches ergriffen. Außerdem fühlte ich mich als "Randberliner" mitten im Geschehen, da mir die Ortsbeschreibungen weitestgehend bekannt waren.

Was für eine geniale und einzigartige Buchidee. Gefällt mir!

Mit Targa und Falk haben die Autoren zwei sehr eigenwillige Typen ins Rennen geschickt, die mich echt fasziniert haben. Zwei ebenbürtige Gegner, die ihre Grenzen ausloten dabei tiefe Einblicke in ihre kranken Seelen gewähren. Eine knisternde (An)Spannung zog sich durch das ganze Buch.
Es gab für mich auch einen heimlichen Star - "Hund", der Ruhepol zu der rast- und furchtlosen Targa.
Wenn wir schon einmal bei interessanten Typen sind, sollte ich auch noch Carlos Schmidt erwähnen. Seine Geschichte wird in einem zunächst undurchsichtigen Handlungsstrang näher beleuchtet. Am Anfang des Buches habe ich mich ständig gefragt, wie er wohl in die Szenerie hineinpasst. Am Ende klärt sich alles schlüssig auf.

Da es sich um eine Thriller-Reihe handelt, scheint klar, dass die Story mit einem fiesen Cliffhanger endet, der mich neugierig zurücklässt, mit dem Gedanken an eine hoffentlich baldige Fortsetzung.

Für mich war "Der Moment, bevor du stirbst" ein gelungener Serienauftakt. Gerne mehr davon! Klare Leseempfehlung!

Spannend bis zum Schluss

Von: Sturmhoehe88 Datum : 25.07.2017

https://sturmhoehesbuecherparadies.jimdo.com/

Targa Hendrick eine Frau ohne Angst, was sie zu einer der besten in ihrem Job macht. Targa riskiert alles, den zu verlieren hat sie nichts, außer sich selbst. Targa wird gerufen wenn keine anderen Wege zum Ziel führen, weil sie einfach die beste in ihrem Tun ist. So auch in diesem Fall.
Targa soll beweise gegen einen Mann sammeln um ihn dingfest zu machen, jedoch hat sie nie im Leben damit gerechnet, Gefühle aufbringen zu können, weil sie bisher Emotions,- und Furchtlos war. Doch das ändert sich, jedoch kann sie dies nicht zulassen und konzentriert sich auf ihren Job, wobei sie dem eigenen Tod gegenüber steht.
Die Protagonistin Targa war mir trotz ihrer Emotionslosen abgestumpften Art sehr sympathisch, und hat mich durch diesen Thriller geführt, als gäbe es keinen Morgen. Spannung von Anfang bis Ende ist garantiert.
Der Schreibstil ist angenehm, leicht und locker. Der Einstieg super einfach und Inhaltlich sehr interessant und Spannend.
Ich kann diesen Thriller nur empfehlen!
Klare Kauf und Leseempfehlung!

Unheimlich tolle Protagonistin

Von: Sabs Bookparadise Datum : 24.07.2017

sabsbookparadise.blogspot.ch/

Wir lernen Targa kennen, eine junge Frau, die alles andere als gewöhnlich ist. Sie ist einmalig in ihrem Job, denn sie kennt keine Angst. Das macht sie zu einer gefragten Undercover-Ermittlerin, die ihre Grenzen immer wieder aufs Neue ausreizen muss: Denn ihre Aufgabe ist es, Serienmördern das Handwerk zu legen – sei es als Opfer oder als Schülerin. Als sie auf Frank Sandmann angesetzt wird, beginnt ein Spiel auf Leben und Tod. Doch wer wird siegen?

Es gibt einen Grund, wieso ich dieses Buch unbedingt lesen wollte: Weil mich der Klappentext sofort von sich überzeugt hat! Für mich klang das Buch nach etwas Besonderem und ich bin aktuell auf der Suche nach genau solchen Thrillern.

Der Schreibstil war wirklich gut, hat mir unheimlich sehr gut gefallen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

Mir hat die Geschichte unheimlich gut gefallen – ich wurde von Anfang in Targas Bann gezogen. Ich finde sie als Person sehr faszinierend und ich konnte kaum genug von ihr lesen. Sie ist… einzigartig und ich habe bisher noch keinen Charakter gelesen, der mir so gut gefallen hat. Targa zieht einen in ihren Bann. Ich könnte wahrlich ein Loblied auf sie singen, denn sie wurde wirklich sehr gut ausgearbeitet.
Und genau das macht diese Geschichte in meinen Augen aus – sie lebt natürlich durch das Katz und Maus-Spiel zwischen Targa und Frank Sandmann. Aber vor allem lebt sie durch Targa als Charakter und Mensch. Sie verleiht allem etwas Spezielles und Einzigartiges. Durch sie lebt die Geschichte!

Mir haben die Verknüpfungen sehr gut gefallen – manche habe ich erst später Verstanden. Das wurde echt gut gelöst. Eine Szene, die ich hier nicht nennen möchte, kam mir sehr bekannt vor, so als hätte ich sie schon einmal gelesen. Aber ich weiss nicht, an welches Buch sie mich erinnert; vielleicht war es auch nur so ein Gefühl.

Die Charaktere rund um Targa können nicht mit ihr mithalten. Sie waren okay, aber sie wirkten wie Schatten im Vergleich. Da hätte ich mir die gleiche Intensivität gewünscht wie bei Targa.

Das Cover finde ich unheimlich toll.

Seit Rattenkinder Fan des Autorenduos Schiller

Von: Melanie Berg Datum : 24.07.2017

ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1

Falk Sandman, ein gutaussehender charistmatischer Serienkiller der besonderen Art. Junge Mädchen, die in seine Fänge geraten, haben keine Chance, wieder daraus zu kommen. Seinen speziellen Kick bekommt er, wenn er dem Opfer tief in die Augen schauen kann, bevor es stirbt und seine letzten Worte aufzeichnen kann.

Targa – eine junge Polizistin, arbeitet als Undercover-Ermittlerin. Speziell an ihr ist, dass sie keine Angst und keine Gefühle hat. Ihr gestecktes Ziel, dem Serienkiller sein Handwerk zu beweisen und zur Strecke zu bringen. Für diese Aufgabe geht sie ein hohes Risiko ein.

Ein ganz neuer Start des -genialen Autoren Paares Barbara und Christian Schiller, beginnt actionbeladen, hart und gnadenlos. So mag ich meine Thriller am Liebsten! Die neue Serie ( die hoffentlich auch einige weitere Geschichten parat halten wird) hat auch eine neue Protagonistin -Targa, eine Frau die als Undercover-Ermittlerin atbeitet, und echt abgebrüht ist; sie hat nix zu verlieren, lebt für die Arbeit Angst ist ein Fremdwort für sie.

Auch der Hauptverdächtige - der Psychologieprofessor Falk Sandmann ist ein heißer Kandidat zum Bad Boy des Jahres zu werden: klug, charismatisch und sportlich wird er sehr anziehend beschrieben, wenn da nicht dieser Verdacht wäre diverse Frauen ermordet zu haben um die Worte der Sterbenden aufzunehmen, wovon er geradezu besessen ist.

Targa versucht an Falk heranzukommen und schleust sich ein, um ihn wenn möglich bei der nächsten Tat zu erwischen.

Es ist, finde ich immer schwer, wenn der Leser bereits zu Beginn weiss, wer der Täter ist, aber wie heisst es so schön Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber da darauf ja die Geschichte fusst, wird jedem schnell klar es geht um das 'Spiel ' zwischen den beiden Protas und deren Psyche, und da wie der Täter überführt wird und die ganzen Ermittlungen.

Der Schreibstil ist flüssig, fesselnd, mitreißend und einfach genial und zeichnet die Bücher von B.C. ScHillary einfach aus.

Die beiden Hauptprotagonisten sind charismatisch und sehr sympathisch, wobei Targa etwas länger bei mir brauchte, da ihre Attitude sehr kühl angelegt ist.

Serienkiller faszinieren mich einfach, warum weiss ich nicht (vielleicht erkenne ich meinesgleichen��) da sie meist sehr intelligent sind! Und Falk ist das einfach.

Das Cover ist ansprechend und bei richtigem Lichteinfall blitzt die Schrift silbern.

Auch die neue Serie gefällt mir ausgezeichnet. Schon jetzt bin ich gespannt, wie es weiterläuft.

Ich bin gespannt auf den nächsten Fall von Targa. Glasklare Leseempfehlung! Von einem Fan!

Packend!

Von: lovelylifeofanna Datum : 19.07.2017

www.lovelylifeofanna.blogspot.de

Ein überaus packender und spannender Thriller, der vor allem durch seine andersartige Protagonistin besticht. Ist man erst einmal mit der Geschichte und den Umständen warm geworden, liest sich das Buch weg wie nichts. Klare Leseempfehlung von mir!

Abgründig und kalt

Von: Magische Momente Datum : 17.07.2017

www.magischemomentefuermich.blogspot.com

Ich mag die Bücher des Autorenduos eigentlich total gern, aber ich muss zugeben Targa lässt mich etwas zwiegespalten zurück.
Es ist eine etwas ungewöhnliche neue Reihe mit interessanten Charakteren, die durch ihre fehlenden Emotionen hervorstechen.
Der Einstieg selbst hat mir eigentlich gut gefallen und ehrlich gesagt habe ich mich auf eine Menge Action gefreut.
Der Schreibstil war sofort sehr einnehmend, aber auch fließend und ich freute mich auf mehr.
Doch schnell merkte ich, das ich da wohl etwas auf dem Holzweg bin. Denn all zuviel an Action gab es eigentlich nicht. Es besticht eher auf der psychologischen Ebene , als durch Brutalität und Tempo.
Die Spannung drückt sich eher unterschwellig aus. Was im Prinzip nicht schlecht ist, da man so doch auch einiges an Spielraum hat und alles doch besser fühlen kann.
Targa selbst mochte ich sehr gern. Ich mochte ihre kühle wohlkalkulierte Art sehr gern. Eine junge Frau die aus der Masse heraussticht und doch einiges zu bieten hat. Angefangen bei dem Hintergrund, wo man mitunter doch das ein oder andere erfährt. Viel zu viel blieb für mich jedoch noch im Dunkeln.
Auch Sandman fand ich faszinierend, seine Besessenheit mit dem Tod hab ich voller Interesse verfolgt. Er ist böse , keine Frage und dennoch hatte ich das Gefühl, da fehlte noch das entscheidende und er lässt es nicht richtig heraus. Seine Spielchen sind beileibe kein Zucker schlecken, drücken sie doch sehr gut seine Abgründigkeit und seine Eiseskälte aus. Gefühle sind fehl am Platz, es sei denn , es geht um die eine Sache die ihm wichtig ist.
Doch dann trifft er auf Targa und ein perfides Katz- und Mausspiel wird eingeläutet, bei dem es nur einen Gewinner geben kann.
Unabhängig von diesem Handlungsstrang taucht noch ein weiterer auf. Ich geb zu, ich war ehrlich verwirrt.
Was hat das mit dem ganzen zutun und was soll mir das sagen?
Lange erkannte ich überhaupt keinen Zusammenhang , es war mysteriös und nur langsam zu greifen. Das Ganze entwickelte eine Dimension die ich dann doch voller Interesse verfolgt habe, es wurde mir jedoch zu abrupt abgehandelt. Irgendwie hatte ich in dem Moment einfach viel mehr erwartet.
Es war zu einfach, zu schnell.
Derweil geht das Psychospielchen zwischen Targa und Sandman munter weiter.
Sie umkreisen sich und es schließt sich merklich der Kreis und macht viel größerem Platz.
Wie die beiden miteinander umgegangen sind, hat mir wirklich gut gefallen und ich erhoffte mir voller Spannung ein explosives Finale.
Das bekam ich dann auch, wenn auch anders als erhofft.
Es lag so viel Verzweiflung, Sehnsucht, aber auch Adrenalin darin, das einem die Sinne schwanden.
Zwei Gegner die sich aufs Blut beekämpfen.
Der Abschluss des Ganzen hat mich etwas unruhig zurückgelassen, es konnte mich einfach nicht restlos überzeugen und von sich einnehmen und immernoch denke ich, das gewisse Etwas fehlt einfach.
Hilfreich fand ich die Perspektiven, denn es sind verschiedene, je nachdem wer gerade im Zentrum des Geschehen liegt. Was ihnen deutlich mehr Präsenz und Raum verschafft.
Man kann sie ergründen, sich in sie hineinversetzen und so mehr über sie erfahren.
So bekommt man auch hautnah mit wie sich Sandman seinen Opfern nähert und mit ihnen verfährt, was durchaus enorm faszinierend war und das eigene Grauen noch weiter heraufbeschwor.
Die Ermittlungsmethoden des Ganzen fand ich gut, wenn auch nicht tief genug ausgearbeitet, man konnte sich jedoch ein Bild machen.
Die Emotionen blieben für mich teilweise etwas auf der Strecke, da mich das Ganze eigentlich nicht wirklich berührt hat, was ich wirklich als schade empfand, denn dann hätte es mich wohl stärker gepackt.
Abschließend sei gesagt, Targa ist faszinierend und interessant, konnte mich jedoch in seiner Ausarbeitung nicht vollends überzeugen.
Dennoch bleibe ich dran und bin gespant wie sich Targa weiterentwickelt und was da noch alles zum Vorschein kommt.

Fazit:
Targa ist in seiner Grundidee sehr interessant, die Ausarbeitung konnte mich jedoch nur bedingt mitreißen.
Starke Charaktere die sich ebenbürtig sind und ein perfides Katz- und Mausspiel bei dem es um mehr geht, als man zunächst annimmt.
Abgründig und kalt.
Ein Thriller der in mir jedoch so einige zwiespältige Gefühle ausgelöst hat.
Auch wenn ich nicht vollends überzeugt bin, so bin ich doch gespannt wie sich das Ganze weiterentwickelt.

Letzte Worte

Von: Miss Norge aus Rabenau Datum : 14.07.2017

www.missnorge.de

Dies war das erste Buch, welches ich jemals von den Autoren gelesen habe und ich habe mich gut in den Anfangsband der neuen Serie eingelesen. Diesmal ist die Story etwas anders aufgebaut, wie die, die ich so in den letzten Wochen/Monaten gelesen habe, denn Targa wird als Lockvogel bzw. Komplizin auf den Täter angesetzt. Sie soll ihn praktisch zwingen, gemeinsam mit ihr eine Tat zu begehen und dann soll sie ihn somit quasi live und direkt überführen können. Doch wie man es bestimmt schon ahnt, läuft es nicht so geschmiert wie gedacht.
Mit dem Charakter Targa haben B.C. Schiller eine Frau "erschaffen", der man nicht unbedingt auf die Füsse treten möchte. Targa arbeitet für das BKA, wo sie als Undercover-Ermittlerin Serienkiller aufspüren und überführen soll. Sie hat nach einem schwierigen Start in ihr Leben, eigentlich nur ihren VW-Bus in dem sie lebt und ihren Hund, der "Hund" heißt. Ihm vertraut sie und er bekommt, die meiste Liebe ab, die Targa überhaupt nur geben und zeigen kann. Als Bezugspersonen kommen nur ihre Ziehmutter Margarete und ihr Vorgesetzter Volker Lundt in Frage. Zudem zeigt sie autistische Züge, eckt oftmals bei ihren Mitmenschen an und ihr größter Wunsch ist es, ihren Vater zu finden.
Spannend ist zu lesen, wie Targa versucht sich an Falk Sandman heranzumachen. Falk ist Dozent an einer Business-School, eigentlich ein schlaues Kerlchen, aber in seinem Privatleben ist er krank und einfach nur irre. Er quält Mädchen in seinem Kellerversteck und nimmt ihnen kurz gesagt, die Luft zum Atmen. Der Tod ist dann nur noch eine Frage der Zeit und des Willens von Falk. Ein Charakter der sehr gut dargestellt und ausgeleuchtet wurde.
Der Schreibstil ist modern, flüssig zu lesen und ich wäre auf alle Fälle dabei, wenn Targa wieder einem potenziellen Mörder auf die Schliche kommen muss.
Kleine Kritik von meiner Seite aus: Das Ende war mir dann doch etwas zu schnell abgehandelt. An einigen Stellen war zuviel gewollt und es wurden Zufälle eingebaut, die sich so gelesen haben wie, als hätte man vergessen dies vorher in die Story einzubauen und nun müsste es aber erwähnt werden um es logisch rüberkommen zu lassen.

Fazit
Ein erster Band der Lust auf mehr macht und mit Targa hat das Autorenehepaar einen Charakter erfunden, der uns LeserInnen bestimmt noch einiges zu bieten hat. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird und welche Marotten Targa noch "aufgebrummt" bekommt.

Der Auftakt einer speziellen Serie

Von: Nini Datum : 13.07.2017

ninis-kleine-fluchten.blogspot.com

Targa ist speziell. Als Neugeborenes bei eiskalten Temperaturen ausgesetzt, hat sie mehr verloren als nur einen kleinen Zeh: ihre Zwillingsschwester und, wie sie meint, auch ihre Gefühle. Wobei es nicht so ist, als würde sie gar nichts empfinden. Dennoch hatte ich so meine Probleme mit unserer Hauptprotagonistin. Ihre neurotische, mitunter ans Authistische grenzende Art sorgt dafür, dass aus ihrer Perspektive geschilderte Handlung kalt und nüchtern wirkt. Allerdings hat Targa, benannt nach dem Porschemodell, aus dem sie ausgesetzt wurde, es mit der Zeit geschafft, mich auf ihre Seite zu ziehen, was ihrer Intelligenz und ihrem Mut zu verdanken ist.

Anders verhält es sich mit unserem Bösewicht Falk. Man weiß von Beginn an, was er tut - eigentlich nicht meine Lieblingsperspektive, ist doch das Rätselraten um die Identität des Mörders immer ein großer Teil des Lesespaßes - aber hier hat es mich überhaupt nicht gestört. Falk ist intelligent, charismatisch und skrupellos: dennoch oder deswegen, war er mir von Anfang an sympathisch. Ein Problem, das ich mit Targa teile.

Der Lesefluss ist gut, die Handlung schlüssig und interessant. Ein wenig mehr Spannung hätte ich mir gewünscht, aber die Wendungen, die die Geschichte nimmt, haben dies ein wenig ausgeglichen.

"Targa - Der Moment, bevor du stirbst" lebt von der Intelligenz der Protagonisten, ist interessant, hätte aber ein wenig mehr Spannung und ein bißchen weniger Targa vertragen können.

Außergewöhnlich und gut

Von: Kerstin von Kejas BlogBuch Datum : 13.07.2017

kejas-blogbuch.de/

Targa ~ ein außergewöhnlicher Name. So außergewöhnlich wie die Frau, die diesen Namen trägt. Einst ein Findelkind, deren Zwillingsschwester immer in ihrem Herzen lebt und in ihrem Kopf. Eine Undercover-Ermittlerin, die bis an die Grenze geht und dabei nichts, absolut nichts verspürt, denn Targa ist emotionslos. Weder Angst noch Freude kann ihre Sicht auf die Welt trüben. Eine Frau voller Zwänge und Ticks aber intelligent und vorausschauend. Sie sieht und hört Dinge, die andere gar nicht wahrnehmen und genau das macht sie so gut und so gefährlich.

„Weil andere Menschen ein Privatleben haben, Targa. Nicht wie du.“

Das Buch um Targa Hendriks ist sehr gut gegliedert und bereits der Prolog macht enorm neugierig. Insgesamt 3 Teile, jedes mit vielen angenehm langen (oder kurzen) Kapiteln, führen einen als Leser in Targas Welt. In den Wohnwagen, an den See, zu ihrer Adoptivmutter und zu ihrem besonders gefährlichen und neuen Auftrag. Es gilt einen Serienkiller zu überführen. Sein Name ist bekannt, von Anfang an, doch hat man keinerlei Beweise gegen diesen Mann. Targa soll nun ermitteln, hautnah, etwas das sie eigentlich gar nicht kennt und doch gibt sie sich diesem Fall hin. Hier bekommt Targas Eisblock, der ihr Herz umschließt, in dem all die Emotionen verborgen sind, erste Risse, denn sie kann sehr wohl fühlen – Liebe oder Zuneigung und die schlägt um, in Wut und Hass.

„Aber gestern bin ich das erste Mal mit ihm ans Ende der Nacht gereist.“

Falk Sandmann ist der zweite im Buche – der Killer mit einer makabren Vorstellung was die letzten Sekunden im Leben oder eben dem Sterben angeht. Targa wird auf ihn angesetzt und sie kann durch ihr Verhalten und ihre Eigenarten sehr schnell einen Zugang zu diesem charismatischen Mann bekommen.
Schon der Name Sandmann empfand ich als sehr gelungen – der Traumbringer der junge Frauen „hinüberführt“ und mit einer unbändigen Gier alles wissen will was den Übergang zwischen Leben und Tod hergibt. Dafür geht er sehr weit – viel zu weit.

Bei diesen Charakteren braucht es kaum weitere und doch hat das Autorenduo noch einen sehr prägnanten eingebaut. Carlos Schmidt, ein extrem gefährlicher, in Sicherheitsverwahrung einsitzender Mann. Er weiß viele Dinge über Targa und steht mit ihr in Kontakt.
Bei allen geht es um die Vergangenheit, um Trauma, um Verarbeitung, um Gewissheit und auch um Rache. Selbst Targas Chef, Volker Lundt, Leiter der Sonderabteilung K2, ist involviert – ob er will oder nicht.

„Es gibt immer einen dunklen Punkt in der Vergangenheit, der uns zu dem macht, was wir sind.“

Die Story ist sehr spannend auch wenn man weiß wer der Killer ist. Aber es ist dieses Beobachten wie Targa sich an ihn heranmacht, welche Gedanken sie und ihn begleiten und wie beide zusammenkommen oder eben nicht? Ich fand es sehr gelungen, wie diese so scheinbar emotionslose Frau doch irgendwann Gefühle zeigt. Wer keine Liebe empfinden kann ist durchaus in der Lage Hass zu spüren? Und irgendwie hängt beides zusammen und das eine ist ohne das andere nicht möglich?

Als Kritikpunkt möchte ich eben diesen Carlos vorbringen. Er hat mich sehr fasziniert. Je mehr über ihn erzählt wurde umso mehr wollte ich wissen. Doch dann wurde Carlos zu schnell abgehandelt und alles verlor sich in einem viel zu schnellen Showdown. Auch bei Sandmanns Vergangenheit hätte ich mir viel mehr Informationen gewünscht.

Das Ende von „Targa“ schreit, genau wie ich, nach einer Fortsetzung und ich hoffe sehr das Barbara und Christian Schiller mit vielen neuen und guten Inspirationen in den 2. Band gehen. Ich komme gerne mit, denn es gibt so viel das ich noch über diese Frau wissen möchte.

Sehr lesenswert – ein schneller Stil und außergewöhnliche Charaktere haben für gute Unterhaltung gesorgt.
Nur das mit „Hund“ hab ich dem Autorenduo sehr übel genommen ��

Ein weiteres sehr empfehlenswertes Buch aus der Feder der Zweien ist „Rattenkinder“ [alte Rezensionsdarstellung].

Rezension verfasst von © Kerstin

Was für eine taffe Frau...

Von: Yvonne Datum : 12.07.2017

https://yvonneschwarz.wixsite.com/wonnisbucherparadies

Cover:
Ein Blut rotes Cover mit einer Frau, von ihr sieht man nur die Rückseiten…Die Buchstaben TARGEN glänzen in Silber…das genügte mir und ich musste es haben.

Schreibstil:
Wer schon einmal in den Genuss von B.C. Schiller kam, weiß das deren Schreibstil sehr ehrlich, offen und oft auch brutal sind. Was ich damit meine, alles was zu Papier gebracht wurde, ist so authentisch beschrieben, dass man sich das Kino sparen kann. Die Geschichte beginnt so gut unglaublich gut, dass ich nach 2 Stunden schon die ersten 100 Seiten weggefuttert hatte.

Inhalt:
Targa Hendricks hat keine Freunde, keine Liebe, nichts zu verlieren. Doch vor allem hat sie keine Angst – und genau das macht sie so verdammt gut in ihrem Job. Denn als Undercover-Ermittlerin einer Sondereinheit des BKA ist es ihre Aufgabe, Serienkiller auf frischer Tat zu überführen, und dazu gibt es nur zwei Wege: Targa muss sich einem Mörder ausliefern – oder ihn glauben lassen, sie sei wie er.

Falk Sandman ist Hochschuldozent, charismatisch, clever und besessen von den letzten Worten Sterbender – seiner Opfer. Eines Tages trifft er eine junge Frau, die sich für seine dunkle Seite interessiert. Sie will von ihm lernen, und Sandman fasziniert ihr gefühlloses Verhalten. Zunächst ist er skeptisch, doch allmählich vertraut er ihr.

Meinung:
Wer dieses Buch liest oder es gelesen hat wird mir hoffentlich zu stimmen. Das war unglaublich grandiose, spannende und mörderisch gute Geschichte. Da man aus Neugierde immer weiterlesen musste, man wollte ja schließlich wissen wie es ausgeht, hatte man das Buch (leider) nach ein paar Tagen schon ausgelesen. Das Ende fand ich sehr gemein… Die Geschichte ist perfide und meiner Meinung sehr krank…wie man auf die Idee kommen kann Menschen so zu töten, krank, aber Thriller gut krank.

Mein Lieblings Charakter ist eindeutig Targe… Warum? Alleine der Name, nichts Alltägliches. Des Weiteren ist sie extrem taff, mit einem Hang zu Zwangsstörungen, steht mitten im Leben und sie liebt ihren Hund, der Hund heißt, ja wirklich.

Spannender Thriller!

Von: Cecilie Datum : 11.07.2017

Handlung:

Targa Hendricks hat keine Freunde, keine Liebe, nichts zu verlieren. Doch vor allem hat sie keine Angst – und genau das macht sie so verdammt gut in ihrem Job. Denn als Undercover-Ermittlerin einer Sondereinheit des BKA ist es ihre Aufgabe, Serienkiller auf frischer Tat zu überführen, und dazu gibt es nur zwei Wege: Targa muss sich einem Mörder ausliefern – oder ihn glauben lassen, sie sei wie er.

Falk Sandman ist Hochschuldozent, charismatisch, clever und besessen von den letzten Worten Sterbender – seiner Opfer. Eines Tages trifft er eine junge Frau, die sich für seine dunkle Seite interessiert. Sie will von ihm lernen, und Sandman fasziniert ihr gefühlloses Verhalten. Zunächst ist er skeptisch, doch allmählich vertraut er ihr.

Ein tödliches Spiel beginnt. Wer wird gewinnen?

Meine Meinung:

Ich bin im Genre Thriller noch totaler Neueinsteiger, aber dieses Buch hat mich dann doch gepackt und umgehauen. Die Kälte, die von Targa ausgeht ist schon in den ersten Kapiteln spürbar und bewirkt in Kombination mit der schon im Prolog hoch angelegten Spannung ein sehr starkes Gänsehautgefühl. Auch würde ich (obwohl ich nicht allzu viel davon verstehe) das Buch eher in die Kategorie "Psychothriller" einordnen, da sehr viel auf Psychospielchen basiert.

Fazit:
Ein mitreißender Thriller und ein packender Auftakt für die kommende Serie um Targa.

Nervenzerfetzend

Von: Lesequeen Datum : 11.07.2017

Targa ist clever, jung, schön. Sie wurde adoptiert, ihre Mutter und Zwillingsschwester starben durch die Schuld eines skrupellosen Kriminellen. Targa ist anders: handelt fast nur rational, empfindet kaum Emotionen. Und: sie kann sich in die dunkle Welt von Verbrechern gedanklich hineinversetzen. Das macht sie zu einer perfekten Gegenspielerin in Fällen, in denen herkömmliche Methoden versagen.
Falk Sandmann, Dozent an einer privaten Lehranstalt, hat mehrere Obsessionen: Freitauchen und das Sammeln letzter Worte vor dem Tod. Dafür tötet er junge Frauen, schickt ihre Leichen auf Booten durch die Stadt und plant immer weitere Morde. Allerdings wünscht er sich eine Gehilfin, die ihm beim Töten assistieren soll.
Hier setzen Spezialtruppe und Targa an, um den Serienkiller zu überführen. Aber kann das gelingen?
Barbara und Christian Schiller haben einen nervenzerfetzenden Thriller geschrieben. Menschliche Abgründe tun sich auf, Falk Sandmann ist ein angsterzeugender Psychopath, der einem Albträume beschert. Grausame Handlungen und " Liebesbeweise" treffen den Leser unerwartet. Targas Zielstrebigkeit ist bewundernswert, dass sie aber doch starke Gefühle zeigt, schien mir nicht ganz schlüssig. Auch Carlos Schmidt, der ein Zwillingsbruder von Hannibal Lector zu sein scheint, konnte mich nicht überzeugen.
Fazit: ein packender Thriller, spannend zu lesen, eine Fortsetzung sollte folgen.

Wow

Von: Heike Hochholz aus Köln Datum : 02.07.2017

Ich habe das Buch vorab lesen können und bin total begeistert, ich habe es nicht aus der Hand gelegt.
Spannend bis zum letzten Buchstaben.
Ein Thriller, der anders ist und mich total gepackt hat.