Leserstimmen zu
Das geheime Band zwischen Mensch und Natur

Peter Wohlleben

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Wohlleben zeigt in dem Buch die Verbindung zwischen dem Menschen und der Natur. Es eröffnet neue Blickwinkel auf die Zusammenhänge und Wirkweisen der Natur auf den Menschen. Das Buch hat sich schnell und einfach, durch den angenehmen Schreibstil, lesen lassen. Auch die vielen unterschiedlichen Themen haben das Interesse geweckt und viele neue Sichtweisen gezeigt. Er beschreibt die Einflüsse von Mensch auf Natur und andersherum. Wirklich interessant und die Kapitel lassen sich gut mal zwischendurch lesen.

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Das der Wald ein Gesundort ist wissen wir schon länger. Jetzt gibt es auch ein Buch von Peter Wohlleben über das Zusammenspiel von Mensch und Natur, Gesundheit etc. - da war es doch klar, dass ich das Buch gerne lesen möchte. Peter Wohlleben schafft es immer wieder mit einfach und verständlichen Worten das Wunder der Natur zu erklären und verständlich zu machen. Schön ist hier, dass wieder auf viele verschiedene Dinge eingegangen wird, wie zum Beispiel, warum uns der Wald so gut tut, wie wir der Mensch als ganzes in der Natur zu sehen sind, dass nicht nur der Mensch auf den Wald positiv reagiert, sondern auch die Pflanzen auf uns - und das man Pflanzen als intelligente Wesen bezeichnen muss, ist für mich klar, bei all den intelligenten Handlungen und Verbindungen, die sie untereinander eingehen. Für mich ist Peter Wohlleben neben Robert Hofrichter mein Lieblingsnatursachbuchautor. Man lernt was, ohne dass es zu schullehrermäßig klingt. Es ist interessant, so logisch und in unserer heutigen Zeit so furchtbar wichtig, sich mit dem Wald der Natur und der Bedeutung für unser Leben zu beschäftigen. Wer gerne mehr über das Zusammenspiel der Natur, und die Bedeutung des Waldes wissen möchte, sollte sich die Bücher von Peter Wohlleben zur Hand nehmen - sie sind es alle wert und alle sind unterhaltsam und es macht Spaß sein Waldwissen in sich aufzusaugen!

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Seitdem ich Peter Wohlleben vor Jahren in einer Talkshow sah, wollte ich immer mal eines seiner Bücher lesen. Ich mochte die Art, wie er anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse und seiner eigenen Erfahrungen über die erstaunlichen Phänomene der Natur berichtet. Erst in diesem Jahr wurde ihm für seine emotionale und unkonventionelle Wissensvermittlung die Bayerische Naturschutzmedaille verliehen. Und doch ist das erst kürzlich erschienene Buch „Das Geheime Band zwischen Mensch und Natur“ das erste Buch, das ich von ihm las und von dem ich an dieser Stelle verraten kann, dass es nicht mein letztes sein wird. „Wir sind keine degenerierten Wesen, die nur mithilfe der modernen Technik noch in der Lage sind, langfristig zu überleben. Lassen Sie sich auf der Reise in die Wälder überraschen, wie gut Ihre Sinne funktionieren! So gibt es zum Beispiel Gerüche, die Sie besser wahrnehmen können als Hunde. Daneben werden wir auf elektrische Phänomene an Bäumen stoßen, die Spinnenhaare zu Berge stehen lassen. Im Grünen gibt es eine gut bestückte Apotheke, aus der sich nicht nur alle Tiere, sondern auch Sie sich bedienen können. Darüber hinaus umweht Sie ein Kommunikationscocktail, der Ihren Kreislauf und Ihr Immunsystem stärkt.“ (S. 7/8) Als Förster und Naturschützer entdeckt Peter Wohlleben verblüffende Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Natur – ein uraltes Band, das bis heute intakt ist, auch wenn wir uns dessen nicht immer bewusst sind. So profitiert unser Immunsystem bei einem Waldspaziergang nachweislich von pflanzlichen Antibiotika, die Bäume zu ihrem eigenen Schutz vor Angreifern ausdünsten. Unser Blutdruck normalisiert sich in der Umgebung von Bäumen, die Farbe Grün beruhigt uns, der Wald schärft unsere Sinne, er lehrt uns zu riechen, hören, fühlen und zu sehen. Peter Wohlleben öffnet die Augen für das verborgene Zusammenspiel von Mensch und Natur. Er entführt uns in einen wunderbaren Kosmos, in dem der Mensch nicht als überlegenes Wesen erscheint, sondern als ein Teil der Natur wie jede Pflanze, jedes Tier. Aber Peter Wohlleben macht auch bewusst, dass es in unserem ureigenen Interesse ist, die Natur zu bewahren. Er studierte Forstwirtschaft und war über zwanzig Jahre lang Beamter der Landesforstverwaltung. Heute hält er Vorträge und Seminare, schreibt Bücher zu Themen rund um den Wald und den Naturschutz und leitet eine Waldakademie in der Eifel. Er setzt sich weltweit für die Rückkehr der Urwälder ein, denn die angeschlagene Natur kann sich am besten heilen, wenn man ihr den Raum dazu lässt. Aber auch mit den derzeit in den Schlagzeilen stehenden Wäldern beschäftigt er sich und gewährt interessante Einblicke. Es ist viel Stoff zum Nachdenken in dem Buch vorhanden, aber es setzt auch ganz klar das Signal, dass es für den Schutz der Natur nicht zu spät ist – nie zu spät sein kann, weil wir als Menschen viel zu stark mit ihr verbunden sind. So erzeugt das Buch neben der Schärfung des Bewusstseins für die Probleme des Waldes und der Waldbewirtschaftung gleichzeitig eine lebendige Atmosphäre, in der man Erstaunliches über die Natur entdecken kann und die gleichzeitig Lust darauf macht, sich auf der Stelle in den nächsten Wald zu begeben um diesen mit all seinen Sinnen und dem frisch erworbenen Wissen neu zu erfahren. Ein Buch, das nachwirkt.

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