Leserstimmen zu
City of Ashes

Cassandra Clare

Chroniken der Unterwelt (2)

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Taschenbuch
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City of bones musste ich tatsächlich zweimal lesen, um es wirklich zu lieben. Aber bei City of ashes war ich sofort Feuer und Flamme. Ich bin gleich wieder gut eingestiegen und konnte mich auch noch gut an alles erinnern. Clary und Jace sind natürlich immer noch meine Lieblinge, aber auch Simon hat sich in diesem Band ziemlich weit bei mir in den Vordergrund gespielt. Ihm passiert wirklich so einiges und ich habe mehr als nur einen Schockmoment bei ihm gehabt. Jace ist zu Beginn total durch den Wind, weil seine Ziehmutter Maryse ihm vorwirft, dass er wusste, wer sein Vater ist und mit ihm unter einer Decke steckt. Ich konnte mir gut vorstellen was in ihm vorgehen mag und er tat mit echt richtig leid. Die Story ist gleich wieder richtig spannend und in meinen Augen wird der Spannungsbogen auch fast permanent gehalten. Es gibt nur wenige Szenen, die sich für mich etwas gezogen haben. Aber ab ca. der Häfte gab es für mich keine Längen mehr und ich konnte gar nicht genug bekommen. Wie gesagt, Simon passiert etwas, dass mir fast das Herz gebrochen hätte und das ist wohl auch meine Lieblingsstelle in dem ganzen Buch. Natürlich ist das Ende wieder so, dass man direkt weiterlesen mag. Ich bin wirklich froh, dass ich diese Reihe nun auch endlich für mich entdeckt habe und ich finde die neuen Taschenbuchausgaben wunderschöne. Besonders der Buchrücken ist ein absoluter Hingucker und ich freue mich schon, wenn ich irgendwann alle im Regal stehen haben werde. City of ashes ist für mich absolut spannungsgeladen gewesen. Simon hat sich richtig in mein Herz geschlichen und ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird. 5 von 5 Punkten

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Meinung: Gott ich hatte ganz vergessen, wie irre dramatisch diese Geschichte doch ist und sie nun wieder zu lesen hat mich wahnsinnig glücklich gemacht. Ich liebe Clary und Jace in den Büchern und finde sie immer noch ganz toll. Jace ist für mich immer der eine geblieben, den ich am meisten von allen geliebt habe. Auch wenn ich Magnus, Alec und Isi auch total ins Herz geschlossen habe. Genau wie Luke, Maia und Simon. Die Charaktere sind so großartig, sie alle haben ihre Eigenheiten, ihre Merkmale. Sie sind markant und man erkennt sie einfach wieder. Was soll ich zur Handlung sagen, das hier ist Band zwei also falls ihr die Reihe noch nicht kennt, hört besser auf zu lesen auch wenn ich den Inhalt als solchen nicht wieder gebe. Ich persönlich liebe das Universum der Schattenjäger und allen Zauber, der damit einhergeht. Das düstere, was sich um den Rat und das Institut rankt aber auch das bunter und verrückte, wenn es z.B. um Magnus Bane geht. Es gibt Szenen, die sind voller Action, dann wird es so rasant, dass ich vergesse zu atmen und das war hier ganz besonders schlimm, weil ich einfach nach Jahren wieder dieses Buch gelesen habe, dann gab es die bedeutenden und sehr emotionalen Momente in denen ich geweint habe. Alles was zwischen Jace und Clary passiert ist, jedes Wort und jede Unterhaltung habe ich so wichtig und laut empfunden und mit so viel Verzweiflung. Die Chroniken der Unterwelt und gerade der zweite Band gehören zu meinen absoluten Fantasy-Lieblingen. Cassandra Clare weiß genau, wie sie den Leser kriegt und zwar auf jeder Ebene. Sie hat mein Herz so oft gebrochen, dass ich es nicht mehr zählen kann und sie setzt es immer erst Ewigkeiten später wenn überhaupt zusammen. Manchmal quält sie mich damit, sehr. Aber das macht diese Bücher so unvergleichlich. Auch, dass es so viele Sichten auf die Geschichte gibt, so viele verschiedene Winkel, die beleuchtet werden ist einfach unfassbar spannend und großartig, weil man sich komplett in diese Geschichte fallen lässt und ehrlich gesagt auch gar nicht mehr den Drang verspürt in die Realität zurück zu kehren. Wenn ich könnte würde ich dort bleiben. Es fühlt sich einfach an wie nach langer Zeit nach Hause zu kommen und zufrieden festzustellen, dass sich nichts verändert hat. Und das man alles noch so sehr liebt wie immer. Cassandra Clare hat eine Gabe, ein Talent und ist eine Schreibgöttin und an das was sie kann kommt kaum einer ran, vor allem die emotionale Tiefe, die sie absolut allem verleiht kann niemand so wie sie.

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Die Autorin hat es mal wieder geschafft, dass ich mich in der Welt der Schattenjäger wie Zuhause fühle, was wirklich nicht so leicht ist! Ich liebe es, dass sich Izzy, Jace, Clary, Alec und all die anderen Charaktere so familiär anfühlen und die Szenen mit ihnen somit immer besonders schön zu lesen sind. Zuerst einmal möchte ich betonen, wie gut die Spannung in diesem Buch aufgebaut wurde. Man merkt bereits zu Beginn, dass etwas in der Schattenjäger Welt nicht stimmt, nach und nach bekommt man auch eine grobe Ahnung davon, was im Busch ist und wird immer mehr in die dunklen Intrigen, Lügen, Verrate und Enttäuschungen der Geschichte hineingezogen. Oft weiß man gar nicht mehr, was man von all dem Chaos halten soll, wer Gut und Böse ist, auf wessen Seite man steht und wer gerade gegen wen kämpft. Mein einziger kleiner Kritikpunkt war hier lediglich, dass die Spannung stellenweise stark nachgelassen hat und sich diese Szenen so sehr gezogen haben. Trotzdem hat es Cassandra Clare immer schnell wieder geschafft, den Spannungsbogen aufzunehmen. Sei es, indem sie noch mehr Lügen, neue Verkündete oder Feinde eingeführt hat. Ja, sie hat wirklich ein Händchen für Fantasy. Die Protagonistin Clary mochte ich in diesem Band, genau wie im Vorgänger auch wieder recht gerne, auch wenn sie mich an manchen Stellen etwas genervt hat oder ich ihre Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen konnte. Trotz dessen besitzt sie einen interessanten, vielschichten Charaktere, von dem ich gerne mehr lesen will. Auch Izzy war mal wieder grandios, ich bewundere ihre taffe, stake und für sich selbst einstehende Art einfach total. Außerdem macht sie auf mich den Eindruck als wüsste sie in (fast) allen Situationen, was sie da tut, was sie nur noch umso authentischer macht. Somit war sie in diesem Buch einer meiner Lieblingscharaktere. Anders ging es mir da bei Jace. Dieser Junge… ahhh! Er hat mich durch das komplette Buch hinweg verwirrt. Einerseits hat er teils total widersprüchliche Dinge getan, dann war er mal wieder extrem lieb und süß und dann mal wieder richtig abweisend oder hat sich komplett aus dem Geschehen zurückgezogen. Und wisst ihr, was das Schlimmste daran ist? Trotzdem liebe und schätze ich ihn als Charakter mit seiner so jungenhaften Bad Boy Art einfach total. Zusätzlich war der Schreibstil von Casandra Clare einfach mal wieder atemberaubend perfekt! Er passt total gut zum Genre – Fantasy – und gerade die Kampfszenen wurden bildlich und gut verständlich beschrieben. Das Buch ließ sich dadurch auch recht schnell und flüssig lesen, ohne dass man bei jedem zweiten Satz über eine komische Formulierung stolperte. Als letztes habe ich einzig nur noch zu kritisierten, dass ich die Er-/Sie-/Es-Perspektive immer noch teils schwer zu lesen finde. Ich meine, klar, dadurch kann man die Sichten von mehreren Charakteren besser einfließen lassen, trotzdem fehlten mir manchmal so die etwas persönlicheren Gedanken/Gefühle in besonders emotionalen Szenen. Aber gut, so ging es mir bei Throne of Glass am Anfang ja auch und dann ist es von Band zu Band besser geworden. Also bleib ich einfach mal zuversichtlich, dass ich mit der Perspektive noch warm werde. Alles in allem eine grandiose, herzzerreißende, spannungsgeladene Buchreihe, die einen in die Welt von dunklen Wesen, wunderschönen Freundschaften, der großen Liebe und hoffnungsvollen Begegnungen und epischen Kämpfen entführt. Ganz große Liebe! Und wer jetzt noch nicht überzeugt ist, dann weiß ich auch nicht mehr… Ich für meinen Teil kann nur sage, dass diese Reihe immer einen Platz in meinem Herzen haben wird und sich das New York Institut immer ein bisschen wie ein zweites Zuhause anfühlen wird. Geht es da noch wem so?

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Ich weiß nicht, was das ist mit der Schattenjägerchronik. Ich hab sie mal angefangen zu lesen, bin so bis Band 4 gekommen glaube ich und habs dann wieder aufgegeben. Damals waren noch nicht alle Bände erschienen (jawohl ich bin alt xD) und ich hatte die Reihe einfach irgendwann nicht mehr auf dem Schirm. Jetzt - mit der Neuauflage im Goldmann Verlag, mit diesesn wunderschönen Covern, hatte ich aber doch auch nochmal Lust drauf. Clary freundet sich langsam mit der Tatsache an eine Schattenjägerin zu sein, mit der Tatsache, dass Jace auf einmal ihr Bruder ist schon weniger. Das Thema der Zerissenheit, die Clary und auch Jace das ganze Buch hindurch mit sich tragen ist so anrührend und herzzerreißend mitzuerleben. So unbefriedigend, man will hin und wieder alle Seiten aus dem Buch reißen und es in die Tonne werfen. Auf eine gute Art und Weise. Überhaupt auch, die schwierige Vater-Sohn Beziehung die genauso im Vordergrund steht zeigt eine ähnliche Zerrissenheit. Auf der einen Seite war Valentin der schlimmste Vater der Welt und Jace hat wirklich allen Grund ihn zu hassen. Andererseits ist es immer noch sein Vater. Das wäre für jeden von uns schwer und auh dieses Zerissenheit, hat das Buch wahnsinnig gut transportiert. Jace ist wirklich nicht zu beneiden. Er hats echt nicht leicht und er stand in dem Buch noch mehr im Fokus als Clary, was ich schön fand. Er ist mit Abstand sicher einer der interessantesten Figuren in diesem Buch. Sorry Simon. Der Plot war gut zu lesen und ich war sofort wieder 16-17 Jahre alt, so alt wie ich war, als ich die Geschichte zuerst gelesen habe. Das Finale war spannend, insgesamt war die Story etwas erwachsener, etwas düsterer als noch in Band 1, aber ich schätze mal, das muss so sein bei einer anständigen Coming of Age Geschichte. Wenn ich hier etwas bemängeln müsste, wäre es das Unvermögen der Figuren mal Klartext miteinander zu reden, obwohl wenn ich überlege, wie oft ich das nicht schaffe, darf ich das wohl kaum negativ ankreiden. Trotzdem kam es mir manchmal auch so vor, als ob auch fast 500 Seiten nicht sonderlich viel passiert. Sprachlich ist das Buch sehr gut gelungen - Die Seiten fliegen nur so dahin und der Text ließ sich sehr flüssig lesen. Das Buch endet mit einem kleinen Cliffhanger und natürlich bin ich gespannt, wie es weitergeht mit Clary und Jace, Jocelyn und Luke, Isabell, Alec, Magnus und natürlich mich Valentin!

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Im zweiten Teil der Unterweltchroniken wird es düster und Clary beginnt zu begreifen, dass alles was bisher geschehen ist, harmlos war… Alle die mich kennen, wissen, wie sehr ich Shadowhunters liebe. Dass die Bücher jetzt nochmal in so einem wunderschönen Taschenbuchformat erscheinen, lässt mein Herz höher schlagen. Ich liebe diese Cover, einfach nur toll. Ich habe es so genossen, wieder in diese Welt abzutauchen! Sie ist besonders, magisch und emotional. Danke an den Goldmann Verlag für dieses wunderbare Buch! Bitte lest diese Rezension nur, wenn ihr schon Teil 1 gelesen habt. Ich spoiler keine Fakten aus Teil 2, aber es sind einige Erkenntnisse aus dem ersten Teil enthalten. Nachdem man in Band 1 die Grundlagen der Schattenjäger erfahren hat, nimmt die Geschichte in Band 2 richtig Fahrt auf. Die Grundstimmung ist von Anfang an düsterer. Obwohl Clarys Mutter jahrelang versucht hat das Unvermeidliche zu verhindern, weiß Clary nun, dass sie Schattenjägerblut in sich trägt. Der Schock, dass sie und Jace Geschwister sind sitzt tief und es liegt wie ein dunkles Tuch über den Beiden. Keiner von Beiden weiß, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen. Für Clary bricht eine Welt zusammen und dass der allseits gefürchtete Valentin ihr Vater ist, trägt dazu gewaltig bei. Ebenfalls wird die Schattenwelt durch brutale Morde erschüttert und es scheint, als würde ein großer Sturm aufziehen. Clary und die Anderen fragen sich, ob dies mit Valentins Rückkehr zu tun hat und ob er wirklich zu solch grausamen Taten fähig ist. Und da ist immer noch das ungeklärte Rätsel über den tiefen Schlaf von Clarys Mutter. Alles was in ihrer Macht steht versucht Clary und begibt sich dadurch selber in Gefahr. Am Ende des Buches kommt eine überraschende Wende und es endet mit einem Cliffhanger vom Feinsten. Die Protagonisten bekommen immer mehr Tiefe und man erfährt viel über ihre Gefühlswelt. Besonders aufwühlend finde ich den innerlichen Kampf und die Zerrissenheit von Alec. Er kann nicht zu sich stehen und dies äußert sich bei ihm nach Außen oftmals als Wut. Magnus ist für mich der perfekte Gegenpol für ihn. Auch die vielen Beziehungen, die im zweiten Band offengelegt werden sind wirklich raffiniert ausgearbeitet. Cassandra Clare schafft es immer wieder den Leser aufs Neue zu schockieren und an die Geschichte zu fesseln. Ihr Schreibstil gehört für mich in die absolute Oberliga und ist bildgewaltig, atemraubend und spannend. Der zweite Teil überzeugt definitiv mit einer ordentlich Portion Spannung, Action und Gefühl. FAZIT. Einmal Schattenjäger, immer Schattenjäger! Ich kann diese Bücher nur jedem ans Herz legen. Cassandra Clare hat eine Welt erschaffen, die für mich so besonders ist, dass man es kaum in Worte fassen kann. Egal, wie oft ich diese Bücher lese, es bleibt immer magisch. Bewertung: 5 von 5 Lesezeichen.

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Auch "Chroniken der Unterwelt: City of Ashes" von Cassandra Clare wurde in einem neuen Gewandt neu aufgelegt. Schon damals hat mich die Geschichte gepackt, doch nun begeistert mich auch das neue Cover. Klappentext Clary glaubte, sie wäre ein ganz normale junge Frau – bis sie unter dramatischen Umständen erfuhr, dass sie eine Schättenjägerin ist, Teil einer Bruderschaft, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Vampire, Werwölfe, Hexenmeister: Clary würde ihrem neuen Leben allzu gern den Rücken kehren. Doch die Unterwelt ist nicht bereit, sie gehen zu lassen. Dafür sorgt auch das starke Band zu ihren neuen Freunden, ihrer neugefundenen Familie. Und als Jace, der ihr mehr als einmal das Leben gerettet hat, in tödliche Gefahr gerät, stellt sich Clary schließlich ihrem Schicksal – und einem erbitterten Kampf gegen die Kreaturen der Nacht ... Charaktere Was kann ich zu den Charakteren sagen? Sofort fällt einem auf, dass jeder einzelne Charakter der Geschichte gut durchdacht wurde und mit viel Liebe zum Detail erschaffen wurde. Clary gefällt mir zwar sehr gut als Protagonistin, jedoch schafft sie es immer wieder, mir ordentlich auf die Nerven zu gehen. Besonders Simon und Alec habe ich sehr ins Herz geschlossen, auch wenn Alec zu Beginn sehr kaltherzig rüberkommt. Schreibstil Mir persönlich gefällt der Schreibstil von Cassandra Clare sehr gut. Sie stellt Szenen sehr gut bildlich dar und erklärt auch die fantastischen Aspekte so gut, dass sie leicht zu verstehen sind. Das Buch kann aufgrund des guten Schreibstil sehr flüssig gelesen werden und man hängt nicht bei jedem dritten Satz an einem Wort fest, dass einem unbekannt ist. Buchcover Jetzt kommen wir zum Buchcover. Ich liebe es so sehr. Generell liebe ich die Neuauflage der Buchcover und zwar so sehr, dass ich sie mir alle besorgen werde, obwohl ich die Bücher schon habe. Ich finde das das neue Design viel ansprechender ist, als sein Vorgänger. Besonders mag ich einfach, dass nun Charaktere die Buchcover gemeinsam mit einer Rune zieren. Wirklich fantastische Arbeit. Fazit Mein Fazit lautet, dass auch "Chroniken der Unterwelt: City of Ashes" von Cassandra Clare einen wieder ordentlich in den Bann zieht. Die neue Entwicklung zwischen Clary und Jace gibt einem ordentlich zu denken, doch ebenso scheint Valentin ein großes Problem darzustellen. Auch mag ich die ersten Funken zwischen Alec und Magnus. Gut gefallen hat mir auch das Rätsel um die blutleeren Schattenwesen und der Auftritt der Inquisitorin. Im gesamten ist es Cassandra Clare wieder gelungen, die Spannungsbögen perfekt zu platzieren. Statt einen öden zweiten Band, bekommen wir einen spannende Geschichte geliefert, die immer rasanter und düsterer wird. Auch die Neuauflage des Covers ist einfach grandios geworden und ich muss gestehen, dass ich ein Riesenfan der Buchreihe bin. "Chroniken der Unterwelt: City of Ashes" ist rasanter, düsterer und fesselnder.

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