Leserstimmen zu
Obst- und Gemüsenudeln

Zoé Armbruster

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Als absoluter Obst-/Gemüsenudel-Anfänger hätte ich mir vorweg gerne ein paar Tipps oder Empfehlungen im Buch gewünscht, die über den Text des Vorwortes hinausgehen, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Ansonsten waren die Rezepte vielfältig jenseits der bekannten Zucchininudeln. Ich habe bis jetzt zwar nur die Süßkartoffelwaffeln probiert, aber ich werde sicherlich noch ein paar weitere Gerichte aus diesem Buch kochen.

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Das Buch teilt sich ganz klassisch in drei Teile: Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts. Im ersten Teil finden sich sieben Rezepte für Salat, Kartoffelpuffer und Frühlingsrollen. Den meisten Platz wird den sechszehn Hauptgerichten eingeräumt. Hier finden sich neben klassichen Zucchinispaghetti auch Suppen, Gerichte mit Fisch, Risotto und Burger - natürlich alles mit Obst- und Gemüsespiralen kombiniert. Den Abschluss bieten sieben Dessert-Ideen, bei denen mich vor allem Milchreis mit Birne und Lavendel oder das Holunder-Birneneis am Stil angesprochen haben. Das 80 Seiten umfassende Buch hat mich vor allem durch die helle, freundliche Aufmachung und ausgefallene Rezept-Ideen überzeugt. Sehr gut finde ich außerdem die kurze Einleitung zum Spiralschneider, die auch Alternativen aufzählt, falls man noch keinen solchen Küchenhelfer besitzt. Ein Messer, eine Reibe oder ein Sparschäler reichen für die ersten Versuche aus. Bei jedem Rezept finden sich Angaben für Vorbereitungs-, Zieh- und Garzeit, sowie Schwierigkeitsgrad, Kosten und benötigte Utensilien. Das fand ich persönlich sehr praktisch, ebenso wie Tabellen zu Mengen und Entsprechungen am Ende des Buches. Obwohl mich einige Rezepte aus dem Buch angesprochen haben, habe ich mich schließlich dafür entschieden, euch ein Rezept aus dem Bereich Hauptgerichte vorzustellen. Denn sobald ich die Überschrift las, wusste ich: Das ist genau mein Gericht! So selten findet man Rezepte mit Kichererbsenmehl, dabei ist Kichererbsenmehl doch so etwas Feines - und eine glutenfreie Alternative für alle, die auf Gluten verzichten müssen oder möchten. Mittlerweile bekommt man es übrigens in gut sortierten Supermärkten (bei uns sogar im kleinen Rewe City) und nicht nur in Bio-Läden oder Reformhäusern.

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Weihnachten ist schon eine Weile vorbei, die Kilos sitzen! Da lag es nahe, sich einmal näher dem Kapitel Gemüsenudeln zu widmen. Vor allem steht hier in dem ohnehin sehr kleinen Küchenbereich schon die längste Zeit ein Spiralschneider und verstaubt vor sich hin. Nun gibt es aber aus dem Bassermann Verlag das Buch Obst-und-Gemüsenudeln von Zoé Armbruster. Die Autorin wuchs in Paris auf, hat die French School of Culinary Arts absolviert und ist nun Food-Fotografin und Food-Stylistin. Natürlich hat sie auch die Fotos selber gemacht. Diese sind hell und freundlich, das meiste Essen liegt auf dem Teller, wird aber auch oft quer über die hölzernen Untergründe verteilt. Sehr lobend muss ich gleich die Einleitung erwähnen: Es wird erklärt, was ein Spiralschneider ist, es wird aber auch beschrieben, mit welchen Schneidetechniken man sich helfen kann, wenn man keinen solchen Schneider hat; vor allem aber wird für keine einzige Herstellerfirma geworben. Aufgeteilt ist das Buch in die Rubriken Vorspeise, Hauptspeise und Dessert. Es werden insgesamt 35 Rezepte vorgestellt. Damit ist das Buch kein allumfassendes Werk, das alles zeigt, was es auf diesem Gebiet zu wissen gibt, sondern es ist eine Einführung, um einmal ein wenig in die Gemüsenudelwelt hineinschnuppern zu können. Die Rezepte sind durchgehend einfach nachzumachen, also auch für Kochneulinge geeignet. Ein Beispiel für so ein einfaches Rezept: Es werden Birneneislutscher gemacht. Dafür wird die Birne in Spiralen geschnitten und mit verdünntem Holunderblütensirup in Formen für Eis am Stiel eingefroren. Dazu passt auch der Anhang, in dem beschrieben wird, wie man Zutatenmengen ohne Waage abmisst. Es gibt also keine Ausrede mehr für küchentechnisch nicht so üppig ausgerüstete Küchen! Daher los, ran an den Herd.

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Ihr ahnt es sicher schon, es dreht sich mal wieder – im wahrsten Sinne – um gedrehtes Obst und Gemüse, also genauer: „Spiralnudeln“. „Obst und Gemüsenudeln. Neue Rezepte für den Spiralschneider.“ von Zoé Armbruster aus dem Bassermann Verlag. Bevor sie loslegt, erklärt uns die Autorin noch kurz Alternativen zum Spiralschneider (ich persönlich finde aber, dass man mit dem Messer nicht mal ansatzweise Nudeln hinbekommt und Julienne sind einfach knapp am Thema vorbei. Aber immerhin macht sie keine Werbung für irgendwelche Geräte (wie diverse andere Autoren). Aufgeteilt in die Rubriken „Vorspeise“, „Hauptspeise“ und „Dessert“ erwarten und rund 35 nudelige Gerichte. Wir starten mit „Salat aus roter Bete und Blutorangen“, „Gurkensalat mit Garnele und Mango“, „Kartoffelpuffer mit Räucherlachs“, „Asiatischer Gurkensalat mit Sojabohnen und Ingwerdressing“, „Frühlingsrolle mit Shiitake, Kräutern und Mangosauce“ und „Quinoa-Gurken-Salat zum Mitnehmen“. Etliche der Gerichte kenne ich bereits aus den anderen Büchern dieser Art, bei einigen ist auch hier der Einsatz eines Spiralschneiders eher Mittel zum Zweck als wirklich sinnvoll – ob in der Frühlingsrolle jetzt Streifen oder Nudeln sind, ist ja echt gleich. Dass jedes Rezept bebildert ist, hebe ich an dieser Stelle noch hervor, weil das ja etwas ist, worauf ich immer großen Wert lege. Bei den Hauptgerichten tischt uns Armbruster „Kabeljau mit Kurkuma-Rettichspiralen“, „Risotto mit roter Bete“, „Zucchini und Spargel alla Carbonara“, „Kichererbsen-Karotten-Kuchen mit Joghurtsauce“, „Zucchinispaghetti mit Muscheln“, „Gurkenspiralen mit Thunfisch & Avocado-Kürbiskern-Pesto“, „Karottenspiralen mit Kürbis-Pancetta-Sauce“, „Pad Thai aus rohem Gemüse“ oder auch „Zucchetti mit Basilikum-Walnuss-Pesto“. Tatsächlich wird bei etlichen Gerichten mal das Gemüse als adäquater Ersatz für Nudeln gehandhabt und nicht nur als schicke Beilage (Butternusskürbis mit Wildreis). Ich bin positiv überrascht. Beim Nachtisch sind dann „Milchreis mit Birne und Lavendel“, „Süßkartoffelwaffeln mit Heidelbeeren“, „Schoko-Zucchini-Muffins“, „Maronencremetöpfchen“ und „Holunder- Birnen-Eis am Stiel“ am Start. Dass hier alle Spiralen eher dekorativen Charakters sind, ist klar, da es ja nicht wirklich ein Dessert gibt, bei dem „Nudeln“ als solche zum Einsatz kommen. Von daher kann hier gar kein „Austausch“ im eigentlichen Sinne stattfinden. Hübsch anzusehen sind die Ideen allemal, aber eine kleine Mogelei ist das schon. Trotzdem ein schönes Buch, in dem ich tatsächlich ein paar Rezepte gefunden habe, die ich definitiv ausprobieren werde.

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Also ich muss sagen das Buch hat mich total überrascht. Das Cover hat mich sofort angesprochen und ich konnte mir anhand dem Titel es eigentlich so gar nicht vorstellen wie man Nudeln mit Gemüse und Obst kombinieren kann?? Dann kam das Buch und ich muss sagen, WOW - an sowas hab ich so gar nicht gedacht. Es handelt sich nicht um Nudeln, also um Teigwaren, sondern Nudel, die direkt aus Obst und Gemüse geschnitten werden. Wie genial ist das den??? Einfach super - auch die Erklärungen sind einfach zu verstehen, die vorgeschlagenen Rezepte machen einen gleich Lust es ausprobieren. Ich finde es auch toll, das es "normale" Zutaten sind, und man nicht extra einkaufen gehen muss, den bei sehr vielen besprochenen Gerichten, hat man die Zutaten zuhause. Die Gemüsenudeln mit Fisch habe ich gleich ausprobiert - einfach super!!! Ich kann mir auch gut vorstellen, dass diese Gerichte als leichte Sommergerichte klasse sind. Also wird das Buch gleich vorne ins Regal gestellt, den über die kommenden Feiertage werde ich bestimmt einiges ausprobieren - da kann man ja gerne mal auf "leichte" Kost zurückgreifen.

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Yummy

Von: Missappledome

05.12.2016

Ich bin schon lange von dem Thema Obst-& Gemüsenudeln „inspiralisiert“ und darum immer froh neue Kreationen aus dem Spiralschneider zu entdecken! In diesem Falle sind die köstliche Rezepte alle Low Carb, und somit eine absolute WinWin Situation für mich. Voller Genuss ohne Reue. Die Rezepte sind super einfach und schnell nachgekocht und schmecken fantastisch. Was will Frau mehr? Alle Rezepte sind sehr schön und ansprechend fotografiert – das Auge isst schließlich mit. Volle 5 von 5 Sternen!

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