Leserstimmen zu
Seven Nights - New York

Jeanette Grey

Seven-Nights-Serie (2)

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Meine Meinung Vielen lieben Dank an Bloggerportal für die Bereitstellung des kostenlosen Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Das Cover wirkt durch ihre Schlichtheit sehr einladen.  Der Schreibstil war auch wie in Band eins sehr angenehm und man ist gut durch gekommen. Der zweite Band war ganz anders als der erste und konnte mich positiv überraschen. Leider ist mir Kate teilweise sehr auf die nerven gegangen, besonders wenn sie sich nicht entscheiden konnte ob sie Rylan jetzt anfallen oder ignorieren soll. Ich fand es toll, dass die Beziehung zwischen Kate und Rylan diesmal in einem angemessen Tempo weiter gegangen ist und das sich beide wirklich toll weiter entwickelt haben. Besonders überrascht hat mich Rylan mit seinem Spagat zwischen der Aufgabe Kate wieder für sich zugewinnen und das Familienunternehmen zu retten. Was mich etwas gestört hat was dieses ständige hin und her zwischen den beiden Protagonisten, nach einiger Zeit kam es mir so vor als würde sie in ihrer Beziehung zwei Schritte vorwärts und einen Schritt zurück machen. Fazit Ein süßer und sinnlicher Liebesroman für zwischendurch.  Bewertung ⭐⭐⭐ (3 von 5 Sternen)

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In diesem Band wird die Lovestory von Künstlerin Kate und Firmenerben Rylan fortgesetzt. Den Erzählstil in der dritten Person fand ich schon im ersten Band nicht so gut, aber der Schreibstil ist trotzdem leicht und angenehm. Nachdem 'Seven Nights - Paris' eher wie ein sinnlicher Kurztrip war, müssen sich Rylan und Kate nun ihrer Realität stellen. Von Beginn an geht die Liebesgeschichte rasant und prickelnd weiter. Dieser Band grenzt zwar unmittelbar an den ersten teil an, ließ mich trotzdem etwas verwirrt zurück. Da er sofort mit einer erotischen Szene beginnt, kann man es zuerst nicht einordnen und weiß nicht genau, worum es geht. Die Romanze zwischen Kate und Rylan ist ein Kampf zwischen Verlangen und Vertrauen. Wobei hier eindeutig das Verlangen über die Vernunft regiert. Während die eigentlich Liebesgeschichte eher langsam vor sich hin dümpelt, wälzen sich die beiden ununterbrochen zwischen den Laken. Auch wenn man erotische Liebesromane mag und gerne liest, wird es irgendwann dann doch zu viel. Jeder Streit, jedes Gespräch, jede Unternehmung...endet mit Sex. Die Charakterentwicklung bleibt hier meines Erachtens auf der Strecke. Kate ist weiterhin verschüchtert, unentschlossen und unterwirft sich Rylan völlig. Rylan hat in diesem Teil ordentlich an Sympathie eingebüßt. Sein Verhalten ist herrisch und unnahbar. Mit beiden wurde ich (leider immer noch) nicht warm. Mich konnte auch der zweite Teil leider nicht überzeugen und ich hätte mir mehr Charakter, mehr Handlung und weniger Erotik gewünscht!

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Der Schreibstil der Autorin ist auch hier wieder sehr flüssig, dass man einfach dem Geschehen selbst folgen kann. Die Abschnitte handeln abwechselnd aus Kates und aus Rylans Sicht. Kate war verletzt, als sie Rylans wahre Identität herausfand. Doch das habe ich im ersten Teil schon nicht verstanden. Sie warf ihm vor gelogen zu haben. Doch wenn man es genau nimmt, hat er sie nie belogen, sondern nur verschwiegen, das er vermögend ist. Wollen wir nicht alle nach unserer Persönlichkeit beurteilt werden und nicht nach dem Umfeld, dem Vermögen? Sie hat sich in ihn verliebt und das er seinen Nachnamen und seinen Kontostand nicht verraten hat, sollte daran nichts ändern. Auf der anderen Seite verstehe ich es selbst, wie es ist verletzt zu werden und das einem Dinge verschwiegen werden. Es gibt Wunden, die sitzen tiefer. Man kann schwer Vertrauen zu neuen Menschen fassen, und wenn doch, dann können schon kleine Fehler für die Person zur Abwendung führen. Dies hat aber nicht unbedingt etwas mit der anderen Person zu tun, sondern mit dem erhöhten Schutzmechanismus. Ich war allerdings schon im ersten Band Seven Nights – Paris auf Rylans Seite. Er war mir sympathisch und hatte sich im Grunde nichts vorzuwerfen. Er war zuvorkommend und gab sich alle Mühe. Doch auch er taucht für sich in neue Welten ein. Er lässt sich auf die Liebe ein und durch Kate lernt er diese auch nicht von der „normalen“ Seite kennen. Beide müssen einen Weg finden, herauszufinden wie und ob sie füreinander geschaffen sind. Dafür haben sie nun sieben Dates lang Zeit. Leider verschlechterte sich meine Meinung über Kate hier nur. Ich fand sie sogar etwas nervig. Trotz das Rylan alles für sie tat und ihr jeden Wunsch erfüllt hätte, wollte sie mehr. Als ob sie jede Minute seines Lebens hätte wissen wollen. Doch selber verschwieg sie auch Dinge. Auch die erotischen Szenen waren in diesem Teil etwas enttäuschend für mich. Die Szenen an sich sind zwar gut beschrieben und auch hier bekam ich den Eindruck das ein Mann mit am Werk war, der seine Sicht und Empfindungen beschrieb. Allerdings ist es nicht die Lösung für alles Intim zu sein. Die Welt ist nicht besser, ein Streit hat deshalb kein Ende, und Nähe schafft es auch nicht unbedingt zur anderen Person. Es kann die Distanz sogar noch erhöhen, wenn man Pech hat. Tatsächlich haben mich die erotischen Szenen in dem Buch nach und nach mehr gelangweilt. Auch in einem erotischen Roman erwarte ich ein Leben außerhalb des Bettest, doch das war hier zu wenig vorhanden. Es ist manchmal sogar erotischer, den Akt an sich nicht unbedingt Wort für Wort zu beschreiben. Mir wurde es irgendwann einfach zu viel davon. Ein verzweifelter Versuch, wie die beiden wieder zusammenfinden könnten. Mir kam es am Ende so vor, als ob ich Seven Nights – Paris las, der aber in New York spielte.

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Vor Monaten erlebten Millionärssohn Rylan und die angehende Kunststudentin Kate eine heiße Affäre in der romantischen Stadt Paris. Aus der Affäre entwickelte sich schnell etwas mehr, doch dann erfuhr Kate, dass Rylan einige wichtige Geheimnisse vor ihr verborgen gehalten hatte und so trennte sie sich von ihm. Nun lebt Kate in New York, hat neue Freunde gewonnen, studiert an der Akademie und könnte, abgesehen von ihrem traurigen Liebesleben, eigentlich glücklich sein. Doch mit der Kunst tut sie sich schwer. Ihr fehlt die richtige Inspiration und sie wird bald von ihren alten Selbstzweifeln heimgesucht. Dann trifft sie plötzlich Rylan wieder, der sie um eine letzte Chance bittet. Sieben Dates wünscht er sich mit ihr, in denen er ihr zeigen möchte, dass er sie wirklich liebt. Kate ist hin und hergerissen. Zwar lässt sie sich auf Rylans Bitte ein, doch wenn, dann nur zu ihren Spielregeln. Rylan, der froh darüber ist, dass Kate ihm noch eine Chance geben möchte, zieht in Folge dessen alle Register der Liebeskunst, versucht Kate mehr an seinem wahren Leben teilhaben zu lassen und glaubt, dass seiner Freundin, das schöne Leben der Reichen, womöglich doch gefallen könnte. Da hat er die Rechnung jedoch ohne Kate gemacht, die ihn schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückbringt und ihm versucht begreiflich zu machen, was wirklich für sie zählt. Kann das Paar den romantischen Zauber ihrer Beziehung in Frankreich wiederbeleben? Und wird auch Rylan sich seinen alten Ängsten stellen können? Denn die Zeit läuft gegen ihn; er soll den Job seines Vaters, der wegen Veruntreuung im Gefängnis sitzt, übernehmen. Rylan verbindet den Job jedoch mit allem, was seinen Vater einst ausmachte und zudem leidet Rylan immer noch darunter, wie lieblos seine Eltern einst mit ihm umgingen… Nachdem ich den ersten Teil der „Art of Passion“ Reihe von Jeanette Grey gelesen hatte, war ich positiv überrascht, denn obwohl es sich um einen hocherotischen Liebesroman handelte, stand die Entwicklung der Liebenden stets im Fokus des Geschehens. Mit Kate und Rylan, hatte die Autorin zudem ein sympathisches, vielschichtiges Liebespaar geschaffen, das einige seelische Altlasten mit sich herum trug und ich war sehr gespannt darauf, zu erfahren, ob sich die beiden im Nachfolgeband diesen Ängsten und Sorgen nun stellen würden. Zunächst einmal ist „Seven Nights- New York“, noch um einiges erotischer geraten, als der erste Teil. Die Liebesszenen nehmen den größten Raum in dieser Story ein und ich fand leider, dass sie nicht so gut ausformuliert wirkten, wie in Teil 1. Ob das an der Übersetzung liegen mag, oder bereits im Original der Fall war, vermag ich leider nicht zu sagen, da ich die englische Übersetzung nicht kenne. Abgesehen davon, fand ich die Entwicklung, die das Paar nimmt, plausibel und gut dargeboten. Ich mochte es sehr, dass Kate, Rylan endlich auch einmal Grenzen aufzeigte. Das ließ sie selbstbewusster wirken. Dazu fand ich es wunderschön zu lesen, wie Kate und Rylan, auch jenseits der Laken, lernten sich zu vertrauen und sich dann gegenseitig unterstützten. Ebenfalls gut gefallen hat es mir, dass man nun auch mehr über die familiären Hintergründe des Heldenpaares erfahren konnte. Das gab einem die Möglichkeit, sich noch ein Tickchen mehr in die Akteure hineinversetzen zu können. Schade fand ich es jedoch, dass das New Yorker Flair leider nicht wirklich zu spüren war und auch Kates Malerei kam mir diesmal etwas zu kurz. Für die Entwicklung der Liebesgeschichte, würde ich gerne fünf von fünf Punkten vergeben. Da mich aber doch einige, erwähnte Dinge beim Lesen gestört haben, kann ich diesmal leider nicht mehr als 3.5 Punkte vergeben. Kurz gefasst: Würdiger, romantischer Nachfolgeband der Art of Passion Reihe, noch erotischer geraten, aber leider auch mit kleinen Schwächen. 3.5 von 5 Punkten.

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Plötzlich stand Rylan vor ihrer Tür und ließ so das Verlangen in Kate gegen die Vernunft kämpfen. Doch Rylan ist wild entschlossen, sie zurückzugewinnen. Ein Deal – eine Woche – Zeit genug, um Vertrauen aufzubauen und Liebe wachsen zu lassen? Doch New York bedeutet zurück in die Realität. Sowohl für Kate als auch für Ryan … In „Seven Nights – New York“ setzt Jeanette Grey die Lovestory der Künstlerin Kate und des Firmenerben Rylan fort. In der dritten Person wird die Geschichte erzählt, und stellt dabei die Gefühle und Gedanken des Paares in den Mittelpunkt. Den Erzählstil finde ich persönlich nicht immer passend. Der Schreibstil der Autorin ist jedoch angenehm und leicht. Das Cover ist ähnlich gestaltet wie beim ersten Band – die städtische Abbildung einfach und schlicht. Der Klappentext hat auch hier wieder mein Interesse geweckt. Nachdem „Seven Nights – Paris“ eher wie ein sinnlicher Kurztrip war, müssen sich Rylan und Kate nun ihrer Realität stellen. Von Beginn an geht die Liebesgeschichte rasant und prickelnd weiter. Band zwei knüpft zwar unmittelbar an den ersten Teil an, ließ mich jedoch etwas verwirrt zurück. Es sind ein paar Monate vergangen seit ich Band eins gelesen habe, sodass ich die sofort beginnende erotische Szene erst nicht einordnen konnte. Nach und nach kam ich dann wieder besser in die Story hinein. Dabei bleibt die Romanze zwischen Kate und Rylan prickelnd und nervenaufreibend. Es ist ein Kampf zwischen Verlangen und Vertrauen. Wobei hier eindeutig das Verlangen über die Vernunft regiert. Während die eigentliche Liebesgeschichte eher langsam vor sich hin dümpelt, wälzen sich Kate und Rylan ununterbrochen zwischen den Laken. Auch wenn ich erotische Liebesromane sehr, sehr gerne lese, war es mir hier dann doch zu viel. Jeder Streit, jedes Gespräch, jede Unternehmung – egal, was Kate und Rylan gerade tun, es endet mit Sex. Dabei bleibt meines Erachtens die Charakterentwicklung auf der Strecke. Kate ist weiterhin die verschüchterte und unentschlossene Künstlerin, die sich dem Millionenerben völlig unterwirft. Ich empfand sie zwar als liebe Protagonistin, konnte mich jedoch nicht völlig auf sie einlassen. Rylan hat hier definitiv an Sympathie eingebüßt. Sein Verhalten ist herrisch und unnahbar. Ich wurde mit ihm einfach nicht mehr warm. Zwischen dem Kampf um Liebe und Vertrauen müssen sich Rylan und Kate außerdem noch ihren eigenen persönlichen Zielen stellen. Eine Künstlerin, die ihre Muse und ein Sohn, der seine Bestimmung findet. Da spielt auch Rylans Familiengeschichte ein Rolle, die mein Interesse dann wieder steigern konnte. Von dem malerischen Trip, den Kate und Rylan in Paris unternommen haben, ist im zweiten Teil wenig zu merken. Viel zu sehr nimmt das erotische Abenteuer die Handlung ein. Immer wiederkehrende Ängste und Probleme stellen die Beziehung auf eine Probe und ziehen die Story zusätzliche zu den vielen Sexszenen unnötig in die Länge. Zwischen dem Gedanken abzubrechen und der Hoffnung auf Besserung ... Ich vergebe 3 von 5 Sterne

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Plötzlich stand Rylan vor ihrer Tür und ließ so das Verlangen in Kate gegen die Vernunft kämpfen. Doch Rylan ist wild entschlossen sie zurückzugewinnen. Ein Deal – eine Woche – Zeit genug um Vertrauen aufzubauen und Liebe wachsen zu lassen? Doch New York bedeutet zurück in die Realität. Sowohl für Kate als auch für Ryan … In „Seven Nights – New York“ setzt Jeanette Grey die Lovestory der Künstlerin Kate und des Firmenerben Rylan fort. In der dritten Person wird die Geschichte erzählt, und stellt dabei die Gefühle und Gedanken des Paares in den Mittelpunkt. Den Erzählstil finde ich persönlich nicht immer passend. Der Schreibstil der Autorin ist jedoch angenehm und leicht. Das Cover ist ähnlich gestaltet wie beim ersten Band – die städtische Abbildung einfach und schlicht. Der Klappentext hat auch hier wieder mein Interesse geweckt. Nachdem „Seven Nights – Paris“ eher wie ein sinnlicher Kurztrip war, müssen sich Rylan und Kate nun ihrer Realität stellen. Von Beginn an geht die Liebesgeschichte rasant und prickelnd weiter. Band zwei knüpft zwar unmittelbar an den ersten Teil an, ließ mich jedoch etwas verwirrt zurück. Es sind ein paar Monate vergangen seitdem ich Band eins gelesen habe, sodass ich die sofort beginnende erotische Szene erst nicht einordnen konnte. Nach und nach kam ich dann wieder besser in die Story hinein. Dabei bleibt die Romanze zwischen Kate und Rylan prickelnd und nervenaufreibend. Es ist ein Kampf zwischen Verlangen und Vertrauen. Wobei hier eindeutig das Verlangen über die Vernunft regiert. Während die eigentliche Liebesgeschichte eher langsam vor sich hin dümpelt, wälzen sich Kate und Rylan ununterbrochen zwischen den Laken. Auch wenn ich erotische Liebesromane sehr, sehr gerne lese, war es mir hier dann doch zu viel. Jeder Streit, jedes Gespräch, jede Unternehmung – egal,was Kate und Rylan gerade tun, es endet mit Sex. Dabei bleibt meines Erachtens die Charakterentwicklung auf der Strecke. Kate ist weiterhin die verschüchterte und unentschlossene Künstlerin, die sich dem Millionenerben völlig unterwirft. Ich empfand sie zwar als liebe Protagonistin, konnte mich jedoch nicht völlig auf sie einlassen. Rylan hat hier definitiv an Sympathie eingebüßt. Sein Verhalten ist herrisch und unnahbar. Ich wurde mit ihm einfach nicht mehr warm. Zwischen dem Kampf um Liebe und Vertrauen, müssen sich Rylan und Kate außerdem noch ihren eigenen persönlichen Zielen stellen. Eine Künstlerin, die ihre Muse und ein Sohn, der seine Bestimmung findet. Da spielt auch Rylans Familiengeschichte ein Rolle, die mein Interesse dann wieder steigern konnte. Von dem malerischen Trip, den Kate und Rylan in Paris unternommen haben, ist im zweiten Teil wenig zu merken. Viel zu sehr nimmt das erotische Abenteuer die Handlung ein. Immer wiederkehrende Ängste und Probleme stellen die Beziehung auf eine Probe und ziehen die Story zusätzliche zu den vielen Sexszenen unnötig in die Länge. Zwischen dem Gedanken abzubrechen und der Hoffnung auf Besserung ... Ich vergebe 3 von 5 Sterne

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>>Rylan Bellamy war die schlimmste Versuchung, die es gab.<< Die Kunststudentin Kate und der Millionär Rylan hatten sieben fantastische Tage und unfassbar prickelnde Nächte in Paris. Zwischen den Beiden hat sich in kürzester Zeit was Besonderes entwickelt, doch dann deckte Kate zufällig Rylans Geheimnis auf und floh tief enttäuscht zurück nach New York. Rylan bekommt Kate aber nicht aus dem Kopf. Er will sich ihr erklären, also fliegt er zurück in seine Heimatstadt, in die er eigentlich nie zurückkehren wollte. Doch Kate, die zum ersten Mal sowas wie Vertrauen aufbauen konnte, ist schwer getroffen von seinem Verrat. Darum schlägt Rylan ihr einen Deal vor: Nochmal sieben Dates, damit er ihr sein wahres Ich zeigen kann. Keine Geheimnisse mehr. Nur diese eine Chance, ihr beweisen zu können, dass das mit ihnen kein Traum gewesen ist. . . „Seven Nights – NewYork“ ist der zweite Teil der gleichnamigen Reihe von Jeanette Grey. Nach dem ersten Band war ich ganz gespannt, wie es mit den Beiden weiter geht, doch diese Fortsetzung ist für mich ziemlich enttäuschend. Das Buch setzte nahtlos dort ein, wo Buch eins endete. Kate will es zunächst langsam angehen lassen, doch dann folgt direkt auf den ersten 50 Seiten schon sehr viel stupide Erotik. Man merkt schnell, dass Kate nicht mehr die Frau ist, die sie vor Rylan war. Doch sie vertraut ihm einfach nicht mehr, versucht aber weiterhin fast schon verzweifelt herauszubekommen, wer er eigentlich wirklich ist. Rylan war vor sich selbst davon gelaufen und hat damit reichlich Chaos angerichtet. Nun will er alles in Ordnung bringen, weiß aber nicht wie. Aber eins weiß er sicher: er will Kate für sich - und für immer. Was folgt ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle mit vielen Missverständnissen. Immer wieder mischt sich die Vergangenheit der Beiden ein. Doch ihnen ist klar: wenn sie in der realen Welt eine Beziehung eingehen wollen, müssen sie einige Hindernisse aus dem Weg räumen und ihrer beider Leben unter einen gut bringen. Der Fokus liegt auf der Liebesgeschichte, aber auch/besonders die Nebenhandlung rund um den Familien-Konzern ist einigermaßen spannend.

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Das Cover gefiel  mir auf Anhieb sehr gut. ein schönes Blau mit einer hervortretenden, schimmernden Schrift und der Skyline von New York und durch den hübschen Schriftzug und der Aufmachung, fällt einem direkt die Verbindung zum ersten Buch auf. Seven Nights - New York ist Band zwei der Seven-Night-Reihe von Jeanette Grey und ich empfehle jedem Seven Nights - Paris zu lesen, bevor er dieses Buch aufschlägt! Kate lebt seit ein paar Monaten wieder in New York und widmet sich voll und ganz ihrem Kunststudium. Nachdem sie das Geheimnis von Rylan, mit dem sie eine leidenschaftliche Woche in Paris verbrachte, herausgefunden hat, floh sie stürmisch aus dem Land und weg von dem Mann, dem sie ihr Herz geschenkt hat und der sie belog. Nun steht er in New York vor der Haustür ihrer kleinen Wohnung und bittet sie um sieben gemeinsame Nächte, um ihr zu zweigen, wer er wirklich ist und im ihr Vertrauen zurückzugewinnen. Kate stimmt den sieben Dates zu, versucht aber mit aller Macht ihr Herz zu schützen. "Als sie im zugestanden hatte, er dürfte versuchen, ihr Vertrauen zurückzugewinnen, hatte sie sich geschworen, sich niemals ganz hinzugeben und immer einen Teil für sich allein zu bewahren. Denn sie musste ihr Herz schützen. Doch er wollte alles ..." (Zitat /  Seite 192) Jeannete Grey hat einen tollen Schreibstil, der sehr angenehm und flüssig zu lesen ist. Sie verbindet prickelnde Erotik mit Familiären Dramen und der faszinierenden Welt der Kunst. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und wirken durch ihre unterschiedlichen Tiefen authentisch. Alle Handlungsorte sind bildlich beschrieben, sodass man beim Lesen das Gefühl hat (z.B.) mit Kate in der Galerie zu stehen und auch die Gefühle der Beiden sind sehr echt und empathisch dargestellt.  Leider fand ich die Geschichte, besonders die Gefühle und Gedanken von Kate oft sehr widersprüchlich und langatmig, aber durch ihre Vergangenheit auch nachvollziehbar und trotzdem gut zu lesen. Hin und wieder hat mir etwas Spannung gefehlt, wodurch die Story leider sehr vorhersehbar war. Fazit: Wer gefühlvolle und knisternde Romane mit prickelnder Erotik mag, dem kann ich die Seven Nights - Reihe empfehlen! Man sollte jedoch unbedingt den ersten Teil gelesen haben, bevor man sich mit Kate und Rylan nach New York begibt.

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